Hallo,
Ich hab nun alles Probiert und bin langsam an verzweifeln..
Also, ich habe mir Finder Relais gekauft und diese über mein Mosfet
treiber angesteuert, ich dachte ich könnte den Mosfet am Gate mit
3,3Volt schalten nur leider klappt das nur mit 5V.
Also muss ich irgendwie 5V festpannung mit meinen GPIO Pin 3,3V
schalten..
Nur wie?
Ich habe es mit BC547c probiert (verstärker oder schalter), doch leider
bekomme ich nicht mehr wie 3Volt raus.
Ich habe Optokoppler PC817c bestellt, dort liegen 5V über 4-3 an aber
egal in welchen Zustand der GPIO ist.
Hat irgendjemand eine idee?
Eventuell 2GPIOS zusammen mit dioden schalten ?
Es müsste doch mitn Basisverstärker gehen?
Der Transistor als schalter funzt net durch die 0,7V verlust..
Wäre für jede Hilfe dankbar.
Marsinator schrieb:> Ich habe es mit BC547c probiert (verstärker oder schalter), doch leider> bekomme ich nicht mehr wie 3Volt raus.
Der schaltet ab 0,7Volt sicher durch, wie groß war Dein Basiswiderstand?
Marsinator schrieb:> Ich habe Optokoppler PC817c bestellt, dort liegen 5V über 4-3 an aber> egal in welchen Zustand der GPIO ist.
Da fehlt der Widerstand vor der LED.
Der BUK7M ist für eine Gatespannung von mindestens 10V gedacht, der
funktioniert hier nicht.
Parallel zum Relais fehlt die Freilaufdiode, selbst wenn Du einen
passenden FET nimmst, überlebt der nicht lange.
Nimm einen LogicLevel-Mosfet der für 3,3V gedacht ist, spendier dem
Relais eine Diode und klemm zwischen Gate und Masse einen 100k
Widerstand.
Jetzt kannst Du mit dem GPIO direkt an das Gate gehen und das Relais
schalten.
Marsinator schrieb:> Ich habe es mit BC547c probiert (verstärker oder schalter), doch leider> bekomme ich nicht mehr wie 3Volt raus.
Du musst die Emitterschaltung nehmen - und einen Basiswiderstand.
Marsinator schrieb:> ich dachte ich könnte den Mosfet am Gate mit> 3,3Volt schalten nur leider klappt das nur mit 5V.
Du musst eben den richtigen MosFet nehmen und nicht irgend einen.
Stichwort Logic-Level.
In den Datenblättern gibt es eine Zeile, in der der RDS_on für
verschiedene Gatespannungen definiert ist. Da sollt ein Wert <3.3V
aufgeführt sein, dann geht es auch.
Einen Optokoppler braucht hier niemand!
Ist dein Relais auch eines für 5V?
Marsinator schrieb:> Hat irgendjemand eine idee?
Wenn du da wirklich den BUK7M6R3 benutzt, dann ist das alles kein
Wunder. Das ist ein 'Standardlevel MOSFet', der bei 3V am Gate mit Glück
etwa 1mA durch die DS Strecke lässt, je nach Exemplarstreuung. Das wird
bei 5V nicht viel besser.
Nein, du benötigst einen 'Logiklevel MOSFet', der auch bei 3-5V am Gate
schon voll durchsteuert.
In SO8 gibts z.B. den IRF7401. Siehe auch hier:
https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET
Direkt mit 3,3V schalten sogen. 'Low Logiklevel MOSFet' sicher.
Uff hab ich nicht gesehen, da hat der Kollege in Eagle den falschen mos
ausgewählt..
Also relais ist ein Finder, 5V Spulen Spannung, der A2 wird mit dem
Mosfet : IRF520NPBF geschalten
(Gate 5V an und Gate Masse aus.)
Da ich keine 5 V hab aufm GPIO wollte ich diese mit den BC547c oder
PC817c schalten.
Marsinator schrieb:> Mosfet : IRF520NPBF geschalten
Der ist genau so falsch: er will 10V am Gate, um sicher einzuschalten.
