Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?
Mit der mittleren thermischen Verlustleistung an dem Gleichrichter.
Irgendwelche kurzzeitigen Spitzenwerte liefern den nicht. Und aus den Stromwerten alleine kannst du die Leistung sowieso nicht ausrechnen, weil die Spannung ebenfalls in die Leistung mit eingeht. Da der Gleichrichter kein ohmscher Widerstand ist, funktioniert auch der RMS-Wert des Stromes nicht.
Verlustleistung plotten lassen, dann Mittelwert (average) nehmen.
Außer es handelt sich um sehr niedrige Frequenz, so dass die
thermische Trägheit keine Rolle mehr spielt.
danke
verzei bitte ?
ich habe die anzeige nur auf der simulation, im laptop , der berechnet mir die P,U, und I werte, und habe keinen so großen plotter zum ausdrucken ,nicht mal in der arbeit
die frequenz wäre 50Hz am gleichrichter , im Gleichrichter sind es nur Nadelimpulsspitzen
welche frequenz meinst du da?
ich habe die anzeige nur auf der simulation, im laptop , der berechnet
mir die P,U, und I werte, und habe keinen so großen plotter zum
ausdrucken ,nicht mal in der arbeit
Man nennt das auch plotten, wenn es nur auf dem Bildschirm ist.
die frequenz wäre 50Hz am gleichrichter , im Gleichrichter sind es nur
Nadelimpulsspitzen
welche frequenz meinst du da?
Die Verlustleistung hat in dem Fall 100Hz, also weit schneller als die thermische Trägheit.
Für Kleinserie und Hobby legt man doch ohnehin eher großzügig aus, da muss das m.M.n. nicht so genau sein. Daher:
Einen eher hohen Wert der Durchlassspannung (Forward Voltage) aus dem Datenblatt als konstant annehmen, mit dem durchschnittlichen Strom multiplizieren (der dem entspricht, den Du nach dem Kondensator entnimmst), und dann noch verdoppeln, da immer zwei Dioden gleichzeitig leiten.
Es muss sichergestellt sein, dass auch bei einer Impulsspitzenleistung die maximal zulässige Halbleitertemperatur nicht überschritten wird.
Wenn die innere thermische Trägheit nicht bekannt ist, bleibt nur abzuschätzen, wie weit die Impulsverlustleistung vom Mittelwert entfernt ist und entsprechende Reserve einzubauen.
Eine Grenzwertüberschreitung um 1K bedeutet ja nicht, dass der Halbleiter sofort defekt ist. Aber je heißer der Dauerbetrieb, desto kürzer die Lebensdauer. Deshalb empfiehlt sich entsprechende Reserve einzuplanen.
Ist eine Übertemperatur abgesichert? Lüfterausfall, Verschmutzung, Kühlschlitze abgedeckt, Falschaufstellung, Sonneneinstrahlung, gelockerte Montageschrauben, gealterte Wärmeleitpaste, Höheneinsatz...
Um wie viel kW Verlustleistung geht es denn? Galvanikanlage? Kupferelektrolyse?
Eventuell rentieren sich auch Schottkydioden statt einem größeren Kühlkörper.
a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
oder :
c. mit der "average "Durchschnitsleistung?(strom)
Da eine Diode keinen ohmschen Zusammenhang zwischen Strom und Leistung hat, also bei doppeltem Strom nicht dopprlten Spannungsabfall und damit vierfache Verlustleistung, bringt rms hier nichts.
Die Durchschnitts(Verlust)LEISTUNG (nicht Strom) ist schon das richtige,,dasuss der Kuhlkörper wegkriegen.
Hat man nur den Durchschnittsstrom, multipliziert man mit 2 zur Durchschnittsleistung (1V Spannungsabfall pro Siliziumdiode) und hat Reserven.
Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
geladen wird
a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
oder :
c. mit der "average "Durchschnitsleistung?(strom)
alle 3 Werte können bei mir in meinem Fall mit lt spice ermittelt werden
lg SP
Bei konstanter Spannung ist die leistung U x Iavg
Bei einem Gleichrichter wird dann für U die Spannung der Kennlinie angesetzt die anliegt wenn der Spitzenstrom fließt und diese Spannung wird dann mit Iavg multipliziert.
Wenn man es simuliert und die verlustleistung in ltspice plottet, du kanst ja U x I plotten und dann ist der Mittelwert die leistung die du suchst, ist der wert etwas geringer, weil wir mit einer festen max Spannung gerechnet haben, die ja aber ein wenig varieirt, aber groß ist der Unterschied nicht
Beispiel Simulation Spannungsquelle Sin 10V 50Hz Ri 1, 4x 1N4007 mit C=10mF und Last = 10Ohm
Iavg Diode 299.97mA Ipeak Diode 2.029A, Spannung bei Ipeak=979.9mV
Überschlagsrechnung ist 0.9799V*0.29997A = 293.94mW
Simulation ergibt 285.3mW also 2.9% weniger
Da sind die Toleranzen der realen Bauteile zur Simulation deutlich größer, für den Brückngleichrichter mnatürlich das Ganze mal 4 und 50% Reserve
Außer es handelt sich um sehr niedrige Frequenz, so dass die
thermische Trägheit keine Rolle mehr spielt.
was genau meinst du damit, die verlustleistung, träge oder nicht muss doch abgeführt werden.
Wenn du auf das Foster oder Cauer Modell anspielst, da geht es bei der Trägheit um die temperatur im Silizium, die thermische Leistung ist aber doch überalle die gleiche, P thermisch wird ja als Strom eingeprägt und somit geht ja von Junction bis Kühlkörper über die Kapazitäten kein Strom weg, nur die temperaturen sind unterschiedlich
Nein. Ich meine, kannst du natürlich machen, aber wozu? Um die Antwort einer KI bewerten zu können muss man die richtige Antwort kennen, oder zumindest wissen was falsche Antworten sind.
KI stellt sich meinen Versuchen nach bisher bei Details zur Elektronikentwicklung ziemlich "dumm" an. Da kommen Sachen raus da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Ich habe mal gerade eine KI gefragt. Unter anderem kam folgender Vorschlag
Heatsink Sizing: A 5x10 cm aluminum finned heatsink is commonly
used for higher-current, homemade, or bridge rectifier assemblies
to ensure sufficient cooling.
D.h. die KI meint ein irgendwie gearteter 5cm x 10cm Kühlkörper ist gut für alles. Irgendwie ... Üblicherweise ... Was es bedeuten soll dass nicht disjunkte Konzepte wie "higher-current, homemade, bridge rectifier assemblies" mit "or" verbunden sind? Keine Ahnung.
Ich kann das blöde Ding natürlich so lange befragen bis eine halbwegs korrekte Antwort raus kommt. Das heißt aber, ich sage der KI in kleinen Bröckchen durch die Blume welche Antwort ich haben will.
Ich weiß nicht womit KIs in Sachen Elektronik trainiert werden. Entweder ist schon der Input Mist (gammelige Webseiten?) oder der Lernprozess zerhackt und rekombiniert Fachwissen so dass haufenweise Unsinn halluziniert wird.
was genau meinst du damit, die verlustleistung, träge oder nicht muss
doch abgeführt werden.
Mit Impuls Spitzenleistung kann ein Peak unter 1ms gemeint sein, der 100-mal in der Sekunde beim Aufladen von Kondensatoren auftritt. Der wird von der thermischen Trägheit gut ausgeglichen.
Es kann aber auch eine einige Sekunden andauernde Spitzenleistung des Gerätes gemeint sein, die zur Überschreitung der zulässigen Sperrschichttemperatur führt.
Für die Praxis müsste man in LTSpice evtl. noch folgende Bedingungen simulieren:
Erstes Einschalten -> Elko nicht geladen, praktisch Kurzschluss
Dauerzustand Last konstant
Dauerzustand Wechsellast
Die in der Anordnung vom TO erwähnte Diode 1N4007 hat einen Surgeimpulsfestigkeit (10ms) von 27A. (Die Diode 1N5408 hat da schon 180A.)
Dann kommt noch der Stromflusswinkel hinzu.
Dieser hängt auch ab von der Spannungsquelle aka Trafo.
Sprich:
Eine Diode wird bei 50 Hz nicht nur alle 20 ms "geschaltet", sondern je nach Stromflusswinkel auch in kürzeren aber damit höhere Strompeaks, für die sie ausgelegt sein muss.
In der Summe nur das thermische Verhalten zugrundezulegen, halte ich nicht für die Paxis ausreichend. Es müssen IMHO u.a. auch die obigen Parameter mit einfließen.
in einem fall ist das
interwall der ladespitzen sind ca 10ms
Änderungen der am Halbleiter entstehenden Wärme im Zeitbereich von 10 ms kommen gar nicht beim Kühlkörper an. Bezogen auf die Netzfrequenz interessiert dich nur der Mittelwert der Verlustleistung.
