Pic schaltung mit Netzteil versorgen

OP #1201468
Hallo,
ich habe eine Testplatine für ein Pic zusammengebaut, das problem wenn 
ich ein 12 V Batterie als Versorgungsspannung verwende, funktionniert 
alles perfeckt, aber wenn ich ein Netzteil statt der Batterie verwende, 
funktioniert die Schaltung nicht (LED blinkt nicht), nur wenn ich die 
Masse mit meinem Finger berühere, funktioniert es,
Weiß jemand vielleicht, was das problem ist?
Gast #1201550
Dann schau dir mal das Netzteil mit Oszilloskope an, oder setze mal 
einen 10µF-Kondensator vor den Spannungsregler. Möglicherweise zuckt das 
zu sehr.
(Firma: Promaxx.net) #1201552
Ein 6V-Netzteil reicht nicht aus für einen 7805-Regler !

Was für ein Netzteil ist das ? So ein billiger Trafo oder ein geregeltes 
Schaltnetzteil ? Was steht auf dem Netzteil ? Was zeigt der Oszi an ?

Warum nimmst Du nicht ein preiswertes geregeltes 12V Schaltnetzteil für 
die ersten Versuche ?
Gast #1201554
Dein Netzteil liefert zu wenig Spannung.
Um einen Spannungsregler von 5 Volt zu betreiben,
muß er eine Eingangsspannung von mindestens 7,5 Volt
haben. So Regelt er nicht.
Gast #1201626
Nen Elko vor den 7805er, zur Sicherheit ne Diode in Sperrichtung 
zwischen OUT und IN des 7805, nen Stütz-Kondi an die Versorgung des PIC.
Denke, durch die unsaubere Spannung des Netzteiles resettet der PIC 
laufend.
Gast #1201689
>was kommt aus dem netzteil,
>gleich- oder wechselspannung?

Das war auch das erste was mir durch den Kopf ging.

Ist es also ein (geregeltes) DC- (=Gleichspannungs-) Netzteil?

Worauf noch niemand eingegangen ist:
>...nur wenn ich die Masse mit meinem Finger berühere, funktioniert es...

Vielleicht ist die Last am Netzteil zu gering und es regelt deshalb 
nicht gut. Du könntest mal versuchen wie deine Schaltung sich verhält 
wenn du zwischen die beiden Ausgangsklemmen des Netzteils einen 
Widerstand anschließt der das Netzteil mit einem Strom von z.B. 50mA 
belastet.

Abgesehen davon kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ich 
würde auf der Eingangsseite des 7805 noch einen Kondensator von etwa 
220µF anschließen.

Schöne Grüße,
Alex
Gast #1201970
Es kommt auch den Strom an, der fließt. Als Faustregel gilt 100µF/A. Der 
Kondensator überbrückt eine geraume Zeit eine Spannungsschwankung 
(abhängig ist die Zeitspanne, die Überbrückt wird, natürlich vom 
Stromfluß, Höhe und Art der Spannungschwankung).
Gast #1201989
Michael hat nur eine 0 vergessen, eigentlich sogar 2000µF/A. Das hängt 
von der Spannungsdifferenz Roh-/Ausgangsspannung ab.

Es gibt auch Netzteile, wo der Ausgangselko sehr klein ist. Das würde 
Dein Problem erklären.

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