für ein SPS Prozessmodell sollen zwei funktioniert simuliert werden.
Funktion Pulssignal eines Förderband Sensor welcher eine Laufüberwachungsfeedback an den SPS Eingang liefert. Ich habe mir folgenden Lösungsvorschlag ausgedacht Mithilfe eines NE555(Anhang 1).
Sollen zwei Led Bänder, bestehend aus 5-6 LEDs abwechselnd blinken. Hierfür kommt auch der NE555 in Frage mithilfe eines Transistor Schaltstufe.
Bei der Simulation mit LTSpice funktioniert die Schaltung leider nicht. Da nun meine Frage ob das so überhaupt funktioniert?
Du hast den Ausgang des 555 mit den 9V Betriebsspannung kurzgeschlossen – warum? So wird das garantiert nicht funktionieren, sondern den 555 zerstören.
Außerdem: Der PNP-Transistor braucht einen Basiswiderstand, da Emitterschaltung. Wird so aber auch nicht funktionieren wie gewünscht, da der PNP nie richtig sperren würde.
Am Emitter des NPN-Transistors (in Kollektorschaltung) würdest du abwechselnd ca. 8 Volt und 0 Volt bekommen, also nicht wie vermutlich gewünscht 24V.
für ein SPS Prozessmodell sollen zwei funktioniert simuliert werden.
Hätte man dazu nicht die Dateinamen sinnvoll wählen können?
Funktion Pulssignal eines Förderband Sensor welcher eine
Laufüberwachungsfeedback an den SPS Eingang liefert. Ich habe mir
folgenden Lösungsvorschlag ausgedacht Mithilfe eines NE555(Anhang 1).
Nö, das ist der 2. IMG_20230323_111619.jpg
Dein Koppelrelais ist ein [[Optokoppler]. Kann man machen, der braucht aber einen Vorwiderstand.
Sollen zwei Led Bänder, bestehend aus 5-6 LEDs abwechselnd blinken.
Hierfür kommt auch der NE555 in Frage mithilfe eines Transistor
Schaltstufe.
Deine Treiber funktionieren so nicht. Dazu braucht es einen richtigen Treiber und Pegelwandler.
Über die Dimensionierung der Widerstände können wir noch sprechen.
Geht aber nur, wenn die LEDs nicht fest an Masse liegen. Und gerade im SPS-Umfeld liegen die meisten Verbraucher fest an Masse, weshalb man immer VCC schalten muss.
Funktion Pulssignal eines Förderband Sensor welcher eine
Laufüberwachungsfeedback an den SPS Eingang liefert. Ich habe mir
folgenden Lösungsvorschlag ausgedacht Mithilfe eines NE555(Anhang 1).
Nö, das ist der 2. IMG_20230323_111619.jpg
Dein Koppelrelais ist ein [[Optokoppler]. Kann man machen, der braucht
aber einen Vorwiderstand.
Schaltung eins sollte soweit funktionieren?
D.h DC/DC Wandler durch einen Spannungsregler ersetzten, da billiger und weniger Platzbedarf. Optokoppler Vorwiderstand berechnen anhand auf IF. Kannst du hierfür einen Typ empfehlen, der den Takt schnell durchreicht?
Schaltung eins sollte soweit funktionieren?
D.h DC/DC Wandler durch einen Spannungsregler ersetzten, da billiger und
weniger Platzbedarf. Optokoppler Vorwiderstand berechnen anhand auf IF.
Kannst du hierfür einen Typ empfehlen, der den Takt schnell durchreicht?
Eigentlich fast jeder, denn du wirst vermutlich bestenfalls ein paar kHz Takt haben.
Welchen Eingang welcher SPS? Üblicherweise erkennt so eine SPS mit offenem Eingang eine '0' und braucht aktive 24V für eine '1'. Mit irgendwelchen "gegen Low" schaltenden Schaltern/Kontakten usw kann die ohne einen Pullup für den '1' Pegel nichts anfangen.
Bei der Simulation mit LTSpice funktioniert die Schaltung leider nicht.
Dann zeig doch mal genau diese Simulation. Oder besser noch: hänge die Datei hier an.
Du hast den Ausgang des 555 mit den 9V Betriebsspannung kurzgeschlossen
– warum? So wird das garantiert nicht funktionieren, sondern den 555
zerstören.