Ihr wollt den Frager mit zu vielen zwar korrekten Details verwirrren. Der Einfachheit halber.. die Verlustleistung passt schon in erster Naeherung als RMS-Strom * 1.5V
wobei 2 dioden im gleichrichter betrachtet werden ,
zudem muss der gleichrichter die spitzenwerte komplett vertragen .
oder mann rechnet den rms wert von I x die durchlasspannung ders
dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter
... und ...
Dann stimmt es.
komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
Welche gravierenden Unterschiede ergeben sich da zwischen welchen
Berechnungsmethoden?
für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator geladen wird
Ich habe grade versucht, mir diese Schaltung vorzustellen. Leider ist mein txt2schematics Konverter abgestürzt. Allein die Vorstellung, dass ein Gleichrichter geladen wird, versetzt mein mentales Getriebe um einen Zahn.
Es wäre ratsam, dass du deine verwirrenden und verworrenen Texte der KI zum "Schönschreiben" gibst. Denn offenbar kannst du hinterher dann ja noch erkennen, ob das, was die KI erzeugt hat, einen Sinn ergibt und dem entspricht, was du sagen wolltest. Eines ist sicher: leserlicher wird das Ergebnis auf jeden Fall sein.
ich habe die anzeige nur auf der simulation, im laptop , der berechnet
mir die P,U, und I werte, und habe keinen so großen plotter zum
ausdrucken ,nicht mal in der arbeit
Dann hast Du einen schlechten Simulator. Hier im Forum wird LTspice immer gut unterstützt.
Wenn Du nicht die thermischen Widerstandsdaten aller Teile, inklusive des Übergangs zur Luft mit Konvektionswerten hast, ist es auch vollkommen egal, ob Du richtige oder falsche Verlustleistungen am Gleichrichter ermittelst.
So weit ich den Vorgang verstanden habe, wird beim TE nur innerhalb LTSpice simuliert und bisher noch nichts an Schaltungen mit realen Bauteilen aufgebaut, an denen man etwas hätte messen können.
So weit ich den Vorgang verstanden habe, wird beim TE nur innerhalb
LTSpice simuliert ...
Wohl nicht einmal das, sonst könnte er zeigen, was er da simuliert.
Es geht anscheinend um Grundlagen, die dem TO völlig unklar sind, sowohl bei der Elektronik, als auch bei der Umsetzung in halbwegs entspannt lesbares Schriftdeutsch.
Er steckt irgendwelche Zahlen blind in irgendwelche Algorithmen rein und hofft, dass irgendetwas brauchbares für die Dimensionierung seines Kühlkörpers heraus kommt, wobei er die Daten des Kühlkörpers unter den bei ihm vorliegenden Einbau- und Strömungsbedingungen wahrscheinlich nicht einmal kennt.
Die Verlustleistung hat in dem Fall 100Hz, also weit schneller als die
thermische Trägheit.
die thermische Trägheit bei Kühlköper hat ein tau im Bereich von einigen 100s
Wenn man das mal genau betrachtet, erkennt man, das dafür die Größe des Kühkörpers nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Nimmt man die einfachste Form, ein Alu Blech, mit der Fläche A und der Dicke d, dann ist der Wärmewiderstand proportional 1/A und die Wärmekapizität proportional A, somit kürzt sich die Größe raus, d geht linear ein. Bei komplexen Formen kann man es dem Datenblatt entnehmen, aber auch da ist das Ergebnis für tau im Bereich von 500s, für Kupfer Kühlkörper ist tau +40% gegenüber Alu
Wenn man von Temperatur del20*0,63tas des Kühlkörpers von 20K-40k ausgeht, dann hat man bei 1/100 der Zeitkontante 20 x 0.63 / 100 = 0.13K, d.h. im Bereich 500s/100 = 5s = 0.2Hz ist also die trägheit groß genug
Für alle Gleichrichter aufgaben 60Ht 50Hz oder 16 2/3 Hz ist die Trägheit gegeben
Nimmt man die einfachste Form, ein Alu Blech, mit der Fläche A und der
Dicke d, dann ist der Wärmewiderstand proportional 1/A
Das kann nicht stimmen.
Der Wärmewiderstand eines unendlich großen Bleches wird nicht Null, weil die Wärme gar nicht überall hin kommt.
Dein vereinfachtes Modell funktioniert nur, wenn der Kühlkörper die Wärme unendlich gut leitet und das Blech dadurch über die gesamte Oberfläche die selbe Temperatur besitzt.
Das mit unendlich ist korrekt, also wer auf Prinzipien besteht, ja
Aber was ist praxisrelevant, unendlich große Kühlkörper oder welche die vielleich max 200x500mm sind
Es ging mir eher darum, das bei Kühlkörpern die man so kaufen kann, die zeitkonstante nicht über mehrere Dekaden variiert, weil in den Ausmaßen die Größe eine untergeordnete Rolle spielt
Änderungen der am Halbleiter entstehenden Wärme im Zeitbereich von 10 ms
kommen gar nicht beim Kühlkörper an. Bezogen auf die Netzfrequenz
interessiert dich nur der Mittelwert der Verlustleistung.
Doch sie kommen an, sind aber "unendlich" klein :-)
Das mit unendlich ist korrekt, also wer auf Prinzipien besteht, ja
Aber was ist praxisrelevant, unendlich große Kühlkörper oder welche die
vielleich max 200x500mm sind
Es ging mir eher darum, das bei Kühlkörpern die man so kaufen kann, die
zeitkonstante nicht über mehrere Dekaden variiert, weil in den Ausmaßen
die Größe eine untergeordnete Rolle spielt
Das ist alles wirr und geschwurbelt, das darf laut Forenmeinung nur Einer.
Was soll der Quatsch, auf einen Inernetrechner zu verlinken, der sich auf RC-Glieder bezieht? Dessen Ergebnisse sind auch noch falsch, das Kasperding gibt fünf-tau aus!
Tau im Sinne einer Zeitkonstante ist nicht exklusiv für RC-Glieder vergeben.
Zu beanstanden ist aber Lutz' Aussage:
Lutz K. schrieb im Beitrag #8017899:
die thermische Trägheit bei Kühlköper hat ein tau im Bereich von einigen
100s
Die Trägheit, bis ein thermisch stabiler Zustand eingetreten ist, hängt von der Größe und Umgebung ab. "Einige 100s" ist eher unwahrscheinlich und keinesfalls für beliebige Leistungs- / Kühlkörperkombinationen zutreffend.
Die Trägheit, bis ein thermisch stabiler Zustand eingetreten ist, hängt
von der Größe und Umgebung ab. "Einige 100s" ist eher unwahrscheinlich
und keinesfalls für beliebige Leistungs- / Kühlkörperkombinationen
zutreffend.
was ist an "spielt eine untergeordnete Rolle" und "komplexere Formen Datenblatt" nicht verstanden worden
aber was ist hiermit
SK 47/1000/SA Rth zu Luft 0.45k/W und thermische Kapazität bei ca 2.5kG 2250 Ws/K -> 1100s
SK92-100-SA, Rth zu Luft 1 K/W und thermische Kapazität bei ca 550gr Gewicht 495 WS/k -> 495s
SK 44/150/SA 1.4 k/W und thermische Kapazität für 470gr Gewicht 425 Ws/K
SK 04/100/SA 1.7 k/W und 180Ws/K -> 306s der ist aber auch mit dünneren Rippen, wie geschrieben d hat einen Einfluss
oder ICK 6 8 L 83kW ~ 0.5Ws/K der wiegt 1/5000 vom SK47, aber die zeitkonstante ist mit 42s etwas weniger als 1/26
Wenn man jetzt die genannten Kühlkörper vergleicht sieht man dass die Dicke der Rippen bei den größeren zunimmt wie auch die Dicke der "Rückplatte" die die Rippen "trägt", ja d hat einen Einfluss, war so angemerkt
Aber in einen Forum wo jeder auf seinen Standpunkt beharrt und zu lustigen Online Rechner verlinkt, das erklärt daann zumindest das Niveau, was hätte man da erwarten wollen.
Fakt bleibt, die Zeitkontante vom Kühlkörper ist weit jenseits der üblichen Wechselspannungen die man gleichrichgten will, selbts bei tau=42s passiert in 20ms (Einweggleichrichtung 50Hz) bzw 60ms (Einweggleichrichtung Bahnstrom) nicht viel, weil da gerade 0,03% bzw 0,1% Änderung stattfinden.
