vorweg: das ist keine Werbung. ABE Desktop ist kostenlos – kein Konto, kein Abo, keine Bezahlversion, nichts zu kaufen.
Warum kostenlos? Ich entwickle ABE als Ein-Mann-Projekt zuerst für meine eigenen Projekte. Seit Autodesk EAGLE einstellt, haben viele von uns jahrelange .sch/.brd-Bestände ohne Zukunft – genau dafür ist ABE gedacht. Geld verdiene ich damit nicht.
Damit die üblichen Fragen gleich beantwortet sind:
Lizenz: kostenlos nutzbar, auch für eigene Projekte; der Quellcode ist derzeit nicht offen.
Daten: Eure Projekte verlassen den Rechner nicht. Beim Update-Check wird eine zufällige Installationsnummer (keine Hardware-ID) mitgeschickt, um Installationen zu zählen – abschaltbar unter Einstellungen.
Shop-Links in der Stückliste („Kaufen bei …“) sind normale Links; falls später Partner-Links dazukommen, sind sie gekennzeichnet und abschaltbar. ABE schickt nichts darüber, was Ihr kauft.
Stand heute (Windows 10/11, 64 Bit, Version 0.3.4):
öffnet Eagle-6/7-XML-Projekte (.sch/.brd/.lbr) und speichert sie byte-identisch zurück – nichts wird stillschweigend geändert
Schaltplan- und Layout-Editor, ERC/DRC, Darstellung über Direct3D 12
integriertes Mechanik-CAD im Stil von Solid Edge: Gehäuse aus der Platine, Frontplatten mit Bohrungen als DXF/SVG, Export STEP/STL
Stückliste mit Distributor-Abfrage; „Platinen bestellen“ packt die Gerber-Dateien eines Release und öffnet die Upload-Seite des Fertigers
In Arbeit:
Zusammenarbeit an einem Projekt ohne Server: Ein Projektpaket kommt vom Kollegen zurück, und ABE vergleicht es mit der eigenen Fassung (wer hat was geändert, Konflikte), statt es zu überschreiben. Dazu „zur Korrektur senden“ mit Anmerkungen an Bauteilen/Leiterbahnen und Dokumentsperren auf einem gemeinsamen Netzlaufwerk.
Ein eigener Leser für das alte binäre Eagle-4/5-Format (Dateien vor 2011), ohne fremden GPL-Code. Bisher entschlüsselt: 24-Byte-Datensätze mit Typ-Byte, Koordinaten als int32 in 0,1 µm, Breiten und Bohrungen als halbe Werte, eine String-Tabelle hinter den Datensätzen – geprüft an 179 echten Dateien.
Für die Zusammenarbeit suche ich zwei Tester: zwei Leute, die ohnehin gemeinsam etwas entwickeln, oder einer mit zwei Rechnern im selben Netz. Am besten mit einem eigenen Projekt (Schaltplan + Platine), ein, zwei Stunden über ein paar Tage verteilt. Ihr bekommt eine Testversion; euer Projekt bleibt bei euch.
Ehrliche Kritik ist ausdrücklich willkommen – auch, was euch fehlen würde, um von KiCad oder Eagle umzusteigen.
Download (aktuelle Version 0.3.4, noch ohne die Zusammenarbeit): https://abe.kassp.pl
Warum kostenlos? Ich entwickle ABE als Ein-Mann-Projekt zuerst für meine
eigenen Projekte. Seit Autodesk EAGLE einstellt, haben viele von uns
jahrelange .sch/.brd-Bestände ohne Zukunft – genau dafür ist ABE
Unfug. Alle alten Eagle-Versionen laufen bis in alle Ewigkeit.
Alle alten Eagle-Versionen laufen bis in alle Ewigkeit
Vorausgesetzt, man findet noch einen ausreichend alten Computer mit einer ausreichend alten Betriebssystemversion darauf.
Das ist immer eines der Probleme beim Konservieren fossiler Software. Eine Möglichkeit ist es, den ganzen Krempel in eine virtuelle Maschine zu packen, die hilft einem z.B. auch dabei, ein Windows XP auf einem aktuellen Computer zu betreiben (auf dem es wegen 64-Bit-UEFI ohne CSM noch nicht mal booten könnte), aber solche Aktionen wie die von Apple durchgeführten, bei denen die CPU-Architektur ersetzt wurde, können auch so etwas einen Strich durch die Rechnung bereiten.
Noch kommt macOS auf "Apple Silicon" mit einem x86-Emulator namens "Rosetta" daher, aber der wird in der übernächsten Version von macOS nicht mehr dabei sein.
Gut, die wenigsten hier werden mit Macs arbeiten, aber das ist ja auch nur ein Beispiel. "Windows on ARM" ist zwar noch nicht sonderlich weit verbreitet, aber wird vermutlich irgendwann auch relevant werden. Und wie lange dort ein x86-Emulator mitgeliefert werden wird, und ob das irgendwie eine alte x86_32-VM ausführen können wird, wer weiß?
Ohne das Projekt schmälern zu wollen, halte ich es allerdings für sinnvoll, Eagle adieu zu sagen und stattdessen KiCad zu verwenden. Das hat alle diese "alter-pc-altes-betriebssystem"-Probleme nicht, und es läuft auch unter ganz anderen Betriebssystemen als Windows ... Und es kann Eagle-Projekte importieren.
Wenn dieses Projekt hier tieferen Einblick in Eagle-Strukturen bietet, als es der KiCad-Importeur kann, wäre es sinnvoll, diese tieferen Einblicke dem KiCad-Team zugutekommen zu lassen.
Wenn dieses Projekt hier tieferen Einblick in Eagle-Strukturen bietet,
als es der KiCad-Importeur kann, wäre es sinnvoll, diese tieferen
Einblicke dem KiCad-Team zugutekommen zu lassen.
Die Eagle-Strukturen selber sind eigentlich nicht das Problem, die sind relativ leicht verständlich. Das Problem ist, dass sie halt in vielen Punkten konzeptuell von den KiCAD-Strukturen dramatisch abweichen.
Das macht die Sache nicht nur sehr kompliziert, sondern sorgt auch dafür, dass ein vollständiger Import ohne jeden Informationsverlust praktisch unmöglich ist.
Um auf dein Programm umzusteigen, fehlt eigentlich im absoluten Minimum
genau eine Sache: die Quelltexte.
Das ist doch nicht dein Ernst, oder?
Das System ist doch kostenlos, oder?
Glaubst du wirklich, jemand investiert jahrelange Arbeit und verschenkt den Code einfach so, nur weil du es willst?
Kur… (ein bekanntes polnisches Wort), Was sind das denn für Leute?
Du verschenkst nicht nur ein komplettes System mit Gehäusen, SCSI, BRS, KI usw., sondern gibst auch noch den Code nicht preis.
Ohne das Projekt schmälern zu wollen, halte ich es allerdings für
sinnvoll, Eagle adieu zu sagen und stattdessen KiCad zu verwenden. Das
hat alle diese "alter-pc-altes-betriebssystem"-Probleme nicht, und es
läuft auch unter ganz anderen Betriebssystemen als Windows ... Und es
kann Eagle-Projekte importieren.
Das System entstand, weil ich KiCad nicht mag. Es ist nicht so, dass es schlecht wäre, ich arbeite einfach nicht gern damit.
Nuja, mein 6.6 läuft auf W11 26H2 x64 immer noch ganz hervorragend.
In der Hinsicht mach ich mir erstmal keine Gedanken und bleibe bei
Eagle.
Angesichts der unzähligen Win32-Bestandteile, die auch Win11 noch enthält, ist wohl damit zu rechnen, dass es das Win32-Subsystem noch sehr viele Jahre lang geben wird.
Man schaue sich nur an, wie lange es das Win16-Subsystem gab. Von den ersten Anfängen der Win32-Technologie (Windows NT) bis zur endgültigen Entfernung aus Windows (mit Windows11) liegen satte dreieinhalb Jahrzehnte.
Also nur für *x-fixierte FUD-Verbreiter ein Grund zur Panik. Für Normaldenkende eher nicht.
Ein Konverter wäre wesentlich attraktiver, als noch ein Programm
mit ungewisser Zukunft.
Ja. Auch wenn ein wirklich vollständiger KiCAD-Import prinzipiell leider nicht möglich ist, besteht doch bei der gegenwärtigen Lösung noch massiv Luft nach oben...
Glaubst du wirklich, jemand investiert jahrelange Arbeit und verschenkt
den Code einfach so, nur weil du es willst?
Aus Sicht der Nutzer: Warum sollte ich meine Arbeit von einem Programm abhängig machen, dessen Zukunft an einer einzigen Person hängt. Im einfachsten Fall verlierst du in 10 Jahren das Interesse an dem Projekt. Open-Source Projekte leben tendentiell länger. Zur Not kann ich Open-Source selbst am Leben erhalten, wenn es mir nötig erscheint. Oder ich bezahle jemanden dafür.
Auf der Arbeit benutzen wir Closed-Source Produkte nur dort, wo es nicht anders geht.
Du erwartest also, dass die Leute ein zusammengeslopptes Stück Software auf ihren Rechnern ausführen, ohne reinschauen zu können, welche Löcher die K„I“ oder/und ein neu angemeldeter User ohne Reputation da so ins System reißen?
Ein Konverter wäre wesentlich attraktiver, als noch ein Programm mit
ungewisser Zukunft.
Wie meinst du das?
Ich habe eine Frage an Sie.
Welche lokalen Hersteller von Gehäusen und Leiterplatten gibt es bei Ihnen?
Mein System soll Ihnen vorschlagen, Bauteile und Gehäuse bei lokalen Firmen zu bestellen. So soll beispielsweise vermieden werden, dass ein Kunde aus Portugal in Finnland bestellt.
