Die beiden Diamex sind schon o.k., wobei sie beide weder PDI noch TPI
können - bei den XMegas und den ganz winzigen Tinies bist du damit
draussen.
Einen Programmer für die STM32 liegt bei jedem Discovery Board bei und
ob die Philipse für dich interessant sind, entcheidest du selber.
Dank dir!
>Die beiden Diamex sind schon o.k.
Mir würde ja schon einer reichen;) Welchen würdest du denn empfehlen?
Ich glaube, dass ich erstmal genug mit den kleinen µCs zutun haben werde
und in nächster Zeit keine xmega programmieren werde.. Sonst käme noch
dieser hier in Frage (wobei ich eig. einen für unterwegs haben wollte,
sprich mit zumindest etwas Gehäuse):
https://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/DIAMEX-ALL-AVR/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=110345&GROUPID=2969&artnr=DIAMEX+ALL+AVR&trstct=pol_3
Könnte ich mit dem dann auch falsch gefuste µCs programmieren (mit
AVRDUDE), indem ich sie einfach damit verbinde?
Für den Fall hätte ich mir sonst, irgendwann in der Zukunft mal, einen
Chipresetter gebaut..
Ich frags mal so: Was spricht für den "Stick"???
Ich würde dir diesen empfehlen:
http://shop.myavr.de/index.php?sp=article.sp.php&artID=200006
Der schaltet auch automatisch zw. 3,3V und 5V um.
Ich hab hier einen ganzen Zoo von ISP-Programmern liegen, aber den
benutz ich am liebsten.
Funktioniert einfach absolut zuverlässig.
Gibts übrigens auch bei Amazon.
Harry L.:
> Ich hab hier einen ganzen Zoo von ISP-Programmern liegen, aber den> benutz ich am liebsten.
Genau das ist's Problem: Billig anfangen und dann immer wieder den
nächsten kaufen anstatt gleich was Richtiges. Irgendwann willst Du
vielleicht doch mal nen XMega oder einen ARM verwenden oder vielleicht
mal im Atmel-Studio debuggen...
mfg
Achim
> Könnte ich mit dem (Diamex ) dann auch falsch gefuste µCs programmieren (mit> AVRDUDE), indem ich sie einfach damit verbinde?
Nein. Dazu brauchst du einen High-Voltage Programmer, zum beispiel dem
Atmel Dragon. Der ist aber nicht gut für Anfänger, da sehr empfindlich.
Die USASP Stocks für 2.50€ eignen sich ausschließlich für 5V, auch wenn
sie einen 3,3V/5V Jumper haben. Grund: Der Schalter ändert nur die
Spannung die am VCC Pin heraus kommt, aber nicht die Signale. Eigentlich
sollte der VCC Pin ein EINGANG sein, nicht ein Ausgang.
Stefanus F. schrieb:> Die USASP Stocks für 2.50€ eignen sich ausschließlich für 5V, auch wenn> sie einen 3,3V/5V Jumper haben. Grund: Der Schalter ändert nur die> Spannung die am VCC Pin heraus kommt, aber nicht die Signale. Eigentlich> sollte der VCC Pin ein EINGANG sein, nicht ein Ausgang.
Stimmt so generell nicht. Ich habe welche im Alu Gehäuse (für ca. 2.5$),
die sich mit einem 3V3 Spannungsregler ausrüsten lassen. Dann kann man
die Vcc der CPU zwischen 3,3 und 5V umschalten. Ich habe es allerdings
fest verdrahtet und mir welche mit 5V und mit 3.3V in die Schublade
gelegt.
Mit nem Arduino und entspr. Sketch kannst du alles flashen, auch
verfuste mit High Voltage, die zusätzliche Schaltung dazu ist trivial
und baut man kurz aufm Steckbrett auf wenn man dass alle paar Jahre mal
braucht. Auf spezielle HV-Fähigkeit würde ich daher verzichten ist viel
zu teuer bei den Fertiggeräten und braucht man sehr selten, dafür reicht
dann auch der Arduinoaufbau.
Den grünen Diamex habe ich auch, der hat einen billig-USB-Stecker die in
den meisten Buchsen wackelig sind und manchmal keinen vernünftigen
Kontakt hat.
Ist vielleicht nur bei meiner Charge so gewesen aber das Ding würde ich
aus dem Grund nicht mehr kaufen.