Oh je - sowas wurde schon vor 50 Jahren berechnet! -> http://www.ps-blnkd.de/NF-Verstaerker.pdf. Bei kommerziell verfügbaren Kühlkörpern gibt's auch speziell vom Hersteller herausgegebene Diagramme zur Dimensionierung.
Wenn diese nicht vorliegen, kann durch einen einfachen Versuch der Wärmewiderstand RthK des Kühlkörpers experimentell bestimmt und damit dann ermittelt werden, wieviel Wärme der Kühlkörper ggf. abführen kann.
Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen KI und die Ausgrenzung von Unwissenden und
für den Erhalt eigener Intelligenz, sowie ein liberalisiertes
Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht!
psblnkd
Grundlagenantwort:
So wie immer, wenn man eine mittlere Leistung bei periodischen Signalen berechnen will.
$$P=1/T\int_{0}^{T}u(t)\cdot i(t)dt$$
In deinem Fall ist u(t) der Spannungsabfall ueber eine Diode und i(t) der Strom durch die Diode. Und du hast insgesamt die doppelte Leistung, weil bei einer Graetzbruecke da halt 2 Dioden dabei sind.
Und ob du da jetzt fuer u(t) auch mal eine Konstante (wie z.b. 0.7V oder 3V) einsetzen willst oder i(t) in der Sperrphase mit 0 annehmen willst, ist ganz alleine dir ueberlassen.
Grundlagenantwort:
So wie immer, wenn man eine mittlere Leistung bei periodischen Signalen
berechnen will.P=1/T∫T0u(t)⋅i(t)dtP=1/T\int_{0}^{T}u(t)\cdot i(t)dt
...
Was ist da das grosse Problem?
echt jetz
WK
Versuche das mal mit Wasser und einem Eimer zu erklären, vielleicht funktioniert das?
Und du hast insgesamt die doppelte Leistung,
weil bei einer Graetzbruecke da halt 2 Dioden dabei sind.
Tja, und schon bin ich reingefallen. Es muessen natuerlich alle 4 Dioden beruecksichtigt werden (koennten ja auch ziemlich warme Schottkys dabei sein, die deshalb ordentlich Sperrstrom haben)...
Aber Egal. Am Integral aendert das nix.
Doch, oft tut sie das, jedenfalls im Strafrecht aller zivilisierten Länder. Der sogenannte Volksmund irrt hier wieder mal.
Sie schützt aber natürlich nicht vor Nachteilen anderer Art.
Manchmal nützt sie sogar: Mancher, der nicht weiß, wie blöd er ist, lebt glücklich vor sich hin statt wegen dieses seines Mangels zu verzweifeln. Ist sozusagen ein Selbstschutz der Psyche.
Bei dir scheint einiges durcheinander geraten zu sein
ja, kleine k statt großem K
bei dir aber auch
Um irgendeine Aussage zum Zeitverhalten zu treffen, musst du schon
angeben, wie groß nach einem Temperatursprung der Restfehler noch sein
darf.
es ist wenn eine Sprungfunktion der abzuführenden Leistung
während ich nur einen Tippfehler hatte, hattest du einen Denkfehler
urteile selber
Ich wollte das Thema Trägheit von Kühlkörper auch nicht zum Hauptthema machen, ich wollte lediglich darauf hinweisen das die sehr träge sind und die Größe weniger Einfluss hat als man glaubt.
Bzgl. Alublech, mittels radialsymmetrischer 2D Simulation erhält man für ein Alublech d=2mm mit Durchmesser 100m tau 480s mit Durchmesser 300mm, also 9 fache Fläche tau 230s
Um irgendeine Aussage zum Zeitverhalten zu treffen, musst du schon
angeben, wie groß nach einem Temperatursprung der Restfehler noch sein
darf.
es ist wenn eine Sprungfunktion der abzuführenden Leistung
während ich nur einen Tippfehler hatte, hattest du einen Denkfehler
Einen? Ich komme in dem zitierten Posting auf 6 "Tippfehler" bei Einheiten und Präfixen. Präfixe und/oder Einheiten wiederholt mehrfach wild durcheinander zu schmeißen, ist für mich kein einzelner Tippfehler.
Was sieht du als Denkfehler?
Was soll "Sprungfunktion der abzuführenden Leistung" sein.
Die auf dem Chip in Wärme umgesetzte Leistung kann, verglichen mit den thermischen Zeitverhalten des Kühlkörpers, einen recht sauberen Sprung machen. Alles andere sind gekoppelte e-Funktionen.
Bei 1 Tau, 5 Tau oder 100 Tau hast du definierte Restfehler gegenüber dem nur asymptotisch erreichbaren thermisch stabilen Zustand. Bei gekoppelten e-Funktionen kannst du den Temperaturverlauf nicht einmal mit einer einzelnen Zeitkonstanten beschreiben. Welchen Denkfehler meinst du also?
Damit es einen Temperatursprung geben kann, muss man in unendlich kurzer
Zeit eine Energiemenge > 0 zuführen. Wird schwierig. ;-)
Dann betrachte es im Sinne digitaler Abtastsysteme. Die kürzeste Zeit ist das Abtastintervall, d.h. die kürzeste Zeit, die dort auftritt, ist eben dieses Abtastintervall. Dann klappt es auch mit der Energiezufuhr.
Ich frage mich warum ich hier überhaupt noch eine frage stelle ,,über grundlagen..
detail und Praxisfragen wären dann hier noch 1000x uferloser
danke so weit
hier ist die antwort
KI-Übersicht
Für die Berechnung des Kühlkörpers eines Gleichrichters ist derEffektivstrom (RMS-Strom) bzw. Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Verlustleistungentscheidend.
Hier sind die Details zur korrekten Auslegung:
Welche Stromstärke/Leistung?
Grundlage: Die Erwärmung des Gleichrichters wird durch die Verlustleistung
verursacht, die wiederum proportional zum Quadrat des Stroms ist (
). Daher ist der RMS-Wert (Effektivwert) des Stroms maßgeblich für die thermische Belastung.
Verlustleistung berechnen (
): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im Gleichrichter.
(Wobei
die Flussspannung der Diode ist, ca. 0,7V - 1,0V, bei Brückengleichrichtern sind es meist 2 Dioden).
Spitzenstrom (
): Wird nur zur Überprüfung genutzt, ob der Gleichrichter den kurzzeitigen Einschaltstrom (zB Ladekondensator) aushält, nicht für die Dauer-Kühlkörperberechnung.
), um die durchschnittliche Verlustleistung (
) zu berechnen.
): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im
Gleichrichter.
(Wobei
die Flussspannung der Diode ist, ca. 0,7V - 1,0V, bei
Brückengleichrichtern sind es meist 2 Dioden).
Spitzenstrom (
): Wird nur zur Überprüfung genutzt, ob der Gleichrichter den
kurzzeitigen Einschaltstrom (zB Ladekondensator) aushält, nicht für die
Dauer-Kühlkörperberechnung.
), um die durchschnittliche Verlustleistung (
) zu berechnen.
Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale Kapazität die er verträgt angegeben wurde.
KI-Übersicht
Für die Berechnung des Kühlkörpers eines Gleichrichters ist
derEffektivstrom (RMS-Strom) bzw. Daraus ergibt sich eine
durchschnittliche Verlustleistungentscheidend.
Hier sind die Details zur korrekten Auslegung:
Welche Stromstärke/Leistung?
Grundlage: Die Erwärmung des Gleichrichters wird durch die
Verlustleistung
verursacht, die wiederum proportional zum Quadrat des Stroms ist (
). Daher ist der RMS-Wert (Effektivwert) des Stroms maßgeblich für die
thermische Belastung.
Verlustleistung berechnen (
): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im
Gleichrichter.
Die KI schreibt wirklich solch schlechte Sätze mit massiven Rechtschreib- und Grammatikfehlern? Unabhängig vom eigentlichen (und natürlich falschen) Inhalt ...
Grundlagenantwort:
So wie immer, wenn man eine mittlere Leistung bei periodischen Signalen
berechnen will.
$$P=1/T\int_{0}^{T}u(t)\cdot i(t)dt$$
In deinem Fall ist u(t) der Spannungsabfall ueber eine Diode und i(t)
der Strom durch die Diode. Und du hast insgesamt die doppelte Leistung,
weil bei einer Graetzbruecke da halt 2 Dioden dabei sind.
Und ob du da jetzt fuer u(t) auch mal eine Konstante (wie z.b. 0.7V oder
3V) einsetzen willst oder i(t) in der Sperrphase mit 0 annehmen willst,
ist ganz alleine dir ueberlassen.
): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im
Gleichrichter.
(Wobei
die Flussspannung der Diode ist, ca. 0,7V - 1,0V, bei
Brückengleichrichtern sind es meist 2 Dioden).
