Gast
#2001119
Ich benötige für eine Schaltung am 7805 eine Ausgangspannung von 2,6 V. Habe aber keine Idee, wie ich die beide Widerstäne R1 und R2 berechne. Kann mir jemand weiterhelfen????
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Festspannungsregler mit variabler Ausgangsspannung
Gast
#2001119
Ich benötige für eine Schaltung am 7805 eine Ausgangspannung von 2,6 V. Habe aber keine Idee, wie ich die beide Widerstäne R1 und R2 berechne. Kann mir jemand weiterhelfen????
Gast
#2001123
Mit nem 7805 kriegst du so nur höhere Spannungen als 5 Volt. Nimm daher einen lm317, dafür steht die Berechnung sogar im Datenblatt. :-)
Gast
#2001126
Also ein festvariabler Ausgangsspannungsregler?
Gast
#2001136
Ich benötige eine Ausgangspannung die ich noch genau einstellen kann zwischen 2 und 2,6 V. Die Eingangspannung liegt zwischen 8 und 25 V
Gast
#2001140
200mA und Eingangsspannung bis 20V? Nimm einen StepDown Regler. Wenn du bei 2V Ausgangsspannung und 25V Eingangsspannung 200mA ziehst, verbrät dein linearer Spannungsregler (25-2)V * 0,2A = 4,6W Da braucht man einen kleinen Kühlkörper. Und das Zauberwort LM317 ist ja schon gefallen, deine Skizze stellt den sogar dar ;-) R2 ausröchnen ist eine Aufgöbe für den Schöler! MfG Falk
Gast
#2001163
Hab mich grad mal in den LM 317 eingelesen, ist echt nen prima Teil. Habe vorher noch nie was davon gehört. Jetzt bleibt nur noch das Problem mit der Berechnung der Widerstäne R1 und R2, konnte keine passende Formel finden auch wenn es eine Aufgabe für mich als Schüler ist. Datenblatt lesen!
Gast
#2001169
http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 1 unten, rechnen musst du selber.
Gast
#2001170
Da wollen wir mal nicht so sein ;) http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm
Gast
#2001184
Vielen Dank für die Hilfe, war grad dabei mich mit der Formel auseinander zu setzen. Vout=1,25 (1+(R2/R1)) + IADJ (R2) Was ist IADJ (R2)????
Gast
#2001187
Thomas A. schrieb: > Was ist IADJ (R2)???? http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 9 lesen!
Gast
#2001190
IADJ ist der Strom, der am ADJ-Pin aus dem LM317 rausfließt. So ne Hausnummer ist 50 µA. Lass einfach durch R1 so 1mA bis 5mA fließen, dann kannst du den IADJ vernachlässigen.
Gast
#2001198
Auf der Seite www.dieelektronikerseite.de ist der LM 317 echt prima erklärt. Ich habe aber noch ein Grundsatzproblem und zwar ist die Ausgangspannung "nur" von der beiden Widerständen abhängig??? Also ob ich 6V oder 20V anlege es kommt immer die über R1 und R2 eingestellte Ausgangspannung raus??? Zu der Berechnung der beiden Widerstände komme ich mit dem Datenblatt absolute nicht klar, zuerst ist alles Englisch und dann zu komplezierte Formel...
Gast
#2001217
Thomas A. schrieb: > Also ob > ich 6V oder 20V anlege es kommt immer die über R1 und R2 eingestellte > Ausgangspannung raus??? > > Zu der Berechnung der beiden Widerstände komme ich mit dem Datenblatt > absolute nicht klar, zuerst ist alles Englisch und dann zu komplezierte > Formel... Wer lesen kann ist halt doch klar im Vorteil... Also die Ausgangsspannung ist mindestens um 2 Volt kleiner als die Eingangsspannung. In diesem Bereich stimmt das mit den Widerständen, sonst nicht (ist ja kein Energieerzeuger). Jetzt zu Formel: Thomas A. schrieb: > Vout=1,25 (1+(R2/R1)) + IADJ (R2) Michael schrieb: > kannst du den IADJ vernachlässigen. also ergibt sich: > Vout=1,25 Volt (1+(R2/R1)) jetzt für Vout die gewünschte Spannung einsetzen, dann erhältst du einen Bruch. Die Widerstände geschickt wählen, damit die Gleichung stimmt. Am besten mit R2 so um die 240 Ohm (steht im Datenblatt als Empfehlung). Den Rest machst du!
