Hallo,
nach dem Schlachten einer alten Fotokamera habe ich den Blitz und den
Kondensator (116µF, 330V) ausgebaut und möchte die Teile nun mittels
meines Raspberry PIs ansteuern. Dieser verfügt über eine Gleichspannung
von 5V.
Wenn ich das mit dem Ladevorgang eines Kondensators richtig verstanden
habe, muss ich die Ladespannung hochtransformieren auf 330V und damit
dann den Kondensator laden (das dauert dann wegen der kleinen
Stromstärke etwas).
Ist dies zumindest im Ansatz richtig?
Ich habe bereits nach DC-DC-Wandlern gesucht aber habe für solche großen
Spannungsdifferenzen keine finden können.
Dann bleibt noch die Transformation über ein Spulenpaar, jedoch benötige
ich dafür Wechselstrom. Könnte man diesen über einen LC-Schwingkreis
abgreifen?
Was haltet ihr von meinem Ansatz und wie würdet ihr es machen?
Ercksen schrieb:> Was haltet ihr von meinem Ansatz
Ich kann keinen erkennen...
Sieh dir einfach mal Schaltpläne von solchen Geräten an. Das Stichwort
dazu lautet "Sperrwandler".
@Ercksen (Gast)
>nach dem Schlachten einer alten Fotokamera habe ich den Blitz und den>Kondensator (116µF, 330V) ausgebaut
Du hättest auch die Ladeelektronik ausbauen sollen.
>Ist dies zumindest im Ansatz richtig?
Ja.
>Dann bleibt noch die Transformation über ein Spulenpaar,
Nennt sich Trafo.
> jedoch benötige>ich dafür Wechselstrom. Könnte man diesen über einen LC-Schwingkreis>abgreifen?
Nein.
>Was haltet ihr von meinem Ansatz und wie würdet ihr es machen?
Anders. Siehe oben. Man braucht einen kleinen Flyback Converter, sprich
einen Sperrwandler mit Trafo.
@falk
Die Ladekomponenten sind leider beim Entlöten kaputt gegangen.
Nur so aus Interesse... Was spricht gegen den Schwingkreis?
Und da beim Trafo ja nur die Änderung des Magnetfeldes Ursache der
Induktion ist, kann ich die digitalen Pins als Ersatz für eine
sinusförmige Wechselspannung nehmen (also eine Rechtecksspannung).
Ercksen schrieb:> Und da beim Trafo ja nur die Änderung des Magnetfeldes Ursache der> Induktion ist, kann ich die digitalen Pins als Ersatz für eine> sinusförmige Wechselspannung nehmen (also eine Rechtecksspannung).
Sorry, das war eine Frage.
Ercksen schrieb:> @falk>> Die Ladekomponenten sind leider beim Entlöten kaputt gegangen.>> Nur so aus Interesse... Was spricht gegen den Schwingkreis?>> Und da beim Trafo ja nur die Änderung des Magnetfeldes Ursache der> Induktion ist, kann ich die digitalen Pins als Ersatz für eine> sinusförmige Wechselspannung nehmen (also eine Rechtecksspannung).
Wenn Du solche Fragen stellst kannst Du es nicht. Selbst mit Google
(falls Du es schon benutzt hast) wirst Du es mit dem nicht vorhandenen
Wissensstand nicht schaffen
Wenn Du meinst es dennoch zu schaffen: schau Dir bei LT Schaltregler a
la LT3750 an. Nicht billig aber für Dich relativ schmerzlos schaffbar.
MiWi
@MiWi
Immer wieder stell ich mir die Frage, warum so viele Forenmitglieder
immer so gereizt sind und somit Andere (die vielleicht noch nicht so
erfahren sind, so wie ich) damit demotivieren und entmutigen. Wenn du
doch die Ahnung hast, erklär doch kurz warum das nicht geht und antworte
nicht mit "Wenn Du solche Fragen stellst kannst Du es nicht" oder "Wenn
Du meinst es dennoch zu schaffen".
Den Antworten auf dieser Seite nach dürfte das nämlich gehen!
Beitrag "Transformator, sinus vs rechteck"
Ercksen schrieb:> Wenn du> doch die Ahnung hast, erklär doch kurz warum das nicht geht
Ist doch geschehen:
MiWi schrieb:> Wenn Du solche Fragen stellst kannst Du es nicht. Selbst mit Google> (falls Du es schon benutzt hast) wirst Du es mit dem nicht vorhandenen> Wissensstand nicht schaffen
Exakt das ist die Erklärung, warum "es"/"das" nicht (bzw. nicht ohne
theoretische und praktische Weiterbildung) "so einfach geht". Manchmal
tut die Wahrheit weh, und man könnte nun diskutieren, ob man das
"sanfter" vermitteln kann.
