(wie?) sind die Heizdrähte im Toaster isoliert?

Gast #2887093
Du müsstest ein dünnes Messer nehmen, weil vor dem Heizdraht noch ein 
Gitter ist.
Aber ansonsten: Der Heizdraht hat vollen Saft. Bruzzzzzelll.

Gruß
Ralf
Moderator Persönliche Seite #2887103
toast schrieb:
> würde ich einen Stromschlag bekommen

Nur, wenn die den Toaster im nassen Bad betreibst oder ihn mit der
anderen Hand am (heißen ;-) Metallgehäuse festhälst.

Von der bloßen Berührung eines (nieder-)spannungsführenden Leiters
bekommt man in den üblichen Wohnräumen normalerweise keinen
Stromschlag.  Hier kommt noch hinzu, dass die ganze Heizwendel ja
in sich ein Spannungsteiler ist, die Wahrscheinlichkeit, dass man
am (elektrisch) "heißen" Ende berührt, also nicht so groß ist.

Drauf anlegen würde ich das aber trotzdem nicht.  Nicht einmal, obwohl
bei uns alles mit einem FI-Schalter gesichert ist.
Gast #2887113
Jörg Wunsch schrieb:
> Hier kommt noch hinzu, dass die ganze Heizwendel ja
> in sich ein Spannungsteiler ist, die Wahrscheinlichkeit, dass man
> am (elektrisch) "heißen" Ende berührt, also nicht so groß ist.

Falls die berührte Spannung zu klein ist, musst du den Stecker umdrehen.
Gast #2887129
Helferlein schrieb:
> Falls die berührte Spannung zu klein ist, musst du den Stecker umdrehen.

sprich: wenn du beim herausnehmen des ersten toastes nur leichtes 
britzeln in den fingern spürst: Stecker umdrehen dann bringst du dich 
bei der zweiten scheibe wahrscheinlich auch nicht um.
Gast #2889288
> würde ich einen Stromschlag bekommen

Ja.

Toaster haben eine Ausnehmegenehmigung bei Berührschutz.

Loobyarbeit.

Dabei wäre es so einfach, sie elektrisch sicher zu machen:
- entweder eine Ceranplatte vor die Heizdrähte
- oder einen Trenntrrfo in den Toaster, darf auch ein Schaltnetzteil 
sein.

Aber dann könnte Braun den für 3 EUR produzierten Toaster nicht für 80 
EUR verkaufen und abzüglich Mehrwertsteuern 64 EUR Reingewinn machen,

sondern müsste sich mit 60 EUR Reingewinn begnügen. Das wäre der Ruin.
Gast #2889407
> ( Wie ? ) sind die Heizdrähte isoliert ?

Zur Sicherheit so ähnlich, wie 380 kV-Hochspanngsleitungen.

So ein Toaster ist daher ziemlich ungefährlich, solange er ein
CE-Schild hat ...  ;-)
Gast #2889676
Hab mal mit einem Messer einen Heizdraht berührt (absichtlich). Das 
Messer hatte einen Plastikgriff. Trotzdem ist der RCD geflogen. 
(Fliesenboden, Teppich, Hausschuhe, Socken). War wohl gerade die 
maximale Amplitude ;-)
Gast #2889681
Nimm zum Ausprobieren einen Klapptoaster, da musste man sich nicht die 
Finger verbiegen um den Heizdraht zu fassen.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Rowenta_Wendetoaster_resized.jpg

oder eingige von diesen
http://www.youtube.com/watch?v=PnzeFhKnqHw

Obwohl es leichter war an spannunsgführende Teile zu fassen war der 
Klapptoaster im Grunde sogar sicherer. Man kam erst gar nicht auf die 
Idee mit einer Gabel eine verklemmte Toastscheibe rauszufischen. 
Ausserdem war auch die Aussenseite so heiss, dass man auch als 3 
jähriger schnell Respekt vor dem Ding bekommen hat.
Gast #2889845
> Obwohl es leichter war an spannunsgführende Teile zu fassen war der
> Klapptoaster im Grunde sogar sicherer.