Gast
#2001255
Das war doch doch mal ne Supererklärung. Dankeschön Bei 2,6 V -> R2= 260 Ohm Ich hab die Schaltung nochmal überarbeitet, auch die beiden Kondensatoren nochmal angepasst. Da müßte das morgen so funktionieren.... Vielleicht kann ja nochmal jemand drüber schauen.
Gast
#2001291
Was ich völlig vergessen habe ich wollte die Schaltung noch mit einer Z-Diode schützen, um die max. Eingangspannung zu begrenzen... Hab nochmal eine Z-Diode in der Schaltung ergänzt... Und wenn die Eingangsspannung 27V ist, macht die Z-Diode pfffffft! Also Vorsicherung nicht vergessen oder die Diode gleich weglassen.
Gast
#2001325
Gibt es noch eine Möglichkeit den LM 317 zu schützen??? Er hat ja "nur" eine max. Eingangspannung von 40 V???
Gast
#2001334
Thomas A. schrieb: > Gibt es noch eine Möglichkeit den LM 317 zu schützen??? Er hat ja "nur" > eine max. Eingangspannung von 40 V??? Wass willst du da reinjagen, dass du ihn schützen willst? Netzspannung?
Gast
#2001367
nein natürlich nicht, es geht um eine Spannung von einer ungeregelten Lichtmaschine die zwischen o und 60V je nach drehzahl liegt
Gast
#2001470
>nein natürlich nicht, es geht um eine Spannung von einer ungeregelten >Lichtmaschine die zwischen o und 60V je nach drehzahl liegt Mach nen 50W Scheinwerfer dran, dann geht sie auch nicht auf 60V.
Gast
#2001579
Thomas A. schrieb: > Ich benötige eine Ausgangspannung die ich noch genau einstellen kann > zwischen 2 und 2,6 V. Die Eingangspannung liegt zwischen 8 und 25 V Hier waren es aber noch 8-25V ;) Nur mal aus Interesse, was willst du denn dahinter hängen, was 2 - 2,6V braucht. Würde mir erstmal LEDs einfallen. Wenn ja, würde ich da vielleicht noch was ändern. ;)
Gast
#2001615
Die Idee mit den LEDs ist völlig richtig, 10 Stück an der Zahl soll es sein... Was willsten da noch ändern? Mein Ziel ist aus der AC Spannung der Lichmaschine eine feste DC Spannung zu erzeugen. Natürlich sitzt vor der Schaltung noch ein Brückengleichrichter. Bin für sinnvolle Vorschläge aber auch sehr dankbar. Du willst am Ausgang des Spannungsreglers nicht einfach 10 LEDs parallel dran donnern ... oder etwa doch? Gruß Jobst Thomas A. schrieb: > nein natürlich nicht, es geht um eine Spannung von einer ungeregelten > Lichtmaschine die zwischen o und 60V je nach drehzahl liegt Dann nimm den LM317HV
Gast
#2001657
das hatte ich eigendlich vor... Spricht etwas dagegen? Thomas A. schrieb: > > Spricht etwas dagegen? Das man für LED eine KSQ nimmt, bleistiftsweise. Thomas A. schrieb: > das hatte ich eigendlich vor... > > Spricht etwas dagegen? Jo. Das LEDs mit Konstantstrom und nicht mit Konstantspannung betrieben werden. Das geht in die Hose. Gruß Jobst
Gast
#2001661
Thomas A. schrieb: > Spricht etwas dagegen? http://www.mikrocontroller.net/articles/LED weiter unten lesen! http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 fürs Auto, lesen!
Gast
#2001662
was muß ich an meiner Schaltung ändern?
