@Dirk
Sicher kannst du dort 1% Widerstaende einsetzen , es kann allerdings
sein das du je nach Toleranzlage denn einstellbereich des Trimmers etwas
grosszuegiger auslegen muss und die Schaltung abzugleichen.
Da dann der einflussbereich des Trimmers groesser wird muss man leider
auch in kauf nehmen das die Temperaturstabilitaet etwas darunter leidet.
Du koenntest die Widerstaende ja voreher ein bisschen selektieren.
Ich habe in meiner Schaltung 0.1% vorgesehen weil ich diese Schaltung
mal fuer meinem AG. mal entwickelt habe.
So teuer waren die 0.1% Widerstaende damals auch nicht selbst bei RS.
Du kannst ja versuchen statt der TK100 besser TK50 kaufen.
Gruss Helmi
So, ich habe das mal in ein konkretes Layout gegossen (-20 bis 150°C).
Falls jemand Lust hat, an dem Layout gibt es mit Sicherheit einiges zu
verbessern. Ich bin im Bauteile platzieren nicht gut...
@Dirk S. (fusebit)
Wenn du die PT100_7 nimmst hast du dir die teurere REF02 referenz
erspart.
LM385-2.5 ist billiger.
Die OP07 oder OP077 sind in punkto stabilitaet auch besser als die
OP2340.
Der einzige nachteil von denen ist das sie nicht Rail to Rail sind und
deshalb dort dafuer eine kleine Ladungspumpe exestiert. Das ist auch die
Schaltung die Kai letztendlich aufgebaut hat.
Wenn du moechtest kann Ich dir auch das Eagle .SCH File schicken
Gruss Helmi
@Helmi
Die 7er-Version hat aber mehr Bauteile und im zweiten
Entwicklungsschritt möchte ich das platzsparend in SMD bauen. Da gebe
ich lieber etwas mehr aus, aber danke für das Angebot...
Die Schaltung aus Version 7 ist ja so nicht schlecht es sind halt nur
viele Bauteile und da war mein Gedanke evtl. die Schaltung so zu ändern
das man keine negative Spannung braucht also andere OPs damit würde die
Ladepumpe schon mal wegfallen. In Welchem Toleranzbereich würde das
ganze eigentlich bei einem LM324 liegen?
Es kommt halt darauf an welche genauigkeit du an die Schaltung stellst.
Der LM324 ist in punkto Offsetspannung und Offsetspannungsdrift nicht
gerade das Non Plus Ultra der Operationsverstaerker auch kann er nicht
bis an die positive Versorgung heran ausgesteuert werden. Besser zu
empfehlen sind zum OPA2340 von TI (Burr Brown) . Die koennen bis zu
Versorgungsspannung ausgesteuert werden und haben kleiner
Offsetspannungen und Drift.Aber auch bei Rail to Rail OP's wie diesen
wird die Genauigkeit schlechter wenn sie in der naehe der
Versorgungsspannung ausgesteuert werden (je nach Last am Ausgang).
Denn Toleranzbereich mit einem LM324 kann ich dir auch nicht sagen weil
ich mit dem sowas nie gebaut habe.
Gruss Helmi
>Es kommt halt darauf an welche genauigkeit
0.1°C wären schön es reicht aber auch 0.5°C besser 0.2°C.
Bevor hier jetzt eine Lawine losbricht: ja dafür geht auch der 1820 nur
mein Problem ist das ich die Temperatur an einer Solaranlage messen will
und die auch jenseits von 130°C sein kann und ich bautechnisch nur ein
dünnes Messrohr habe.
>wird die Genauigkeit schlechter wenn sie in der naehe der>Versorgungsspannung ausgesteuert werden
Versorgungsspannung kann man ja höher nehmen?!
>>wird die Genauigkeit schlechter wenn sie in der naehe der>>Versorgungsspannung ausgesteuert werden>Versorgungsspannung kann man ja höher nehmen?!
Nach oben hin ja.
Aber wenn du ohne negative Spannung auskommen willst nein.
Es sei denn du legst 0 Grad nicht auf 0 Volt fest sondern z.B. 0 Grad =
1 Volt.
Zur genauigkeit sage ich hier nichts weiter wegen der dann ausbrechenden
Lawine wie letzte Woche.
Gruss Helmi
>und die auch jenseits von 130°C sein kann und ich bautechnisch nur ein dünnes
Messrohr habe
Bin auch grade am Bau der Solaranlage. Ich habe mir Tauchhülsen aus
Messing gedreht, die werden in 22mm-Kupferrohr-T-Stücke gelötet. Die
Hülsen haben eine 6mm-Bohrung zur Aufnahme von Pt100 (die mit den
6mm-Edelstahlhülsen).
Auf diese Weise lässt sich ein defekter Sensor ohne Eingriff ins System
wechseln.
Pt100 hat den Vorteil, dass er 1:1 austauschbar und recht genau ist.
Die Auswerteschaltung ist etwas aufwändiger und begnügt sich bei mir auf
eine Widerstandsmessung (Vierleiter mit 1mA Konstantstrom), die
Berechnung der Temperatur erfolgt im µC. Siehe mein Posting weiter oben.
@ Christian (Gast)
>0.1°C wären schön es reicht aber auch 0.5°C besser 0.2°C.
die 0.1C kannst du mal GANZ schnell vergessen. Dazu braucht eine
WIRKLICH gute Schaltung und Sensoren, Kostenpunkt 1000 Euro++. 0,5K
Genauigkleit ist acuh schonschön gerechnet, 1K real erreichbar.
Und bitte nicht Auflösung und Genauigkeit verwechseln.
>mein Problem ist das ich die Temperatur an einer Solaranlage messen will
Und dafür brauchst du 0,1K Genauigkeit? Selbst mit +/-2K bist du dort
bestens bedient.
MfG
Falk
Habe meine Schaltung mit einem geprüften BURSTER Digistant 4423 mal
'durchgefahren', bei einem Bereich von -20..50°C war die Abweichung über
den gesamten Bereich < 0.3K! Umgebungstemperatur der Schaltung 24°C und
60°C.
P.S.: Falk hat schon Recht, für die Solaranlage reichen +/- 2K dicke.
So, ich habe die Helmi 6 aufgebaut und mal kurz getestet. Bei 20, 60 und
130°C bekomme ich die Genauigkeit auf unter 0,1°C. Das exakte Abgleichen
ist aber recht aufwändig und setzt natürlich auch einen entsprechenden
wertigen Sensor voraus.
Allerdings spinnt die Schaltung völlig, wenn ich sie aus einem Reichelt
Steckerschaltnetzteil speise. Gute Werte spukt sie nur im Akkubetrieb
aus. Bei dem empfindlichen Gefrickel an den Trimmern halte ich eine
Genauigkeit von 0,5°C auf Dauer für realistisch. Versuche zur
Temperaturdrift und eine ausführliche Überprüfung mit dem Hart mache ich
auch noch...
Warum spinnt die Schaltung am Schaltnetzteil? An meinem alten 10 MHz
Hameg sehe ich nur einen 5 mV Sägezahn auf der Spannung. Die Werte
springen aber um zig Grad?
@ Dirk S. (fusebit)
>So, ich habe die Helmi 6 aufgebaut und mal kurz getestet. Bei 20, 60 und>130°C bekomme ich die Genauigkeit auf unter 0,1°C. Das exakte Abgleichen
Unter idealen Laborbedingungen und mit kuschelweicher Messung.
>Temperaturdrift und eine ausführliche Überprüfung mit dem Hart mache ich>auch noch...
Genau, DANN reden wir weiter.
MfG
Falk
@Dirk S. (fusebit)
Wie wäre es wenn du mal einen Linearregler und ein Filter davor
schaltest.
Analogschaltung versorgt man nicht direkt aus einem Schaltregler.
Was du noch tun kannst ist in der Gegenkopplung der OP noch einen
Kondensator von einigen 100nF zu schalten.
Gruss Helmi
>Was du noch tun kannst ist in der Gegenkopplung der OP noch einen>Kondensator von einigen 100nF zu schalten.
Richtig.
Sehr wichtig bei längeren Leitungen zum Sensor. Würde eher 470nF
empfehlen, sonst neigt das Ganze zum Schwingen.
Hallo,
beim "C" gibt es ein IC SMT-UTI-18SOIC TRANSDUCER INTERFACE.
Das ist zum Auswerten von PT100 / 1000 geigenet mit einer Auflösung von
14 bit und linearität von 13 bit.
Scheint ein serielles Interface zuhaben... Habe das Datenblat nur kurz
überflogen.
Vielleicht ist das ja was
Gruß
André
Das UTI ist, wie der Name schon sagt, ein universelles Teil.
Auch für Dehnungsmesstreifen und Ähnlliches verwendbar.
Die Konfiguration der Beschaltung für die jeweilige Anwendung erfordert
einiges an Aufwand. Auch ist das Teil bei falscher Handhabe schnell
hinüber. Die Auflösung von 14 Bit erschließt sich mir nicht so ganz, so
wie ich das interpretierterte ist das ein auszuwertendes Tastverhältnis.
Ist schon 'ne Weile her dass ich damit experimentiert habe, vielleicht
ist es ja ganz easy auszuwerten ?!
@Christian (Gast)
Ja das ist moeglich, du must nur alle 4 Leitungen umschalten.
Ich habe gerade so eine Schaltung in vorbereitung.
Messsystem das 4 PT100 anfragen kann und digitalisiert und auf eine
RS232 Schnittstelle ausgeben kann.