In Polen gibt es neben den globalen Anbietern unter anderem tme.pl, satlant und KRADEX.
Du erwartest also, dass die Leute ein zusammengeslopptes Stück Software
auf ihren Rechnern ausführen, ohne reinschauen zu können, welche Löcher
die K„I“ da so ins System reißt?
Du erwartest also, dass die Leute ein zusammengeslopptes Stück Software
auf ihren Rechnern ausführen, ohne reinschauen zu können, welche Löcher
die K„I“ da so ins System reißt?
Aber wusstest du, dass Windows allerlei unnötige Software installiert, dich ausspioniert und du nichts dagegen tun kannst?
Ich erwarte nichts. Ich habe dich informiert, das musst du nicht.
Du kannst das System im Browser nutzen.
Du kannst surfen, es sind nur etwa 20.000 Zeilen JavaScript. Viel Glück! ;-D
Ein Konverter wäre wesentlich attraktiver, als noch ein Programm mit
ungewisser Zukunft.
Wie meinst du das?
Wenn ich EAGLE Dokumente hätte, würde ich sie lieber in ein aktuelles Format konvertieren, als ein weiteres Spezial-Programm zu nutzen, dass die alten Dateien weiter verwenden kann. Auch wenn das Programm kostenlos ist.
Rege dich deswegen nicht auf. Nicht jeder denkt wie ich. Es gibt sicher auch ein paar Leute, die deinen Ansatz toll finden.
Ich habe eine Frage an Sie.
Welche lokalen Hersteller von Gehäusen und Leiterplatten gibt es bei
Ihnen?
Keine Ahnung, mit Gehäusen habe ich nichts zu tun.
Alle alten Eagle-Versionen laufen bis in alle Ewigkeit
Vorausgesetzt, man findet noch einen ausreichend alten Computer mit
einer ausreichend alten Betriebssystemversion darauf.
Mein in Ehren ergrautes Eagle 6.5.0 läuft hier auf einem Win10 Rechner, der sich bisher erfolgreich weigert, Win11 zu werden. Vermutlich läuft auch Eagle 3.5 noch, und sei es in einer VM.
Zur Pflege alter Bestände reicht das auch noch in 10 Jahren und mehr. Neuen Kram kann man ja in neuen Systemen ala KiCAD anfangen.
Um auf dein Programm umzusteigen, fehlt eigentlich im absoluten Minimum
genau eine Sache: die Quelltexte.
Das ist doch nicht dein Ernst, oder?
Das System ist doch kostenlos, oder?
Glaubst du wirklich, jemand investiert jahrelange Arbeit und verschenkt
den Code einfach so, nur weil du es willst?
Kur… (ein bekanntes polnisches Wort), Was sind das denn für Leute?
Hehe ;-)
Den musst du ignorieren, der ist einfach bissel . . . anders.
Kein Mensch verlangt für sein CAD-System einen Quelltext. Man will nur funktionierende Software.
Ich verstehe.
Mir geht es darum, ein System zu entwickeln, mit dem auch Laien ein komplettes Gerät bauen können.
Vom Konzept bis zur Fertigstellung.
Das heißt:
Ein Gehäuse von einem lokalen Hersteller oder einem anderen globalen Anbieter.
Sie erhalten die Maße für die Platine.
Sie entwerfen die Leiterplatte. Sie laden eine Bauteilliste herunter, und der Assistent zeigt Ihnen, welche Bauteile in welchen Geschäften erhältlich sind. Sie bestellen auf der Website des Herstellers oder finden die Adresse des nächstgelegenen Geschäfts und kaufen die Bauteile.
Sie setzen das Gehäuse in das Gehäuse ein und gestalten die Frontplatte (Bohrungen, Beschriftungen usw.).
Wenn Sie in der Zwischenzeit ein Problem haben, fragen Sie einen erfahreneren Benutzer um Rat, teilen die Platine mit ihm (Gruppenarbeit), er behebt das Problem direkt vor Ihren Augen, und das war's.
Sie speichern die DXF-Datei und senden sie an die Schneidemaschine.
Sie senden die Leiterplatte beispielsweise an JCLPCB, wo Sie ein Angebot erhalten und die Platine bestellen.
Wenn Sie das Gehäuse testen möchten, erstellen Sie es in deren System (Slicer) und senden es an den 3D-Drucker.
Sie können den gesamten Vorgang in 3D verfolgen.
Das ist der Zweck dieses Systems, nicht Spionage.
Im polnischen Thread finden Sie Fotos, die die Funktionsweise veranschaulichen.
Ich verstehe.
Mir geht es darum, ein System zu entwickeln, mit dem auch Laien ein
komplettes Gerät bauen können.
Vom Konzept bis zur Fertigstellung.
Ein edles, hohe Ziel.
Das heißt:
Ein Gehäuse von einem lokalen Hersteller oder einem anderen globalen
Anbieter.
Sie erhalten die Maße für die Platine.
Sie entwerfen die Leiterplatte. Sie laden eine Bauteilliste herunter,
und der Assistent zeigt Ihnen, welche Bauteile in welchen Geschäften
erhältlich sind. Sie bestellen auf der Website des Herstellers oder
finden die Adresse des nächstgelegenen Geschäfts und kaufen die
Bauteile.
Sie setzen das Gehäuse in das Gehäuse ein und gestalten die Frontplatte
(Bohrungen, Beschriftungen usw.).
Wenn Sie in der Zwischenzeit ein Problem haben, fragen Sie einen
erfahreneren Benutzer um Rat, teilen die Platine mit ihm
Fragt man heute nicht eher die KI, das allwissende, immer freundliche Wesen?
Sie können den gesamten Vorgang in 3D verfolgen.
Das ist der Zweck dieses Systems, nicht Spionage.
Viel Erfolg! Mal sehen, was du wirklich erreichst.
Auch wenn ein wirklich vollständiger KiCAD-Import prinzipiell leider
nicht möglich ist,
Gibt es 'ne Beschreibung dessen, was nicht importierbar ist, so daß man selbst entscheiden kann, ob das für einen überhaupt relevant ist, oder ob das ein kompletter "show-stopper" ist?
Nicht jeder benutzt jedes mögliche Feature einer Software ...
Bis vor Kurzem konnte KiCad nur XML-Dateien von Eagle 6 und neueren Versionen laden.
Das Laden funktioniert entweder gar nicht oder mit Fehlern:
Binärformate vor Version 6.x werden nicht geladen. KiCad erfordert die vorherige Konvertierung der Datei in Eagle, wodurch Eagle nicht mehr unterstützt wird.
DRC-Regeln werden nur teilweise übertragen: Abstände, Mindestbreiten und Durchmesser. Der Rest des <designrules>-Blocks (Ringe nach Prozent, Masken, Layer-Einstellungen) wird nicht übernommen.
Autorouter, CAM-Tasks, ULP-Skripte und SCR-Dateien werden nicht übertragen. Die Rasterung überträgt zwar die Form, wandelt sie aber mithilfe eines eigenen Algorithmus um. Ranking, Thermals und „Orphans“ verhalten sich anders, daher weichen die Kupferergebnisse von denen in Eagle ab.
Layer werden nur mit 16 Kupfer-Layern übertragen. Benutzer-Layer (über 100) und einige Dokumentations-Layer werden auf eigene Layer projiziert oder gehen verloren.
Texte – Eagles Vektorschriftart und Seitenverhältnis unterscheiden sich von denen in KiCad, daher hat der Text andere Abmessungen und Positionen.
Baugruppenvarianten (<Variante>) – werden nicht übertragen (KiCad 9 ist mir nicht bekannt).
Module und Designblöcke aus Eagle 8/9 – teilweise oder gar nicht unterstützt (die neueste Version ist mir nicht bekannt).
3D-Modelle aus verwalteten Bibliotheken (Fusion) – werden nicht übertragen, da sie sich außerhalb der Datei befinden.
.lbr-Bibliotheken – Gehäuse können als Footprint-Bibliothek verknüpft werden. Symbole und Gerätesätze (Gate-Swap, Technologien) sind weniger effizient.
Der zweite Unterschied: KiCad übersetzt das Design in ein eigenes Modell und speichert es in einem eigenen Format. Eine Rückkonvertierung zur Eagle-Datei, geschweige denn eine Byte-für-Byte-Konvertierung, ist nicht möglich. ABE arbeitet direkt mit der Eagle-Datei.
Bin ich mit der Debian-basierten Distribution zufrieden? Meine Freunde nutzen sie. Wenn ich Visual Studio nicht bräuchte, hätte ich auch Arch auf meinem Laptop.
Ich bin, glaube ich, mit Red Hat 2.5 aufgewachsen.
Ich habe tatsächlich die meisten Distributionen ausprobiert: Fedora, Slockware, Madriva und einige andere. Kali habe ich noch auf einer Live-CD irgendwo herumliegen.
CAD-Dump der Platine im Gehäuse
Das ist noch nicht das, was ich erreichen möchte, aber...
ngesichts der unzähligen Win32-Bestandteile, die auch Win11 noch
enthält, ist wohl damit zu rechnen, dass es das Win32-Subsystem noch
sehr viele Jahre lang geben wird.
Da allerding viele W32 Komponenten inzwischen fehlen, fällt ein Programm nachdem anderen aus.
Solange man in der Lage ist, einen PC flot zu machen, der das
alte Programm noch ausführt.
Naja, wie ich oben schon schrieb, ich hab Eagle 5.6 auf aktueller Hardware laufen!
Aber ja, irgendwann kann das zum Problem werden. Deshalb habe ich auch schon eine virtuelle Maschine mit Eagle drin aufgesetzt die nun ihrem Einsatz entgegenschlummert. .-)
Letzteres habe ich uebrigens auch schon mit einem CAD Programm gemacht das ich 2006 gekauft habe. Voll Geil! Das laeuft heute mindestens 10x schneller wie vor 25Jahren. Alles krasse Echtzeit. Sowas will man nutzen!
