Hey,
ich möchte in meinen Semesterferien (komme ins 5. Semester und studier
Elektrotechnik) jetzt mich mal mit Microcontrollern beschäftigen und
suche deshalb ein geeignetes Starterkit als Bausatz (also selber
Widerstände u.ä. zusammenlöten).
Könnt ihr mir da etwas empfehlen? Sollte nicht allzu teuer sein und
eigentlich erstmal die Grundlagen beinhalten, d.h. Ansteuerung von LEDs,
Tastersteuerung usw. möglich machen.
Was brauche ich überhaupt für einen Mikrokontroller? 8bit, 16 bit? Würde
am liebsten mit einem AVR µC arbeiten, da ich dazu eine "Dokumentation"
von meiner AG habe, wo die Grundlagen erklärt werden. Da wollte ich mich
dann Schritt für Schritt durcharbeiten.
Was ist außerdem (außer Lötkolben) empfehlenswert sich noch dazu zu
kaufen? Welche Größen an Widerständen, Kondensatoren; Transistoren und
Dioden?
Vielen Dank ;)
Viele Wege führen zum Ziel, je nachdem wen man fragt.
Für AVR spricht einiges:
- noch relativ einfach
- billig
- hier gute Unterstützung, falls es mal brennt
Siehe Tutorial (links oben!), das gibt es eine Variante für Assembler
und eine für C.
Beide könnte man befürworten; viele werden aber mit C vermutlich einen
etwas leichteren Einstig finden - ist aber Geschmackssache.
Auch wenn man die C-Verison nimmt, lohnt es sich mal das ASM-Tutorial zu
lesen. Man findet dort vieles, was für beide gilt.
Als Erstausstattung kann man ein Prototypboard/Evaluation-Board oder
ähnliches nehmen, ich würde eher ein Steckbrett vorschlagen.
Listen, was man so zum Anfang braucht, findet man auch über das
Tutorial.
Du kannst kostenlos Bascom AVR runterladen und damit quasi direkt
loslegen (in Basic).
Steckbrett ist immer gut.
Ein simpler Programmieradapter, der auch direkt von Bascom aus bedient
werden kann ist hier gezeigt:
http://www.rowalt.de/mc/avr/progd.htm
Total simpel, funktioniert bei mir unter Win2000 und XP problemlos. Am
besten den µC mit eigener Spannungversorgung versehen und nicht, wie im
Schaltbild gezeigt, aus dem Parallelport versorgen!
(das ist die simpelste und billigste Variante)
Für C-Programmierung empfehle ich das AVR-Studio.
An Kleinkram (wild durcheinander):
Quarze (2M-, 4M-, 8M-, 20MHz)
IC-Sockel
Cs für Quarze
LEDs
Widerstände 1k, 2k und 10k
Jumperleisten, Jumper, Stecker
Ein paar MOSFETs
Taster
Stabbi-ICs 7805 plus Abblock-Cs und Elkos
Streifenrasterplatinen
LCD-Modul für Zahlen- und Zeichenausgabe
Krokoklemmen
5V-Spannungs-Quelle
Lötutensilien
Lötstifte
Stecker für Stromversorgung
eventuell einen oder mehrere Modellbau-Servos
Dioden
µController AVR: Atmega32 (DIL 40) und/oder Atmega328 (DIL 28) o.ä.
Mehr fällt mir im Moment nicht ein...
Ich würde es so machen:
Auf Streifenrasterplatine IC-Sockel für µController auflöten, die
"mittigen" Leiterbahnen auftrennen, Quarz plus Cs auflöten, Abblock-C
100n zwischen plus und minus anlöten, Elko parallel, Anschlüsse für
Spannungsversorgung (mit Schutzdiode), Stecker für Programmieradapter,
Jumperleisten die Ports entlang löten, ein paar zusätzliche
Masseanschlüsse. Und eine LED, die die Betriebsspannung anzeigt.
Jetzt kannst du über kleine Stecker Verbindungen zu den Portpins
herstellen.
Parallel zu den Jumperleisten kann man auch
"Präzisions-IC-Sockel-Streifen" auflöten, dort kann man wie auf einem
Steckbrett kleine Kabel u.ä. einstecken.
Die LCD-Anzeige kann man auch steckbar für die Jumperleisten gestalten.
Unter Bascom gibt es fertige Routinen zum Betrieb dieser Anzeigen (unter
C auch).
GeBa schrieb:> Total simpel, funktioniert bei mir unter Win2000 und XP problemlos. Am> besten den µC mit eigener Spannungversorgung versehen und nicht, wie im> Schaltbild gezeigt, aus dem Parallelport versorgen!
Also hier
http://www.rowalt.de/mc/avr/twinavrh.png
die grauen Widerstände weglassen!
Der AVR braucht dann aber eine eigene 5V-Spannungsversorgung.