Gruss Helmi
Falk Brunner wrote:
> @ Christian (Gast)>>>0.1°C wären schön es reicht aber auch 0.5°C besser 0.2°C.>> die 0.1C kannst du mal GANZ schnell vergessen. Dazu braucht eine> WIRKLICH gute Schaltung und Sensoren, Kostenpunkt 1000 Euro++. 0,5K> Genauigkleit ist acuh schonschön gerechnet, 1K real erreichbar.> Und bitte nicht Auflösung und Genauigkeit verwechseln.> MfG> Falk
Mach mal eine Fehlerbetrachtung/rechnung für eine Schaltung mit
folgenden Komponenten: AD7794 + 1/10 DIN PT100 + 0.01%
Referenzwiderstand und rechne dann mal die Kosten für PCB, Bauteile etc.
zusammen...
Hier nun die naechste Schaltung um mit PT100 Temperaturen zu messen.
Es handelt sich hierbei um ein komplettes Board mit ADC drauf.
Es kann bis zu 4 PT100 Messstellen abfragen.
Gruss Helmi
@Helmi
Hast du schon mal darüber nach gedacht diese Schaltung(PT100BOX) auch
als I2C zu bauen?
Welche Widerstände müssen verändert werden damit man eine PT1000 – BOX
hat evtl. kann man ja dies auch als Option mit Jumpern ändern.
@Criss (Gast)
Um daraus eine PT1000 Box zu machen brauchst du nur den Strom durch den
PT-Widerstand kleiner zu machen. Also R4+R5 die beiden Widerstaende die
Konstantstrom bestimmen um den Faktor 10 groesser machen. So dass nur
0.1mA durch den Sensor fliesst.
>Hast du schon mal darüber nach gedacht diese Schaltung(PT100BOX) auch>als I2C zu bauen?
Wie meinst du das ?
Anstatt der RS232 Schnittstelle 2 Leitungen fuer SDA SCK dort vorsehen
und die I2C software maessig zu simulieren ?
Koennte man machen.
Hardware maessig sicher kein Thema.
Bei der Software muesste man sich absprechen.
Wenn du mir deine E-Mail addresse verraets gib ich dir einen Link wo du
die PT100 Box mal testen kannst.
HelmutLenzen at t-online.de
Gruss Helmi
>Wie meinst du das ?>Anstatt der RS232 Schnittstelle 2 Leitungen fuer SDA SCK dort vorsehen>und die I2C software maessig zu simulieren ?
Ja.
>Koennte man machen.
Super
>Bei der Software muesste man sich absprechen.
Die Kommantos für die Seriele Version sind doch schon recht gut, ich
habe jetzt bloß nicht die Ahnung ob ein I2C ständig von sich aus senden
darf (Befehl CM) was aber auch kein Problem ist muss man halt mal bei
der Box Nachfragen ;-) wenn man die Temp. braucht
@ Helmi
Hab mir deine Schaltung Nr. 6 jetz mal genauer durch den Kopf gehen
lassen. Soweit is mir eigentlich alles klar, nur wie du in deinen
Formeln zur Berechnung der Ausgangsspannung auf:
Ua=(U1-U2*k2)*k1 + U1 kommst.
Am Ausgang des ersten der beiden Verstärker müsste ja: Ua1=U2*k2
anliegen.
Soweit is das noch in Ordnung.
Der zweite Verstärker verstärkt ja dann noch die Differenz aus U1 und
U2*k2.
Also Ua=(U1-U2*k2)*k1. Aber woher dann noch das "+ U1" in deiner Formel
herkommt is mir gerade völlig unklar, oder ich steh voll auf der
Leitung...
Und um Geld und Platz zu sparen würd ich mir auch gern die -9V schenken
und Rail-to-Rail OP's verwenden. Hat das schon wer mit dieser schaltung
gemacht und wenn ja welchen OP könnt ihr empfehlen?
>Also Ua=(U1-U2*k2)*k1. Aber woher dann noch das "+ U1" in deiner Formel>herkommt is mir gerade völlig unklar, oder ich steh voll auf der>Leitung...
Die Ausgangsspannung des Differnzverstaerker ist neben des aus der
Differnzspannung herruehrenden Anteils zusaetzlich mit einer
Offsetspannung ueberlagert eben (+U1)
Gruss Helmi
Mhmh, aber der mittlere OP is ja so gesehen ein Nichtinvertierender
Verstärker. Wenn ich jetz mal die Ausgangsspannung des mittleren OP's
mit Ua1 bezeichne dann kann ich ja sagen: Ua1=k2*U2
Der rechte OP is ein Invertierender Verstärker für den gilt Ua=k1*Ue
Die Eingangsspannung Ue für diesen Verstärker is ja dann die Differenz
aus U1 und Ua1 also Ue=U1-k2*U2. Diese Spannung müsste ja lediglich mit
k1 verstärkt werden da es sich beim rechten OP ja um einen
invertierenden Verstärker handelt.
Also falls das jetz definitiv falsch ist könntest du mir bitte die
Herkunft des "+U1" etwas genauer erklären...
Die 2. Stufe sieht ja so aus
-------
U1 --------------+ + |
| +------ Ua
U2 ----- R1 ---+-+ - | |
| ------- |
| |
+-- R2 ----+
Wir können für den Strom durch R1 schreiben (U1-U2)/R1 = I1
für den Strom durch R2 schreiben wir (Ua-U1) / R2 = I2
und I1 = I2
(Ua-U1)/R2 = (U1-U2)/R1
umgestellt nach Ua
(U1-U2)*R2/R1 +U1 = Ua
Ich hoffe das erklärt deine Frage nach +U1
Im überigen ist die Schaltung kein reiner Differenzverstärker sondern
auch gleichzeitig noch ein Subtraierer um den Offset von den 100 Ohm zu
entfernen. Also um bei 0 Grad entsprechen 100 Ohm am Ausgang 0V zu
erzeugen.
Gruss Helmi
Man bin ich am Schlauch gesessen. Dadurch dass der OP nicht mit einem
Eingang auf Masse liegt kommt noch einmal das U1 dazu...
Danke für deine Geduld mir das anschaulich vor Augen zu führen!
Könntest du mir bitte noch sagen ob das ganze auch so gut funktioniert
wenn man ohne die -9V auskommen möchte und z.B den OPA2340 anstatt dem
OP77D verwendet
Moin Hannes,
ich habe das mit dem OPA aufgebaut, funktioniert sehr gut. Leider ist
die Schaltung recht anspruchsvoll bezüglich der Versorgungsspannung.
Wenn ich den Saft aus einem Schaltsteckernetzteil beziehen, dann ergibt
es murkst. Bei Akkubetrieb ist es bestens. Da müsste eine gute Glättung
/ Filter her, aber da habe ich mich noch nicht weiter mit beschäftigt.
@Dirk
Du hast doch einen Regler eingebaut. Wie hoch ist den dessen
Eingangsspannung ? Wie hoch ist die Spannung deines Steckernetzteiles ?
@Hannes
Kein problem.
Wenn du mehrere PT100 anschliessen willst hast du dir schon mal die
PT100BOX angeschaut ? Es konnen in dieser BOX 4 PT100 angeschlossen
werden.
Oder mit Autokalibierung anhand von genauen Widerstaenden 2 PT100. Dann
brauchst du noch nicht mal an den Potis zu drehen. Layouts im
Eagle-Format sind auch vorhanden.
Gruss Helmi
Die Ausgangsspannung ist variabel, es ist das SNT 3129 von Reichelt.
Die Spannung habe ich auf 9 V gestellt, weil der REF02 ja mindestens 8 V
verlangt. Mit meinem Hightech 10 MHz Hameg erkenne ich keine besonders
unsaubere Spannung, aber die Messwerte sind trotzdem nicht stabil. Wenn
ich die Schaltung mit einem Akku betreibe bekomme ich wirklich sehr
konstante Werte. Ich habe die Schaltung schon einige Tage nicht mehr
ernsthaft benutzt, aber schon häufiger über einen Filter in der
Eingangsspannung nachgedacht. Nur umgesetzt habe ich das noch nicht...
In deinem Foto der Schlatung erkeen ich 3 verschiedene OP's. Kann ich
da nicht einfach 3mal den OPA verwenden?
Kann ich einfach so ohne Bedenken die Kondensatoren in den
Rückkopplungszweig der Verstärker einbauen, weil dann wirken die OP's ja
leicht integrierend?
Und ich bräuchte die Schaltung für den Betieb mit einem Netzteil, nicht
mit einem Akku. Gibts jetz da was zu beachten um dennoch eine
einwandfreie Funktion zu gewährleisten?
Die Kondensatoren in der Rückkopplung verbessern die Stabilität gegen
schwingen. Eine normale Temperaturmessung ist zu langsam um davon
beeinflußt zu werden.
Man kann mehrfach OPs nehmen. Man könnte z.B. einen Einfach und eine 2
fach OP nehmen. In der Schaltung ist das wohl auch so gemeint, denn der
OPA2340 ist ein 2 fach OP. Man könnte auch einen 4 fach OP nehmen (z.B.
LT1014).
@ Dirk S.
- welche anpassungen sind nötig um diese schaltung auch für pt500 oder
pt1000 zu verwenden
- und wie wird der fühler angeschlossen da in der schaltung nur eine
kontaktleiste vorhanden ist aber kein anschlussschema
@ Criss (Gast)
>- welche anpassungen sind nötig um diese schaltung auch für pt500 oder>pt1000 zu verwenden
Der Strom muss angepasst werden. Er wird duch R2 + R4 eingestellt
I = 5V/(R2+R4) = 2mA.
