LM317T Strombegrenzung

Gast #3756833
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Hallo Leute,

anbei befindet sich ein Schaltplan eines LM317T mit dem ich die 
Ausgangsspannung auf 9V / 12V oder 15V schalten kann.
Zusätzlich würde ich da gerne noch eine Strombegrenzung einbringen.
Gibt es da eine gute Möglichkeit für?

Beste Grüße.
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Gast #3756849
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Danke für deine Antwort.

Auf den Beitrag bin schon einmal gestoßen. Ich weiß auch, wie ich 
grundsätzlich eine Strombegrenzung realisieren könnte, nur leider nicht 
konkret für diese Schaltung. Es geht mir also nicht um die Lösung einer 
Strombegrenzung für den LM317T im allgemeinen, sondern speziell für die 
oben abgebildete Schaltung.


Beste Grüße.
Gast #3756856
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Michael schrieb:
> Danke für deine Antwort.
>
> Auf den Beitrag bin schon einmal gestoßen. Ich weiß auch, wie ich
> grundsätzlich eine Strombegrenzung realisieren könnte, nur leider nicht
> konkret für diese Schaltung. Es geht mir also nicht um die Lösung einer
> Strombegrenzung für den LM317T im allgemeinen, sondern speziell für die
> oben abgebildete Schaltung.
>
> Beste Grüße.

Ist es doch. Schau dir mal die Schaltung genau an. Das Prinzip ist doch 
lediglich, daß durch den Spannungsabfall im Shunt der Transistor 
durchsteuert und den ADJ-Pin des 317 nach unten zieht, damit der seine 
Ausgangsspanung verringert und in Folge dessen weniger Ausgangsstrom 
fließt. Du brauchst also nur den Transistor und den Shunt in deiner 
Schaltung nachrüsten.
Gast #3756890
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Michael schrieb:
> hmm, ehrlich gesagt müsste ich es ausprobieren.
>
> So, wie im Anhang abgebildet, meinst du?

Nee, nicht ganz. Der Shunt muß in die Minus-Leitung rein. Dort soll er 
ja den Strom messen, damit eine Spannung über ihm abfällt, die den 
Transistor durchsteuern kann. Schau dir nochmal die Schaltung im Link 
an.
Gast #3756953
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hmm, irgendwie tue ich mich damit schwer.

Ich glaube aber, ich habe es jetzt:

Über den Poti R8 kann ich bestimmen, wie der Transistor öffnet und so 
ADJ auf Masse ziehen.
Ist das nicht aber kontraproduktiv zu meinem Vorhaben die 
Ausgangsspannung geregelt zu haben?
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Gast #3756999
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Du mußt nur darauf achten, daß die Masseführung durch den Shunt 
unterbrochen wird. Also darfst du die Schaltungsmasse (GND) nur am 
Eingang anschließen. Die GND-Symbole weiter hinten in deiner Schaltung 
müssen weg und ab dem Shunt durch eine andere Masseleitung ersetzt 
werden (im Eagle kannst du da ein anderes Symbol nehmen, z.B. GND2 oder 
sowas). Oder du ziehst in der Zeichnung vom Shunt bis zum Ausgang 
einfach nur eine Minus-Leitung ohne GND-Symbole.

Und auch später, wenn du die Schaltung praktisch einsetzt: Du darfst 
niemals die Minus-Ausgangsleitung mit der Eingangs-GND verbinden. Damit 
überbrückst du den Shunt und du hast keine Strombegrenzung mehr.
Gast #3757049
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Thomas B. schrieb:
> ??? schrieb:
>> C2 ist bei dir was anderes, da hängt er zwischen adj und gnd
>
> Ist aber auch im Datenblatt so angegeben.
> (Figure 24. Regulator with Protection Diodes )
>
> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf
> Dem Transistor dürfte das nichts ausmachen

In deiner obigen Schaltung ist er aber nicht an ADJ angeschlossen, 
sondern zwischen dem Shunt und U_aus.
#3757066
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npn schrieb:
> In deiner obigen Schaltung ist er aber nicht an ADJ angeschlossen,
> sondern zwischen dem Shunt und U_aus.

Ich glaube hier werden 2 Kondensatoren verwechselt.

Bei meinem Schaltplan wäre der C3 220nF. (nach Datenblatt)

Der 10µF (C2) vom Schaltplan des TO wäre nur mit den Schutzdioden 
Sinnvoll

Wenn er die Diode weglässt kann der 10µF entfallen.


