Festplatte mit Batterien (Notstrom)

Gast #3418797
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Ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass meine externe Fesplatte nur 
mit Netzteil funktioniert und ich ab und zu auf die Steckerleiste trete 
und dann der PC abschmiert, weil das OS auf der Platte ist.
Nun meine Idee: Es müsste doch möglich sein, die Fesplatte in solchen 
Fällen für kurze Zeit mit Batteriespannung versorgen zu lassen? Oder ist 
da ein Laptopakku besser für geeignet?
Weitere Frage: Gibt eine Batterie überhaupt 1.5A und 12 V 
(Reihenschaltung von mehreren).
Müsste ich die dann Spannung mit FET's regulieren? oder zieht die Platte 
nur so viel, wie sie braucht (bei Batterien weeiß ich's nie).


PS:Sonst nehme ich auch weitere Vorschläge an außer: Steckerleiste weg; 
Aufpassen etc.
Gast #3419258
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12V DC schrieb:
> @10340056
> Genau so eine Lösung wollte ich net, da ich wenn ich das ganze zu nem
> Freund nehme die Leist nicht mitnehme.

Wenn du die Stechdosenleiste nicht mitnimmst, kannst du auch nicht 
versehentlich auf den Schalter treten. Oder verstehe ich da etwas 
falsch?

Warum nimmst du nicht einfach eine Leiste ohne Schalter im Fußbereich? 
Wenns schaltbar sein muss Schalter im Kabel oder notfalls über die alte 
Leiste schalten.
Gast #3419914
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Man ich hab halt spaß dran mir sowas zu bauen. Und unnütz ist es ja auch 
net.
Bitte hört auf dasmit. Ich will nur eine elektronische Lösung des 
ganzen. Ob mit Transistor oder Relais oder Optokoppler ist mir egal.
Gast #3420063
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12V DC schrieb:
> wie lang würden Batterien so viel hergeben?

Gegenfrage: Wie lange kann man mit einem Auto fahren?
Antwort: Bis der Tank leer ist.

Wann das ist, hängt vom Verbrauch des Autos ab und von der Größe des 
Tanks.
Übersetzt: Was für Batterien willst du einsetzen und wie groß ist der 
Stromverbrauch?
Gast #3420225
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Hallo,

ich habe mir für den Urlaub (Fotos sichern) eine externe 2,5 Zoll-Platte 
(1 TB) mit eingebauter Batterie und WLAN gekauft. Aber sowas ist wohl zu 
einfach, das funktioniert halt nur, ohne jeden Glamour.

Gruss Reinhard
Gast #3420345
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12V DC schrieb:
> Man ich hab halt spaß dran mir sowas zu bauen. Und unnütz ist es ja auch
> net.
> Bitte hört auf dasmit. Ich will nur eine elektronische Lösung des
> ganzen. Ob mit Transistor oder Relais oder Optokoppler ist mir egal.

sagt ja niemand was dagegen daß Du keinen Spaß haben sollst. Aber es 
wäre sinnvoll, wenigstens einen Schimmer einer Ahnung zu haben, sonst 
wird der Spaß teuer, und dann haben nicht nur Schüler kein Geld...

Also sei so nett, les Dich in die techn. Parameter Deiner Wunschliste 
ein und denk Dir einen brauchbaren Vorschlag aus, dann liese sich anhand 
dem weiterdiskutieren und Dir dabei zu einer funktionierenden Lösung 
verhelfen....

Bleibatterien mit Dioden entkoppeln... wie soll das bitte gehen wenn die 
Batterie voll ist? Da wird das Netzteil, daß die 12V liefert entkoppelt 
aber nicht die Batterie.....

Naja. Viel Spaß :-)

Grüße

MiWi
#3421711
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12V DC schrieb:
> Aber USV wür ich gern Nachbauen. Hab halt Spaß dran und is ja auch
> nützlich. Bei einem Schüler sind die Geldmittel leider etwas begrenzt...

Denke aber bitte daran, dass Basteleien mit 230V für dich und andere 
gefährlich werden können. Insbesondere dann, wenn man keine Ahnung hat. 
Und danach sieht es bei dir ganz stark aus...

Frage: Wieso ist bei dir 1. das OS auf einer externen Festplatte und 2. 
der PC noch an wenn du die Steckdosenleiste ausschaltest?