Gast
#2001694
Wenn du die LEDs parallel klemmst brauchst du für jede LED einen Vorwiderstand. Wenn du 10 Parallel klemmst hast du bei 2,4V (als Beispiel, hier musst du gucken, wieviel sie wirklich brauchen!) 200 mA. Wenn du 2 in Reihe schaltest und das ganze 5 mal Parallel, hast du zwar 4,8V aber nur 100mA, usw. Je höher die Spannung, desto weniger fällt am LM317 ab und desto kühler bleibt er. Wenn du die wirklich ins Auto bauen willst, würde ich dir sehr ans Herz legen die internen 12V zu nehmen. Dann kannst du 1*2 + 2*4 in Reihe nehmen -> 4,8V bzw. 9,6V, dann hast du noch Luft nach oben für nen Vorwiderstand oder Konstantstromquelle. Dann bräuchtest du den LM317 auch nicht mehr
Gast
#2001763
Ich möchte die LEDs nicht ins Auto bauen, ich wollte für mein Simson Moped ein Rücklicht bauen. Es war so gedacht das die LEDs eine min Spannung von ca. 1,7V erhalten und bei Betätigen des Bremslichtschalters ca. 2,4 V. Das Problem ist aber die Ladespule die Lastabhänig die Spannung liefert und mit Erhöhung der Drehzahl erhöht sich auch die Spannung. Ich habe mir mal das Tutorial http://www.mikrocontroller.net/articles/LED gelesen und wollte jetzt jede LED noch mit einen Vorwiderstand beschalten aber dafür die Spannung am LM 317 erhöhen.
Gast
#2001827
Das Problem mit der schwankenden Spannung kannst du ja mit einer Konstantstromquelle umgehen, dann leuchten die auch immer gleich hell.
Gast
#2001841
Thomas A. schrieb: > Spannung von ca. 1,7V erhalten und bei Betätigen des Bremslichtschalters > ca. 2,4 V. Ich geh mal von rot aus: Mit 1.7V leuchtet gar nix, mit 2.4V ohne Strombegrenzung (Vorwiderstand) brennt irgendwann die Diode durch. Stichwort Diodenkennlinie und Wärmeverhalten. Außerdem sollte die Schaltung einigermaßen sicher gegen Peaks sein, sonst lebt sie nicht lang im Moped.
Gast
#2002005
Ich habe mal gesamte Schaltung so wie ich sie mir vorstelle gezeichnet, wie bereits vorher schon erwähnt wird die Schaltung über die Ladespule eines Simson Mopeds versorgt die zwischen 0- 60V je nach Drehzahl und Belastung liefert. Die LEDs haben ein min Spannung von 1,7 V was als Rücklicht dienen soll und eine max. Spannung von 2,4 V die als Bremslicht dient. Der Taster ist der Rücklichtkontakt vom Moped der bei betätigen den Widerstand R13 überbrückt und die LEDs mit der höheren Spannung versorgen.
Gast
#2002037
Wenn du beim Brückengleichrichter die eine Seite der Wechelspannung auf Masse legst, kannst du dir 3 Dioden sparen (siehe 1-Dioden-Gleichrichtung). Wenn du die 10 Dioden parallel hängen willst, muss der LM317 gekühlt werden. Du kannst auch 2 in Reihe schalten, dann hast du 3,4V (2x1,7V) bei Normallicht und 4,8V (2x2,4V). Musst dann halt nur die Widerstände neu berechnen. Doch dann fließt weniger Strom und es fällt weniger Spannung am Regler ab -> kühler als vorher. Wenn du eine Konstantstromquelle nehmen würdest, könntest du da auch 2 Widerstände nehmen, die den Strom bestimmen und kannst durch das bremslicht einen davon überbrücken --> Widerstand wird kleiner -> Strom wird höher -> LED wird heller.
Gast
#2002040
ich seh grad, du hast den Gleichrichter Komplett falsch angeschlossen. Die Gleichspannung (+) ist der Anschluss, auf den 2 Dioden zeigen (In deinem Fall rechts), Masse ist gegenüber (links) und die Wechselspannung kommt an die restlichen beiden Pins (bei dir oben und unten).
