Ich suche einen Bias Tee für den oben genannten Frequenzbereich. Hat das
hier schon jemand so nachgeaut:
https://www.analog.com/en/app-notes/an-2061.html ?
Für diesen Bereich sind fertige in akzeptabler größe wirklich schwer zu
finden. So wie ich das verstanden habe wird hier über L3 der untere
Frequenzbereich festgelegt und so kann ich L3 doch auf ca. 100µH setzen.
Strom wird nur 100mA benötigt.
Peter H. schrieb:> Ich suche einen Bias Tee für den oben genannten Frequenzbereich.> Hat das> hier schon jemand so nachgeaut:> https://www.analog.com/en/app-notes/an-2061.html ?>> Für diesen Bereich sind fertige in akzeptabler größe wirklich schwer zu> finden. So wie ich das verstanden habe wird hier über L3 der untere> Frequenzbereich festgelegt und so kann ich L3 doch auf ca. 100µH setzen.> Strom wird nur 100mA benötigt.
Ein Bias-Tee ist eine DC-HF Weiche. Neben der RF-Durchgangsdämpfung ist
der Haupt-Kennwert die RF-DC Entkopplung. Die sollte >40dB betragen.
100µH geben bei 100 kHz gerade mal einen Blindwiderstand von 68 Ohm. In
einem 50 Ohm System ergibt das gerade mal einige dB Entkopplung. Ein
Bias-T über so viele Oktaven von VLF bis 6 GHz mit ausreichender DC-RF
Entkopplung zu realisieren ist nicht trivial.
Peter H. schrieb:> So wie ich das verstanden habe wird hier über L3 der untere> Frequenzbereich festgelegt und so kann ich L3 doch auf ca. 100µH setzen
Du könntest auch mehrere Spulen kaskadieren, um eine hohe Impedanz im
DC-Pfad zu erreichen. Erst kleine Werte (um die hochfrequentesten
Signale zu sperren) und dann größere Werte, so ist auch die konische
Spule zu Beginn der Appnote konzipiert.
ABER
Du darfst auch den HF-Pfad nicht vergessen, die C dort müssen
niederohmig sein über den ganzen Frequenzbereich. Das ist nicht ganz
trivial.
Peter H. schrieb:> Für diesen Bereich sind fertige in akzeptabler größe wirklich schwer zu> finden. So wie ich das verstanden habe wird hier über L3 der untere> Frequenzbereich festgelegt und so kann ich L3 doch auf ca. 100µH setzen.> Strom wird nur 100mA benötigt.
Über so einen weiten Frequenzbereich wird man das nicht sinnvoll
einstufig aufbauen können. Eine einzelne 100 µH-Induktivität wird sich
bei 6 GHz wohl nicht mehr hinreichend wie eine Induktivität verhalten.
Außerdem liegt dann die Resonandfrequenz der Induktivität mit den
Abblockkondensatoren der Versorgung im Nutzband, was Einbrüche Verlauf
von S_21 gibt.
Man muss das also mehrstufig realisieren und die Resonanzen sinnvoll
bedämpfen, ohne zu viel Gewinn zu verheizen. Anbei einmal ein Beispiel
eines Bias-Tees für einen MMIC-Verstärker, der aber nur von 1 MHz bis
ca. 4 GHz funktionieren soll. Das klappt ganz gut mit einer 0805- (10
µH) und einer 0603-Induktivität (100 nH); der Verlauf von S_21
entspricht praktisch dem Datenblatt des GVA-84+ (im Schaltplan steht
GVA-81+, was aber nicht zutrifft). Das ganze erfordert aber etwas
Ausprobieren. Bis 6 GHz sollte kein Problem sein, die Herausforderung
sind die 100 kHz.
Sorry für die schlechten Handy-Fotos, das war nicht zur Publikation
vorgesehen.