>- und wie wird der fühler angeschlossen da in der schaltung nur eine>kontaktleiste vorhanden ist aber kein anschlussschema
Methode des scharfen Blicks(tm)
Pin 2/3 sind die Konstantstromanschlüsse, Pin 1/4 die Messanschlüsse
(Vierleiteranschluss).
MFG
Falk
@ Helmi (oder andere die sich auskennen)
Kannst du mir mal bitte deine Schaltung
(Beitrag "Re: Temperaturmessschaltung möglichst genau?") genauer erklären.
Wie die einzelnen Teile zusammen arbeiten (Ref. und Ladepume nicht)?!
IC2A bildet mit den Teilen R5,R6,R4 und R2 eine Konstantstromquelle die
einen konstanten Strom durch R3(PT100) fliessen laesst. Dieser Strom
bleibt konstant unabhaengig von der Leitungslaenge zum PT100 (innerhalb
des Aussteuerungsbereiches des OPs). Die 5V Referenzspannung wird durch
R6,R5 heruntergeteilt auf 2.5V. Der OP ist nun bestrebt seine
Differnzspannung zwischen seinen beiden Eingaengen klein zu halten.
Dadurch liegt an den Widerstaenden R4,R2 eine konstante Spannung an.
Konstante Spannung ueber einen Widerstand bedeutet konstanter Strom.
Also ist der Strom der Konstantstromquelle hier (5V - 2.5V) = 2.5V /
(R2+R4) = 1mA. Da wir den Spannungsabfall auf den Zuleitungen zum PT100
kompensieren wollen messen wir mit 2 zusaetzlichen Leitungen die
Spannung am PT100 direkt. Da die beiden OPs (IC4+IC5) einen hohen
Eingangswiderstand haben verursachen sie auf den Leitungen zum PT100
einen vernachlaessigbaren Spannungsabfall. Auf diese weise wird die
Spannung am PT100 direkt gemessen. Da der PT100 wie der Name schon sagt
bei 0 Grad einen Widerstand von 100 Ohm besitzt sind unsere
Spannungsmesswerte mit dem Offset von 1mA * 100 Ohm = 0.1V belastet.
Ausserdem ist die Spannungsaenderung pro Grad Temperaturaenderung sehr
klein. Um nun vernueftige Spannungsaenderungen pro Grad zu bekommen und
den Offset von 0.1 V zu kompensieren braucht man eine Schaltung die 1.
Verstaerkt und 2. den Offset subtraiert. Die beschaltung der beiden OPs
ist so ausgelegt das sie beides erfuellen kann und am Ausgang Ua eine
Spannung bereitsstellt die bei 0 Grad 0V erzeugt und den ADC bei
Messbereichsende voll austeuern kann. Also im dem Beispiel aus de
Schaltung 0Grad -> 0V und 100 Grad -> 5V. (Bei einem ADC mit 5V Full
Scale). Zur berechnung der Bauteile steht im Schaltplan die Formeln.
Gruss Helmi
Und gibt es schon neues zum Temperaturdrift?
Ich denke, dass das Ganze nur mit einem beheizten Gehäuse (oven
controlled) etwas wird.
Bei einer Auflösung von 0,01K darf bei einem Endwert von 100°C die
Stromquelle nur um 27,35ppm abweichen ([R(100) / R(99,99) - 1] * 10^6).
Hallo Helmi,
Ich bin gerade dabei mich mit der Helmi6 auseinanderzusetzen...
Ich benötige auch eine Schaltung zur Temperaturmessung ,
in 4Leitertechnik und für eine Messbereich von -20 bis +60°C
der dann 0-10V entsprechen soll.
Könntest du das evtl. mal durch dein Programm jagen und mir die
Bauteilewerte zukommen lassen? Das wäre sehr nett.
Hallo,
möchte gerade ein neues Projekt mit einem PT500 bei einem Messbereich
von 0-300 C verwirklichen. Kann ich hierfür eine eurer Schaltungen
übernehmen und was müsste ich ändern um es an meine Bedürfnisse
anzupassen.
l.G. Armin
Aaaahhhhhhhh, einfach einen Thread hervorkramen, nix lesen und unten
anfuegen...
Ja sich kann man eine besprochene Schaltung verwenden. Was ist denn
genau deren Eigenheit ?
Hallo, na klar hab ich mir den Tread durchgelesen aber leider stellen
sich mir dabei viele Fragen.
Möchte eine Temperaturregelung für eine Räucherkammer verwirklichen.
Habe bisher 3 PT500 Fühler an einer gekauften Elektronik angeschlossen.
Da ich leider nur wenig Einstellmöglichkeiten
habe(Zu-/Abluftklappen.....)
und die Temperaturen gerne dokumentieren möchte bin ich auf den Trichter
gekommen mir ein vorhandenes AVR-NET-I0 von Pollin anzuschließen und die
Temps via MySql zu speichern.
Hallo,
Hab mich hier mal durchgelesen. Bin auf der suche nach einem
Messverstärker für PT500(2 Draht). Messbereich 0-250 C. Eingangsspannung
5V. Ausganngsspannung 5V. Dirk hat da ja für die pt100_6 eine super
Exel-Datei angefügt. Leider ist die ja für 4 Draht Fühler. Was muss ich
ändern um die Schaltung für mich zu verwenden.
Für Pt500 must du den Konstantstrom verkleinern. Also von 1 mA auf 0.2
mA
Aus 4 Draht kannst du doch 2 Draht machen. Einfach die beiden Leitungen
zusammenfassen am Eingang der Schaltung
Helmut Lenzen schrieb:
> Für Pt500 must du den Konstantstrom verkleinern. Also von 1 mA auf 0.2> mA
Wie muss ich das machen. Kann ich dazu einfach Dirks Exel-Datei zu
deinem Plan verwenden. Da ändere ich den Widerstandswert auf 500 Ohm und
die max. Temperatur auf 250 C und erhalte die geänderten
Widerstandswerte von R9+R11 und R7+R11. Ist das so in ordnung.
> Aus 4 Draht kannst du doch 2 Draht machen. Einfach die beiden Leitungen> zusammenfassen am Eingang der Schaltung
Bedeutet das ich muss einfach IC2 und R2,R4,R5,R6 weglassen. oder Fühler
eingang 1-2 und 3-4 brücken.
Sorry ist nicht gerade mein Fach
>oder Fühlereingang 1-2 und 3-4 brücken.
Genau so
>> Für Pt500 must du den Konstantstrom verkleinern. Also von 1 mA auf 0.2> mA>Wie muss ich das machen.
An R2+R4 fallen 2.5V ab. Die bestimmen den Konstantstrom.
Wenn der Strom 0.2mA betragen soll muss nach einem Herrn Ohm dort ein
Widerstand von 2.5V / 0.2mA = 12.5KOhm rein. Denn kannst du jetzt
aufteilen in 12 KOhm Fest und 1K Ohm Trimmer und dann abgleichen.
Die anderen Widerstaende kannst du dann nach dem Excell Sheet berechnen.
Gruss Helmi
Hab mich an die Schaltung von Helmi gerichtet.
Benötige keine Offset eliminierung da ich ab den theoretischen 0 Ohm am
PT100 messen möchte.
Daher ein einfacher Subtrahierer hinter der Konstantstromquelle.
Im Anhang ist die Schaltung.
Meine Frage dazu lautet , benötige ich davor noch einen Impedanzwandler
?
Da ich das ganze mit einem OPA4340 aufbaue hätte ich noch 2 Ops übrig.
Gruß
@Helmi,
dank Deiner hilfe habe ich die Schaltung geändert. Platinenlayout hab
ich auch schon auf Folie gelasert. Leider ist mir der Entwickler
ausgegangen, aber egal.
Wo bestellt Ihr eigentlich eure komponenten. "C" und "Reich" haben
jeweils nicht alle komponenten. Farnell wäre um die Ecke - Gibt es gute
alternativen.
Beim Aufbaubild von Dirk vom 29.05 hat er anstatt dem OPA344PA den
TLC2201CP verwendet. Welchen Unterschied haben die beiden Komponenten
und welcher ist besser. Lohnt der Mehrpreis von 2,39 € beim TLC. Ich
lese in den Datenblättern nur Bahnhof, Bahnhof, Bahnhof........
Welchen Unterschied macht eigentlich die Messtoleranz wenn ich einen
PT500 statt einen PT100 verwende(PT500 habe ich halt schon). Glaube er
misst genauer, oder ?
Wie ändert sich die Messtoleranz wenn ich statt 0-250C, 0-200C oder
0-300C verwende.
Du meinst mit Entwickler NaOH? Geh zum nächsten Discounter und hole
WC-Verstopfungsreiniger. Besteht meist aus NaOH und Al-Kugeln. Die
kannste dann leicht raussortieren. Die Kugeln sind groß und weiß, die Al
grau.
Alternativ ne Packung Bretzen zum Selberbacken aus dem Tiefkühler. Das
beigepackte Tütchen enthält auch NaOH.
Gruß -
Abdul
Abdul K. schrieb:
..
> Alternativ ne Packung Bretzen zum Selberbacken aus dem Tiefkühler. Das> beigepackte Tütchen enthält auch NaOH.
ich sag mal das ist ein Backtreibmittel und besteht eher aus Natrium-
oder Kaliumcarbonat (aka Backpulver) - zerfällt beim Erhitzen und das
CO2 macht die Bretzen aufgehen
Deine NaOH-Bretzen wird eher beinhart sitzen bleiben, aber Deinen
Magenschleimhäute wird das wurscht sein weil die nehmen nach dem
NaOH-Grossangriff final nix mehr wahr
-Michael
Ich wollte auch einmal meine PT100 Schaltung vorstellen, es ist eine die
mit einem IC auskommt, dennoch sehr genau arbeitet.
