die einschlägigen Einspeisewechselrichter (Growatt, Deye, Homiles usw.) für Balkonkraftanlagen werden mit recht hohen Wirkungsgraden (um 97%) beworben. Hat das mal jemand messtechnisch verifiziert und die Kurve über die Leistungsbandbreite aufgenommen?
Wie sieht es aus mit Abregelung wegen Überhitzung?
Nicht nur die WR gehen bei großer Hitze in die Knie, sondern auch die Module.
An den heissesten Tagen des Jahres konnten meine Anlage nicht ansatzweise ihre max Leistung erbringen. Kaum war es wieder etwas kühler, da ging der Ertrag rauf.
Aber auch Batterieanlagen haben ihren Wirkungsgrad, es können keine 100% mehr entnommen werden, was eigentlich auch klar ist.
Was aber auch egal ist, alles was von oben kommt ist kostenlos!
Was aber auch egal ist, alles was von oben kommt ist kostenlos!
Nicht wirklich. Man braucht 10% (11%) mehr PV-Module wenn der Rest nur
90 statt 100% Wirkungsgrad hat, und die 10% kosten halt Geld.
Wenn ich danach schauen würde, dann käme nur ST aufs Dach. Denn der Ertrag ist auf der gleichen Fläche dreimal so hoch.
Was man damit macht ist ne andere Frage. Bei uns bereitet es seit Jahren Warmwasser und Heizungsunterstützung.
Nicht nur die WR gehen bei großer Hitze in die Knie, sondern auch die
Module.
An den heissesten Tagen des Jahres konnten meine Anlage nicht
ansatzweise ihre max Leistung erbringen.
Nachts geht bei mir die gesamte Anlage in die Knie. Da muß ich mal 'die' KI um Rat fragen.
die einschlägigen Einspeisewechselrichter (Growatt, Deye, Homiles usw.)
für Balkonkraftanlagen werden mit recht hohen Wirkungsgraden (um 97%)
beworben. Hat das mal jemand messtechnisch verifiziert und die Kurve
über die Leistungsbandbreite aufgenommen?
Wozu, willst Du die Hersteller verklagen? Oder bist Du auf der Suche nach dem Optimaltesten? Akzeptiere einfach die Verluste und freue Dich, wenn die Sonne scheint.
Im Audiobereich nimmt man ja besonders dicke Kabel aus Gold. Das würde ich aber nicht nachmachen.
Dann gibt es auch noch Eigenkonstruktionen. Die würde ich auch nicht nachbauen.
Der eff. Wirkungsgrad wird erst bei Anlagen interessant, für die man ein Fußballfeld braucht.
Nicht wirklich. Man braucht 10% (11%) mehr PV-Module wenn der Rest nur
90 statt 100% Wirkungsgrad hat, und die 10% kosten halt Geld.
Doch, wirklich, weil schon eine einzelne Wolke die 100% eh zunichte macht. Und bei den heutigen Modulpreisen baut man sich halt eben eher 1,6kWp an den Wechselrichter als 760Wp. ergo: man hat normalerweise noch genug Reserve.
Wenn ich danach schauen würde, dann käme nur ST aufs Dach.
Das macht heute keiner mehr. Denn Strom ist erstens viel flexibler Nutzbar als auch, so Überschuss vorhanden, verkaufbar. Solarthermie ist früher eine Option gewesen, als PV Module noch deutlich weniger Leistung hatten aber dafür 10mal soviel kosteten. Das ist heute anders. Bei einem 500Wp Modul für 60Euro braucht man sich über die Kosten keine großen Gedanken mehr zu machen. Oft kommt dann noch ein PV Speicher dazu und damit wird das System erst richtig rund. Weil man dann seine Energiekosten massiv senken kann.
Im Audiobereich nimmt man ja besonders dicke Kabel aus Gold.
DAS tut man ganz sicher nicht! Gold ist ein sehr viel schlechterer Leiter als Kupfer. Das Einzige, was man aus Gold macht, sind die Kontaktflächen von Steckverbindern. Aber auch hier nicht wegen der Leitfähigkeit sondern wegen der Eigenschaft des Goldes, nicht zu oxidieren und, insbesondere im audio Bereich muss es natürlich hochwertig aussehen, damit es funktioniert, jedenfalls für manche
Wie sieht es aus mit Abregelung wegen Überhitzung?