Möglicherweise ist es günstig, die benutzten Portpinanschlüsse vom
Parallelport steckerintern mit z.B. 6,3V-Zenerdioden gegen statische
Überspannungen zu schützen!
GeBa schrieb:> An Kleinkram (wild durcheinander): (...)
Interessant könnte auch noch ein Schrittmotor sein.
PS:
viele der Sachen, die oben aufgeführt sind, gibts günstig bei
www.pollin.de , z.T. auch als Restposten. Inklusive Controllern und
5V-Schaltnetzsteckern.
Ach ja, ein Kleinlautsprecher mit 24 Ohm (oder mehr, sollte es auch bei
Pollin geben) und einem 100R-Vorwiderstand kann direkt am Portpin eines
AVR betrieben werden!
Für irgendwelche Lichtexperimente die Fotodioden nicht vergessen! ;-)
Als Universaltransistoren eignen sich BC547B (NPN) und BC557B (PNP),
also TUN und TUP.
Ein paar Trimmer wären sicher auch nicht verkehrt, 1K, 10K und 100K z.B.
Ich gehe mal davon aus, dass ein Elektrotechniker ein wenig C gelernt
hat. Demnach wäre eine Basic-Sprache nicht ganz das Richtige.
Ich habe auch ungefähr zu dieser Zeit im Studium mit Embedded angefangen
aber mir fehlten bis dahin die tieferen Kenntnisse für Mikrocontroller.
Vielleicht kann ich dir ja ein paar Hinweise weitergeben:
1. mittlerweile bietet fast jeder Hersteller irgendwelche sehr
preisgünstigen Einsteigerkits an.
2. falls du wirklich tiefer einsteigen willst und auch mal eine
Schaltung selber basteln möchtest, solltest du schauen, dass du µC mit
DIL/DIP Sockel bekommst. Leider ist diese Form am Aussterben.
3. Debug-Möglichkeiten sind sinnvoll. Gerade bei größeren Projekten ist
das sehr hilfreich und man kann richtig tief in den Prozessor
reinschauen.
Ein paar Vorschläge:
- Arduino
- TI Launchpad
- http://www.st.com/internet/evalboard/product/250863.jsp
Alles recht günstig.
Details zum Arduino habe ich bereits in einem Blog gepostet:
http://tronysblog.blogspot.com/2011/03/led-cube-fur-elektronikanfanger.html
Für größere Projekte ist dort auf jeden Fall der Sanguino zu empfehlen.
Insgesamt kann man den Arduino auch wie einen "normalen" AVR
programmieren bzw. ohne großen Aufwand einen einfachen
Programmieradapter bauen. Nachteilig ist das fehlende Debugging.
Mit dem Launchpad habe ich noch nicht gearbeitet aber es bietet
Debugging und ist günstig. Nachteil: Leistungsfähigkeit ist für größere
Projekte etwas eingeschränkt und die µC sind nur sehr schlecht verfügbar
(außer bei Großhändlern). Da könntest du es lediglich über
Sammelbestellungen an der Uni/Fakultät probieren.
Das letzte Eval-Board: leider auch noch nicht mit gearbeitet (mal auf
einer Messe bekommen). Der Prozessor für Einsteiger EXTREM
leistungsfähig. Bietet Debugging, dafür kann man das Teil fast nicht
selbst löten (für Projekte mit mehreren Prozessoren müsste man dann ein
weiteres Dev Kit kaufen)
Zum Anschließen von weiteren Bauteilen kannst du an vielen Stellen ein
Breadboard verwenden (z.B. Arduino oder auch das Teil von ST)
Mit dem Kram für parallele und serielle Schnittstelle würde ich nicht
mehr anfangen. Viele PCs haben solche Schnittstellen nicht mehr und die
Absicherung gegen Kurzschlüsse ist nicht gut. Ich weiß, alteingesessene
Profis werden mir widersprechen und haben auch Recht. Aber die
Alternativen sind doch mittlerweile sehr umfangreich.
Also ich kann dir zum Einstieg aber auch das LaunchPad empfehlen.
Günstiger kommste wohl kaum weg und ist direkt mit USB und IAR ist eine
Profi-IDE.
Aber es stimmt schon, die uCs sind schwer zu bekommen und die
Möglichkeiten mit dem LaunchPad sind begrenzt, obgleich es eine riesige
Menge zum Lernen gibt, wenn man als Einsteiger da ran geht.
Mehr Support bekommste aber sicherlich bei AVR.
Ich würde Dir als Starterkit das Teil vom Pollin empfehlen. Da ist alles
drauf, was Du brauchst, und es ist billig.
Als Grundlage würde ich Dir in jedem Falle Assembler empfehlen, danach
kannst Du auf C umsteigen. Aber C ohne dass man vorher Assembler gemacht
hat ist problematisch, da C halt nur eine sehr dünne Abstraktionsschicht
über Assembler ist.
