Gast
#4522531
Hallo Leute, ich muss, um Akkus auch im Winter unter 0 Grad durch die Solaranlage laden zu können erst Energie in Aufwärmung der Akkus stecken. Da ich eh vor hatte die einzelnen Akkus (8Ah Wina LiFePo4 http://www.faktor.de/batterien-einzelzellen/einzelzellen/wina-lifepo4-batterien/wina-lifepo4-leistung-3-2v-8ah.html) durch 1cm dicke Akkuplatten voneinander abzugrenzen, kann ich da auch gleich Vertiefungen hinein Fräsen um darin flache Heizwiderstände (http://www.tme.eu/de/details/gbr618-3-5-2/heizwiderstaende/telpod/gbr-618-3-5-2/) einzukleben. Der Plan ist, auf jede dieser Platten vier der oben genannten Widerstände eingelassen aufzukleben um immer mind. 10 Grad an den Zellen zu garantieren, wenn diese geladen werden sollen. <Methode zum Laden> 1. Temperatur prüfen (einfacher Zweipunktregler) 1.1 Temeratur unter 10°C -> alle Energie in die Heitzwiederstände 1.2 Temeratur >= 10°C -> Widerstände abschalten und Laden 2. Laden bis Akkus voll (inkl. Balancen,..) </Methode zum Laden> Da von dem Solarpannel max 40W @ 17V kommen, diese aber im Winter vermutlich eh nie anstehen werden die Zellen einfach von einem Wechselrelais angesteuert von einem einfachen Zweipunktregler direkt an das Solar Panel geklinkt... Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage! Ich habe nachher 5 Platten (dazwischen halt meine 4 Zellen) mit je 4 Widerständen... Die Widerstände werden nie brüllend heiß werden... was für einen Klebstoff nehme ich da um dieses Aluminiumoxid direkt auf Alu zu kleben? Wäreleitkleber ist echt teuer... 2-4g um die 30€. Ich würde einfach 2k Epoxy nehmen - was meint ihr, geht das? by the way... Die Aluplatten werden dann ganz dünn mit Silikonwärmeleitpaste (die hingegen fast nix kostet) an die Akkus gedrückt und unter leichtem Druck eingebaut.