RFM96HCW DIO Current

OP #5066978
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Hallo zusammen,

auch nach längerer Suche im Datenblatt bzw. in Datenblättern, kann ich 
leider keinen maximal zulässigen Strom für die DIO-Pins des RFM96HCW 
finden.

Kennt jemand diese Werte (sink & source) oder hat Erfahrungen mit 
möglichen Strömen gemacht?

Ich wüsste gerne ob ich eine LED direkt an einen DIO-Pin anschließen 
kann oder ob ich einen FET dazwischen hängen muss.


Zum Hintergrund:
Ich würde gerne erste Versuche mit dem RFM96 machen und zu diesem Zweck 
eine Platine im MikroBus-Format erstellen. Da ich noch Platz auf der PCB 
habe, würde ich gerne den ein oder anderen DIO mit LEDs versehen, falls 
Problemlos möglich.


Gruß
Gast #5067005
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Klaus I. schrieb:
> Hast Du schon im SX1231 Datenblatt gesucht?
Unter 
https://learn.adafruit.com/adafruit-rfm69hcw-and-rfm96-rfm95-rfm98-lora-packet-padio-breakouts/downloads
gibt es die verschiedenen Versionen. Ist aber auch nicht besonders 
informativ.
Voh(min)=0.9V @Imax=1mA und Vol(max)=0.1V @Imax=-1mA
Ich würde also die LED mit Vorwiderstand für 1mA von V+ nach GPIO 
schalten.
OP #5067150
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Hallo,

genau das habe ich gesucht.

Manchmal sieht man den Wald vor läuter Bäumen nicht. Danke fürs schnelle 
Augen öffnen. Hab wohl nach einer Stromangabe im Datenblatt gesucht. Die 
Idee bei er Spannung zu schauen ist mir nicht gekommen.

Wieder etwas für die restlichen 40 Jahre bis zur Rente gelernt. Vielen 
Dank dafür.

Gruß
Gast #5067224
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Florian K. schrieb:
> Danke fürs schnelle Augen öffnen.
Naja, diese Angaben beziehen sich auf die Einhaltung von Logik-Pegeln, 
sagen aber nix zu der tatsächlich möglichen Strombelastung aus - diese 
Information ist im DB nicht enthalten.
Im Prinzip können komlementäre CMOS-Ausgänge etwas mehr Strom aufnehmen 
als abgeben (bei PMOS ist es schwerer Rds niedrig zu halten als bei 
NMOS). Man kann höchstens Datenblattwerte für 40xx oder 74HCxx 
extrapolieren, oder eben eigene Versuche durchführen - führt ein Strom 
von 2mA oder 10mA tatsächlich zum Ausfall bzw. zu Einschränkungen 
anderer Funktionen?
OP #5067268
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Ja, die Trial/Error Methode wollte ich als letzten Ausweg wählen. 
Brauchbare und belastbare Datenblattangaben wären mir deutlich lieber. 
Werde wohl mein Design mal auf 2-5mA auslegen und hoffen, kein Modul zu 
schrotten.

Falls meine Tests erfolgreich sind, werde ich auch hier bzw. im Wiki zum 
RFM96 meine Ergebnisse festhalten.

Ein IRLML6402 als Treiber sollte aber funktionieren oder? Tue mich mit 
FETs manchmal etwas schwer.

Danke und Gruß

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