Sie ist momentan für PT100 und einem Bereich von 0 - 400°C ausgelegt,
dafür liefern Sie 0 bis 4 V am Ausgang. An einem 10bit-A/D (Atmega..)
mit 4.096 Referenz ergibt das genau 250 counts pro Volt.
Sie basiert auf einem LTC2052, eine präzisions-Opamp mit geringer Drift.
Einen Teil der Schaltung habe ich aus einem AN von Maxim
http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/3450
Ich habe hinten ran noch eine Offsettkompensation und verstärkung
angebaut, so komme ich dann auf 0-4 V Ausgang.
Die erste Stufe liefern bei -100°C 0,97V
Bei 0° und 100 Ohm dann 1,63666V
Da ich ab 0° messen möchte wird dahinter subtrahiert, und zwar 1,6366V
Dann gibts 1,6366 - 1,6336 = 0V
Die Offsetspannung wird erzeugt durch den Spannungsteiler R7 und
Roffset. Ein Impedanzwandler sorgt dafür, dass das ganze über den ganzen
Bereich stabil bleibt.
Bei 200° haben wir dann ohne Subtraktion des Offsets 2,97V
Nach Offsetkompensation sind es dann 2,97 - 1,6336 = 1,333 V
Da wir aber 2,0 V haben möchten muss eine Verstärkung her:
2,0 / 1,33 = 1,50
Eine Verstärkung von 1,50 können wir beim Subtrahierer gleich mit
erledigen,
rechnerisch sind es 2K und 3K Widerstände. (Rgain / R8 bzw. R11/R10)
Das ganze gibt simuliert dann aalglatte Werte, mit Roffset lässt sich
der Offset gut einstellen, ein 100 Ohm Widerstand einklemmen und auf 0V
abgleichen.
Mit Rgain kann man dann den oberen Bereich anpassen: 247,04 Ohm anlegen
und so lange drehen bis 4,00 Volt anliegen.
Der Linear LTC2052 ist ein SO14 Gehäuse mit 4 Opamps, das ganze ist also
mit einem IC machbar, ein Opamp ist über.
Im Anhang ist die Schaltung sowie das Simufile für LTSpice, da kann man
schön daran herumspielen.
Das ganze its übrigens für die Temp.-steuerung eines
Vaporphase-Lötofens. Daher die 400°C
Louis
Hallo
Erst mal ein Kompliment für diesen Thread, hilft mir echt sehr viel.
Ich möchte die Schaltung von helmi nachbauen und komme in einem Punkt
nicht weiter. So wie ich das verstehe, wird bei der Berechnung der
Schaltung U1 als konstant angenommen (mittels Konstantstromquelle
berechnet). Führt das nicht systematisch zu einem Fehler ? Der Sinn der
4-Draht Messung ist es doch den Spannungsabfall über der Leitung zu
umgehen, hier geht aber eine Leitung direkt in die Rechnung ein.
(Leitung vom PT100 zum negativen Eingang des OPs und R4).
Vielleicht mache ich auch einen Denkfehler.
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Schumann
Hi
Ich muss einfach nochmals nachfragen. Ich denke, dass ich das Prinzip
der 4-Draht Messmethode schon verstanden habe, mein Problem ist ein
anderes.
Helmi sagt, dass für U1 folgendes gelte: U1=Vref-((R4+R2)*Imess)
Wenn wir nun aber die Messleitungen als Widerstände betrachten (die gilt
es ja aus der Messung auszuschliessen), gilt diese Beziehung
meineserachtens nicht. Hab mal im Anhang der Leitungswiderstand in der
stromführenden Messleitung (etwas hässlich) eingezeichnet. Nach mir
würde folgendes gelten:
U1=Vref-((R4+R2+Rleitung)*Imess)
Da U1 zur berechnung der Schaltung benötigt wird, wird hier ein Fehler
eingerechnet. Es handelt sich hier eher um eine 3-Leiter Messung. Dieses
Problem wird natürlich mit der Abgleichung kompensiert, was ich jedoch
nicht unter einer 4-Draht Messung verstehe.
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Schumann
Die Spannung U1 ist am PT100 Widerstand eingezeichnet. Durch diesen
fliesst aber ein Konstantstrom von 1mA. Die Messspannung wird ueber 2
weitere Leitungen direkt am PT100 abgenommen. Also spielt der
Spannungsabfall auf den beiden linken Leitungen keine Rolle. Die beiden
linken Leitung sind fuer den Konstantstrom da und die beiden rechten
fuer die Spannungsmessung am PT100. Da diese aber hochohmig
abgeschlossen sind faellt an ihnen keine nennenswerte Spannung ab. Und
der Spannungsabfall auf den beiden anderen ist egal.
Gruss Helmi
Hallo,
ich bin gerade dabei die Schaltung nach zu bauen, aber wie realisiert
ihr die Werte 2,49Kohm oder 24,9Kohm ?! Alles andere ist ja recht
genormt :D
Gast2 schrieb:
> Hallo,>> ich bin gerade dabei die Schaltung nach zu bauen, aber wie realisiert>> ihr die Werte 2,49Kohm oder 24,9Kohm ?! Alles andere ist ja recht>> genormt :D
Auch 2.49 K ist genormt. Ist in der E96 Serie. Ansonsten aus anderen
Widerständen durch Reihe/Parallelschaltung ersetzten.
Aaaa OK, ich habe in Target die Auswahl auf 0,1% gesetzt und dort gab es
dann keine, gerade mal bei Reichelt geschaut und bei den Präzisions
Widerständen diese auch nicht gefunden :(
Ich habe sie mir jetzt aus 2,2K + 270ohm = 2,47kOhm + das 50 Ohm Poti
sollte. Das selbe dann für 24,9K, 22K+2,47K = 24,7K + 500 Ohm Poti, das
sollte dann doch hin hauen?
Danke für die Arbeit an dieser stelle...
lg
Gast2 schrieb:
> Ja, aber nicht 0,1% sondern 1% Toleranz, also könnte ich die Schaltung> auch mit 1% Widerständen aufbauen?!
Da du ja sowieso ein Poti hast um den exakten Abgleich zu machen ...
warum nicht. 1% heißt ja nicht, dass der Widerstand von 1 Sekunde zur
nächsten seinen Wert um 1% ändert. Sein Wert ist schon konstant, aber
halt irgendwo in einem Umfeld von 1% um den Nennwert. Macht aber nichts,
den Rest machst du mit dem Poti.
Das habe ich mir gedacht, ich war nur etwas unschlüssig da in der PDF
Explizit 0,1% Toleranz stand. Ich baue es jetzt mit 1% Widerständen und
Präzisionspotis auf, ich denke das haut dann hin...
lg und danke
Hallo,
ich bin gerade dabei, die Schaltung umzusetzen. So weit alles klar,
jetzt wurde aber weiter oben beschrieben das die REF 02 anfällig auf den
Betrieb mit Netzteilen ist.
Beitrag "Re: Temperaturmessschaltung möglichst genau?"
Wie bekomme ich das denn am besten in den Griff wenn ich ein Standard
12V Netzteil verwenden möchte?
lg Malte
Malte schrieb:
> So weit alles klar,> jetzt wurde aber weiter oben beschrieben das die REF 02 anfällig auf den> Betrieb mit Netzteilen ist.
Die ist nicht anfaellig gegen Netzteile. Da wird einfach zu wenig
Spannung zum regeln da sein. Ich kenne so den Aufbau der Schaltung
nicht.
Ansonsten kannst du die Referenz wie ich beschrieben hatte aufbauen.
Malte schrieb:
> Hallo,> ich bin gerade dabei, die Schaltung umzusetzen. So weit alles klar,> jetzt wurde aber weiter oben beschrieben das die REF 02 anfällig auf den> Betrieb mit Netzteilen ist.>
Nö. Ref02 kann gut mit Netzteilen zusammenarbeiten.
>> Wie bekomme ich das denn am besten in den Griff wenn ich ein Standard> 12V Netzteil verwenden möchte?
Kannst Du sorglos machen, da die ref02 ja mit dieser Eingangsspannung
keine Problem hat
Hallo,
dieser Thread ist ja schon ellenlang.
Falls die Experten nicht schon die Nase voll davon haben hätte ich auch
eine Bitte.
Ich will ein elektronisches Thermostat mit einen PIC bauen.
Programmieren ist kein Problem, was ich brauche ist folgenedes.
Eine Schaltung mit möglichst einem Pt1000 o.ä. und einem OP möglichst
einem LM358 da dieser soweit ich weis keine negative Spannung braucht
und ausserdem extrem günstig ist.
Bei einer Temperatur zwischen 34°C-42°C soll am Ausgang des OP's
proportional eine Spannung von 0-5V anliegen. Also direkt für den PIC
analogeingang. Wäre für eine Schaltung wirklich sehr dankbar.
grüsse
Rafael Duda schrieb:> Eine Schaltung mit möglichst einem Pt1000 o.ä. und einem OP möglichst> einem LM358 da dieser soweit ich weis keine negative Spannung braucht> und ausserdem extrem günstig ist.
Beim PT1000 must du halt den Strom kleiner waehlen.
Berechnungsgrundlagen gibt es hier ja genug.