Ich möchte keine Software von einem Entwickler, der eine bestimmte IDE braucht, um arbeiten zu können, der nach 2020 noch Projekte begonnen hat, die von einer Plattform des Evil Empire abhängen, und der auf Fragen nach OpenSource so verärgert reagiert. Insofern wünsche ich Dir alles Liebe und Gute, und viel Glück und Erfolg mit Deinem Projekt.
Alle alten Eagle-Versionen laufen bis in alle Ewigkeit
Vorausgesetzt, man findet noch einen ausreichend alten Computer mit
einer ausreichend alten Betriebssystemversion darauf.
Eagle ist mindestens noch so lange nutzbar wie dessen (alte) Projekte irgend einen Nutzwert haben. Ihr unterschätzt die Zähigkeit von Software und überschätzt Eure Lebenszeit :)
Inwiefern? Alles läuft wie es soll.
Und wenn es das dereinst nicht mehr täte wird KI die Platinen designen (und notfalls alte Eagle Projekte entschlüsseln). Alles ist möglich!
Zum Projekt selber: Super Sache! Weiter so! Und vielleicht könntest Du noch über einen Eagle-Viewer für Android nachdenken. Der alte den es gibt ist leider ab V16 nicht mehr lauffähig.
Aber unsere ganze Nörgler-Schar alter weisser Männer, die in ihrem Leben nichts hingekriegt haben, suchen natürlich wieder Mäkelpunkte um ihre eigene Unfähigkeit zu kaschieren.
Ich habe eine deutsche Version in ABE Web erstellt. Sollten Sie einen Übersetzungsfehler finden, senden Sie mir bitte einen Screenshot der Ectane-Seite mit der markierten Stelle, damit ich ihn korrigieren kann.
Mächtig gewaltig was Sie da umgesetzt haben! Ich zähle mich zwar zu jenen denen das eigene EAGLE bis zum Lebensende reichen dürfte, habe aber mal kurz reingeschaut- und in der deutschen WEB-Version noch sehr viele polnische Ausdrücke entdeckt.
Ja, ich weiß, es liegt am Rechner. So ein großes Projekt ist einfach nicht leicht zu durchsuchen. Es umfasst insgesamt etwa 60.000 Codezeilen, davon allein 20.000 JavaScript-Zeilen.
Ich suche weiter. Falls sich etwas Wesentliches ändert, gib mir Bescheid.
Aktuell funktionieren folgende Versionen:
Polski
English
Deutsch
Français
Italiano
Español
Čeština
Português (Brasil)
Ich habe auch Schwierigkeiten, Tester zu finden.
Ich möchte in einer Gruppe an einem Projekt mitarbeiten. Es soll sich um ein einzelnes Projekt handeln: Ich habe ein Problem mit einer Platine, bitte einen erfahreneren Kollegen um Hilfe, teile ihm die Platine mit, er behebt das Problem und trennt die Verbindung. Ich verfolge dann seinen Fortschritt.
Ich habe den Bedarf vor drei Tagen gemeldet, und es ist noch nichts passiert.
Ich möchte außerdem Mehrplatinengehäuse in CAD implementieren und…
PS: Wenn Sie den Fortschritt mit ABE Desktop sehen möchten, schauen Sie sich den Thread auf elektroda.pl an. Dort finden Sie Fotos vom aktuellen Stand.
To niesamowicie imponujące, co osiągnąłeś! Chociaż uważam się za jedną z
tych osób, których własny EAGLE powinien służyć całe życie, rzuciłem
okiem na stronę i odkryłem wiele polskich wyrażeń w niemieckiej wersji
internetowej.
Ich habe mich für diesen Satz nicht bedankt.
Danke.
Ich habe ihn etwas verbessert. Können Sie die Übersetzungslücken überprüfen?
Bitte bewerten Sie außerdem die Qualität der Übersetzungen auf einer Skala von 1 bis 10.
Das kann ich mir angesichts der Größe des Vorhabens gut vorstellen. Ich selber bin "nur" Hobby-Anwender der den Layout-Editor von Zeit zu Zeit und meist ohne Schaltplan nutzt.
Anschließend wollte ich die Funktionen der Desktop-Version auch im Web
anbieten.
Tatsächlich schaut die aktuelle Web-Version in ihrem Entwicklungsstand zwar schon sehr fortgeschritten aus - dennoch fehlt funktional noch zu vieles (Beispiele: Change/Ändern Werkzeug, Gruppierung) oder ist anders gelöst als im Original (Beispiel: Bauteile können nur im Schaltplan hinzugefügt werden)- was dann doch wieder Einarbeitung, Umgewöhnung und Mehraufwand erfordert.
Mir ist (unterwegs) die Ansicht einer .BRD Datei im Browser von Nutzen - bei allem anderen sehe ich für mich keinen Grund, das Original fortan links liegen zu lassen. Ganz generell konnte ich bislang keinen gravierenden Vorteil für Besitzer funktionierender Eagle Vollversionen entdecken. Als potentieller Umstiegs-Kandidat falle ich definitiv aus.
Es scheint etwas besser geworden- in vielen Tool-Dialogen/Tips findet sich aber nach wie vor jede Menge Polnisch. Die Qualität der (vorhandenen) deutschen Übersetzung würde ich jedoch durchaus als sehr gut (+9) bewerten! Ihr hervorragendes Deutsch kommt da sehr gelegen :)
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit diesem einzigartigen Projekt und werde den Fortschritt weiterhin von Zeit zu Zeit verfolgen.
dennoch fehlt funktional noch zu vieles (Beispiele: Change/Ändern
Werkzeug, Gruppierung) oder ist anders gelöst als im Original (Beispiel:
Bauteile können nur im Schaltplan hinzugefügt werden)- was dann doch
wieder Einarbeitung,
Das sind genau die Beiträge, nach denen ich gesucht habe.
Danke.
Version 0.4.0.1 verbessert die neue Funktion aus 0.4.0: gemeinsames Live-Arbeiten zu zweit an derselben Platine. Ich bitte um Tests, besonders mit zwei Rechnern.
ABE-Router: eigener Autorouter (Symbol "Trasuj (router ABE)..." neben FreeRouting). Differenzielle Paare, Fanout, Live-Vorschau mit Stopp-Taste. Erzeugt keine versteckten DRC-Verstöße: Was sich nicht verlegen lässt, wird offen gemeldet.
Live-Zusammenarbeit per Link: Anna gibt eine Platine frei, Bernd tritt über einen Link bei, beide bearbeiten dasselbe Projekt gleichzeitig. Jede Änderung erscheint sofort beim anderen.
Was 0.4.0.1 verbessert
Wer den Link hat, kommt sofort hinein. Der Gastgeber muss nichts bestätigen, er sieht nur die Meldung, dass jemand beigetreten ist.
ABE legt die Ausnahme in der Windows-Firewall selbst an (ein UAC-Fenster). Bisher wurden Verbindungen still blockiert, wenn im ersten Firewall-Dialog das falsche Netzwerkprofil angehakt war.
Kann der Gast keine Verbindung aufbauen, erscheint nach 15 s ein Hinweis, statt endlos zu warten.
So funktioniert es
Das Dokument liegt beim Gastgeber, nur er speichert. Der Gast arbeitet auf einer laufend synchronisierten Kopie.
Änderungen gehen sofort in beide Richtungen. Den Mauszeiger des anderen sieht man als farbigen Kreis, in der Statusleiste steht "Sesja: ● Bernd".
Strg+Z macht nur die eigenen Änderungen rückgängig. Hat danach jemand dieselben Elemente verändert, verweigert ABE das mit Begründung, damit die Arbeit des anderen nicht verloren geht.
Ändern beide im selben Moment dasselbe Element, entscheidet der Gastgeber: Die zweite Änderung wird mit Meldung abgelehnt.
Der Link enthält einen Einmalschlüssel, die Übertragung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt (AES-256-GCM). Ohne Link kann niemand beitreten.
Funktioniert mit Platinen, Schaltplänen und CAD-Dokumenten (Teil, Baugruppe, technische Zeichnung).
Testablauf (zwei Rechner im selben Netz, z. B. PC per Kabel und Laptop per WLAN)
Hinweis: Das Sitzungsmenü ist noch nicht übersetzt und erscheint auf Polnisch.
Rechner A (Gastgeber):
Eine Platine .brd öffnen. Öffnet sich auch der Schaltplan .sch, dessen Fenster schließen (siehe Einschränkungen).
Im Hauptfenster "Sesja -> Udostępnij na żywo..." wählen (Sitzung -> Live freigeben), Platine angehakt lassen, "Udostępnij" (Freigeben) klicken.
Beim ersten Mal fragt ABE nach der Firewall-Ausnahme: zustimmen, im UAC-Fenster "Ja".
"Kopiuj link" (Link kopieren) klicken und den Link an die zweite Person schicken.
Rechner B (Gast):
ABE starten, im Hauptfenster "Sesja -> Dołącz do sesji..." wählen (Sitzung beitreten).
Link einfügen, OK. Das Platinenfenster mit dem Zusatz "sesja na żywo" (Live-Sitzung) öffnet sich von selbst.
Bitte prüfen:
Bauteile verschieben und Leiterbahnen verlegen auf beiden Seiten: Erscheint die Änderung beim anderen, und wie schnell?
den Mauszeiger des anderen
Strg+Z bei jeder Person
gleichzeitiges Bearbeiten desselben Elements durch beide
Beenden: Der Gast wählt "Sesja -> Zakończ / rozłącz" (Beenden / trennen), der Gastgeber speichert mit Strg+S. Sind alle Änderungen in der Datei?