Der genannte IRF7401 kommt mit 2.7V aus und genau so einen benötigst du.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
Kapitel 2.1 ist für dich interessant.
Du kannst dein Relais mit dem BC547 direkt schalten. Da brauchts keinen
extra Mosfet.
Oder du nimmst statt dem BC547 einen (passenden) Mosfet. Wurde ja schon
erwähnt das der von dir verwendete Typ ungeeignet ist.
Da gibt es bestimmt auch nen Artikel wie man Mosfets mit Logik ansteuert
und passend auswählt.
Aber warum schaltet er einwandfrei bei 5V? Das relais zieht voll an?
Das Problem ist ich kann die platine nun nichtmehr auseinander nehmen
und der irf520n muss bleiben, dort liegt aber auch net das Problem,
sondern wie ich die 5V dort schalte..
Dann nimm die Schaltung auf dem fünften Foto von dir und ersetze den
Transistor durch einen Optokoppler. Die LED sollte aber einen
Vorwiderstand davor haben!
Normalerweise benötigt man keinen Optokoppler, aber in deinem Fall ist
er notwendig, weil er keinen Spannungsabfall hat und bei Ansteuerung
keine Signalinvertierung hervorruft.
Marsinator schrieb:> nur leider klappt das nur mit 5V.
Das liegt nur daran, dass du ein einigermaßen günstiges Exemplar
erwischt hast, dass der Typ 6A und mehr kann und dass dein Relais nur
70mA (?) zur Schalten benötigt.
Glück gehabt.
Marsinator schrieb:> der irf520n muss bleiben, dort liegt aber auch net das Problem,
Doch, er ist das Problem. Ein anderer Typ würde eben bei 2.5V schon
schalten und nicht erst bei (zufällig) 5V und sicher bei 10V - die du
gar nicht hast.
Zu deinen Schaltungen:
- Bild WA0034: Geht nicht, weil das Gate einen Pull-Down benötigt und
geht auch nicht, weil ohne Vorwiderstand für die OK-LED diese oder der
GPIO sterben können.
- Bild WA0013: geht nicht, weil der obere Transistor ein Emitterfolger
ist. Dessen Spannung am Emitter kann nicht größer werden als 3.3V-0.7V.
- Bild WA0051: geht nicht, weil du das Gate mit GND verbunden hast.
Weitere Fehler: OK hat keinen Vorwiderstand, OK-Transistor produziert
einen Kurzschluss, den er nicht überleben muss.
- Bild 22658: FET wird, wenn er wie oben angegeben bei 5V schon
schaltet, niemals ausgehen: sein Gate hängt an 5V. Dafür wird dem
Transistor das Licht ausgeblasen, wenn du, wieder ohne
Basisvorwiderstand, dort eine Spannung anlegst.
Bild 233750: Geht deshalb nicht, weil der Transistor als Emitterfolger
geschaltet ist und somit der Emitter nicht über 3.3-0.7V kommt (s.o.).
Damit geht der FET garantiert nicht an!
Bild 234856: Könnte gerade noch gehen, mit den obigen typischen
Eigenschaften deines FETs. Absolut unnötig ist der Emitterwiderstand.
Der verhindert nur, dass der FET sicher ausgeschaltet wird.
Gehen muss:
- ein BC547, Basisvorwiderstand 1k an GPIO, E an GND und Relais zwischen
+5V und C
- ein LL-FET (s.o.), Gate an GPIO, Relais zwischen D und +5V und S an
GND.
- auch das:
Ach Du grüne Neune schrieb:> Dann nimm die Schaltung auf dem fünften Foto von dir und ersetze den> Transistor durch einen Optokoppler.
Und auch das berücksichtigen:
Horst schrieb:> Parallel zum Relais fehlt die Freilaufdiode
Wenn Du 230 VAC schalten willst, kannst du auch gut ein SSR nehmen, die
haben einen Optokoppler drin, sodass eine galvanische Trennung
geährleistet ist.