Gruß
Thomas
Gast #3757151
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Danke für deine Mühe :)

Kann es sein, dass der Transistor aufgrund des Potenzialunterschiedes
zwischen GND1 und GND2 leitend wird?

Ich habe angenommen, dass die Basis am Vout liegen müsste, da ja 
irgendwo die "Information" herkommen muss, ob der Strom aus Vout zu groß 
wird.
Gast #3757166
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Michael schrieb:
> Danke für deine Mühe :)
:-)
>
> Kann es sein, dass der Transistor aufgrund des Potenzialunterschiedes
> zwischen GND1 und GND2 leitend wird?
Richtig. Und einen Potentialunterschied nennt man auch "Spannung". Und 
diese Spannung fällt am Shunt (R1) ab, wenn Strom darüber fließt. Nach 
dem Ohmschen Gesetz kannst du ausrechnen, wieviel Spannung bei einem 
bestimmten Strom über R1 abfällt. Und wenn diese Spannung ca. 0,7V 
überschreitet wird T1 leitend und zieht den ADJ des LM317 nach unten.
>
> Ich habe angenommen, dass die Basis am Vout liegen müsste, da ja
> irgendwo die "Information" herkommen muss, ob der Strom aus Vout zu groß
> wird.
Eine Information über den fließenden Strom kann man doch nicht bekommen, 
indem die Ausgangsspannung (Vout) abgetastet wird. Da muß schon der 
Strom und nicht die Spannung gemessen werden. Und das macht hier der R1.
Gast #3757175
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Perfekt. Danke nochmal für deine Hilfe.

Ich war so lange auf dem Holzweg, weil ich (wie bereits gesagt) 
angenommen habe, T müsse an Vout liegen.

Jetzt ergibt das ganze für mich einen Sinn und ich denke, ich habe alles 
verstanden. Danke dafür. :thumbup:
Gast #3757189
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npn schrieb:
> Jetzt ist es richtig rum.

Aber keine richtige Schaltung. Sie begrenzt bei Kurzschluss NICHT auf 
7A, oder doch, weil es der LM317 tut.
Nimmt man statt 0.1 Ohm mal 7 Ohm um auf realistische 100mA zu 
begrenzen, merkt man, daß diese Schaltung das mitnichten tut, sondern 
bis zum Kurzschlusstrom des LM317 aufläuft.
Leider kommt immer so ein Murks von Leuten, die den LM317 nicht im 
mindesten verstanden haben.
Gast #3757224
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MaWin schrieb:
> npn schrieb:
>> Jetzt ist es richtig rum.
>
> Aber keine richtige Schaltung. Sie begrenzt bei Kurzschluss NICHT auf
> 7A, oder doch, weil es der LM317 tut.
> Nimmt man statt 0.1 Ohm mal 7 Ohm um auf realistische 100mA zu
> begrenzen, merkt man, daß diese Schaltung das mitnichten tut, sondern
> bis zum Kurzschlusstrom des LM317 aufläuft.
Warum?
> Leider kommt immer so ein Murks von Leuten, die den LM317 nicht im
> mindesten verstanden haben.

Und wie geht es richtig?
#3757328
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Naja,... die eigentliche Frage war ja, wie ich mit dem LM317 eine 
Strombegrenzung veranstalte.
Er hätte sinnvollerweise fragen müssen, welcher Chip ist dafür besser 
geeignet?
Wundert mich aber schon, warum die Leute immer den LM317 einsetzen.

Was mich natürlich noch interessieren würde, wie ist der Trafo 
gesichert?

Ich mache immer Primär u. Sekundär eine Sicherung.

Aber ich glaube das war nicht die eigentliche Frage.

Gruß
Thomas
Gast #3757353
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hw schrieb:
> Warum?

Tja, warum, weil der Transistor den LM312 nur bis 1.2V runterregeln 
kann, und wenn die Last niederohmig ist, fiesst eben mehr Strom, bei 0.6 
Ohm ca. 2A, egal was der Transistor sagt.
Nur der LM317 regelt dann nich als ob der Strombegrenzungstransistor 
nicht da wäre.
Daher:

>> Leider kommt immer so ein Murks von Leuten, die den LM317 nicht im
>> mindesten verstanden haben.
Gast #3757535
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Ach du meine Güte, was hab ich da angerichtet!
Ich bin mal paar Stunden nicht da und schon wird die Schaltung in der 
Luft zerrissen. Aber ich muß zugestehen, mit Recht. Ich hab mich auf das 
Posting im anderen Thread verlassen und die Schaltung hier in diesem 
Thread verlinkt. Und jetzt nach dem (durchaus berechigten) Geschrei habe 
ich mir das ganze nochmal angeschaut und dann auch gesehen, daß sie 
Sch... ist.

