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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Festspannungsregler mit variabler Ausgangsspannung


Autor: Thomas A. (Gast)
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Ich benötige für eine Schaltung am 7805 eine Ausgangspannung von 2,6 V.
Habe aber keine Idee, wie ich die beide Widerstäne R1 und R2 berechne. 
Kann mir jemand weiterhelfen????

Autor: Floh (Gast)
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Mit nem 7805 kriegst du so nur höhere Spannungen als 5 Volt.
Nimm daher einen lm317, dafür steht die Berechnung sogar im Datenblatt.
:-)

Autor: Widerspruch (Gast)
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Also ein festvariabler Ausgangsspannungsregler?

Autor: Thomas A. (Gast)
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Ich benötige eine Ausgangspannung die ich noch genau einstellen kann 
zwischen 2 und 2,6 V. Die Eingangspannung liegt zwischen 8 und 25 V

Autor: holger (Gast)
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200mA und Eingangsspannung bis 20V?
Nimm einen StepDown Regler.

Autor: Falk Brunner (falk)
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Wenn du bei 2V Ausgangsspannung und 25V Eingangsspannung 200mA ziehst, 
verbrät dein linearer Spannungsregler

(25-2)V * 0,2A = 4,6W

Da braucht man einen kleinen Kühlkörper.
Und das Zauberwort LM317 ist ja schon gefallen, deine Skizze stellt den 
sogar dar ;-)
R2 ausröchnen ist eine Aufgöbe für den Schöler!

MfG
Falk

Autor: Thomas A. (Gast)
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Hab mich grad mal in den LM 317 eingelesen, ist echt nen prima Teil. 
Habe vorher noch nie was davon gehört. Jetzt bleibt nur noch das Problem 
mit der Berechnung der Widerstäne R1 und R2, konnte keine passende 
Formel finden auch wenn es eine Aufgabe für mich als Schüler ist.

Autor: Falk Brunner (falk)
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Datenblatt lesen!

Autor: Floh (Gast)
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http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
Seite 1 unten, rechnen musst du selber.

Autor: Rubelus (Gast)
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Da wollen wir mal nicht so sein ;)

http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm

Autor: Thomas A. (Gast)
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Vielen Dank für die Hilfe, war grad dabei mich mit der Formel 
auseinander zu setzen.

Vout=1,25 (1+(R2/R1)) + IADJ (R2)

Was ist IADJ (R2)????

Autor: Floh (Gast)
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Thomas A. schrieb:
> Was ist IADJ (R2)????

http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
Seite 9 lesen!

Autor: Michael (Gast)
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IADJ ist der Strom, der am ADJ-Pin aus dem LM317 rausfließt. So ne 
Hausnummer ist 50 µA. Lass einfach durch R1 so 1mA bis 5mA fließen, dann 
kannst du den IADJ vernachlässigen.

Autor: Thomas A. (Gast)
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Auf der Seite www.dieelektronikerseite.de ist der LM 317 echt prima 
erklärt. Ich habe aber noch ein Grundsatzproblem und zwar ist die 
Ausgangspannung "nur" von der beiden Widerständen abhängig??? Also ob 
ich 6V oder 20V anlege es kommt immer die über R1 und R2 eingestellte 
Ausgangspannung raus???

Zu der Berechnung der beiden Widerstände komme ich mit dem Datenblatt 
absolute nicht klar, zuerst ist alles Englisch und dann zu komplezierte 
Formel...

Autor: Floh (Gast)
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Thomas A. schrieb:
> Also ob
> ich 6V oder 20V anlege es kommt immer die über R1 und R2 eingestellte
> Ausgangspannung raus???
>
> Zu der Berechnung der beiden Widerstände komme ich mit dem Datenblatt
> absolute nicht klar, zuerst ist alles Englisch und dann zu komplezierte
> Formel...

Wer lesen kann ist halt doch klar im Vorteil...
Also die Ausgangsspannung ist mindestens um 2 Volt kleiner als die 
Eingangsspannung. In diesem Bereich stimmt das mit den Widerständen, 
sonst nicht (ist ja kein Energieerzeuger).

Jetzt zu Formel:
Thomas A. schrieb:
> Vout=1,25 (1+(R2/R1)) + IADJ (R2)

Michael schrieb:
> kannst du den IADJ vernachlässigen.

also ergibt sich:
> Vout=1,25 Volt (1+(R2/R1))

jetzt für Vout die gewünschte Spannung einsetzen, dann erhältst du einen 
Bruch.
Die Widerstände geschickt wählen, damit die Gleichung stimmt.
Am besten mit R2 so um die 240 Ohm (steht im Datenblatt als Empfehlung).
Den Rest machst du!

