Ich messe an Pin 2 8.8Volt und an Pin 6 -8.8 Volt, sollte ja OK sein.
Hänge ich die RS232 vom PC dran geht die Spannung von Pin 6 auf -4.4
Volt hoch.
Die Kondensatoren am MAX haben 0,1µF.
Die RS232 vom PC ist 100% OK
Stimmt meine Vermutung das der MAX 232 defekt ist?
Verhalten des MAX 232 Eingang 100% OK alles geht nur der Ausgang sieht
schrecklich aus aber nur wenn er am PC angeschlossen ist ansonsten top.
Nun RX und TX sind nicht vertauscht das ist sicher.
Da ich die Schaltung nicht aufgebaut habe, sie war fertig, denke ich mir
musste das doch schon gehen mit den Kondensatoren.
Ich habe sehr lange an meinem Programm gezweifelt da ich dieses auf das
NEUE BOARD gezauber habe und dort nach einem Fehler suchte.
Im Anhang mal der MaX 232 da er nicht von MAXIM ist also nix mit A oder
so könnte es doch sein das dieser auch mit 0.1µF läuft oder?
Als zweites im Anhang mal eine Analyse der Leitung:
Die untere grüne Linie ist das was aus dem µC kommt ( Digital )
Die zweite ist das was aus dem MAX kommt ( Digital )
Die gelbe Line ist das was aus dem MAX kommt ( Analog )
Für den TI-MAX232 müssen es 1µ sein. Zumindest bei etwas höheren
Datenraten und nennenswerten Kabellängen.
Trotzdem hast du ein anderes Problem. Entweder falsch beschaltet
und/oder IC defekt.
Bretzelpeter schrieb:> Kann trotzdem vertauscht sein. Was für ein Kabel verwendest Du? Kann es sein,
dass Du aus versehen ein Nullmodem-Kabel erwischt hast?
RX und TX sind nicht vertausch wie gesagt da ich ja eine Antwort vom µC
bekomme auf meine Anfrage via RS232. Nur kommt die Antwort nicht an ..
warum sie nicht ankommt war eine lange Suche und zeige ich hier gerade
auf.
H.joachim Seifert schrieb:> Für den TI-MAX232 müssen es 1µ sein. Zumindest bei etwas höheren Datenraten und
nennenswerten Kabellängen.Trotzdem hast du ein anderes Problem. Entweder falsch
beschaltet und/oder IC defekt.
Danke Dir ist das ein MAX232 von TI? Das habe ich die ganze Zeit
versucht herraus zu bekommen.
Da diese Schaltung wohl des öfteren verkauft wird ist die Möglichkeit
eines defekten MAX232 alos gegeben welches mein Frage war.
Schon mal ein klasse Hinweis auf TI.
Bretzelpeter schrieb:> A. Platz schrieb:> Danke Dir ist das ein MAX232 von TI?Auf dem Foto sieht man
das TI-Logo auf dem IC.
Deswegen finde ich dieses Forum hier so gut. Da wissen immer einige
etwas was der andere nich weiß und sei es eine Identifizierung eines
Logo's. Danke
Ich arbeite mit 38500 Baud, könnte das sein warum der Max
zusammenbricht. Wobei ich gerade beim schreiben mir die Frage selber
beantwortet habe mit einem NEIN. Da die spannund zusammenbricht sobald
ich den Stecker in den PC stecke. Also eindeutig MAX232 wohl. Entweder
falsche Kondensatore. Warum wird soetwas so verkauft, oder MAX232
defekt. Ich gehe mal vom defekten MAX aus. Ich hoffe ich liege da
richtig.
A. Platz schrieb:> Entweder> falsche Kondensatore.
Dann mess das doch mal nach. Häng dein Skope mal an den Kondensatoren
dran dann siehst du es. Wenn die Spannungen an Pin 2 und 6 stabil
bleiben sind die Kondensatoren ausreichend gross.
Helmut Lenzen schrieb:> Wenn die Spannungen an Pin 2 und 6 stabil>> bleiben sind die Kondensatoren ausreichend gross.
An PIN 2 habe ich 8,8Volt sehr stabil ob Daten gesendet oder empfangen
werden.
An PIN 6 habe ich bei angeschlossener RS232 auch stabil aber nur 4.4
Volt. Bzw. stabil ist relativ schau mal die Grafik an.
An PIN 6 habe ich bei nicht angeschlossenem PIN an der RS232 eine
saupere Spannung von -8.8 egal ob gesendet oder empfangen wird.
A. Platz schrieb:> An PIN 6 habe ich bei angeschlossener RS232 auch stabil aber nur 4.4> Volt. Bzw. stabil ist relativ schau mal die Grafik an.>
Wenn die auf 4.4V zusammenbricht schluckt da einer zuviel Strom oder der
Kondensator ist zu klein. Dann schalte doch an dieser Stelle mal einen
Kondensator parallel dann weist du es.
> An PIN 6 habe ich bei nicht angeschlossenem PIN an der RS232 eine> saupere Spannung von -8.8 egal ob gesendet oder empfangen wird.
Ja klar ohne Last.
Auch schon mal eine andere Schnittstelle probiert als diese am PC?
