Hallo alle zusammen,
ich hab ein Problem mit meiner Schaltung, diese soll eine 10W lampe nach
3s von alleine abschalten lassen. Dies tut der controller auch nur
schaltet er danach immer wieder von alleine ein. Mir ist aufgefallen das
wenn ich 6,7V bis 8,4V bei der Spg. Quelle einstell die Schaltung
funktioniert bzw. so geht wie ich mir das vorstelle. Der gleiche Effekt
kommt auch wenn ich anstelle einer Lampe eine LED anschließe.
Kennt jemand ähnliche Probleme und hat hierzu eine Lösung?
Hi
Wo ist da dir Lampe?
Wie bekomme ich die Grafik größer?
Laut Beschriftung 'Mosfet_P' riecht nach einem P-FET, mit GND verbunden
wird's aber wohl eher ein N-FET sein.
Wie schaltest Du die Lampe ein, wie aus?
Kann die Lampe nach Abschaltung irgendwie wieder aktiviert werden?
MfG
Patrick schrieb:> ir ist aufgefallen das> wenn ich 6,7V bis 8,4V bei der Spg. Quelle einstell
Der LM1117-5 (5V? sieht man schlecht im Schaltplan) braucht wie jeder
(lineare) Spannungsregler eine höhere Eingangsspannung als er am Ausgang
zur Verfügung stellt. Bei den alten 7805er waren es 2,5V mehr. Der
1117er ist ein Low-Dropout Regler ... Datenblatt sagt:
"The LM1117 is a low dropout voltage regulator with a • Available in 1.8
V, 2.5 V, 3.3 V, 5 V, and dropout of 1.2 V at 800 mA of load current"
Damit stabile 5V rauskommen, braucht er schon mal 6,2V am Eingang.
Vlt ist das das Problem deiner Schaltung?
Ihr seid mir vielleicht Experten?
Die Schalter an den Ports haben keine Pullup-Widerstände.
Die Eingänge sind also offen. Ob die internen Widerstände
aktiv sind, kann man ohne Source-Code nicht beurteilen.
Cyborg schrieb:> Ihr seid mir vielleicht Experten?
Ja du doch auch ... Was haben die Taster damit zu tun, wenn es
funktioniert, wenn er die Eingangsspannung erhöht ... Zuerst kommt da
erstmal der Spannungsregler ;-)
Danke für die zahlreichen Antworten.
Anbei der Code, intern sollten die Widerstände geschaltet sein.
An der mindest Spannung von 6,2Volt kann es nicht liegen da das auch bei
12V Eingangspg. auftritt. Des weiteren funktioniert ja alles bei wenn
ich die LED anschließe bei ca. 2,5Volt.
Die Lampe kann mit einem Tasterdruck wieder eingeschaltet werden.
Das Bild ist leider nur ein Screenshot da ich sonst nicht in PNG
speichern konnte, jetzt hab den Schaltplan mal als PDF angefügt.
> && (PINA & (1 << PINA0))) // wenn Zeit abgelaufen && Licht an
Du solltest statt PINA0 was übersichtlicheres verwenden ... Entweder
passt PINA0 nicht oder es passt "& Licht an" nicht ...
Mampf F. schrieb:> Du solltest statt PINA0 was übersichtlicheres verwenden ... Entweder> passt PINA0 nicht oder es passt "& Licht an" nicht ...
Du hast recht das sollte wahrscheinlich Lampe aus heißen.
Es handelt sich um ein IRLML2502, das musste ein NPN. In Kicad stand nur
Mosfet P dran und von Schaltbild dachte ich das wäre ein NPN Mosfet.
Ja, bei mir ist zwangsläufig oft und auch oft lange der Kofferraum
offen, weshalb ich hier diese Kofferraumlampe automatisch steueren
wollte (bj1992), da war sowas noch nicht Standart.
Bisher wurde es aber noch nicht im Auto getestet da ja die Lampe immer
wieder an geht.
Patrick schrieb:> Mampf F. schrieb:>> Du solltest statt PINA0 was übersichtlicheres verwenden ... Entweder>> passt PINA0 nicht oder es passt "& Licht an" nicht ...>> Du hast recht das sollte wahrscheinlich Lampe aus heißen.
Nochmal falsch, und kein Taster betätigt ist.
Ohne jetzt das Programm prüfen zu wollen, zuerst muss geklärt werden ob
es ein Hard- oder Software Problem ist.
Dazu würde ich ein simples Programm machen, ohne Timer oder Delay,
einfach nur einschalten wenn Taster Impuls anliegt.
Dann wie gesagt eine RC Schaltung am Eingang um Störimpulse zu
minimieren.
Die nächste Frage ist natürlich der Aufbau. Lange Leitungen? Steckbrett?
Ich kenn mich nicht sogut aus aber wenn alles mit einer Led funktioniert
müsste es doch Hardware sein?
Das mit dem Kondensator werd ich morgen mal versuchen.
So hab das ganze jetzt mal mit einem Kondensator, dicht an der 5V
Spannungsquelle versucht. Und siehe da mit 1µF Elko ging alles wunder
bar, mit einem mir unbekannten (der im Bild) hatte ich bis ca. 15Volt
Eingangsspannung eine tadellose Funktion. Bis ca. 10V ging es bei einem
10nF Kondensator. Mit einem 100nF SMD ergab sich keine Verbesserung.
Auch wenn ich den Kondensator über Krokodilklemmen angeschlossen hatte
war die Funktion, bei allen, nicht gegeben.
Kann mir hierzu einer das Phänomen erklären warum das Spannungsabhängig
ist wenn doch nach dem Spannungsregler die Spannung eh 5V beträgt?
Patrick K. schrieb:> Ne, diese dachte ich benötigt der Spannungsregler?
Dann solltest du mal dringend das Datenblatt lesen.
In meinem steht das vor- und nachher ein 10µ Kondensator gehört, wenn
Elko dann LowESR.
Hab gerade nach geschaut, du hast recht, das erklärt einiges. Hab da
wohl was voll mit n und µ verwechselt.
Also vielen vielen Dank.
Könntest du mir nur kurz noch sagen was du mit LowESR meinst.