Nö, hat er nicht... Ist doch kein Punkt drauf, also keine Verbindung.
Anbei die Datei für die Simulation eines Nockensignals.
1 Hz Takt sollte völlig ausreichen um einen laufenden Motor zu detektieren.
Es steht ein 24V Netzteil zur Verfügung. Statt der 9V Spannungsquelle würde ich einen 78L09 verwenden.
Kann man das so bauen?
Anbei die Datei für die Simulation eines Nockensignals.
Den Reset-Eingang des 555 kannst du direkt an VCC legen, da braucht es keinen Widerstand dazwischen.
Was sollen die „1mR“ SPS_E1 … E3 bedeuten? Kann ja wohl kaum 1 Milli-Ohm an 24V gemeint sein.
Statt der 9V Spannungsquelle
würde ich einen 78L09 verwenden.
Dann am besten einen z.B. 100-µF-Elko plus 100-nF-Keramikkondensator parallel möglichst nahe am Eingang gegen Masse, sowie am Ausgang einen 100-nF-Keramikkondensator ebenfalls möglichst nahe am 78L09 gegen Masse.
Und dem NE555 würde ich auch noch einen z.B. 10-µF-Elko parallel zur Betriebsspannung spendieren.
Statt der 9V Spannungsquelle
würde ich einen 78L09 verwenden.
Dann am besten einen z.B. 100-µF-Elko plus 100-nF-Keramikkondensator
parallel möglichst nahe am Eingang gegen Masse, sowie am Ausgang einen
100-nF-Keramikkondensator ebenfalls möglichst nahe am 78L09 gegen Masse.
Und dem NE555 würde ich auch noch einen z.B. 10-µF-Elko parallel zur
Betriebsspannung spendieren.
Oder macht ein DC/DC Wandler mehr Sinn, da weniger Bauaufwand. Kosten sind mal egal.
Oder macht ein DC/DC Wandler mehr Sinn, da weniger Bauaufwand. Kosten
sind mal egal.
Naja, die drei Kondensatoren sind ja jetzt nicht der große Aufwand.
Einen Schaltregler aka DC-DC-Wandler für einen einzigen NE555 einzusetzen wäre jedenfalls mächtig overkill.
Wenn du recht stabile 24V hast, reicht auch eine 15V-Z-Diode aus. Das
ist noch weniger Aufwand.
Dann würde ich aber eher 9…12 V Z-Spannung nehmen, um etwas mehr Abstand zum Absolute Maximum (18 V) zu haben. Gibt ja keinen Grund, bis ans obere Ende des zulässigen Versorgungsspannungsbereichs zu gehen.
Und außerdem würde ich gerade in diesem Fall dann eine CMOS-Version des 555 wie TLC555 oder LMC555 etc. bevorzugen.
100µ würde ich jetzt nicht als „riesig“ bezeichnen. Kostet nur 3 Cent (16-V-Typ), ist klein und puffert die Umschalt-Stromspitzen des 555. Man weiß ja nicht, wie groß die Impedanz der Leitung etc. vor dem Regler ist.
Solche "Riesen-Elkos" haben oft den Nachteil, das sie steile Spitzen
schlechter dämpfen als kleine Kerkos.
Deshalb ja die Parallelschaltung mit dem 100-nF-Kerko.
10µ-Elko würde wahrscheinlich auch reichen, kostet aber nicht weniger und ist auch nicht kleiner.
Ich habe jetzt noch die Simulation für das Wechsellauflicht
zusammengebaut.
Scheint auch soweit zu funktionieren.
Sieht jemand einen Fehler?
Die PNPs sind verpolt. Außerdem kann es in LTspice komische Effekte geben, wenn man die idealen Bauteile NPN und PNP benutzt, weil da einige Parameter extrem sind. Man sollte möglichst immer ein reales Bauteil auswählen.
Parameter haben in LTspice keine Einheiten, denn was soll ein Widerstand sonst haben außer Ohm? UNd wenn man ein Schaltung etwas ordentlicher und kompakter zeichnet, paßt sie auch auf einen Bildschirm.
Den DC/DC Wandler würde ich für beide NE 555 kombiniert einsetzen.
Kann man machen, ist trotzdem Overkill. Der olle NE555 braucht ein paar mA, neuere CMOS-Versionen wie TLC555 ein paar hundert Mikroampere. Vorwiderstand (2k2) + 12V Z-Diode, einfacher und billiger geht es nicht.