Vor Assembler brauchst Du keine Angst haben. Das ist im Prinzip sogar
deutlich einfacher als C, aber halt ein wenig umständlicher.
Hey,
erst einmal danke für die zahlreichen Kommentare. Anbei würde ich aber
gerne nochmal darauf hinweisen, dass ich absoluter Anfänger in Sachen
Microcontroller bin und dass ich mit vielen von euch genannten Sachen
bisher nichts anfangen kann ;)
Werde mir morgen mal die vorgeschlagenen Platinen anschauen und vll dann
nochmal was dazu fragen.
Assemblersprache hatte ich genauso wie C und C++ im Studium bereits, von
daher sollte das eigentlich nicht das große Problem sein.
Warum sollte ich denn mit Assembler zuerst anfangen?
Reicht für den Anfang 8bit, 16 bit oder sollte ich auf den 32 bit AVR
setzen und wie viele sollte ich mir da so anschaffen, damit ich
vernünftig arbeiten kann?
Habe mir AVR Studio und WinAVR runtergeladen und würde damit auch gerne
arbeiten (kann ich da auch in Assembler programmieren?)
Mir würde es mehr bringen, wenn ihr ein paar konkrete Vorschläge
wirklich für die allersten Schritte machen würdet und nicht für Dinge,
die ich später gebrauchen könnte, wenn ich schon meine Erfahrungen
gemacht habe. Da werde ich dann wahrscheinlich selber wissen, was ich
brauche und was nicht.
Wollte mich erst einmal an Tasterfunktion, LED- und LCD-Ansteuerung
machen, um
a) erste Schritte in der Programmierung und der Funktionsweise eines µC
zu machen
b) Ideen für weitere Projekte zu sammeln
Danke schonmal für eure nette Hilfe :)
Hi
>Mir würde es mehr bringen, wenn ihr ein paar konkrete Vorschläge>wirklich für die allersten Schritte machen würdet...
Bevor du deinen Controller auch nur anfasst, mache dich intensiv mit dem
Datenblatt vertraut.
MfG Spess
spess53 schrieb:> Bevor du deinen Controller auch nur anfasst, mache dich intensiv mit dem> Datenblatt vertraut.>> MfG Spess
Der Schrecken wird Dir genommen, wenn Du einmal Grace (Bestandteil vom
CCS) benutzt.
mario schrieb:> Mir würde es mehr bringen, wenn ihr ein paar konkrete Vorschläge> wirklich für die allersten Schritte machen würdet
Den Vorschlag hast du doch schon: tu dir das Tutorial an.
Diskutieren hilft nichts, mach es einfach.
Okay,
ich werde mir erstmal die ganzen Tutorials durchlesen, die das
grundlegende erklären und die FAQ von meiner AG (sind über 100 Seiten).
Vll hab ich dann ein wenig mehr Ahnung, was ich mir alles kaufen sollte
;). Werd mich dann nochmal hier melden!
Denke das MSP Board wäre dann schon was gescheites, sieht ganz gut
soweit aus (btw: hab schon ein wenig mit µC programmiert und ein Board
mit Bauteilen bestückt)
Vorschlag schrieb:> spess53 schrieb:>> Bevor du deinen Controller auch nur anfasst, mache dich intensiv mit dem>> Datenblatt vertraut.>>>> MfG Spess>> Der Schrecken wird Dir genommen, wenn Du einmal Grace (Bestandteil vom> CCS) benutzt.
Wie jetzt, was ist Grace???
Lustig ist auch, einen kleinen IR-Empängerbaustein am µC anzuhängen und
einfach mit der IR-Fernbedienung vom Fernseher oder so den Controller zu
steuern. Das Programm zur Auswertung der IR-Signale ist recht einfach
geschrieben.
GeBa schrieb:> Ein simpler Programmieradapter, der auch direkt von Bascom aus bedient> werden kann ist hier gezeigt:> http://www.rowalt.de/mc/avr/progd.htm
Machs doch so, bau den SP12-Rowald-Progger und später einen USB-Progger,
dafür kannst du den SP12 gut gebrauchen.
Bert schrieb:> Lustig ist auch, einen kleinen IR-Empängerbaustein am µC anzuhängen und> einfach mit der IR-Fernbedienung vom Fernseher oder so den Controller zu> steuern. Das Programm zur Auswertung der IR-Signale ist recht einfach> geschrieben.
Das hört sich cool an :) Werd mich dann morgen durchs Tutorial lesen!