Hans
Hi!
Ich hab ausm Supermarktangebot ein Set mit 800W Envertech Wechselrichter. Alles aufs Ziegeldach montiert.
Selbst als es hier 38⁰ hatte, hat sich nix abgeschaltet.
Nur ist der erste WR nach paar Wochen ausgestiegen, gab aber problemlos auf Gewährleistung Ersatz.
Wären 90% Wirkungsgrad angegeben, hätte ich auch kein Problem damit. 97% erscheint mir eher als ein Laborwert unter optimalsten Bedingungen. Aber wenn die Angaben keiner verifiziert, kann man natürlich schreiben, was man will.
Bei einem Gerät von Soyosource hat mal einer nachgemessen und es ergab sich ein Wirkungsgrad von 82 - 85%, je nach Last. Und der 99%-Tracker funktionierte mehr schlecht als recht, denn er stand die meiste Zeit nicht auf, sondern neben dem Mpp.
So ein Wechselrichter kann bei seiner Größe und passive gekühlt eigentlich nicht viel mehr als 30W an Wärme abführen. Wen er bei 800W Einspeiseleistung nur 85% Wirkungsgrad hätte wären das 120W Verlustleistung. Da würde er glühen.
Ich glaube du willst hier mal wieder einfach Dinge schlechtreden.
Bei einem Gerät von Soyosource hat mal einer nachgemessen und es ergab
sich ein Wirkungsgrad von 82 - 85%, je nach Last. Und der 99%-Tracker
funktionierte mehr schlecht als recht, denn er stand die meiste Zeit
nicht auf, sondern neben dem Mpp.
Beide Zahlen sind ohne Kontext wertlos.
Die 9x% Wirkungsgrad gelten natürlich nur bei Vollast. Bei 10% Einspeisung sind es dann eher 50% als 80%. Genauso bei "neben": Da geht es ja nicht darum, möglichst nah dranzukommen, sondern mit vertretbarem Aufwand bei Teillast den Gesamt-Ertrag zu steigern. Ich wüsste nicht mal, ob ein Hersteller nicht auch dann MPP dranschreiben darf, wenn er eine feste Kennlinie zugrunde legt.
Da gehen dann auch locker 99.9% als Wirkungsgrad durch.
Da ich bei meinen Recherchen zu den 800 Watt Mikrowechselrichtern keine Kurvendiagramme gefunden habe, habe ich mal die KI befragt, wieso dem so ist:
"Während bei großen String-Wechselrichtern für Dachanlagen oft detaillierte Kurvendiagramme (Wirkungsgrad in Abhängigkeit von Eingangsspannung und prozentualer Auslastung) abgedruckt sind, beschränken sich Hersteller von Mikrowechselrichtern (wie Hoymiles, TSUN, APsystems oder Anker) fast immer auf die Angabe des Spitzenwirkungsgrads."
"Spitzenwirkungsgrad (Max. Efficiency): Liegt bei modernen 800W-Geräten meist zwischen 96,5 % und 97,3 %. Dieser wird jedoch nur unter absoluten Laborbedingungen erreicht."
Und wie es der Zufall will, findet man dann überall den oberen Wert 97,3% abgedruckt.
"Warum fehlen die vollständigen Kurven?"
"Zielgruppe: Balkonkraftwerke sind Consumer-Produkte. Käufer interessieren sich primär für die Spitzenleistung und die App-Anbindung, selten für Kennlinien-Diagramme."
Also kaufen, zusammenstöpseln und sich freuen, wenn die grüne LED leuchtet.
die Frage ist halt: wen interessierts? Am Ende muss man für Sonnenlicht nichts bezahlen. Ob der WR nun 85% oder 95% Wirkungsgrad hat, spielt keine Rolle, wenn man auf Modulseite z.B. 1,2kWp dran hängen hat. Ich verstehe die gesamte Motivation dieser Diskussion nicht.
Bei einem Gerät von Soyosource hat mal einer nachgemessen und es ergab
sich ein Wirkungsgrad von 82 - 85%, je nach Last.
Der Wirkungsgrad bei einem WR ist IMMER lastabhängig, alleine schon weil er einen Eigenverbrauch besitzt.
