Probleme mit OpAmp

OP #2505011
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Hallo Forum,

ich habe ein klitzeklitzekleines Problem mit einem Sensorsignal, das ich 
für meinen µC aufbereiten möchte. Dabei geht es um einen Drucksensor, 
der angeblich als Stromquelle agiert. Sein Signal kann über einen 27 
kOhm Widerstand zwischen Signal+ und Signal- am Oszi betrachtet werden 
und zeigt einen 16V-Offset mit aufmoduliertem +/- 100 mV Dreieck-Signal 
im Takt der Druckschwankungen. Mit einem 4,7 nF Kondensator bekomm ich 
ein wunderschönes AC-Signal, nur sind die +/- 100 mV zu wenig Amplitude 
für den µC und auch für einen Transistor reicht's nicht. Deswegen wollte 
ich das Signal mit einem Komparator schalten, die Schaltung habe ich 
angehängt. Am Signalgenerator funktioniert das auch, nur komischerweise 
funktioniert es mit dem Sensorsignal nicht. Der OpAmp schaltet einfach 
nicht. Hat jemand solche Probleme schonmal gehabt und einen Tipp für 
mich?


P.S.: Der invertierende Eingang liegt auf Masse, hab die Bezeichnung 
vergessen.

Beste Grüße

Andreas
Angehängte Dateien:
Gast #2505024
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Hinter C1 liegt eine beliebige Spannung, denn C1 trennt Gleichspannungen 
und der Komparatoreingang hat keine eigenen definierte Gleichspannung 
(ausnahme sind einige Audio-OpAmps wie TDA2003) sondern es stellt sch 
irgendeine beliebige Gleichspannung ein.
Gast #2505058
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Klar, weil du über den Eingangswiderstand des Oszis (1MOhm) den 
nichtinvertierenden Eingang des OPV auf ein einigermaßen definiertes 
Potential ziehst. Also lege den nichtinvertierenden Eingang über einen 
hochohmigen Widerstand auf Masse. Bspw. 100kOhm für den LM339 (LM399 
glaub' ich nicht). Ggf. einen Widerstand mit gleichem Wert zwischen den 
invertierenden Eingang und Masse schalten.

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