Hallo!
Zunächst, wo ich auch suche, für mein Vorhaben finde ich im Netz keine
Infos. Deshalb stelle ich die Frage hier:
Ich möchte ein revell passagierflugzeug im Maßstab 1:144 beleuchten.
Die Beleuchtung sollte vorbildnah erfolgen und jetzt kommt es, sämtliche
lichter einzeln mit einer Fernbedienung zu schalten sein. Wichtig ist
mir vor allem das strobe mit seiner blinkfrequenz. Als leuchtmittel
sollten ultrakleine LED bestimmt geeignet sein. Doch weiß ich überhaupt
nicht, was von wo zu beziehen ist. Und sollte dann noch ein
schaltbaustein programmiert werden müssen, wüsste ich auch nicht weiter.
Praktisch aufbauen ist kein Problem, doch die Komponenten zu bekommen,
dass sie auch harmonieren... alle elektronischen Komponenten sollten im
Modell verbaut sein. Allerhöchstens ein Anschluss der spannungsquelle
dürfte nach außen führen, das wäre aber auch das einzigste.
So etwas würde doch bestimmt schon einmal gebaut. Nicht nur im Miniatur
Wunderland.
Hat jemand ein paar hilfreiche Tips?
Vielen Dank
Simon
Es gibt extrem dünne, kaum sichtbare Kupferdrähte mit Isolierlack
rundum. LED ranlöten und alle Drähte rausführen. Vorwiderstand plus
ein/aus machst du ausserhalb vom Modell.
Danke für die infos! Um die LED und den spulendraht mache ich mir bis
jetzt weniger sorgen als um die Schaltung selbst. Bin ja froh, wenn die
Schaltung aufgebaut wäre und ich sie erstmal außerhalb von Modell mit
herkömmlichen LED testen könnte. Ein schwieriges Thema. Für mich...
Also wenn das, nehmen wir einfach mal an, ein Revell Airbus A330-300
dann ist der 473mm lang und hat 430mm Spannweite. Da hat man KEINE
Probleme die Schaltung drinnen unterzubringen und braucht da nix
rauszuführen. Leider ist da keine Kabine mit Fenstern erwähnt.
Modellairbus auf Nachtflug im abgedunkelten Zimmer stelle ich mir gerade
vor...
Als Schaltung empfehle ich einen Arduino. Der ist so einfach zu
programmieren, dass Du vermutlich die Hilfe die Du hier im Forum sicher
finden würdest nicht brauchen wirst.
Kupferlackdraht um die LEDs zu verbinden ist gut geeignet. Wenn man in
Deinem Maßstab baut, dann kann man auch ruhig den etwas dickeren nehmen,
so 0,2mm benutze ich gern. Den weht es nicht gleich weg, wenn man
ausatmet und er belibt auch schün in seiner Form.
Bei dem Maßstab müssen es auch nicht die kleinsten SMD-LEDs sein, kommt
halt darauf an wie Originalgetreu es werden soll, also ob eine außen
drauf klebende LED nicht stört oder ob Du dir eigene Scheinwerfergläser
aus klarem Kunststoff selber tiefziehst und da drinne LED's anbringst.
Alles schon gesehen...
Das einzige Problem bei der Elektronik im Flugzeug und Fernbedienung
sehe ich im Wechsel der Batterie/Akkus. Ich hab dafür mal eine billige
Elektrozahnbürste geschlachtet, dann konnte ich das Modell komplett
schließen und nur von außen an der richtigen Stelle die Ladespule
anlegen. An/Aus war mit einem Reed-Kontakt und Magneten dran halten.
Heute würde man vielleicht eines dieser QI-Ladegeräte schlachten und
eine Zelle LiIonen einbauen - damit läuft auch wunderbar ein Arduino.
Tja, wenn ich Zeit hätte würde ich am liebsten auch gleich loslegen...
Also ich würde es so machen
Eine kleine weiße LED, die relativ hell blitzt, ist z.B. bei Reichelt
die
LED EL 0603 WS
Wenn dir 0603 zu groß ist, gibt es auch noch 0402 LEDs - die kannst Du
dann beinahe mit dem Salzstreuer "dosieren"
Die Schaltung würde ich an deiner Stelle mit einem Arduino Nano (kompakt
und mit USB versorgbar) machen, da ist zwar eine "Einarbeitung" in
Arduino notwendig aber das ist wirklich SEHR einfach - zumindest für
diesen Zweck. Jede Einarbeitung in analoge Schaltungstechnik z.B. mit
dem NE555 ist wesentlich komplizierter.