KarlL schrieb:> Der eine kostet 1€ mehr, kann dafür aber auch ARMs mit Bootloader (wie> nützlich auch immer das ist).> Da frage ich mich natürlich, ob ich irgendwas übersehe bei dem anderen.> Oder ob das mit dem ARMs zwar nett gemeint ist, aber praktisch nutzlos> für Hobbyisten wie mich, oder so.ARM-Programmer sind je nach MCU-Hersteller unterschiedlich. Einer der
über Bootloader programmieren kann hilft nur wenn der jeweilige ARM
einen Bootloader mit dem Protokoll hat.
Ich würde ARM und AVR Programmer trennen, ausgenommen, du willst
unbedingt die ehemaligen Atmel ARMs programmieren. Dann aber nur was
direkt von Microchip.
> Ach und kann mir jemand nen Einsteiger ARM mit Bootloader nennen, nur> für den Fall...
Vergiss das mit dem Bootloader. Zum Beispiel, STM Nucleo Boards
https://www.st.com/en/evaluation-tools/stm32-mcu-nucleo.html kommen mit
einem eingebauten Programmer (ST-Link V2 Debugger/Programmer). Wenn man
das will kann man den auch unabhängig vom Board verwenden.
Preis für so ein Board inklusive Programmer: So ab 9 Euro + MwSt +
Versand. Preis für die fetten Nucleo-Boards inklusive Programmer so um
die 25 Euro + MwSt + Versand.
Bei den Preisen brauchst du dir keine Gedanken um einen ARM-Programmer
zu machen.
Die hier schon erwähnten ST-Link V2 Nachbauten in Form eines USB-Sticks
kosten auch nicht mehr als um die zwei Euro
https://www.aliexpress.com/item/1Set-ST-LINK-Stlink-ST-Link-V2-Mini-STM8-STM32-Simulator-Download-Programmer-Programming-With-Cover/32869967486.html
. Die funktionieren mit etwas Basteln für STM32 ARMs wie die auf den 2
Euro "Blue Pill" Billig-Boards aus China
https://www.aliexpress.com/item/mini-Stm32f103c8t6-system-board-stm32-learning-development-board/1748445137.html
. Das macht dann in der Summe unter vier Euro, diesmal incl. Versand.
Stefanus F. schrieb:> Nein. Dazu brauchst du einen High-Voltage Programmer, zum beispiel dem> Atmel Dragon. Der ist aber nicht gut für Anfänger, da sehr empfindlich.
Nicht zu vergessen, der Dragon wurde von Microchip aufs Abstellgleis
geschoben "Mature Product". Andere klassische Atmel-Programmer sind
schon ganz aus dem Angebot verschwunden.
J. Zimmermann schrieb:> Harry L.:>> Ich hab hier einen ganzen Zoo von ISP-Programmern liegen, aber den>> benutz ich am liebsten.>> Genau das ist's Problem: Billig anfangen und dann immer wieder den> nächsten kaufen anstatt gleich was Richtiges. Irgendwann willst Du> vielleicht doch mal nen XMega oder einen ARM verwenden oder vielleicht> mal im Atmel-Studio debuggen...> mfg> Achim
Ich hab so viele, weil ich das seit vielen Jahren mache, und "den
Universal-Programmer" gibt es nicht!
Für die AVRs hat sich der mySmart USB light einfach bewährt..
Ich benutze ebenfalls einen myAVR. Nie ein Problem gehabt.
Unkompliziert, funktioniert einfach.
Allerdings habe ich nicht die "light"-Variante, sondern die normale
(MK2). Die kann auch gleich Spannung für den Betrieb bereitstellen.
Harry L.:
> Ich hab so viele, weil ich das seit vielen Jahren mache, und "den> Universal-Programmer" gibt es nicht!
Sorry, wollte Dir nicht auf die Füsse treten!
Bin auch ein Weilchen dabei und hab halt die Erfahrung gemacht (nicht
nur mit Prommern) am Anfang zu Sparen und am Ende doppelt zu zahlen. Bin
jetzt beim Atmel ICE, eben um auch die Möglichkeit des komfortablen
Debuggens mit Studio 7 zu haben.
mfg
Achim
Harry L. schrieb:> Für die AVRs hat sich der mySmart USB light einfach bewährt..
Dem kann ich nur beipflichten. 15€ bei Völkner und einfach nicht kaputt
zu kriegen, seit ca. 9 Jahren im Einsatz.
Hervorragend ggü. den anderen ist auch die einstellbare Versorgung der
Zielplatine mit 3.3 oder 5v.
Habe mir dazu ein kleines prgrämmchen geschrieben, das ständig in der
Tray läuft und Vcc und Reset steuert.
J. Zimmermann schrieb:> Bin auch ein Weilchen dabei und hab halt die Erfahrung gemacht (nicht> nur mit Prommern) am Anfang zu Sparen und am Ende doppelt zu zahlen.
