hallo forum,
ich bin ein kleiner neuling bin bereits fotoplatine, ätzen und Co.
Wollte mir nun eine Belichtungsbox aus UV SMD LED mir bauen.
Hat jemand damit schon erfahrung ?
Hier die Kerndaten vom Anbieter:
* Farbe: UV-Ultraviolett
* Öffnungswinkel: 120°
* Intensität: 150 mcd
* Wellenlänge: 405nm
* Spannung: 3,2V
* Strom: 25mA
* Chip Material: InGaN
* LED Abmessungen: 3,5mm(L) x 2,8mm(B) x 1,9mm(H)
Die Größe wollte ich auf DIN A4 haben. Sprich 2x 160x100mm
Rasterplatine.
Da es bereits schon einige Leute gibt die eine solche Box gebaut haben,
wollte ich gerne wissen, wie Ihr den Abstand zwischen LED und der
Scheibe berechnet habt ?
mit besten grüßen
thomas
site:mikrocontroller.net uv led belichtung OR belichter abstand
such danach mal bei google. da kriegst du genug meinungen.
alles in allem: die leuchtkegel 2er benachbarter leds müssen sich
berühren oder jeweils zur hälfte überlappen.
der rest ist geometrie unterstufe gymnasium.
vorteilhaft wäre eine wabenstruktur für die leds:
O O O
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Falk Brunner schrieb:> @ thomas (Gast)>>>Wollte mir nun eine Belichtungsbox aus UV SMD LED mir bauen.>> Vergiss den Unsinn und mach es richtig. Mit UV-Röhren.>> MFG> Falk
Jetzt demotiviere ihn doch nicht völlig. Ich habe hier einen UV-LED
Belichter mit 200 LEDs im Einsatz und habe keinerlei Probleme damit.
Belichtungszeit beträgt ca. 100sec mit Tageslichtprojektorfolie. Die
Ränder sind gestochen scharf.
nun es war mir schon klar, das ich Beiträge bekomme, wo man mir rät das
ich dich eine Röhre nehmen soll.
Danke für die Info, das die Lichtkegeln min 50% überlappen sollen.
Das mit der Wabenformat habe ich auch schon ins Auge genommen.
Wollte die Tage das ganze mal mit normalen SMD LED´s ausprobieren.
Aber nun nochmal die Frage, sind die SMD UV LED´s dafür geeignet, oder
soll ich die normale UV LED´s nehmen ?
gruß thomas
p.s. bitte weiter Beiträge von UV-Röhren abzusehen.
Ich hab mir auch so ein Teil gebaut (100 UV-LEDs), nachdem ich keine
Lust mehr hatte auf die alte, etwas fragil wirkende UV-Glühbirne von
Osram, die ich immer erst "aufbauen" und dann einige Minuten vorheizen
musste.
Es funktionierte auf Anhieb mit einer aus dem hohlen Bauch erfundenen
Belichtungsdauer (hab einfach die 5 Minuten von der UV-Glühbirne als
Anhaltspunkt weiterverwendet), aber wie gut das Ding wirklich ist, kann
ich nicht wirklich sagen, da ich noch keinerlei Belichtungsreihen
gemacht habe.
Ich habe sie in Ketten angeschlossen, die alle je x LEDs-Kette einen
passenden Vorwiderstand haben, das Ganze betreibe ich dann mit 30V aus
dem Labornetzteil. Wabenraster wie oben von Michael M. (ad-rem)
beschrieben, auf Lochrasterplatte.
Ganz isotrop ist das Licht wohl nicht, aber es hat bisher noch nicht
gestört. Sollte es das irgendwann, kann ich die LEDs gerade ausrichten,
da ich ihnen zu genau diesem Zweck noch etwas Draht zwischen Gehäuse und
Platine stehen gelassen habe, sie sitzen also nicht direkt auf der
Platine. Man müsste sie dann abdecken und einzeln durch ein Loch
leuchten lassen, um die Lichtkegel auf eine Schablone mit dem passenden
Raster auszurichten -- ohne zuviel ins Licht zu blicken; ganz
ungefährlich sind die wohl nicht, aber ich weiß nicht, wie lange man es
offiziell "aushält", also ist große Vorsicht im Interesse des Auges
vorzuziehen.
Eine Leuchtstärkemessung mit x-y-Stepper-Mechanik und geeigneter
Fotozelle (evtl. mit Filter) wäre sicher mal interessant, um die
Isotropie konkret auszumessen und mit der Breite des
Belichtungsspielraums der Platinen zu vergleichen.
Aber es funzt auch so. Bin zufrieden.
hallo zusammen,
hatte heute auf der Arbeit einiges an Zeit gehabt und habe ein wenig
gerechnet.
Raus kam, das die SMD Led in einer Höhe von 4cm einen Durchmesser von
13cm haben. Somit könnte ich in einen Abstand von 6cm eine zweite SMD
Led auflöten, somit müßte die Breite auf jedenfall haben.
Somit könnte ich dann, 6cm tiefer das gesamte nochmals aufbauen und mit
knapp 6 SMD Led eine gesamt länge von 22cm versorgen ?
Wir geschrieben, das habe ich ausgerechnet.
habe ich was falsch gerechnet?
gruß thomas
Hat es eigtl schon mal jemand mit einer UV-C Quelle (254nm 17mW/cm2
Epromloescher haette ich zur Hand - mache aber normalerweise Direkttoner
und will kein NaOH und kein Material mit Fotolack kaufen wenn es eh so
nicht geht) geschafft? Ich wuerde jetzt vermuten das Material der
Andruckplatte ist recht kritisch, aber was sagt der Fotolack dazu?
@faustian, die Fotoschicht auf den Platinen mag am liebsten ca. 400nm,
da hilft es auch nicht mehr wenn man sie mit UV-C bestrahlt.
@OT, Nimm lieber LEDs mit geringerem Öffnungswinkel aber größerem
Abstand zur Platine damit das Licht steiler auf den Film fällt, sonst
machst du die den Vorteil der UV-LEDs wirklich zunichte. Ich habe 20°
UV-LEDs nach folgendem Muster angeordnet
<--2cm-->
O O O O O
O O O O
O O O O O
Über die ganze Platine. Das führt mit LEDs von eBay zu einer
Belichtungszeit von ca. 2 Minuten.
Belichten tu ich von oben.
hallo,
ja ich habe mich auch dazu entschlossen LED´s zu nehmen, alleine schon
wegen der mcd stärk ..
Also Wabenformat ist es auch bei mir geplant.
10led´s in der einen reihe und 9 in der anderen. somit kommte ich dann
auf eine gesamtzahl von 76 LED´s.
Von dieser Platine baue ich dann 3 stück ein.
gruß thomas
Paul Hamacher schrieb:> @faustian, die Fotoschicht auf den Platinen mag am liebsten ca. 400nm,> da hilft es auch nicht mehr wenn man sie mit UV-C bestrahlt.>> @OT, Nimm lieber LEDs mit geringerem Öffnungswinkel aber größerem> Abstand zur Platine damit das Licht steiler auf den Film fällt, sonst> machst du die den Vorteil der UV-LEDs wirklich zunichte. Ich habe 20°> UV-LEDs nach folgendem Muster angeordnet>> Belichten tu ich von oben.
ich hab das mal ausgerechnet du brauch also ein abstand von LED zur
platine
gute 6cm bei 1 cm LED abstand dann nur noch 3cm wäre für mich
interessant wenn ich mein scanner von uv röhre auf uv LED umbaue
gruß mario
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