STM32F1 Grundbeschaltung

OP #2507189
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Hallo

ich möchte gerne eine Schaltung bauen mit einem STM32F1 (meine Erste mit 
STM32-µC).

Ich hab mal ein Schaltplan entworfen für die Grundbeschaltung.

Nun meine Frage: Ist das alles richtig so? Genug Kondensatoren (Die 
Spannung ist eigentlich schon sehr stabil)? Ist der BOOT0-Pin richtig 
beschaltet(möchte ihn über SWD-Programmieren)? Was ist mit dem Reset? 
Reicht das so? Externer Quarz richtig?

Vielen Dank!

Moritz
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Gast #2507247
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Datei > Export > Image

;-) So kannst du deine Schaltung als Bild exportieren.
Ansonsten als PDF abspeichern.

Edit.: Und da deine Schaltung leider keine Namen an den Pins des 
Controllers hat wird das sowiso etwas schwer... Ins Datenblatt schau ich 
zumindest nicht.
#2507272
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Wie wird der Controller programmiert: JTAG/SWD/Seriell? Irgendwie muss 
du ja ran an den Kollegen und Funk hat der keinen eingebaut.

Reset?

Hast du einen STM32 schon mal kontaktiert? Wenn nicht, dann verwende 
zuerst ein Eval-Board, bevor du etliche eigene Platinen verheizt. Dessen 
Schaltung ist dann schon mal ein Ansatz zum abkupfern.
Gast #2507287
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Ein "richtiges" Symbol für den Mikrocontroller wäre hilfreich. Findest 
Du zum Beisipiel bei Cadsoft:
ftp://ftp.cadsoft.de/eagle/userfiles/libraries/stm32.lbr
Außerdem wird das Schaltbild übersichtlicher, wenn Du für die 
Versorgungsspannung und für GND Symbole benutzt und nicht alles von 
einer Stelle aus verdrahtest.
Zur Minimalbeschaltung siehe auch hier:
STM32: HW-Beschaltung
Gast #2507308
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A. K. schrieb:
> Hast du einen STM32 schon mal kontaktiert? Wenn nicht, dann verwende
> zuerst ein Eval-Board, bevor du etliche eigene Platinen verheizt. Dessen
> Schaltung ist dann schon mal ein Ansatz zum abkupfern.

Unbedingt diesen Rat befolgen!
Eval-Boards gibts für richtig kleines Geld z.B. von Olimex oder bei 
ibäh.
Das Lehrgeld ist beim STM32 außerordentlich hoch (finde ich).

Gibt nichts Schlimmeres als Fehlersuche an Hard- UND Software 
gleichzeitig.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2507317
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Moritz M. schrieb:
> mit pin-beschriftung.
Sieh dir mal andere Schaltpläne an. Die machen das ins IC-Makro 
rein... :-o

Für die Spannungsversorgung (Vcc/GND) gibt es weltweit bekannte 
Symbole.

Moritz M. schrieb:
> Genug Kondensatoren (Die Spannung ist eigentlich schon sehr stabil)?
Spannungsstabilisierung ist nicht die Aufgabe dieser Kondensatoren!
http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
OP #2507810
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Hallo,

also ich hab mich noch mal hingesetzt und einen komplett neuen 
Schaltplan gemacht. Kann mir jetzt vielleicht jemand (mögliche) Fehler 
nennen?

Wäre sehr nett, da ich keine lust habe ein Board zu entwickeln und so 
weiter, um dann feststellen zu müssen, dass das gar nicht so geht und 
alles für den Müll ist. Vielen Dank

Moritz
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Gast #2507824
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Ich weiss ja nicht was das werden soll.
Aber es ist schon unüblich das ein Controller so überhaupt keine 
Verbindung zur Ausswenwelt hat.
Weder LEDs oder RS232 zur Ausgabe noch ADC, oder Schalter oder Sensoren 
zur Eingabe.
Der wird einfach nur so vor sich hintakten falls Du es denn schaffst 
irgendwie ein Programm hineinzubekommen.
#2508935
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Lothar Miller schrieb:
> Mike S. schrieb:
>> So ein harter Pull-Up ist sogar ungünstig.
> Ich würde mich niemals auf einen internen Pullup am Reset verlassen.
> Der ist so hochohmig, dass du beim ersten EMV Burst-Test rausfliegst.
> Und dann bist du froh, dass du das 2 Pads hast, wo du einen 1kOhm
> Widerstand reinlöten kannst...

Laut ST soll man dort maximal einen 10pF Kondensator nach Masse 
anschließen und das auch nur, wenn eine lange Leitung, die großartig 
Störungen mit einsammelt, dran hängt.

Das Problem ist nämlich, das der Controller den Pin auch selber nach 
Masse ziehen muss, um sauber zu starten.

Musst dir mal das Digramm auf Seite 88 des RefManuals ansehen.

EDIT: Auf keinen Fall 100nF nehmen. Das kann zusammen mit dem 
eingebauten Schmidt-Trigger ganz böse Störungen geben.
#2508949
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Noch ein kleiner Tipp: Es ist in aller Regel nicht so günstig, das 
Schemasymbol nach der Pinbelegung zu richten. Das macht die Schaltung 
unübersichtlich.

Bei diesem kleinen käfer mag's noch gehen. Aber ich würde dennoch die 
Pins "thematisch" ordnen. Also alle VDD und GND in eine Ecke, Port Pins 
jeweils zu Ports gruppieren etc.

Üblich ist auch, mehrere Teilsymbole zu machen. Also U1A, U1B, U1C etc, 
wobei dann z.B. U1A Port A beinhaltet, U1B Port B, U1C Quartz etc, U1D 
Speisung...

So kannst Du im Schema zusammenhalten, was zusammengehört.

Einzig bei Steckern kann (muss nicht) es Sinn machen, wenn das 
Schemasymbol den Footprint "imitiert".

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