Pegelprobelm MAX232N spuckt 1,6 statt EIA-Pegel aus

Gast #1321011
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Hallo!

Mein MAX232 wandelt die Signale vom PC in ein vernünftiges UART-Signal 
um.

Nur die Signale vom Controller(lt. Oszilloskop alles OK) werden vom MAX 
nicht in die richtigen Pegel gewandelt. Mit dem Oszilloskop kann ich 
sehen, dass die UART-Pegel des Controllers(derzeit 3,4V) auf ziemlich 
genau 1,6V gewandelt werden, anstatt auf +/-12V.

Mein Max232N ist wie im Anhang beschaltet. den Max habe ich schon 
getauscht, das IC ist also i.O.

1µF Kondensatoren habe ich verwendet. Da die eine Datenrichtung(PC => 
µC) funktioniert, gehe ich davon aus, dass die Beschaltung des Max und 
die Dimensionierung der C`s richtig ist. Vllt. ist einer kaputt?
Angehängte Dateien:
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das datenblatt war(ihr habt richtig geraten....) von TI.

Ich habe die ICs von Reichelt bestellt und weiß nicht, welcher 
Hersteller das ist. Ich gucke mal ob ich die alte Bestellung von mir 
irgendwo bei reichelt finden kann, dann hab ich die artikelnummer und 
damit kann ich dann den verweis auf ein datenblatt nutzen.

Im Datenblatt von TI steht dass es egal ist ob ich C3 gegen GND oder VCC 
schalte. Desweiteren sind 100nF oder 1µF möglich. Hoffe nur dass der IC 
von TI ist...
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Benedikt K. schrieb:

> Reichelt hatte bisher immer MAX232 von TI. Die haben den Nachteil, dass
> sie bei <4V komplett die Arbeit verweigern. Daher hatte ich oben nach
> der Vcc gefragt.


Im Online-Katalog gibt es nur Maxim-Typen, es kann natuerlich sein, dass 
Reichelt etwas anderes liefert.

Aber auch fuer einen MAX232E von MAXIM ist die Beschaltung von Stephan 
richtig.

Und bei der Fehlersuche sollte man sich schon an die Specs halten.
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Hallo "omr"!

Reichelt sagte ich habe einen MAX232CPE bestellt.
Auf dem IC ist aber MAX232N aufgedruckt. Desweiteren verweist Reichelt 
auf drei Datenblätter. Zwei sind von TI eins ist von MAXIM. Also bin ich 
noch nicht weiter, welchen Hersteller ich habe.

Zu dem ist zu sagen: MAXIM hat eine Möglichkeit, den einen C gegen VCC 
zu legen. TI kann beides ab. Also habe ich ( zufälligerweise muss ich 
zugeben) den C gegen VCC geschaltet (Pin2)
Somit ist dies als Fehlerquelle schon mal ausgeschlossen. Nun werde ich 
mal die Elkos gegen 100n tauschen.
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Hallo Gast!

Die Lösung war wirklich die Versorgungsspannung. 3,4V haben definitiv 
für den verwendeten chip nicht ausgereicht. Nun habe ich 3,6V genommen 
und voila, aus 1,6V-Pegel werden auf einmal 9,6V Pegel!!!
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stephan schrieb:
> Hallo Gast!
>
> Die Lösung war wirklich die Versorgungsspannung. 3,4V haben definitiv
> für den verwendeten chip nicht ausgereicht. Nun habe ich 3,6V genommen
> und voila, aus 1,6V-Pegel werden auf einmal 9,6V Pegel!!!

Da haettest Du aber allen Beteiligten einige Muehe ersparen koennen!

Erstens sagt das Datenblatt "Operates From a Single 5-V Power Supply 
With 1.0-uF Charge-Pump Capacitors" und 4.5V<=VCC<=5.5V, zweitens wurde 
die Frage nach der Betriebsspannung schon vor mehr als zwei Stunden 
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