Projekt: Quarzuhr mit Sekunden

OP #3456071
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Im Anhang findet ihr ein paar Gedanken zu meinem neuen Projekt "Quarzuhr 
mit Sekunden".

Natürlich werde ich im Laufe des Projekts Manuals, Tutorials, 
Datenblätter, usw. lesen.

Dürfte ich aber dennoch ein paar Postings vornehmen, wenn ich nicht mehr 
weiter komme?

Gruß

Max
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Gast #3456116
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Na ja, die Schaltung ist eine Demo.
47 Ohm am ATTiny-Ausgang sollen zu mehr als 20mA Strom führen, aber so 
ein ATTiny-Ausgang geht dann in die Strombegrenzung, irgendwo zwischen 
20mA und 40mA und damit wird jedes Segment unterschidlich hell.
Das Display wird also von ca. 3.3mA durchflossen unst ist damit nicht so 
hell, wie vorgesehen.
Im Dunklen mag man es erkennen können, als Demoobjekt funktioniert es 
also, aber bei Tageslicht ist Essig.
Da bräuchte man ordentliche Treiber, die 60mA Pulsstrom für die 
Multiplexanzeige liegern könnten. Oder ein ATmega16 mit je 3 parallel 
geschalteten Ausgängen.
#3456179
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J. L. schrieb:
> Übrigens warnt Dich Word, wenn Makros im
> Dokument vorhanden sind und Du kannst sie abschalten.

Und was machen die, die kein Windows benutzen oder kein Word gekauft 
haben?

Die können auf "anzeigen" drücken, um dann ein verschwommenes Bild mit 
unleserlicher Schrift zu sehen. Na super!

Heutzutage kann doch jedes Programm PDF ausgeben, man muß einfach nur 
draufklicken.
(Firma: matzetronics) #3456478
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Peter Dannegger schrieb:
> Und was machen die, die kein Windows benutzen oder kein Word gekauft
> haben?

Die können sich die Originalseite anschauen:
http://www.elektronik-kompendium.de/public/arnerossius/schaltungen/avr/quarz-sec.htm
Da ich auch kein solches Word Programm besitze, habe ich die URL per HEX 
Editor aus dem DOC geholt. War aber leider sonst nicht so viel 
spannendes drin ausser ein paar Zeichensätzen und Festplattenpfaden :-P
Gast #3457095
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Keine Sicherung, kein  Überspannungsschutz, kein Verpolschutz.
Und der Benutzer darf ein eigenes Netzteil  unbeaufsichtigt anschließen 
:-)


Mögliche Prüfungen wären,  um das ganze abzukürzen und nicht 24h warten 
zu müssen immer die Übergänge der Zahlen.  Also Sek&Min von 59 auf 00 
und Std von 23 auf 00.
Zusätzlich noch einmal die korrekte Zählweise von 0 auf 60 und die 
richtige Darstellung in den Segmenten.
OP #3457129
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kläb schrieb:
> Keine Sicherung, kein  Überspannungsschutz, kein Verpolschutz.
> Und der Benutzer darf ein eigenes Netzteil  unbeaufsichtigt anschließen
> :-)

Sind das Musskriterien??

> Mögliche Prüfungen wären,  um das ganze abzukürzen und nicht 24h warten
> zu müssen immer die Übergänge der Zahlen.  Also Sek&Min von 59 auf 00
> und Std von 23 auf 00.

Das weiß ich noch nicht, wie ich das umsetz

> Zusätzlich noch einmal die korrekte Zählweise von 0 auf 60 und die
> richtige Darstellung in den Segmenten.

Das verstehe ich nicht ganz... Oben schreibst Du noch von 59 auf 00...

Edit:

Passt es sonst so weit inhaltlich?
Gast #3458329
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>Kann ich denn in den Musskriterien folgendes Hinzufügen:....

Auf gar keinen Fall! Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder einfach nach
Gutdünken seine Kriterien festlegt. Da muß erst mal ein Gutachten eines
mindestens fünfzig-köpfigen Sachverständigenrates her.
OP #3532618
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Hallo liebe Gemeinde.

Da ich derzeit eine Schaltungsanalyse vom Schaltplan mache,hätte ich 
gleich einmal eine Frage zu der Beschaltung des ATtiny2313.

Ich habe einmal ein Bild angehängt.

Ich habe zwar schon im Netz nach Infos gesucht, bin aber nicht fündig 
geworden.

Nun zu meinen Fragen:

Wozu sind die Kondensatoren, also um den Quarz herum und zwischen 
VCC/GND den +5V, da? Wie werden sie berechnet?