Kann es womöglich sein, dass der PC deshalb "abschmiert", weil er an der 
gleichen Steckdosenleiste hängt und einfach keinen Strom mehr hat?
Gast #3421897
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1.) Ich habe einen Laptop mit Akku
2.) Meine interne Festplatte reicht mit 40GB nicht für meine Daten aus. 
Deshalb extern. Mit Linux ist das echt praktisch.
3.) Ich will ja auch net an der Steckerleiste rumspielen, sondern nur in 
dem Abschnitt Netzteil-Platte. Ich dachte an einen Transistor, der 
sperrt,wenn an der Basis Strom anliegt.--->USV mit 12V 1.5 A
Gast #3422660
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Ist wahrscheinlich sinnfrei zu fragen, aber:

+ die 40GB-Platte ist wahrscheinlich IDE, eine 80´er gibt es neu für ca. 
30 Euro. Eine 2,5" USB (500 GB - 1 TB) für unter 50 Euro ist keine 
Alternative?
+ eine günstige USV kostet um die 50 Euro, komplett mit Steuerung, Akku 
und Netzteil in einem passenden Gehäuse (schon mal die Einzelpreise 
zusammengerechnet?)

Was sich mir allerdings immer noch nicht erschliesst ist die Tatsache, 
das du keine stationäre Lösung (andere Steckdosenleiste, welche ja 
anscheinend dein Problem ist) haben möchtest, andererseits diese Leiste 
zu deinem Freund gar nicht mitnimmst.
Gast #3422791
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Vier 1.5V Batterien (oder Akkus) in Serie schalten (ergibt so etwa 
4-6V). Daraus mit einem Step-up Wandler konstante 12V erzeugen.
Mit je einer (Schottky)-Diode die beiden Spannungen (vom Netzteil und 
vom Step-Up) zusammenschalten.
Z.B.: 
http://www.ebay.de/itm/LM2577S-DC-DC-Wandler-Step-up-Power-Supply-Modul-Module-/290590670347?pt=Bauteile&hash=item43a88dbe0b
(Je nach benötigtem Strom allenfalls noch einen Kühlkörper für den 
Step-up Wandler vorsehen)
Gast #3423031
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Du müsst abr Bedenken, dass die Stromstärke mit Idee doppler deutlich 
verringert wird.
Frage: Eine Schottky-Diode hat Doch nur 2 'pins', wie soll ich die dann 
als 'Relais' umfunktionieren? Ich dachte bei der Schaltung wie gesagt 
eher an ein Transistor.
Muss ich eigentlich die Stärke der Batterie irgendwie begrenzen?
Gast #3423770
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12V DC schrieb:
> Du müsst abr Bedenken, dass die Stromstärke mit Idee doppler deutlich
> verringert wird.
Der Strom wird nicht kleiner, im Gegenteil.

12V DC schrieb:
> Frage: Eine Schottky-Diode hat Doch nur 2 'pins', wie soll ich die dann
> als 'Relais' umfunktionieren? Ich dachte bei der Schaltung wie gesagt
> eher an ein Transistor.
Wenn die Spannung vom Netzteil grösser ist als die Spannung vom 
Akku/Step-Up, so leitet die Diode vom Netzteil. Es wird also die 
Netzteilspannung verwendet.
Wenn die Spannung vom Akku/Step-Up grösser ist, als diejenige vom 
Netzteil, so leite die Diode vom Akku/Step-Up. Es wird also der Akku 
verwendet.

Die Netzteilspannung muss also immer etwas höher sein im Normalbetrieb.
Und wenn noch die Durchlasspannung der Diode veringert werden soll, so 
kann man anstelle einer Diode einen Mosfet dazu nehmen. Wie in dieser 
Schaltung:
Beitrag "Re: Spannungsumschaltung für MC"

12V DC schrieb:
> Muss ich eigentlich die Stärke der Batterie irgendwie begrenzen?
Nein, denn das hat mit http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4rke nichts 
zu tun ;-)
Gast #3424293
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@Markus
1.)Ich versteh die Geschicht mit der Dionbde nicht so  richtig. Könnte 
irgendeiner mal nen Schaltplan Posten?
2.)Ich spreche von der Stromstärke nich von den Glykoseketten ;)
3.)Warum sollte bei einem Spannungsdoppler die SDtromstärke größer 
werden? Wie soll das denn gehen??
Gast #3424413
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Mann oh mann, was für ein Aufwand für so ein kleines Problem. Kauf Dir 
von dem Geld lieber was schönes, zum Beispiel Musik.

Bei mir steht die Steckdosenleiste auf einem Schuhkarton, seit dem trete 
ich nicht mehr aus Versehen auf den Schalter.
Gast #3424466
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Freut euch wenn ihr auf eure Leisten net mehr drauftretet, aber ich 
würde es gerne so lösen.

@EMV
Check ich net. Was hat der Wiederstand mit den Fragen zu tun? Ist immer 
gut die Dinge zu kommentieren.
Gast #3424776
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P = U * I

Darauf folgt: Wenn Du die Spannung verdoppelt, und der Strom gleich 
bleibt, hast Du die doppelte Leistungsaufnahme. Oder anders herum: Wenn 
Du eine Festplatte mit gegebener Leistung an der halben Spannung 
betreibst, verdoppelt sich der Strom. Nehmen wir mal an, die Festplatte 
braucht 12V und nimmt 6 Watt auf:

6 Watt / 12 Volt = 0,5A

Nun betreiben wie diese Festplatte über einen idealen Spannungswandler 
an einer 6V Batterie. Die Leistungsaufnahme der Platte bleibt natürlich 
gleich, es ist ja immer noch selbe Festplatte:

6 Watt / 6 Volt = 1A

Spannunsgwandler haben typischerweise jedoch nur rund 70% Wirkungsgrad, 
also wird die Stromaufnahme seitens der Batterie noch deutlich höher.