Ein häufig genutzter Typ für kleinere Leistungen ist der AQH3213, ich
nehme für mittlere Leistungen auch gerne den S202S12, der ist zwar EOL,
man bekommt ihn aber noch gut bei Ebay oder Aliexpress. Ein
Vorwiderstand (so dass etwa 5-7 mA durchfliessen) begrenzt den Strom
durch den Raspi-Ausgang. Sogar solche Brocken wie den da
https://www.makershop.de/module/relais/fotek-ssr-relais/ kann man direkt
mit dem Raspi schalten (ohne Vorwiderstand, der zieht nur 5mA).
Marsinator schrieb:> Also, ich habe mir Finder Relais gekauft und diese über mein Mosfet> treiber angesteuert, ich dachte ich könnte den Mosfet am Gate mit> 3,3Volt schalten nur leider klappt das nur mit 5V.
Auch wenn du vielleicht nur diesen einen MOSFET-Treiber besitzt, gibt es
doch verschiedene in dieser Welt - manche die bei einer Ansteuerung mit
3.3V funktioniere, manche die bei 5V funktionieren und manche die noch
mehr Spannung zwischen Gate und Source benötigen.
Marsinator schrieb:> Also relais ist ein Finder, 5V Spulen Spannung, der A2 wird mit dem> Mosfet : IRF520NPBF geschalten
Damit kommen wir dem PRoblem schon näher. Der IRF520NPBF kann selbst bei
5V nur einen verhältnismäßig kleinen Strom steuern, auch wenn es für
dein Relais gut reicht (Fig.1 im Datenblatt)
https://www.infineon.com/dgdl/irf520npbf.pdf?fileId=5546d462533600a4015355e340711985
> Das Problem ist ich kann die platine nun nichtmehr auseinander nehmen> und der irf520n muss bleiben,
Dann schalt den BC547 parallel zum MOSFET. Die Basis sollte aber einen
Vorwiderstand mit 200-2000Ω haben. Entweder ist der bereits als
Gate-Widerstand irgendwo in deiner Schaltung oder du packst ihn zwischen
Gate und Basis.
Marsinator schrieb:> ich kann die platine nun nichtmehr auseinander nehmen
Immer wenn ich erzähle, dass ich Prototypen auf Lochraster aufbaue,
werde ich nieder gemacht. Das sei nicht mehr Stand der Technik und ich
soll doch bitte nicht an so alten Methoden festhalten.
Hier sehen wir, warum ich Lochraster-Platinen verwende.
Jede Woche fragt irgendwer nach eine coolen McGyver Rettungsmethode für
versaute Platinen.
Kurz was neues, ich hab nun eine Transistor schaltung aufgebaut und kann
nun die 5V mit 3,3 schalten, nur schaltet der Mosfet nun nicht mit
diesen 5V, mit normalen 5V schaltet er aber..
Ich weiß man erkennt es schlecht
Der Mosfet schaltet 2zuA2, 3zuGND und 1 Halt die 5V.
Das funzt halt auch
Für die Transistorschaltung hab ich 2 BC547c genommen und die 2k
Wiederstände hab ich gegen 2,2k ersetzt da ich keine 2k da hab nur 1,8k
Was die verwackelten Bildschirmfotos angeht: Weisst du nicht, dass man
mit der Tastenkombination Strg+Drucken (Ctrl+PrtScn) ein Bildschirmfoto
erstellen kann?
> ich hab nun eine Transistor schaltung aufgebaut
Im ernst, du willst drei Transistoren benutzen, um ein Relais
anzusteuern? Der erste (T1) alleine hätte schon genügt!
Am Relais fehlt eine Freilaufdiode, welche induzierte Hochspannung
beim Abschalten unterdrückt. Der MOSFET würde das vielleicht aushalten,
allerdings leitet er diese Impulse an die Stromversorgung weiter, was
dort zu Störungen führen kann.
Darauf hat Horst schon heute Vormittag hingewiesen. Liest du unsere
Antworten?
Wenn sich der Mosfet nicht mehr entfernen lässt, dann kannst du diese
Schaltung sehr gut dafür verwenden.
Der 2k Widerstand zwischen den Transistoren kann noch eingespart werden.
Um das gehts nicht.
Das Relais ist mit einer Diode ausgestattet.
Wieviele transistoren ich nun verwende ich doch nun egal.