Es geht auch auf einem einzigen Rechner mit zwei gestarteten ABE-Instanzen.
Einschränkungen dieser Version
Nur im selben lokalen Netz. Über das Internet kommt in der nächsten Version, ohne Portweiterleitung und ohne dass Daten über einen Server laufen.
Schaltplan und Platine, die zusammen als Paar (.sch/.brd) geöffnet sind, lassen sich noch nicht gleichzeitig freigeben. Bitte nur eines davon.
In CAD-Dokumenten ist Strg+Z während einer Sitzung deaktiviert.
Fehler melden
Am hilfreichsten: was ihr gemacht habt, was passiert ist und was hätte passieren sollen. Dazu Windows-Version, Verbindungsart (Kabel/WLAN) und bei Darstellungsfehlern ein Screenshot. Bitte hier im Thread.
ABE 0.4.2 – wie die Live-Zusammenarbeit („Sitzung“) funktioniert
Einige haben gefragt, wie das gemeinsame Bearbeiten einer Platine in ABE funktioniert und was mit den Daten passiert. Hier die Prinzipien, ohne Marketing.
Wer ist die „Wahrheit“
Die Sitzung eröffnet der Gastgeber, also derjenige, der die Dateien hat. Nur er speichert die Dokumente auf die Platte.
Der Gast bekommt eine Kopie des Stands zum Zeitpunkt des Beitritts: die vollständige Knotentabelle des Dokuments, mit derselben Nummerierung wie beim Gastgeber.
Jede Bearbeitung ist eine Änderung bestimmter Knoten des Dokuments. Übertragen werden „Zustand vorher“ und „Zustand nachher“, nicht die ganze Datei.
Gleichzeitiges Bearbeiten – ohne Sperren, ohne stilles Zusammenführen
Der Gast sieht seine Änderung sofort (optimistisch) und schickt sie an den Gastgeber.
Der Gastgeber übernimmt die Änderung nur, wenn jeder betroffene Knoten bei ihm genau im Zustand „vorher“ ist. Hat jemand zwischendurch dasselbe Element verändert, wird die Änderung mit Meldung abgelehnt und beim Gast zurückgenommen. Nichts wird still „verklebt“.
Eine übernommene Änderung geht an alle Teilnehmer, in der Nummerierung des Gastgebers. Der Gast nimmt seine noch unbestätigten Änderungen zurück, wendet die bestätigte an und legt seine eigenen wieder darauf. Nach jedem Austausch sind die Kopien byteweise identisch.
Bearbeiten zwei Leute verschiedene Elemente, stören sie sich nicht.
Paar Schaltplan–Platine
Sind Schaltplan und Platine zusammen geöffnet, ändert eine Operation im Schaltplan (z. B. ein Wert) auch die Platine. In der Sitzung geht so ein Schritt als eine einzige Nachricht und wird nur als Ganzes übernommen oder abgelehnt. So laufen Schaltplan und Platine nie auseinander.
Rückgängig
Strg+Z nimmt nur die eigenen Änderungen zurück. Das Rückgängigmachen ist eine neue Änderung und wird wie jede andere verteilt. Hat danach jemand dieselben Elemente verändert, verweigert ABE das mit Begründung, sonst würde fremde Arbeit gelöscht. Im Paar und in CAD ist Rückgängig während einer Sitzung vorerst deaktiviert.
CAD-Dokumente
Teil, Baugruppe und technische Zeichnung werden als vollständiger Dokumentzustand mit Prüfsumme des Ausgangszustands übertragen. Der Gastgeber übernimmt die Änderung nur, wenn niemand zwischendurch dieses Dokument geändert hat.
Verbindung – der Server „vermittelt“ nur, wie bei eMule
Der ABE-Server überträgt keine Sitzungsdaten. Er dient nur als Briefkasten, über den die beiden Programme austauschen, wie sie sich verbinden: ein Dutzend kurzer HTTPS-Anfragen pro Sitzung. Einträge verfallen nach 2 Stunden.
Die Rechner verbinden sich direkt (WebRTC/ICE, Bibliothek libdatachannel) und probieren der Reihe nach: – Verbindung im lokalen Netz und über IPv6, – Portweiterleitung im Router des Gastgebers per UPnP (wie eMule/Torrent), – „Durchstoßen“ der Router mit UDP-Paketen (öffentliche Adresse vom STUN-Server).
Beide Programme verbinden sich nach außen. Deshalb muss nichts an Firewall oder Router eingestellt werden, und es erscheint kein Firewall-Dialog.
Einschränkung: Ein Teil der Paare kommt nicht zusammen, typisch ist etwa 1 von 10 (das ist ein üblicher Wert für diese Technik, keine eigene Messung). Das passiert z. B., wenn beide Seiten hinter sehr restriktivem NAT eines Mobilfunkanbieters sitzen. Es gibt kein Relais, ABE zeigt dann eine Meldung. Meist hilft ein Netzwechsel auf einer Seite, z. B. Hotspot vom Handy.
Sicherheit
Der Link hat die Form abe://sesja/<Kennung>#<Schlüssel>. Der Schlüssel (256 Bit) steht nur nach dem „#“, und ABE sendet ihn nie, auch nicht an den Server.
Alles ist mit AES-256-GCM und diesem Schlüssel verschlüsselt: die Sitzungsdaten und auch das, was über den Server ausgetauscht wird (Adressen, Verbindungsbeschreibung). Der Server sieht weder Inhalte noch die IP-Adressen der Teilnehmer, in der Datenbank liegt nur ein Hash der Sitzungskennung.
Der WebRTC-Kanal ist zusätzlich per DTLS verschlüsselt. Nachrichten sind nummeriert, Wiederholungen oder Vertauschungen werden verworfen.
Wer den Link nicht hat, kommt nicht hinein: Ohne Schlüssel kann er nicht einmal eine Verbindungsanfrage stellen, die der Gastgeber lesen könnte. Den Link also nur an die Person schicken, mit der ihr arbeitet.
Was man noch live sieht Den Mauszeiger des anderen (farbiger Kreis) und die Meldung, dass jemand beigetreten ist. Nach dem Trennen des Gastes liegen alle Änderungen beim Gastgeber, er speichert wie gewohnt mit Strg+S.
Voraussetzung
Beide Seiten brauchen ABE 0.4.2. Ältere Versionen haben anders verbunden und kommen mit der neuen nicht zusammen.
Hinweise und Fehler bitte hier im Thread: was ihr gemacht habt, was passiert ist, welches Netz (Kabel/WLAN/Mobilfunk).
Mit Version 0.4.8 gibt es die Oberfläche jetzt in acht Sprachen, darunter Deutsch: Polnisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch und Portugiesisch. Umschalten über Einstellungen → Sprache. Das Programm startet dann neu und öffnet die offenen Fenster wieder.
Ehrlicher Hinweis: Die deutsche Übersetzung ist neu und wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Wenn euch holprige Formulierungen oder falsche Fachbegriffe auffallen, freue ich mich über jeden Hinweis.
Was das Programm derzeit kann (kurz):
Schaltplan- und Platinenbearbeitung, DRC/ERC, differenzielle Paare, Mäander, Autorouter (FreeRouting);
3D-Ansicht der Platine, Export als STEP und GLB, Gerber + Bohrdaten, Nutzen (Panelisierung);
Stückliste mit Preisen von TME, DigiKey und Farnell, Bestückungsdateien (JLCPCB-Format);
CAD: Gehäuse, Blechteile, Baugruppen mit Platine, Thermik, Kabelbäume;
gemeinsames Arbeiten am Projekt in Echtzeit.
Einschränkungen:
Es ist noch eine Testversion.
Nur Windows.
Einige Symbole in den Werkzeugleisten haben noch keine Funktion und zeigen dann „noch nicht verbunden“.
Zur Transparenz: Die „Kaufen bei …“-Links in der Stückliste können Partnerlinks sein. Ihr zahlt dasselbe, ABE erfährt nicht, was ihr kauft, und die Funktion lässt sich in den Einstellungen abschalten.
Download (aktuelle Version 0.3.4, noch ohne die Zusammenarbeit): https://abe.kassp.pl
Sehe ich das richtig das es keine Linuxversion gibt? Eagle war doch schon ziemlich professionell, ich denke das ist dann eine Zielgruppe wo es nur noch wenig Windowsuser gibt. .-)
Es ist noch nicht für Linux verfügbar.
Es ist geplant und wird voraussichtlich auf Debian getestet.
Leider hänge ich aus verschiedenen Gründen etwas an Windows. Obwohl ich Linux wirklich mag.
Die Portierung auf ein anderes System und eine völlig andere Grafikbibliothek ist eine echte Herausforderung. Ich muss mich außerdem erst in die Grafikfunktionen von Linux einlesen.
Ich nutze Delphi und Visual Studio sehr häufig.
Bislang habe ich mehrere Sprachversionen veröffentlicht, darunter auch Deutsch. Sie können sie durchsehen und eventuelle Fehler finden.
Zum Thema:
Ich entwickle derzeit auch eine Entwicklungsumgebung für ABE, die die Programmierung verschiedener Mikrocontroller-Familien ermöglichen wird.
Bist du bereit, dich selbst zu testen?
Oder hast du keine Zeit?
Mir ist klar das Deutsch nicht deine Muttersprache ist, schreib im Zweifel lieber in Englisch. Der obige Satz hat eigentlich keine sinnvolle Bedeutung.
Wenn ich das richtig interpretiere: Ich wuerde eine Linuxversion sicher mal testen, allerdings sehe ich da zwei Probleme. Erstens habe ich Alma10.3 und kein Debian und zweitens habe ich Eagle 5.6, also das alte binaere Datenformat.
Ich komme aus Polen und spreche besser Englisch als Deutsch.
Was ich schreibe, ist eine Übersetzung.