Das, was ich mir denken kann, ist folgendes:

Dass eben die Kondesatoren dazu da sind, um Spannungsspitzen zu glätten 
und aus Erfahrungswerten heraus verwendet werden.

Danke schon mal im Voraus für die Antworten.

Gruß

Max
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#3533509
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Der mit 100n ist ein sogenannter Stützkondensator. Bei Umschaltvorgängen 
brauchen ICs ganz kurzzeitig hohen Strom. Da die Induktivität der 
Zuleitungen solche Stromspitzen nicht zulässt, wird möglichst nahe am IC 
solch ein Stützkondensator angebracht. 100nF sind üblich und reichen 
aus, für die Bruchteile einer µsec den hohen Strom fürs IC zu liefern.

Die 100µF sind auch ein Stützkondensator, sorgen dafür, dass von außen 
ankommende Spannungseinbrüche aufgefangen werden.

Die beiden 12pF ergänzen die Oszillatorschaltung im IC, die den Quarz 
zum Schwingen bringt. Der Hersteller des IC empfiehlt da einen Wert im 
Datenblatt, mit dem der Oszillator sicher schwingt.

Man darf vom empfohlenen Wert durchaus abweichen. Hier ist z.B. anstatt 
der empfohlenen 22pF ein kleinerer Wert genommen worden. Das kann vom 
Quarz her bedingt sein: Ein Quarz hat nur bei einer vom Quarzhersteller 
angegebenen "Lastkapazität" seine genaue Schwingfrequenz. Bei 
Abweichungen kann die Schwingfrequenz des Quarzes bis zu einem 
Zehntausendstel (100ppm, ca.11sec/Tag) falsch sein.
OP #3582652
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Hallo liebe Gemeinde.

Ich hätte da ein paar Frage bzgl. dem Schaltplan.

1.) Welche Spannung liegt denn an den Eingängen PD0 bis PD6 und PB0 bis 
PB7?
Im Datenblatt des ATtiny2313 auf der Seite 56 finde ich keine 
Spannungsangabe.

2.) Könnt ihr mir sagen, wie hoch der Strom ist, der aus den Ausgängen 
raus kommt? Bzgl. dem Stromverbrauch finde ich auch nichts...

3.) Warum kommen zwischen PB0 bis PB7 und den 7-Segment Anzeigen PNP 
Transistoren zum Einsatz?

Danke für die Antworten im Voraus.

Gruß

Max
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Gast #3583278
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> 1.) Welche Spannung liegt denn an den Eingängen PD0 bis PD6 und PB0 bis
> PB7?
> Im Datenblatt des ATtiny2313 auf der Seite 56 finde ich keine
> Spannungsangabe.
>
> 2.) Könnt ihr mir sagen, wie hoch der Strom ist, der aus den Ausgängen
> raus kommt? Bzgl. dem Stromverbrauch finde ich auch nichts...
>
> 3.) Warum kommen zwischen PB0 bis PB7 und den 7-Segment Anzeigen PNP
> Transistoren zum Einsatz?
>

überleg mal selber was werden da für led anzeigen verwendet?
mit gem. anode oder katode?
dann weist du auch wieso pnp transis verwendet werden.
kleiner tip.
die emitter gehen nach +5v...
die max strombelastbarkeit der ausgänge steht im datenblatt.
#3583495
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Martin Müller schrieb:
> 1.) Welche Spannung liegt denn an den Eingängen PD0 bis PD6 und PB0 bis
> PB7?
> Im Datenblatt des ATtiny2313 auf der Seite 56 finde ich keine
> Spannungsangabe.

Die ports sind schaltende Ausgänge, die im Idealfall entweder 0V oder 
+5V haben sollen. Durch den Strom kann die Spannung abweichen. Bei 
größter erlaubter Belastung können schon mal 2V bzw 3V Abweichung 
entstehen.
Datenblatt: Spannung an den Pins der Ports in Abhängigkeit von 
Laststrom.

dolf schrieb:
>> 2.) Könnt ihr mir sagen, wie hoch der Strom ist, der aus den Ausgängen
>> raus kommt? Bzgl. dem Stromverbrauch finde ich auch nichts...

Der Strom ergibt sich aus Betriebsspannung abzüglich Durchlasspannung 
der LEDs und Spannungsverlust an den Stellentreiber-Transistoren. (etwa 
3V)
dazu kommt dann der Strombegrenzungswiderstand. 47 Ohm lassen bei 2V 
etwa 40mA fließen. Da dieser Wert sehr hoch für die Pins ist, begrenzen 
diese zusätzlich den Strom wegen Überlast.
Eigentlich sind die 47 Ohm zu niedrig. Der Kontroller verkraftet das 
allerdings.

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