Autor: Thomas A. (Gast)
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Das war doch doch mal ne Supererklärung. Dankeschön

Bei 2,6 V -> R2= 260 Ohm

Ich hab die Schaltung nochmal überarbeitet, auch die beiden 
Kondensatoren nochmal angepasst. Da müßte das morgen so 
funktionieren....


Vielleicht kann ja nochmal jemand drüber schauen.

Autor: Thomas A. (Gast)
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Was ich völlig vergessen habe ich wollte die Schaltung noch mit einer
 Z-Diode schützen, um die max. Eingangspannung zu begrenzen...

Hab nochmal eine Z-Diode in der Schaltung ergänzt...

Autor: Helmut -dc3yc (dc3yc)
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Und wenn die Eingangsspannung 27V ist, macht die Z-Diode pfffffft! Also 
Vorsicherung nicht vergessen oder die Diode gleich weglassen.

Autor: Thomas A. (Gast)
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Gibt es noch eine Möglichkeit den LM 317 zu schützen??? Er hat ja "nur" 
eine max. Eingangspannung von 40 V???

Autor: Floh (Gast)
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Thomas A. schrieb:
> Gibt es noch eine Möglichkeit den LM 317 zu schützen??? Er hat ja "nur"
> eine max. Eingangspannung von 40 V???

Wass willst du da reinjagen, dass du ihn schützen willst?
Netzspannung?

Autor: Thomas A. (Gast)
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nein natürlich nicht, es geht um eine Spannung von einer ungeregelten 
Lichtmaschine die zwischen o und 60V je nach drehzahl liegt

Autor: holger (Gast)
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>nein natürlich nicht, es geht um eine Spannung von einer ungeregelten
>Lichtmaschine die zwischen o und 60V je nach drehzahl liegt

Mach nen 50W Scheinwerfer dran, dann geht sie auch nicht auf 60V.

Autor: ich (Gast)
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Thomas A. schrieb:
> Ich benötige eine Ausgangspannung die ich noch genau einstellen kann
> zwischen 2 und 2,6 V. Die Eingangspannung liegt zwischen 8 und 25 V

Hier waren es aber noch 8-25V ;)

Nur mal aus Interesse, was willst du denn dahinter hängen, was 2 - 2,6V 
braucht. Würde mir erstmal LEDs einfallen. Wenn ja, würde ich da 
vielleicht noch was ändern. ;)

Autor: Thomas A. (Gast)
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Die Idee mit den LEDs ist völlig richtig, 10 Stück an der Zahl soll es 
sein... Was willsten da noch ändern? Mein Ziel ist aus der AC Spannung 
der Lichmaschine eine feste DC Spannung zu erzeugen. Natürlich sitzt vor 
der Schaltung noch ein Brückengleichrichter.

Bin für sinnvolle Vorschläge aber auch sehr dankbar.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Du willst am Ausgang des Spannungsreglers nicht einfach 10 LEDs parallel 
dran donnern ... oder etwa doch?


Gruß

Jobst

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Thomas A. schrieb:
> nein natürlich nicht, es geht um eine Spannung von einer ungeregelten
> Lichtmaschine die zwischen o und 60V je nach drehzahl liegt

Dann nimm den LM317HV

Autor: Thomas A. (Gast)
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das hatte ich eigendlich vor...

Spricht etwas dagegen?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Thomas A. schrieb:
>
> Spricht etwas dagegen?

Das man für LED eine KSQ nimmt, bleistiftsweise.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Thomas A. schrieb:
> das hatte ich eigendlich vor...
>
> Spricht etwas dagegen?

Jo. Das LEDs mit Konstantstrom und nicht mit Konstantspannung betrieben 
werden. Das geht in die Hose.


Gruß

Jobst

Autor: Floh (Gast)
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Autor: Thomas A. (Gast)
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was muß ich an meiner Schaltung ändern?

Autor: ich (Gast)
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Wenn du die LEDs parallel klemmst brauchst du für jede LED einen 
Vorwiderstand. Wenn du 10 Parallel klemmst hast du bei 2,4V (als 
Beispiel, hier musst du gucken, wieviel sie wirklich brauchen!) 200 mA. 
Wenn du 2 in Reihe schaltest und das ganze 5 mal Parallel, hast du zwar 
4,8V aber nur 100mA, usw. Je höher die Spannung, desto weniger fällt am 
LM317 ab und desto kühler bleibt er.