Ich übersetze es vor dem Absenden, aus Respekt vor den Lesern.
Es ist besser auf Englisch.
Der Desktop liest Binärdateien. Schicken Sie mir eine bedeutungslose Beispieldatei, und ich antworte Ihnen auf jeden Fall.
Linux steht auf der Agenda. Welche Distribution verwenden Sie genau?
Stammt das von Red Hat?
Apt ist auch vorhanden.
Welche Desktop-Umgebung und welche Grafikkarte verwenden Sie?
AppImage sollte unter AlmaLinux 10.3 funktionieren, sofern beim Erstellen des Pakets einige Bedingungen erfüllt werden können. Ich habe dies auf diesem System nicht getestet; die folgenden Informationen basieren auf bekannten Funktionen von RHEL 10.
AppImage ist eine einzelne Datei, z. B. ABE-Desktop-0.5.0-x86_64.AppImage:
Sie laden sie herunter, erteilen ihr Ausführungsrechte und führen sie aus.
Sie funktioniert unter Ubuntu, Debian, Fedora, Mint und Arch ohne Installation und ohne Administratorrechte.
Sie enthält alles Notwendige: Qt, OCCT, clangd und Übersetzungen.
Sie passt zu unserem Startprogramm: Die Startdatei lädt signierte Archive herunter und ersetzt sie, genau wie der Windows-Installer.
Das Programm erkennt das System, die Ports und die Tools, was für den eingebetteten Teil erforderlich ist.
.deb (optional, später):
Für diejenigen, die die Installation über apt, Menüsymbole und .sch/.brd-Dateizuordnungen bevorzugen.
Dies ist nur bei einer größeren Anzahl von Ubuntu- und Debian-Nutzern sinnvoll; RPM nur auf Anfrage.
Entwicklungsumgebung direkt an der Platine: Editor mit Syntaxhervorhebung, Codevervollständigung und Fehleranzeige während des Schreibens (clangd ist im Paket enthalten).
Arduino über arduino-cli und STM32 über CubeIDE-Projekte mit .ioc. Vorhandene Projekte lassen sich auch importieren. Die Werkzeuge der Hersteller müssen bei euch installiert sein: ABE erkennt sie, liefert sie aber nicht mit.
Debugger: F5 baut, flasht und startet, F9 setzt einen Haltepunkt, F10 und F11 sind die Einzelschritte. Es gibt Fenster für Stack, Variablen, Speicher und Peripherieregister aus der SVD-Datei.
Fertige Boards: Nucleo, Discovery, Arduino, Pico, ESP32. Aus der Liste wählen und das Projekt ist da.
Programmdateien öffnen sich per Doppelklick im ABE-Editor und nicht mehr im Editor von Windows.
Compilerfehler lassen sich endlich aus den Reitern „Probleme“ und „Ausgabe“ kopieren.
Ehrlich gesagt: Den Debugger habe ich mit GDB auf dem PC und mit einer .elf-Datei im Arm-GDB getestet, aber noch nicht auf einer echten Platine mit Programmer. Bei Dual-Core-Projekten unterstützt er nur den CM7. Wer einen ST-LINK zur Hand hat: Ich freue mich über einen Bericht.
LINUX
Ich habe die Ausgabe für Linux herausgegeben. Sie ist nach dem Maß meiner Möglichkeiten. Wisst ihr, was ich mit dieser Ausgabe mache? Ich öffne den Ungläubigen die Augen. Seht her, sage ich, das ist mein ABE für Linux, von mir selbst kompiliert, und das ist nicht mein letztes Wort!
Für alle, die sich jetzt wundern: Das ist ein Zitat aus „Miś“ („Der Bär“, 1980) von Stanisław Bareja, einer Filmkomödie über den Alltag im sozialistischen Polen. Fast jeder Pole kennt sie auswendig. Im Film wird ein riesiger Bär aus Stroh gebaut, ein völlig absurdes Prestigeprojekt, und das wird feierlich so begründet: ein Bär nach dem Maß unserer Möglichkeiten, der den Ungläubigen die Augen öffnet, von uns selbst gemacht, und das ist nicht unser letztes Wort. Ich habe nur den Bären gegen Linux getauscht. Es ist also Selbstironie und keine Großspurigkeit.
Automatische Updates hat vorerst nur das AppImage. RPM, DEB und Flatpak müssen bei einer neuen Version erneut heruntergeladen werden.
Die Grafik läuft über Vulkan, mindestens Version 1.2 ist nötig.
Test auf echter Hardware: Acer mit Iris Xe, Fedora 44. AppImage, RPM und Flatpak starten. Das DEB-Paket wurde noch nirgends gestartet, auf Debian und Ubuntu seid ihr also die Ersten. Dabei fiel auch ein Flackern der Platine in der 3D-Ansicht auf Intel-Grafikkarten auf, das ist behoben. Bei diesem Test waren die Bauteilgehäuse nur Klötze, wahrscheinlich weil die KiCad-Bibliotheken im System fehlten. Noch nicht getestet habe ich einen zweiten Monitor und CAD-Gehäuse, und der Debugger wurde unter Linux noch nicht gestartet.
Wenn etwas nicht funktioniert, schreibt bitte, welche Distribution und welche Grafikkarte ihr habt.
ABE Desktop 0.4.10 – Schaltungsanalysen, Labortisch mit Arduino, Emulator
Hallo zusammen,
ABE Desktop 0.4.10 für Windows und Linux ist erschienen. Wer ABE schon installiert hat, bekommt die neue Version beim nächsten Start automatisch. Download: https://abe.kassp.pl/witaj/poradniki.html
Schaltungsanalysen (eigene Simulations-Engine, gegen ngspice 47 geprüft)
Arbeitspunkt, DC-Sweep, AC, Transientenanalyse, Rauschen, Fourier mit THD, Empfindlichkeit, Monte Carlo mit Ausbeute, Worst Case, Parameter- und Temperatur-Sweep, Optimierung von Bauteilwerten, Pole und Nullstellen.
Start aus dem Schaltplan, vom Labortisch oder direkt aus einer SPICE-Datei (.cir, .sp). Unterstützt werden .op, .dc, .ac, .tran, .noise, .four, .sens, .pz, .meas, .step und der .control-Block.
Tastkopf im Schaltplan: Klick auf eine Leitung zeigt die Netzspannung, Klick auf ein Bauteil dessen Strom. Die Kurve wird sofort neu berechnet.
Messungen in der Ergebnistabelle: −3-dB-Bandbreite, Anstiegszeit, Überschwingen, Effektivwert. Dazu .meas (TRIG/TARG, WHEN, FIND, DERIV, AVG, RMS, PARAM). Bei .step bekommt jede Messung ihr eigenes Diagramm über den Schrittwert.
MOS-Modelle Level 2 und 3 sowie BSIM3, IBIS-Puffermodelle und LAPLACE.
Automatische Schrittweite wie in SPICE, große Schaltungen mit dünn besetzten Matrizen.
11 Referenzschaltungen (RC, RLC, Gleichrichter, Verstärker, CMOS-Inverter, Sallen-Key, BJT-Schalter …) stimmen auf 1 % mit ngspice überein.
Labortisch (im Stil von Electronics Workbench)
Schaltung auf einem Raster, live simuliert: Schalter, Potis, eine LED, die leuchtet und auch durchbrennen kann.
Messgeräte: Multimeter, Oszilloskop, Funktionsgenerator, Leistungsmesser, Spektrumanalysator, Logikanalysator, Bode-Plotter, I-U-Kennlinienschreiber.
Digitale Bausteine werden zusammen mit dem analogen Teil berechnet: Gatter, Flipflops, Zähler, 74HC595.
Arduino Uno, Nano und Mega mit echtem .hex-Programm, dazu Module: LCD 16×2 (auch über I2C), I2C-EEPROM, DHT11/DHT22, HC-SR04, Servo.
Ein Sketch aus dem Programmfenster landet mit einem Befehl auf dem Tisch: Emulator → Auf den Labortisch.
Fehler zum Üben: Unterbrechung, Kurzschluss oder falscher Bauteilwert.
Aus der Schaltung auf dem Tisch wird ein Eagle-Schaltplan mit Platine.
Emulator (Programm ohne Hardware)
Arduino Uno, Nano und Mega 2560 im eigenen AVR-Emulator: Pins, PWM, Taster, Potis an den Analogeingängen, Serial.
STM32 und nRF52840 über Renode, mit demselben Debugger wie auf der echten Platine.
ESP32, ESP32-S3 und ESP32-C3 über QEMU.
Weiteres
Live-Simulation direkt im Schaltplan, die Eagle-Datei bleibt unverändert.
Drahtbrücken auf der Platine (Taste J) sowie Bauteile und Leiterbahnen auf einem Kreis (Taste O). Beide Ideen stammen von Citizen75 aus dem polnischen Forum Elektroda.
Blechteile: Abstandshalter und Stifte unter den Bohrungen der Platine.
Audio-Labor: Thiele-Small-Parameter, Lautsprecher-Frequenzgang mit Mikrofon, Bassreflex-Gehäuse.
Logikanalysator über sigrok (Saleae-Klone) mit UART-, I2C- und SPI-Dekodern.
Debugger auf dem NUCLEO-H745 mit Wahl des Kerns CM7 oder CM4.
Projekte öffnen schneller, weil nicht mehr alle Dateien gelesen werden.
Noch nicht fertig
Den Strom von Dioden und Transistoren berechnet die AC-Analyse noch nicht. Das Programm sagt das offen, statt eine Null anzuzeigen.
Der Summer auf dem Labortisch zeigt die Frequenz an, gibt aber noch keinen Ton aus.
Anmerkungen und Fehlerberichte gerne hier im Thread.