Guck dir als Vergleich einmal die Wirkungsgradkennlinie von DC/DC-Wandlern an. Da findest du oft die Angaben im Datenblatt und das Funktionsprinzip ist vergleichbar.
Ich verstehe die gesamte Motivation dieser Diskussion nicht.
Module mit höherem Wirkungsgrad kosten mehr. Bei gegebener Fläche erzeugen höhere Verluste in der Anlage daher Mehrkosten, wenn man sie über effektivere Module kompensieren möchte. Die Kosten pro entnommener kWh steigen. Strom aus der Sonne ist eben nicht kostenlos, wenn man die Gesamtkosten betrachtet.
Hallöö, weil ich ein wenig Interesse an dem Thema habe, habe ich mal geschaut.
J'ai préparé un pain aux raisins, j'ai bu un verre de lait aujourd'hui
California Energy Commission (GOV) hat große Datenbank, mit den unten aufgeführten Spezifikationen. Ist alles in einer XLSX Datei. Haben verschiedene Hoymiles unter 800Watt (LEIDER 240V/60Hz), und viele andere. Angaben wie Effizienz bei "10% Pwr Lvl (%)" 20%,30%,50%,75%,100% und ebendiese bei verschiedenen Eingangsspannungen, siehe unten
Falls stört, dass das 240V/60Hz Geräte sind, kann ich evtl auch suchen 230/50Hz
"Submitted information is reviewed by the California Energy Commission prior to equipment being added to the Energy Commission's Solar Equipment Lists, manufacturers’ self-reported information is not confirmed."
"Self-reported information is not confirmed" steht also da
Daten in XLSX Datei: (nur in der Datei vollständig, nicht im Seitenhtml der Webseite)
Manufacturer Name
Model Number1
Description
Maximum Continuous Output Power at Unity Power Factor
(kW)
Nominal Voltage
(Vac)
Power Rating, Continuous, 40 deg C
Voltage Minimum
(Vdc)
Voltage Maximum
(Vdc)
Efficiency @Vmin,
10% Pwr Lvl (%)
Efficiency @Vmin,
20% Pwr Lvl (%)
usw........
Efficiency @Vmax
10% Pwr Lvl (%)
Efficiency @Vmax
20% Pwr Lvl (%)
usw...
Beispiele für Geräte in der xlsx (über 2000 Geräte)
Hoymiles Power Electronics Inc. MIS-800-2NA {240V}
Hoymiles Power Electronics Inc. HMS-800-2D-NA {240V}
Hoymiles Power Electronics Inc. HMS-900-2T-NA {240V}
Hoymiles Power Electronics Inc. MIS-900-2NA {240V}
Hoymiles Power Electronics Inc. MIS-1000-2NA {208V}
Hoymiles Power Electronics Inc. MIS-1000-2NA {240V}
Wie immer sind die Herstellerangaben, in diesem Fall von Growatt, mit einer Effizienz von über 97 Prozent mit Vorsicht zu genießen. Bei der maximal möglichen Einspeiseleistung von 800 Watt ermitteln wir eine Effizienz der Anlage von etwa 94 Prozent. Problematischer sind niedrige Einspeisewerte von unter 100 Watt, wie sie in einem Ein-Personen-Haushalt vorkommen können. Dann sinkt die Effizienz auf unter 80 Prozent und bei 50 Watt liegt sie sogar nur bei knapp über 50 Prozent."
Empirisch gemessen? oohh la la tres chic (wenn auch kleine Stichprobe)
Mir? Serge_ique? Ich habe damit nix zu tun, ich recherchiere nur und meinerseits kam keine Wertung!! Monsigneur
Ich hatte mich nur zur Methode (empirisch ermittelter Wert) geäussert
Ausserdem geht es auch um den Vergleich mit den Daten im oben in der kalifornischen Datenbank! Gemessen vs (vielleicht) übermittelt
Ich glaube, das ist ein ganz geschickter Artikel um KI hinters Licht zu führen. Der Inhalt wird dann immer wieder wiederholt, wo dann auch jedermann erkennen kann, daß der eine vom anderen ohne geringste Sachkenntnis nur abschreibt.