> Bei einer Temperatur zwischen 34°C-42°C soll am Ausgang des OP's> proportional eine Spannung von 0-5V anliegen. Also direkt für den PIC> analogeingang. Wäre für eine Schaltung wirklich sehr dankbar.> grüsse
Du weist aber das der LM358 bei 5V Versorgung nicht am Ausgang auf 5V
geht ?
Bei 3.5V etwa ist da Schluss.
Wenn du nicht den teueren OPA2340 nehmen willst da bieted sich als
alternative ein TS912/TS914 an.
Schaltung wie Berechnungsgrundlagen sind hier ja genug vertreten.
Gruss Helmi
Hi,
danke ersteinmal für die Superschnelle Antwort.
Also 0- 3,5V wären völlig ausreichend. Bei einer Auflösung von 8Bit
wären dass ca. 0,044°C schritte.
Könntest du mir vielleicht ein paar links schicken wie ich solch eine
Schaltung selbst aufbauen u. berechnen kann.
grüsse
Hallo zusammen,
möchte die Schaltung auch verwirklichen. Will aber 2 PT100 auslesen.
Benötige ich da 2 kompl. getrennte Aufbauten oder kann ich das irgendwie
zusammenfassen.
Hi,
ich denke nun schon ein paar Tage darüber nach, wie ich am besten eine
Messschaltung für einen PT100 in Vierleiterschaltung aufbauen soll, und
ein paar Dinge sind noch nicht so ganz klar, deswegen grabe ich den
Thread mal wieder aus.
Ich würde gerne Chopper-OpAmps nehmen, die sind zwar etwas teuerer,
dafür habe sie aber einen unschlagbar niedrige Offsetspannung, ich denke
hier an einen LTC1050 im speziellen, kost rund 3€, spricht was dagegen
Chopper zu benutzen?
Die Verwendung eine Stromquelle ist klar, ich setz hier mal auf ein 1mA
erzeugt mit einer LT1021 Präzisionsspannungsquelle + OpAmp und ein paar
Widerstände. Die Spannung am PT100 würde ich gerne dann mit einen OpAmp
als Differenzverstärker mit Gain=1 abgreifen und anschließen mit einen
nichtinvertieren OpAmp auf den Eingangsbereich des AD-Wandlers
verstärken. Spricht was gegen dieses vorgehen?
Kann man/muss man die Eingänge der Opamps die direkt an den Klemmen des
PT100 liegen irgendwie schützen? Lohnt es sich, da ein Tiefpass
einzubauen?
Gruß Henning
Henning M. schrieb:> Ich würde gerne Chopper-OpAmps nehmen, die sind zwar etwas teuerer,> dafür habe sie aber einen unschlagbar niedrige Offsetspannung, ich denke> hier an einen LTC1050 im speziellen, kost rund 3€, spricht was dagegen> Chopper zu benutzen?
Wozu ? Du hast doch schon einen Offset vom PT100 her (rund 100 Ohm bei
0 Grad)
Henning M. schrieb:> Die Spannung am PT100 würde ich gerne dann mit einen OpAmp> als Differenzverstärker mit Gain=1 abgreifen und anschließen mit einen> nichtinvertieren OpAmp auf den Eingangsbereich des AD-Wandlers> verstärken. Spricht was gegen dieses vorgehen?
Kann man machen. Ist aber etwas aufwendiger als die anderen Schaltungen
hier.
Henning M. schrieb:> Kann man/muss man die Eingänge der Opamps die direkt an den Klemmen des> PT100 liegen irgendwie schützen? Lohnt es sich, da ein Tiefpass> einzubauen?
Das haengt von deiner Umgebung ab. Einen Tiefpass , Schutzdioden waeren
nicht verkehrt.
Helmut Lenzen schrieb:>> spricht was dagegen>> Chopper zu benutzen?>> Wozu ? Du hast doch schon einen Offset vom PT100 her (rund 100 Ohm bei> 0 Grad)
Mh, meine Überlegung war, dass sich die Offsetspannung im kompletten
Spannungsbereich mit der Eingangsspannung überlagert. Oder verschwindet
die, sobald der Unterschied zwischen beiden Eingängen des OpAmps ≠0
wird? Spätestens, wenn ich den an der untersten Grenze meines
Temperaturbereiches bin liegt auch bei deiner Schaltung an einem OpAmp
0V an, wenn ich das richtig sehe. Zugegeben, dass ist aber eher ein
theoretisches Problem.
Helmut Lenzen schrieb:> Kann man machen. Ist aber etwas aufwendiger als die anderen Schaltungen> hier.
Wäre auch 3 OpAmps, 3 Trimmer und ein paar Widerstände.
Gruß Henning
Henning M. schrieb:> Wäre auch 3 OpAmps, 3 Trimmer und ein paar Widerstände.
Wozu 3 Trimmer ?
Einer für Offset und einer für Verstärkung. Und damit sind alle Offsets
mit erfasst.
> ich denke nun schon ein paar Tage darüber nach, wie ich am besten eine> Messschaltung für einen PT100 in Vierleiterschaltung aufbauen soll
Warum nimmst du nicht einfach eine erprobte ?
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.7.8
+-----+---+------- Vref+ Beispielwerte (hängen ja vom gewünschten
Temperaturbereich ab)
R1 R2 |
+-----)---)-R3-+ RTD = Pt1000 RTD = Pt100
+-R6--)--|+\ | R1 = 3k9 R1 = 3.01k
| | | >--+-- A/D R2 = 39k R2 = unendlich
| +--|-/ | R3 = 107k R3 = 11.8k
RTD +---)-R5-+ R4 = 1k R4 = 12.4k
| R4 | R5 = 27k R5 = 105k
+-----+---+------- Vref- R6 = 941 Ohm R6 = 11k (kompensiert
Eingangsstrom)
Rechenformeln siehe
http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/3450http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html> spricht was dagegen Chopper zu benutzen?
Sind seit zero Drift eigentlich überflüssig.
> Die Verwendung eine Stromquelle ist klar
Warum ?
Auch mit Stromquelle wird die Kennlinie nicht vollkommen linear.
Wenn man einen Festwiderstand mit dem Pt100 als Spannungsteiler an der
ARef nimmt, sind deren Schwankungen egal. Rechnen zur Linearisierungunng
muss man eh.
> Kann man/muss man die Eingänge der Opamps die direkt an den Klemmen des> PT100 liegen irgendwie schützen? Lohnt es sich, da ein Tiefpass> einzubauen?
Wenn dein Kabel lang ist, könnte es gegenüber Störungen wie eine Antenne
wirken. Ist es jedoch so kurz, daß die eingestreuten Frequenzen
(Lambda/4 wellenlängenabhängig) eh wesentlich höher liegen als die
Grenzfrequenz des OpAmps, ist das nicht nötig. Ein dicker Kondensator
hilft allerdings gegen so hohe Frequenzen nicht, eher eine UKW-Drossel
und kleine Kondensatoren mit niedrigster ESL.
Man sollte noch die Eigenerwärmung der Sensoren durch den
hindurchfliessenden Strom zumindest mal ausgerechnet haben, und den
Strombedarf, und eventuell den Sensor nur kurz zum Messen einschalten.
MaWin schrieb:> Warum nimmst du nicht einfach eine erprobte ?
Hi MaWin,
Wenn ich es richtig sehe, dann geht die nicht als 4-Leiter. Und ich
würde den Temperatursensor gerne extern anschließen. Ich habe zwar die
beiden Links von dir gelesen, aber die Schaltung verstehe ich leider
tortzdem nicht. Du hast sie zwar an verschiedenen Stellen gepostet, aber
nie erklärt wie sie funktioniert (oder ich habs noch nicht gefunden)
MaWin schrieb:> Warum ?> Auch mit Stromquelle wird die Kennlinie nicht vollkommen linear.> Wenn man einen Festwiderstand mit dem Pt100 als Spannungsteiler an der> ARef nimmt, sind deren Schwankungen egal. Rechnen zur Linearisierungunng> muss man eh.
Ja, dass werde ich wahrscheinlich tun.
Gruß Henning
Hallo,
ich muss sagen tolle Schaltung, nur kapier ich wie A. Schumann bereits
geschrieben hat nicht wie alle für U1 auf die folgende Formel kommen.
U1=Vref-((R4+R2)*Imess)
Es ist klar, dass es sich um eine Konstantstromquelle handelt und somit
am PT100 immer der gleiche Spannungsabfall ist, nur bezieht man sich bei
dieser Formel auf GND. Ein sich ändernder Leitungswiderstand zwischen R3
und R4 verändert somit direkt das Messergebnis, da sich die Spannungen
in dem Zweig verschieben.
Somit ist dies keine 4-Leiterschaltung!
Wäre schön wenn mich jemand von was änderem Überzeugen kann. ;-)
Einfach mal messen, ich habe es auch nicht glauben können.
Grüße
würde bitte jemand mir bei meinem Problem weiterhelfen?
wie kann ich mit dieser Schaltung eine Temperatur bis 300 Grad oder
höher messen? brauche ich dazu eine Schaltung mit PT1000?
Danke.
Nicole Monit schrieb:> wie kann ich mit dieser Schaltung eine Temperatur bis 300 Grad oder> höher messen? brauche ich dazu eine Schaltung mit PT1000?
Welche Schaltung? In diesem Thread sind so viele gepostet worden.
Nein du brauchst kein PT1000. Die 1000 besagt lediglich das dieser
Messwiderstand bei 0 Grad Celsius 1000 Ohm hat.