Selbst Vollfarb-LED wie z.B. die WS2812 sind in Arduino auch für
Anfänger leicht beherrschbar.
Edit: Du siehst, mehrere Leute haben parallel die gleiche Meinung!
Platzprobleme? schrieb:> Als Schaltung empfehle ich einen Arduino. Der ist so einfach zu> programmieren, dass Du vermutlich die Hilfe die Du hier im Forum sicher> finden würdest nicht brauchen wirst.
Bei über 150 einzeln anzusteuernden LEDs wird der noch ein bisschen
Unterstürzung brauchen. Man könnte z.B. jeweils einen WS2811 für 3
Fenster nehmen, was dann den Verdrahtungsaufwand bei Verwendung kleiner
Platinen dank serieller Ringleitung deutlich reduziert.
Der Treiber alleine ist allerdings schon 9.2 x 6.5 mm groß, dürfte aber
im Rumpf problemlos unter zu bringen sein.
Danke für die Infos! Jetzt muss ich mich aber erstmal sortieren, denn
bis jetzt sagt mir das alles noch rein gar nichts. Die praktische
Umsetzung was löten angeht, das ist kein Problem. Das unterbringen im
Modell auch nicht. Der Rumpf ist geräumig genug. Eine programmierbare
Schaltung mit Chip ist quasi unumgänglich, wenn ich das richtig
verstanden habe. Ein USB Anschluss der Platine wäre natürlich zum
verbinden mit dem rechner zwecks Programmierung hilfreich. Doch braucht
es dann ja auch eine Software?
@ Modellsimon:
Kannst Du denn absehen, wie viele LEDs Du tatsächlich verbauen willst
bzw. was alles beleuchtet werden soll? Ich glaube irgendwie nicht an die
150 LEDs (oder mehr), die Wolfgang etwas weiter oben erwähnte (oder hab'
ich was überlesen?). Das würde die Suche nach einer geeigneten
Ansteuerung sicher erleichtern/vereinfachen...
Modellsimon schrieb:> Eine programmierbare> Schaltung mit Chip ist quasi unumgänglich, wenn ich das richtig> verstanden habe. Ein USB Anschluss der Platine wäre natürlich zum> verbinden mit dem rechner zwecks Programmierung hilfreich. Doch braucht> es dann ja auch eine Software?
Schaue mal bei Wikipedia nach 'Arduino'. Ohne Dich angreifen zu wollen,
ich glaube, Du passt zu deren Zielgruppenbeschreibung.
Vielleicht kaufst' mal vom Heise das Sonderheft der 'Make' mit Arduino
und baust erstmal ein Lauflicht. Die Software ist frei verfügbar, es
gibt jede Menge Schulscripte und Grundlagenbasteleien im Netz. Wenn Du
bereit bist, Dich mit einer Programmiersprache zu befassen, ist das
relativ einfach.
Der Uno ist relatic groß, ich habe ihn nur für Einstieg und Tests
verwendet. Für das Modell besorgst Du dann Aeduino-Nano vom Chinesen.
Der kann praktisch alles, was auch mit dem Uno geht, ist deutlich
kleiner und unter 3 €uro zu haben.
Nix mit ca. 150 LEDs :)
Da hat jemand den Maßstab 1:144 mit der Anzahl LEDs verwechselt.
Landescheinwerfer (2x), Positionslichter (links und rechts und hinten je
einmal), Strobe (2x) und eventuell noch den Bereitschafts-Blitz (1x).
Kabinenbeleuchtung nur bei Passagierflugzeugen.
Dafür gibt es im Modellflug-Zubehörhandel schon fertige Bausteine und im
Netz sind auch allerlei Selbstbauanleitungen, mit und ohne Contrller, zu
finden.
Blackbird
Blackbird, wo gibt es denn sowas zu kaufen?
Es handelt sich in meinem Fall um ein verkehrsflugzeug in 1:144 mit
nicht mehr als 20 LED.
Manfred, mag sein, ich könnte auch ganz einfach anfangen, doch traue ich
mir etwas komplizerteres schon zu. Schrecke davor nicht zurück, ich
müsste einfach nur wissen was wo beziehen und wie dem Bauteil dann sagen
was es machen soll...