An einer anderen Schnitstelle habe ich es noch nicht versucht, aber viel
andere Geräte da dieser Schnittstelle und die gehen alle.
Dein Tipp mit einem Kondensator parallel werde ich gleich mal versuchen.
Ist es bei den MAX 232 nach oben hin egal. Ich meine ob ich 1µF nehme
oder 10 µF oder gibt es auch eine Oberste Grenze.
A. Platz schrieb:> Ist es bei den MAX 232 nach oben hin egal. Ich meine ob ich 1µF nehme> oder 10 µF oder gibt es auch eine Oberste Grenze.
10µF tun es auch.
Nach Datenblatt wird der MAX232 von TI anders beschaltet: der
Kondensator an Pin 2 geht nach GND, bei Maxim nach Vcc.
Ich glaube mal gehört zu haben, dass das wichtig ist. Also würde ich das
mal ausprobieren.
Gruß Dietrich
Dietrich L. schrieb:> Das wird ein Keramikkondensator sein; da gibt es keine Polarität.
Mit 9,75µF? Kann ich diesen auch zum versuch nehmen?
Kondensator an PIN 2 geht an GND.
Georg G. schrieb:> Kerko mit 10uF gibt es nicht, schon gar nicht in der Größe.
Dann schau mal bei Reichelt:
X7R-G1206 10/25 (SMD-Vielschichtkondensator G1206 - 10µF 25V)
Es geht dort sogar bis
X5R-G1206 100/6 (SMD-Vielschichtkondensator G1206 - 100µF 6,3V)
Gruß Dietrich
A. Platz schrieb:> Mein Messgerät zeigt mir bei diesem Teil 9,75µF an. Egal wie rum ich> diesen anschließe. Wer mist mist mist ist hier wohl angesagt.
Warum soll dfas Mist sein?
Wenn es ein Kerko ist, ist die Polung sowieso egal. Und auch ein Elko
hat bei falscher Polung die gleiche Kapazität, zumindest bei der kleiner
Spannung, mit der gemessen wird und bei kurzer Zeit der Falschpolung.
Lediglich der Leckstrom steigt dann mit der Zeit an.
Gruß Dietrich
A. Platz schrieb:> So werde ich diesen nun mal parallel zu dem am PIN 6 löten und schauen> was passiert
Das alleine reicht aber noch nicht.
Das ganze ist doch eine Ladungspumpe, und die -10V (theoretischer
Max.-Wert) wird in 2 Stufen erzeugt: zuerst +5V => -5V, und dann wird
die -5V weiter auf -10V "geschoben". Also ist noch ein zweiter
Kondensator für die "Minuspumpe" im Einsatz. Ob das jetzt C1 (Pin 1-3)
oder C2 (Pin 4-5) ist, weiß ich aus dem Stand aber auch nicht.
Gruß Dietrich
Dietrich L. schrieb:> Das ganze ist doch eine Ladungspumpe, und die -10V (theoretischer> Max.-Wert) wird in 2 Stufen erzeugt: zuerst +5V => -5V, und dann wird
Andersrum. Erst +5V zu +10V - die sind ja auch nötig - und dann diese zu
-10V.
PS: Maxim: "The first converter uses capacitor C1 to dou-ble the +5V
input to +10V on C3 at the V+ output. The second converter uses
capacitor C2 to invert +10V to -10V on C4 at the V- output."
A. K. schrieb:> Andersrum denke ich. Erst +5V zu +10V - die sind ja auch nötig - und> dann diese zu -10V.
Ja, Du hast recht.
Ich hatte mir meine Version einfach mal so ausgedacht ;-(
Gruß Dietrich
Messe doch mal den Strom, der bei TX fließt, bei H- und L-Pegel.
-4V sollten dennoch voll ausreichen. Man kann zur Not sogar invertiertes
TTL verwenden.
Probier mal ein anderes Gerät an Deiner Schaltung.
versehentliche Brücke im Stecker?
Kann auch sein, dass die RS232 am PC eine Macke hat, passiert gerne
durch aufgeladene Y-Kondensatoren bei Netzteilen ohne PE-Anschluß.
Habe ich schon mehrfach beschrieben, z.B.:
Beitrag "Re: kaputte AVR von verschiedenen Lieferanten"
Autor: A. Platz (Gast) Datum: 02.12.2012 11:26
> Ich arbeite mit 38500 Baud.
38400
Also:
Der fehler sitzt vor dem Gerät. Bretzelpeter und Igno hatten den
richtigen Richer und ich einfach zu eigensinnig. Zählen sollte man
können und das von der richtigen Seite.
PIN 2 vom DSub an TX.
Pin 3 vom DSub an RX.
Pin 5 an GND.
Nur sollte man von der richtigen Seite zählen. Ich habe
PIN 4 ( DTR ) vom DSub an TX.
Pin 3 vom DSub an RX.
Pin 1 ( DSD ) an GND.
Ist mir gerade aufgefallen als ich gesehen habe das wen ich Puty
ausschalte die Spannung gestimmt hat.
Ich kann mich nur entschuldigen das ich euch solange aufgehalten habe.
Danke aber das Ihr euch meiner angenommen habt.
Fazit es geht mit 0,1µF