Wie man anhand des von mir aufgeführten Videos und auch einiger anderer
Publikationen erkennt, werden für solche Anwendungen oft kegelförmige
Spulen eingesetzt, deren induktive und kapazitive Eigenschaften sich
über die Länge ändern, so dass damit auch Resonanzen deutlich reduziert
werden. Bei der nachfolgenden Stufen darf man auch nicht einfach nur
LC-Filter hintereinanderklatschen, sondern muss gerade die
Induktivitäten mit passend dimensionierten Widerständen überbrücken, um
hierdurch ebenfalls Resonanzen zu reduzieren.
Ein Hersteller solcher Spulen ist Piconics:
https://www.piconics.com/conical/
Andreas S. schrieb:> Wie man anhand des von mir aufgeführten Videos und auch einiger> anderer Publikationen erkennt, werden für solche Anwendungen oft> kegelförmige Spulen eingesetzt, deren induktive und kapazitive> Eigenschaften sich über die Länge ändern, so dass damit auch Resonanzen> deutlich reduziert werden. Bei der nachfolgenden Stufen darf man auch> nicht einfach nur LC-Filter hintereinanderklatschen, sondern muss gerade> die Induktivitäten mit passend dimensionierten Widerständen überbrücken,> um hierdurch ebenfalls Resonanzen zu reduzieren.> Ein Hersteller solcher Spulen ist Piconics:> https://www.piconics.com/conical/
Sag mal bist du dir sicher, dass du die Induktivitäten mit Widerständen
überbrücken willst? Das macht einem die Anpassung kaputt und die
Induktivität bei DC auch ziemlich sinnfrei. Wo ist deine Rechnung oder
Quelle für diesen Ansatz?
Hanno S. schrieb:> Sag mal bist du dir sicher, dass du die Induktivitäten mit Widerständen> überbrücken willst?
Nein, das will ich nicht, da ich derzeit kein Bias Tee bauen will oder
muss.
> Das macht einem die Anpassung kaputt und die> Induktivität bei DC auch ziemlich sinnfrei.
Das sehen offenbar andere Hersteller hochwertiger Bias Tees komplett
anders.
> Wo ist deine Rechnung oder Quelle für diesen Ansatz?
Die Quelle habe ich selbstverständlich schon aufgeführt, aber offenbar
schaust Du sie Dir lieber erst gar nicht an oder ignorierst ihren
Inhalt. Gefühlte Wahrheiten fernab der Realität sind doch eben das
Beste.
Anbei ein Bildschirmfoto (aufgenommen bei 10:01) aus dem genannten
Video.
Danke Andreas für den link. In der appnote sind Widerstände in Reihe zu
den Kapazitäten nur die Widerstände parallel zu den Induktivitäten
verstehe ich nicht so ganz.
Peter H. schrieb:> nur die Widerstände parallel zu den Induktivitäten> verstehe ich nicht so ganz
Die sollen Resonanzen bedämpfen, die sich sonst mit den
Schaltungskapazitäten bilden. Eine Reihenschaltung wäre auch möglich,
würde jedoch zusätzlichen (Gleich-)Spannungsabfall bewirken.
Das hat man schon zu Röhrenzeiten so gemacht, indem man eine Lage Draht
einfach auf einen Widerstand gewickelt hat, um steilen Röhren, z.B. in
Zeilenendstufen, ihre Neigung zu parasitären UKW-Schwingungen zu nehmen.
Heute findet man aus dem gleichen Grund niederohmige Widerstände in der
Gatezuleitung von Leistungs-MOSFETs.
Hanno S. schrieb:> Sag mal bist du dir sicher, dass du die Induktivitäten mit Widerständen> überbrücken willst? Das macht einem die Anpassung kaputt und die> Induktivität bei DC auch ziemlich sinnfrei.
So lange der Wert dieser Resonanzdämpfer-Widerstände größer ist als der
induktive Widerstand der Drossel über den Nutzfrequenzbereich ist er
sehr sinnvoll und macht auch keine Anpassung kaputt. Das kapazitive
Übersprechen über die Windungskapazität ist viel kritischer als ein
Widerstand parallel zur Spule mit Werten im Kiloohmbereich.
