Such dir einen Wandler welcher nicht galvanisch die 12V auf den Ausgang
geben kann. Z.b. Inverswandler oder was galvanisch getrenntes, z.b.
Flyback. Kostet mehr aber garantiert die Sicherheit. Bestimmt gibts da
auch n Traco Modul für.
Lothar:
Ich frage nicht nach einer Stromversorgung im Auto, sondern danach, wie
ich sicherstellen kann, dass ein DC Wandler nie >5v ausgibt.
IUnknown :
Danke, ich schau mal
5v schrieb:> Rennwagen hat ein Dashboard mit analogen Eingängen. Diese sind auf 0-5v> ausgelegt. Vom Fahrzeug kommen 12v, die auf max 5v reduziert werden> sollen.
Geht es hier jetzt um die Versorgung des Armaturenbretts aus der
Bordspannung? Oder um Eingangssignale, die von 0..12V auf 0..5V
umgesetzt werden sollen?
Lothar:
Es geht um die Signale, die von 12v auf 5v umgesetzt werden sollen
insbesondere, wie ich sicherstelle, dass nie mehr als 5v durchgereicht
werden.
5v schrieb:> Ist das ein "echter" Inverswandler, der keine 12v durchreichen kann?
Das kann man dem Schaltplan leider nicht entnehmen...
5v schrieb:> wie ich sicherstellen kann, dass ein DC Wandler nie >5v ausgibt.Nie gibts nicht. Du könntest vor dein teures Dashboard eine 5V-Crowbar
setzen. Dann wird die zugehörige Sicherung durchbrennen, wenn mehr als
5,x V ankommen.
5v schrieb:> Es geht um die Signale, die von 12v auf 5v umgesetzt werden sollen> insbesondere,
Spannunsteiler...
5v schrieb:> wie ich sicherstelle, dass nie mehr als 5v durchgereicht> werden.
...mit Zenerdiode
Lothar:
Vielen Dank. Crowbar kannte ich noch nicht - habe einige Schaltungen
dazu gefunden. Gibt es so etwas als "fertigen" Baustein? Würde es
ungerne selbst löten.
Was spricht gegen eine Zenerdiode? Da habe ich auch schon dran gedacht
5v schrieb:> Crowbar kannte ich noch nicht
Ist auch wie die ganzen Schaltregler-Geschichten nur für die
Versorgung interessant. Sowas kommt nicht an Signalleitungen.
> Was spricht gegen eine Zenerdiode? Da habe ich auch schon dran gedacht
Du brauchst wie erwähnt einen Spannungsteiler und kannst due Spannung
dann noch mit einer Z-Diode begrenzen. Blöderweise haben Z-Dioden einen
recht hohen Leckstrom, so dass z.B. eine 5,1V Z-Diode schon bei 4,8V
langsam zu leiten anfängt und dir den Messwert verbiegt...
Wie sieht denn die Eingangsbeschltung dieser Analogeingänge aus? Steht
da was von "Eingangswiderstand" im Datenblatt?
Leider nein, alles was zu den Eingängen im Manual steht ist:
Analogue Inputs: 4 fully configurable, max 1,000 Hz each
Das Verbiegen des Messwertes wäre egal, ich möchte im ersten Schritt nur
logisches An / Aus abbilden. Sprich es kommen entweder 12v oder 0v, die
ich auf 5v / 0v abbilden möchte.
5v schrieb:> Es geht um die Signale, die von 12v auf 5v umgesetzt werden sollen> insbesondere, wie ich sicherstelle, dass nie mehr als 5v durchgereicht> werden.
Es geht offenbar um Signale, nicht um Energie.
Dann nimm einen Spannungsteiler.
Zusätzlich nimmst du noch entweder eine Schottkydiode gegen +5V oder
eine Z-Diode 4.7V gegen GND an den Eingang.
Zur Erhöhung der Sicherheit kannst du auch den oberen Widerstand durch
zwei in Reihe geschaltet ersetzten, dann wäre zumindest noch der halbe
Widerstandswert im Falle eines Kurzschlussfehlers vorhanden und die
Dioden haben zum ersten Mal etwas Arbeit und schützen den Eingang.
5v schrieb:> Es geht um die Signale, die von 12v auf 5v umgesetzt werden sollen
Und was für Signale sind das? Steckt die Information in der Spannung?
Oder sind das Impulse und die Frequenz ist relevant?
Falls wirklich nur EIN/AUS erforderlich ist, wäre vielleicht ein
Optokoppler ein Lösungs-ansatz, brauchst halt eine 5V Versorgung
(eventuell aus dem Dashboard) ansonsten eventuell mit einem
Operationsverstärker, den nur mit 5V versorgen und dann ne Z-diode falls
ein widerstand oder der OP mal abraucht.