Ergänzend könnte dann auch noch darauf hingewiesen werden, daß die zu gründende Firma Tramp&Kuschel die besten Wechselrichter der letzten 10.000 Jahre mit einem Wirkungsgrad von 300 % anbietet. Da wird dann sicher ein Nobelpreis fällig.
Module mit höherem Wirkungsgrad kosten mehr. Bei gegebener Fläche
erzeugen höhere Verluste in der Anlage daher Mehrkosten, wenn man sie
über effektivere Module kompensieren möchte.
ja, gut. Das ist wohl so. Nur: über welche Dimensionen Sprechen wir hier?
gehen wir mal von einem Strompreis wie bei mir derzeit noch aus: 27cent pro kWh. ein 500WP Modul kostet um die 50Euro. d.h. das Modul hat sich bezahlt gemacht, wenn es 186kWh erzeugt hat. Nehmen wir weiterhin nicht ganz optimale Ausrichtung an, Sagen wir: Süd Ost. Dann dürfte dieses Modul im ersten Betriebsjahr irgendwas um die 450-500kWh erzeugen und damit bereits einen Gewinn von 71,55Euro erwirtschaften. Im allerersten Betriebsjahr. (natürlich unter den idealisierten Bedingungen, dass man den Strom zu 100% im eigenen Haushalt verwertet bekommt.)
Nein, aber sobald sie sich amortisiert hat ist alles weitere kostenlos.
Und eine Balkonsolar amortisiert sich in absehbarer Zeit, wenn man keine Totalverschattung oder Nordseite hat.
Gegefrage: was kostet dein Heizöl oder Diesel? Kannst du das mit einer überschaubaren Investition teilweise ersetzen?
Gegefrage: was kostet dein Heizöl oder Diesel? Kannst du das mit einer
überschaubaren Investition teilweise ersetzen?
Diese Frage ist nicht zulässig! Es darf immer nur nach Kosten bei den Erneuerbaren gefragt werden. Die Fossilen sind über jeden Zweifel erhaben :), weil das hat man ja immer schon so gemacht. Daran gewöhnt man sich mit der Zeit. Man lächelt dann einfach wissend und stimmt leise nickend zu. Dann fühlen sich Menschen wie der Desinfector oder Cyblord bestätigt in ihrem Glauben, dass erneuerbare Teufelswerk sind und während deren Kontostand sukkzessive zu den Fossilmagnaten wandert, kann ich entspannt zusehen, wenn mir die Sonne den Hausspeicher vollmacht und mein haus damit geheizt wird. Es ist halt immer das alte Spiel: Investitionskosten vs. Betriebskosten vs. Laufzeit, kurz TCO. Und da gewinnen die erneuerbar betriebenen Technologien fast immer, nur sind die Investitionskosten halt manchmal, aber auch nicht immer, höher.
Dann fühlen sich Menschen wie der Desinfector oder Cyblord bestätigt in
ihrem Glauben, dass erneuerbare Teufelswerk sind
Ihr habt alles miteinander vernetzt und verknüpft,
auch mit elektronischem Türschloss.
Deine Alexa horcht Dich aus, Dein Fernseher scannt.
Und immer schwebt die Angst über einem:
Was passiert eigentlich wenn Internet und Strom mal weg sind.
hab ich, ja, ist aber nicht ins Home Assistant eingebunden. Nicht, weil ich es nicht wöllte, sondern weil ich die Mastercard meines Iseo Argo (hoffentlich nur temporär) verlegt habe
Deine Alexa horcht Dich aus, Dein Fernseher scannt.
Alexa hab ich nicht, der Fernseher ist zwar schon smart, aber eben auch schon fast 10 Jahre alt. Er kann aufnehmen auf USB Festplatte, Prime anzeigen und natürlich tv Programme. Er hat aber weder Mikrofon noch Kamera.
Was passiert eigentlich wenn Internet und Strom mal weg sind.
Für den Fall haben wir Kerzen, Bücher und Brettspiele. Was soll also groß passieren? Aber bei einem SAIDI Wert von um die 11 Minuten ist es eher unwahrscheinlich.