Und den Michael habe ich unbeabsichtigt verwirrt, tut mir leid. In 
Zukunft prüfe ich vorher nach, eh ich etwas verlinke.

Aber ich hab jetzt zu Hause eine Schaltung von vor einigen Jahren 
ausgegraben. Die habe ich einige Male gebaut und die funktioniert 
wirklich.

Da muß man auch keine Masse auftrennen. Man braucht nur einen zweiten 
LM317. Und da der nicht die Welt kostet (ca. 25 cent) halte ich den 
Mehraufwand vertretbar gegenüber einer reinen Spannungsregelung mit dem 
LM317.

Bei einer Eingangsspannung von 24V kann man den Ausgang von 1,3V bis 
14,7V einstellen mit einer ebenso einstellbaren Strombegrenzung von 
130mA bis 800mA.

Jetzt kann man natürlich den Wirkungsgrad bemängeln, mit einem 
Schaltregler ist es doch viel effektiver. Aber Michael wollte 
ursprünglich seine vorhandene Schaltung mit einer einfachen Möglichkeit 
der Strombegrenzung erweitern.

@Michael:
Du kannst deine Schaltung vollständig beibehalten (mit dem Schalter für 
die drei Spannungen) und aus dieser hier angehängten Schaltung nur den 
linken Teil mit dem LM317, dem 10R und dem Poti vor deine Schaltung 
setzen. Das ist alles.
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Gast #3757708
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Danke dir nochmal.
Ich werde es ausprobieren.

Ist die Schaltung irgendwie kritisch? Also muss ich beim 
Platinenlayouten auf irgendwas achten? Ansonsten würde ich es anfangs 
auch erstmal auf einer Lochraster aufbauen wollen.


Beste Grüße.
#3757732
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MaWin schrieb:
> Harald Wilhelms schrieb:
>> Bild 1 läuft problemlos
>
> Ist aber Unsinn. Wenn der L200 noch einen extra OpAmp braucht, war der
> L200 wohl das unpassende Bauteil.

Mit Bild 1 meinte ich figure 1, also L200_2.png

Grundsätzlich ist es sowieso keine gute Idee, mit Spannungsregler-
ICs Labornetzteile zu bauen. Wenn man bei geringen Stromansprüchen
so etwas macht, bekommt man mit der OPV-Schaltung eine geringere
Dropspannung und man vermeidez ein teures Hochlastpoti zur Strom-
einstellung.
Gruss
Harald
Gast #3757739
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MaWin schrieb:
> Und npn's Schaltung ist grober Unsinn

...die seit Jahren in vielen Ausfertigungen zuverlässig ihren Dienst 
tut.

Und wenn du gelesen hättest, was ich geschrieben habe, wäre uns dein 
überaus sinnvoller Kommentar erspart geblieben. Ich gehe da mit 24V 
rein. Wo ist das Problem? Ich schrieb auch, daß man sicherlich den 
Wirkungsgrad bemängeln kann. Da ist es natürlich sehr angebracht, wenn 
du das in deiner unnachahmlichen Art nochmals wiederholst. Hauptsache du 
hast immer das letzte Wort, stimmts?
Auch wenn du im allgemeinen oft gute Ideen hast, aber deine unglaubliche 
Arroganz macht alles wieder zunichte.
Gast #3757761
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Michael schrieb:
> Danke dir nochmal.
> Ich werde es ausprobieren.
>
> Ist die Schaltung irgendwie kritisch? Also muss ich beim
> Platinenlayouten auf irgendwas achten? Ansonsten würde ich es anfangs
> auch erstmal auf einer Lochraster aufbauen wollen.
>
> Beste Grüße.

