Das ist ein Wieder-erwärmen des Threads: Beitrag "Funkklingel Hausklingel ansteuern" , wobei die Zeit ja bekanntermaßen relativ ist.
Meine Schaltung mit nem kleinen Relais aus nem alten Router funktioniert bis heute perfekt, auch die vier 2032 geben noch über 12V Spannung.
Aber da diese Schaltung schön einfach und praktikabel ist habe ich mir überlegt wie man das Gleiche mit weniger Bauteilen z.B. mit Mosfet, oder direkte Spannungseinspeisung in das Sendemodul erreichen kann.
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Für die direkte 12V Einspeisung: * könnte man den Taster der Funk-klingel brücken und die Spannung auf die Batteriepole geben, oder irgendwo auf der Platine direkt den Eingang zum Funkmodul finden und dort anlöten. R1 wäre um bei Fehlfunktion den Eingangsstrom zu drosseln ohne aber das Funkmodul unterzuversorgen, ich tippe mal 50 Ohm sind ok, man kann es aber auch weglassen, wichtiger wäre hier die Sicherung F1, die kann man ja beliebig klein und flink wählen, gängig 200mA flink. Sollte der Funksender z.B. nur 3V brauchen müsste man R1 größer wählen R=U/I ; R= (12V-3V)/0,005A=ca.2k. Die Z Diode ist am wichtigsten, die begrenzt die Spannung auf 12V, bzw. das was der Sender braucht und leitet gleichzeitig umgekehrt gepolte Spannungen ab die im Leitungssystem entstehen könnten. D1 ersetzt den Brückengleichrichter (z.B. aus Leuchtmittel), da die Hälfte der 12V Impulse vermutlich ausreichen. C1 soll die Betriebsspannung des Funksenders stabilisieren, würde ich nen kleinen Keramikkondensator probieren, ob der ausreicht. R2 soll induktive und kapazitive Spannungen ableiten die eine Fehlauslösung bewirken könnten, bzw. den Kondensator entladen, damit der Sender nicht zu lange aktiviert bleibt.
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Für die Mosfet Variante: * Sicherung wäre hier ebenfalls zu empfehlen. G1 wäre der Gleichrichter, oder aber man nimmt nur ne Diode um Gleichspannung zu erzeugen. R1 soll wieder parasitäre Spannungen ableiten die im Leitungssystem entstehen. C1 stabilisiert wieder die Gleichspannung, sollte man aber auch weglassen können. Ebenso den Gate Widerstand R2 kann man weglassen, ansonsten vielleicht 25 Ohm wählen. Z Diode D1 ist dafür da um die Gate Source Spannung auf den maximal zulässigen Wert des Mosfets zu begrenzen. Im Beispiel deines IRFZ44N wären das 15-20V, würde ich auf jeden Falle einbauen. Muss die VGS für den Mosfet weiter reduziert werden müsste man für R2 einen größeren Widerstand wählen um den Stromfluss durch die Diode zu begrenzen. Wählt man VGS=5V bei 1mA für die Diode wäre das 7k=(12V-5V)/0,001A
Was die Dimensionierung für den Widerstand der die parasitären Einflüsse vernichten soll würde ich ihn für großzügige 10mA auslegen, dann würde auch ein 1/4W Widerstand passen: R=U/I ; 1k=12V/0.01A.
So meine süßen Mäuschen, jetzt seit ihr dran, was haltet ihr von meinen Ausführungen und gäbe es Anregungen bzw. Fehler die es zu benennen gilt?

