Waschmaschinen Steuerung Whirlpool L2524 durchgebrannt

OP #5976916
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Guten Abend,

ich bräuchte mal fix eure Hilfe:
bei unserer Waschmaschine ist die Steuerungsplatine durchgebrannt, siehe 
Bild. Normal sieht das so aus: 
https://obrazki.elektroda.pl/8117744000_1403183688.jpg es ist wohl aus 
irgend einem Grund die Unterbrechung zwischen dem Spannungsregler und 
der Diode durchgeschlagen, was auch die Umliegenden Bauteile ziemlich 
verrust hat.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was dabei alles kaputt gegangen 
sein könnte und ich austauschen muss. Der grüne Widerstand ist auf jeden 
Fall mal kaputt, der hat einen Riss, aber an anderen Bauteilen konnte 
ich keine äußeren Schäden feststellen
Ich hab auf ebay etc Reparaturkits für die Platine gefunden, bei der der 
LNK304 IC und der grüne Widerstand dabei ist, meint ihr das reicht? Oder 
könnten noch andere Bauteile kaputt sein bzw was würdet ihr alles 
tauschen?

LG
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OP #5977091
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H.Joachim S. schrieb:
> Ist die Platine nur verrusst oder angeschmort?
> Falls angeschmort: alles schwarze Ausfräsen, das Zeug ist etwas
> leitfähig (Kohlenstoff) und fängt bei hohen Feldstärken wieder an zu
> bruzzeln. Zur Nor freiverdrahten.

ja die hats richtig gegrillt an der Stelle, danke für den Tipp

hinz schrieb:
> U002
> R020
> L003
>
> Das sind für gewöhnlich die defekten Teile.
>
> Achte darauf für R020 wieder einen Sicherungswiderstand zu verwenden,
> ein normaler tuts nicht.

okay dann werd ich die tauschen
Jetzt muss ich nur noch rausfinden was für nen Wert der Widerstand hat, 
da man die Farben darauf nicht mehr wirklich erkennt... könnte
Orange/rot - Lila - schwarz - gold/braun/grau sein und evtl noch ein 
gelber ring am Ende, aber keine Ahnung ob ich mir den nur einbilde
deshalb hab ich mal bei so fertigen Kits auf ebay geschaut, hier zb 
https://www.ebay.de/itm/LNK304PN-Flickzeug-fur-Whirlpool-Ignis-L1373-L1782-L1799-L2524-L2158-L1790/283491242222?hash=item42016510ee:g:SccAAOSwTLpbLStV 
ist für die L2524 Platine 33 Ohm und 2W aufgeführt
und hier wiederum: 
https://www.ebay.de/itm/Kit-Universal-Lnk304pn-Karte-L1790-L1373-L1782-L1799-L2158-L2524/264296491422?hash=item3d894c699e:g:eAgAAOSwgSRbCR~O 
Für L2524 47ohm und 3W... Was ist denn da das richtige? Oder 
funktioniert beides?
Gast #6233407
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Hallo, ich habe das selbe Problem mit der Steuerung.

Ich habe den IC. Wiederstand und die Drossel getauscht.

Seitdem habe ich zwar wieder eine Anzeige, aber sie blinkt wild und 
lässt sich nicht bedienen.

Beim IC Pin 4 sehe ich keine Leiterbahn. Hat jemand einen Schaltplan 
dafür oder kann mir das jemand messen wohin das Bein gehen soll? 
Dankeschön...
Gast #6761737
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Überprüfe ob vom Feedbackpin (Pin 4) des LNK304 eine Verbindung zum 4,7k 
SMD-Widerstand (ca. 2cm vom FB-Pin) besteht. Wenn nein, dann hat die 
betreffende Leiterbahn keine Verbindung mehr zum Lötauge.

Ich hatte das Problem, aber nach Wiederherstellung der Verbindung hat 
wieder alles funktioniert.

MfG René
Gast #6761738
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Nick schrieb:
> Hallo, ich habe das selbe Problem mit der Steuerung.
>
> Ich habe den IC. Wiederstand und die Drossel getauscht.
>
> Seitdem habe ich zwar wieder eine Anzeige, aber sie blinkt wild und
> lässt sich nicht bedienen.
>
> Beim IC Pin 4 sehe ich keine Leiterbahn. Hat jemand einen Schaltplan
> dafür oder kann mir das jemand messen wohin das Bein gehen soll?
> Dankeschön...