Auf was es beim Breitband Bias-T ankommt ist hier anschaulich erklärt:
http://wb9jps.com/Gary_Johnson/Bias_Tee_files/Bias_Tee_Design_V2R.pdf
Coilcraft und Minicircuits haben die kegelförmigen Spulen jetzt auch,
nachdem das Piconics-Patent ausgelaufen ist. Das ist immer noch nicht
wirklich billig, aber €35 für so eine Spule muss man nicht mehr
bezahlen.
Bevor man gnadenlos große Spulen / tiefe Eckfrequenzen will, sollte
man sich überlegen, was ein Kurzschluss von Vdd an der richtigen Stelle
einem phemt antun kann, per Selbstinduktion.
Gruß, Gerhard
Gerhard H. schrieb:> Coilcraft und Minicircuits haben die kegelförmigen Spulen jetzt> auch,> nachdem das Piconics-Patent ausgelaufen ist. Das ist immer noch nicht> wirklich billig, aber €35 für so eine Spule muss man nicht mehr> bezahlen.> Bevor man gnadenlos große Spulen / tiefe Eckfrequenzen will, sollte> man sich überlegen, was ein Kurzschluss von Vdd an der richtigen Stelle> einem phemt antun kann, per Selbstinduktion.> Gruß, Gerhard
Was meinst du damit genau? Ein Kurzschluss an vdd soll wo entstehen?
Überlege mal, wenn eine mH-Spule 100 mA führt und Du schliesst die
Versorgungsspannung mit der Scope-Probe kurz nach Masse an irgend-
einem fummeligen 0402-Kondensator, oder das Netzteil zieht die Not-
bremse.
Dann besteht die Spule erst mal auf ihren 100 mA und die Spannung
auf der Transistor/DUT-Seite macht völlig unerwartete Sprünge &
Polarität bis es wieder passt.
Klar, nicht für immer. Aber der Transistor lebt dann auch nicht
für immer.
Gerhard
Gerhard H. schrieb:> Überlege mal, wenn eine mH-Spule 100 mA führt und Du schliesst die> Versorgungsspannung mit der Scope-Probe kurz nach Masse an irgend-> einem fummeligen 0402-Kondensator, oder das Netzteil zieht die Not-> bremse.> Dann besteht die Spule erst mal auf ihren 100 mA und die Spannung> auf der Transistor/DUT-Seite macht völlig unerwartete Sprünge &> Polarität bis es wieder passt.> Klar, nicht für immer. Aber der Transistor lebt dann auch nicht> für immer.>> Gerhard
Freilaufdiode würde über der großen Induktivität helfen. Frage mich nur
ob die dann meine Anpassung wieder zerstört.
Peter H. schrieb:> Freilaufdiode würde über der großen Induktivität helfen.
Das funktioniert nicht. Schau Dir mal das Bild in
Beitrag "Re: Testsender/Generator für 40MHz-Band" zu den
Spannungsverhältnissen am Kollektor/Ausgang des MMIC an. Die Diode
klemmt dann die positive Halbwelle.
Dass die Sperrschichtkapazität ebenfalls keine Verbesserung der
Schaltung bewirken wird (eine weitere ungewollte Resonanz), wurde ja
schon gesagt.
Peter H. schrieb:> Gerhard H. schrieb:>> Überlege mal, wenn eine mH-Spule 100 mA führt und Du schliesst die>> Versorgungsspannung mit der Scope-Probe kurz nach Masse an irgend->> einem fummeligen 0402-Kondensator, oder das Netzteil zieht die Not->> bremse.>> Dann besteht die Spule erst mal auf ihren 100 mA und die Spannung>> auf der Transistor/DUT-Seite macht völlig unerwartete Sprünge &>> Polarität bis es wieder passt.>> Klar, nicht für immer. Aber der Transistor lebt dann auch nicht>> für immer.>>>> Gerhard>> Freilaufdiode würde über der großen Induktivität helfen. Frage mich nur> ob die dann meine Anpassung wieder zerstört.
