Hallo,
wie kann ich am besten eine Spannung von 4-6V DC auf 5V DC
stabilisieren. Der zu liefernde Strom beträgt nur max. 1mA. Die
Restwelligkeit sollte so gering wie möglich sein.
Vielen Dank im voraus
So stabil muss das nicht sein! Nimm einfach eine Diode, dann bist Du im
sicheren Bereich von Deinem geheimen Controller! Der läuft bis runter
auf 3.3V...
Gruss Chregu
Ladungspumpe mit ldo dahinter?
Bei 1mA vmtl das billigste.
Wenn Effizienz wichtig ist evtl ein sepic Wandler.
Suchst du schaltungsvorschläge oder fertige Module?
1mA ist schön wenig, aber um einen Schaltregler wirst du nicht drumrum
kommen, du brauchst ja step up.
Damit ist etwas Ripple unvermeidlich, du kannst aber eine recht hohe
Frequenz nehmen. Wenn der Regler dann bei mehr als 5V als Linearregler
im drop down arbeitet, kein Problem bei nur 1mA. Nimm einen TPS610xx.
Wesentlich schlauer ist es natürlich nicht so eine dämliche drüber und
drunter liegende Versorgungsspannung auszuwählen.
nightshift225 schrieb:> wie kann ich am besten eine Spannung von 4-6V DC auf 5V DC> stabilisieren. Der zu liefernde Strom beträgt nur max. 1mA.
Woher/woraus genau kommen diese 4-6V? In welchen Abständen
(bzw. mit welcher Frequenz) erfolgt diese Vpp=2V Variation?
Und gibt es keine bessere Alternative als diese Versorgung?
> Die Restwelligkeit sollte so gering wie möglich sein.
Das willst Du sicherlich gar nicht, möglich wäre extrem viel.
Würdest Du aussagen, wofür die 5V sein sollen (Datenblatt bzw.
Schaltungsbeschreibung), wüßten wir gleich mehr/alles nötige.
Auch Schaltungsplanung einer Versorgung für nur 5mW benötigt
ein Mindestmaß an Informationen und Randbedingungen - es sei
denn, Du möchtest, daß man Dir etwas völlig unpassendes rät.
@Max' Vorschläge sind gut, aber speziell die Frage nach dem
"wie am besten" kriegt man wohl selten durch Zufall gelöst.
Wenn eine Frage zu unsicheren (ob passend) Vorschlägen führt
sollte man diese wohl besser ergänzen/konkretisieren.
Das sollte Dir eigentlich klar gewesen, bzw. spätestens jetzt
klar sein. Wie soll man konkrete Anforderungen mit allgemein
gehaltenen, indifferenzierten & mangelhaften Infos erfüllen?
Bitte alle Infos, die auch Du hast - nicht scheibchenweise.
nightshift225 schrieb:> ...wie kann ich am besten eine Spannung von 4-6V DC auf 5V DC> stabilisieren. Der zu liefernde Strom beträgt nur max. 1mA.
Bei solchen Problemen wäre der Hintergrund des Problems von Interesse.
Woher kommen die 4-6 Volt? Wofür sind die 5V?
> Die Restwelligkeit sollte so gering wie möglich sein.
Das ist keine Angabe.
Hallo nochmal,
erstmal danke für eure Antworten.
Es geht um die Versorgungsspannung für einen DCF Empfänger. Die sollte
möglichst stabil bei 5V liegen, weil sie einen starken Einfluss auf die
Empfangsqualität hat. Die Spannung darf nicht mehr als 100mV schwanken.
Nun ist es so, dass der Empfänger an einer Uhr betrieben wird mit einer
Versorgungsspannung von 5V. Diese Spannung wird aber nicht "in" der Uhr
erzeugt, sondern extern (aus Platzgründen). Und auf Grund der
Zuleitungslänge und des möglichen Leitungsquerschnitts, habe ich an der
Uhr selber dann einen Spannungsabfall.
4-6V waren nur grob gerundet. Real schwankt die Spannung zwischen 4,4V
und 5,1V. Die Schwankung der Spannung hängt also von der Stromauffahme
der Uhr ab, die wiederrum mit der Anzahl der LEDs, die gerade leuchten,
schwankt. Die Stromaufnahme schwankt daher im Sekundentakt.