Spitzenstrom (
): Wird nur zur Überprüfung genutzt, ob der Gleichrichter den
kurzzeitigen Einschaltstrom (zB Ladekondensator) aushält, nicht für die
Dauer-Kühlkörperberechnung.
), um die durchschnittliche Verlustleistung (
) zu berechnen.
Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale
Kapazität die er verträgt angegeben wurde.
genau.. irgendwie irgendwo vor 40 jahren aufgeschnappt und ohne genaues verständniss und nachgeplappert
was meinst du warum ich nur grundlagen fragen habe???
Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale
Kapazität die er verträgt angegeben wurde.
genau.. irgendwie irgendwo vor 40 jahren aufgeschnappt und ohne genaues
verständniss und nachgeplappert
was meinst du warum ich nur grundlagen fragen habe???
Die Grundlagen wurden dir hier mehrmals ausführlich erklärt!
Grund: Die Bauteile sind thermisch knapp ausgelegt.
Der Grund ist nicht die thermische Belastung, sondern der maximal zulässige Spitzenstrom. Wird der überschritten, nimmt der Gleichrichter bereits Schaden, wenn er noch kalt ist.
Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
Der Grund ist nicht die thermische Belastung, sondern der maximal
zulässige Spitzenstrom. Wird der überschritten, nimmt der Gleichrichter
bereits Schaden, wenn er noch kalt ist.
Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
Dieses Thema hatten wir oft bei Restauration von Röhrenradios, deren Selengleichrichter durch einen mit Silizium ausgetauscht werden sollte.
Viele waren der Meinung, eine 1N4007 würde dazu völlig ausreichen.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine 1N5408 die bessere Lösung ist, weil der Inrush-Current von der Sorte besser vertragen wird.
Dieses Thema hatten wir oft bei Restauration von Röhrenradios, deren
Selengleichrichter durch einen mit Silizium ausgetauscht werden sollte.
Viele waren der Meinung eine 1N4007 würde dazu völlig ausreichen.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine 1N5408 die bessere Lösung ist,
weil der Inrush-Current von der Sorte besser vertragen wird.
Naheliegender ist es, einen impulsfesten Widerstand, ähnlich dem Innenwiderstand des Selengleichrichters, einzufügen.
In vielen Fällen wird auch der Wicklungswiderstand des Trafos zur Strombegrenzung ausreichen. 1N4007 vertragen immerhin 30A Stromspitze für eine 50Hz Sinushalbwelle.
Dieses Thema hatten wir oft bei Restauration von Röhrenradios, deren
Selengleichrichter durch einen mit Silizium ausgetauscht werden sollte.
Viele waren der Meinung, eine 1N4007 würde dazu völlig ausreichen.
Und das tut sie schon aus einem einfachen Grund:
Wenn man sowas austauscht, schaltet man der Diode sowieso einen Widerstand von einigen zig Ohm in Reihe -- der Spitzenstrom ist damit weit unter 4A, was bei den spezifiezierten 60A Spitzenstrom einer 1N4xxx mehr als genug Sicherheitsabstand bietet
Ohne Widerstnad steigt nämlich die Spannung am LAdeelko weit über das toleriete Mass an -- die Oriignalschaltung war ja auf dne Innenwiderstand des Selengleichrichters ausgelgt.
Nicht unbedingt Widerstand.
Das besagte Röhrenradio hat keinen Widerstand extra, sondern einen passenden Trafo bekommen. Die Heizspannung ist ja sonst auch nicht wie gewünscht.
Also 230V Primär, 6.3V Heizung, 250V Anodenspg.
Da ist IMHO eine Diode mit mehr "Bumms" durchaus nicht überdimensioniert.
Hersteller geben eine maximale Kapazität an, wenn der
Einschaltstromstoß
(inrush current) kritisch ist. Das betrifft besonders:
Kompakte Brückengleichrichter (Silizium)
Viele moderne Brückengleichrichter haben in den Datenblättern Angaben
wie:
maximaler Spitzenstrom
𝐼
𝐹
𝑆
𝑀
maximaler Ladekondensator (z. B. 2200 µF bei 50 Hz)
Beispiel: Kleine Brückengleichrichter im Kunststoffgehäuse (B80C1500,
KBPC‑Serie).
Gleichrichter in Steckernetzteilen / Schaltnetzteilen
Hier wird oft direkt angegeben:
„Max. load capacitor: 470 µF“
„Do not exceed X µF at the rectifier output“
Grund: Die Bauteile sind thermisch knapp ausgelegt.
und wen interssiert das wenn die leistung oder der strom , in rms avarage oder spitze zur kühlkörper berechnung gesucht werden? .... keiner ned mal mei oma... und die is schneller..
Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.
Kapazitätsabhängig wird die Dimensionierung des Gleichrichters, nicht weil der Spitzenstrom sondern weil das Pulsintegral kritisch ist.
Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.
Der Innenwiderstand des Trafos wird ignoriert?
Der Innenwiderstand des Trafos ist unabhängig von der Größe des Kondensators, d.h. der begrenzt die Höhe des Strompeak unabhängig von der Größe des Kondensators. Die Angabe eines Maximalwertes für die Kondensatorkapazität hilft unter dem Gesichtspunkt eben nicht.
Also die Anmerkungen gelten für eine 50Hz Brückengleichrichtung hinter einem Trafo. Weiterhin gilt, das der Trafo korrekt auf die DC Leistung hinter dem Gleichrichter ausgelegt ist und die Kapaziät ungefähr 1mF pro A DC Strom ausgangsseitig ausgelegt ist.
Alle Aussageb beziehen sich auf Einzelparametervariation, wobei alle anderen in einem Typischen Bereich sind für diese Anwendung.
Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
Richtig, absolut, bei korrekter Auslegung ist das der Haupttreiber, verdoppelt man C dann steigt der Spitzestrom 30%, verzehnfacht man C hat man 3.5 fachen Spitzenstrom beiom Einschalten.
Im Eingeschwungenen Betrieb steigt der Strom mit Verdopplung C um 50%, allerings ist der Absolutwert kleiner. Danach steigt er aber nicht mehr weiter an mit Erhöhung des Wertes, wenn man mit Erhöhung C auch das Serien R des C herabsetzt hat dies keine Auswirkung weil Ri des Trafos begrenzt.
Setzt man alle R runter und C rauf, ja dann steigt der Strom, aber das ist dann auch eine Auslegung für eine höhere DC leistung, logisch das der Strom dann steigt
Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.
Falsch, ESR ist der Scheinwiderstand für eine bestimmet frequenz im eingeschwungenen Zustand, und setzt sich zusammen aus Ri_ser und C, ausgehend vom typischen wert für Ri zu geringeren Wert, steigt der Strom um max 5%, nehme ich besonders schlechte C mit doppelten Ri fällt er um 5%.
Damit belibt wie bestätigt nur die signifikante Abhänmgigkeit zu C
Beim EInschaltpuls Ri eine geringe Rolle, im eingeschwungenen Zustand ist der Effekt ähnlich gering
Der Innenwiderstand des Trafos wird ignoriert?
wenn der Trafo auf die Anwendung korrekt ausgelegt ist, z.B. 70VA Trafo für 50W DC Last, dann spielt Ri keine Rolle
Natürlich, wenn man einen Kondensator für ein 15V DC Netzteil mit 3.3A auslegt auf 10mF und dann einen Ri eines 5VA Trafos ansetzt, das hat Einfluss, aber das hat keinen pracktischen Wert
Der Innenwiderstand des Trafos ist unabhängig von der Größe des
Kondensators, d.h. der begrenzt die Höhe des Strompeak unabhängig von
der Größe des Kondensators. Die Angabe eines Maximalwertes für die
Kondensatorkapazität hilft unter dem Gesichtspunkt eben nicht.
Wenn man alles grob korrekt auslegt, ist der Innenwiderstand des Trafos irrelevant, wenn man aus irgendeinem Grund 10mF mit einem 5VA Trafo speist und dann den Trafo gegen ein 50VATyp tauscht, das beeinflusst das ganz, korrekt.
Aber ausgehend von ener soliden Erstauslegung ist die Hauoteinflussgröße die Kapazität des Kondensators.
Ist die Erstausllegung Murks, dann macht es keinen Sinn sich über die diskutierten Details überhaupt Gedanken zu machen
Aber nimm den maximalen Spannungsabfall in Durchlassrichtung. Es gab hier schon mal eine Diskussion vor wenigen Jahren, da wollte ein/e TO das partout mit der maximalen Spannungsdifferenz in Sperrichtung rechnen, obwohl es kein Freitag war.