Nehmen wir mal an, wir können einen idealen Spannungswandler bauen, der 
nur eine 1,5V Batterie braucht, dann ist der benötigte Strom:

6 Watt / 1,5 Volt = 4A

Na dämerts? Je geringer die Spannung, um so höher muss der Strom sein.
Gast #3425025
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stefan us schrieb:
> Bei mir steht die Steckdosenleiste auf einem Schuhkarton, seit dem trete
> ich nicht mehr aus Versehen auf den Schalter.

Und bei mir ist der Schalter in der Leiste leicht versenkt, so dass ich 
die Schuhe ausziehen muss und den Schalter mit dem grossen Zeh schalten 
(macht nichts, ich habe eh selten Schuhe an). Das ist nun auch schon 
wieder unpraktisch, aber versehentlich habe ich noch nie umgeschaltet.

Gruss Reinhard
Gast #3425037
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Habe bei irgendeinem Versender eine Steckdosenleiste gesehen, die einen 
externen, abgesetzten Fußschalter hat.
Ist ganz gut, wenn man die Leiste ganz hinten liegen hat und ohne 
Rückengymnasik, bequem ein- oder ausschalten will.
Man kann das Ganze aber auch Zweckentfremden, indem man den Schalter 
"außer Reichweite" schiebt.
Am Billigsten dürfte aber ein Teil mit versenktem Schalter sein.
Gast #3425247
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12V DC schrieb:
> 1.)Ich versteh die Geschicht mit der Dionbde nicht so  richtig. Könnte
> irgendeiner mal nen Schaltplan Posten?

Vom Prinzip her etwa so wie gezeichnet.
Die Netzteilspannung sollte dabei etwas höher sein als die 
Batteriespannung im Normalbetrieb.
Und wenn noch die Durchlasspannung der Diode veringert werden soll, so
kann man anstelle einer Diode einen Mosfet nehmen. Wie hier:
Beitrag "Re: Spannungsumschaltung für MC"
Angehängte Dateien:
Gast #3425420
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@radig

Soll das bedeuten, das das ganze gar nicht geht?

@markus
Wieso wird bei der Schaltung die batteriespannung nicht dazugekommen? 
Schöttles sind doch im Prinzip nur schneller schaltende Dioden?
Gast #3430854
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Man benutzt doch FETs zur Begrenzung der Spannung?
Wenn ich Ahnung hätte würde ich ja  wohl nicht fragen! Ich freue 
hiernicht, um irgendwelche Antworten zu erhalten die mir NULL nützen. 
Sämtliche Ideen die ich hier gebracht habe, sind nicht geklärt worden. 
Wenn es an mir liegt, dann sagt mir woran es liegt, sonst klärt sie 
bitte!
#3430857
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12V DC schrieb:
> Wenn es an mir liegt, dann sagt mir woran es liegt

OK. Dein Grundwissen für elektronische Schaltungen ist ungenügend. Es 
scheitert schon daran, eine einfache Diodenschaltung zu verstehen. 
Deswegen würde ich dir raten:

- entweder auf Selbstbau zu verzichten
- oder dir ein Minimum an Grundlagenwissen anzueignen. Hier eine gute 
Anlaufstelle dazu:

http://www.elektronik-kompendium.de/
#3430877
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12V DC schrieb:
> Wenn ich Ahnung hätte würde ich ja  wohl nicht fragen! Ich freue
> hiernicht, um irgendwelche Antworten zu erhalten die mir NULL nützen.

Ich zähle 5 Antworten, die dir was bringen würden. Eine davon kann sogar 
mit FET gelöst werden, aber das hast du nicht erkannt. Das ist gerade 
das Problem. Ein Selbstbau ist schön und da kann man viel Spaß dran 
haben und sogar was lernen, aber du benötigst Grundlagen. Der Link zum 
Elektronik-Kompendium von Icke ist zu empfehlen, wenn man von Null 
aufbauen möchte, es gehört halt Zeit dazu, die du dir nehmen musst. Mal 
eben schnell ist das nicht verstanden ;)

Gruß Christian
Gast #3431200
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Also:
1.) Die Dioden Schaltung habe ich nun verstanden.
2.) Batterien liefern einen ziemlich konstanten strom LM317&Co. braucht 
man net
3.) Ich mache es jetzt mit Dioden un nem Elko(diue Schaltung von Markus 
+ Elko vor der Platte.

Ist das dann soweit ok??

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