Ich habe geschrieben ich kann den 1. MOSFET nicht mehr ersetzten, ich
denke damit hat sich das thema erledigt.
Ach Du grüne Neune schrieb:> Wenn sich der Mosfet nicht mehr entfernen lässt, dann kannst du> diese Schaltung sehr gut dafür verwenden.>> Der 2k Widerstand zwischen den Transistoren kann noch eingespart werden.
Ich denke auch, nur frag ich mich warum der MOSFET nun nicht schaltet,
ich denke die 10k wiederstände sind zu hoch.
Und es fließt zuwenig strom (5v sind nun schaltbar)
Stefan F. schrieb:> Was die verwackelten Bildschirmfotos angeht: Weisst du nicht, dass> man mit der Tastenkombination Strg+Drucken (Ctrl+PrtScn) ein> Bildschirmfoto erstellen kann?>> ich hab nun eine Transistor schaltung aufgebaut>> Im ernst, du willst drei Transistoren benutzen, um ein Relais> anzusteuern? Der erste (T1) alleine hätte schon genügt!>> Am Relais fehlt eine Freilaufdiode, welche induzierte Hochspannung beim> Abschalten unterdrückt. Der MOSFET würde das vielleicht aushalten,> allerdings leitet er diese Impulse an die Stromversorgung weiter, was> dort zu Störungen führen kann.>> Darauf hat Horst schon heute Vormittag hingewiesen. Liest du unsere> Antworten?
Ist halt auch nur eine übergangslösung, neumachen muss ich es sowieso.
Rest oben beantwortet
Marsinator schrieb:>> ich denke die 10k wiederstände sind zu hoch.> Und es fließt zuwenig strom (5v sind nun schaltbar)
Es liegt nicht an der Anzahl der vorgeschalteten Transistorstufen oder
am 10k Widerstand, sondern daran dass du keinen Logik Level Mosfet mehr
einsetzen kannst.
Erhöhe nur die Versorgungsspannung der Treiberstufen auf 10 Volt und
alles ist gut. Das Steuersignal kann weiterhin 3,3 Volt sein und das
Relais darf auch weiterhin nur seine erlaubten 5 Volt bekommen.
Marsinator schrieb:> Ich habe geschrieben ich kann den 1. MOSFET nicht mehr ersetzten, ich> denke damit hat sich das thema erledigt.
Wenn Du so denkst wie Du schreibst, gibt es keine Aussicht auf eine
sinnvolle Lösung.
Wenn Du ... wie die Bilder, gibt es keine Aussicht ...
Noch schlimmer ist, dass Du offenbar Probleme mit Lesen und
Textverständnis hast, einfach umsetzbare Lösungen wurden Sir genannt.
Und den Mosfet nicht ersetzen zu können, ist grober Unfug. Es gibt
keinen Grund, nicht einen geeigneten Typ gleicher Bauform einzusetzen,
sowas ist handelsüblich zu haben.
Das Thema sollte wirklich erledigt sein, Du bist beratungsresistent!
Manfred schrieb:> Marsinator schrieb:> Ich habe geschrieben ich kann den 1. MOSFET nicht mehr ersetzten, ich> denke damit hat sich das thema erledigt.>> Wenn Du so denkst wie Du schreibst, gibt es keine Aussicht auf eine> sinnvolle Lösung.> Wenn Du ... wie die Bilder, gibt es keine Aussicht ...>> Noch schlimmer ist, dass Du offenbar Probleme mit Lesen und> Textverständnis hast, einfach umsetzbare Lösungen wurden Sir genannt.>> Und den Mosfet nicht ersetzen zu können, ist grober Unfug. Es gibt> keinen Grund, nicht einen geeigneten Typ gleicher Bauform einzusetzen,> sowas ist handelsüblich zu haben.>> Das Thema sollte wirklich erledigt sein, Du bist beratungsresistent!
Ich glaube du verstehst mich falsch.
Meine frage war nicht wie ich eine schaltung baue sondern wie ich meine
schaltung zum laufen bekomme, ich habe nun tausend andere vorschläge
bekommen wie ich OHNE den mosfet zu ersetzen sie zum laufen bekomme..