Die AZ12 soll nicht mit mehr als 60 µF als Ladekondensator beschaltet werden.
(Mein Röhrenverstärker hat 4 x 1N5408 und 2x 470 µF Lade/-Siebkondensator.)
Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.
Wenn man den Kondensator als ideal betrachtet, dann geht mit wachsender Kapazität der Stromflusswinkel gegen null und der Spitzenstrom gegen unendlich.
ESR ist lediglich ein Dreckeffekt.
Den Satz habe ich mal einer Suchmaschine anvertraut, die ich meistens verwende. Ohne weiteres Stichwort "Röhrenradio" galoppiert die Suche irgendwohin.
Den Satz habe ich mal einer Suchmaschine anvertraut, die ich meistens
verwende. Ohne weiteres Stichwort "Röhrenradio" galoppiert die Suche
irgendwohin.
Falsch, ESR ist der Scheinwiderstand für eine bestimmet frequenz im
eingeschwungenen Zustand, und setzt sich zusammen aus Ri_ser und C ...
So, so - ESR ist der Realteil des Scheinwiderstandes eines Kondensators, d.h. der Anteil, der bei Wechselstrom zu einer Eigenerwärmung des Kondensators führt. Das umfasst Ri_ser und die dielektrischen Verluste. Rechne dir das Spektrum des Einschaltstromes aus. Mit Einschwingen ist beim Einschalten nicht viel, zumindest solange keine Last dran hängt.
Du bestimmst dabei den maximalen Spannungsabfall am Gleichrichter in
Durchlassrichtung.
c. mit der "average "Durchschnitsleistung?(strom)
Multiplizierst den maximalen Spannungsabfall mit diesem Strom.
da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?
gemessen wird in der simulation , sonst ist die simulation hinfällig
das model ist vom hersteller , wie alle anderen auch,,
und tesla war der erfinder der freien energieleuchte... genauuu das past zu dir
Mit Einschwingen ist
beim Einschalten nicht viel, zumindest solange keine Last dran hängt.
stimmt nicht, den eingeschwunbgenen Zustand bezeichnet man den, wo sich von Perioden zu Periode nichts mehr ändert, definitiv ist die erste Periode anders als die zweite, je nach Auslegung ist das ohne Last von der 2.- zur 3 oder 3 zur 4 gegeben, wenn ich aber ein Setup mit Last beschriebe, ist es allgemein richtig, das man den eingeschwuingen Zustand nimmt, egal wo der nun ist
und die Kapaziät ungefähr 1mF pro
A DC Strom ausgangsseitig ausgelegt ist
Völliger Unsinn.
Lutz wird halt mit Röhren basteln...
Schwachsinn Kommentare kannste echt gut, sinnvolle Beiträge mit Substanz eher weniger
Frü Hobbyelektroniker wie ihr, war es jahrelang Faustformel mindestends 1mF pro A, damit hat man aber recht großen ripple aufd er Spannung, aber als Ausgangspunkt für eine Sensitivit#tsanalyse wo man C logaritmisch skaliert von 0.05 bis 20 nicht ganz verkehrt. Legt man sich ans ganz obere Ende mit C, dann sieht man ja nicht mehr wie sich der Strom in der Richtung nach oben noch verändert.
Es ist ja mit dieser Auslegung schon so, das der Strom im eingeschwuingenen Zustand oberhalb Faktor 3 für C nicht mehr zunimmt, also bei 3mF/A ist dann schon das max erreicht, nicht beim Einschaltstrom der geht noch höher, aber bei der Anbalyse zwischen x20 und x 100 also 20mF und 100mF passiert auch nicht mehr so viel, ca. 10% zunahme
Falsch, ESR ist der Scheinwiderstand für eine bestimmet frequenz im
eingeschwungenen Zustand, und setzt sich zusammen aus Ri_ser und C ...
So, so - ESR ist der Realteil des Scheinwiderstandes eines Kondensators,
d.h. der Anteil, der bei Wechselstrom zu einer Eigenerwärmung des
Kondensators führt. Das umfasst Ri_ser und die dielektrischen Verluste.
Rechne dir das Spektrum des Einschaltstromes aus. Mit Einschwingen ist
beim Einschalten nicht viel, zumindest solange keine Last dran hängt.
da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?
Stimmt nicht. In einem Thread ist noch die Anleitung, wie ltspice auf einem Raspi zum Laufen gebracht wird. Normalerweise sind Änderungen des Nicks nicht it größeren Erinnerungsverlusten verbunden.
da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?
Stimmt nicht. In einem Thread ist noch die Anleitung, wie ltspice auf
einem Raspi zum Laufen gebracht wird. Normalerweise sind Änderungen des
Nicks nicht it größeren Erinnerungsverlusten verbunden.
Sigrid P. schrieb:
gemessen wird in der simulation ,
Woher glaubst Du denn sollst Du diesen Wert holen: "Du bestimmst dabei
den maximalen Spannungsabfall am Gleichrichter in Durchlassrichtung."
Natürlich aus der Simulation. Schließlich schreibst Du "das model ist
vom hersteller".
wenn du vom simulieren in ltspice ahnung hättest , was du ja nicht hast, wüsstest du es . fazit , : du hast 0 ahnung , setzen .....
ich freu mich auf deine antwort .. und freu mich dich in öl zu tunken
war es jahrelang Faustformel mindestends 1mF pro A
Diese Jahre sind viele Jahrzehnte vorbei.
du scheinst nicht wirklich Ahnung zu haben, auch wenn du hier gefeiert
wirst.
Ich habe die 1mF pro A, als Startwert für einen Patametervariation
gewählt von 0.05x1mF/A bis 20x1mF/A , das ist dir wohl zu hoch
du hast ja eine große Fan Gemeinde, obwohl meine Aussagen hinsichtlich Auslegung nicht falsch sind, haben ja schon einige ihr minus Zeichen gesetzt,
Aber schaut es euch selber an, die Aussage bleibt weiterhin korrekt, im Gegensatz zu euch, habe ich nichts zu verstecken, schaut euch die Ergebnisse an, simuliert es, wenn was falsch ist, dann her mit den Fakten
ipeak oben ist der erste Stromstoss, also der größte, ipeakn ist im eingeschwungenen Zustand
Fehler bei dem letzten Bild in der Beschriftung, rechts muss heißen Ri größer
wenn du vom simulieren in ltspice ahnung hättest...
Dann würdest Du Dir den genannten Wert aus Simu holen für 50Hz Gleichrichtungen.
Weil Maus auf die Diode halten - ALT drücken - Linke Maustaste drücken, um den Verlauf der Leistung über der Zeit zu sehen, wäre auch noch eine Option, bis auf so einige Ablesefehler. Es gibt noch die Möglichkeit einen Plot zu erstellen über eine Formel mit allen Parametern händisch eingetragen.
Wer bei der Benutzung Routine und Erfahrung hat, dem fallen Fehler natürlich sofort auf und braucht nicht noch sich die Werte holen für den zu Fuß vergleich aus der Simu. So Jemand würde aber auch nicht Deine Grundlagenfragte stellen.
wenn du vom simulieren in ltspice ahnung hättest...
Dann würdest Du Dir den genannten Wert aus Simu holen für 50Hz
Gleichrichtungen.
Weil Maus auf die Diode halten - ALT drücken - Linke Maustaste drücken,
um den Verlauf der Leistung über der Zeit zu sehen, wäre auch noch eine
Option, bis auf so einige Ablesefehler. Es gibt noch die Möglichkeit
einen Plot zu erstellen über eine Formel mit allen Parametern händisch
eingetragen.
Wer bei der Benutzung Routine und Erfahrung hat, dem fallen Fehler
natürlich sofort auf und braucht nicht noch sich die Werte holen für den
zu Fuß vergleich aus der Simu. So Jemand würde aber auch nicht Deine
Grundlagenfragte stellen.
du bist doch echt a vollgaser ,, wenn du meinen aller esten post , mich als to , die eingangsfrage, also den 1. post . im 1-7satz , dieses postets.. gehts noch genauer?....
gelesen hättest ,
da steht , schwarz auf schwarz auf grauweis ..
das ich 3 werte habe ,, die Die Pmax , die Imax Irms und Iaverage und sogar die P average ..
komischerweise zeigt das eine simulation open source , welche keine firma der Welt nutz weil diese mit rechenschieber arbeiten.... also dir sollte man mal die nase putzen um vom puder frei zu werden, ferstehst spezl?
ich weis wie mann richtige meswerte mit tastenkürzel in ltspice erzeugt, ich kann sgar U*I eingeben.. da schaugst
ich schätze der Stoff ist nichts für euch, herrlich wie man euch
vorführen kann.
