Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Step-Up Wandler der mir aus 10V-14V
(KFZ) -> 24V/2A macht. Das ganze wenn möglich als IC (kein SMD) mit
möglichst wenig externer Beschaltung.
Hab zwar welche von Linear gefunden die das leisten würden, aber leider
als SMD. Ich hoffe ihr könnt mir welche empfehlen, die es auch in
"normaler" Bauform gibt.
Danke im voraus!
Fritz schrieb:
> Hallo,
...
> Hab zwar welche von Linear gefunden die das leisten würden, aber leider> als SMD. Ich hoffe ihr könnt mir welche empfehlen, die es auch in> "normaler" Bauform gibt.
Was spricht gegen die "normale" Bauform SMD? Bedrahtete Bauteile gibt es
immer weniger und für SMD muß man keine Löcher bohren.
Gruß,
Falk
Naja, nicht jeder hat das ruhige Händchen zum SMD-Löten.
Widerstände und so kleinkram bekomm ich auch noch hin, aber bei ICs wird
bei mir schon schwierig...
Zum Topic: Würd mich auch interessieren, so ein Leistungs-Step-Up-Regler
mit Beinchen!
Ich hab im Prinzip nix gegen SMD, nutz ja auch öfters mal den FTDI
welchen es ja auch nur als SSOP gibt.
Das Problem ist halt, das die Verwendung auf Loch/Streifenraster
Platinen nicht so wirklich toll ist. Braucht man immer erst umständlich
nen Adapter die man immer zusätzlich besorgen muss.
MC34063 und nen BD911.
Siehe Seite 7, "Step-up With External NPN Switch" :
www.myco.com.[hier punkt cn
einsetzen]/ois/usersites/chuangrui/meta/1108968922406.pdf
Hmm, das Forum filtert .cn als Spam
Bleib mal auf dem Teppich, Ein Wandler der 48W abliefert sollte trotz
SMD auch für Grobmotoriker noch lötbar sein. SMD heisst nicht
automatisch dass ein Gehäuse kleiner ist. Denn damit der ohne
wegzuschmelzen in ein SO8 Gehäuse passt müsste er schon einen ziemlich
exquisiten Wirkungsgrad haben.
Jankey schrieb:
> Najo aber Bedrahtete Bauteile kann man auch lässig auf einer> Lochrasterplatine aufbauen, mit smd geht das nicht ..
Doch, das geht. Es ist einfach nur eine etwas andere Technik. Und einen
48W Step-Up Wandler bekommt man sicher gut auf Lochraster aufgebaut.
Ansonsten kann man natürlich einen MC34063 o.ä. nehmen und das
zusätzliche Graffel aufbauen.
Ich würde die Gelegenheit nutzen, SMD auszuprobieren.
Falk
Mati schrieb:
> @ Falk Willberg> Hut ab.
Danke. Aber so knifflig ist das gar nicht. Die dicken Drähte sind
CU-Lackdraht, die dünnen sind Adern einer Litze. Lötkolben war ein
Wetekom-Billigding von Pollin mit der kleinsten erhältlichen Spitze.
Mit einer einfachen Leuchtlupe ist sowas in 5 Minuten gemacht. Und wenn
man soweit ist, ist der Rest nicht anders als das andere Basteln auf
Lochraster.
Falk
> SMD IST EINE NORMALE BAUFORM! Stell dich halt nicht so an.
Wie gesagt, hat nix mit anstellen zu tun. Auf geätzten Platinen würde
ich auch SMD bevorzugen. Mit SO8 mag es ja auch noch mit draht dran
löten klappen, aber bei tssop o.ä. wird es würd ich sagen dann schon
sehr frickelig :)
Aber es sollte hier eigentlich auch gar keine Diskussion werden was
besser oder schlechter ist. Hätte halt gerne zum einfachen Aufbau
Bauteile mit 2,54mm Raster.
Ich werde wohl mal den LT1170CT testen. Der scheint die Anforderungen
soweit gut zu erfüllen. Danke für die Tipps soweit :)
Bei Schaltreglern ist die Verdrahtung mit feinem Lackdraht nicht
unbedingt zu empfehlen. Zum einen sind die Drähte bei größeren Strömen
zu dünn, zum anderen sind die Schaltregler im kleinen Gehäuse auf die
Kühlung durch die SMD Pads angewiesen. Wenn man aus einem SO-8 Gehäuse
(oder sogar kleiner) ein paar Watt rauszubekommen muß man schon alles
ausreizen um die Kühlung sicherzustellen.
(Das macht natürlich bei 3,3V mit 100mA nichts aus - bei 5V mit 1A
dagegen schon).
Gruß, Marcus