Aber keine sorge, ich harke das nun mal als erledigt ab, ich baue es
nochmal neu auf, da ich ja wirklich die freilaufdiode vergessen hab,
natürlich ersetze ich dadurch den mosfet mit.
Nur schade das ich nun die platine und etc wegwerfen kann, weil sie
nunmal fertig verklebt ist. Das wollte ich verhindern.
Nicht böse gemeint, bin jeden Kommentar dankbar.
Danke:)
Ich wiederhole mich:
Wenn du den MOSFET nicht ersetzen kannst, dann schalten den BC547parallel zum MOSFET (Basis an Gate, Kollektor an Drain, Emitter an
Source). Die Basis darf aber nicht direkt am GPIO-Pin hängen, es muß
ein 200-2000Ω-Widerstand dazwischen sitzen. Falls das noch nicht der
Fall ist, kannst du den z.B. auch zwischen Gate und Basis setzen.
Fertig. Das Relais wird dann vom PNP geschaltet, der MOSFET ist
dauerhaft inaktiv.
It's to me not clear for what purpose the relais is used. If it's to
switch a low DC Voltage at a low current, you might consider the use of
a NP-MOSFET.
In general, when I design a schematic, I go for following solutions :
A) NP-MOSFET : DC Voltage
B) TRIAC with snubber : AC Voltage
and when AC Voltage and isolation is required :
C) Relais + N-MOSFET
DC-Voltage
When Voltage is below 20V and current below 1 Amp, I use the DMC2400
When Voltage is below 30V and 2.8 Amps, I go for DMG56602.
Both are in small package and can be ordered at TME.eu. A NP-MOSFET will
switch faster / more reliable than a relais.
AC-Voltage
At internet there are several schematics available for switching
AC-Voltage. In general, I go for a MOC3032 or MOC3042, combined with a
BT136 or TIC2225. The MOC30xx can be controlled by a uController.
Relais
Besides, if you check the datasheet for a specific relais you'll notice
"nominal Voltage", for example 5V. This means, to be sure the relais
will be set, the "coil"-Voltage should be 5V.
Also in a datasheet you might notice a "set" Voltage. For some relais
this is rated at 75% of the nominal Voltage. This Voltage means : this
is the minimum Voltage required to switch the lever of the relais. In
general, this lower Voltage will do the job, but might have a negative
effect, concerning reliabilty (*) and / or switching speed.
If low powerconsumption is required, you might consider a latching
relais.
In general, the lower the "coil-Voltage", the lower the coil-resistance
and a higher current is required.
(*) When a relais is mounted vertical or upside-down, you'll notice this
more often as when it is mounted horizontal.
Relais vs transistor
If the required current for a relay is above 100 mA, a BC547 will likely
fail and it's best practice to look for a BC517 or a N-MOSFET. By
default, I use a 4K7 resistor to control a transistor (SMD :
BC817/BC847), when running at 3V3. And yes, a protective diode
(FreilaufDiode) for the coil is recommended.
Floating pin
When controlling a N-MOSFET (uC at 3V3) I use a 300 Ohm resistor between
uC and Gate and 4K7 resistor from Gate to Gnd. The 4K7 to avoid a
floating pin at start-up (minimize picking up of radio-signals).
Maybe you can use above info / experiences.
Was ist denn für ein Murks, Du entwirst (offensichtlich ohne jegliche
Kenntnisse) eine Schaltung und auch ohne Tests auch noch gleich eine
Platine dazu und möchtest die Ursache für das Nichtfuktionieren trotz
zahlreicher Hilfestellungen hier aber nicht beseitigen.
Du kommst mir vor wie ein Mensch, der ohne Benzin im Tank liegen
geblieben ist, sich aber standhaft weigert, Benzin nachzufüllen.
Dann ist Dir nicht zu helfen.
Bitte an die Moderatoren: den Thread schliessen!
OK,. writing a message in a hurry is not my best quality. So here are
some additional corrections :
> In general, the lower the "coil-Voltage", the lower the coil-resistance and a
higher current is required.
The lower the Voltage used, the lower the required current will be. The
resistance will not be different, but the total power will decrease, and
thus, result in a weaker push/pull force for the lever.
> or TIC2225.
