Heise hat gerade ein neues Make Special über STM32 veröffentlicht:
https://shop.heise.de/make-stm32-special-entwicklerboard-stm32-arm-cortex-m3-plus-pdf
Mich irritiert die Auswahl des Modells.
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Neues Heft über STM32Heise hat gerade ein neues Make Special über STM32 veröffentlicht: https://shop.heise.de/make-stm32-special-entwicklerboard-stm32-arm-cortex-m3-plus-pdf Mich irritiert die Auswahl des Modells. :
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Gast
#8110391
Mir kommt es vor, als ob da jemand ziemlich alte Reste loswerden will. Und ich frage mich, ob die gefälschten ST-Link Sticks das Logo von ST tragen dürfen. :
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Gast
#8110396
Der Maker nimmts auch vom Faker. Was soll die merkwürdige Formulierung bedeuten? Das erinnert mich an Loriots Kochrezept für Elefanten-Creme
Auf der Titelseite des Heftes hat das Board einen anderen USB Stecker, als im Shop unter dem Heft abgebildet.
Gast
#8110419
Das Ende ist nah! Für kleinere Projekte sind die Nucleo Boards recht praktisch, weil fast alle Pins zugänglich und unverbaut sind und das Debug Interface drauf ist. Für eigene Bords ziehe ich für Flasher/Debug Zwecke den ST-MINIE-V3 vor. Der Programmierteil beim Nucleo lässt sich auch extern verwenden. Ich würde diese Möglichkeit eher den Vorzug geben und ist billiger.
Gast
#8110439
Die kennen doch meine Lieblingsfarbe gar nicht.
Bei einigen neuen Nucleo Boards leider nicht mehr. :
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Danke. Das war mir nicht bekannt. Ist aber nicht so schlimm. Der ST-LINK-MIENIE-V3 ist sehr erschwinglich und überall verwendbar. Mit dem 5x2 Verbinder braucht man auch wenig Platz auf der LP. Der STLINK-V3MINIE nutzt einen 14-poligen half-pitch (1,27 mm) Pfostenverbinder zweireihig (2 × 7 Pins) Sehr platzsparend ist der allerdings. Und hat gleich noch den UART Port mit drauf, der vom STLINK als USB-UART unterstützt wird. Den 2×5 Platinen-Direktstecker am Boardende finde ich unnötig klobig und unpraktisch, weil das STLINK Board dann hochkant im Zielsystem steckt. Da ist mir das 14-polige Anschlußkabel lieber, zumal mitgeliefert. :
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Kleiner Tip ST selbst liefert zum STLINK-V3MINIE einen Vorschlag für ein 3D gedrucktes Gehäuse, welches den praktischen Gebrauchswert nochmals steigert, weil es die Gefahr von Kurzschlüssen auf dem Arbeitstisch drastisch verringert.
Hier ist meine Q&D Version aus DIP40 Traeger:
Wenn man den USB-UART nicht braucht reicht auf dem Board auch ein 2x5 Pin Pfostenverbinder im 1,27mm Raster. Die 14-polige IDC-Buchsenleiste des Anschlusskabels passt auch da drauf wenn nicht gerade hohe Bauteile sehr dicht an einem Ende der Stiftleiste sind. In der Anleitung zum STLINK-V3MINIE steht die Pin-Nummerierung dieses MIPI10 Anschlusses.
Da kann man trotz des abweichenden Pinabstandes von 2mm stirnseitig eine 2x5-polige 2,54mm Stift-/Wannenleiste anlöten und von da aus mit einem 2x5-poligen IDC Kabel oder auch einzelnen "Dupont"-Adern weitergehen. Was, abgesehen von der zusätzlichen USB-Uart, spricht überhaupt für so einen STLink? Warum nicht SWD verwenden? Das sind nur drei Leitungen, statt eines fisseligen zehnpoligen Flachbandkabels. Was hab' ich falsch verstanden? Der STLINK-V3MINIE beherrscht JTAG mit bis zu 21MHz, SWD und SWV mit bis zu 24MHz und VCP mit bis zu 16MHz bei 1,65 bis 3,60V Zielspannung.