Vielleicht wäre PICALC was für Dich. Das habe ich ursprünglich mal für
die Flugzeugbeleuchtung meiner "richtigen" Modellflugzeuge entwickelt
(richtig heißt, daß die richtig fliegen können :) ). Es muss zwar auch
programmiert werden, aber der Unterschied zu Arduino & Co ist, daß nicht
ein Programm für den Controller geschrieben wird, sondern Programme für
die einzelnen LEDs. Ein simpler Blinker z.B. besteht nur aus 3 Befehlen
(LED hell für x ms, LED Dunkel für y ms, das ganze von vorn). Kommt noch
eine Schaltmöglichkeit dazu, ist es durch "Warte bis Schalter ON" ein
Befehl mehr.
Für Fortgeschrittene kennt das System nicht nur "an" und "aus", sondern
die LEDs können auch per PWM in der Helligkeit eingestellt werden, auf
Wunsch auch mit kontinuierlichem Übergang von einem Kelligkeitswert zum
nächsten über das vorgegebene Zeitintervall. So lassen sich leicht
Effekte, wie der träge Glühfaden einer Glühlampe, realisieren.
Wenn über einen handelsüblichen RC-Empfänger mit Servo-Impulsen
gesteuert werden soll: ist schon drin! Alternative: Steuerung über eine
serielle Schnittstelle (UART), wobei sich viele Controller einfach an
der Datenleitung parallel schaltebn lassen und über eine ID angesprochen
werden. Mehr als die 5 oder 8 LED-Kanäle, die ein Controller steuern
kann, kann man ggf. einfach durch die Verwendung von mehreren
Controllern erreichen - die kosten ja fast nichts (< 1 Euro/Stück).
Freilich, es erfordert die Anschaffung eines PIC-Programmiergerätes...
Die Controller, LEDs und sonstigen Bauteile (die nötigen Vorwiderstände
für die LEDs) gibt es in allen möglichen Größen im
Elektronik-Fachhandel, z.B. bei Reichelt. Das PIC-Programmiergerät als
PICKit3-Clone sicher günstig im Ebay.
Edit: ach ja, hiert noch der Link: http://www.picalic.de
Am einfachsten wäre es, ohne Programmierung auszukommen. Natürlich sind
die Möglichkeiten mit Programmierung durch veränderbare pwm Signale dann
auch fast grenzenlos, was natürlich für sie spricht. Aber theoretisch
müsste doch auch eine Schaltung zu bauen sein, die das strobe blitzen
lässt, positionsleuchten, landescheinwerfer und innenbeleuchtung
getrennt über eine simple Fernbedienung schalten kann. Vor über 20
Jahren haben wir in der Schule auch schon Schaltungen wie elektronische
LED Würfel gelötet. Da müsste doch heute noch weit mehr drin sein.
Damals habe ich das umsetzen können, dann gehe ich davon aus, dass ich
das heute auch noch kann.
Michael w: ja, genau eine solche Schaltung brauche ich. Das ist das, was
ich suche.
Axel R. schrieb:> Mit welchen Abmaßen hat man denn bei einem Modell 1:144 zu rechnen?> Ist das modelleisenbahnformat (das war ja 1:87, oder?)>>> StromTuner
A320 z.B. hat 34 Meter Spannweite. Geteilt durch 144 ergibt das 236mm.
Kann das sein?
Harald A. schrieb:> Hey super, damit kann man auch die Leseleuchten über den Sitzen> originalgetreu nachbilden. Viel Spaß beim Löten.
Mist, bei 144:1 zu groß, müssen wir leider auf LEDs im Format 01005
warten. Sollte nicht mehr lange dauern.
Der rumpfdurchmesser beträgt ca 5cm. Wenn eine LED 1mm im Durchmesser
hat, dann wäre ich damit zufrieden. Es muss dabei keine smd sein.
Die Schaltung selbst aber darf dann somit auch gerne größer sein. Das
Interieur ist, außer Cockpit, nicht dargestellt.
Modellsimon schrieb:> Manfred, mag sein, ich könnte auch ganz einfach anfangen, doch traue ich> mir etwas komplizerteres schon zu. Schrecke davor nicht zurück, ich> müsste einfach nur wissen was wo beziehen und wie dem Bauteil dann sagen> was es machen soll...
"wie dem Bauteil dann sagen was es machen soll..." klingt mir jetzt
nicht nach Elektronikprofi.
Natürlich kann man z.B. eine Blitzleuchte mit Transistoren oder dem 555
aufbauen, LEDs irgendwie über Transistoren oder Logikgatter bedienen.