Gast
#2002069
- Jedes mal, wenn die Z-Diode greift, wird sich die Sicherung verabschieden. Das ist, soweit ich das aus den vorherigen Beiträgen rauslesen kann nicht gewollt, da es ja im Normalbetrieb durchaus vorkommen kann, dass du drüber kommst. - Das Poti würde ich so nicht unbedingt anschließen. - Der Feedback muss an den Ausgang, nicht an den Eingang. - Konstantstromquelle wäre mir persönlich sympatischer - Mehr LED in Reihe schalten wurde ja schon genannt. - Im Datenblatt besser nochmal die Anforderungen an die Stützkondensatoren nachschlagen, da müssten eigentlich auch irgendwo Kerkos hin. moin moin, hab mal was aus alten zeiten rausgesucht, das prg Simuliert die Widerstaende f. den LM1117 ist aber quasi gleich dem 317 prg laeuft unter win7 nur mit dem Progamm DosBox vlG Charly
Gast
#2002189
> Ich habe mal gesamte Schaltung so wie ich sie mir vorstelle gezeichnet Statt mit dem Bremslichttaster ein Relais und mit dem Relais einen R13 zu schalten, solltest du mit dem Bremslichttaster nur einen Widerstand durch Parallelschaltung eines zweiten am LM317 verändern. Dummerweise geht das weil der Bremsslichttaster wohl immer gegen Masse schaltet nur mit Trick: : weitere : LEDs (ins. 10) +--R--|>|--+ | |in out +-----------+ +------+----+--+--R--|>|--+--LM317--+ | |~ +| | +| 10R | | Generatorspule Gleichrichter ZD33 Elko adj| +-----+ | |~ -| | | | 25R 8.6R +-----------+ +------+----+------------------+----+-o/o-+ Bremslichttaster Berechnet für 5mA pro LED als Rpcklicht, 20mA pro LED als Bremslicht. Achtung: Vermutlich ist zwischen Generatorspule und Masse zu der auch der Bremslichttaster geht eine Verbindung, die du auch bei deiner Schaltung erst kappen müsstest. MaWin schrieb: > Achtung: Vermutlich ist zwischen Generatorspule und Masse zu der > auch der Bremslichttaster geht eine Verbindung, die du auch bei > deiner Schaltung erst kappen müsstest. Bevor ich nun anfangen würde, an dem Rahmen herumzusägen, würde ich eine Einweggleichrichtung benutzen - sollte doch auch reichen. Sonst finde ich die Schaltung von MaWin schon recht brauchbar. Vor die ZD evtl. noch einen kleinen Widerstand. Gruß Jobst
Gast
#2003098
Leider ist die Schaltung so ziemlich unübersichtlich, wäre s möglich die in einen anderen format darzustellen? Die LEDs wollte ich auch immer zwei in Reihe verschalten. Die sache mit dem bremslichschalter habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, der schalter drückt bei betätigen der bremse doch auf masse....
Gast
#2003112
Thomas A. schrieb: > Leider ist die Schaltung so ziemlich unübersichtlich, wäre s möglich die > in einen anderen format darzustellen? Probier sie mal abzuzeichnen. Statt der Bezeichnungen zeichnest du die Bauteile ein. Dann geht das schon. . +--R--|>|--|>|--+
| |
+--R--|>|--|>|--+
| |
5x 10R +--R--|>|--|>|--+
| |
+--R--|>|--|>|--+
1AT 1N4007 | | in out
+-[~]----|>|--+----+--R--|>|--|>|--+---LM317--+-----+
| | +| | | 8.6R
Generatorspule ZD33 Elko adj| | |
| | | | 25R Bremslichttaster
+-------------+----+---------------------+----+-----+
|
Masse
So ist es mit dem Bremslichttaster einfacher zu erkennen.
(Und nicht nur das ...)
Gruß
Jobst
Gast
#2003308
Danke Jobst, findsch echt prima... Verstehe aber noch nicht wie die konstante Spannung für die LEDs von 1,6- 2,4 V bereitgestellt wird??? Die Out Spannung vom LM 317 ist doch offen? Die LEDs werden nicht mit einer Spannung, sondern mit einem Strom betrieben. Dieser wird durch die konstanten 1,25V am Ausgang des LM317 durch die 25R bzw. bei gedrückter Bremse von 6,4R (25R || 8,6R) bestimmt. Durch den Widerstand fließt bei 1,25V ein bestimmter Strom. Dieser muss auch durch die LEDs. Den Strom durch den adj-Anschluss des LM317 kann man hierbei vernachlässigen. Gruß Jobst Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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