Du führst dich hier nur selbst vor. Ist schon scheisse wenn man unter
einem überschätztem Selbstbewussten leidet.
Aber weißt du..User wie du kommen..und gehen auch wieder.
Dann beleg doch wo etwas falsch ist, ich habe dargelegt, das einige Aussagen bezgl. Ri und ESR nicht stimmen, nachvollziehbar für alle.
Aber in einem Punkt hast du recht, User wie ich, die dachten hier vernünftig auf technischen Level zu diskutieren, die gehen auch wieder, weil das hier nicht möglich ist
Jawoll, Herr OberlEErer - Deine quer über diverse Threads verteilt
ständigen Erziehungsversuche nerven.
Schreibt genau der Richtige;-( Du bist vor allem jemand der auch gerne
mal beleidigt, neben deiner oberlehrerhaften Art.
Lies meine Beiträge doch einfach nicht, wenn sie dich nerven oder
vielleicht sogar überfordern.
Du machst genau das, was Du mir vorwirfst "oberlehrerhaften Art" und
erhebst den Anspruch, es selbst zu dürfen.
Wie gesagt, lies meine Beiträge einfach nicht. Du kannst dich aber mit deinen ständigen Belehrungen, meine Person betreffend, gerne weiter zum Affen machen.
Und ja, Deine ständigen Belehrungen nerven, Deine altersbedingte
Überlegenheit?
Ich bin nicht überlegen, ich habe allerdings einen gesunden Menschenverstand um Kommentare zu verstehen..und zu bewerten.
Aber weißt du..User wie du kommen..und gehen auch wieder.
Dann beleg doch wo etwas falsch ist, ich habe dargelegt, das einige
Aussagen bezgl. Ri und ESR nicht stimmen, nachvollziehbar für alle.
Aber in einem Punkt hast du recht, User wie ich, die dachten hier
vernünftig auf technischen Level zu diskutieren, die gehen auch wieder,
weil das hier nicht möglich ist
Das ist hier auch möglich, nur eben nicht so wie du hier auftrittst. Der Ton macht die Musik, Fachwissen hin oder her.
Und nur für Dich..Hinz ist hier im Forum einer der besten Experten. Ihm reichen hier nur wenige das Wasser..zu denen ich z.B. nicht dazugehöre.
Aber weißt du..User wie du kommen..und gehen auch wieder.
Dann beleg doch wo etwas falsch ist, ich habe dargelegt, das einige
Aussagen bezgl. Ri und ESR nicht stimmen, nachvollziehbar für alle.
Aber in einem Punkt hast du recht, User wie ich, die dachten hier
vernünftig auf technischen Level zu diskutieren, die gehen auch wieder,
weil das hier nicht möglich ist
Das ist hier auch möglich, nur eben nicht so wie du hier auftrittst. Der
Ton macht die Musik, Fachwissen hin oder her.
Und nur für Dich..Hinz ist hier im Forum einer der besten Experten. Ihm
reichen hier nur wenige das Wasser..zu denen ich z.B. nicht dazugehöre.
Hopla, so wie ich auftrete, ausser heute um 19:27 , 21:28 und 22:06 hatte ich vorher alle beleidigungen hingenommen und sachlich geantwortet.
Aber alles wurde von als falsch dargestellt, es ist aber nachweislich korrekt, egal. Wenn dann ein H.H. nicht versteht was eine Parameteranalyse ist und man einen Startpunkt dazu wählt, dann weiß ich ehrlich nicht wieviel Experte drin steckt wenn ich die lächerlichen Kommentare von ihm lese.
Wenn er es nicht versteht, kann er fragen, kann man diskutieren
wenn man pro A das C variiert von 50uF (viel zu wenig) bis 20mF (mehr als genug) dann ist es unnötig das mit "völligen Unsinn" oder mit "Lutz wird halt mit Röhren basteln..." zu kommentieren, aber vielleicht hat die die Erfahrung gefehlt wenn ich schreibe 1mF/A variiert C logaritmisch
von 0.05 bis 20 das entsprechend umzusetzen
Und wenn man dies dann ein bisschen schärfer Kommentiert, dann ist das mein "Ton", echt jetzt
Aber keine anderen Werte geholt um zu schauen, ob das Modell mit der Simu auch plausible Werte ausspuckt.
Anscheinend sind die Werte so, dass Du jetzt immer noch nicht weißt, was die verschiedenen Leistungen aussagen. Daher wurde auch der Thread gestartet. Gar nicht so selten wird sich bei Kühlleistung um den Faktor zwei oder vier vertan.
Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
Dann hat man am Ausgang eben eine
Brummspitzspannung von um die 9V,
je nach Stromflusswinkel.
Dafür wird aber der Transformator
etwas weniger belastet (kleinerer
Effektivstrom). Bei mir gibt es 2
Labornetzteile, die mit dieser Faustformel bestückt sind, es ist
noch genug "Luft" vorhanden, dass
die Regelung ausreicht.
Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“ gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.
Wenn man davon ausgeht und die Kapazität dann z.B. logarithmisch etwa um Faktor 20 nach unten und oben variiert (also ungefähr von 50 µF bis 20 mF), deckt man doch einen Bereich von mehr als zwei Dekaden ab.
Damit sollte man praktisch alle realistischen Größenordnungen für einen Siebkondensator in so einer Anwendung erwischen, unabhängig davon, ob die ursprüngliche Faustformel exakt stimmt oder nicht.
Ich hätte gedacht, dass das für eine Simulation oder Abschätzung ein ganz normaler Ansatz ist: einen plausiblen Startwert nehmen und den Parameter über einen ausreichend großen Bereich variieren, um zu sehen, in welchem Bereich der Wert wirklich Einfluss hat.
Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
Dann hat man am Ausgang eben eine
Brummspitzspannung von um die 9V,
je nach Stromflusswinkel.
Die Zastrow Formelsammlung von 1971 legt nahe, dass es deutlich weniger als Deine 9V werden. Bei Brücke 1,8V(eff) und selbst mit Einweg 4,8 mal Wurzel(2) komme ich nur auf 6,8 Volt.
Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“
gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.
Quatsch. 1000uF/A war damals eine ungeschriebene Faustformel. Nicht
mehr, aber auch nicht weniger.
Würde ich mir heutzutage auf die schnelle ein Netzteil zusammenschustern
müssen würde ich es immer noch so machen.
um das gehts doch gar nicht hier, bzw ist es von anfang an nicht gegangen ,
sondern um kühlkörper berechnungs grundlagen welche leistungsangaben und stromangaben zu dieser berechnung angesetzt werden ,, avarage , rms oder spitze werte ?
Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“
gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.
Quatsch. 1000uF/A war damals eine ungeschriebene Faustformel. Nicht
mehr, aber auch nicht weniger.
Würde ich mir heutzutage auf die schnelle ein Netzteil zusammenschustern
müssen würde ich es immer noch so machen.
Ähm, also … ich verstehe gerade nicht ganz, was genau „Quatsch“ sein soll
Wenn ihr damals 1 mF/A als Startwert genommen habt: Was wäre dann heute fachlich falsch daran, diesen Startwert symmetrisch über mehrere Dekaden zu variieren, um den Einfluss auf das Ergebnis zu sehen? Für mich klingt das genau nach dem normalen Ansatz einer Parameteruntersuchung.
Ich bin übrigens zurück im Forum wegen meiner Masterarbeit, und dafür benötige ich eventuell auch ein Netzteil mit hohem Strom. Deshalb muss ich einen Regeltrenntrafo mit Gleichrichter und Siebelko aufbauen, um ein Magnetfeld um einen Leiter zu erzeugen. Dabei bin ich auf diesen Thread gestoßen.
Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
geladen wird
Übrigens beschreibt Dein Text die Schaltung aus dem Bild.
Wenn Du etwas anderes gemeint haben solltest, dann hättest Du statt "welcher mit einem Kondensator geladen wird" schreiben müssen: "Welcher einen nachgeschalteten Kondensator lädt oder dahinter liegenden Kondensator auflädt".
Nochmal erklärt:
Bei 1A DC am Ausgang liefert der
Ladekondensator für um die 9ms
(das hängt nichtlinear von der
Gesamtschaltung ab) diesen Strom
alleine. Dann sinkt die Spannung
um 9V. Das ist natürlich kein
Effektivwert!
Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
geladen wird
Übrigens beschreibt Dein Text die Schaltung aus dem Bild.
Wenn Du etwas anderes gemeint haben solltest, dann hättest Du statt
"welcher mit einem Kondensator geladen wird" schreiben müssen: "Welcher
einen nachgeschalteten Kondensator lädt oder dahinter liegenden
Kondensator auflädt".
aha und das ist in der beschreibung ein unterschied?
hm? ok
Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“
gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.