@Helmut
Danke für die schnelle Antwort, ich meinte eigentlich deiner PT100Box
Schaltung :)
sie macht genau was ich vorhabe. Temperatur messen und an PC per RS232
weitergeben. sie sieht aber wirklich sehr umfangreich aus.
hast du inzwischen eine einfachere Version mit uC davon? ah und, zu
meiner erste Frage, was muss ich daran ändern um eine Temperatur bis 300
Grad oder
höher messen zu können.
Vielen Dank.
Nicole Monit schrieb:> hast du inzwischen eine einfachere Version mit uC davon? ah und, zu> meiner erste Frage, was muss ich daran ändern um eine Temperatur bis 300> Grad oder> höher messen zu können.
Die Berechnung der Widerstaende findest du hier.
Beitrag "Re: Temperaturmessschaltung möglichst genau?"
Einen uC hat die Schaltung doch (AT89C4051). Und so einen riesigen
Aufwand ist die Schaltung doch nun auch nicht.
Hey, hoffe ihr könnt mir helfen,
habe die Berechnung der Schaltung nach dem Excel Sheet in der ZIP in
diesem Thread auf 500°C berechnet, dann habe ich in Mulitsim die
Schaltung aufgebaut und simuliert, da ich bei Conrad (bin Österreicher)
keine OPA 2340 bekomme, hab ich die Schaltung nochmal mit LM833
aufgebaut (Siehe Anhang)
die Genauigkeit sollte zwischen 1-5°C liegen, je weniger desto besser,
jedoch nicht genauer als 1°C
ich beschicke die Schaltung nur mit 4V, da ich die Daten über die
H-Tronic USB Karte von Conrad (8x Analog EIN 0...4096mV) auswerten
möchte.
Passt die Schaltung so?
kann ich so direkt an den Analogport der H-Tronic gehen?
bin Maschinenbauer und befasse mich seit langem wieder mit
Elektrotechnik.
lg
> Passt die Schaltung so?
Bei 4V funktioniert kein LM833, der zudem eine 10x höhere Offsetspannung
halt als der OPA2340.
Dann musst du halt mal in einem ordentlichen Laden einkaufen lernen und
nicht bei Conrad.
Hallo,
brauche noch mal euere Hilfe,
habe die Schaltung aufgebaut, hat super Funktioniert, jedoch nach 2-3h
Test bekam ich keine Wertänderung mehr am Ausgang.
VCC stellt ein LT1021 zur Verfügung, Spannungsversorgung erfolgt über
einen LIPO Akku mit 11,1V (11,8V gemessen)
bei den Tests mit dem Arduino Board hat alles noch geklapp, Sensor auf
Eis legen Messpannung geht auf 0,01V
Erhitzung Messensor mit Feuerzug, Messpannung geht auf 4,5V
dann ohne Grund auf einmal keine Änderung bei veränderung des
Messwiderstandes (PT100)
gestern Abend hatte ich am Ausgang 0,21V konstant --> getestet Ref
Widerstand (100 Ohm)
heute 4,99V konstant --> getestet mit Ref Widerstand für PT100 (100 Ohm)
den LT1021 habe ich heut nochmal gemessen, dieser liefert noch 5V
können die OPA zerschossen worden sein? was kann ich überprüfen in der
Schaltung? hält ein TS912 mehr aus?
lg
Stefan
Olep schrieb:> den LT1021 habe ich heut nochmal gemessen, dieser liefert noch 5V> können die OPA zerschossen worden sein? was kann ich überprüfen in der> Schaltung? hält ein TS912 mehr aus?
Sieht so aus als ob der defekt ist. Maximale Betriebsspannung beim OPA
ist 5.5V , der TS912 haelt 16V aus.
Olep schrieb:> kann man den opa2340 messen? ob er beschädigt ist, gibts dazu eine> kleine Schaltung?
Das ist ein normaler OP. Also kannst du jede Verstaerkerschaltung fuer
eine OP nehmen ob er funktioniert, must halt nur die Grenzwerte
einhalten.
Moin,
nachdem ich gestern fasziniert diesen Thread gelesen habe, hats mich
gepackt und ich habe ein wenig simuliert.
Im angehängten Bild sieht man 3 Schaltungen, jede für sich funktioniert
in der Simulation. Der Verbund aller Schaltungen liefert aber Müll.
Ich habe aus einem Buch [Elektrische Messtechnik, Elmar Schrüfer,
Hanser-Verlag, 8. Auflage] auf Seite 231 in Bild 3.5c eine
4-Leiter-Schaltung gefunden. Diese liefert eine Spannungsdifferenz am
Ausgang von U1 im angehängten Bild (Differenz zwischen ua_high und
ua_low). Mit R1 100 Ohm ist die Differenz so gut wie 100mV, weil 1mA
durch R1 fließt.
Im Bild sieht man 3 Schaltungen. Meine Frage ist, wie man jetzt die
Konstantstromquelle I1 durch die Konstantstromquelle gebildet durch U2
ersetzt? Anstelle von R6 muss ja die 4-Leiter-Messung "angebracht"
werden. Nur wie?
Bevor Falk jetzt wieder, zu recht, mir digitale Fertiglösungen
vorschlägt: Ich will von ca. 0°C bis 450°C messen. Dabei interessiert
mich die absolute Temperatur. Schön wäre 0.1°C, weil geregelt werden
soll. Langen tut wahrscheinlich 0.5°C oder 1°C. Ob das ganze
Zeitkritisch ist, weiß ich noch nicht. Wird ausprobiert wenn ich mal
Temperaturen messen kann. Wahrscheinlich hat der uC aber massig Zeit um
gegen zu steuern.
Benjamin K. schrieb:> Ich will von ca. 0°C bis 450°C messen. Dabei interessiert> mich die absolute Temperatur. Schön wäre 0.1°C,
Bevor du dir über die Messung Gedanken machst, solltest du klären ob
dein Messobjekt überall die gleiche Temperatur hat und du damit
überhaupt eine sinnvolle Temperaturangabe mit einer Genauigkeit von
0,1°C machen kannst. Wenn das nicht so ist, kannst du die letzen Stellen
deiner Messung auch von einem Zufallsgenerator erzeugen lassen.
MfG Klaus
@Gast
könnte ich machen, hat aber nix mit meiner Frage zu tun. Ich könnte auch
auf die Betankung meiner Yacht verzichten und mir ein Deluxe Messsystem
zulegen das keine Wünsche offen lässt, hat aber trotzdem nix mit meiner
Frage zu tun ...
@Klaus
schon richtig. Allerdings wollte ich mehrere Sensoren in dem zu
beheizenden Raum unterbringen und dann über alle die Temperatur mitteln.
Da der Raum sehr klein sein wird, sollte das eigentlich funktionieren.
Ich denke da an einen Kubus mit Kantenlänge von höchstens 200mm. Da
werden dann wohl keine 1 bzw. 0.1 Grad unterschiede zwischen "Decke" und
"Boden" auftauchen. Ob da dann ein Temperaturunterschied von 0.0xxx Grad
herrscht spielt keine Rolle. Allerdings möchte ich die Temperatur über
die Zeit ändern können. Hat aber auch nix mit meiner Frage zu tun.
Einer eine Idee wie die Konstantstromquelle aus U2 anzuschließen ist?
Ich habe einen AD7794 hier mit dem ich eine 3-Leiter-Messung machen
kann. Programm ist auch schon fertig und funktioniert. Werte sehen gut
aus. Hat aber leider auch nix mit meiner Frage zu tun.
Ich schätze mal das es schlicht keiner weiß, wie man da jetzt die
Konstantstromquelle I1 durch U2 ersetzen muss.
Benjamin K. schrieb:> Da> werden dann wohl keine 1 bzw. 0.1 Grad unterschiede zwischen "Decke" und> "Boden" auftauchen.
Bei 450°? Wahrscheinlich sogar deutlich mehr.
Hängt von Isolation, Luftzirkulation und Art der Heizung ab.
> Der Verbund aller Schaltungen liefert aber Müll.
Deine 4-Leiter-Messschaltung ist Quatsch, vermutlich falsch
abgezeichnet.
Da der LTC2052 nur bis ca. 4V messen kann, baut man es ungefähr so auf:
+---R----+
URef -----|+\ | |
| >--+ +-R-+--|+\ |
+--|-/ \/ | >--+-- A/D
| Pt100 +--|-/
| /\ |
+--------+ +-R-+--R---+
| |
RM |
| |
GND GND
> Ich denke da an einen Kubus mit Kantenlänge von höchstens 200mm. Da> werden dann wohl keine 1 bzw. 0.1 Grad unterschiede zwischen "Decke" und> "Boden" auftauchen.
Aber sicherlich, eher 10 GradC so lange du die Luft nicht mit einem
Ventilator durcheinanderwirbelst.
Benjamin K. schrieb:> Ich denke da an einen Kubus mit Kantenlänge von höchstens 200mm. Da> werden dann wohl keine 1 bzw. 0.1 Grad unterschiede zwischen "Decke" und> "Boden" auftauchen.
Darauf würde ich nicht wetten. Ich würde bei den höheren Temperaturen
eher 10° und mehr erwarten, wenn du dem System nicht viel Zeit zum
Temperaturausgleich gibst.
MfG Klaus
PS sehe gerade, ich liege nicht ganz alleine mit meiner Schätzung
Benjamin K. schrieb:> Ich schätze mal das es schlicht keiner weiß, wie man da jetzt die> Konstantstromquelle I1 durch U2 ersetzen muss.
Da irrst Du gewaltig.