Ich würde dir das Pollin Board empfehlen. Da sind einige verschiedene
Amtels verwendbar. Zusätzlichj gibts da auch das Addon Board, da ist
einiges an Zusatzelektronik (Display, IR Empfänger, opt. Funkmodul...)
drauf. Außerdem findest du hier im Forum ja einige Leute, die dir helfen
können. Das TI Lauchpad ist da schon etwas problematischer. Mit den
MSP430 beschäftigen sich hier wenig Leute. Eventuell kann sich ja
"Vorschlag (Gast) " mal anmelden und ein vernünftiges Howto dafür
schreiben.
Nochmal ne kurze Frage:
Brauche noch ein Multimeter unter 50€. Reicht da ein 20 € MM oder wie
viel sollte ich investieren? Sollte kein "billiges" Ding sein, aber muss
auch nicht das allerbeste sein. Einfach ausreichend für meine Zwecke!
Genau genommen reicht zum ersten Basteln und für einige Zeit danach auch
ein Minimalmeßgerät. Für eine Klasse hatte ich mal etliche davongekauft:
http://www.pollin.de/shop/dt/NTA4OTYxOTk-/Messtechnik_Uhren/Messtechnik/Multimeter/Digital_Multimeter_PM_110.html
Die messen das Wesentliche mit einer ausreichenden Genauigkeit zum
Basteln, gingen bisher nicht kaputt und notfalls hat man nicht viel Geld
versenkt.
Die funktionieren auch, und schonen den Geldbeutel.
Auf Dauer wird man natürlich dann etwas solideres haben wollen, aber für
den Anfang will man vielleicht nicht gleich alles bezahlen müssen.
Beim Thema Programmer ist meine Meinung:
- Falls du einen Parallelport am Rechner hast, dann funktioniert ein
einfacher selbstgelöteter stk200-kompatibler hervorragend, meine sind
nach der Schaltung auf http://rumil.de/hardware/avrisp.html (etwas nach
unten scrollen bis "Atmel AVR ISP für STK200 und STK300"). Den kann man
auch auf Lochraster oder ganz ohne Platine kreativ dreidimensional
bauen, funktioniert zuverlässig und schnell.
- Falls kein Parallelport: auf jeden Fall einen AVRISPmkII beschaffen.
Kostet 40.00, das ist er wert. Problemlos für alle AVR, USB-Anschluß am
PC, ggf. updatefähig. Hier zu geizen lohnt m.E. nicht.
mario schrieb:> Nochmal ne kurze Frage:> Brauche noch ein Multimeter unter 50€. Reicht da ein 20 € MM oder wie> viel sollte ich investieren? Sollte kein "billiges" Ding sein, aber muss> auch nicht das allerbeste sein. Einfach ausreichend für meine Zwecke!
Mein Tipp: erst mal ein Billigteil für 5 - 10€ holen und später, wenn
Geld über ist ein recht gutes. Zwei Multimeter sind nämlich besser als
ein, weil man oftmals zwei Spannungen gleichzeitig überwachen muss o.ä.
(ev. direkt zwei Billigteile besorgen)
mario schrieb:> Bert schrieb:>> Lustig ist auch, einen kleinen IR-Empängerbaustein am µC anzuhängen und>> einfach mit der IR-Fernbedienung vom Fernseher oder so den Controller zu>> steuern. Das Programm zur Auswertung der IR-Signale ist recht einfach>> geschrieben.>> Das hört sich cool an :) Werd mich dann morgen durchs Tutorial lesen!
Du kannst auch noch zwei Billigservos "hacken" und als Getriebe
verwenden, dann kann man direkt Reifen draufbauen und fertig ist der
ferngesteuerte Roboter mit vorwärts, rückwärts und drehen in beide
Richtungen.
:O)
Bert schrieb:> Wie jetzt, was ist Grace???
Mit Grace kann die im Mikrocontroller enthaltene Peripherie konfiguriert
werden. Das Ergebnis ist ein C-File.
spess53 schrieb:> Scheint so etwas wie 'Malen nach Zahlen' zu sein. Also programmieren für> Idioten.
Nur Idioten nennen die Konfigurierung eines uC "programmieren".
Hi
Ist ja schon angesprochen, das Pollin-Board. Trotzdem hier noch ein
bisschen Senf drauf...
Vorteil: Platine und irgendein Netzteil, (Gleich- oder Wechselspannung
erst mal egal).
RS232 on Board. Macht Sinn, wenn Kommunikation mit PC beabsichtigt
Steckerleiste für Erweiterung. Passt ein altes 40pol. IDE-Flachkabel.
Ist mit 15 € im Bausatz auch preiswert.
Nachteil: Vergesst einen RS 232-USB Konverter zum proggen. Geht oft
nicht und wenn, dann sehr unzuverlässig. Besser ist ein USP-ISP-Stick
für ca. 16 - 20 €
Ohne ISP ist ein Flashen nicht direkt aus AVR-Studio möglich.
(PonyProg..)