Loriot hatte wohl irgendwie vergessen Katzenbraten mit Tütensoße und Klößen als Rezept vorzustellen. Für Hausbewohner und Autobesitzer, die an Waldrändern und nahe Wassergräben wohnen, könnte man auch geschmorten Marder in Rotwein empfehlen, dazu Rosmarinkartoffeln und Preiselbeeren. Tja und der Maker-Hintergrund könnte auch auf ESP wechseln, unabhängig von der Heft-Überschrift ;) Loriots "Jäger im Reisrand" bleibt unvergessen. Gibt es irgendwo die Pinbelegung von diesem 14-poligen? Wenn die vernünftig ist, passt das 14-polige Kabel auch elektrisch auf die 10-polige Stiftleiste mit der Standard-Belegung von ARM. Da ist auch RESET und SWO dabei und VDD für die Pegelwandler. Trotzdem braucht der eher weniger Platz als private Spezialstecker. Und er passt 1:1 zum mitgelieferten Kabel der BlackMagicProbe. Und ich muss kein Kabel basteln. Und ich komme nicht in Versuchung, es für jede Platine anders zu machen. Was spricht überhaupt für einen anderen Stecker? Die Pinbelegung ist auf Seite 11 des User Manuals:
Vielen Dank! Kaum liest man die aktuelle Ausgabe... Die haben ja tatsächlich aufgepasst, sehr schön! So gibt es noch einen Grund weniger für private SpezialStecker.
Hat denn schon irgendwer das Heft bestellt und kann wirklich was dazu sagen, welche Hardware die mitliefern? Muss ja nicht die sein, die auf dem Cover zu sehen ist. Auf den Bildern, die in der Vorschau gezeigt werden, ist u. a. auch ein "echtes" STM-Board zu sehen.
Ja, siehe Bild... Uwe Ist es nicht verboten, wissentlich Fälschungen mit dem Logo des geschädigten Herstellers zu verkaufen? Ich bin jetzt echt irritiert, weil Heise das bestimmt nicht aus Versehen macht. Außerdem ist Heise ja nicht der einzige. Sogar staatliche Schulen werden damit beliefert. :
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Der Stern ist schon recht tief gesunken... Uwe
Wie müssen die Leute von ST dann erst irritiert sein, wo sie doch seit Jahren die wirklich guten Nucleos in vielen Varianten zu bevorzugten Preisen anbieten? Mit original ST-Link und getunneltem UART.
Die STM32F103-Klone sind (teilweise?) lizensiert, aber tragen nicht das ST-Logo. Das ST-Logo ist hier nur auf dem Gehäuse des gefälschten ST-Link. Mit den ST-Links macht ST wahrscheinlich sowieso keinen Gewinn und ist vielleicht ganz froh dass damit viele Leute die STM32's programmieren können, dann verdienen sie an diesen sowie den lizensierten Kopien. Und wer weiß, vielleicht gibt's eine Absprache zwischen Heise und ST dass sie die Kopie "einfach so" mitliefern können...
Der ST-Link ist doch ein SWD-Debugger. Oder meinst du den 14-poligen "ST-Link-Stecker", genannt STDC14? Den hat Stefan ja verlinkt.
Ja tut es, das ist genau der Sinn der Sache. Wenn man auf dem Board den 10-poligen verbaut und links und rechts etwas Platz lässt, passt der 14-polige drauf, halt ohne den UART. Beim STLINK-V3SET sind auch Adapterkabel mitgeliefert, von 14 -> 10 Pol, sodass man damit auch Boards mit 10-Pol-Stecker debuggen kann wo eben links und rechts kein Platz ist. Den ganz klassischen 20-poligen Wannenstecker im 0.1" Rastermaß hat's auch. Der STLINK-V3SET gefällt mir daher ganz gut, hat nebenbei auch noch weitere Interfaces für UART, CAN, SPI, I²C, GPIO. Alles was man so braucht für einen verkraftbaren Preis 😉 Bei Segger hingegen findet man bei den "normal-großen" J-Links nur den klassischen 20-poligen 0.1" Wannenstecker, und den Adapter auf STDC14 bzw. 10-polig lassen die sich fürstlich bezahlen (teurer als das komplette STLINK-V3SET 🤨). Geheimtipp: Der Olimex ARM-JTAG-20-10 ist funktional identisch für 10-polig...
Danke. Das Board ist von JLCPCB offenbar mit einem originalen Chip bestückt. Einen ST-Link gibt es von STM gar nicht. Vermutlich ist es für die wie gegen Windmühlen zu kämpfen, wenn deren Logo benutzt wird. Nur wird es in China noch schwieriger als in Spanien.
Natürlich gibt es den von STM. Inzwischen als Version 3 in einem anderen Gehäuse oder auf deren Entwicklungsboards.
Ja, das ist von mir schwammig formuliert. Es gibt keinen "ST-Link V2" von STM in dieser Bauform wie es sie in China massig für ein paar Euro gibt mit USB und zehnpoligem Wannenstecker. Der ST-LINK/V2 von STM ist größer. https://www.st.com/en/development-tools/st-link-v2.html
Wie ist denn nun eigentlich das Heft? Bevor sich hier noch mehr Leute auf den ST-Link versteifen. Antwort schreiben |
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