Es sieht bloß keiner einen Sinn darin, das Fahrrad wieder und immer
wieder neu zu erfinden.
Peter
Benjamin K. schrieb:> Da> werden dann wohl keine 1 bzw. 0.1 Grad unterschiede zwischen "Decke" und> "Boden" auftauchen.
Mach mal den Kasten rundherum aus 200mm dickem Kupfer und flieg damit
ins Weltall (keine Schwerkraft), dann könnte das machbar sein.
Ansonsten sag ich mal, bei 450°C im Kasten nur 10°C Unterschied, dann
bist Du schon sehr gut.
Peter
Hey Leute,
ganz ruhig. Ich hatte bloß eine Frage - no offence. Ich fand es
verwunderlich, dass jeder zwar etwas zu sagen hat, aber keiner auf meine
Frage eingeht. Es geht mir hier - an dieser Stelle - ausschließlich um
die Simulation der gezeichneten Schaltung.
Mag sein, dass mein Vorhaben an anderer Stelle ein Fehlschlag wird. Wenn
es soweit ist und ich nicht weiter weiß, werde ich entsprechend
nachfragen und ihr dürft dann ruhig euer "hab ich ja gleich gesagt" los
werden. Ich gebe zu dass ich mit dem beheizen von Räumen keine Erfahrung
habe, daher lass ich mich einfach mal überraschen.
@MaWin:
ich bin mir ziemlich sicher, dass die 4-Leiter-Messschaltung genau so im
Buch abgebildet ist, werde das aber heute abend nochmal prüfen. In der
Simulation mit I1 funktioniert die Schaltung zumindest wie vom Autor
angedacht. Mag sein dass es bessere/schlechtere Schaltungen gibt.
@PeDa:
dann sei doch bitte so nett und erklär kurz wie es gehen müsste, ich seh
es leider nicht.
Moin,
hab die Schaltung nochmal mit der im Buch abgebildeten verglichen. Die
Schaltung ist wirklich genau so im Buch abgebildet.
In der Simulation funktioniert der rechte Teil für sich und der linke
Teil für sich wie angedacht. Die Kopplung der beiden Teile ist mein
Problem (
ohne R6).
Da niemand mit einem sinnvollen Hinweis zu meiner Frage raus rückt, weiß
es wohl keiner - vielleicht geht es auch schlicht gar nicht.
Trotzdem danke
Deine Schaltungen sind schlichtweg ungeeignet, sie haben
unterschiedliche Bezugspotentiale.
Die Schaltung von MaWin funktioniert doch, nimm die.
Den hinteren Teil könnte man auch mit einem Differenzverstärker (INA122)
aufbauen. Viele ADCs haben aber auch einen Differenzeingang.
Peter
Benjamin K. schrieb:> Da niemand mit einem sinnvollen Hinweis zu meiner Frage raus rückt, weiß> es wohl keiner - vielleicht geht es auch schlicht gar nicht.
Doch das wissen hier eine ganze Menge Leute wie das richtig geht.
In deiner Schaltung sind halt sehr viele Fehler drin.
Erstmal misst du in deiner Schaltung mit dem ADC nicht am Ausgang des
OPs sondern an RL4.
Die Schaltung um U1 ist einfach falsch. Entweder ist das Buch falsch wo
du die her hast oder du hast es schlicht falsch abgezeichnet.
Ich vermute mal Letzteres im anderen Fall würde ich das Buch
wegschmeissen.
Der linke Teil der Schaltung ist ja eine Konstanstromquelle wie von mir
schon der öfteren in diesem Thread beschrieben. Die Last R6 (PT100) ist
dabei Massefrei. Das heist du must mit einem Differenzverstärker dort
die Spannung abgreifen. Was du da mit U1 aufgebaut hast ist kein
Differenzverstärker. Bau das so auf wie Mawin es dir vorgeschlagen hat
oder wie ich es schon vor langer Zeit in diesem Thread es gezeigt hat.
Jetzt irgendwie 2 Schaltungen die man gefunden hat zusammen zu schalten
bringt nix. Um es mal mit MaWins Worten ähnlich zu sagen:
Elektronik ist wie Lego, man kann die Bausteine sinnlos zusammen stecken
oder sich Gedanken machen darüber ob das so passen kann.
Nur das beim sinnlosen zusammenstecken auch was Sinnloses rauskommt.
Meiner Meinung nach funktioniert die gezeigte 4-Leiter Schaltung
nur mit einer negativen Spannnung
+------------+
| |
A/D--+ + GND--|+\ |
\/ | >--+
Pt100 +--|-/
/\ |
b + +---+ a
|
1mA
|
NEGATIVE !
Da Punkt a auf GND-Potential liegt, liegt auch b auf GND
(sogar leicht drunter, Spannungsabfall am 4-Leiter),
also kann 1mA nur abfliessen, wenn
diese 1mA zu einer negativen Spannung gezogen werden.
Ein einfacher Widerstand an -5V tut es übrigens nicht.
Dieser Konstastromquellen Ansatz ist zu kompliziert & veraltet. Denn
erstens muss die Konstantstromquelle den Genauigkeistanforderungen
entsprechen. Was bedeutet Praezisionswiderstaende, 1% reichen nicht,
Einen OpAmp mit Low
Offset und eine Referenz. Der ADC muss nochmals eine Referenz haben,
allenfalls die selbe. Demgengenueber ist der Halbbrucken Ansatz
einfacher. Einen 1k in Serie, einen ADC, und eine billigste Referenz.
Bei hinreichend kurzen Kabeln kommt man mit 3.3V Single Supply hin.
Moin,
ich glaube ihr habt mich falsch verstanden. Das dies kein
Differenzverstärker ist, weiß, das habe weder ich noch der Autor
behauptet. Wenn ich die Schaltung, unter zu Hilfenahme der Erläuterungen
aus dem Buch, richtig verstehe, dann kann man mit Hilfe von U1 den
Spannungsabfall über dem PT100 zwischen einem Punkt oberhalb von RL4 und
einem Punkt zwischen I1 und R8 messen.
Damit eliminiert U1 lediglich den Leitungswiderstand (hier gegeben durch
RL3 und RL2, bei der Annahme das die 4 Leitungen gleich dimensioniert
sind und dementsprechend annähernd den gleichen Widerstand, hier 10Ohm,
haben), verstärkt wird da gar nichts. Damit müsste ich effektiv oberhalb
von RL4 den Spannungsabfall über dem PT100 und R8 bezogen auf Masse
messen.
@helmi:
Danke, damit sind beide Schaltungen unvereinbar. Es müsste als eine
andere Schaltung als Konstantstromquelle entworfen werden um den Rest zu
betreiben oder umgekehrt. Das war eigentlich auch schon alles was ich
wissen wollte.
иммэр эин нэуёр намэ schrieb:> Dieser Konstastromquellen Ansatz ist zu kompliziert & veraltet. Denn> erstens muss die Konstantstromquelle den Genauigkeistanforderungen> entsprechen. Was bedeutet Praezisionswiderstaende, 1% reichen nicht,
Da man typisch PT100 abwechselnd mit einem Präzisionswiderstand misst,
muss die KSQ nur kurzzeitstabil sein. Da reicht dann eine einfache
OPV-Standard-KSQ für Auflösungen bis in den mK-Bereich.
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Da man typisch PT100 abwechselnd mit einem Präzisionswiderstand misst,> muss die KSQ nur kurzzeitstabil sein. Da reicht dann eine einfache> OPV-Standard-KSQ für Auflösungen bis in den mK-Bereich.
Stimmt. Diese Lösung findest du in
Beitrag "Re: Temperaturmessschaltung möglichst genau?"
Diese Schaltung ist mit dem Multiplexer beliebig erweiterbar. Lediglich
2 Widerstände müssen stabil bleiben. Deren absoluter Wert ist dabei
egal. Die Software kompemsiert dabei die Fehler in der Schaltung. So
braucht man auch keinen extern 24Bit ADC sondern kann den in den meisten
µC eingebauten ADC nutzen.
>So braucht man auch keinen extern 24Bit ADC sondern kann den in den meisten
µC eingebauten ADC nutzen.
Eher nicht. Ein Platinwiderstand aendert sich um 0.38% /Kelvin. Fuer 0.1
Kelvin gibt's also eine Aenderung um 3.8E-4. Das laeuft mit einem
10bitter eher nicht mehr, denn der kann nur 1E-3 aufloesen, ohne
Rauschen.
иммэр эин нэуёр намэ schrieb:> Eher nicht. Ein Platinwiderstand aendert sich um 0.38% /Kelvin. Fuer 0.1> Kelvin gibt's also eine Aenderung um 3.8E-4. Das laeuft mit einem> 10bitter eher nicht mehr, denn der kann nur 1E-3 aufloesen, ohne> Rauschen.
Das ist nicht richtig. Der riesige Offset von den 100 Ohm wird vorher
abgezogen. Und damit reicht auch 10/12 Bit vollkommen.
Helmut Lenzen schrieb:> Das ist nicht richtig. Der riesige Offset von den 100 Ohm wird vorher> abgezogen. Und damit reicht auch 10/12 Bit vollkommen.
Die Kompensation von vielen Fehlern durch abwechselndes Messen von
PT und Ref.-Widerstand klappt nur, wenn man wirklich den ganzen
Widerstand misst. Dann braucht man aber eine höhere Auflösung von
mindestens 16 Bit für genügend Auflösung beim Temp.Wert.