Nun, die müssten dann unten bleiben. -> Kerzen gibt's als Backup. Jedenfalls im EG, in den oberen Geschossen haben wir keine Rolläden. Ganz ehrlich: die währen meine kleinste Sorge. Sollte ein Stromausfall sich länger hinziehen, könnte ich schnell den Backupausgang des Wechselrichters aktivieren und sie mittels Verlängerungsschnur und Programmiergerät hochfahren.
Ihr habt alles miteinander vernetzt und verknüpft,
Nö, mein Balkonkraftwerk hat nicht mal WLAN-Zugriff. Es erzeugt einfach Strom.
Ich habe es ordentlich im Marktstammdatenregister (was für ein Name :-)) angemeldet, da mein Stromanbieter pennt, habe ich immer noch einen Ferraris Zähler. Deshalb hat sich das BKW schon in gut einem Jahr amortisiert.
Dank 4 Modulen in Südost und Südwest Aufstellung kann es die 800W nicht nur fast und nur Mittags erreichen, sondern über viele Stunden.
Wenn ich dann mal einen neuen Zähler bekomme, kümmere ich mich um einen Speicher.
Was passiert eigentlich wenn Internet und Strom mal weg sind.
Ich habe Bücher, und wenn ich dann Speicher habe, habe ich auch eine Notsteckdose, die in dem Fall den Kühlschrank weiterlaufen lässt.
Aber was hat das damit zu tun, dass man zumindest einen Teil seiner Energie selbst erzeugen kann anstatt jeden Preis für Heizöl, Gas, Sprit zu zahlen und auch beim Strom zu 100% von Großkonzernen abzuhängen.
Die Hersteller könnten das ganz leicht beheben:
Bei kleiner Solarleistung komplett abschalten.
Was ist dir lieber?
Was spricht dagegen, diesen dann völlig überdimensionierten Wechselrichter im Niedriglastbereich komplett abzuschalten?
Es muss lediglich dafür gesorgt werden, dass statt dessen ein kleiner WR, der dann dichter an seinem optimalen Arbeitspunkt liegt, die Last übernimmt. Du hast die freie Wahl - höhere Investition oder langfristig höhere WR-Verluste.
Sinnvollerweise muss die restliche, von den PV-Modulen kommende Leistung dann vorher für das Laden eines Akkus oder andere Zwecke abgegriffen werden. Sonst kann man sich das Sparen auch sparen.
Aber was hat das damit zu tun, dass man zumindest einen Teil seiner
Energie selbst erzeugen kann anstatt jeden Preis für Heizöl, Gas, Sprit
zu zahlen und auch beim Strom zu 100% von Großkonzernen abzuhängen.
Das hat damit zu tun dass einfach etwas über einen behauptet wird.
Dafür rennst Du mit solch einer dusseligen Plastik-Smartwatch herum,
die dich dann auch noch immer schön mit Weichmachern
bis hin zur Sackschrumpfung versorgt
Dafür rennst Du mit solch einer dusseligen Plastik-Smartwatch herum,
Und wenn sie ein Metallgehäuse und ein Baumwollarmband hat? Sorry, aber du kannst ja gern wie wie vor 100 Jahren leben, aber Anderen dann dieses Leben aufzwingen zu wollen ist vielleicht etwas drüber.
Mach doch, wenn es dir gefällt, nur solltest du dich dann vielleicht besser aus Threads heraushalten, in denen es um Dinge geht, von denen du, mangels Erfahrung, einfach nichts verstehst! Nur als gut gemeinter Rat.
Das hat damit zu tun dass einfach etwas über einen behauptet wird.
Das machst du gerade. Es geht hier eigentlich nur darum dass Hans H. ein Drama drum macht, dass die Hersteller von Wechselrichter unter 100 Euro ihre Wirkungsgrade schönreden.
Komisch, wenn Autohersteller ihr Spritverbrauch runterlügen ist das akzeptiert. Dabei bedeutet das gerne mal mehrere hundert Euro Mehrkosten pro Jahr.
Schaltet doch mal euer Hirn ein, was kostet euch denn ein paar Watt mehr an Eigenverbrauch der Wechselrichters eines BKWs pro Jahr? Nix, es bedeutet höchstens etwas weniger Einsparungen.
es wird damit aber etwas impliziert, das nicht stimmt.
Aha, das heisst du heizt deine Wohnung nicht mit Gas oder Heizöl oder Strom, den du von einem Stromanbieter kaufst und du fährst kein Auto das Benzin oder Diesel braucht?