IC Pin 4 sollte zum 4,7k SMD-Widerstand ca. 2 cm entfernt gehen.
Hatte das gleiche Problem.
Beitrag #6761743 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6859116
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H. H. schrieb:
> Das wird wohl eine dünne Leiterbahn als Sicherung sein.

Hm, weiss nicht, kann die Schaltung aus den vorliegenden Bildern aber 
nicht so recht deuten. Kokelstellen entstehen meist durch Überschläge 
zwischen verschiedenen (für den Abstand zu grossen) Potentialen. Anfangs 
sind es nur winzige Entladungen, wird aber immer schlimmer im Lauf der 
Zeit. Allerdings sieht hier der Abstand ausreichend aus. Vielleicht dann 
doch ne "Leiterbahnsicherung" die natürlich völlig unkontrolliert 
unterbricht und dann den og. Prozess in Gang setzt.
#7311032
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Guten Abend, ich habe die oben beschriebene Schwierigkeit - ich vermute, es müssen die Widerstände R020, Farbcode gelb - violett - braun - gold - ein Umrechner sagt mir 470 Ohm? -, L003 - Farbcode gelb, grün, grau, grün, gold, der IC U002 - LNK 304PN sowie D006 - ist das ein Kondensator? - getauscht werden. Sehe ich die Farbcodes richtig? Wie berechne ich den Sicherungswiderstand? Darüber hinaus gut putzen und mit Isolierlack behandeln? Wenn Letzeres: Welcher ist da zu empfehlen?

Als Ursache vermute ich eindringende Feuchtigkeit. Die Platine ist in einem Toplader verbaut, die Platine ist an der Stelle durchgebrannt, wo immer das Wasser hintropft, wenn der Deckel hochgeklappt wird. Im Gehäuse sehe ich Spuren von Waschmittel und Feuchtigkeit. Eine Dichtung ist da nicht verbaut, sie haben einen halben Zentimeter Platz gelassen. Bei mir waren da Waschmittelreste dran, darüber wird sich die Feuchtigkeit den Weg gebahnt haben. Klang und roch auch typisch nach feuchter, schmorender Elektronik - Bilder, mit denen mein Gedankengang nachvollziehbar wird, habe ich angehängt.

Das Hervorzerren aus dem Archiv bitte ich zu entschuldige - eventuell interessiert es aber den ein- oder anderen Vorreparateur - wer das Gerät auch aus einem Toplader hat, sollte also die Ablaufrille gut sauber halten und den Ablauf nach unten auch.

Einen schönen Abend und viele Grüße aus dem verregneten Gießen.

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#7637061
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Hubert G. schrieb:

Auf Amazon und Ebay gibt es Reparatursets mit LNK, Widerstand und Drossel. Die Leiterbahn neben der Diode und LNK solltest du auch kontrollieren.

Die Leute in einem anderen beitrag schreiben ich hab einen 39 ohm widerstand. In den kits gibt es aber nur mit 33 ohm. Ist das ein problem wenn ich dann stattdessen einen 33 ohm verlöte? Du meinst hier mit dem multimeter testen ob noch eine Verbindung besteht?

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#7639421
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Armin H. schrieb:

Das sollte die intakte Oberseite sein. War mein erster lötversuch also bitte seid gnädig mit mir

Jeder hat mal angefangen. Hast Du nicht eine Abfall-Platine aus irgendeinem Gerät zum Üben?

Übrigens: Nachdem ich mein erstes bleifreies Lot gekauft habe und dazu eine Lötstation (vorher Magnastat), habe ich auch Übungen gemacht bzw. machen müssen(!!), obwohl ich Jahrzehnte löte, das allerdings auf einlagigen Platinen mit verbleitem Lot.

Mit bleifreiem Lot auf zweilagigen Platinen war eine ganz neue Herausforderung. Musste richtig experimentieren mit verschiedenen Temperaturen, Flussmitteleinsatz etc.

