Unterschied digitaler und alanloger Optokoppler?

Gast #2347461
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Hallo,

du solltest aber sagen für welche Anwendung du den Optpkoppler 
benötigtst, denn es gibt ja einen guten Grund für die Typenvielfalt.
Auch möchtest du bestimmt keine 5 Euro ausgeben wenn du ein Typ 
benötigst der nur 50ct kostet.
Also einige Infos sind Notwendig.

gruss

   Bastler
Gast #2347528
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Ich schalte mit dem NE555 mehrere Transistoren und mir wurde gesagt, 
dass eine galvanische Trennung bei der Ansteuerung erforderlich ist.

Außerdem soll es ein digitaler OPK sein, warum weiß ich ehrlich gesagt 
(noch) nicht...

Vllt. kann sich da jemand zu äußern?
Persönliche Seite #2348008
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Naja, digital soll er wohl deswegen sein, weil der NE555 als 
Rechteckgenerator ein Digitalsignal liefert. Den Sharp PC900V setze ich 
für moderate Frequenzen gern als digitalen Opto ein, weil er einen 
Logikausgang hat.

Wenn es nur Potentialtrennung sein soll, aber kein Opto sein muss, würde 
ich auf Grund der wesentlich höheren Lebensdauer z.B. einen Analog 
Devices iCoupler wählen.
Siehe:
http://www.analog.com/en/interface/digital-isolators/products/index.html

Grüße,

Peter
Gast #2348053
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Peter Diener schrieb:
> Naja, digital soll er wohl deswegen sein, weil der NE555 als
> Rechteckgenerator ein Digitalsignal liefert.

Der Unterschied zwischen Analog- und Digital-Optokoppler besteht nicht 
auf der Senderseite - dort sind eigentlich immer ein oder zwei LEDs - 
sondern auf der Empfängerseite. Es kommt also auf die nachgeschaltete 
Elektronik an, wie das Ausgangssignal aussehen muß. Ob eine u.U. in den 
Optokoppler integrierte Zusatzschaltung zur Signalformung notwendig ist, 
läßt sich ohne weitere Details nicht sagen.

Um richtig analogsignaltaugliche Optokoppler, die über kunstvolle 
Rückkopplung für eine echt lineare Übertragung sorgen, geht es hier ja 
wohl eher nicht.
Gast #2348111
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Huhu,

okay, ich verstehe jetzt was ihr meint :)

es kommt also auf die Empfängerseite an....direkt hinter dem Optokoppler 
ist ein Treiber IC, welcher dahinter einen Widerstand hat, und 
anschließend folgt ein zu schaltender Mosfet.

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