Das einzige, was du beachten solltest, ist die Plazierung des Shunts. 
Ich habe da immer so einen Betonwiderstand eingesetzt und in mit etwas 
Abstand zur Platine eingelötet. Wenn er warm wird bei maximaler 
Belastung soll er ja nicht die Platine "bräunen". Und ansonsten nur die 
allgemeinen Regeln, die im Datenblatt vom LM317 stehen. Die Schutzdioden 
am zweiten LM317 hast du in deiner Schaltung ja schon drin, bei meiner 
fehlen die im Schaltbild, die hatte ich erst später nachgerüstet. Die 
Schaltung ist insgesamt unkritisch, die ist schon in allen möglichen 
Varianten aufgebaut worden. Unter anderem auch auf Lochraster. 
Sicherlich ist sie nicht die effektivste Schaltung, das ist schon klar, 
was mir MaWin auch dankenswerter Weise nochmal bestätigt hat ;-)
Aber wenn es einem nicht auf maximalen Wirungsgrad ankommt, ist sie 
schon in Ordnung. Das schließt ja nicht aus, daß man sich später mal was 
besseres baut (oder kauft).
Gast #3757775
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Harald Wilhelms schrieb:
> npn schrieb:
>
>> ...die seit Jahren in vielen Ausfertigungen zuverlässig ihren Dienst
>> tut.
>
> Als Heizlüfter?
> Gruss
> Harald
> PS: Eigentlich gefallen mir Deine Beiträge immer ganz gut,
> aber das musste jetzt mal sein. Deine Schaltung erzeugt
> wirklich unnötig viel Verlustwärme.


Ja, wenn die Strombegrenzung einsetzt, wird es warm. Aber das soll ja 
auch kein Dauerzustand sein, sondern ein Schutz vor Überstrom. Wenn die 
Strombegrenzung nicht aktiv ist, hält sich die Abwärme in Grenzen. Die 
kann man nochmal reduzieren, wenn man den Shunt reduziert. Zum Beispiel 
von 10 auf 5 Ohm. Dann kann man die Strombegrenzung aber nur ab ca. 
300mA bis 800mA einstellen und nicht mehr ab 130mA. Dadurch heizt der 
Shunt im Kurzschlußfalle nicht mehr mit über 5W, sondern nur noch mit 
2W.

Ist mir auch völlig klar, daß es eine Menge bessere Schaltungen gibt. 
Das habe ich auch schon mehrfach geschrieben.
Gast #3757791
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Harald Wilhelms schrieb:
> npn schrieb:
>
>> Ist mir auch völlig klar, daß es eine Menge bessere Schaltungen gibt.
>
> Es gibt Schaltungen, die gleichzeitig besser, einfacher und billiger
> sind. Z.B. die mit dem L200.
> Gruss
> Harald

Das ist ja richtig, Harald. Das weiß ich doch auch. Michael wollte 
lediglich seine Spannungsstabilisierung um eine Strombegrenzung 
ergänzen. Deswegen dieser Weg. Alternativvorschläge hat Michael ja 
genügend bekommen. Und die Effektivität war bei allen Schaltungen (auch 
bei meiner) immer angesprochen worden.

Mein Vorschlag ist nicht dafür vorgesehen, die Strombegrenzung als 
Stromregelung zu gebrauchen. Zum Beispiel zum Laden von Akkus. Dann hat 
man auf alle Fälle die meiste Abwärme. Aber wenn man unterhalb der 
Strombegrenzung bleibt, ist es bedeutend weniger.

Aber wir müssen uns nicht streiten deswegen. Die Fakten sind bekannt und 
je nach Einsatzzweck kann man sie einsetzen oder auch nicht (zum 
Akkuladen eben eher nicht).
#3758294
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Hallo,

eigentlich wollte ich nicht mehr schreiben.

Man kann die Schaltung mit dem LM317 auch Kurzschlussfest machen,
indem man zwischen dem Shunt und dem Spannungteiler für den adj
einen zusätzlichen Widerstand einbaut.
Der Widerstand muss so dimensioniert sein, dass er die 1,25V x I 
verheizt.

Die Schaltung ist eigentlich schon 20 Jahre alt.
Gab es früher mal sogar in ELEKTOR.

Irgendwie habe ich das in meinem Schaltplan  verpennt.
(Das war die Zeichnung mit S-Plan)
Der Wirkungsgrad ist sogar noch besser, als wenn ich 2Stück   LM317
hintereinander schalte.

Der L200 ist natürlich besser.
Aber wenn man Reste aufbrauchen will, geht das.

Gruß
Thomas

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