Hi,
dieses ding, funktioniert nichtmal im Idealen modell. Ist ja auch
logisch.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Quasi-Komplementaerendstufe.svg/220px-Quasi-Komplementaerendstufe.svg.pnghttp://elektroniktutor.oszkim.de/analogverstaerker/qu_kompl.html
Was hier geschrieben wird ist doch auch blödsinn. Wie soll einer der
beiden transistoren Sperren, wenn keine Symetrische spannung verfügbar
ist. Es gibt ja immerhin einen DC-offset.
Ohne Emitterwiderstand am Unteren transistor, liegt parallel zum
Emitterwiderstand der Treiberstufe ja eigentlich nurnoch die Basisdiode
des unteren Leistungstransistors. Das ist aber blöd, da dadurch die
Spannung am Emitterwiderstand verzerrt wird und somit die Amplitude der
Treiberstufe am Kollektor und Emitter nichtmehr identisch wird und dann
auch am Ausgang des Verstärkers nurnoch mist zu sehen ist...
Wie hat man das früher in der Röhrentechnik gemacht? Weil von der
Schaltung fühle ich mich veräppelt..
Mit freundlichen Grüßen.
Das ist eine Grundschaltung. Sie funktioniert ganz sicher und an der
Beschreibung habe ich nichts auszusetzen. Ich denke, du hast das
Funktionsprinzip noch nicht verstanden. Darum empfehle ich Dir, sie
einfach mal aufzubauen und auszuprobieren. Funktionsgenerator und
Oszilloskop werden Dir bestätigen, dass die Beschreibung korrekt ist.
Der Verstärkungsfaktor ergibt sich aus dem Verhältnis von RC zu RE. Das
ist übrigens auch eine Grundschaltung.
> Das ist aber blöd, da dadurch die Spannung am Emitterwiderstand verzerrt.
An dieser Stelle kommt es hauptsächlich auf die Ströme an.
Jan R. schrieb:> Grundschaltungen, di in LTSpice net gehen, gehen in echt erst recht> nicht..
Lehne dich mal nicht so weit aus dem Fenster. So wie du dich hier
regelmäßig verhälst, denke ich nicht das jemand Lust hat dir ernsthaft
zu antworten.
Und wenn, dann auch wirklich nur einmal.
Christian L. schrieb:> Jan R. schrieb:>> Grundschaltungen, di in LTSpice net gehen, gehen in echt erst recht>> nicht..>> Wieso? Geht doch.
bei mir nicht. trotz der Übernahme deiner Werte.
Kannst du mal deine Datei schicken?
>Die Aussage ist zudem völliger Unsinn.Wie hast du den Vorteiler berechnet?
Wieso, wenn etwas im idealen nicht geht, dann geht es in der realen welt
auchnicht. Außer vielleicht ein paar Oszilatoren, die durch das
Grundrauschen anspringen.
Edit:
Wenn man Natürlich so kleine Eingangsspannungen wie du einstellt geht es
ja. Aber bei 10V Betriebsspannung erwarte ich mindestens mal 8V
Spitze-Spitze. Das geht aber nicht!!
Jan R. schrieb:> Wenn man Natürlich so kleine Eingangsspannungen wie du einstellt geht es> ja. Aber bei 10V Betriebsspannung erwarte ich mindestens mal 8V> Spitze-Spitze. Das geht aber nicht!!
Kannst Du uns bitte eine anerkannt wissenschaftliche Publikation zeigen,
in der verbindlich garantiert wird, dass jede veröffentlichte
Grundschaltung in der Lage sein muss, eine Ausgangsspannung von
mindestens 8V zu erzeugen?
Falls Dir das nicht gelingen sollte, bin ich sehr gespannt auf Deine
Begründung dafür, dass Du Dir trotzdem anmaßt, solche nicht zugesagten
Eigenschaften einfordern zu dürfen.
Jan R. schrieb:> Wieso, wenn etwas im idealen nicht geht, dann geht es in der realen welt> auchnicht. Außer vielleicht ein paar Oszilatoren, die durch das> Grundrauschen anspringen.
Du solltest die etwas mehr mit dem Thema Arbeitspunkteinstellung
beschäftigen.
> bei mir nicht. trotz der Übernahme deiner Werte.> Kannst du mal deine Datei schicken?
Du wirst es doch wohl schaffen, die paar Werte richtig abzutippen
@Jan R. (macman2010)
Du liegst absulut daneben. Ich habe die Grundschaltung in LTSpice
übernommen, 30s überlegt und dann die Bauteilwerte eingefügt. Das
Ergebnis: Eine sofort funktionierende Schaltung, welche noch durchaus
optimiert werden kann (wer möchte..).
Also: anstatt unbedacht loszumeckern, erst mal das Potenzial des eigenen
Verstandes einsetzen...
mfG Ottmar
Am Meisten lernt man bei der Simulation dieser Schaltung, wenn man auch
den Einschalt- und Einschwingvorgang in der Transientenanalyse
berücksichtigt. Der stationäre Zustand ist hingegen ziemlich
uninteressant.
Ottmar K. schrieb:> @Jan R. (macman2010)>> Du liegst absulut daneben. Ich habe die Grundschaltung in LTSpice> übernommen, 30s überlegt und dann die Bauteilwerte eingefügt. Das> Ergebnis: Eine sofort funktionierende Schaltung, welche noch durchaus> optimiert werden kann (wer möchte..).> Also: anstatt unbedacht loszumeckern, erst mal das Potenzial des eigenen> Verstandes einsetzen...>> mfG Ottmar
Darf man auch noch Wissen, was du 30s überlegt hast?
Jan R. schrieb:> Hi,>> dieses ding, funktioniert nichtmal im Idealen modell. Ist ja auch> logisch.> http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Quasi-Komplementaerendstufe.svg/220px-Quasi-Komplementaerendstufe.svg.png>> http://elektroniktutor.oszkim.de/analogverstaerker/qu_kompl.html>> Was hier geschrieben wird ist doch auch blödsinn. Wie soll einer der> beiden transistoren Sperren, wenn keine Symetrische spannung verfügbar> ist. Es gibt ja immerhin einen DC-offset.> Ohne Emitterwiderstand am Unteren transistor, liegt parallel zum> Emitterwiderstand der Treiberstufe ja eigentlich nurnoch die Basisdiode> des unteren Leistungstransistors. Das ist aber blöd, da dadurch die> Spannung am Emitterwiderstand verzerrt wird und somit die Amplitude der> Treiberstufe am Kollektor und Emitter nichtmehr identisch wird und dann> auch am Ausgang des Verstärkers nurnoch mist zu sehen ist...> Wie hat man das früher in der Röhrentechnik gemacht? Weil von der> Schaltung fühle ich mich veräppelt..>>> Mit freundlichen Grüßen.
Guten Tag
Sieh dir bitte mal den 2.Link nochmal und nochmal an, und lies bitte
sooft, BIS Du es verstanden hast. Was soll daran FALSCH sein?
Die gemachten Angaben sind stimmig und technisch einwandfrei! Irgendwie
solltest Du bitte mal lesen lernen. Und verstehen!
Mit freundlichsten Grüßen
Tobias B
Technik ELV