HF Trafo bei LLC Converter

OP #5706776
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Hi miteinander,

Ich habe versucht ein HF-Trafo für LLC Koonverter selbst zu wickeln wo 
ich ca. 110kHz Schaltfreq durchgeführt habe. Alle Details für das 
gesamte System ist unter;

https://naschibo.wordpress.com/power-electronics-leistungselektronik/

verfügbar.

Könnte jemand hinweisen mit welchem Simulation Prog kann man die exakte 
Lr, Lm und Cr Werte berechnen?

LG
Gast #5706868
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Kayhan I. schrieb:
> Könnte jemand hinweisen mit welchem Simulation Prog kann man die
> exakte Lr, Lm und Cr Werte berechnen?

Wie stellst Du Dir das vor? (Präzise beschrieben.) Immerhin bestimmen
diese Werte das Verhalten - Du aber willst sie als Ergebnis haben.
Diese Software scheint ja eine Menge können zu sollen... was genau?
Gast #5706932
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Kayhan I. schrieb:
> Könnte jemand hinweisen mit welchem Simulation Prog kann man die
> exakte Lr, Lm und Cr Werte berechnen?

wilbur walsh schrieb:
>>> Wie stellst Du Dir das vor? (Präzise beschrieben.)  ... Diese
>>> Software scheint ja eine Menge können zu sollen... was genau?

Kayhan I. schrieb:
> in der Tabelle sind die Werte von Lr, Lc und Cr. Ich habe die in einem
> Excel- Datei nach Formeln abgebildet aber ist natürlich noch besser mit
> dem Simulation die Vin, Vout, Pout, Duty und Rlast zu betrachten.

Das ist nicht so wirklich die Antwort auf die Frage.


Zuvor soll die SW sozusagen "zaubern", nunmehr willst Du (scheinbar)
einfach nur noch gegebene Daten in eine Simulation überführen.

Trifft das zu, lade Dir LTSpice runter, und such dann mal nach
"Tutorial LTSpice Gunthardt Kraus".


Ansonsten bleibt es spannend.
Gast #6515265
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Von den Werten Lr, Lm und Cr hängt die Effiziens maßgeblich ab. Wichtig, 
ist dass die Wechselrichtertransistoren Nullspannungsschalten um keine 
hohen Einschaltverluste zu haben. Einige Details sind hier zu finden:

https://ieeexplore.ieee.org/abstract/document/9265771

Als Daumenregel gilt: Wenn die Eingangsspannung U1 fest und die 
Ausgangsspannung U2 auch fest ist, kann Lm recht hoch mit Lm=10*Lr 
gewählt werden. Wenn aber U1 und U2 einen großen Bereich haben ist 
Lm=3*Lr besser, damit die Schaltfrequenz f nicht zu sehr varriert werden 
muss.

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