Viel wichtiger aber, einseitig getoastete Toast schmecken besser!

Olaf
Gast #2889846
Also:

Ich habe noch einen echten alten Oldtimer von Rowenta, ca. 1970. Der 
tuts wie neu, und garantiert noch länger, als ich selbst lebe. Keine 
Ermüdungserscheinung.

Der hat Edelstahlgitter vor den Heizdrähten, aber es wäre für einen DAU 
nicht unmöglich, da auch mit einem Messer an die Heizdrähte zu kommen. 
Beim schutzgeerdeten Edelstahlgehäuse würde es sicher auch etwas funken.

Ich toaste gerne auch altes Brot, so ab 3 Tagen Alter, es schmeckt dann 
noch mal. Bei einem normalen runden Brot sind da eben auch die kleineren 
Scheiben am Brotende mit dabei, die nicht immer gut heraus springen.

Dort käme ich aber nie auf die Idee, das Brot während des Toastvorganges 
justieren zu wollen. Wenn, dann nehme ich eine kleine Scheibe, die nicht 
ausgeworfen wird, nur im abgeschalteten Zustand mal mit Messern und 
Gabeln heraus.
Gast #2890109
Interessant wäre auch zu wissen, wie das im Ausgeschalteten Zustand ist. 
Ob die Heizdrähte zweipolig getrennt werden, oder ob auch wenn der 
Toaster "oben" ist, noch Spannung auf den Drähten anliegt.
Gast #2891120
Stefan Helmert schrieb:
> Also bei meinem 99-ct-China-Toaster (inkl. Versandkosten) liegt ein
> USB-Netzteil bei. Da ist dann der Toaster per mini-USB-Kabel
> angeschlossen. Ist also galvanisch getrennt und Schutzkleinspannung. ;)

Muss ich haben! Hast Du einen Link?

fonsana
Gast #2891134
Stefan Helmert schrieb:
> Also bei meinem 99-ct-China-Toaster (inkl. Versandkosten) liegt ein
> USB-Netzteil bei. Da ist dann der Toaster per mini-USB-Kabel
> angeschlossen. Ist also galvanisch getrennt und Schutzkleinspannung. ;)

Ist sicher handlich als Pillenvorwärmer. Und: wirken die Demenzmittel 
thermisch geladen vielleicht auch noch besser als kalt aus dem Spender 
eingeworfen?
Gast #2891462
Stefan Helmert schrieb:

> Also bei meinem 99-ct-China-Toaster (inkl. Versandkosten) liegt ein
> USB-Netzteil bei. Da ist dann der Toaster per mini-USB-Kabel
> angeschlossen. Ist also galvanisch getrennt und Schutzkleinspannung. ;)

Ich warte noch auf den Batterietoaster, der bspw. mit 4 Mignonzellen 
betrieben wird.

Scherz beiseite:

Eine Bekannte kaufte mal so ein Bügeleisen bei einem deutschen Versand. 
Sie kam dann zu mir, ich soll mal nachschauen, es funktioniere nicht 
richtig.
#2891540
Okay. USB-Bügeleisen ist auch neu für mich.

USB-Toaster und elektrische USB-Zahnbürste kenne ich schon, 
USB-Fusswärmer und USB-Kaffeewärmer sind ein alter Hut.

Wie wär es mal mit einer USB-Waschmaschine? Oder USB-Pizzaofen?

;-)


Gruß

Jobst
Gast #2891631
Hmm ich hab mal mit einem Messer den Heizdraht im Toaster berührt als 
ich noch klein war. Kann mich aber nicht mehr errinnern ob das Messer am 
Griff nun Isoliert war oder nicht. Der Heizdraht im Toaster war jedoch 
sofort an der Berührungsstelle gerissen und der Toaster ging aus. Einen 
Stromschlag hab ich nicht bekommen, Sicherungen sind auch nicht 
geflogen, das Toast wurde danach aber nur noch einseitig braun.
Gast #2891665
Jobst M. schrieb:

> Okay. USB-Bügeleisen ist auch neu für mich.