Serielle ISP-Verbindung nicht grad schnell
Trotzdem, in Verbindung mit dem besagten ISP-Stick kann man viel Spaß
mit haben.... und auch wenn kein RS 232 am PC ist, die Schnittstelle
läuft natürlich über einen USB-Konverter.
Schau mal bei Pollin in den Katalog. Da ist noch so eine Platine, die
auch für Funkmodule geeignet ist.
Gruß oldmax
Lese Dich durch das Assembler Tutorial durch, was oben links verlinkt
ist.
Darin wirste auch die benötigten Bauteile dann finden, um damit schon
sehr viele Schaltungen am Microcontroller zu probieren.
Für den Programmer hab ich mich auch für den etwas teureren AVR ISP mkII
entschieden (40€).
Zusätzlich werden 1-2 Multimeder benötigt (wie schon gesagt, gehen auch
billige Modelle für den Anfang) und ein Lötkolben mit etwas Lötzinn.
Folgendes ist immer gut bereit zu halten (weiß ich noch von meiner
Ausbildung):
-- Streifenrasterplatine
-- Silberdraht 0.5mm
-- Schaltlitze starr
-- Entlötlitze
-- Elektronikseitenschneider
-- Abbiegevorrichtung
-- kleine Schráubendreher
Aber das wirst Du dann schnell feststellen, was man noch so gebrauchen
kann.
Nur eben im Tutorial oben steht eine schöne Liste mit Bauteilen.
Programmer und die Bauteile sollten mit 100€ zu buchen schlagen.
Messgeräte, Lötkolben das selbe nochmal, wenn nicht schon vorhanden.
Ich muss an dieser Stelle einfach noch mal Werbung für den Arduino
machen! Das Projekt wurde damals auch ins Leben gerufen um µC-Laien (wie
Designern usw.) und Interessierten einen leichten Einstieg zu geben.
Beispiel: http://arduino.cc/en/Tutorial/Blink (runterscrollen... es ist
viel mehr Text als der eigentliche Code)
Du musst dich am Anfang nicht um Register kümmern und gar nichts. Und
wie gesagt: man kann auch regulär damit programmieren.
Hey,
würde mir gerne jetzt die Sachen bestellen:
Zum Multimeter:
Was haltet ihr davon?
http://www.conrad.de/ce/de/product/124501/Voltcraft-VC250-DMM/1101010&ref=list]Voltcraft
VC250
Zu den Bauteilen:
Würde gerne erst einmal mit einem günstigen Board anfangen. Folgendes
ist mir wichtig:
- Ansteuerung von LEDs, Tastern u.ä. um erste Gehversuche machen zu
können
- USB ISP Programmer vorhanden (auch für weitere Projekte dann nutzbar)
Was brauch ich für Widerstände, Kondensatoren und Dioden (sowie
Transistoren) für diese Zwecke? Vll habt ihr auch ne Empfehlung für ein
Set, wo alles nötige drin ist.
Vielen Dank schonmal :)
Bist du immer noch nicht weiter? :-)
mario schrieb:> Zum Multimeter:> Was haltet ihr davon?> http://www.conrad.de/ce/de/product/124501/Voltcraf...> VC250
Das passt schon. Ebenso wie viele andere, aber zu irgendwas muß man sich
mal durchringen.
mario schrieb:> Zu den Bauteilen:> Würde gerne erst einmal mit einem günstigen Board anfangen. Folgendes> ist mir wichtig:> - Ansteuerung von LEDs, Tastern u.ä. um erste Gehversuche machen zu> können
Immer noch mein Tip: Steckbrett.
Auch oft genommen wird das Pollin-Eval-Board, ggf. mit dem Addon-Board
drauf.
Ist nicht perfekt, aber bezahlbar und recht flexibel, weil man lange
damit spielen kann und verschiedene AVR durchdeklinieren kann.
Hauptnachteil sehe ich im halbseidenen Programmieradapter über serielle
Schnittstelle, zum Einen weil er nur bedingt funktioniert und zum
anderen, weil kaum noch jemand eine echte serielle Schnittstelle hat.
Ist aber insofern kein Problem, weil man einen USB-Programmierer eh
braucht, dann ignoriert man den seriellen auf dem Pollin-Board halt
einfach.
> - USB ISP Programmer vorhanden (auch für weitere Projekte dann nutzbar)
Immer noch mein Tip: AVRISPmkII von Atmel; z.B. bei Watterott für knapp
40,00 Euronen. Ich glaube, bei Reichelt habe ich ihn neulich auch zu dem
Preis gesehen.
Bitte: nimm keinen obskuren Nachbau, das lohnt nicht.
>> Was brauch ich für Widerstände, Kondensatoren und Dioden (sowie> Transistoren) für diese Zwecke?
Steht immer noch im Tutorial.