Da bin ich durchaus bei dir, und genau darum ist der mySmart eine
Empfehlung.
#dbakel schrieb:> Allerdings habe ich nicht die "light"-Variante, sondern die normale> (MK2). Die kann auch gleich Spannung für den Betrieb bereitstellen.
Den mk2 hab ich u.A. auch.
Allerdings kann der Light auch bis zu ca. 100mA bereitstellen.
Die Versorgung lässt sich per Software ein- und ausschalten.
Der mk2 hat den Vorteil, auch mal HV zu können. (hab ich seit Jahren
nicht mehr gebraucht)
Spannungsversorgung
standardmäßige Spannungsversorgung des mySmartUSB light ist NUR während
des Brennens vorgesehen!
Systeme können von 3,3 V bis 5 V programmiert und versorgt werden durch
das integrierte intelligente Spannungsversorgungsmodul
Programmierspannung dynamisch umschaltbar per Software
Das ist neu und mMn. Bullshit. Die Spannung kann per serieller
Schnittstelle jederzeit eingestellt und aktiviert werden, auch
dauerhaft.
Hauke Haien schrieb:> as ist neu und mMn. Bullshit. Die Spannung kann per serieller> Schnittstelle jederzeit eingestellt und aktiviert werden, auch> dauerhaft.
Genau SO ist es.
J. Zimmermann schrieb:> Harry L.:> ... Bin jetzt beim Atmel ICE ...
Das ist die beste Option:
++ Stellt sich auf die Betriebsspannung ein (nicht nur 5V und 3,3V).
++ Debug fähig
++ Voll integriert in Atmel-Studio
+ Zukunftssicher durch Updates
+ Kann auch TPI und PDI
- Exotisches Kabel (ISP Stecker ist aber Standard)
-- Leider sehr teuer
Und NEIN, er stellt keine Spannung bereit. Was bei einem ISP auch keinen
Sinn macht. Er LIEST die Betriebsspannung und stellt die Pegel darauf
ein.
Ich hab meinen Atmel ICE wieder verkauft weil:
* belegt zu viele Pins
* schnarchlahm
Wenn die Aufgaben so komplex werden, daß ich wirklich einen
in-System-Debugger brauche, nehm ich eben direkt einen ARM.
Atmel-Studio interessiert mich auch nicht, da das nicht unter Linux
läuft, und den Atmel ICE konnte ich auch mit Eclipse unter Linux
vollständig nutzen.
Das mit dem "zukunfssicher" ist auch nur ein Scheinargument, da bei den
Atmel ICE der 1. ud 2. Generation eben keine neuen Chip-Typen
nachgerüstet wurden, und man mußte trotzdem das neue Modell kaufen.
Ich habe "damals" vor einigen Jahren einfach 2,50€ investiert bevor ich
die Suche hier benutze um meine schon oft beantwortete Metafrage dann
doch noch zu stellen.
Fazit.. benutze ich immernoch.. und es gibt nur wenige Ausnahmen wo man
doch was anderes bräuchte, kommt darauf an ob Deine zukünftigen vorhaben
zu diesen besagten Ausnahmen gehören.
J. Zimmermann schrieb:>> * schnarchlahm> Klar, unter Linux
Bullshit!
Du hast ja echt Ahnung...
J. Zimmermann schrieb:> Standard, Lässt sich mit Eigenbau-Kabel ändern
Ach...JTAG baucht dann weniger Pins?
jetzt wirds spannend!
Wenn ich AVRs einsetz, dann WEIL die so klein sind, und ich wenige Ports
brauche.
Wenn ich dann nochmal die selbe Menge Pins fürs Debugging brauch, ist
das einfach Mist, und der Vorteil weg.
USBasp für AVR benutze ich seit ca 3 Jahre.
Vorher war ich Anfänger, der nur bisserl mit PIC könnte.
Es wird sowieso so laufen, dass ich in Zukunft weiterhin mit USBasp
arbeiten.
Wenn man weiss, was der kann und nicht können, dann kann man damit
leben. (kein HV-Programmierung,d.H. nie Reset-Eingang als GPIO
definieren lassen, etc.) Mit winzige Einschränkung kann man gut leben.
Harry L.:
> Bullshit!
Herrlich das man nach wie vor Linux-Freaks mit so wenig Worten auf die
Palme jagen kann!