Dafür rennst Du mit solch einer dusseligen Plastik-Smartwatch herum
Du implizierst erst gar nicht, sondern behauptest direkt Dinge die ganz einfach falsch sind. Wie gesagt, ich habe kein Smarthome und auch keine Smart-Watch, keine Alexa und co. Mein Fernseher und mein BKW sind nicht im WLAN. Warum auch?
Auch wenn das alles gar nichts zu tun hat damit, dass der Unterschied zwischen ein paar Prozent Wirkungsgrad eines Balkonsolarwechselrichters nicht mehr ausmacht als eine Schachtel Zigaretten im Jahr.
Oh, jetzt bin ich böse ich habe impliziert dass es sein könnte dass du rauchst.
Die Diskussion wird hier etwas absurd, ich klinke mich mal aus.
Dann dürfte dieses Modul im ersten Betriebsjahr irgendwas um die
450-500kWh erzeugen und damit bereits einen Gewinn von 71,55Euro
erwirtschaften.
Erzeugen ist nicht erwirtschaften! Dazu müßte Dein Verbrauch zu 100 % mit der Sonnenstrahlung korreliern. Aber wie ich oben schon schrieb, kopiert der eine die falschen Berechnungen des anderen. Beim Taschenrechner kommt es eben nicht nur auf die richtige Bedienung an. Auch weiß ich nicht, wo Du Dein 50 € Modul besorgst. Die Lieferkosten dürften höher sein.
Egal, für mich ist eine Anlage rentabel, wenn nach fünf Jahren die Installationskosten eingespart sind und die Anlage >= fünf Jahre ohne Hagelschlag überlebt. Der tatsächliche Wirkungsgrad des WR ist dabei bedeutungslos.
Auch weiß ich nicht, wo Du Dein 50 € Modul besorgst. Die Lieferkosten
dürften höher sein.
Was haben die Lieferkosten damit zu tun? Die 22 Module für meine Erweiterung hab ich selbst abgeholt. Mit dem Enyaq, der vorher mit PV Strom geladen wurde und einem Anhänger. Und nun?
Egal, für mich ist eine Anlage rentabel, wenn nach fünf Jahren die
Installationskosten eingespart sind und die Anlage >= fünf Jahre ohne
Hagelschlag überlebt.
Dito, wobei Hagelschlag Wurst ist, weil von der Wohngebäudeversicherung gedeckt.
Um mal wieder zum Thema zurück zu kommen: Serge hat einige PDFs verlinkt, in einem finden sich tatsächlich paar Kurven zum Wirkungsgrad. Da gibt es schon Unterschiede. Wen die Unterschiede nicht interessieren, kauft das Gerät halt passend zum Nagellack der Frau.
Erstaunlich bei den Kurven ist, dass der Wirkungsgrad mit höherer Leistung nicht abfällt. Das kenne ich von eigenen Messungen anders, siehe die Wirkungsgradkurve von meinem guten alten ASP Piccolo Sinus-Wechselrichter (SwissMade). Der wird vom Hersteller mit 92% Wirkungsgrad angegeben und selbiger findet sich weit im unteren Teillastbereich.
Zu meinem ASP Piccolo Sinus-Wechselrichter findet die Google-KI keine Wirkungsgradkurve. Bin mal gespannt, ob das nach dem Beitrag anders sein wird.
Das kenne ich von eigenen Messungen anders, siehe die Wirkungsgradkurve
von meinem guten alten ASP Piccolo Sinus-Wechselrichter
Wie hast Du das gemessen? Mit Labornetzteil und Energiekostenmessgerät?
Da bekanntlich P = U * I ist, kann jeder Punkt auf der X-Achse im Wirkungsgraddiagramm auf verschiedene Wege erreicht werden. D.h. man müsste für jede gemessene Nennleistung auch noch das Strom-/Spannungsverhältnis angeben bzw. den Punkt suchen, wo der Wirkungsgrad optimal ist.
Spätestens, wenn bei so einer Wirkungsgradmessung heraus kommt, dass der Wirkungsgrad bei 20% der maximalen Leistung optimal ist, sollte man misstrauisch werden.