Seit µC sehr billig geworden sind und Arduino simpel zu handhaben,
tendiere ich zu diesem. Der Platzbedarf ist auch gering. Gerade heute
waren drei ProMini zu je 1,59 € im Briefkasten, dazu USB-Adapter zu 73
ct.
Vollkommen offen ist noch, wie genau Du diese LEDs schalten willst -
Schaltertableau, Funkfernbedienung ... ?
Blackbird schrieb:> Nix mit ca. 150 LEDs :)>> Da hat jemand den Maßstab 1:144 mit der Anzahl LEDs verwechselt.
Nein, Fenster gezählt ;-)
Aber ok, wenn die Fenster nicht individuell scheinen sollen und nur
Navigationslichter und Scheinwerfer steuerbar sein sollen, ist das doch
harmlos.
Modellsimon schrieb:> Es handelt sich in meinem Fall um ein verkehrsflugzeug in 1:144 mit> nicht mehr als 20 LED.
Die 20 oder weniger LEDs schafft doch ein ARDUINO Pro Nano (mit USB)
oder Pro Mini (ohne USB) mit Unterstützung von z.B. PCF8574 oder 74HC595
problemlos und ist auch noch erweiterbar.
Wolfgang schrieb:> Die 20 oder weniger LEDs schafft doch ein ARDUINO Pro Nano
Und wie sieht so ein Arduino-Programm für einen Blitzer aus? Ich nehme
an, daß es mehr als 3 Zeilen sind. Wenn unabhängig vom Blitzer auch noch
zu beliebiger Zeit die Landescheinwerfer geschaltet werden sollen oder
ein zweites Blinklicht gewollt asynchron zum ACL-Flash blinken soll,
muss man sich wohl schon aktiv etwas mit Multitasking-Mechanismen
auseinandersetzen, um sowas zu programmieren.
Gewisse C/C++ Einarbeitung zusätzlich zum Arduino-Knowhow wird man
sicher auch brauchen. Aber die Arduino-Gemeinde ist ja so groß, da wird
man irgendwo schon etwas finden, das man auch ohne tiefergehendes
Verständnis kopieren kann.
Wolfgang schrieb:> Die 20 oder weniger LEDs schafft doch ein ARDUINO Pro Nano (mit USB)> oder Pro Mini
Die Dinger haben 12 digitale Ein- / Ausgänge. Die analogen Ports lassen
sich auch nutzen, um dort ein digitales Signal auszuwerten - damit geht
schon recht viel bei wenig Platzbedarf. Beim ProMini lassen sich
eigentlich nur 4 Analoge bequem nutzen, die weiteren liegen im Layout
etwas dusselig.
Ich glaube, ich habe ihn verschreckt:
Manfred schrieb:> Schaue mal bei Wikipedia nach 'Arduino'. Ohne Dich angreifen zu wollen,> ich glaube, Du passt zu deren Zielgruppenbeschreibung.
Ich meine auch, das man sich NICHT
>"aktiv etwas mit Multitasking-Mechanismen auseinandersetzen"
auseinandersetzen muss.
Man packt das alles in "Loop()", setzt einen Timer auf, der (alle
10ms?)entsprechende Flags setzt und fragt die in "Loop()" ab und setzt
die Ausgänge entsprechend.
Aber ok: Wenn man so etwas noch nie machen brauchte, ist das sicher
ersteinmal schwieriger, als beim 555er zwischen 6,7 und 8 einen
Widerstand zu löten und 6 mit 2 zu verbinden, dort einen C nach GND zu
setzen und am PIN 3 die LED anzuschließen. Um es überspitzt
auszudrücken.
PIN4 nicht vergessen :)
Das klingt jetzt aber alles etwas unübersichtlich. Wo soll ich denn nun
mit was anfangen? Die Idee mit den lichtleiterfasern hatte ich auch
schon und finde sie gar nicht schlecht.
Zumindest ist mein Problem nicht akut und ich habe Zeit mich in ein
Thema einzuarbeiten. Aber wie gesagt: möchte nur ein kleines Flugzeug
beleuchten und kein echtes zum fliegen bringen ;-)
Modellsimon schrieb:> Wo soll ich denn nun mit was anfangen?
Wieviele LED und welche?
Sind alle LED 20mA-Typen oder sollen auch High-Power LED mit
irgendwas-300mA zum Einsatz kommen?
Welche LED können in Gruppen angesteuert werden?