ABE Desktop 0.4.11 – Laborplatz, Simulation mit konkreten Fehlermeldungen, CAD und CNC
Version 0.4.11 von ABE Desktop ist erschienen (Windows und Linux). Wer ABE schon installiert hat, bekommt sie automatisch: Das Startprogramm lädt die neue Version im Hintergrund und startet sie beim nächsten Aufruf.
Wichtig für Nutzer von 0.4.10: In 0.4.10 konnte sich das Programm direkt nach der Projektauswahl schließen, wenn es ein früheres Fensterlayout gespeichert hatte. In 0.4.11 ist das behoben. Wem das passiert ist: ABE einfach ein zweites Mal starten – dann läuft schon die neue Version.
Laborplatz
Stromversorgung des Arduino wählbar (Doppelklick auf die Platine): extern, also 5 V selbst an den 5V-Pin legen und GND mit Masse verbinden, oder über USB, dann hat die Platine eigene 5 V.
Statt „Lösung nicht gefunden“ sagt das Programm genau, was nicht stimmt, und umrandet die betroffenen Bauteile rot. Zum Beispiel: Arduino ohne Versorgung, zwei Spannungsquellen parallel (Batterie am 5V-Pin eines über USB versorgten Arduino), kurzgeschlossene Quelle, geschlossene Schleife nur aus Quellen.
Bauteilliste mit Vorschau jedes Bauteils und neue Leiste „Bauteil einfügen“ mit aufklappbaren Gruppen.
Leiste mit Symbolen: Auswahl, Draht, Drehen (R), Löschen (Entf), Start, Pause.
Die LED hat endlich ein eigenes Schaltzeichen mit Pfeilen.
Logikanalysator: Das Mausrad zoomt um den Mauszeiger herum, Umschalt+Mausrad verschiebt, der Verlauf reicht 60 s zurück.
Arduino-Emulator (Programmfenster)
Oszilloskop: Das Mausrad ändert die Fensterlänge (0,01 ms bis 60 s), Umschalt+Mausrad oder die mittlere Maustaste verschiebt in der Zeit, darunter ein Schieberegler für den Verlauf und die Schaltfläche „Live“.
Simulation im Schaltplan und Analysen
Konkrete Ursache mit Bauteil- und Netznamen aus dem Schaltplan statt einer allgemeinen Meldung. Das gilt für Schleifen nur aus Spannungsquellen (auch Quelle parallel zu einer Spule), kurzgeschlossene Quellen und Netze ohne Gleichstromweg zur Masse, also nur über Kondensatoren verbunden.
Leistungssonde im Schaltplan (Umschalt+Klick auf ein Bauteil), Strom von Sperrschichten in der AC-Analyse, Überlastprüfung der Bauteile (Leistung, Spannung, Strom) und Toleranzen aus dem Attribut oder dem Wert (z. B. „10k 1%“).
CAD
Neue Features: Übergang durch mehrere Querschnitte, Austragung entlang eines Pfades, Helix (Federn, Gewinde).
Messen mit Taste M: Länge, Radius, Fläche, Abstand und Winkel zwischen Elementen.
Flächen: extrudiert, rotiert, Übergang, Austragung, Versatz, Flicken, zu Volumenkörper vernähen, Aufdicken, auf Wunsch nur für ausgewählte Flächenstücke.
Variablen können Maße verwenden, Maße lassen sich mit der Maus ziehen.
Formschrägenanalyse für Spritzgussformen.
Studio-Rendering: Bild per Pfadverfolgung berechnet, in den Stilen Foto, Röntgen und Drahtgitter, mit Entrauschen, HDRI-Umgebung und PNG-Export.
CNC
2,5D-Bearbeitung aus Skizzen: Konturen, Taschen, Bohren, Gravur.
G-Code für GRBL, LinuxCNC und GRBL-Laser (M4-Modus).
Werkzeugbibliothek: Nach Wahl des Werkstoffs schlägt das Programm Drehzahl und Vorschub als Startwerte vor.
Platine und Fertigung
Export nach IPC-2581 und ODB++ neben den Gerber-Dateien.
KiCad-Bibliotheken (Footprints, Symbole und auf Wunsch 3D-Körper) lädt das Programm aus dem offiziellen Repository, wenn kein KiCad installiert ist.
Download: https://abe.kassp.pl/desktop
Hinweise und Fehlermeldungen sind willkommen, am besten mit Screenshot oder der Datei, bei der es abgestürzt ist.
Bisher gab es nur Version 7.4, die neueste und ältere Versionen sind aber ebenfalls verfügbar.
Ich habe nicht geantwortet, weil ich ein praktisches Werkzeug bereitstellen wollte, keine Versprechungen.
ABE Desktop 0.4.12 – eigener Slicer für den 3D-Druck und Speichern in ältere Eagle-Versionen
Hallo zusammen,
ABE Desktop 0.4.12 ist für Windows und Linux erschienen. Wer das Programm schon hat, bekommt das Update beim nächsten Start. Neuinstallation: https://abe.kassp.pl/witaj/poradniki.html
Die Oberfläche gibt es auch auf Deutsch.
Neu in dieser Version
Speichern in ältere Eagle-Versionen
Datei → Als ältere Eagle-Version speichern… legt eine Kopie von Schaltplan, Platine oder Bibliothek in Eagle 7.3, 7.2, 7.1, 7.0 oder 6.6–6.0 an; das Paar .sch/.brd auf Wunsch zusammen. Vor dem Speichern zeigt ABE, was die Zielversion nicht kennt: für 6.x die Module hierarchischer Schaltpläne und die Einstellungen des neuen Autorouters aus Eagle 7, bei Dateien aus Eagle 8/9 3D-Modelle, SPICE-Simulation und Online-Bibliotheks-URNs. Das Original bleibt unverändert.
Geprüft mit einem echten Eagle 6.6: 267 Platinen und Schaltpläne aus Eagle 7, 8 und 9 werden ohne eine einzige Warnung geladen. Zusammen mit dem Import von KiCad-Projekten (6–10) lässt sich ein Projekt so von KiCad nach Eagle 6.x/7.x bringen.
Speichern in die binären Formate von Eagle 5.x und 4.x ist in Arbeit.
3D-Druck: eigener Slicer
Im Teilefenster: Werkzeuge → 3D-Druck. Der Slicer zerlegt den Körper in Schichten und schreibt G-Code für Drucker mit Marlin oder Klipper, ohne externes Programm. Das Profil ist wie bei Cura aufgebaut: Schichthöhe, Wände, oben/unten, Füllung (Linien, Gitter, Dreiecke), Temperaturen, Geschwindigkeiten, Rückzug, Stützen, Skirt oder Brim, eigener Start- und End-G-Code. Dazu eine Schichtvorschau in der 3D-Ansicht mit farbigen Bahntypen sowie geschätzte Druckzeit und Filamentverbrauch. Das ist die erste Version; über Probedrucke und Rückmeldungen freue ich mich.
Simulation: Probleme sieht man im Schaltplan
Wenn sich eine Schaltung nicht berechnen lässt (z. B. zwei Spannungsquellen parallel, ein Knoten ohne Weg nach Masse), werden die betroffenen Bauteile und Netze rot umrandet. Ein Klick auf das Problem im Simulationsfenster springt zum richtigen Blatt.
Studio-Rendering
Szenen und Kameraeinstellungen werden in der Baugruppendatei gespeichert; alle Einstellungen lassen sich mit einem Klick in einen Ordner rendern.
Linux: AppImage, .deb, .rpm und Flatpak. Vor der Veröffentlichung liefen alle Tests durch: 714 unter Windows und 719 unter Linux.
Fehler und Ideen bitte hier im Thread melden, jeden gemeldeten Fehler behebe ich.
Alter Schwede.
Ich habs noch nicht probiert, aus Zeitgründen, aber wenn das Ding alles das kann was da so geschrieben steht, und wenn die Entwicklung in dem Tempo weitergeht, dann können viele Community-Produkte und eigentlich alle kommerziellen Layoutprogramme einpacken.
Respekt! Und Danke sehr für die Arbeit!
ABE Desktop 0.4.13 – KI-Agent am Schaltplan und an der Platine, Slicer für Baugruppen
Hallo zusammen,
ABE Desktop 0.4.13 ist für Windows und Linux erschienen (.deb, .rpm, AppImage, Flatpak). Wer ABE schon hat, bekommt das Update über das Startprogramm. Alle anderen finden es unter abe.kassp.pl.
Das Wichtigste: ein KI-Agent im Programm
Im Schaltplan- und im Platinenfenster gibt es in der Werkzeugleiste das Symbol KI-Agent. Es öffnet ein Gespräch neben der Zeichnung. Der Agent liest das offene Projekt (Bauteile, Werte, Netze mit Pins), führt selbst ERC und DRC aus, zeigt Netze oder Bauteile in der Zeichnung und beantwortet Fragen wie „Prüf den ERC und erklär die Fehler“ oder „An welchen Pins hängt VCC?“.
Der Agent ändert nichts selbst, er macht nur Vorschläge. Im Moment kann er neue Netznamen vorschlagen. ABE zeigt dann eine Vorher/Nachher-Vorschau im Schaltplan, eine Tabelle der betroffenen Pins und die Begründung des Agenten. Ihr entscheidet. Eine übernommene Änderung lässt sich mit Strg+Z rückgängig machen.
Wo das Modell rechnet, entscheidet Ihr selbst. Der Modus ist im Panel immer sichtbar.
LOKAL: das Modell läuft über Ollama auf Eurem Rechner. Nichts verlässt den Computer, und es kostet nichts.
REMOTE: Claude mit Eurem eigenen API-Schlüssel, nach Nutzung bezahlt bei Anthropic. Der Schlüssel wird verschlüsselt gespeichert und landet nie im Projekt.