Aber was Du hier scheinbar erwartest, daß MiWi stattdessen einem
völligen Laien "auf die Schnelle" die komplette Entwicklung eines
Sperrwandlers o. ä. geeigneter Topologie theoretisch nahe genug bringt,
um den TO letztendlich völlig von seiner (derzeitig noch vorhandenen)
Unfähigkeit zur Durchführung zu überzeugen... (?oder wie?)
Puh. Also, das würde ein Roman ohne Ende, kann von keinem verlangt
werden, und ist - wenn man denn der Kompetenz der Antworten vertrauen
würde, was man grundsätzlich aber sollte (!) - eigentlich auch unnötig.
Um zu verstehen, warum genau das nicht geht (vielerlei verschiedene
Einzelgründe), müßte man genügend wissen, daß es dann aber doch ginge.
Deshalb die kurz gefaßte Ablehnung, mit dem Hinweis auf mangelnde
Qualifikation (die, wie bemerkt, aber zu erwerben wäre).
Das war also weder Faulheit, noch Bosheit, noch ... sonstwas, von MiWi.
Ok? Friede?
Man muß auch nicht unbedingt Geld für Bücher darüber ausgeben - es gibt
kilotonnenweise Informationen im Netz. Natürlich muß man die Suche
eingrenzen, auf welche Weise auch immer. (Ob man nun "nur das nötigste"
für eine bestimmte Schaltung anstrebt, oder - besser - allgemeine
Grundlagen anstrebt, unterscheidet natürlich versch. Vorgehensweisen.)
Basiswissen z.B.
http://nptel.ac.in/courses/Webcourse-contents/IIT%20Kharagpur/Power%20Electronics/New_index1.html
5 Module m. je ca. 8 Kapiteln
Ercksen schrieb:> @MiWi>> Immer wieder stell ich mir die Frage, warum so viele Forenmitglieder> immer so gereizt sind und somit Andere (die vielleicht noch nicht so> erfahren sind, so wie ich) damit demotivieren und entmutigen. Wenn du> doch die Ahnung hast, erklär doch kurz warum das nicht geht und antworte> nicht mit "Wenn Du solche Fragen stellst kannst Du es nicht" oder "Wenn> Du meinst es dennoch zu schaffen".>
Ercksen
ich habe Dir - falls Du meinen Beitrag vollständig gelesen hättest
geschrieben, wie auch Du - als offensichtlicher Anfänger - das
erfolgreich lösen könntest.
Da ich anhand Deiner Reaktion jedoch sehe, daß Du auch das nicht
erkennst ist jedes weiter Wort, daß Dir das, was Du nicht verstehst so
erklärt daß Du es auch akzeptieren kannst leider sinnlos vergeudete
Zeit.
Es wäre weiters von Dir (als Anfänger) doch zumindest zu erwarten, daß
Du die Suchmaschine Deines Vertrauens benutzt und den in meinem Beitrag
vorgeschlagenen Baustein wenigstens suchst und das Datenblatt liest.
Denn vielleicht hat es hat einen guten Grund, warum ich das geschrieben
habe?
Doch leider bestätigst Du ja meine Diagnose wenn Du nach meinen knapp 3
Zeilen logischer Erklärung mit Deiner Betroffenheitsprosa quasi
aufgibst.
Anders hätte es ausgesehen wenn Du "..., sieht gut aus, wie könnte ich
dies oder jenes lösen?" reagiert hättest. Dann hätte was daraus
entstehen können...
Vielleicht hätte ich Dir sogar eine der Platinen angeboten, die hier
seit Jahren nutzlos herumliegt und genau dieses Sache die Du da machen
willst löst... hättest nur mehr Bauteile beschaffen und einlöten
müssen...
Aber so...
Viel Erfolg
MiWi
Ercksen schrieb:> Immer wieder stell ich mir die Frage, warum so viele Forenmitglieder> immer so gereizt sind und somit Andere (die vielleicht noch nicht so> erfahren sind, so wie ich) damit demotivieren und entmutigen
Die ersten 2 unabhängigen und fast gleichzeitigen Antworten waren
"Sperrwandler", und du machst dir nicht mal ansatzweise die Mühe, eine
viertel Stunde darüber nachzudenken...