If you've worked with TRIACS before, you might have noticed the typo :
TIC225.
Next, I design devices powered by Li-Ions (3.7V), small coincells like
CR2032 (3V) or AA-batteries (3V of 4.5V). Each design has to be low in
energy-consumption. And because it's often a portable device, I heavily
rely on SMD-components, rather than using TH-components.
Concerning the claim overhere about being stubborn, I've the following
to consider. See it this way : it's your choice wether to accept info,
hints and tricks from people. But please remember, people respond with
good intention to help you and sharing experiences / knowledge. You're
completely free to ignore it. If you do, it either means :
- Halted project
In case you won't be able to solve the problem yourself, the project
will not result in a working device. Or in other words : failure.
- Eureka
By ignoring good ment advice, you need to figure out yourself how to
solve your problem by experimenting. Good thing is, you gain on-hand
experiences / knowledge, which are more valuable than soaking up theory,
provided by others. Drawback is, people who try to help you, might avoid
your request for help next time.The reason is simple : why did you bring
your question overhere, if you're not willing to consider info as
valuable input ?
Oh, and concerning the info I provide, it's based upon personal
experiences, which has cost me time and money in the past. My main goal
is to help (other) people by giving a short-cut to gain knowledge. If
you plan to partly ignore info, I'm 100% fine with it, no problem. There
are likely other people who might stumble into this topic. They might
find info (also written by other members) which is valuable.
And finally, maybe it's wise to provide additional info about the device
you plan to build. Lets push the reboot-button and make a fresh new
start about this topic. Please inform us about what your device is alike
and what it intends to do.
Marsinator schrieb:> 20191215_165205.jpg
Wozu gibt es eigentlich Screen Shot Funktionen, bei Win z.B. mit der
Taste Druck o.ä.?
Dann werden die Bilder wenigstens scharf.
Marsinator schrieb:> Ich denke auch, nur frag ich mich warum der MOSFET nun nicht schaltet,> ich denke die 10k wiederstände sind zu hoch.> Und es fließt zuwenig strom (5v sind nun schaltbar)
MOSFETs werden nicht mit Strom gesteuert.
p.s.
Und das mit "wiederstände" vergiss besser ganz schnell - kommt hier
nicht so gut an.
I thought it might be a good idea to show you the details for NP-MOSFET
solutions.
NP-MOS1.jpg : for switching external power, independant from power to
uController. V_In, V_Out and Pin_uc are self-explanatory.
NP-MOS2.jpg : this can be used to power up/down a device, including
power for uController. As soon as BTN1 is shortly pushed, SW-Detect is
high. At start up, it means, pin_uC should be high to continue the
power-feed.
If you push Btn1 again, you can use it as an indicator to shutdown the
powerfeed (Pin-Uc is low). R4 is ment to discharge the SW-Detect and
thus, to avoid false triggers.
For D1 you can use a simple 1N4148.
Above schematics are tested and used in the range of 3V3 to 5V, without
any problems so far. NP-MOS1 is even used as extra protection for 24V /
2.5A powersupplies I developed, to minimize damage when shortcuts occur.
omg schrieb:> MOSFETs werden nicht mit Strom gesteuert.
hmm ich frage mich gerade wie die Gatekapazität ohne (ausreichenden)
Strom umgeladen wird ohne das der FET beim durchschreiten vom linearen
Bereich stirbt. Zu oft sterben die MOSFET ja weil die Umladung zu oft
bei mangelhaftem Strom stattfindet.
Joachim B. schrieb:> hmm ich frage mich gerade wie die Gatekapazität ohne (ausreichenden)> Strom umgeladen wird ohne das der FET beim durchschreiten vom linearen> Bereich stirbt.
Du legst es nicht gerade drauf, Trollpunkte zu sammeln?
Der Kasper möche ein Kleinrelais an 5 Volt schalten, da kommt kein
Strom, der den FET umbringen könnte.
Manfred schrieb:> Der Kasper möche ein Kleinrelais an 5 Volt schalten
OK
aber ohne Strom gehts halt doch nicht, jedenfalls ist mir keine Umladung
einer Gatekapazität ohne Strom bekannt.