Nein, es war wirklich ein Bügeleisen mit 4 Mignonzellen.

Ich mußte mir aber feste auf die Lippe beißen, um nicht laut 
loszulachen. ;-)

Immerhin kurbelte die Bekannte im Vorfeld schon mal den Batterieumsatz 
ordentlich an. Sie glaubte, ihre neu gekauften Batterien wären leer 
gewesen. Na, das waren sie nach einer Minute Betrieb auch tatsächlich. 
Als sie zu mir kam, verwendeten wir zum Test noch mal einen neuen 
Batteriensatz. Die Heizfläche wurde mal für ein paar Sekunden ein paar 
Grad wärmer als die Umgebungstemperatur, nicht mal handwarm, das wars 
dann.
Gast #2898840
Ist mir heute morgen passiert:
In den laufenden Toaster ist mir ein Metallhaken gefallen. Der hatte 
sofort eine leitende Verbindung zwischen Heizdraht und Metallgehäuse 
hergestellt. Der Toaster glühte daraufhin für ca. 2 Sekunden extrem hell 
auf, bevor der Heizdraht geschmolzen ist. So schnell hatte ich dann 
leider auch nicht den Stecker ziehen können.
Die Sicherung hat das wohl (noch) nicht interessiert und ein FI 
existiert in meiner ollen Bude nicht. Mit einem FI wäre das wohl nicht 
passiert :-)
Gast #2898961
Chris schrieb:
> In den laufenden Toaster ist mir ein Metallhaken gefallen. Der hatte
> sofort eine leitende Verbindung zwischen Heizdraht und Metallgehäuse
> hergestellt. Der Toaster glühte daraufhin für ca. 2 Sekunden extrem hell
> auf, bevor der Heizdraht geschmolzen ist. So schnell hatte ich dann
> leider auch nicht den Stecker ziehen können.

Muß aber ein komischer Haken gewesen sein. Haupsache er ist heil.
Ansonsten hat doch der Schutzleiter die Arbeit getan, die er mußte.
#2899286
Michael_ schrieb:

> Muß aber ein komischer Haken gewesen sein. Haupsache er ist heil.
> Ansonsten hat doch der Schutzleiter die Arbeit getan, die er mußte.

Ja, das wird er wohl auch tun, wenn man beim eingeschaltetem
Toaster mit einem Messer in ihm rumfuchtelt. Das man bei solch
einer Aktion einen elektrischenn Schlag bekommt, halte ich für
mehr als unwahrscheinlich.
Gruss
Harald
Gast #2899303
Hallo, ein bißchen was anderes:
Bei einem nagelneuen ! Toaster schloß sich (ich war es nicht) die eine, 
sagen wir Toasterhälfte kurz, also doppelter Strom auf der anderen. Als 
ich wieder hin schaute, kamen gerade die Flammen aus der Hälfte mit dem 
Brot.
Nicht lustig in der passenden brennbaren Umgebung. Wurde dann mit dem 
schwarzen Toastbrot zusammen problemlos zurückgenommen.

Gruß an alle Toaster
Gast #2901350
> wenn man beim eingeschaltetem Toaster mit einem Messer
> in ihm rumfuchtelt. Das man bei solch einer Aktion einen
> elektrischenn Schlag bekommt, halte ich für
> mehr als unwahrscheinlich.

Die Heizdrähte sind bei gewöhnlichen Toastern gar icht isloiert und 
daher besteht sehr wohl Lebensgefahr, wenn man in einen eingeschalteten 
Toaster etwas hinein steckt.

