Bin ich auf dem richtigen Weg (MCP23017 Wiederstände)

OP (Firma: Privat) #4984407
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Hallo

Ich habe eine Platine zusammengelötet nach dem Schaltplan in dem Anhang

Diese ist an einem Raspberry Pi angeschloßen.
Die MCP´s werden richtig erkannt.
Die Platine dient dem Zweck das ich Schaltzustände auslesen kann.
Allerdings bekomme ich wenn ich einen Kreis schliesse immer 
unterschiedliche werte.
Nun habe ich etwas nachgeforscht und kam auf diese Seite.

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi/2006051.htm

Ich weiß jetzt nicht ob das mein Fehler ist war weil ich 1kOhm 
Wiederstände eingebaut habe.

Habe mir jetzt welche um die 60kOhm bestellt

Aber bevor ich mir die Arbeit mache diese umzulöten wollte ich gerne 
Wissen was eure erfahrungen hergeben, oder ob ihr vielleicht noch einen 
anderen gravierenden Fehler seht.

mfg sönke
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Gast #4984437
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Hallo,

trotz der Spiegelschrift kann man immer noch die Bezeichnungen lesen.

Also mit 1kOhm dürften aber keinerlei  Störungen aus der Umgebung 
einstreuen. Möglicherweise ist noch ein Fehler in der Initialisierung 
oder im Auslesen der Register. Ist da ein 100nF Kondensator am IC dran?

Mit freundlichem Gruß
Gast #4984460
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Sönke P. schrieb:
> Ich habe eine Platine zusammengelötet nach dem Schaltplan in dem Anhang

Na, der ist aber fehlerhaft und unvollständig. Wenn die Teile am Rand
Taster sein sollen, gehört da auch das genormte Schalter-Symbol hin
und nicht ein Bestückungssymbol/Footprint. Die Widerstände (ohne "e")
mögen in der Realität ähnlich aussehen, zeichnet man aber als
Rechteck mit dem beiden Zipfeln als Anschlusspins ohne jede
irgendwelche Striche im Rechteck. Außerdem gehören beide Pins
beschaltet. So haben die Widerstände keine Wirkung. Die Chips und
vor allem die Beschriftung sollte man lesen können. Layouts werden
immer von der Bestückungsseite (THT) betrachtet.
Mit einem Spiegel ginge das zwar auch, aber ist auf Dauer zu mühsam
und zu fehleranfällig. Es gibt doch genügend Schaltpläne im Web,
wo man sich das abgucken kann, wie es richtig geht.
So sieht das aus, als hätte das ein Höhlenmensch gezeichnet.
Da kriegt man ja Augenkrebs von.

Sönke P. schrieb:
> Habe mir jetzt welche um die 60kOhm bestellt

Wenn das Pullup-Widerstände sein sollen, reichen unkritisch 1-10k 
Widerstände die gemeinsam auf + geschaltet werden müssen. Der jeweilige
Widerstands-Pin, der auf dem Taster liegt muss dann mit dem MCP
verschaltet werden. Ich würde erst mal einen korrekten Schaltplan
zeichnen.
OP (Firma: Privat) #4985019
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hallo

SCNR:

Was soll ich denn nehmen in den Anleitungen wird ja auch immer mit 
wiederständen gearbeitet


Toto mit Harry :

Da muß ich erstmal lesen wie das geht ..... ich schau mal

Ich frage mich gerade warum ich die internen Pullup benutzen soll

Ich gehe doch nur über SDL und SDA auf die Platine und dort übernimmt 
doch der MCP 23017 die Aufgaben oder sehe ich das falsch ?
Gast #4985039
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Du hast die Pola,Polb Register um die invertierung jedes eingangs zu 
bestimmen..

Die gppua, gppub Register um an jedem Eingang den pullup zu aktivieren.

Leider bin ich am Handy, sonst hätte ich noch fix meine 
erinnerungslücken gefüllt um etwas genauer zu werden.
OP (Firma: Privat) #4985127
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Toto deine letzte Frage liegt mir auch quer im Magen, weil ich glaub das 
mein Layout einfach falsch ist.

Ich habe es jetzt so gezeichnet das ich es auf der CNC fräsen kann, also 
die Leiterbahnen herausfräsen.

In der Zeichnung ist es auch die Fräserbahn das heisst das an der linie 
entlang noch 0.3 mm weiter zu den seiten das Matterial abgenommen wird.

Aber wenn ich mir das so ansehe ist das doch weder Pullup noch Pulldown
es ist doch einfach nur ein Widerstand zum Taster und nix weiter ODER ?
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Gast #4985143
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Sönke P. schrieb:
> Aber wenn ich mir das so ansehe ist das doch weder Pullup noch Pulldown
> es ist doch einfach nur ein Widerstand zum Taster und nix weiter ODER ?

Ja genau, da kannst du Dir vielleicht mit drahtbrücken und den internen 
Pullups weiterhelfen wenn die Platine schon fertig ist.

Du kannst ja die Parallelen sonst vorsehen und erstmal die internen 
nehmen.
Gast #4985236
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Sönke P. schrieb:
> ich denke so sollte der Pullup aussehen ?

Ja! nur halt von 3.3V jeweils mit eigenem Widerstand zu jedem Pin.. 
Außerdem brauchst Du nur ein GND am Taster ohne die 3,3V (wegen Pullup, 
kann aber mit internem Pullup nicht verkehrt sein).. ob das nun Vorteile 
oder Nachteile hat weiß ich nicht, ist aber eher selten die Praxis.

Vielleicht hätte diese Technik einen positiven Einfluß auf den hohen 
internen Pullup ohne zusätzliche externen Pullups. Kein Plan.

Dazu musst du die Taster dann nicht zu vergessen Softwareseitig 
entprellen.
Gast #4985256
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Sönke P. schrieb:
> ich denke so sollte der Pullup aussehen ?

So ist das auch in dem im Startpost verlinkten Artikel beschrieben,
aber wenn man nicht lesen und begreifen WILL, dann wird auch das
Forum dir nichts nützen, weil du entweder belehrungsresistent oder
einfach untalentiert für so was bist. Da werden noch komplexere
Techniken dich nur zur Verzweifelung bringen. Besser einer sagt
es dir frühzeitig, als das du sonst eine Verzweiflungstat begehst.
Such dir ein anderes Hobby.
Gast #5001949
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Da geht es primär nicht um Strom, sondern um Spannungspegel.
Klar fließt bei geschlossenem Taster teilweise Strom durch
den Widerstand und teilweise (vernachlässigbar) in den Chipeingang.
Nach dem ohmschen Gesetz kann es das eine auch nicht ohne das andere
geben. Wenn du den Spannungsabfall am Widerstand misst, kannst du
mit dem ohmschen Gesetz errechnen, wie groß der Strom ist, der da
fließt.

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