deko schrieb:
> Frank K. schrieb:
>> 2. Max232: Nimm die A-Version, die braucht nur 100n Kondensatoren. Oder
>> den etwas teureren MAX3232 (die Exemplare von TI sind deutlich günstiger
>> als die Originale von Maxim, funktionieren aber genauso), dann
>> funktioniert es wahlweise auch mit 3.3V - und es gibt immer mehr
>> Bausteine, die nur noch mit 3.3V laufen.
>
>
> der Max3232 ist Pinkompatibel wie ich gerade sehe und nutzt auch 100nF
> Kondensatoren
>
> Er wird mit 3,3V betrieben? erkennt dann mein µC mit 5V auch noch sicher
> ein High und macht der Max3232 bei einen VCC von 3,3V auch einen Input
> von 5V mit?
Tu Dir den Gefallen und lies bitte von jedem Baustein, den Du nutzt,
vorher das Datenblatt. Der 3232 läuft sowohl mit 3.3V als auch mit 5V.
Schau ins Datenblatt wegen der Kondensatorwerte. Kleine keramische
Kondensatoren reichen.
Auch ein Mega 324PA läuft sowohl mit 3.3V als auch mit 5V, wenn auch bei
3.3V nur bis 12MHz, bei 5V bis 20 MHz. Wenn Du also klug bist, machst Du
Deine Versorgungsspannung umschaltbar, sodass Du beide Möglichkeiten
hast. Du siehst es ja beim STK500, bei dem Du ja auch die
Versorgungsspannung einstellen kannst. Den Quarz kannst Du steckbar
machen.
Damit Deine LEDs immer gleich hell leuchten und die MOSFETs und die
Treiber auch bei 3.3V sicher durchschalten, nimmst Du einfach 74HCT541
als Pegelwandler, die Du mit 5V fest betreibst. Bei HCT passt die
Schaltschwelle sowohl für 3.3V als auch für 5V Signale. 74HCT540 ist das
ganze in invertierend.
fchk