Aber wenn Du Unsinn schreibst kann ich das schon lange. Habe
verschiedene Prommer, wie oben schon erwähnt, in meiner langen
Atmel-Controller-Zeit in der Mache gehabt, und der Atmel-ICE hat auch
was Geschwindigkeit anbelangt nicht schlecht abgeschnitten. Deshalb
meine Vermutung - Du hast da wohl was falsch eingerichtet.
mfg
Achim
Harry L. schrieb:> Ich hab meinen Atmel ICE wieder verkauft weil:>> * belegt zu viele Pins
Ich verstehe nicht was Du meinst. 6 Pins sind 6 Pins. Die Rede ist nicht
vom JTAG ICE. Und debuggen geht oft auch mit dem ISP-Anschluß ( 6 Pins
).
> * schnarchlahm
Bis zu 5 MHz Takt. Mehr geht nicht beim 20 MHz Prozessor-Takt.
Der mySmartUSB erkennt den schnellsten ISP-Takt automatisch. Das ist
nicht schlecht. Meistens kennt man aber den Prozessor-Takt und stellt
den ISP-Takt darauf ein. Dann sind beide schnell.
Prima das Du mit dem mySmartUSB gut zurecht kommst. Warum auch nicht.
Aber zu behaupten, das der Atmel ICE langsam ist und mehr Pins benötigt,
ist absolut falsch.
Uwe K. schrieb:> Ich verstehe nicht was Du meinst. 6 Pins sind 6 Pins. Die Rede ist nicht> vom JTAG ICE. Und debuggen geht oft auch mit dem ISP-Anschluß ( 6 Pins> ).
Könnte man beim 1. Blick denken...
In der Praxis sind die Pins, die ich für ISP brauch nur während der
Programmierung relevant, und ich kann die im Normalbetrieb ganz normal
als IO nutzen.
Beim ICE werden die Pins exklusiv für den ICE belegt und stehen daher
nicht für den Rest der Hard- und Software zur Verfügung.
Uwe K. schrieb:> Der mySmartUSB erkennt den schnellsten ISP-Takt automatisch.
Wie soll er das denn anstellen?
Ich würde den B nehmen, weil:
- er mehr kann und kaum mehr kostet
- er sowohl den 6 als auch den 10 poligen Anschluss hat. Beide sind
gebräuchlich
- er eine USB B Buchse hat. Die Verwendung des Kabels ist komfortabler
und schont die USB Buchse des Laptops.
>> Der mySmartUSB erkennt den schnellsten ISP-Takt automatisch.> Wie soll er das denn anstellen?
Das könne auch viele USBASP Modelle, und auch der alte IC-Prog. Ich
denke, sie probieren die mögliche Übertragungsrate einfach in Stufen aus
und gehen dann noch sicherheitshalber eine Stufe runter. So würde ich
das jedenfalls implementieren.
Harry L. schrieb:> Uwe K. schrieb:>> Ich verstehe nicht was Du meinst. 6 Pins sind 6 Pins. Die Rede ist nicht>> vom JTAG ICE. Und debuggen geht oft auch mit dem ISP-Anschluß ( 6 Pins>> ).>> Könnte man beim 1. Blick denken...>> In der Praxis sind die Pins, die ich für ISP brauch nur während der> Programmierung relevant, und ich kann die im Normalbetrieb ganz normal> als IO nutzen.>> Beim ICE werden die Pins exklusiv für den ICE belegt und stehen daher> nicht für den Rest der Hard- und Software zur Verfügung.
Der Atmel ICE hat einen normalen ISP (JTAG hat er auch, aber den meine
ich nicht). Wenn Du den ISP nimmst ist es beim Atem ICE (NICHT DER JTAG
ICE!!) nicht anders wie bei allen anderen ISP's auch. Worum sollte der
ISP für ICE exclusiv belegt werden? BULLSHIT!
> Uwe K. schrieb:>> Der mySmartUSB erkennt den schnellsten ISP-Takt automatisch.>> Wie soll er das denn anstellen?
Ganz einfach, Er statet mit einem hohen Takt, und wenn es nicht klappt
schaltet er solange den Takt runter bis es klappt. Nette idee. Aber zur
not schaffe ich das auch manuell.
KarlL schrieb:> Ja ok, auf jeden Fall Danke.> Aber welcher denn nun, (A), oder (B) ???
C: Der mySmart macht einen guten Eindruck, wenn der Ateml ICE zu teuer
ist.
Uwe K. schrieb:> Der Atmel ICE hat einen normalen ISP (JTAG hat er auch, aber den meine> ich nicht). Wenn Du den ISP nimmst ist es beim Atem ICE (NICHT DER JTAG> ICE!!) nicht anders wie bei allen anderen ISP's auch. Worum sollte der> ISP für ICE exclusiv belegt werden? BULLSHIT!
