Netzteil mit Selen-Gleichrichter

Gast #4062364
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Danke, hat sich erledigt.

In einem anderem Forum gibt es Hinweise auf einen reparierenden Radio u. 
Fernsehtechniker, der sich mit alten Gerätschaften befasst und auch 
repariert (Fa., Garantie, Rechnung... also alles was gut ist). Kontakt 
ist hergestellt.
Gast #4062425
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Welche Mädchennamen willst Du im nächsten Post verwenden?

Wenn Du nicht auffliegen willst, sondern Ernst genommen werden, dann 
lass das in Zukunft und verwende - wenn Du Dir schon Mädchennamen 
zulegen musst - immer den gleichen!

Wenn Du jemanden suchst, der Dir DIESES Netzteil reparierst, dann 
schreib das doch.

Wenn Du einen Schaltpan zu DIESEM Netzteil suchst, dann schreib das.

Wenn Du einen "allglatten Strich" auf deinem Oszi sehen willst, lass das 
mit den Seelengleichrichter usw. bleiben!

kopfschüttel
Axelr.
Gast #4062466
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@ Axel

Axel R. schrieb:
> Wenn Du nicht auffliegen willst, sondern Ernst genommen werden, dann
> lass das in Zukunft und verwende - wenn Du Dir schon Mädchennamen
> zulegen musst - immer den gleichen!

Was passt dir an meinem Namen nicht?
Beitrag "Layout disaster, benötige Ratschläge"

> Wenn Du jemanden suchst, der Dir DIESES Netzteil reparierst, dann
> schreib das doch.

Wenn eine Reparatur von Fremden, dann mit Rechnung, Garantie usw.

> Wenn Du einen Schaltpan zu DIESEM Netzteil suchst, dann schreib das.

Kann ich nicht. Ich kenn den Typ nicht.

> Wenn Du einen "allglatten Strich" auf deinem Oszi sehen willst, lass das
> mit den Seelengleichrichter usw. bleiben!

wer sagt das, wo steht das? Wie kommst du auf solchen Mist? Du schließt 
von einem Post auf den anderen.

Du bist auf einer anderen Baustelle, und wie dort geschrieben - geht die 
Geschichte an Statron (wahrscheinlich, ein Angebot habe ich vorliegen)

> kopfschüttel

ja, definitiv.

> Axelr., der gaaaanz Schlaue
Gast #4062526
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Paul M. schrieb im Beitrag #4062507:
> Cora schrieb:
>> im Anhang ist ein Netzteil, welches ich gerne hätte. Wo finde ich
>> brauchbare Schaltpläne für ein Nt mit Selengleichrichter?
>
> Auf dem Schrottplatz gibts gelegentlich ganze Bleiakkuladegeräte da ist
> innen am Gehäuse oft sogar ein Schaltplan angeklebt.

wusste nicht das Grundig und Saba Bleiakkuladegeräte in Fernseh- und 
Radiotechnik verbaut.

Wie oben schon erwähnt, hab eine Fachwerkstätte gefunden. Ist 
offensichtlich besser so ... Nichts für ungut.
Gast #4062620
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Das obige Netzteil macht allerdings mehr, als nur 7V 1A.

> im Anhang ist ein Netzteil, welches ich gerne hätte.

Hast du dich vertippt, oder wie ist das gemeint?

- Willst du es kaufen? Würde ich nicht tun, das Gerät sieht nicht mehr 
gut aus.
- Willst es geschenkt bekommen? Es ist unwarscheinlich, dass hier jemand 
zufällig genau dieses Gerät hat. Zudem eine konkrete Angabe des Typs 
fehlt.
- Willst es repariert bekommen? Falls ja, selber machen oder machen 
lassen? Falls selber machen, hast Du Lötwerkzeug und Meßgeräte?

Oder brauchst du einfach ein Ersatz-Netzteil, das simple 7 Volt bei 1A 
liefert? Falls ja, es gibt einstellbare Netzteile im Fachhandel.

Zum Beispiel das hier: 
http://www.conrad.de/ce/de/product/512698/EA-Elektro-Automatik-Regelbares-Netzteil-EA-PS-1501-T-27-15-VDC-02-1-A-15-W?ref=list

Oder das (mit einer nachgeschalteten Diode reduzierst du die 7,5V auf 
7V): 
http://www.conrad.de/ce/de/product/518373/Stecker-Netzteil-einstellbar-VOLTCRAFT-USPS-2250-3-VDC-45-VDC-5-VDC-6-VDC-75-VDC-9-VDC-12-VDC-2250-mA

Diode: 
http://www.conrad.de/ce/de/product/1262852/Schottky-Diode-Fairchild-Semiconductor-1N5818-Gehaeuseart-DO-41?ref=searchDetail
Gast #4062822
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> Einfach mal die Gurgel-Bildersuche bemühen! Dann wird schnell klar woher
> das Bild stammt und daß dieser ganze Fred vermutlich Blödsinn ist...

Bitte lesen, falls du das kannst. Dämlicher Honk ...
************************
*** ICH HÄTTE GERNE ****
************************

Cora schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> im Anhang ist ein Netzteil, welches ich gerne hätte. Wo finde ich
> brauchbare Schaltpläne für ein Nt mit Selengleichrichter? Benötige 7
> Volt und 1,x Ampere
>
> Danke für eure Hinweise
Gast #4062829
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genialererfinder schrieb:
> Einfach mal die Gurgel-Bildersuche bemühen! Dann wird schnell klar woher
> das Bild stammt und daß dieser ganze Fred vermutlich Blödsinn ist...