Der Schutzleiter verbindet das Gehäuse mit Erde, das Gehäuse darfst Du 
daher anfassen. Mehr aber auch nicht - niemals - auch nicht, wenn Du 
Supermann bist.
#2901909
Stefan schrieb:
>> wenn man beim eingeschaltetem Toaster mit einem Messer
>> in ihm rumfuchtelt. Das man bei solch einer Aktion einen
>> elektrischenn Schlag bekommt, halte ich für
>> mehr als unwahrscheinlich.
>
> Die Heizdrähte sind bei gewöhnlichen Toastern gar icht isloiert

Der "fuchtelnde" Mensch ist aber üblicherweise schon "isloiert".
Gruss
Harald
Persönliche Seite #2901959
Ich habe (glücklicherweise?) bei einer Suche weder einen USB Toaster 
noch eine USB Kochplatte gefunden. Ok... eine gab es schon:
http://www.hartware.net/media/news/40000/40631_1b.jpg

Bezüglich FI: Die ist zwar in meiner (und auch in der Wohnung davor) 
vorhanden, aber mit 500mA doch eher nur fürs gröbste. Ich könnte meinen 
kompletten Rechner über PE statt N betreiben, ohne dass die auslöst.
Gast #2902051
Malte __ schrieb:
> Bezüglich FI: Die ist zwar in meiner (und auch in der Wohnung davor)
> vorhanden, aber mit 500mA doch eher nur fürs gröbste. Ich könnte meinen
> kompletten Rechner über PE statt N betreiben, ohne dass die auslöst.

Der wird wohl nur zum Brandschutz dort installiert sein. Aber selbst 
dort sind eher 300mA Auslösestrom üblich.
Gast #2902097
Ich wundere mich immer wieder darüber, dass es Leute gibt, die glauben 
die Sicherungen in der Verteilung währen zum Schutz der angeschlossenen 
Geräte vorhanden.
Oder bin ich etwa, aus Versehen, in ein Forum für Ikebana gerutscht?
Zu meiner Zeit hießen die Dinger Leitungsschutzautomaten - eigentlich 
recht eindeutig! Keine Ahnung wie die heute heißen.

Zum Thema FI: Die Dinger lösen erst dann aus, wenn der Benutzer seine 
Dröhnung bekommen hat. Allzu hellseherisch sind die nämlich nicht. Der 
steht tatsächlich auf Fehlerstrom.

Noch mal für die Langsameren unter euch:
Der Elektriker weiß nicht was Ihr in die Steckdose steckt. Seine Aufgabe 
ist es dafür zu sorgen, dass der DAU die Leitung nicht so überlastet 
dass er seine Hütte abfackelt. Böse Zungen behaupten: Das seinen 
Leitungen nichts passiert.

Noch genauer:
Für den Schutz der Geräte ist der Gerätehersteller zuständig. Gute (und 
leider oft etwas teurere Geräte) haben dafür eigene Sicherungen. Wenn 
ein entsprechender Auftrag vorliegt, so baut Dir der Elektriker deines 
Vertrauens, vor jedes Gerät einen Trenntrafo. Früher gab’s mal so was im 
Bad, damit man den Rasierapparat ordentlich waschen kann. War nicht 
schlecht, da konnte man sich die Finger verbrennen ohne einen Herzkasper 
zu bekommen.
#2902139
amateur schrieb:
> Zum Thema FI: Die Dinger lösen erst dann aus, wenn der Benutzer seine
> Dröhnung bekommen hat. Allzu hellseherisch sind die nämlich nicht. Der
> steht tatsächlich auf Fehlerstrom.

Nein. Erstens sind 30mA für den Menschen noch ungefährlich, zweitens 
gibt es auch andere Szenarien als das Kind mit dem Nagel in der 
Steckdose oder das Messer im Toaster.
#2902156
vn nn schrieb:
> Nein. Erstens sind 30mA für den Menschen noch ungefährlich, zweitens

Solange man nicht ohnehin schon an Herzrhytmusstörungen leidet tut es 
immerhin ordentlich auf die Finger kloppen. Nicht schön.

> gibt es auch andere Szenarien als das Kind mit dem Nagel in der

Wobei bis heute keiner weiß, wie ich als Kleinkind die Kindersicherung 
überlisten konnte. Tja, irgendwoher muss ja die Affinität zum Stom 
kommen.

> Steckdose oder das Messer im Toaster.

