Dreiecksignal von minus 20 V zu plus zu 20 V

OP #1883576
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Hallo,


ich benötige folgenden Spannungsverlauf:

1. Schritt:    0 V
2. Schritt: - 20 V
3. Schritt: + 20 V
4. Schritt:    0 V

Bei einem Tastendruck (oder ähnlichem) soll dieser Spannungsverlauf 
EINMAL auftreten.

Besonders schön wäre es, wenn ich die Steigung zwischen den Schritten 
irgendwie einstellen könnte.

Im Notfall (wenn es dadurch deutlich einfacher wird) würde auch eine 
einzelne Sinusschwingung von -20 bis 20 V ausreichen. (Frequenz 
einstellbar?)


Wie kann ich einen solchen Spannungsverlauf realisieren?


Vielen Dank für eure Hilfe!
Gast #1883678
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S. B. schrieb:
> was verstehst du unter Auflösung?

Wenn du das ganze z.B mit einem Prozessor und PWM machst (in meinen 
Augen die simpelste Lösung) ist es schon interessant welche 
"Treppenstufen" das ganze habe darf. Also ob du eine Schritte von -20 
nach -19,9999 oder nur nach -18 Volt brauchst.
OP #1883771
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-Gast XIV schrieb:
> S. B. schrieb:
>> was verstehst du unter Auflösung?
>
> Wenn du das ganze z.B mit einem Prozessor und PWM machst (in meinen
> Augen die simpelste Lösung) ist es schon interessant welche
> "Treppenstufen" das ganze habe darf. Also ob du eine Schritte von -20
> nach -19,9999 oder nur nach -18 Volt brauchst.

eine Lösung mit PWM und Prozessor würde mir glaube ich auch am besten 
gefallen

Die Auflösung ist mir eigentlich relativ egal. Kann also auch grob sein.

Mein Hauptproblem ist, wie ich die Spannungswechsel realisieren soll. 
Denn von -20 bis 0 ist ja relativ einfach mit einer PWM und Prozessor, 
aber wie von -20 bis 20?
#1883802
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S. B. schrieb:

> Die Auflösung ist mir eigentlich relativ egal. Kann also auch grob sein.

Also ein Rechtecksignal :-)

Sag halt was. 8 Stufen, 16, 32
Da deine Spannungen nicht sehr genau sein müssen, würde sich eine 8-Bit 
PWM mit anschliessendem R-C Glied anbieten. 256 Stufen

> Mein Hauptproblem ist, wie ich die Spannungswechsel realisieren soll.
> Denn von -20 bis 0 ist ja relativ einfach mit einer PWM und Prozessor,
> aber wie von -20 bis 20?

Ach komm. Das ist trivial.
Lineare Interpolation ist erfunden.
einfach ein Zeitsteuerung in Form eines regelmässigen Interrupts und 
dort zum 'Spannungswert' einen bestimmten Betrag dazu oder wegzählen, 
wenn der Endwert noch nicht erreicht ist.

Und du arbeitest vom µC heraus auf 0 bis 40 Volt und verschiebst das 
ganze dannach mit einem OpAmp auf -20V bis +20V

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