"This paper presents a description of the facility and the measurement method, as well as results from two new products of ASP, Laupen, Switzerland with 150 and 250 W(AC) output power and input voltages of 12 and 24 VDC, respectively."
Section snippets
Test set-up
[...]
Results of Piccolo 12
Fig. 2 shows the overall efficiency against the output power. At an output power of about 30 W, the Piccolo 12 achieves an efficiency of close to 90%, but, under full load, this drops to about 73%. "
Der Wirkungsgrad interessiert kaum. Kosten/Leistungsrechnung schon eher. Außerdem muss man das Gesamtpaket berücksichtigen. Bei uns werden z.B. viele Wärmepumpen ohne Photovoltaik und Windrad dazu installiert Auch kaum Speicher dazu. Völliger Quark. Aber der Strom kommt ja praktischerweise aus der Steckdose. Müsste man den Strom mit einen Tretpedal erzeugen, wüsste man vielleicht etwas besser über die Zusammenhänge Bescheid.
Results of Piccolo 12
Fig. 2 shows the overall efficiency against the output power. At an
output power of about 30 W, the Piccolo 12 achieves an efficiency of
close to 90%, but, under full load, this drops to about 73%
Na das deckt sich doch PERFEKT mit meinen Messungen !
@Serge: Finde hier keine Fig. 2, sehe ich den Wald vor Bäumen nicht?
Spätestens, wenn bei so einer Wirkungsgradmessung heraus kommt, dass der
Wirkungsgrad bei 20% der maximalen Leistung optimal ist, sollte man
misstrauisch werden.
Spätestens, wenn bei so einer Wirkungsgradmessung heraus kommt, dass der
Wirkungsgrad bei 20% der maximalen Leistung optimal ist, sollte man
misstrauisch werden.
Wenn das eine Anlage ist, die über einen Sonnenstrahlungsmesssensor (direkte und indirekte Einstrahlungen) verfügt, gibt es die Anzeige des Gesamtwirkungsgrades. Für diese Anlagen stimmt das mit dem Wirkungsgrad und Optimalwerten.
Ist leider nur ein Abstract zuzüglich Auschnitten und der Absatz mit Verweis auf "Fig. 2" befindet sich auf der Webseite im Bereich "Section Snippets".
Für Zugriff auf das volle Dokument scheint zu gelten:
"Get full-text access by signing in with your organisation
ohne Photovoltaik und Windrad dazu installiert Auch kaum Speicher dazu.
Völliger Quark.
Was nützt dir denn eine PV für die Wärmepumpe? In der Übergangszeit sicher ganz hilfreich aber im Bereich November bis Februar, wo man den meisten Strom für die Wärmepumpe braucht, ist die PV am Wirkungslosesten. Eigene Windkraft ist komplett illusorisch, zumindest für die allermeisten. Denn es dürfte nur wenige geben, die über den Platz und die Mittel für eine große WKA verfügen. Mini windkraftanlagen sind allerdings fast immer vollkommen sinnlos. Eigene PV ist, in Verbindung mit einem e Fahrzeug, super, auch fürs Haus an sich ist sie, mit Speicher, durchaus sinnvoll. Aber für die Wärmepumpe? Und dann noch als must have? Sehe ich nicht. Bei einer Klimaanlage: ja, da wäre das absolut sinnvoll, die braucht dann Strom, wenn auch die Sonne gut da ist.
dafür müsste der Dachfirst in Nord-Süd Richtung liegen,
damit der übliche Westwind darüber am besten wirken kann.
Nicht nur das. Die Teile haben halt eine sehr geringe Ausbeute und dabei sind sie auch noch Wartungsintensiv. Direkt auf dem Dach hat man dann auch immer noch Verwirbelungen, die die Effizienz noch weiter runter drücken. Dann darf nicht zu wenig und nicht zu viel Wind gehen, Böig schon gleich gar nicht. Ergo: wenn man damit etwas herumspielen will: ok. Aber um wirklich Strom damit zu erzeugen? Dafür ist es dann doch zu unlukrativ. Da kann man sich besser in einer Bürgerenergiegenossenschaft mit WKA einkaufen. Hat man mehr davon, wenns nur ums finanzielle geht.
Eine Private PV Anlage rechnet sich fast immer, eine private Windkraftanlage dagegen fast nie.