Wenn ich nur flashen und nicht debuggen will, ist das richtig, aber dann
brauch ich auch keinen teuren ICE.
Beim Debuggen sind die Pins exklusiv durch den ICE belegt.
Hast du Probleme mit dem Text-Verständnis, oder willst du einfach nur
Recht behalten?
Uwe K. schrieb:> Ganz einfach, Er statet mit einem hohen Takt, und wenn es nicht klappt> schaltet er solange den Takt runter bis es klappt.
Wäre das erste Entwickler-Tool, das mir begegnet ist, das nach dem
Try&Error-Prinzip arbeitet....
DAS ist wirklich Bullshit.
Als Entwickler sollte man schon wissen, was man tut...
Harry L. schrieb:> Uwe K. schrieb:>> Der Atmel ICE hat einen normalen ISP (JTAG hat er auch, aber den meine>> ich nicht). Wenn Du den ISP nimmst ist es beim Atem ICE (NICHT DER JTAG>> ICE!!) nicht anders wie bei allen anderen ISP's auch. Worum sollte der>> ISP für ICE exclusiv belegt werden? BULLSHIT!>> Wenn ich nur flashen und nicht debuggen will, ist das richtig, aber dann> brauch ich auch keinen teuren ICE.> Beim Debuggen sind die Pins exklusiv durch den ICE belegt.
Bei JTAG mag das zutreffen, was aber nichts mit dem Atmel-ICE ansich zu
tun hat. Das trifft für alle Geräte zu, die mit dem JTAG Anschluss
verbunden werden. Aber niemand redet von JTAG.
Falls Du mal einen ATmega16U2, ATmega328P, ATtiny13 o.ä. debuggen
möchtes, wirst Du keinen JTAG finden. Die machen das über DebugWIRE.
Das ist der normale ISP.
> Hast du Probleme mit dem Text-Verständnis, oder willst du einfach nur> Recht behalten?
Ich möchte verhindern das Einstiger durch Falschaussagen verwirrt
werden.
Der Atmel-ICE ist total unbrauchbar? Falsch.
Debuggen ist immer JTAG? Falsch.
Beim Debuggen sind die Pins exklusiv durch den ICE belegt? Falsch,
trifft für DebugWIRE nicht zu und hat nichts mit dem Programmiergerät zu
tun.
> Uwe K. schrieb:>> Ganz einfach, Er statet mit einem hohen Takt, und wenn es nicht klappt>> schaltet er solange den Takt runter bis es klappt.>> Wäre das erste Entwickler-Tool, das mir begegnet ist, das nach dem> Try&Error-Prinzip arbeitet....
Einmal ist immer das erste mal.
> Als Entwickler sollte man schon wissen, was man tut...
Das stimmt.
>>1. Programmer: Diesen hier, oder den da?
Gerade eben hat mir der Radio dieses Lied vorgesungen:
https://www.youtube.com/watch?v=VUosAGDM8Sg
Das hat mich hierzu transpiriert:
Ist es der da, der mir die Fuses zerschießt,
oder der da, der mir das Flashen vermiest?
Ist es der da, mit oder ohne ISP
oder der da, wo ich beim Debuggen eh' nichts seh?
MfG Paul
Da hier gerade alle Experten vereinigt sind:
Was braucht man für einen Programmer um einen Arduino Zero (ohne Pro) zu
flashen?
Per USB ist das ne Qual und funktioniert gefühlt nur nach jedem 20.
Versuch.
Stefanus F. schrieb:> Da steht doch klar in der Produktbeschreibung. Der hat eine SWD> Schnittstelle.
Ja und was für einen Programmer brauche ich da jetzt? Atmel-ICE? Das
Ding ist ja schweineteuer.
> Ja und was für einen Programmer brauche ich da jetzt?
Zum Beispiel einen SWD kompatible Programmieradapter, der nicht auf eine
bestimmte Marke festgelegt ist. Zum Beispiel einen J-Link von Jegger,
oder den EXP-R14-072 von Olimex, oder den Diamex Prog-S2.
Selbst die ganz billigen ST-Link clones eignen sich angeblich auch für
andere ARM Controller (die nicht von ST sind). Habe ich aber noch nicht
ausprobiert.
Damit der ST-Link ohne Einschränkungen verwendbar ist, gibt's eine
alternative Firmware:
https://mvdlande.wordpress.com/2015/10/05/cmsis-dap-on-a-cheap-st-link-v2-mini-adapter/
Es gibt viele, und man kann sie leicht finden.