@ Falk B. (falk)
Es sollte an Q4 noch ein Widerstand B-E drin sein, z.B. 47k.
Sonst ist die U_BE bei AUS noch immer bei über 500mV und das könnte bei höheren Temperaturen die LED noch leuchten lassen.
Alternativ für D3 eine Schottkydiode nehmen.
Relais sind hier unnötig, ein BC327 schafft locker deine 360 mA, falls es mehr werden könnte man über MOSFETs nachdenken.
Und du brauchst die LEDs nicht alle einzeln einzeichnen, nimm eine Diode plus Widerstand (hier 67 Ohm) in Reihe pro Transistor. Für die Simulation erfüllt das denselben Zweck.
Ich möchte 6 Lichtbandpaare schalten.
Jeweils 2 Lichtbandpaare sollen, falls sie geschaltet sind abwechselnd blinken.
Dafür sollen nicht 3 NE555 Schaltungen herhalten sondern eine, wo das Lichtband jeweils zu oder abgeschaltet wird.
In etwa wie in dem Anhang, mal 3.
Ich möchte 6 Lichtbandpaare schalten.
Jeweils 2 Lichtbandpaare sollen, falls sie geschaltet sind abwechselnd
blinken.
Dafür sollen nicht 3 NE555 Schaltungen herhalten sondern eine, wo das
Lichtband jeweils zu oder abgeschaltet wird.
Da brauchst du trotzdem keine Relais.
Du musst nur in die VCC-Leitungen der Paare noch jeweils einen PNP-Transistor zwischenschalten, der die 24V entweder „an- oder abschaltet“.
Die drei Paare können währenddessen mit demselben Takt eines NE555 betrieben werden.
sondern eine, wo das
Lichtband jeweils zu oder abgeschaltet wird.
Kann man auch machen. Einfach in 24V Leitung zu den beiden Endstufen einen Schalter setzen. Dann sind die AUS. den brauchst du so oder so, egal wie du das im Detail löst.
Da brauchst du trotzdem keine Relais.
Du musst nur in die VCC-Leitungen der Paare noch jeweils einen
PNP-Transistor zwischenschalten, der die 24V entweder „an- oder
abschaltet“.
Wozu? Der Schalter kann das direkt schalten, sind ja nur ein paar hundert mA.
Da brauchst du trotzdem keine Relais.
Du musst nur in die VCC-Leitungen der Paare noch jeweils einen
PNP-Transistor zwischenschalten, der die 24V entweder „an- oder
abschaltet“.
Wozu? Der Schalter kann das direkt schalten, sind ja nur ein paar
hundert mA.
Ja, wenn er das per Hand an- und ausschalten will.
Ich dachte, er hat irgendwelche Signale, die das schalten sollen, weil er Relais nehmen wollte.
So kann der Treiber für die LEDs aussehen, da ist auch die Invertierung
schon drin. Kann man mit einem NE555 und 9-12V ansteuern.
Hallo Falk,
ich bin gerade dabei das ganze in ein Eagle Layout kombiniert mit dem NE556 zu bringen. Nun versuche ich mir gerade die Funktion der Schaltung zu erklären.
Zustand1: Es liegt kein Takt an T1 an, Strom fließt durch R4 über D2 und R1. T1 Sperrt, und der Strom fließt über die Basis von Q1 und sperrt.
Zustand 2: T1 leitet und zieht das ganze Pot. von R4 auf GND somit sperrt T2 und Q1 und Q2 leitet.
Stimmt das so?
Für was brauch ich den 10k Vorspannungsteiler im LTSpice Projekt und die beiden Dioden ?
Für was brauch ich den 10k Vorspannungsteiler im LTSpice Projekt und die
beiden Dioden ?
D3 wird dafür benötigt, dass wenn Q1 ausgeschaltet ist, damit kein Strom über die B-E-Strecke von Q2 über R3 nach Q4 fließt. Das würde bedeuten das sich die LED D5 nicht ausschalten lässt, sondern einfach zusammen mit LED D4 weiterleuchtet. Deswegen bekommt Q4 seinen eigenen Basisvorwiderstand R5.
D2 verdoppelt quasi künstlich die B-E-Flussspannung von Q4 von 0,7 auf 1,4 Volt, damit Q1 trotz D3 weiterhin in der Lage ist Q4 auszuschalten.