Oder einfach ein Stelltrenntrafo, der nur stellt, aber nicht trennt. 
Haut auch ordentlich rein.
Gast #2902169
@VauEnn EnnEnn

Ein FI löst (angeblich) beim aufgedruckten Strom. Mit Strombegrenzung 
hat der nichts im Sinn.
Bleibt die Frage offen: Wer ist schneller der mechanische Schalter oder 
der Strom der sich's in deinen Herzkranzgefäßen gemütlich macht.
Was allerdings nicht passieren kann (bei korrektem Funktionieren) ist, 
dass Du "kleben" bleibst.
Aber wie schon vorher gesagt: Deine Dröhnung ist sicher ;-)
#2902580
Jörg Wunsch schrieb:
> Martin Schwaikert schrieb:
>> Wobei bis heute keiner weiß, wie ich als Kleinkind die Kindersicherung
>> überlisten konnte.
>
> Ist ganz einfach: Kindersicherungen haben diesen Namen, weil nur
> Kinder in der Lage sind, sie zu überlisten.

Genau, deshalb werden die demnächst auch in Seniorensicherungen
umbenannt. (Wohl dem Senior, der noch einen Enkel hat.)
Gruss
Harald
#2902632
Harald Wilhelms schrieb:
> Jörg Wunsch schrieb:
>> Martin Schwaikert schrieb:
>>> Wobei bis heute keiner weiß, wie ich als Kleinkind die Kindersicherung
>>> überlisten konnte.
>>
>> Ist ganz einfach: Kindersicherungen haben diesen Namen, weil nur
>> Kinder in der Lage sind, sie zu überlisten.
>
> Genau, deshalb werden die demnächst auch in Seniorensicherungen
> umbenannt. (Wohl dem Senior, der noch einen Enkel hat.)
> Gruss
> Harald

Harald Du alter Berufszyniker :)
#2904079
Wilhelm Ferkes schrieb:
> vöslauernockerl schrieb:
>
>> Blöde Idee aber einen Toaster könnte man leicht in einen kleinen
>> tischheizkörper umbauen^^
>
> Wenn man es braucht. Mit dem Haarfön 1,6kW heize ich vor dem Duschen
> auch mal mein Bad, 5 Minuten, wenn die Zentralheizung es nicht schafft.

.. und ich dachte, "Warmduscher" und "Duschgelanwärmer" könnte man nicht 
mehr toppen - aber siehe da - es gibt noch den "Badvorwärmföner" :-)
Gast #2908707
toast schrieb:
> Hallo, gerade hab ich überlegt: wenn ich ein Brot mit dem Metallmesser
> aus dem laufenden Toaster pulen würde und dabei an einen glühenden
> Heizdraht käme - würde ich einen Stromschlag bekommen oder sind die
> isoliert/ist ein Trafo drin / ?


Das kann ich Dir sagen und ich kann es nur deshalb noch, weil das Messer 
mit dem ich versuchte das Brot herauszupulen, gleichzeitig das geerdete 
Gehäuse des Toasters berührte.

Jedenfalls hab ich das Messer vor Schreck derart weggeschleudert, daß 
meine Tochter hinter mir in Deckung ging. Nachdem sich meine Augen von 
den Lichtbogen erholt hatten, obduzierte ich den Toaster und konnte 
schon nach wenigen Sekunden die weggebrannte Heizschlange als 
Todesursache ausmachen... Aber das Brot war draußen, es lag ungefär in 
der entgegengesetzten Richtung des Messers.

Eigentlich sollte man einen Toaster grundsätzlich am Trenntrafo 
betreiben. Ich hab jetzt einen neuen, der macht mich aber so derartig 
agressiv, weil man ein normales genormtes Standardtoastbrot nicht 
herausbekommt, ohne das Ding vor Wut auseinanderzurütteln oder wieder 
mit dem besagten Messer darin herumzupulen. Ich hab jetzt extra einen 
allpolig abschaltenden Zwischenschalter angebracht für den Zweck.

Es ist schon der 3. Toaster in zwei Jahren. Die taugen einfach nichts 
mehr ;)
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