Sondern du beharrst auf einem untauglichen Konzept, das ist der Grund,
warum ich auf solche RPi und Arduino Threads (deren Fragen sind für mich
etwa auf dem selben Niveau) so ungern antworte...
Ok tut mir leid falls ich etwas überreagiert habe, hätte halt etwas mehr
"Laienfreundlichkeit" erwartet.
Die Suchmaschine habe ich übrigens sehr wohl genutzt und auch zur
Fragestellung habe ich versucht mich schlau zu machen, allerdings nicht
wirklich mit Erfolg.
Vielleicht können wir ja etwas auf das Thema zurück kommen: Warum ist es
mir nicht möglich, mittels einer digitalen Schaltung (Rechtecksspannung
sozusagen) eine Spannung zu induzieren? Das verstehe ich einfach nicht,
denn schließlich gibt es demnach ja auch eine kurzzeitig sehr starke
Änderung des Magnetfeldes.
Ercksen schrieb:> Das verstehe ich einfach nicht,
Eben, für manche Sachen braucht man mehr Graue Zellen, als wie man sie
hat.
Graue Zellen kann man aber nachwachsen lassen.
Ein Sperrwandler sieht einfach aus, aber in der Praxis hat es so seine
Tücken.
Ercksen schrieb:> Ok tut mir leid falls ich etwas überreagiert habe, hätte halt etwas mehr> "Laienfreundlichkeit" erwartet.
Wie soll denn die von Dir gewünschte Laienfreundlichkeit aussehen daß
sie bei Dir auch ankommt? Braucht der Grünschnabel ein 4 oder gar ein
5-Gänge Menü mit Ohrenschmeichler, Vergeltsgott und Filzschlapfen damit
seine Erwartungen erfüllt werden?
> Die Suchmaschine habe ich übrigens sehr wohl genutzt und auch zur> Fragestellung habe ich versucht mich schlau zu machen, allerdings nicht> wirklich mit Erfolg.
Aha.
>> Vielleicht können wir ja etwas auf das Thema zurück kommen: Warum ist es> mir nicht möglich, mittels einer digitalen Schaltung (Rechtecksspannung> sozusagen) eine Spannung zu induzieren? Das verstehe ich einfach nicht,> denn schließlich gibt es demnach ja auch eine kurzzeitig sehr starke> Änderung des Magnetfeldes.
Ich weiß auch nicht warum es Dir mittels einer digitalen Schaltung nicht
möglich ist das zu tun was Du willst. Es ist ja relativ trivial: eine
Handvoll Widerstände, ein paar Kondensatoren, ein Trafo, einige
Halbleiter, 1-2 ICs, alle gut sortiert, platziert und fertig.
Jeden sachdienlichen Hinweis des "wie" ignorierst Du bis jetzt
jedenfalls geflissentlich.
Daher die Frage an Dich zurück: warum ist aus Deinen Worten bisher nicht
ersichtlich daß Du dich ein bischen eingelesen hast? Was hast Du gelesen
und was hast Du dabei nicht verstanden?
Und nur weil sich eine Spannung von 0 auf 3V ändert bedeutet das noch
lange nicht daß da auch zwangsweise eine "starke" Änderung des
Magnetfeldes stattfindet. Da muß auch ein Strom fließen. Und bei den
1-2mA, die der RPi "kann".... host mi?
MiWi
MiWi schrieb:> Was hast Du gelesen> und was hast Du dabei nicht verstanden?
Das ist die Hauptfrage - zum Tag "Sperrwandler"/"Flyback" nichts zu
finden, ist schon recht unwahrscheinlich... vielmehr deutet alles (auch
der kurze Suchzeitraum nach den Tips, bevor wiederum hier "Meldung
gemacht" wurde) schon sehr auf "mangelnde Motivation" (sanft
ausgedrückt).
Aber das Datenblatt des genannten LT3750 nicht einmal so weit zu
studieren, daß sofort klar würde, daß damit der RPi am Ausgang nicht
einmal mehr schnell (oder gar mit PWM) takten hätte müssen, sondern nur
noch "Steigende Flanke = Charge On" zu produzieren gehabt hätte - also
sozusagen "die Ideallösung"...
Das stimmt mich ja schon fast traurig. ^^
Aber ja, Ercksen, besuch mal den ersten link von Joachim B. - da ist
auch einiges an Information, und vielleicht weckt so eine
Projektbeschreibung bei Dir etwas mehr Interesse am "benötigten
Fachwissen".