Joachim B. schrieb:> aber ohne Strom gehts halt doch nicht, jedenfalls ist mir keine Umladung> einer Gatekapazität ohne Strom bekannt.
Richtig, ohne Strom keine Entladung.
Ich gucke jetzt nochmal auf die Bilder vom Anfang: Du spielst auf den
Optokoppler nach Plus ohne Widerstand vom Gate nach GND an?
Manfred schrieb:> Richtig, ohne Strom keine Entladung.
wie schrieb omg
omg schrieb:> MOSFETs werden nicht mit Strom gesteuert.
ohne Hafer kann das beste Pferd nicht pupsen!
Manfred schrieb:> Why do you write in English inside a German thread?
Thank you for this question. I'm not German but Dutch. I do understand
German and do speak it a bit. In the past I've also posted messages
here, while using Google translate to get it into German language. Seems
it didn't always be the best translation, based upon response from
members. It turned out the translation didn't always express what I
exactly ment to say. I could try to reply in Dutch, but I think the
majority overhere can understand English much better than Dutch.
For a forum it's main goal is helping eachother by sharing info. If it's
done in native language (German) it would be great. I wish I could speak
German fluent. However, I know my limitations (and those of Google
translate). And like I said before, I can read and understand German
language for the larger part. So please keep your response / questions
in German language, even to me. It's no problem and it might even
improve me in understanding.
The only thing I hope for : it's no problem for you to see me reply in
English.
Shall we go back on-topic ?
I would like to see some additional info from "Marsinator" about his
project.
Joachim B. schrieb:>> MOSFETs werden nicht mit Strom gesteuert.> ich frage mich gerade wie die Gatekapazität ohne (ausreichenden)> Strom umgeladen wird
Beim MOSFET wirkt die Spannung. Je höher das Gate geladen wird, umso
mehr Strom lässt er fließen.
Denke an einen Raum voller Menschen. Je mehr Menschen sich darin
aufhalten, umso schlechter ist die Luft. Dass die Menschen auch rein
gehen müssen, ist der Nebeneffekt. Das herein-gehen ist nicht das, was
die Luft schlecht macht.
Joachim B. schrieb:> Manfred schrieb:>> Der Kasper möche ein Kleinrelais an 5 Volt schalten>> OK> aber ohne Strom gehts halt doch nicht, jedenfalls ist mir keine> Umladung einer Gatekapazität ohne Strom bekannt.
Du spaltest Haare.
Wenn omg im Beitrag #6075877 schreibt:
> MOSFETs werden nicht mit Strom gesteuert
dann steht da nicht, daß niemals Strom gebraucht wird. Ganz abgesehen
davon, daß das eine Replik auf die Vermutung des Marsinators gewesen
ist, daß 10K Pullup zu hochohmig wären, um den MOSFET durchzusteuern.
Denn das sind sie nicht. Der Umschaltvorgang dauert damit dann halt 10µs
oder meinetwegen auch 100µs wenn er einen ganz fetten MOSFET dran hat.
Nur wie gesagt, ging es darum gar nicht.
Axel S. schrieb:> daß 10K Pullup zu hochohmig wären
wenn das so hochohmig ist dann dauerts zu lange ist nun mal Fakt und
wenn das so lange dauert oder länger weil man wieder ausgeschaltet haben
möchte! dann war noch nicht mal eingeschaltet!
Was nutzt denn dann die Haarspalterei das es auch fast ohne Strom geht?
mit einem hochohmigen Widerstand, da nutzt auch nicht das beharren auf
Spannungsgesteuert, das ist in der Praxis absolut irrelevant.
Dafür wurden auch Gattreiber erfunden, also auch ein FET braucht
Umladestrom PUNKT
Joachim B. schrieb:>> Dafür wurden auch Gattreiber erfunden, also auch ein FET braucht> Umladestrom PUNKT
Das ist richtig!
Das Umladen kann ohne Gatetreiber tatsächlich 100us dauern, aber das
Anziehen oder Abfallen eines Relais (Schütz) dauert etwa 100ms, also
1000 mal länger. Dabei spielt es dann keine Rolle mehr, ob der gesamte
Vorgang 100ms oder 100,1ms dauert.