Nachdem ich eigentlich alles zuhause habe, kann ich auch ein
Notfallpaket zur Erstversorgung zusammenstellen (aber erst am nächsten
WE).
Außer USB-Programmierer, da habe ich nur einen, den ich selbst
gelegentlich brauche.
> Vll habt ihr auch ne Empfehlung für ein Set, wo alles nötige drin ist.
Tutorial :-)
Klaus Wachtler schrieb:> Immer noch mein Tip: AVRISPmkII von Atmel; z.B. bei Watterott für knapp>> 40,00 Euronen. Ich glaube, bei Reichelt habe ich ihn neulich auch zu dem>> Preis gesehen.>> Bitte: nimm keinen obskuren Nachbau, das lohnt nicht.
Bitte vorher bei den Anbietern nachfragen, ob die den auch noch am Lager
haben. Reichelt bekommt den erst wieder im Dezember. Bei anderen scheint
es auch eng zu werden. Also lieber vorab anrufen und nachfragen.
Klaus Wachtler schrieb:> Bist du immer noch nicht weiter? :-)
Hatte übers WE wegen meiner Geburtstagsfeier keine Zeit, heute dann das
Tutorial angefangen zu lesen.
Klaus Wachtler schrieb:> Immer noch mein Tip: Steckbrett.
Mit dem Steckbrett bräuchte ich also kein Starterkitboard und könnte mir
meine Teile sofort zusammensetzen? D.h. du würdest mir den "Selbstbau"
im Tutorial nahe legen?
Was brauch ich da für Kabel/Drähte und wo krieg ich am besten das
Breadboard her? Habs irgendwie jetzt gerade noch nicht gefunden! Mal
weiterschauen
Klaus Wachtler schrieb:> Immer noch mein Tip: AVRISPmkII von Atmelhttp://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&action=artikel&id=33
also? Schließ ich per USB an den PC an und den Anschluss an den µC muss
ich mir ja dann aufm Steckbrett selbst zusammenbasteln, richtig?
Danke für die Hilfe und sorry, dass ich die gleichen Fragen nochmal
stelle. Morgen werd ich nochmal genau reinschauen, was da im Tutorial zu
den benötigten Bauteilen stand. Will nur nicht irgendwas anfangen und
dann nachher da sitzen und nicht weitermachen können, weil mir bestimmte
Bauteile fehlen ;)
mario schrieb:> Klaus Wachtler schrieb:>> Immer noch mein Tip: AVRISPmkII von Atmel>> http://shop.embedded-projects.net/index.php?module...> also?
ja
mario schrieb:> Schließ ich per USB an den PC an und den Anschluss an den µC muss> ich mir ja dann aufm Steckbrett selbst zusammenbasteln, richtig?
ja
mario schrieb:> Will nur nicht irgendwas anfangen und> dann nachher da sitzen und nicht weitermachen können, weil mir bestimmte> Bauteile fehlen ;)
vernünftig
Trotzdem wird irgendwas fehlen :-)
Dan1el schrieb:> Je nachdem, was man machen will, ist es auch günstig, Kapazitäten und> Induktivitäten messen zu können...
Ja, aber denke, dass ich dann weit über 80 € zahlen muss! Induktivitäten
werde ich wohl eher weniger messen müssen, Kapazitäten wären nicht
schlecht, aber nicht für so hohe Preise.
smufte schrieb:> VC250>> das ding ist einfach nur nervig langsam.> besser nicht nehmen...
Mh, das natürlich blöd! Andere Alternative um 50€?
Hey,
also irgendwie verlier ich sowas von den Überblick! Habe heute mal
versucht, mir Bauteile für einen Selbstbau zusammenzustellen. Da ist mir
dann aber aufgefallen, dass das alles so viele Bauteile sind, die zu
bestellen sind und ich glaube erstmal einfach mit einem Einsteigerboard
anfange und zwar dem hier:
http://www.pollin.de/shop/dt/MTY5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/ATMEL_Evaluations_Board_Version_2_0_1_Bausatz.html
Das Board verbinde ich dann mit einem ISP mit dem PC (AVRISP mkII habe
ich bestellt, wird aber wahrscheinlich noch über eine Woche brauchen,
weil die noch Authentifizierung machen müssen usw.)..gibt es da einen
günstigen Adapter, den ich solange benutzen und schonma losprogrammieren
kann?
Dazu noch die ein oder anderen µC..wie sieht es mit der Stromversorgung
aus? Wollte eigentlich eine Batterie nutzen (9V)..verbinde ich dann wie
mit dem Board? Brauch ich sonst noch was?
Also was brauch ich, um erstmal einen schnellen Start in die µC
Programmierung machen zu können?
mario schrieb:> Das Board verbinde ich dann mit einem ISP mit dem PC (AVRISP mkII habe> ich bestellt, wird aber wahrscheinlich noch über eine Woche brauchen,> weil die noch Authentifizierung machen müssen usw.)..gibt es da einen> günstigen Adapter, den ich solange benutzen und schonma losprogrammieren> kann?