Dann kann man mal sagen ob ein blanker Arduino-Nano für 3€ vom Chinesen
ausreicht oder ob zusätzliche LED-Treiber benötigt werden...
3mm sind zu dick. Max 1mm dachte ich. Die positionsleuchten(4x) sollten
gemeinsam geschaltet werden, das strobe (2x), zwei bis vier
landescheinwerfer und, falls möglich, innenbeleuchtung(2bis4).
Das Firefly lcu finde ich gar nicht so schlecht.
Dann müsste man es nur noch fernbedienen können...
Manfred: Nein, bin natürlich kein elektronikprofi. Hatte mir jedenfalls
erhofft, für mein Projekt keiner werden zu müssen. Aber ich lerne
natürlich immer sehr gerne dazu!
Modellsimon schrieb:> Das Firefly lcu finde ich gar nicht so schlecht.
Nein, das hier ware geeignet: POWER-MULTIlight, 9 LED´s
"
Folgende Funktionen sind über die Fernsteuerung schaltbar.
1. alles AUS
2. Positionslampen und Antikollisionslicht EIN
3. Positionslampen, Antikollisionslich und Landescheinwerfer EIN
Beim Anschluss direkt an die Spannungsquelle sind alle Funktionen
permanent EIN.
"
Da sind alle gewünschten Funktionen drin.
Mit Reedkontakt und Batterie im Flugzeug kann die Beleuchtung beim
Annähern eines Magneten (per Hand oder durch Verdrehen/Verschieben des
Fliegers) eingeschaltet warden.
3 Änderungen/Ergänzungen sind nötig:
- kleinere LEDs anlöten, wenn mehr benötigt werden: Parallelschaltung
mit getrennten Vorwiderständen
- Gehäuse entfernen (nimmt nur platz weg)
- Innenbeleuchtung wird direkt von der Batterie über Vorwiderstände
gemacht.
Blackbird
Modellsimon schrieb:> Dann müsste man es nur noch fernbedienen können...
Geht nur mit zusätzlichem Fernsteuersender + Fernsteuerempfänger.
Entweder eine RC-Fernstuerung mit 2 oder mehr Kanälen oder irgendwas
anderes (Zweckentfremdete Funksteckdose, Babyphone, ...).
Dann kann man die Lichter auch einzeln und bei Bedarf schalten.
Mit der "Alles-Ein-bei-Spannung-anlegen"-Funktion braucht man nur einen
Einschalter am Flieger.
Blackbird.
FIREFLY LCU:
die hat nur 4 Ausgänge - könnte reichen, aber: die muss über eine
Fernsteuerung "programmiert" werden, einmalig.
Dann gibt es auch die "Alles-Ein-bei-Spannung-anlegen"-Funktion.
Blackbird.
Es gibt doch solche kleinen und handlichen Fernbedienungen mit denen man
Steckdosen schalten kann. Wäre so etwas nicht geeignet? Möchte ehrlich
gesagt nicht mit der rc Fernbedienung auf der Couch sitzen und das
Modell schalten.
Im Prinzip bräuchte ich ja nur folgendes:
-positionsleuchten ein/aus
-landescheinwerfer ein/aus
-Innenbeleuchtung ein/aus
-strobe ein/aus
Einzig das strobe bräuchte eine entsprechende Schaltung, dass es in den
richtigen intervallen blitzt. Alles andere könnte ich auch über die
Fernbedienung ein- und ausschalten.
Die Fernbedienung mit den quasi vier Kanälen ist der Knackpunkt.
Das müsste es doch auch mittlerweile alles klein und günstig aus China
geben?
Ich bin ja so unbeholfen und denke vielleicht zu einfach... aber die
Fernbedienung müsste ja eigentlich nur vier transistoren schalten. Diese
schalten dann wieder die entsprechenden Schaltungen. Gibt es doch
bestimmt in klein und handlich?
Modellsimon schrieb:> Das Modellflug Zeugs ist fast etwas zu grob.
Es gibt auch Mikromodellbau ...
z.B. ferngesteuerte Autos im Maßstab 1:87. Slotcar-Racer, 1:32 und 1:24,
auch die sind schon mit Fernstuerung ausgerüstet worden.
Das sind noch ein paar Stichworte. Mehr gibt es in den Modellbau-Foren
und den Modelleisenbahn-Foren.
Oder Du baust alles selbst, in SMD, damit es schön klein wird.
Dann bist Du hier richtig.
Blackbird