Und nein, für die Ansteurung der LEDs ist die
Versorgungsspannungsschwankung kein Problem.
Man könnte die Spannung des DCF Empfängers auch auf 4V stabilisieren
oder 3,5V.
nightshift225 schrieb:> für einen DCF Empfänger. Die sollte> möglichst stabil bei 5V liegen, weil sie einen starken Einfluss auf die> Empfangsqualität hat. Die Spannung darf nicht mehr als 100mV schwanken.nightshift225 schrieb:> Man könnte die Spannung des DCF Empfängers auch auf 4V stabilisieren> oder 3,5V.
???
Was denn nun? 5 Volt +/-100mV (was mir komisch vorkommt) oder gehen auch
3,5 Volt? Dann nimm einen MCP1702...
Zeige den Empfänger inkl. Doku mal.
A. K. schrieb:> Wie wäre es, die externe Stromversorgung der Uhr durch eine zu ersetzen,> die stabile 5V liefert?
Die Spannung ist stabil. Die schwankende Stromaufnamhe der Uhr bewirkt
einen Spannungsabfall auf der Zuleitung.
Da müsste ich ja sonst eine Sense-Leitung zu Netzteil zurückführen...
Können wir uns mal darauf einigen, dass "so xxx wie möglich"
grundsätzlich keine valide Anforderung ist?
> Es geht um die Versorgungsspannung für einen DCF Empfänger.> Die sollte möglichst stabil bei 5V liegen, weil sie einen> starken Einfluss auf die Empfangsqualität hat. Die Spannung> darf nicht mehr als 100mV schwanken.
Die mir bekannten DCF Empfänger benötigen eine wesentlich geringere
Versorgungsspannung, meist irgendwas um 2 bis 3 Volt. Sie sind oft
zusammen mit einem Spannungsregler auf einer Platine, der bereits eine
aalglatte Versorgungsspannung sicherstellt.
Nenne dein konkretes Produkt!
Jörg R. schrieb:> nightshift225 schrieb:>> für einen DCF Empfänger. Die sollte>> möglichst stabil bei 5V liegen, weil sie einen starken Einfluss auf die>> Empfangsqualität hat. Die Spannung darf nicht mehr als 100mV schwanken.>> nightshift225 schrieb:>> Man könnte die Spannung des DCF Empfängers auch auf 4V stabilisieren>> oder 3,5V.>> ???>> Was denn nun? 5 Volt +/-100mV (was mir komisch vorkommt) oder gehen auch> 3,5 Volt? Dann nimm einen MCP1702...>> Zeige den Empfänger inkl. Doku mal.https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/X200/DCF77.pdf
Das mit der auf z.B. 4V reduzierten Spannung ist mir eben erst
eingefallen. Machmal hilft das darüber reden halt. Wichtig ist wohl die
Stabilität der Spannung und nicht die absolute Grösse.
Ja, das könnte ich dann mit einem MCP1702 machen.
> Man könnte die Spannung des DCF Empfängers> auch auf 4V stabilisieren oder 3,5V.
Aha, dachte ich es mir doch. Wetten dazu genügt ein ganz gewöhnlicher
Spannunsgregler oder eine Zenerdiode + Kondensator?
Wenn du es gerne übertreiben möchtest, dann versorge den DCF Empfänger
mit einer Batterie. Eventuell mit Laderegler. Oder mit einer Solarzelle
zum Laden und einer Glühlampe, die wiederum die Solarzelle beleuchtet.
Oder mit einem Ventilator und einem Windrad ... ich drehe gerade durch
BiFi schmeckt mir nicht. schrieb:> Oder "adjustable", da mußt Du halt gucken, daß die minimale Drop> Spannung mit 4,4V mionus Wunschspannung übereinstimmt. (Daß diese> meist bei mehr als 1mA angegeben sein wird, kommt ja einem leicht> konservativen Design entgegen ... oder Du interpolierst halt.