Im Forum schrecken offenbar sogar alte Hasen davor zurück und schwören weiter auf verbleites Lötzinn.

#7639437
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Armin H. schrieb:

Und hier im forum macht man sich lustig anstatt zu helfen?

Sorry, aber das haben Maschinenausfälle so an sich und zur Folge: Man muss entweder einen teuren Service beauftragen (der wechselt die Platine kurzerhand aus) oder eben übergangsweise Behelfslösungen finden, also bei den Eltern, Freunden oder Nachbarn waschen. Bei defektem Geschirrspüler mit der Hand abwaschen. Ist das so schlimm??

#7639438
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Armin H. schrieb:

Und hier im forum macht man sich lustig anstatt zu helfen?

Wie hast du denn nun die angekokelte Ecke der D006 auf der Oberseite repariert? Und die Lötstellen auf der Unterseite sehen auch so aus, als müssten sie noch einmal neu gemacht werden. Eventuell hat sich da bleifreies und bleihaltiges Lot zu einer völlig neuartigen Legierung verschmoddert?

LG, Sebastian

#7639441
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Sebastian W. schrieb:

Armin H. schrieb:

Und hier im forum macht man sich lustig anstatt zu helfen?

Wie hast du denn nun die angekokelte Ecke der D006 auf der Oberseite repariert? Und die Lötstellen auf der Unterseite sehen auch so aus, als müssten sie noch einmal neu gemacht werden. Eventuell hat sich da bleifreies und bleihaltiges Lot zu einer völlig neuartigen Legierung verschmoddert?

LG, Sebastian

Die oberseite habe icjbso belassen. Was kann ich da machen?

#7639444
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Sebastian W. schrieb:

Eventuell hat sich da bleifreies und bleihaltiges Lot zu einer völlig neuartigen Legierung verschmoddert?

Verschmoddern tun sich bleifreies und bleihaltiges Lot nach meinen Erfahrungen nicht.

Der TO meinte ja, es wäre sein erster Lötversuch gewesen. Sowas sah bei mir vor Jahrzehnten bestimmt nicht besser aus! Hatte ihm schon Übungen auf einer ausrangierten Platine nahegelegt. Danach wird er die Lötstellen perfekt hinbekommen, vorausgesetzt, das Löt-Equipement stimmt. Wir haben alle mal klein angefangen.

#7639446
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Rene schrieb:

Überprüfe ob vom Feedbackpin (Pin 4) des LNK304 eine Verbindung zum 4,7k SMD-Widerstand (ca. 2cm vom FB-Pin) besteht. Wenn nein, dann hat die betreffende Leiterbahn keine Verbindung mehr zum Lötauge.

Ich hatte das Problem, aber nach Wiederherstellung der Verbindung hat wieder alles funktioniert.

MfG René

Ich denke ich hab diese problem wo finde ich den 4.7k smd widerstand

#7639682
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Rene schrieb:

Überprüfe ob vom Feedbackpin (Pin 4) des LNK304 eine Verbindung zum 4,7k SMD-Widerstand (ca. 2cm vom FB-Pin) besteht. Wenn nein, dann hat die betreffende Leiterbahn keine Verbindung mehr zum Lötauge.

Ich hatte das Problem, aber nach Wiederherstellung der Verbindung hat wieder alles funktioniert.

MfG René

Wo sollte lt renes beschreibung hier der fb pin 4 eine verbindung zum smd wiederstand haben? Welche r nummer?

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#7901007
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Hallo zusammen,

ich bin aktuell dabei, die Steuerungsplatine meiner Bauknecht Toplader Waschmaschine zu tauschen. Leider wurde vor dem Ausbau (nicht von mir ausgebaut) versäumt, Fotos der Steckerbelegung zu machen, und stehe jetzt vor dem Problem, die Kabel korrekt wieder anzuschließen.

Einen Schaltplan oder Anschlussplan konnte mir der Bauknecht-Support leider nicht bereitstellen.

Daher meine Frage an euch: Hat jemand einen Anschlussplan, Schaltplan oder zumindest ein Foto der eingebauten Wave ECO 2 Platine, auf dem die Steckerbelegung ersichtlich ist?

Mit freundlichen Grüßen Lukas

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