OK. Q1 und Q2 sind ein einfacher Pegelwandler. Q3 und Q4 machen das Gleiche. Q3 muss aber für deine Anwendung invertiert angesteuert werden. D.h. wenn Q1 und Q2 durchschalten, müssen Q3 und Q4 sperren. Das erreicht man, indem man mittels Q1 Q3 den Basisstrom abschaltet. Das macht D3, denn wenn Q1 durchschaltet (Spannung über Kollektor und Emitter nahe Null), zieht es die Spannung über D3 an der Basis von Q3 auch nahe Null. D3 ist nötig, damit, wenn Q1 sperrt, die Spannung am Kollektor von Q1 nach VCC gehen kann. Ohne D3 und D2 würde die Spannung am Kollektor durch die Basis-Emitter Strecvke von Q3 auf 0,7V festklemmen und Q2 wäre dauerhaft eingeschaltet. D2 erhöht die Basis-Emitter Spannung von Q3 künstlich, damit Q1 + D3 die "neue" Basis sicher so weit runter ziehen können, daß Q3 sicher sperrt. Kann man ja in der Simulation mal ausprobieren, wenn man D2 entfernt.
OK. Q1 und Q2 sind ein einfacher Pegelwandler. Q3 und Q4 machen das
Gleiche. Q3 muss aber für deine Anwendung invertiert angesteuert werden.
D.h. wenn Q1 und Q2 durchschalten, müssen Q3 und Q4 sperren. Das
erreicht man, indem man mittels Q1 Q3 den Basisstrom abschaltet. Das
macht D3, denn wenn Q1 durchschaltet (Spannung über Kollektor und
Emitter nahe Null), zieht es die Spannung über D3 an der Basis von Q3
auch nahe Null. D3 ist nötig, damit, wenn Q1 sperrt, die Spannung am
Kollektor von Q1 nach VCC gehen kann. Ohne D3 und D2 würde die Spannung
am Kollektor durch die Basis-Emitter Strecvke von Q3 auf 0,7V
festklemmen und Q2 wäre dauerhaft eingeschaltet. D2 erhöht die
Basis-Emitter Spannung von Q3 künstlich, damit Q1 + D3 die "neue" Basis
sicher so weit runter ziehen können, daß Q3 sicher sperrt. Kann man ja
in der Simulation mal ausprobieren, wenn man D2 entfernt.
Super, danke du meinst wahrscheinlich mit Q1, und Q4 den Basisstrom abschalten... Aber habe es verstanden.
Zur Dimensionierung des Basisstroms und der Bauteilauswahl.
Mit dem R4 begrenze ich den Strom auf 1,2 mA. Der 2N222 bräuchte doch eig. das er sicher gesättigt ist laut Datenblatt 15 mA. Wo liegt hier mein Denkfehler?
Des weiteren wollte ich noch die Optokoppler Schaltung aufbauen. Auch hier ist mein Problem, das mir ja durch R11 und die Z-Diode nur 6mA zur Verfügung stehen. Wird hier auch eine Transistorstufe benötigt?
Zur Dimensionierung des Basisstroms und der Bauteilauswahl.
Mit dem R4 begrenze ich den Strom auf 1,2 mA. Der 2N222 bräuchte doch
eig. das er sicher gesättigt ist laut Datenblatt 15 mA.
Wie kommst du darauf?
Wo liegt hier
mein Denkfehler?
Keine Ahnung. Ich kenn ja deine Rechnung dazu nicht. Man muss bei Q2 anfangen. Der soll einen Strom X schalten, sagen wir 500mA. Bei einer Stromverstärkung von 100 braucht der 5mA Basisstrom. Q1 schaltet den, R3 stellt den auf ca. 11mA ein. Das reicht, da ist schon ein Sicherheitsfaktor (Übersteuerung) von 2 drin. Also muss Q1 11 mA schalten. Bei einer Verstärkung von 100 reichen 0,11mA. R4 liefert 1,2mA, also mehr als genug.
Des weiteren wollte ich noch die Optokoppler Schaltung aufbauen. Auch
hier ist mein Problem, das mir ja durch R11 und die Z-Diode nur 6mA zur
Verfügung stehen. Wird hier auch eine Transistorstufe benötigt?