Ein MCP@702xx ist ein LDO. Der hat kein Problem aus 4,4 Volt 3,5 Volt zu
machen.
nightshift225 schrieb:> A. K. schrieb:>> Wie wäre es, die externe Stromversorgung der Uhr durch eine zu ersetzen,>> die stabile 5V liefert?>> Die Spannung ist stabil. Die schwankende Stromaufnamhe der Uhr bewirkt> einen Spannungsabfall auf der Zuleitung.> Da müsste ich ja sonst eine Sense-Leitung zu Netzteil zurückführen...
Wieviel Strom nimmt die Uhr denn auf? Mehrere Ampere??
Stefanus F. schrieb:> Wenn du es gerne übertreiben möchtest,
Jo mei, er will halt weder mehr NTe noch ein Kabel bei (und sicher
keinen Stromerzeuger), und in diesem Falle hier hilft notfalls LDO.
Warum nicht...
Stefanus F. schrieb:> Jörg R. schrieb:>> Wieviel Strom nimmt die Uhr denn auf? Mehrere Ampere?>> Scheint so. Vielleicht soll sie die Treppenhaus-Beleuchtung ersetzen.nightshift225 schrieb:> Real schwankt die Spannung zwischen 4,4V und 5,1V.
Das kommst wir schon merkwürdig vor. Dazu kommen Informationen wieder
einmal in Salamischeiben, und das z.T. mit widersprüchlichen Angaben.
@TO
Ich würde gerne Fotos sehen.
nightshift225 schrieb:> https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/X200/DCF77.pdf>> Das mit der auf z.B. 4V reduzierten Spannung ist mir eben erst> eingefallen. Machmal hilft das darüber reden halt. Wichtig ist wohl die> Stabilität der Spannung und nicht die absolute Grösse.
Wichtig ist, dass es eine saubere Spannung ist! Es würde wohl ein
einfaches LC-Filter reichen.
Jörg R. schrieb:> Ein MCP@702xx ist ein LDO. Der hat kein Problem aus 4,4 Volt 3,5 Volt> zu machen.
Die ich bei Mousi verlinkt hatte, auch (,nicht). Nur wollen viele aus
unerfindlichen Gründen doch die maximal mögliche Spannung verwenden...
(obwohl das meist null ausmacht - höchstens mal den Verbrauch erhöht.)
Genau das vermute ich hier, sonst wäre nicht die tatsächlich kleinere
Schwankungsbreite zuerst mal verschwiegen worden (und von Sense-Drähten
fabuliert).
Vermuten darf man, oder?
nightshift225 schrieb:> Das mit der auf z.B. 4V reduzierten Spannung ist mir eben erst> eingefallen.
Was schreibst du denn für einen Müll? Laut dem Datenblatt genügen sogar
1,2 Volt, was meine vorherige Aussage zur Spannung bestätigt.
1
470Ω LED
2
3-12V o----[===]---+----|>|----+-----| GND
3
| |
4
+----||-----+
5
| 10µF
6
|
7
o
8
Zum DCF Modul
So einfach kann es gehen, und es leuchtet dabei noch schön.
Stefanus F. schrieb:> nightshift225 schrieb:>> Das mit der auf z.B. 4V reduzierten Spannung ist mir eben erst>> eingefallen.>> Was schreibst du denn für einen Müll? Laut dem Datenblatt genügen sogar> 1,2 Volt, was meine vorherige Aussage zur Spannung bestätigt.> 470Ω LED> 3-12V o----[===]---+----|>|----+-----| GND> | |> +----||-----+> | 10µF> |> o> Zum DCF Modul>> So einfach kann es gehen, und es leuchtet dabei noch schön.
Kann man so machen...ich würde trotzdem einen MCP1702 in der 2,5 Volt
Ausführung nehmen.
BiFi schmeckt mir nicht. schrieb:> Jörg R. schrieb:>> Ein MCP@702xx ist ein LDO. Der hat kein Problem aus 4,4 Volt 3,5 Volt>> zu machen.>> Die ich bei Mousi verlinkt hatte....
...ist SMD.
Es kann aber durchaus auch sein, dass der DCF Empfänger durch EMV der
LED-Ansteuerungen gestört wird und dies mehr als die
Spannungschwankungen schuld sein könnte.