Etwas einfaches billiges fällt mir nur ein, wenn du eine
Druckerschnittstelle am PC hast.
Zu dem Pollin-Board: das hat einen 10-pol. ISP-Anschluß (Wannenstecker),
der AVRISPmkII dagegen einen 6-pol- Stecker.
D.h. du brauchst dafür noch einen Adapter: Auf der einen Seite mit einem
10pol-Stecker (weiblich) zum Anquetschen an ein Stückchen
Flachbandkabel, anderes Ende eine 6-pol. Wannenstecker zum AVRISPmkII.
Das sieht dann etwa aus wie in
Beitrag "Re: AVR ISP MKII - 6pin -> 10pin Adapter"
Zur Pinbelegung siehe
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer
Ok, hab schon einen Adapter für 3 € gefunden und kauf dazu einfach mal 6
und 10 poliges Flachbandkabel.
Wie siehts mit der Stromversorgung aus? Batterie oder Labornetzgerät
(wenn ja welches)? Dazu noch welches Kabel, um das miteinander zu
verbinden?
Kauf mir wohl dazu noch direkt das Addon Board:
http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Bausatz_ATMEL_Addon_Board_V1_0.html
Brauch ich da n IDE Kabel, um das mit dem Evaluationboard zu verbinden?
Da ist ja noch n Sub-D Anschluss, wofür ist der?
Fragen über Fragen, aber will da nicht 3 mal bestellen müssen :/
mario schrieb:> Wie siehts mit der Stromversorgung aus? Batterie oder Labornetzgerät> (wenn ja welches)?
Auf Dauer ist ein Labornetzteil sicher nötig, für den Anfang nicht
unbedingt.
Ich habe zwei Stück inzwischen, nehme aber für die eigentliche Schaltung
meistens einen kleinen 12V-Bleiakku.
Den muß man aber gelegentlich laden, und dafür braucht man z.B. ein
Labornetzteil :-)
Eine 9V-Blockbatterie ist naheliegend, aber die haben alle recht wenig
Kapazität und sind gemeinhin Schrott.
Für die ersten zwei Schaltungen ok, aber wenn die erste leer ist lieber
auf etwas besseres umsteigen.
Auch gut geeignet ist ein kleiner Batteriehalter z.B. für ausreichend
NiMH-Akkus in Größe AA. Für die hat man meistens ein Ladegerät schon
herumliegen.
Bei eigenen Schaltungen sollte man immer die gesamte Versorgung über
eine Feinsicherung führen (z.B. 250mA), weil man gelegentlich doch mal
einen Kurzschluß produziert. Ein Akku kann ordentlich was liefern ...
> Dazu noch welches Kabel, um das miteinander zu> verbinden?
Labornetzteile nutzt man am besten mit den üblichen Laborsteckern (4 mm
Büschelstecker etc.).
Die Kabel gibt es fertig, man kann natürlich auch selber welche basteln.
Das Kabel sollte etwas mehr Querschnitt haben als die Schaltdrähte, die
man in der Schaltung meist nimmt.
0,25mm² oder mehr; man will ja auch mal mehr machen als LEDs blinken
lassen.
Meine kleinen 12V-Bleigelakkus haben Blechzungen dran, dafür habe ich
Kabel mit entsprechenden Flachsteckern gemacht.
In diese Kabel habe ich in die +-Leitung jeweils eine Halterung für die
Sicherung eingebaut, dann brauche ich nicht auf jeder Schaltung eine
einbauen.
>> Kauf mir wohl dazu noch direkt das Addon Board:> http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ5OTgxOTk-/Bausaetz...> Brauch ich da n IDE Kabel, um das mit dem Evaluationboard zu verbinden?
ja, wobei die IDE-Kabel teilweise einen Pin blockiert haben als
Verpolungsschutz. Dann passt er nicht auf das Board.
Man kann auch zwei 40-pol-Stecker kaufen und ein Stück Flachbandkabel
und selber quetschen.
Apropos Flachbandkabel: da braucht man nicht alle möglichen Breiten
kaufen. Lieber eines mit vielen Adern, und dann bei Bedarf die benötigte
Anzahl abziehen.
> Da ist ja noch n Sub-D Anschluss, wofür ist der?
Daran kann man mal eine eigene Schaltung anschließen, ohne auf dem
gekauften Board herumlöten zu müssen.
Etwas Schrumpfschlauch braucht man auch gelegentlich...
---
PS zum Flachbandkabel Eval-Board<->Addon-Board:
Es macht Sinn, ein paar Zentimeter mehr zu nehmen und einen dritten
Stecker anzuklemmen, dann kann man von dort zwanglos auf eine eigene
Schaltung weiterverbinden.