Ja, denn der Optokoppler ist sinnlos, der hat sogar Nachteile, weil er keine Stromverstärkung bewirkt. Du brauchst den gleich Pegelwandler wie bei der 1. Schaltung mit 2 Transistoren.
Keine Ahnung. Ich kenn ja deine Rechnung dazu nicht. Man muss bei Q2
anfangen. Der soll einen Strom X schalten, sagen wir 500mA. Bei einer
Stromverstärkung von 100 braucht der 5mA Basisstrom. Q1 schaltet den, R3
stellt den auf ca. 11mA ein. Das reicht, da ist schon ein
Sicherheitsfaktor (Übersteuerung) von 2 drin. Also muss Q1 11 mA
schalten. Bei einer Verstärkung von 100 reichen 0,11mA. R4 liefert
1,2mA, also mehr als genug.
Ahh, verstehe.
Nochmals zusammengefasst, das ich das auch richtig verstehe.
Wozu eigentlich die LEDs (wenn nur paar mA) über Transistoren betreiben? EInfach beide LED-Gruppen (mit geeigneter Parallel-/Reihenschaltungskombination innerhalb jeder Gruppe) in Reihe zw. Plus und Minus schalten, und Mittelabgriff an Pin3 des 555 ... (natürlich nicht mit 24V)
Wozu eigentlich die LEDs (wenn nur paar mA) über Transistoren betreiben?
EInfach beide LED-Gruppen (mit geeigneter
Parallel-/Reihenschaltungskombination innerhalb jeder Gruppe) in Reihe
zw. Plus und Minus schalten, und Mittelabgriff an Pin3 des 555 ...
(natürlich nicht mit 24V)
Seite 2 Verstärkung B(Gain) bei hier z.B. Ic=10mA.
Hier Angegeben min. B=35. Und daraus lässt sich jetzt der minimale Ib
bestimmen. Wäre hier Ib = Ic/B = 10mA/35 also 285uA?
Ja. Aber den 2N2222 und 2N2907 habe ich im LTspice nur benutzt, weil die oben in der Liste standen. Das sind uralte Standardtransistoren. Bei Q1 und Q3 ist das egal, dort wird nur sehr wenig Strom geschaltet. Bei Q2 und Q4 sollte man was besseres nehmen, z.B. BC327-40.
Der Optokoppler hat halt den großen Vorteil, dass ich eine galvanische
Trennung zwischen Schaltstufe und SPS habe, zwecks der Masseproblematik.
Welche Masseproblematik? Da hat dir nur wieder einen einen Floh ins Ohr gesetzt. Du hast kein Masseproblem.
Hmm, okay, wusste nicht, dass es die auch im TO-92 gibt.
Aber mit 16 Cent immer noch sehr teuer, verglichen mit BC337-40. Stromverstärkung ist auch niedriger.
[2N2222 und 2N2907] werden auch nur noch von
wenigen asiatischen Herstellern […] gefertigt.
Diese Aussage nehme ich auch zurück – scheinbar werden die im TO-18 immer noch u.a. von Microchip und Central Semiconductor hergestellt, warum auch immer ...
Ich habe jetzt den Schaltplan und das Layout in Eagle erstellt.
Sieht jemand etwas fehlerhaftes?
Naja. Wenn du das per Hand löten willst, würde ich zumindest die Pads der Widerstände und Kondensatoren und von T2 und T3 vergrößern, sonst macht sich das schlecht. Mindestens so 2 mm Durchmesser bzw. Ovale von 3 × 1,5 mm.
Warum nicht einfach auf Lochraster aufbauen? Bei der einfachen Schaltung und sämtlich THT-Teilen würde das am schnellsten gehen und du ersparst dir Kosten und Wartezeit für die Platinenfertigung.
Die Pads kann ich doch nur vergrößern, durch ändern der Bauteile oder?
Weiß nicht, wie das bei Eagle ist. Mit KiCad geht das auch noch direkt im Layout, besser ist es aber natürlich, sich eine eigene Library mit angepassten Footprints anzulegen.
Ich habe jetzt den Schaltplan und das Layout in Eagle erstellt.
Sieht jemand etwas fehlerhaftes?
Naja, für den Anfang ganz OK. Allerdings kann und sollte man einiges besser machen.
Die Pinbelegung von JP1 ist ungewöhlich. Normalerweise legt man VCC und GND nebeneinander, ebenso die geschalteten +24V mit der zugehörigen Masse.