Ich habe das bei meiner Nixie mit einem Spannungsregler LM336Z-2.5 von
Max und Max und einem Vorwiderstand aus der 5-Volt-Schiene gelöst. Der
wird wie eine Z-Diode beschaltet und dein Modul sollte damit klarkommen.
Empfang hat damit super funktioniert. Evtl noch nen kleinen Elko dazu
und gut ist.
nightshift225 schrieb:> Real schwankt die Spannung zwischen 4,4V und 5,1V.
Da muss man gar nichts hoch und runterregeln.
Im Notfall nur das Zuleitungskabel ein bischen dicker machen.
Zener schrieb:> Bei mir hatte ein "guter" Spannungsregler den Empfang massiv> gestört.> Ein RC-Glied mit Zenerdiode war viel besser.
Möglicherweise wurde er mit falschen Kondensatoren ausstaffiert.
Stefanus F. schrieb:> Was schreibst du denn für einen Müll? Laut dem Datenblatt genügen sogar> 1,2 Volt, was meine vorherige Aussage zur Spannung bestätigt.>>
1
> 470Ω LED
2
> 3-12V o----[===]---+----|>|----+-----| GND
3
> | |
4
> +----||-----+
5
> | 10µF
6
> |
7
> o
8
> Zum DCF Modul
9
>
>> So einfach kann es gehen, und es leuchtet dabei noch schön.
Bei 1,2Volt reicht der Ausgangspegel sicher nicht für normale 5V
Controller. Von o.c. steht im Datenblatt nichts. Also lieber rauf mit
der Spannung, soweit wie möglich. Anstelle LED nen 431 und 2R.
ickederandere schrieb:> Bei 1,2Volt reicht der Ausgangspegel sicher nicht für normale 5V> Controller. Von o.c. steht im Datenblatt nichts. Also lieber rauf mit> der Spannung, soweit wie möglich. Anstelle LED nen 431 und 2R.
???
Die Schaltung funktioniert, auch wenn ich es anders lösen würde.
ickederandere schrieb:> Jörg R. schrieb:>>> ???>> Na drei Fragezeichen, was hat denn jetzt deine Gehirnwindungen> verknotet? Wo konntest du nicht folgen?
Deinem Kommentar. Wie kommst Du auf 1,2 Volt Ausgangspegel?
Alle mir bekannten DCF Module haben Open-Collector Ausgänge.
Alle mir bekannten DCF-77 Empfänger Chips werden mit 1,5 bis 3,3V
versorgt werden und haben an ihren Ausgängen mindestens einen externen
Transistor da sie nur wenige µA treiben können.
Stefanus F. schrieb:> Alle mir bekannten DCF Module haben Open-Collector Ausgänge.
Scheint vieles zu geben, was dir nicht bekannt ist.
Wie gesagt, im Datenblatt habe ich keine diesbezügliche Angabe gefunden.
Ganz im Gegenteil, es sind Ausgangsströme für H und L spezifiziert.
ickederandere schrieb:> Jörg R. schrieb:>>> Ja, kenne ich auch nicht anders.>> Schon klar.
Bis Du der neue Forumstroll, oder hast Du keine Ahnung..aber
Langeweile?? Jedenfalls kann man sich weitere Antworten auf deine dummen
Kommentare sparen.
ickederandere schrieb:> Wie gesagt, im Datenblatt habe ich keine diesbezügliche Angabe gefunden.> Ganz im Gegenteil, es sind Ausgangsströme für H und L spezifiziert.
Welches Datenblatt?
Jörg R. schrieb:> Jedenfalls kann man sich weitere Antworten auf deine dummen> Kommentare sparen.
Ups An meiner Aussage war nichts dumm. Fühlst du dich etwa als
notorischer vielschreiber mit mangelnder Fachkenntnis ertappt?
Stefanus F. schrieb:> Was schreibst du denn für einen Müll? Laut dem Datenblatt genügen sogar> 1,2 Volt...
Welches Datenblatt? Was seit ihr beide für eine Komikertruppe?
Du selbst hast dich doch oben auf das von TO verlinkte Datenblatt
bezogen.
Eine eigene Frage?
Dieser Thread ist über 7 Jahre alt.
Stell sie in einem eigenen Thread – dort lesen mehr Leute mit, und sie wird öfter und schneller beantwortet.