Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und etwas extra

Gast #2873895
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Hi, ich habe versucht mit dieser Schatung die Ausgangsspannung auf 6,8V 
zu stabilisieren, aber irgendwie tut sie nicht das was ich mir überlegt 
hatte ;)

Der Transistor Q1 wird nicht niederomig genug.

Sobal die Last sinkt, steigt ja der Laststrom, das hätte zur Folge das 
der IZ-Strom kleiner wird, daher soll der Q1 weiter geöffnet werden.

Habe hier zwei Schaltpunkte,

bei UH=66,6mV -> Q1 bleibt offen und bei UL=71mV Q1 soll schließen.

Erreicht der IZ-STrom, 71mA soll Q1 schließen.

Wo liegt mein Denkfehler?

Grüße,
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#2873939
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@Schaltungsanfänger (Gast)

>Hi, ich habe versucht mit dieser Schatung die Ausgangsspannung auf 6,8V
>zu stabilisieren,

Sieht reichlich kompliziert aus.

>Der Transistor Q1 wird nicht niederomig genug.

>Sobal die Last sinkt,

R11?

> steigt ja der Laststrom, das hätte zur Folge das
> der IZ-Strom kleiner wird, daher soll der Q1 weiter geöffnet werden.

???
Warum misst dein OPV dann nicht die wirkliche Ausgangsspannung und statt 
dessen den Strom durch D1? Nicht sonderlich sinnvoll.

>Wo liegt mein Denkfehler?

Dein Schaltungskonzept ist merkwürdig bis unbrauchbar.

Fang mal klein an.

1.) Einfacher Vorwiderstand + Z-Diode
2.) Vorwiderstand, Z-Diode + Emitterfolger
3.) TL431
4.) Vollstädinge Reglung per klassischer Schaltung

Für alles Genannte gibt es BEWÄHRTE Schaltungen im Netz.
Wenn du die alle WIRKLICH verstanden hast und beherrscht, kannst du 
anfangen,eigene Schaltungen zu entwerfen.

MFG
Falk
Gast #2873951
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die Experten hier sind sich geschlossen einig das Z-Dioden
wohl nur bedingt bis gar nicht funktionieren, die Halbleiter-
spezialisten die sowas entwickelt haben müssen entweder
komplett besoffen oder geistig abwesend gewesen sein.
Fazit: Z-Dioden unter 5V können nicht funktionieren, über 5V
sind sie sinnloser Halbleitermüll und man beachtet sie nicht.
Nebenbei: die Schaltung ist elektronischer Dünnpfiff! Um 6,8V
zu erzeugen (bei welchen Strom eigentlich?) muß man nicht so
einen "Klumpen" zusammenstricken.
Gast #2874191
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> die Experten hier sind sich geschlossen einig das Z-Dioden
> wohl nur bedingt bis gar nicht funktionieren,

Das ist doch mit den 88 Ohm bloss wieder der Ersatz von 2
Weisslicht-LEDs in de Simulation.

Immer wenn Schaltungen unsäglich vermurkst sind, handelt es
sich um LEDs.

> Wo liegt mein Denkfehler?

Schaltungen, die zwischen 2 Schaltpunken hin und herschalten sollen 
(Stromhystereseregler) müssen eine Zeitverzögerung haben, in der der 
Strom steigen und fallen kann, und das macht man mit einer Spule, denn 
durch sie ändert sich der Strom pro Zeiteinheit nur begrenzt langsam.

Ausserdem schaut man sich vorher an, wie andere dasselbe Problem lösen, 
das spart schon mal die meisten Reinfälle.
Gast #2874583
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MaWin schrieb:
>> die Experten hier sind sich geschlossen einig das Z-Dioden
>> wohl nur bedingt bis gar nicht funktionieren,
>
> Das ist doch mit den 88 Ohm bloss wieder der Ersatz von 2
> Weisslicht-LEDs in de Simulation.
>
> Immer wenn Schaltungen unsäglich vermurkst sind, handelt es
> sich um LEDs.
>
nö hat nix mit LEDS zu tun...

Wo bleibt die hilfreiche Kritik ^^ ausser von Falk und Kai, das die 
Schaltung so nicht funktioniert weiß ich.. sonst hätte ich ja hier nicht 
nachgefragt.

Wäre halt interessant warum das so nicht funktionieren kann ;) Aber wenn 
die Schaltung kompletter Müll ist macht es ja keinen Sinn, die Fehler 
aufzuzeigen.

@falk
Ich habe den invertierenden EIngang nicht mitder Z-Diode verbunden da 
die EIngangsspannung kleiner sein muss als die max. Versorgungsspannung 
ds Ops.