Wenn du die wirklich ins Auto bauen willst, würde ich dir sehr ans Herz 
legen die internen 12V zu nehmen. Dann kannst du 1*2 + 2*4 in Reihe 
nehmen -> 4,8V bzw. 9,6V, dann hast du noch Luft nach oben für nen 
Vorwiderstand oder Konstantstromquelle. Dann bräuchtest du den LM317 
auch nicht mehr

Autor: Thomas A. (Gast)
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Ich möchte die LEDs nicht ins Auto bauen, ich wollte für mein Simson 
Moped ein Rücklicht bauen. Es war so gedacht das die LEDs eine min 
Spannung von ca. 1,7V erhalten und bei Betätigen des Bremslichtschalters 
ca. 2,4 V.
Das Problem ist aber die Ladespule die Lastabhänig die Spannung liefert 
und mit Erhöhung der Drehzahl erhöht sich auch die Spannung.

Ich habe mir mal das Tutorial 
http://www.mikrocontroller.net/articles/LED
gelesen und wollte jetzt jede LED noch mit einen Vorwiderstand 
beschalten aber dafür die Spannung am LM 317 erhöhen.

Autor: ich (Gast)
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Das Problem mit der schwankenden Spannung kannst du ja mit einer 
Konstantstromquelle umgehen, dann leuchten die auch immer gleich hell.

Autor: Floh (Gast)
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Thomas A. schrieb:
> Spannung von ca. 1,7V erhalten und bei Betätigen des Bremslichtschalters
> ca. 2,4 V.

Ich geh mal von rot aus:
Mit 1.7V leuchtet gar nix, mit 2.4V ohne Strombegrenzung (Vorwiderstand) 
brennt irgendwann die Diode durch.
Stichwort Diodenkennlinie und Wärmeverhalten.

Außerdem sollte die Schaltung einigermaßen sicher gegen Peaks sein, 
sonst lebt sie nicht lang im Moped.

Autor: Thomas A. (Gast)
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Ich habe mal gesamte Schaltung so wie ich sie mir vorstelle gezeichnet, 
wie bereits vorher schon erwähnt wird die Schaltung über die Ladespule 
eines Simson Mopeds versorgt die zwischen 0- 60V je nach Drehzahl und 
Belastung liefert.

Die LEDs haben ein min Spannung von 1,7 V was als Rücklicht dienen soll 
und eine max. Spannung von 2,4 V die als Bremslicht dient.

Der Taster ist der Rücklichtkontakt vom Moped der bei betätigen den 
Widerstand R13 überbrückt und die LEDs mit der höheren Spannung 
versorgen.

Autor: ich (Gast)
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Wenn du beim Brückengleichrichter die eine Seite der Wechelspannung auf 
Masse legst, kannst du dir 3 Dioden sparen (siehe 
1-Dioden-Gleichrichtung). Wenn du die 10 Dioden parallel hängen willst, 
muss der LM317 gekühlt werden.

Du kannst auch 2 in Reihe schalten, dann hast du 3,4V (2x1,7V) bei 
Normallicht und 4,8V (2x2,4V). Musst dann halt nur die Widerstände neu 
berechnen. Doch dann fließt weniger Strom und es fällt weniger Spannung 
am Regler ab -> kühler als vorher.

Wenn du eine Konstantstromquelle nehmen würdest, könntest du da auch 2 
Widerstände nehmen, die den Strom bestimmen und kannst durch das 
bremslicht einen davon überbrücken --> Widerstand wird kleiner -> Strom 
wird höher -> LED wird heller.

Autor: ich (Gast)
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ich seh grad, du hast den Gleichrichter Komplett falsch angeschlossen. 
Die Gleichspannung (+) ist der Anschluss, auf den 2 Dioden zeigen (In 
deinem Fall rechts), Masse ist gegenüber (links) und die Wechselspannung 
kommt an die restlichen beiden Pins (bei dir oben und unten).

Autor: Mine Fields (Gast)
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- Jedes mal, wenn die Z-Diode greift, wird sich die Sicherung 
verabschieden. Das ist, soweit ich das aus den vorherigen Beiträgen 
rauslesen kann nicht gewollt, da es ja im Normalbetrieb durchaus 
vorkommen kann, dass du drüber kommst.

- Das Poti würde ich so nicht unbedingt anschließen.

- Der Feedback muss an den Ausgang, nicht an den Eingang.

- Konstantstromquelle wäre mir persönlich sympatischer

- Mehr LED in Reihe schalten wurde ja schon genannt.