Gruss
Harald
Helmut Lenzen schrieb:> Harald Wilhelms schrieb:>> Da man typisch PT100 abwechselnd mit einem Präzisionswiderstand misst,>> muss die KSQ nur kurzzeitstabil sein. Da reicht dann eine einfache>> OPV-Standard-KSQ für Auflösungen bis in den mK-Bereich.>> Stimmt. Diese Lösung findest du in>> Beitrag "Re: Temperaturmessschaltung möglichst genau?">
Dieser Link funktioniert nicht. Der Beitrag ist nicht vorhanden! Poste
bitte den richtigen.
> Diese Schaltung ist mit dem Multiplexer beliebig erweiterbar. Lediglich> 2 Widerstände müssen stabil bleiben. Deren absoluter Wert ist dabei> egal. Die Software kompemsiert dabei die Fehler in der Schaltung. So> braucht man auch keinen extern 24Bit ADC sondern kann den in den meisten> µC eingebauten ADC nutzen.
Wie wäre die Alternative in Form eines Oszillators? Der Fehler des
Kondensators läßt sich ja rausrechnen. Frequenzen können die meisten
Controller von Haus aus sehr genau messen.
Hallo liebe leute.
Ich bin absolut neu hier im Forum und kenne somit nicht alle Regeln
bezüglich des Postens etc. .-) also wenn ich etwas falsch mache, bitte
drauf ansprechen.
Nun zu meinem kleinen Problemchen :-)
Ich habe die Schaltung von Helmi PT7 nachgebaut, soweit funktioniert
auch alles. aber es scheint mir, das die Ladungspumpe am ADC Pulst, also
das heißt, die werte am ADC ändern sich ständig, es sind auch einige
spitzen dabei... als beispiel, habe ich z.b. 110 Ohm wiederstand als
PT100 ersatz benutzt, das wäre in etwa 26°C dieser wert stimmt auch in
etwa, jedoch springt es permanent zwischen 25,5 -26,5 hin und her, ab
und zu sogar 60-80, man kann es nicht genau sagen, da es zu schnell
geht. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
Des Weiteren ist mir auf gefallen, das wenn die Ladungspumpe ohne Last
betrieben wird, die etwa -9 Volt ausgibt, etwas weniger wegen des
Spannungsabfalls über den Dioden. Sobald ich die OP´s mit dran hänge,
sinkt die Spannung auf etwa 5,56 Volt. ist das Normal?
Ich bedanke mich für jede erdenkliche Hilfe.
Liebe Grüße
Matze :-)
Keine Ahnung welche der dutzenden Schaltungen aus diesem thread du
meinst, mach besser einen neuen thread auf und zeichne in deinem Beitrag
genau die verwendete Schaltung, aber klar stören Ladungspumpen. Das
bekommt man weg in dem man den Mittelwert über mehrere Messwerte bildet,
zeitlich unkorreliert zur Ladungspumpenfrequenz.
Meinst du +5.56V oder-5.56V ? -5.56V wären normal denn Ladungspumpen
sind sehr schwach, und diese scheint schon leicht überlastet.
Matthias Zenker schrieb:> Sobald ich die OP´s mit dran hänge,> sinkt die Spannung auf etwa 5,56 Volt. ist das Normal?
So in etwa. Du kannst die 1N4148 durch Schottkydioden ersetzen dann wird
es etwas mehr.
Matthias Zenker schrieb:> habe ich z.b. 110 Ohm wiederstand als> PT100 ersatz benutzt, das wäre in etwa 26°C dieser wert stimmt auch in> etwa, jedoch springt es permanent zwischen 25,5 -26,5 hin und her, ab> und zu sogar 60-80, man kann es nicht genau sagen, da es zu schnell> geht. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
Wie aufgebaut? Versorgungsspannungen mal mit dem Skope betrachtet.
60..80 Grad ist echt viel. Sieht nach ein Problem im Aufbau aus.
Eventuell mal die Elkos die die Versorgung puffern etwas groesser
machen.
genau die PT100_7 :-)
ja -5,56 Volt natürlich :-). Hmm das mit dem Mittelwert berechnen, habe
ich gemacht. Da scheint es dann auch zu funktionieren, jedoch blockiert
mir die "lange" bzw mehrmalige Messung den Controller erheblich :-)
Gibts keine möglichkeit, das pulsen am ADC weg zu bekommen? das der wert
zumindestens nicht zu stark schwankt..dann könnte man z.b. 10 mal messen
mittelwert ok... aber bei den starken schwankungen, würde die
genauigkeit doch sehr nachlassen oder?
Achso was ich vergessen habe ist, wenn ich den 4,7N Kondensator, der ja
für die Frequenz des NE555 verantwortlich ist, raus nehme, dann
schwanken die werte nicht ganz so extrem... ^^ völlig unlogisch aber
leider war... ich messe derzeit alle 100ms um das schwanken deutlich zu
sehen.
Ich könnte eventuell,wenn es hilft eine kleines Video von der schaltung
sowie von dem sich ständig wechselnden Werten erstellen.
Matthias Zenker schrieb:> Achso was ich vergessen habe ist, wenn ich den 4,7N Kondensator, der ja> für die Frequenz des NE555 verantwortlich ist, raus nehme, dann> schwanken die werte nicht ganz so extrem... ^^ völlig unlogisch aber> leider war...
Voellig logisch. Dann hast du eine hoeher Taktfrequenzen in der
Ladungspumpe und damit koennen die Kondensatoren das besser
unterdruecken. Wie schon mal gefragt wie sieht die Versorgungsspannung
mit dem Skope aus?
Ein oszilloskop hab ich leider nicht zur Hand, falls du das meinst. Die
Versorgungsspannung, wird von einem 7809 über ein Relais geliefert. über
den 7809 wird auch die Vref angesteuert, sowie die OP´s +9Volt... am
Ausgang vom 7809 sind 8,72Volt, Aref liefert 4,98Volt und an den Op´s
kommen -5,56 Volt an
MaWin schrieb:> Das> bekommt man weg in dem man den Mittelwert über mehrere Messwerte bildet,> zeitlich unkorreliert zur Ladungspumpenfrequenz.
Wie meinst du das genau, hast du eine ideale Lösung dafür? also wie oft
wird gemessen und in welchen intervallen etc?
Matthias Zenker schrieb:> Ein oszilloskop hab ich leider nicht zur Hand, falls du das meinst.
Dann must du dir eins besorgen. Du hast ein Problem mit der
Versorgungsspannung, da ist ein Ripple drauf.
Hmm Okay, werd mal schauen, ob ich Irgendwo einen her bekomme. Das
Netzteil, ist ein 12V Schaltnetzteil. Wenn ein Ripple drauf wäre, wie
könnte ich den weg bekommen?
Matthias Zenker schrieb:> Hmm Okay, werd mal schauen, ob ich Irgendwo einen her bekomme. Das> Netzteil, ist ein 12V Schaltnetzteil. Wenn ein Ripple drauf wäre, wie> könnte ich den weg bekommen?
Ein Filter einbauen. Für grössere Ströme LC, bei kleinen Strömen RC in
der Versorgungsleitung zu den OPs.
Matthias Zenker schrieb:> Ich könnt echt verrückt werden... Hab nen 10µF Elko vom Eingang des 7809> nach GND gezogen..zack sind die werte nahezu perfekt stabil -.- xD
Ja das bestätigt die Vermutung nach Störungen auf der Versorgung.
Trotzdem mal mit dem Skope draufschauen.
Das werde ich auf jeden Fall tun, ich danke euch ersteinmal ganz Recht
Herzlich, das ihr mir so schnell helfen konntest.
ich hab da jedoch noch eine Frage, gibt es die möglichkeit, die
schaltung so zu Dimensionieren, das man von -30°C bis +100 °C messen
kann? der PT100 sollte dafür ja gehen.
Matthias Zenker schrieb:> ich hab da jedoch noch eine Frage, gibt es die möglichkeit, die> schaltung so zu Dimensionieren, das man von -30°C bis +100 °C messen> kann? der PT100 sollte dafür ja gehen.
Kann man, die Formeln dazu sollten hier irgendwo stehen.
Hmm ich hab nach geschaut, in deiner Schaltung, sind jedoch nur ab 0°C
bis 60, 100 und 200°C mehr hab ich hier nicht gefunden, wäre es möglich,
das du mir die Bauelemente sagen könntest, die ich durch andere Werte
ersetzen muss?
Also die Schaltung, tut jetzt genau das was sie soll... von ca 10
messungen schwankt es maximal zwischen 0,0°C und 0,4°C also alles
bestens, jedoch musste ich den Kondensator, für den NE555 von 4,7N auf
100N ändern, da bei 4,7N die Schwankungen doch noch recht groß
waren..etwa zischen 0,0 - 0,8°C
Matthias Zenker schrieb:> Hmm ich hab nach geschaut, in deiner Schaltung, sind jedoch nur ab 0°C> bis 60, 100 und 200°C mehr hab ich hier nicht gefunden, wäre es möglich,> das du mir die Bauelemente sagen könntest, die ich durch andere Werte> ersetzen muss?
Less dir mal den Text bei der PT100_7 durch. Da steht die Berechnung
drin.
Moinsen Helmi,
Also ich bekomme bei den Rechnungen immer komische Werte raus ^^
anscheinend kriege ich die Berechnungen nicht hin. Das scheint doch eine
Recht komplizierte angelegenheit zu sein. Jedoch würde ich gerne von
-30°C bis 100°C messen können. -20°C bis 100°C würden es auch tun.
Könntest du mir helfen? zwecks der Berechnungen?
Gruß Matze