Quatsch. 1000uF/A war damals eine ungeschriebene Faustformel. Nicht
mehr, aber auch nicht weniger.
Würde ich mir heutzutage auf die schnelle ein Netzteil zusammenschustern
müssen würde ich es immer noch so machen.
Ähm, also … ich verstehe gerade nicht ganz, was genau „Quatsch“ sein
soll
Wenn ihr damals 1 mF/A als Startwert genommen habt: Was wäre dann heute
fachlich falsch daran, diesen Startwert symmetrisch über mehrere Dekaden
zu variieren, um den Einfluss auf das Ergebnis zu sehen? Für mich klingt
das genau nach dem normalen Ansatz einer Parameteruntersuchung.
Ich bin übrigens zurück im Forum wegen meiner Masterarbeit, und dafür
benötige ich eventuell auch ein Netzteil mit hohem Strom. Deshalb muss
ich einen Regeltrenntrafo mit Gleichrichter und Siebelko aufbauen, um
ein Magnetfeld um einen Leiter zu erzeugen. Dabei bin ich auf diesen
Thread gestoßen.
ich empfehle dir ltSpice zu nehmen , ein analoges Netztei über 10 oder mehr Ampere ist recht amüsannt ,, zumal wenn man mit faustwerten rechnet so wie hier ....
wenn du dann soweit bist wirst du an mich denken
da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?
Stimmt nicht. In einem Thread ist noch die Anleitung, wie ltspice auf
einem Raspi zum Laufen gebracht wird. Normalerweise sind Änderungen des
Nicks nicht it größeren Erinnerungsverlusten verbunden.
So ist es. Wenn ich das Tabellenbuch vom Westermann aufmache, sind eine Seite verschiedene Gleichrichter zu sehen. Welchen Sigrid vor sich hat, kann keiner wissen.
Umgekehrt ist der Gleichrichter von so geheim, dass mehr preis zu geben, Sigrid ein lethales Ende bereiten wuerde. Da ist wirklich kaum zu helfen. ;)
So ist es. Wenn ich das Tabellenbuch vom Westermann aufmache, sind eine
Seite verschiedene Gleichrichter zu sehen. Welchen Sigrid vor sich hat,
kann keiner wissen.
Umgekehrt ist der Gleichrichter von so geheim, dass mehr preis zu geben,
Sigrid ein lethales Ende bereiten wuerde. Da ist wirklich kaum zu
helfen. ;)
seh ich nicht so ,
die Antwort muss allgemein gültig sein..
passend zu jedem gleichrichter ,,
was weiss ich welche gleichrichter ich in den nächsten jahren verwende
Impulsleistung und Tastverhaeltnis zwischen Leitphase zur Zykluszeit jeder Diode wirst Du brauchen. Dazu kommt noch ein Sicherheitsfaktor. Aber nur fuer 16 2/3 bis 60Hz Netze.
doch istdoch richtig ,wenn es die average leistng nicht ist , dann ist
es logischerweise die 2 fache spitzenleistung zur kühlkörper berechnung
Uihh, eine Kreuzknüppellogik. Wenn ich aus der Größe meiner Frau nicht ihre Taillenweite berechnen kann, nehme ich ihre Armlänge mal 3 ...
Die Physik sagt, dass der Kühlkörper passend zur in den Dioden verbrauchten (also in Wärme umgesetzen) elektrischen Leistung sein sollte. Daran gibt es nichts zu deuteln.
Diese elektrische Leistung hängt aber nicht allein vom Strom ab, also auch nicht von dessen average, rms oder peak-Wert. Sie hängt auch von der nicht(!) sinusförmigen und nicht zum Strom proportionalen Spannung an den Dioden ab. Also kann man sie aus keinem dieser Werte berechnen.
Da man damit rechnerisch wenig anfangen kann, nimmt man ein Simulationsprogramm, das die u(t)*i(t)-Werte plottet. Dann kann man die Fläche unter der Kurve über eine Periode ausmessen (notfalls in Kästchen auszählen) und bekommt so die tatsächlich in Wärme umgesetzte Leistung.
Wenn das Programm die Fläche selbst berechnen kann, ist es etwas einfacher.
Jede andere Rechnung ist nur eine mehr oder weniger grobe Schätzung, deren Genauigkeit man ohne weiteren Angaben überhaupt nicht beurteilen kann. Kann einigermaßen passend sein oder meilenweit daneben liegen.
doch istdoch richtig ,wenn es die average leistng nicht ist , dann ist
es logischerweise die 2 fache spitzenleistung zur kühlkörper berechnung
Uihh, eine Kreuzknüppellogik. Wenn ich aus der Größe meiner Frau nicht
ihre Taillenweite berechnen kann, nehme ich ihre Armlänge mal 3 ...
Die Physik sagt, dass der Kühlkörper passend zur in den Dioden
verbrauchten (also in Wärme umgesetzen) elektrischen Leistung sein
sollte. Daran gibt es nichts zu deuteln.
Diese elektrische Leistung hängt aber nicht allein vom Strom ab, also
auch nicht von dessen average, rms oder peak-Wert. Sie hängt auch von
der nicht(!) sinusförmigen und nicht zum Strom proportionalen Spannung
an den Dioden ab. Also kann man sie aus keinem dieser Werte berechnen.
Da man damit rechnerisch wenig anfangen kann, nimmt man ein
Simulationsprogramm, das die u(t)*i(t)-Werte plottet. Dann kann man die
Fläche unter der Kurve über eine Periode ausmessen (notfalls in
Kästchen auszählen) und bekommt so die tatsächlich in Wärme umgesetzte
Leistung.
Wenn das Programm die Fläche selbst berechnen kann, ist es etwas
einfacher.
Jede andere Rechnung ist nur eine mehr oder weniger grobe Schätzung,
deren Genauigkeit man ohne weiteren Angaben überhaupt nicht beurteilen
kann. Kann einigermaßen passend sein oder meilenweit daneben liegen.
doch istdoch richtig ,wenn es die average leistng nicht ist , dann ist
es logischerweise die 2 fache spitzenleistung zur kühlkörper berechnung
Uihh, eine Kreuzknüppellogik. Wenn ich aus der Größe meiner Frau nicht
ihre Taillenweite berechnen kann, nehme ich ihre Armlänge mal 3 ...
Die Physik sagt, dass der Kühlkörper passend zur in den Dioden
verbrauchten (also in Wärme umgesetzen) elektrischen Leistung sein
sollte. Daran gibt es nichts zu deuteln.
Diese elektrische Leistung hängt aber nicht allein vom Strom ab, also
auch nicht von dessen average, rms oder peak-Wert. Sie hängt auch von
der nicht(!) sinusförmigen und nicht zum Strom proportionalen Spannung
an den Dioden ab. Also kann man sie aus keinem dieser Werte berechnen.
Da man damit rechnerisch wenig anfangen kann, nimmt man ein
Simulationsprogramm, das die u(t)*i(t)-Werte plottet. Dann kann man die
Fläche unter der Kurve über eine Periode ausmessen (notfalls in
Kästchen auszählen) und bekommt so die tatsächlich in Wärme umgesetzte
Leistung.
Wenn das Programm die Fläche selbst berechnen kann, ist es etwas
einfacher.
Jede andere Rechnung ist nur eine mehr oder weniger grobe Schätzung,
deren Genauigkeit man ohne weiteren Angaben überhaupt nicht beurteilen
kann. Kann einigermaßen passend sein oder meilenweit daneben liegen.
du machst mir spatz , ich frage mich schon dauernd was ich mit meiner post anfagsfrage gemeint habe...
eigentlich wollte ich nur das basiswissen ob ich P spitze, P average
oder Irms verwenden soll zum berechnen
Nachdem kein Mensch wissen kann, zwischen welchen Punkten an Deiner Gleichrichterschaltung diese Werte von der Simulation errechnet wurden, kann Dir das keiner sagen. Die Glaskugel verweigert hartnäckig jede Auskunft.
eigentlich wollte ich nur das basiswissen ob ich P spitze, P average
oder Irms verwenden soll zum berechnen
Nachdem kein Mensch wissen kann, zwischen welchen Punkten an Deiner
Gleichrichterschaltung diese Werte von der Simulation errechnet wurden,
kann Dir das keiner sagen. Die Glaskugel verweigert hartnäckig jede
Auskunft.
danke , aber ich gehe bei fachleuten schon davon aus das der strom , leistung und die spannung an einer von 4 dioden gemessen wurde.. ist das nun so ein geheimniss , oder was neues in der elektrotechnik
ja dein hobby simulationstool ist etwas mickrig bei der auflösung , scheinbar kannst du nichtmal damit die leistung an der diode messen geschweigeden den average P , und keinen impulseinschaltstrom, und intervall pulse...
nee , ich seh schon, das ist hier alles komplett überflüssig,, haette ich nur nicht diesen post begonnen
Nochmal zusammengefasst (angenommen 1~Brückengleichrichter bei 50 Hz):
-Hat der Ladekondensator 1mF/A DC, ergibt das eine Brummspannung
mit dem Spitze-Spitze-Wert von um die 9V, je nach Gesamtschaltung.