Vielleicht gehts ja um Altmetallverkauf, im Vergleich zu anderen steht 
der Ankaufspreis garnicht schlecht: 
http://www.metallankauf-recycling.de/metalle-anwendungen/metallankauf/selen-ankauf/

https://www.goldsilber.org/ekg2/docs/tradium6.pdf

Und einige meinen Selen macht Drogen weniger gesundheitsschädlich:
https://www.land-der-traeume.de/forum.php?t=29404

Aber vielleicht gehts ja wirklich nur um ein klassisches Trafonetzteil 
mit Selen gleichrichtersäulen und man traut sich den Schaltplan nicht 
selber zu.
http://www.herrmann-gleichrichter.de/selen/gleichrichtersaeulen.html


MfG,
Gast #4063330
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Also Cora,
was du gerne hättest, wissen wir immer noch nicht.

Du hättest gerne dieses Netzteil. Schön, aber das hat hier niemand zum 
Abgeben rum liegen.

Du hättest gerne 7 Volt 1A, dann nimm eins der beiden Netzteile, die ich 
empfohlen habe.

Hat das nun geholfen, oder hättest du gerne andere Hilfe? Wie geht es 
nun weiter?
Persönliche Seite #4063535
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Andrew Taylor schrieb:
> Peter Dannegger schrieb:
>> Warum kann man nicht den Schrott einfach auf dem Schrottplatz
>> liegen
>> lassen. Da beulen sich ja schon die Trafobleche auf vor Rost.
>
> Sowas nennt man heute "vintage look" und "shabby chic".
>
> Ist total angesagt in der Szene.

Rost klingt besser weil es ein natürlicherer Metallzustand ist als 
Reinmetall, was künstlich ist, und deswegen künstlich klingt.
Gast #4063549
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Cora schrieb:
>> Einfach mal die Gurgel-Bildersuche bemühen! Dann wird schnell klar woher
>> das Bild stammt und daß dieser ganze Fred vermutlich Blödsinn ist...
>
> Bitte lesen, falls du das kannst. Dämlicher Honk ...
> ************************
> *** ICH HÄTTE GERNE ****
> ************************
>
Ich muß doch sehr bitten, ich bin "genialer Erfinder" und nicht 
"Dämlicher Honk"!
Und weil ich so genial bin, für alle die zu faul zum Gurgeln sind, hier 
der Link zum Originalbild: 
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Historisches_Netzteil_mit_Selen-Gleichrichter_und_Drahtschiebewiderst%C3%A4nden_DSCF3096_001.jpg

Aber schön daß du schon einen Fernsehtechniker mit "Fa, Rechnung und 
Garantie" gefunden hast der dieses Gerät repariert...:-)
#4064086
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Ich nehme an, das Netzteil soll für den Betrieb eines älteren
Lautsprechers ( um 1930 ? ) passend sein.Vielleicht kommt man
in speziellen Audio-Foren an zeitlich dazu passende Orginal-Unterlagen
über diese Technik.

Wenn ichs richtig sehe gehts dort um solche Hörner, die Systeme und
deren Speisung ( in Schwedisch ? ) die Alt-Technik dazu aber nicht.

http://www.euphonia-audioforum.se/forums/lofiversion/index.php/t10996-50.html

Als Neu-Nachbau aus Germany sicher nicht billig..
Angehängte Dateien:
Gast #4064249
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1.Ein 1:1 Tausch Se-Si muß nicht das selbe Ergebnis bringen.
2.Eine Se-Platte verträgt etwa 20V. Da im Bild je 8 Platten pro 
Brückenzweig sind würde ich mich wundern wenn nur 7V hinten ankommen 
sollen. https://de.wikipedia.org/wiki/Selen-Gleichrichter
3.WOZU wird das Netzteil gebraucht? Evtl. ist der Fehler beim 
Verbraucher?

Cora schrieb:
> mit Selengleichrichter?

Wenns billiger werden soll, dann frag bei C*nrad od. Reichelt nach einem 
geeigneten NEUEN Netzteil oder wenns unbedingt nostalgisch sein muß, 
dann such die Schaltung für viel Geld bei Lange und werde seelig. 
http://www.schaltungsdienst.de/anleitungen.html
Gast #4064346
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So ein Netzteil wie auf dem Bild mit langer Selen-Säule hatte ich in den 
1970-er Jahren mal. Es stammte aus einem damals geschlachteten 
Röhrenradio aus den 1960-ern und lieferte 280V Gleichspannung und was um 
die 100mA Strom.

Die 280V hätte man ja auch direkt aus dem Netz haben können, aber der 
Trafo machte eine Netztrennung, und damit für die Folgeschaltung 
glücklicherweise eine höhere Impedanz als das Netz selbst. Das Ding war 
durchaus über mehrere Sekunden völlig kurzschluß- und impulsfest, denn 
wir stellten damit allerlei Unfug an, ohne daß es einen Schaden gab.

Mit diesem Netzteil betrieb ich auch meine ersten Röhrenexperimente.

Aah ja, und 6,3V~ für die Röhrenheizung lieferte es natürlich auch noch. 
Skalenbeleuchtungen alter Radios wurden ebenfalls mit der Heizspannung 
betrieben und hatten 7V Nennspannung.

Diese Selenstäbe waren mechanisch sehr defektanfällig, weil auf dem 
Halbleiter nur eine dünne nicht allzu sehr kratzfeste Lackschicht war. 
Also besser, man hält Schraubendreherklingen u.ä. von den Platten weit 
fern. Manchmal reichte schon das zufällige unachtsame Streifen einer 
Plattenkante mit einem harten Gegenstand.

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