Es geht ja auch nicht darum die Diode direkt an die RF Leitung zu
klemmen. Erst kommen die Filter für die höheren Frequenzen also die 56nH
Indiktivitäten und in weiteren stufen werden die Induktivitäten dann
höher. Da kommt dann eine Diode hin. Wie will man das denn sonst so
breitbandig hinbekommen?
Peter H. schrieb:> Erst kommen die Filter für die höheren Frequenzen also die 56nH> Indiktivitäten und in weiteren stufen werden die Induktivitäten dann> höher. Da kommt dann eine Diode hin.
Dann klemmt die Diode eben vornehmlich niedrigere Frequenzen. Es kommt
auf das gleiche hinaus: funktioniert nicht.
> Wie will man das denn sonst so breitbandig hinbekommen?
Transienten auf der Versorgungsspannung vermeiden.
Mario H. schrieb:> Peter H. schrieb:>> Erst kommen die Filter für die höheren Frequenzen also die 56nH>> Indiktivitäten und in weiteren stufen werden die Induktivitäten dann>> höher. Da kommt dann eine Diode hin.>> Dann klemmt die Diode eben vornehmlich niedrigere Frequenzen. Es kommt> auf das gleiche hinaus: funktioniert nicht.>>> Wie will man das denn sonst so breitbandig hinbekommen?>> Transienten auf der Versorgungsspannung vermeiden.
Also TVS Dioden direkt an die Versorgungsseite nahe bei dem Bias Tee?
Peter H. schrieb:>> Transienten auf der Versorgungsspannung vermeiden.>> Also TVS Dioden direkt an die Versorgungsseite nahe bei dem Bias Tee?
Ich würde sicherstellen, dass die Versorgungsspannung nicht zu schnell
abfällt, z.B. mit Elko und Diode, wenn das nicht durch das Netzteil
sichergestellt ist.
Gegen den genannten Kurschluss direkt an der Versorgung des
Transistors/MMICs hilft das natürlich auch nicht. Andererseits lege ich
meine Schaltungen nicht gegen beliebige Kurzschlüsse auf der Platine
aus.
Moin :)
Die Kegelspulen haben mich schon seit längerem interessiert, nur mit dem
wickeln ist halt nicht ganz so einfach.
Krimskram Kiste durchwühlt und alles gefunden was man verwerten kann, im
Grunde nur 4 Lager, 2 Messingrohre, Schrauben und halt 3D-Druck.
Die ersten versuche sehen schon mal vielversprechend aus! Die
Drahtführung muss ich noch mal ändern und der Wickeldorn müsste aus
Metall gedreht werden, gibt es hier jemanden mit einer Drehbank?
Problem ist jetzt das mir die spitze abbricht und die fertige Spule
schlecht runter geht, darum sind die auch alle etwas krumm und schief.
Ich bin ja mal gespannt wie sich so eine spule an einem MMIC oder
Bias-Tee macht.
Gruß
In einem früheren Leben hatte ich einen Kollegen, der war erbost
ob der Preise bei Piconics und hat beschlossen selber welche zu machen,
am folgenden Wochenende.
Das Resultat am nächsten Montag sah zwar besch*ssen aus, war aber
messtechnisch durchaus OK. WIMRE hat er Ferrit in einem Mörser fein
zerstoßen, etwas Epoxykleber reingemischt und das dann in eine
Form geschmiert. Das könnte eine Bleistiftspitze in Wachs gewesen sein,
gesehen habe ich die Form nie.
Das Bias-Tee für den Laser wurde dann aber eine Sammlung von
Ferritperlen und Widerständen. Ein halber Tag am Networkanalyzer
und etwas Kunstlöten sorgt da schnell für Klarkeit.
Die Piconics coils sind übrigens einzeln verpackt in Gelatinekapseln
wie Gerontol-forte oder sowas, mit etwas Watte.