Hilfe → KI-Agenten… führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung, auch ohne Vorkenntnisse:
Rechner prüfen (Prozessor, Speicher, Grafikkarte), mit Vorschlag, welches Modell sinnvoll ist;
Ollama als portable Version laden, ohne Installer und ohne Autostart;
ein Modell laden (Qwen 3, Llama 3.1, gpt-oss);
Agententest: drei Referenzaufgaben (ERC lesen, Pins eines Netzes, Änderungsvorschlag), automatisch geprüft, dazu eine Geschwindigkeitsmessung und das Urteil „geeignet / langsam / zu schwach“.
Vor jedem Download fragt das Programm nach und nennt Größe und Zielordner.
Für Nutzer von Claude Desktop oder Claude Code gibt es zusätzlich einen MCP-Server. Ein externer Agent verbindet sich damit über dieselben Werkzeuge mit dem offenen ABE. Die Verbindung ist nur lokal und standardmäßig ausgeschaltet.
3D-Druck
Der Slicer (eigene Entwicklung, an Cura angelehnt) funktioniert jetzt auch für Baugruppen: alle Teile kommen auf einmal nebeneinander aufs Druckbett.
Dazu Druckerprofile (Prusa, Ender, Kobra, Voron, Bambu), mehrere Kopien auf dem Bett, Naht in der Ecke oder hinten, Glätten (Ironing) der Oberseiten, variable Schichthöhe und Baumstützen.
Aus den letzten Versionen, für alle, die länger nicht reingeschaut haben
Arduino: Board-Optionen, Bibliotheksbeispiele, Programmer und Bootloader, Formatieren mit Strg+T.
MicroPython mit REPL und Firmware-Upload.
Pin-Konfigurator für STM32 (mit CubeMX-Datenbank), ESP32, RP2040 und AVR, in beide Richtungen mit dem Schaltplan abgeglichen.
Speichern in ältere Eagle-Versionen (7.3–6.x) mit einem Bericht, was die ältere Version vereinfacht oder weglässt.
Der KI-Agent ist neu, deshalb freue ich mich über Rückmeldungen. Am meisten helfen konkrete Fragen, bei denen er danebenlag, und die Testergebnisse aus Hilfe → KI-Agenten auf Eurer Hardware (Grafikkarte und Modell). Bei 12 GB Grafikspeicher wird Qwen 3 14B empfohlen. Nur auf dem Prozessor ist ein lokales Modell langsam, dann ist Claude die bessere Wahl.
Was meinen Sie?
Wenn ein Geschäftsführer behauptet, wir hätten das System entwickelt, wer hat dann die Software erstellt?
Wenn ein Manager sagt, er habe die Bestellung aufgegeben, seine Mitarbeiter sie aber physisch transportiert haben, wer hat sie dann aufgegeben?
Wenn ich sage: „Prüfen Sie das Eagle-5.4-Format und erklären Sie mir, wie ich in dieser Version speichere“, wer erstellt dann die Software?
Beantworten Sie diese Frage selbst.
Glauben Sie wirklich, dass heutzutage noch jemand seine Software komplett handschriftlich Zeile für Zeile erstellt? Glauben Sie wirklich, dass man heutzutage mit einem zweiseitigen Entwurf am Ende eine Millionen-Dollar-Software erhält?
Man wird Ihnen Folgendes sagen: Ich habe in meinem Leben eine Buchhaltungssoftware geschrieben. Der Compiler zeigte 1,5 Millionen Codezeilen an. Ich bin zwar kein Experte, aber ich arbeite schon seit Jahren daran und kann Ihnen sagen, ob sie von einem Menschen oder einer Maschine geschrieben wurde. Sie haben kein Geld für Werbung; niemand wird es je erfahren.
Ich habe selbst für eine Firma gearbeitet, die Buchhaltungssoftware verkauft hat, und die war in Lazarus wirklich Schrott. Aber es gab Geld und Tausende von Nutzern.
Manchmal sehe ich mir Marken-Audiogeräte an, und die verbauen billige Kondensatoren für fast nichts.
Übrigens, haben Sie ABE schon mal benutzt? Probieren Sie es doch mal aus, vielleicht ändern Sie Ihre Meinung. Ich werde gar nicht erst versuchen, Sie zu überzeugen. Ich weiß, was drin ist und wie viel es wert ist.
Glauben Sie wirklich, dass man heutzutage mit einem zweiseitigen Entwurf
am Ende eine Millionen-Dollar-Software erhält?
Nein, und ich sehe bei sowas auch immer das Risiko, dass es an der 80/20-Regel scheitert.
Sich von einer "KI" einen Haufen Code erstellen zu lassen, der halbwegs funktioniert, ist eine Sache. Ihn zu verstehen und die Fehler darin zu finden, ist eine ganz andere.
Aber verstehe mich bitte nicht falsch, ich will nicht behaupten, dass Du nichts geleistet hättest. Mir fehlt bloss etwas die Transparenz, bei einem Closed-Source-Projekt kann man halt nicht selbst reingucken, sondern muss ggf. nachfragen.
Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie Sie glauben konnten, dass ein System mit mehreren hunderttausend Codezeilen pro Monat von Hand geschrieben wurde.
Ich habe einen Vorschlag für Sie:
Zeigen Sie uns, was Sie geleistet haben, welche Anwendung Sie komplett selbst entwickelt und der Community zur Verfügung gestellt haben. Sie haben den Quellcode bereitgestellt und die Dokumentation verfasst.
Sie haben alle Fragen beantwortet und sogar eine Linux-Version erstellt, obwohl jemand im Forum Linux bevorzugt.
Vielleicht bin ich der Einzige, dem das nicht aufgefallen ist, und Sie veröffentlichen Unmengen davon?
Was das Risiko angeht, manchmal, wenn ich mir die Vorschriften der Profis ansehe... kniet nieder, Leute.
Ich habe einen für Dich. Wenn Du kein Feedback zu Deiner Software möchtest, solltest Du sie nicht in einem Forum anpreisen und erst recht nicht sowas schreiben:
Nein, bitte benutze es nicht.
Benutze es nicht. Es ist nichts für dich.
Es ist für Leute, die es benutzen wollen. Die suchen Software für Amateure.
Ich verstehe dich, du suchst nur nach einer Ausrede, es nicht zu benutzen.
Bitte benutze es nicht.
Ende der Diskussion.
P.S.
Ja, es geht um dieses Wort, aber das Wörterbuch, das Sie verwenden, gibt nicht alle Aspekte wieder. Dieses Wort bedeutet nicht nur eine Frau mit leichtfertigem Charakter, sondern bietet auch ein Ventil für Emotionen, und das erklärt kein Wörterbuch.
Ja, es geht um dieses Wort, aber das Wörterbuch, das Sie verwenden, gibt
nicht alle Aspekte wieder. Dieses Wort bedeutet nicht nur eine Frau mit
leichtfertigem Charakter, sondern bietet auch ein Ventil für Emotionen,
und das erklärt kein Wörterbuch.
Das wird von Polen heute im Prinzip kaum anders verwendet, als das urdeutsche Wort "Scheiße" in der deutschen Sprache.
Der Beleidigungsgrad ergibt sich erst aus dem Kontext der Verwendung. Kann von merklicher Kritik bis hin zu einer wirklich handfesten Beleidigung variieren.
Und: Es gibt in beiden Fällen auch die Variante, dass gar keine Person adressiert wird, sondern einfach nur ein Missgeschick deftig kommentiert werden soll. Das kann mal hier aber wohl ausschließen.
Vielen Dank für die ausführlichere Erklärung von jemandem, der die Gegebenheiten in Deutschland besser kennt.
Ich habe sie im Kontext verwendet: Und was noch?
thank you very much for testing and for the detailed report and the test project – it helped a lot!
Font problem: found and fixed. It's a bug in ABE on Linux with a German (comma-decimal) locale: the vector font data was read with the system number format, so the strokes got mixed up. Windows isn't affected, that's why I missed it. The fix will be in the next update. Until then you can start it like this:
LC_NUMERIC=C ./ABE-Desktop-x86_64.appimage
(only the number format changes, the German interface stays.)
Wayland messages: harmless – the launcher falls back to X11 (XWayland) as intended.
"Zu viele Weiterleitungen": a server-side issue on my side (partner list and marketplace catalogue not published yet), not your system. Nothing to do on your end.
radv warning: comes from the Mesa driver for your RX 9060, not from ABE – rendering works fine anyway.
One question: have you had a chance to try the microcontroller emulator or the 3D CAD (enclosure design) yet? I'd be very interested in your impressions.
You are working faster than I can have breakfast. :-D
One question: have you had a chance to try the microcontroller
emulator or the 3D CAD (enclosure design) yet? I'd be very
interested in your impressions.
It works! :-) I think the main problem is, I am not adapted to use this CAD program. Normaly I am using Viacad with a different workflow. But it did not crash and I drill two holes. Oh, and it is fast! It feals a little bit unreal if something is so fast. .-)
Now a word to my grumpy german friends:
Ihr solltet das wirklich mal ausprobieren. Klar, ist noch beta und wirkt etwas ungeschliffen hier und da, aber insgesamt schon sehr beeindruckend!
Betreff: ABE: Idee für einen Marktplatz für geprüfte Schaltungsblöcke – eure Meinung?
Hallo zusammen,
ich entwickle seit einigen Wochen ABE, ein Schaltplan- und Layoutprogramm, das
Eagle-7.4-Dateien (.sch/.brd/.lbr) direkt öffnet und byte-genau wieder speichert
(780 von 780 Testdateien identisch). Es gibt eine Browserversion
(https://abe.kassp.pl, Beispielplatine ohne Anmeldung) und ABE Desktop für
Windows und Linux.
Jetzt denke ich über einen Marktplatz für fertige Schaltungsblöcke nach und
hätte gern eure ehrliche Einschätzung, bevor ich Zeit hineinstecke.
