Ladeschaltung für Li-Ion Akkus

Gast #497974
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Hallo,

wie ich gesehen habe, haben sich einige von euch mit Akkus und 
Akku-Ladecontroller beschäftigt. Ich möchte eine Ladeschaltung für 
Li-Ion akkus entwickeln, aber bin in diesem Bereich noch Anfänger. wie 
gehe ich vor?
ich finde 100 von ladecontroller? gibt es Irgendwo eine fertige 
Ladeschaltung zur Orientierung? Für jeden Tip oder Info wäre ich sehr 
dankbar.

Gruß
ben
Gast #497987
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>aber bin in diesem Bereich noch Anfänger. wie gehe ich vor?

Sich über sein Vorhaben klarwerden und essentielle Anforderungen 
abstecken.

Sich detaillierte Übersicht verschaffen, was es bereits gibt.

Schwächen und Nachteile der bestehenden Lösungen abwägen.

Ziele für die eigene Entwicklung definieren

Lösungsweg erarbeiten

Arbeiten durchführen.

Zusammenfassen und Resumé ziehen.
Gast #498152
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Hallo,

ich hab's gelesen und danke für den Link.
ich möchte eigentlich eine professionelle Ladeschaltung bauen. Dafür 
brauche ich einen Ladecontroller für Li-Ion Akkus? ich hab was von Texas 
instrument gefunden "bq24008". hat jemand damit Erfahrung gehabt?

Danke
Gruß
Gast #498191
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http://www.elektor.de/Default.aspx?tabid=28&year=2005&month=7&art=5550553


LTC4054

Heft Nummer:Juli/August 2005

text:
Eine sehr einfache Schaltung zum Laden von 4,2-V-Li-lon-Akkus bietet 
Linear Technology mit dem LTC4054. Dieses SMD-IC im fünfpoligen 
SOT-23-Gehäuse benötigt nur zwei externe Elemente (die LED ist nicht 
zwingend notwendig): einen Entkopplungskondensator von mindestens 1 µF 
und einen ladestrombestimmenden Widerstand. Der Baustein arbeitet an 
Betriebsspannungen von +5 V (1 V) und ist sogar für den Betrieb aus 
einem USB-Anschluss eines PCs geeignet. Das Ladeverfahren zur 
risikolosen Behandlung der Zellen unterteilt sich in eine kurze Phase 
mit konstanter Leistung an der Zelle, gefolgt von einer 
Konstantstrom-Phase, bei der die Akkuspannung linear ansteigt. 
Schließlich muss auf eine Konstantspannungs-Ladung übergegangen werden, 
wobei der Strom schnell abnimmt.

d.
Gast #499038
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Hallo,

ich habe selbst mit dem MAX1811 herum gespielt. Als Spannungsquelle 
diente mein Labornetzteil.
Schade an dem Baustein ist, dass die Kontroll-LED nach der 
Konstantstromladung aus geht, die anschließende Konstantspannungsladung 
aber noch etwa eine dreiviertel Stunde, bei der der Strom bis auf 0mA 
herunter sinkt, nach dem Erlöschen der LED dauert.
Geladen wurde ein KOKAM-Akku 3,7V/145mAh.
Nur mal so als kleines Bispiel. Ansonsten ist die Schaltung recht simpel 
aufgebaut, der MAX, einige Widerstände, zwei Tantalkondensatoren, alles 
schön fein und klein in SMD-Technik.

So far...

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