< https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/albums/72157715095558321>
< https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/albums/72157715097412937>
Gruß, Gerhard
Hallo zusammen.
Gerhard H.
> wie Gerontol-forte
Das Zeug heisst 'Gelomyrtol forte', ausserdem glaube ich dir das nicht.
Gelos sind geschlossene Gelatinekapseln, es werden wohl Steckkapseln
sein, die man auseinander ziehen kann.
MFG vom Apotheker deines Vertrauens ;-)
73
Wilhelm
Andreas S. schrieb:> Das sind aber keine kegelförmigen Spulen, sondern klassische.
Die sind nur 'versehentlich' in diese Gruppe gerutscht.
- 4310 LC series = RF chokes
- BLC series = conical RF chokes
"Das sind aber keine kegelförmigen Spulen, sondern klassische"
ja und?
.. das Ziel war doch ein BiasT für 6GHz und nicht unbedingt
kegelförmigen Spulen zu wickeln. Und dafür sind die verlinkten gut.
Moin :)
Die Spule im Bild ist mit 0,15mm Draht gewickelt und mit Sekundenkleber
fixiert.
@ Thomas W, Danke für das Angebot! Im Moment weiß ich ehrlich gesagt
nicht ob ich da noch mehr zeit rein stecke, ich habe jetzt mit 2
Akkuschrauber eine M4 schraube bearbeitet und das ging auch relativ
einfach.
Problem jetzt... durch die (gewollt) dünne spitze reist der Draht nach
ein paar Windungen, man müsste jetzt über ein Getriebe dafür sorgen das
sich beide Seiten gleich drehen, so das die Wickelkraft nicht nur über
den Draht an der spitze geht. Da ist sozusagen die Schwachstelle.
Mit den abmaßen ist halt auch so eine Sache, nach den Bildern von den
Herstellern zu urteilen wird wohl für jede spule auch eine anderer
Winkel nötig sein, wo soll man da anfangen.
@Gerhard H. Ja, Ferrit da rein zu bekommen wäre ein weiteres Abenteuer,
da habe ich mir auch erst nach deinem Post Gedanken drüber gemacht! Was
nehmen und wie so fein mahlen das man das halbwegs flüssig in die Spule
füllen kann, also gemischt mit Epoxykleber oder dergleichen.
Alles in allem würde ich mal sagen, es wäre machbar, aber...
Ferritperlen häkeln dürfte deutlich schneller gehen. :D
@Manfred K. ja, die Spule mag biss 6Ghz gehen, aber nicht so wie man es
gerne hätte. Mario H & Andreas S hatten dazu weiter oben schon
ausführlich geschrieben.
Gruß
Frickel F. schrieb:> @Manfred K. ja, die Spule mag biss 6Ghz gehen, aber nicht so wie man es> gerne hätte. Mario H & Andreas S hatten dazu weiter oben schon> ausführlich geschrieben.
schon mal ins Datenblatt einer 4310LC-352KE geschaut oder selbst eine
vermessen? Ich vermute nein.
Die selbstgewickelten conical taugen nur für deutlich höhere Frequenzen.
Das hab ich schon abgehakt.
Aber vieleicht findet ihr ja den Wunderferrit zum füllen...
Manfred K. schrieb:> schon mal ins Datenblatt einer 4310LC-352KE geschaut oder selbst eine> vermessen? Ich vermute nein.
A ja, schau Dir doch mal den Grafen "Impedance vs Frequency" an, fällt
Dir da was auf? ;)
Gruß
Frickel F. schrieb:> Alles in allem würde ich mal sagen, es wäre machbar, aber...>> Ferritperlen häkeln dürfte deutlich schneller gehen. :D
Es kommt eben darauf an, was man erreichen will. Wenn man nicht um jedes
zehntel dB kämpft oder einen ultra-flachen Frequenzgang haben möchte,
dürften es in dem Frequenzbereich, der den TO interessiert, auch
Bauteile von der Stange tun.