Bei der extrem niedrigen VErdrahtngsdichte kann man das locker einseitig layouten. Hast du ja schon fast erreicht. Allerdings mit ein paar Leitungen auf TOP. Die kann man ohne Ecken legen, sodaß man sie ggf. mit Drahtbrücken ersetzen kann. Das ist bei einseitigen, selbstgeätzten Platinen von Vorteil. Wenn man sowieso zweiseitige, durchkontaktierte vom Profi bestellt, ist es egal.
Es fehlen Montagelöcher.
Es genügen auch ein NE555 und zwei PNP-Transistoren hintereinander geschaltet. Bei der ersten Stufe muss nur ein Widerstand parallel zur LED geschaltet werden, damit sie durch den Basisstrom der zweiten Stufe nicht weiterleuchtet. Fertig.
Es geht sogar noch einfacher, wenn man für den Multivibrator direkt
2xBC327 (PNP) einsetzt.
Mit solchen Vereinfachungen wärst du in en 1970ern, wo einzelne Transistoren richtig Geld gekostet haben, am rechten Platz. Heute keine Sekunde. Da werden selbst LED-Blinker mit 32 Bit CPUs gebaut, auch wenn das maximaler Overkill ist.
Es geht sogar noch einfacher, wenn man für den Multivibrator direkt
2xBC327 (PNP) einsetzt.
Mit solchen Vereinfachungen wärst du in en 1970ern, wo einzelne
Transistoren richtig Geld gekostet haben, am rechten Platz. Heute keine
Sekunde. Da werden selbst LED-Blinker mit 32 Bit CPUs gebaut, auch wenn
das maximaler Overkill ist.
Naja, Kosten von NE555 samt sonstiger Bauteile gegenüber Tiny13A halten sich in etwa die Waage. Und ein STM32C011 kommt auch in die Gegend, also was solls.
Ich habe jetzt den Schaltplan und das Layout in Eagle erstellt.
Sieht jemand etwas fehlerhaftes?
Naja, für den Anfang ganz OK. Allerdings kann und sollte man einiges
besser machen.
Die Pinbelegung von JP1 ist ungewöhlich. Normalerweise legt man VCC und
GND nebeneinander, ebenso die geschalteten +24V mit der zugehörigen
Masse.
Bei der extrem niedrigen VErdrahtngsdichte kann man das locker einseitig
layouten. Hast du ja schon fast erreicht. Allerdings mit ein paar
Leitungen auf TOP. Die kann man ohne Ecken legen, sodaß man sie ggf. mit
Drahtbrücken ersetzen kann. Das ist bei einseitigen, selbstgeätzten
Platinen von Vorteil. Wenn man sowieso zweiseitige, durchkontaktierte
vom Profi bestellt, ist es egal.
Es fehlen Montagelöcher.
Super, das sieht natürlich nochmals anders aus.
Für den Taktgeber kann ich ja auch einfach die selbe Platine nehmen und eben an den geschalteten Ausgängen nur einen Abgreifen.
Und etwas mehr Mühe beim Entflechten hätte mehr Breite für die
stromtragenden Leiterbahnen erlaubt.
0,4mm breite Leiterbahnen bei 35um Kupferstärke vertragen ca. 0,8A bei 10K Temperaturerhöhung, sagt der Artikel Leiterbahnbreite. Wird schon echt knapp . . .
Klar hätte man noch die Leiterbahnen auf 0,8mm verbreitern können und die Lötpads etwas größer machen können, wenn genug Platz vorhanden ist. Eine Automasse hätte noch das unnötige Auflösen von Kupfer eingespart. Diese Maßnahmen tun ja alle nicht weh, aber das kann dann ja jeder im nachhinein so machen wie er will.
Falk hat mit dem Layout aber schon mal eine gute Grundlage geschaffen, die man im Bedarfsfall mit wenig Aufwand modifizieren könnte.
Ich bin nun heute endlich zum Löten gekommen. Nur leider funktioniert die Schaltung nicht so wie gewünscht. Ich habe nun 2 NE555 ICs probiert. Beim einen Leuten beide Ausgänge, beim anderen nur der zweite. Wenn ich die Spannung VCC am IC messe hab ich irgendwas mit 2 Volt. Woran könnte das liegen.