Hätte ja neben der Z-Diode die SPannung mit einem SPannungsteiler, 
halbieren können, aber das hat weider den NAchteil das abhängig von der 
Last dieser SPannungsteiler belastet wird.

Rein aus Interesse was hätte man da sonst noch machen können um die 
Spannung an dem nichtinvertierenden Eingang zu verkleinern?

Grüße
#2874588
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@  Schaltungsanfänger (Gast)

>Hätte ja neben der Z-Diode die SPannung mit einem SPannungsteiler,
>halbieren können,

Eben.

> aber das hat weider den NAchteil das abhängig von der
>Last dieser SPannungsteiler belastet wird.

Nö. Denn die Last des Spannungsteiles ist der OPV, und diese Last ist a) 
sehr klein und b) konstant.
Gast #2874644
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> Wo bleibt die hilfreiche Kritik
> Wäre halt interessant warum das so nicht funktionieren kann

Die Erklärung steht direkt untendrunter, aber dir muß wohl sogar schon 
beim Lesen geholfen werden.

> nö hat nix mit LEDS zu tun...

Wenn Rs kein Shunt ist um den Strom zu messen, sondrn ein 
Spannungsteiler mit der Z-Diode sein soll, brauchst du noch ein 
Pufferelement um die Spannung am Ausgang zwischen den Schaltvorgängen zu 
Puffern, also einen Elko am Ausgang, ZUSÄTZLICH zu dem schon 
geschriebenen.
Gast #2874658
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Falk Brunner schrieb:
>> aber das hat weider den NAchteil das abhängig von der
>>Last dieser SPannungsteiler belastet wird.
>
> Nö. Denn die Last des Spannungsteiles ist der OPV, und diese Last ist a)
> sehr klein und b) konstant.

Hmm hier kann ich dir nicht folgen. Was ist den mit der Last parallel 
zur Z-Diode? Wird die Last kleiner (rein ohmsch) so hat das Auswirkung 
auf den Spannungsteiler, weil der Gesamtwiderstand kleiner wird.
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Gast #2874708
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> Hi, ich habe versucht mit dieser Schatung die Ausgangsspannung auf 6,8V
> zu stabilisieren, aber irgendwie tut sie nicht das was ich mir überlegt
> hatte ;)
> Der Transistor Q1 wird nicht niederomig genug.
>
> Wo liegt mein Denkfehler?

Der Fehler liegt bei R2/R3. Dieser Teiler begrenzt die maximale Spannung 
an der Basis von Q1 auf 8,33V, ohne Belastung durch den Basisstrom von 
Q1 oder den Kollektorstrom von Q2. Wenn man dann noch 0,7V Ube abzieht, 
kann die Spannung am Emitter von Q1 ohne Laststrom nicht größer als 7,6V 
sein. Mit Laststrom und den entsprechenden Spannungsabfällen an 
R3,R1,R11 und Rs reichts dann eben nicht.

Diese Schaltung ist Murks, weil R3 den großen Basisstrom für Q1 liefern 
muss und dadurch die Aussteuerbarkeit stark eingeschränkt wird. Außerdem 
kriegst du die Regelung mit U9 und Q1...Q3 niemals stabil.
Gast #2874800
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Hi,

@arNor, mit R2/R3 war das Ziel den Arbeitspunkt des Transistor 
einzustellen, aber das funktioniert wohl so nicht. So dass er im 
Anfangszustand offen ist.

Wie macht man das den stattdessen?
Gast #2874844
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> Den Basisstrom für den Q1 erzeugen, statt dem Spannungsteiler.

So bekommst du die Schaltung auch nicht zum laufen. Q2 und Q3 machen die 
dynamisch instabil. Lass die und R2/R3 weg und schließ die Basis von Q1 
an den Ausgang von U9 an. U9 dann aus den 15V versorgen.

Schau dir an, wie normale 78xx- und LowDrop-Regler prinzipiell aufgebaut 
sind und bau das nach. Und sag endlich mal, was das alles soll.
Gast #2874885
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Hi,

ich brauche eine Schaltung die mir aus 15V Eingangsspannung 6,8V 
Ausgangsspannung erzeugt. Wollte da nicht unbedingt auf einen LM317 
zurückgreifen, weil ich den nicht hier hab.

Um dabei noch was zu lernen, wollte ich das komplett diskret aufbauen 
bzw. hab mir was dazu überlegt was nicht funktioniert ;)

Aber ich arbeite mich erstmal von Anfang an durch, zuerst wie Falk 
Brunner das empfohlen hat.

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