Bei dem TO sein Minifurz-Relais ist es sogar egal wenn der Mosfet
langsam analog hochgefahren wird. Und wenn am Ende noch 1 Volt am Mosfet
abfallen erwärmt sich auch nix großartiges.
10k ist niederohmig genug. 100k gehen natürlich genauso gut.
Joachim B. schrieb:> Axel S. schrieb:>> daß 10K Pullup zu hochohmig wären>> wenn das so hochohmig ist dann dauerts zu lange ist nun mal Fakt
Das ist doch albern. Du hast den TE selber gelesen. Meinst du ernsthaft,
der würde auch nur merken, daß sein Relais mit 100µs Verzögerung
anzieht? Nein, der hat natürlich nur den statischen Fall im Auge. Und
im Fall einer Relais-Ansteuerung durchaus zu Recht.
> Was nutzt denn dann die Haarspalterei das es auch fast ohne Strom geht?
Was soll denn bitte deine Haarspalterei, daß zum Ändern der Gate-
Spannung kurzzeitig doch mal Strom benötigt wird? Ein MOSFET ist nun mal
spannungsgesteuert.
> Dafür wurden auch Gattreiber erfunden, also auch ein FET braucht> Umladestrom PUNKT
Tja. Es es traurig, daß du zwar von der Existenz von Gatetreibern weißt,
dann aber keine Ahnung hast, wo sie gebraucht werden und wo nicht.
Axel S. schrieb:>> Was nutzt denn dann die Haarspalterei das es auch fast ohne Strom geht?>> Was soll denn bitte deine Haarspalterei, daß zum Ändern der Gate-> Spannung kurzzeitig doch mal Strom benötigt wird? Ein MOSFET ist nun mal> spannungsgesteuert.
Ich bin fast überzeugt, daß Joachim es im Grunde bei seiner einen
Stellungnahme (der zu omgs Aussage) belassen hatte wollen - zuerst.
(Ihm vorzuwerfen, er würde Haare spalten, hatte aber zu dem Zeitpunkt
noch gar nicht die große Berechtigung - höchstens jetzt, nach einigen
weiteren Posts dazu... vielleicht. Und wenn, eher auf humorige Weise,
aber doch nicht so, daß es zu diesem Geflecht aus Haarsp... kommt? :)
Axel S. schrieb:>> Dafür wurden auch Gattreiber erfunden, also auch ein FET braucht>> Umladestrom PUNKT>> Tja. Es es traurig, daß du zwar von der Existenz von Gatetreibern weißt,> dann aber keine Ahnung hast, wo sie gebraucht werden und wo nicht.
Die Nennung von Gatetreibern fand doch nur als eine Art Beispiel für den
Fall wo sie auch gebraucht werden statt (ebenso wie der Verweis auf die
Umladezeit - er hatte nie explizit behauptet, hier würde das alles zu
viel zu langen Umladezeiten führen)?
Daher unterstelle ich - ganz spitzfindig - einfach mal DIR zu viel
Spitzfindigkeit... (denk mal drüber nach :).
Könnte man das Ganze also bitte stoppen, auch ohne daß Joachim seine
(in behaupteter Form eben gar nicht vorhandene) "Schuld" eingesteht?
Bitte.
Bernard B. schrieb:>> Why do you write in English inside a German thread?>> Thank you for this question. I'm not German but Dutch. I do understand> German and do speak it a bit.
OK, quite normal :-) I know this from NL technicians, reading and
understandig German but on the phone prefering to use English.
> In the past I've also posted messages here,> while using Google translate to get it into German language.
Google's German is bad.
> It turned out the translation didn't always express what I> exactly ment to say. I could try to reply in Dutch,
Most of us will not understand Dutch. Van de volwasseneducatie ik heb
drie of vijf worden, maar het is heel moeilijk voor mij.
> but I think the majority overhere can understand English> much better than Dutch.
You're right with this.
> Shall we go back on-topic ?
Yes, let' do so! Please, excuse me for my question.
> I would like to see some additional info> from "Marsinator" about his project.
Not me, he ignores all the hints before. To switch a relay is one of the
absolute basics.