Gemeint sind keine losen Bauteile, sondern komplette, erprobte Blöcke:
Schaltplan plus fertig platziertes und geroutetes Layout, z. B. ein
Schaltregler, eine USB-C-Eingangsstufe mit ESD-Schutz oder ein HF-Teil.
So stelle ich mir das vor:
Einfügen als Block
Der Block kommt als gesperrte Gruppe ins Projekt (Teilschaltplan +
Layoutausschnitt).
Verbunden werden nur die definierten Anschlüsse (z. B. VIN, GND, VOUT, FB),
das Innere bleibt geschützt.
Versionen: Korrigiert der Autor etwas (z. B. anderer Kondensator), meldet
ABE "Neue Version von Block X verfügbar – aktualisieren?".
Technische Prüfungen vor dem Kauf
Lagenaufbau: Ein für 4 Lagen entworfener Block lässt sich nur in Projekte
mit mindestens 4 Lagen einsetzen.
DRC: ABE vergleicht die Regeln des Blocks (Leiterbahnbreite, Vias) mit den
Regeln des Zielprojekts. 0,1-mm-Bahnen in einem 0,2-mm-Billigprojekt
werden vorher gemeldet, nicht erst beim Fertiger.
Bauteilnamen: R1/C1 aus dem Block werden beim Einfügen automatisch
umbenannt (z. B. M1_R1), damit nichts mit dem eigenen Projekt kollidiert.
Lizenzen
Einzelprojekt: günstig, nur für ein Projekt.
Kommerziell: teurer, für alle eigenen Projekte.
Zuerst würde ich nur eigene Blöcke anbieten. Verkauf durch fremde Autoren
(mit Provision für die Plattform) erst, wenn Rechtliches, Steuern und
Gewährleistung sauber geklärt sind.
Vertrauen – das eigentliche Problem
Niemand kauft einen Schaltregler blind, ein Fehler kostet Prototypen und Zeit.
Deshalb drei Stufen pro Block:
Nur entworfen: DRC/ERC in ABE bestanden, aber nie gefertigt (sehr günstig
oder kostenlos).
Gefertigt: Jemand hat die Platine bestellt und bestückt.
Im Labor bestätigt: z. B. mindestens drei bestätigte Käufer haben die
Funktion mit Messungen belegt.
Bewertungen nur von Käufern, die mit dem Block tatsächlich Gerber-Daten in
ABE erzeugt haben. Statt "5 Sterne, super" lieber konkrete Punkte:
Erwärmung wie angegeben? EMV-Auffälligkeiten? Spannung stabil unter Last?
Dazu Fotos der Platine, Oszilloskop-Bilder, ggf. EMV-Berichte. Der Autor
kann öffentlich antworten (z. B. "falscher Elko mit zu hohem ESR"), und
offensichtliche Bestückungsfehler können gemeldet werden.
Messtabelle pro Block
Ohne Messbedingungen ist "95 % Wirkungsgrad" wertlos. Deshalb eine feste
Tabelle je Blocktyp, z. B. für einen Schaltregler:
Wirkungsgrad über Laststrom (Autor lädt eine CSV hoch, die Seite zeichnet
das Diagramm)
Restwelligkeit in mVss bei Volllast
Temperatur von Schalttransistor und Spule nach 15 Minuten Volllast
(gern mit Wärmebild)
Für einen Audioverstärker entsprechend Frequenzgang und THD. Da ABE inzwischen
eine eigene Simulation hat, ließe sich auch Simulation gegen Messung
gegenüberstellen.
Meine Fragen an euch:
Würdet ihr so einen Block kaufen – oder eigene verkaufen?
Was müsste in der Messtabelle mindestens stehen, damit ihr ihr traut?
Welche Preisspanne wäre für einen geprüften Schaltregler-Block realistisch?
Seht ihr Haftungs- oder Lizenzprobleme, die ich übersehe?
Jetzt denke ich über einen Marktplatz für fertige Schaltungsblöcke
nach und hätte gern eure ehrliche Einschätzung, bevor ich Zeit hineinstecke.
I am a professional hardware developer and I don't think it will work well, because hardware is always different and strongly adjusted to other part of a circuit.
For example think about one of the most easy circuit. LM7805 and two capacitor.
Will it neat a heatsink? on my application not, but on yours? What kind of housing? TO263? SOT223? How much copper on your PCB? Groundplane available or not?
People like the idea of circuit blocks because they like to be lazy or stay stupid. Both did not work well for developing hardware.
Probabyl it can work with boards on the level you can buy boards now. (for example ESP32 board)
BTW: I am thinking about having an account at https://chat.qwen.ai, will
that work?
Warten Sie auf die neueste Version, ich werde sie voraussichtlich heute veröffentlichen – die Tests laufen bereits und die KI ist weit fortgeschritten. Der Agent wird umgehend Änderungsvorschläge machen.
Ist Ihre KI mit OpenAI kompatibel?
The good news is that it's planned to be added.
I'll try it in the next version, can you wait 2-3 days?
Czy radiator będzie fajny? W moim przypadku nie, ale w Twoim? Jaki
rodzaj obudowy? TO263? SOT223? Ile miedzi na Twojej płytce PCB? Czy jest
dostępna płaszczyzna uziemienia?
Ludzie lubią ideę bloków obwodów, bo lubią być leniwi lub głupi. Oba nie
sprawdziły się w rozwoju sprzętu.
You're right, I'm thinking of pre-built modules; the client receives a complete set.
They either accept it or not.
Let's say you design one, and the client can't change it.
It either suits them or not. They try it on first, and the system tells them if it's compatible.
You know, this is a solution more for amateur customers who wouldn't normally design such a converter anyway. It's similar to ESP modules. You use everything or nothing. Except the traces are on your own board.
Twój program nie polubił mojej sztucznej inteligencji. :D
BTW: Myślę o założeniu konta na https://chat.qwen.ai , czy to zadziała?
Vanye
I have an RTX 2060 12GB and it's the same.
You need a really good graphics card for the local Agent to speed things up.
I have another program like this for myself, for learning English – you translate a Polish sentence into English from A1-C1, and the local LLM responds quickly.
I have an RTX 2060 12GB and it's the same. You need a really
good graphics card for the local Agent to speed things up.
I am playing a little with strata (https://github.com/niko1221/strata) to overcome this problem, but until now it did not work well on my system, sigh. I guess I need 128GB more.
BTW: What did you think is the usecase for KI in hardware developing? I did some test with professional (means expensive) company about using KI. I thought it was not 100% bad, but not very usable, too. KI is beating up the programer now, but for hardware I think it will need a few more years.
Never heard about it before. Can not use/test it, but looks like the developer had seen hterm in the past, too. But yes, this is something you realy like when doing lowest level terminal work for embedded.
ABE Desktop 0.4.14 – CAD: Feature-Historie, Baugruppen mit Bewegung, Gehäuse mit der Platine verknüpft
Hallo zusammen,
Version 0.4.14 ist da. Ein installiertes ABE bietet das Update selbst an. Neuinstallation: https://abe.kassp.pl/desktop/ABE-Desktop-setup.exe (Windows), die Linux-Pakete (.deb, .rpm, AppImage, Flatpak) liegen auf der Download-Seite.
Diesmal geht es fast nur um den CAD-Teil:
Feature-Historie und Konfigurationen
Konfigurationen eines Teils als Tabelle, Import und Export als CSV/XLSX; Features lassen sich über eine Bedingung im Ausdruck unterdrücken
Verweise auf andere Teile (Kopie, Einfrieren, Reparatur unterbrochener Verweise)
Normteile mit Maßen aus den Datenblättern der Hersteller
Das Teil wird im Hintergrund neu aufgebaut, mit Fortschrittsanzeige und Abbrechen; die Zeichnung bleibt bedienbar
Bezugsgeometrie und Messen
Ebenen, Achsen, Punkte und Koordinatensysteme in der Historie, Skizze auf einer Bezugsebene
Messungen, die am Modell haften und sich nach Änderungen selbst aktualisieren
Masse samt Platine, Bericht als PDF und XLSX, Wandstärkenanalyse, Zebra
Baugruppen
Gelenke mit Bewegung (Dreh-, Schub-, Zylindergelenk …) und Kopplungen
Explosionsansichten in Schritten, Montageanimation als MP4 und GIF
Leichte, virtuelle und STEP-Komponenten, Import ganzer STEP-Baugruppen
Stückliste einstufig und mehrstufig, Export als XLSX
Gehäuse ↔ Platine
Gehäuseöffnungen bleiben mit den Bauteilen auf der Platine synchron, Form der Öffnung aus dem 3D-Modell des Steckers
Öffnungsvorlagen für Steckverbinder mit Maßen aus Herstellerdatenblättern (z. B. USB-C GCT USB4105)
KI-Agent arbeitet jetzt auch im CAD (Teile, Baugruppen, Zeichnungen). Neu als Anbieter: Qwen.
Korrekturen: fehlende Übersetzungen (danke an Vanye für die Screenshots, inklusive der polnischen Modellbeschreibung im KI-Agenten-Fenster), Zahlen unter Linux mit deutschen und polnischen Ländereinstellungen, XLSX-Leser. Der Platinenordner im Projekt heißt jetzt immer „boards“.
Die vollständige Änderungsliste steht im Update-Fenster des Programms.
Rückmeldungen und Fehler gerne hier im Thread, ich lese alles.
Czy Twoja sztuczna inteligencja jest kompatybilna z OpenAI?
Dobra wiadomość jest taka, że planowane jest dodanie tej funkcji.
Spróbuję w następnej wersji, czy możesz poczekać 2-3 dni?
Wenn du deinen KI-Agenten verwalten willst, warte bis morgen.