Ich finde das Addon board zu teuer für das Zeug was da drauf ist. Kauf
dir die Sachen die du davon haben willst lieber einzeln und ein oder
zwei Steckboards:
http://www.pollin.de/shop/suchergebnis.html?S_TEXT=steckboard&S_TEXT1=&S_WGRUPPE=default&absenden=
dazu, ich denke da hast du mehr davon.
Das Steckbrückensortiment auf der Seite wäre vielleicht auch interessant
für den Anfang oder du kaufst dir Drähte und machst die selbst.
Okay, hatte auch erst einmal vor in die Materie reinzuschauen und wollte
das ganze deshalb erstmal mit den 9 V Blockbatterien in Gang bringen ;).
Nehm ich für die Verbindung mit dem Board von der Batterie dann auch 0.5
mm Schaltdrähte?
Werde wohl heute Abend einfach mal bestellen und dann werd ich ja sehen,
was noch fehlt und was nicht.
mario schrieb:> Okay, hatte auch erst einmal vor in die Materie reinzuschauen und wollte> das ganze deshalb erstmal mit den 9 V Blockbatterien in Gang bringen ;).
Da würde ich dir ganz dringend davon abraten. Die sind schneller leer
als du pap sagen kannst und dafür auch noch recht teuer.
Du hast doch sicher noch von einem alten Gerät eine Wandwarze übrig. Das
sind die Steckernetzteile, die seit Jahren jedem Gerät beiliegen. WLAN
Router weggeworfen? Aber das Netzteil doch wohl hoffentlich aufgehoben.
Ich hab mitlerweile eine ganze Schublade voll von den Dingern.
Unter denen findet sich sicher auch eines, aus dem 9V Gleichstrom
rauskommen. Das nimmst du und hast damit deine Trafo Sektion erledigt.
Hinten drann kommt ein 7805, so wie im Tutorial und du hast deine 5V.
Und wenn du keine Wandwarze hast, die gibts auch beim Elektronikhändler
zu kaufen. Und wenn ich nicht ganz daneben liege, dann kosten die Dinger
auch nicht (wesentlich) mehr als eine einzelne 9V-Block Batterie.
Nimm einfach mal die Liste hier
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment und
bestelle alles, was da aufgelistet ist. Damit hast Du zumindest schonmal
alle sachen da, die Du für die Übungen darin benötigst.
Zusätzlich würde ich noch mitbestellen:
-- 2-3 Lochrasterplatinen 70X100mm
-- Silberdraht 0,5mm 10m
-- Stiftleisten 1-fach und 2-fach
-- 1 Steckbrett mit Brücken (lieber etwas breiter wählen)
-- Lötmaterial je nach Bedarf. Weiß ja nicht, was Du schon hast.
Zwecks Klingeldraht. Schau mal bei einer Elektrofirma in der nähe, das
Du da 2-3m JY(ST)Y 2x2x0.6 oder 4x2x0.6 bekommen kannst. Dann hast Du
für den Anfang genug dünne Drähte zum verhacken :)
Bei den Bauteilen, kannst Du ruhig etwas zulangen und nicht genau die
Menge bestellen, die aufgelistet ist. Lieber etwas mehr. So teuer sind
die Widerstände etc nicht.
Ich werde morgen mal die Bestellliste aus dem Tutorial in den Warenkorb
packen und die ein oder anderen Kleinteile dazubestellen!
Welche Spannung sollte die "Wandwarze" denn maximal haben? Haben seit
ein paar Wochen einen neuen Router, deshalb dürfte sich sowas auftreiben
lassen :)
Also die beiden letzten Posts haben mich wohl am meisten bisher
weitergebracht, da ich irgendwie hier planlos hin und her frage und
nicht in die Pötte komm! Vielen Dank!
Wie gesagt: Hab mich zwar schon eingelesen, aber es ist immer etwas
anderes, wenn man die Dinge mal gemacht hat, weil man das dann erst
wirklich versteht. Momentan ist das alles Neuland!
Von 7V bis 12V geht alles an dem Pollin board das der 7805 auf dem Board
die 5V erzeugt aber nach Möglichkeit würde ich eins mit 9V nehmen dann
wird das Ding nicht so warm.
USB ISP ist bestellt, muss noch Personalausweis scannen und da
hinschicken, weil ich das in diesem Uni Shop da bestellt habe und das
erst kontrolliert werden muss, ob ich wirklich Student bin ;P
LCD ist ne feine Sache, gute Idee^^
mario schrieb:> LCD ist ne feine Sache, gute Idee
Beim Addon-Board von Pollin ist ein 2-zeiliges dabei.
Zum Basteln würde zu einem 4-zeiligen raten (4x20), weil man da mehr
ausgeben kann. Nett zum Fehlersuchen.