-Zu der "Gesamtschaltung" gehört auch der Innenwiderstand
des Transformators!
-Je grösser der Ladekondensator, um so kleiner wird (natürlich)
der "Brumm", und -leider- umso grösser der Effektivstom,
sodass der Transformator weniger DC-Strom liefern kann, als es seiner
üblichen Spezifikation für AC entspricht, z.B. nur 70%.
-Brückengleichrichter wurden (werden?) für maximalen Ladekondensator
und im Ladekreis minimal in Reihe zu schaltenden Widerstand
(z.B. 0,5 Ohm) angegeben.
Nochmal zusammengefasst (angenommen 1~Brückengleichrichter bei 50 Hz):
-Hat der Ladekondensator 1mF/A DC, ergibt das eine Brummspannung
mit dem Spitze-Spitze-Wert von um die 9V, je nach Gesamtschaltung.
-Zu der "Gesamtschaltung" gehört auch der Innenwiderstand
des Transformators!
-Je grösser der Ladekondensator, um so kleiner wird (natürlich)
der "Brumm", und -leider- umso grösser der Effektivstom,
sodass der Transformator weniger DC-Strom liefern kann, als es seiner
üblichen Spezifikation für AC entspricht, z.B. nur 70%.
-Brückengleichrichter wurden (werden?) für maximalen Ladekondensator
und im Ladekreis minimal in Reihe zu schaltenden Widerstand
(z.B. 0,5 Ohm) angegeben.
was soll ich nun sagen??? kopie:
Hallo
Grundlagenfrage:
Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
geladen wird
a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
oder :
c. mit der "average "Durchschnitsleistung?(strom)
alle 3 Werte können bei mir in meinem Fall mit lt spice ermittelt werden
lg SP
das war die ursprüngliche frage ,, mit der ladung , war die glättung des gleichrichters gemeint
nun vergleichen wir mal meine Frage, mit deiner Antwort
Besser halbtot und unwissend,
als wissend und ganz tot...
So, nochmal zu den Dioden:
Die momentane Leistung, die jede "verbrät", ist bekanntlich
Strom*Spannung.
Über eine Periode für alle Dioden gemittelt, hat
man den Wert, den der Kühlkörper
abführen muss.
Die momentane Spannung an der Diode
hängt vom Strom ab, der ist weder
konstant noch sinusförmig!
Nimmt man zur Berechnung dann den
Ausgangsgleichstrom und eine Durchlassspannung von z.B. 1V an,
liegt man schon einigermassen
richtig.
Der Effektivstrom ist für die Dioden
unbrauchbar, der ist für den
Transformator massgebend.
danke , aber ich gehe bei fachleuten schon davon aus das der strom ,
leistung und die spannung an einer von 4 dioden gemessen wurde..
Auch das ist nicht sichergestellt. Schließlich hast Du geschrieben, dass Du von allen Bauteilen die Modelle verwendest. Wenn Du das Modell von einem Bauteil wie den KBPC10/15/2501FP genommen hättest, könnte Dir ltspice auch die Gesamtverlustleistung aller vier Dioden in dem Genäuse ausgeben. Nach Deinen Posts mit den viel Boast, nahm jeder an, das wäre ein Klacks für Dich gewesen sowas zu verwenden.
danke , aber ich gehe bei fachleuten schon davon aus das der strom ,
leistung und die spannung an einer von 4 dioden gemessen wurde..
Auch das ist nicht sichergestellt. Schließlich hast Du geschrieben, dass
Du von allen Bauteilen die Modelle verwendest. Wenn Du das Modell von
einem Bauteil wie den KBPC10/15/2501FP genommen hättest, könnte Dir
ltspice auch die Gesamtverlustleistung aller vier Dioden in dem Genäuse
ausgeben. Nach Deinen Posts mit den viel Boast, nahm jeder an, das wäre
ein Klacks für Dich gewesen sowas zu verwenden.
bei dir ist hopfen und malz verloren , und d merkst es nicht ,, im gleichrichter sind nur nadelimpulse auf eine gewisse zeit zu messen .. entweder in spitze , rms oder average ... du hasst ja überhabst koan peil von der sache
sind nur nadelimpulse auf eine gewisse zeit zu messen
Dieter D. schrieb:
Tastverhaeltnis zwischen Leitphase zur Zykluszeit
Also wievele µs ist nun Dein Nadelimpuls breit?
Und nach wie vielen ms kommt jeweils der nächste Nadelimpuls?
du brauchst jetzt nicht anzufangen die nadelimpulsintervalle zu berechnen.. das macht spice mit einer tastenkombi ... ausserdem ist die lasst variabel .. und zultzt suche ich nicht diese nadelimpulse .. fals du den eingangspost immer noch nicht verstanden hast. .. les ihn mal und dann bist beschäftigt
Also ist Dir immer noch nicht klar, dass für Deine Dimensionierung die
maximale Belastung herangezogen werden müßte.
NEIN,,
mein Pysiker den ich endlich erreicht habe , sagt nein ... es ist die average der leistung oder der rms wert des stromes der dafür herangezogen wird .. was du da rumspinnst ist absoluter nonsens . mit deinen hand berechnugen des nadelimpulses .. du lebst im letzen jahrtausend , bei dir würden die autos mit ner austadtung der 50er jahre fahren, wenn heutzutage die fahrzeugelektronik , per hand berechnet würden .... weist was die industrie verwendet ? nein?
ich sags dir P-spice und ltspice .. und nun red ned lang rum
Moin,
nach so vielen Beiträgen merkwürdigen Inhalts frage ich mich:
ist die Person (männlich? weiblich?) real oder ist sie nur das Ergebnis einer Troll-Aktion?
Wer weiss Genaueres?
Gruß, W.
NEIN,,
mein Pysiker den ich endlich erreicht habe , sagt nein ... es ist die
average der leistung oder der rms wert des stromes der dafür
herangezogen wird ..
der Physiker hat sich da ein wenig geirrt
RMS steht für root mean square und wird immer dann verwendet wenn U~I ist, wie z.B. bei einem Widerstand P=UI und U kann ersetzt werden durch U=RI => P= R*I^2, und der RMS Wertes des Stromes ist dann der Wert, der die gleiche Verlustleistung macht wie ein Gelichstrom mit dem Wert.
Die Average Leistung ist korrekt, wenn die Periodendauer deutlich kleiner ist als die zeitkonatante des Kühlkörpers, was bei 50Hz Trafo mit Gleichrichter eigentlich so gut wie immer der Fall ist.
Aber es gibt ja auch den Fall, dass die Last nicht glichmäßig ist und eine Periodizizät hat von z.B. 15min. Dann könnte man natürlich über diese 15min den Average bestimmen, das wäre dann aber falsch.
NEIN,,
mein Pysiker den ich endlich erreicht habe , sagt nein ... es ist die
average der leistung oder der rms wert des stromes der dafür
herangezogen wird ..
der Physiker hat sich da ein wenig geirrt
RMS steht für root mean square und wird immer dann verwendet wenn U~I
ist, wie z.B. bei einem Widerstand P=UI und U kann ersetzt werden
durch U=RI => P= R*I^2, und der RMS Wertes des Stromes ist dann der
Wert, der die gleiche Verlustleistung macht wie ein Gelichstrom mit dem
Wert.
Die Average Leistung ist korrekt, wenn die Periodendauer deutlich
kleiner ist als die zeitkonatante des Kühlkörpers, was bei 50Hz Trafo
mit Gleichrichter eigentlich so gut wie immer der Fall ist.
Aber es gibt ja auch den Fall, dass die Last nicht glichmäßig ist und
eine Periodizizät hat von z.B. 15min. Dann könnte man natürlich über
diese 15min den Average bestimmen, das wäre dann aber falsch.
naja .. der pysiker und ich haben nix anderes behaupttet , ausschlaggebend für meine kühlkörper bestimmung ist das intervall mit den höchsten nadelimpulsen ,
der rms strom steht immer zur bezieung zum R bzw u , nimmt mann das gleiche interval mit strom x U und vergleicht es mit leistung ergibt sich rechnerisch ziemlich der gleiche average wert,
wie bei der leistung .die lasständerung geschied ja nicht dauernd .sondern über mehrere sekunden. so ist der plan