- Im Datenblatt besser nochmal die Anforderungen an die 
Stützkondensatoren nachschlagen, da müssten eigentlich auch irgendwo 
Kerkos hin.

Autor: Charly B. (charly)
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moin moin,

hab mal was aus alten zeiten rausgesucht,
das prg Simuliert die Widerstaende f. den LM1117
ist aber quasi gleich dem 317

prg laeuft unter win7 nur mit dem Progamm DosBox

vlG
Charly

Autor: MaWin (Gast)
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> Ich habe mal gesamte Schaltung so wie ich sie mir vorstelle gezeichnet

Statt mit dem Bremslichttaster ein Relais und mit dem Relais einen R13 
zu schalten, solltest du mit dem Bremslichttaster nur einen Widerstand 
durch Parallelschaltung eines zweiten am LM317 verändern. Dummerweise 
geht das weil der Bremsslichttaster wohl immer gegen Masse schaltet nur 
mit Trick:

                                       : weitere  : LEDs (ins. 10)
                                       +--R--|>|--+
                                       |          |in     out
      +-----------+     +------+----+--+--R--|>|--+--LM317--+
      |           |~   +|      |   +|    10R           |    |
Generatorspule Gleichrichter ZD33 Elko              adj|    +-----+
      |           |~   -|      |    |                  |   25R   8.6R
      +-----------+     +------+----+------------------+----+-o/o-+
                                                   Bremslichttaster

Berechnet für 5mA pro LED als Rpcklicht, 20mA pro LED als Bremslicht.

Achtung: Vermutlich ist zwischen Generatorspule und Masse zu der
auch der Bremslichttaster geht eine Verbindung, die du auch bei
deiner Schaltung erst kappen müsstest.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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MaWin schrieb:
> Achtung: Vermutlich ist zwischen Generatorspule und Masse zu der
> auch der Bremslichttaster geht eine Verbindung, die du auch bei
> deiner Schaltung erst kappen müsstest.

Bevor ich nun anfangen würde, an dem Rahmen herumzusägen, würde ich eine 
Einweggleichrichtung benutzen - sollte doch auch reichen.

Sonst finde ich die Schaltung von MaWin schon recht brauchbar.
Vor die ZD evtl. noch einen kleinen Widerstand.


Gruß

Jobst

Autor: Thomas A. (Gast)
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Leider ist die Schaltung so ziemlich unübersichtlich, wäre s möglich die 
in einen anderen format darzustellen? Die LEDs wollte ich auch immer 
zwei in Reihe verschalten. Die sache mit dem bremslichschalter habe ich 
ehrlich gesagt nicht verstanden, der schalter drückt bei betätigen der 
bremse doch auf masse....

Autor: Floh (Gast)
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Thomas A. schrieb:
> Leider ist die Schaltung so ziemlich unübersichtlich, wäre s möglich die
> in einen anderen format darzustellen?

Probier sie mal abzuzeichnen. Statt der Bezeichnungen zeichnest du die 
Bauteile ein. Dann geht das schon.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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.                        +--R--|>|--|>|--+
                         |               |
                         +--R--|>|--|>|--+
                         |               |
                  5x 10R +--R--|>|--|>|--+
                         |               |
                         +--R--|>|--|>|--+
        1AT   1N4007     |               | in     out
      +-[~]----|>|--+----+--R--|>|--|>|--+---LM317--+-----+
      |             |   +|                     |    |    8.6R
Generatorspule    ZD33 Elko                 adj|    |     |
      |             |    |                     |   25R  Bremslichttaster
      +-------------+----+---------------------+----+-----+
                         |
                       Masse


So ist es mit dem Bremslichttaster einfacher zu erkennen.
(Und nicht nur das ...)



Gruß

Jobst

Autor: Thomas A. (Gast)
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Danke Jobst, findsch echt prima...

Verstehe aber noch nicht wie die konstante Spannung für die LEDs von 
1,6- 2,4 V bereitgestellt wird???

Die Out Spannung vom LM 317 ist doch offen?

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Die LEDs werden nicht mit einer Spannung, sondern mit einem Strom 
betrieben.

Dieser wird durch die konstanten 1,25V am Ausgang des LM317 durch die 
25R bzw. bei gedrückter Bremse von 6,4R (25R || 8,6R) bestimmt.

Durch den Widerstand fließt bei 1,25V ein bestimmter Strom. Dieser muss 
auch durch die LEDs.
Den Strom durch den adj-Anschluss des LM317 kann man hierbei 
vernachlässigen.


Gruß

Jobst

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