(Die Kernaussage zum Thema Wissen ist übrigens: "Man kann gar nicht
genug davon haben." Erstens stimmt diese, und zweitens sollte exakt so
auch die Einstellung zum "Dazulernen" sein.)
MiWi schrieb:> Daher die Frage an Dich zurück: warum ist aus Deinen Worten bisher nicht> ersichtlich daß Du dich ein bischen eingelesen hast? Was hast Du gelesen> und was hast Du dabei nicht verstanden?
Ich hab nicht verstanden, warum man keine Rechtecksschwingung zum
transformieren benutzen darf.
Homo Habilis schrieb:> Aber das Datenblatt des genannten LT3750 nicht einmal so weit zu> studieren, daß sofort klar würde, daß damit der RPi am Ausgang nicht> einmal mehr schnell (oder gar mit PWM) takten hätte müssen, sondern nur> noch "Steigende Flanke = Charge On" zu produzieren gehabt hätte - also> sozusagen "die Ideallösung"...
Also vielleicht haben wir etwas aneinander vorbei geredet. Die
PWM-Variante war auf eine einfache Spule bezogen. Das Datenblatt habe
ich mir sehr wohl angeschaut, und ich bin auch davon überzeugt! Die
digitale Realisierung bezog sich auf die Transformation mittels zweier
Spulen.
Ercksen schrieb:> Ich hab nicht verstanden, warum man keine Rechtecksschwingung zum> transformieren benutzen darf.
Der Witz daran ist, dass ein Sperrwandler keine "Rechteckschwingung
transformiert", sondern dass auf der einen Seite eine Energie in das
Magentfeld eingelagert wird, und die dann auf der anderen Seite heraus
"muss", weil kein anderer Weg dafür da ist.
Die brachiale Mehtoden mit dem "Rechteck erzeugen und möglichst kräftig
auf einen Trafo geben" nennt man in Fachkreisen "Flußwandler". Der ist
in der Theorie erst mal bestechend einfach, in der Realität allerdings
komplizierter als der Sperrwandler...
Ercksen schrieb:> MiWi schrieb:>> Daher die Frage an Dich zurück: warum ist aus Deinen Worten bisher nicht>> ersichtlich daß Du dich ein bischen eingelesen hast? Was hast Du gelesen>> und was hast Du dabei nicht verstanden?>> Ich hab nicht verstanden, warum man keine Rechtecksschwingung zum> transformieren benutzen darf.>
Du darfst eh, es hindert Dich keiner daran.
Vielleicht ist es eh besser wenn Du am Weg der Erkenntniss ein paar RPi
zerstörst, kurbelt deren Geschäft weiter an.
für mich ist es EOD.
Viel Erfolg
MiWi
> Man muß auch nicht unbedingt Geld für Bücher darüber ausgeben - es gibt> kilotonnenweise Informationen im Netz.
Das trifft erst zu wenn man ein gewisses Basiswissen hat. Bei einem
hoffentlich guten Buch hat sich der Autor Gedanken gemacht und bietet
das Wissen didaktisch und aufeinander aufbauend an. Das liefern
Internetseiten nicht, selbst dann nicht wenn der Autor es selber weiss.
Daher kommen ja heute die ganzen Halbgescheiten.
Olaf
Ercksen schrieb:> Ich habe bereits nach DC-DC-Wandlern gesucht aber habe für solche großen> Spannungsdifferenzen keine finden können.
Da brauchst Du gar nicht lange suchen.Ein solcher Wandler ist in
Deiner Kamera eingebaut und wartet nur darauf, das Du ihn ausbaust.
Ercksen schrieb:> Die Ladekomponenten sind leider beim Entlöten kaputt gegangen.
Dann reparier sie. Das am schwierigsten aufzutreibende Teil
ist der Trafo. Wenn der noch heil ist, kannst Du alle anderen
Komponenten (einschliesslich Platine) problemlos gegen neue
austauschen.
@wilhelms
Wenn ich das nur könnte... Die Teile sind so winzig und da ich wenige
Mittel und nicht die ausreichende Erfahrung habe, halte ich das leider
eher für unwahrscheinlich... Das Problem: Die Pins sind heraus
gebrochen, da das Lötzinn zu schnell abkühlte und ich sie somit vom
Bauteil gezogen hab. Da kommt man leider unmöglich dran.
Ercksen schrieb:> Wenn ich das nur könnte...
Dann solltest Du Dir ein neues Projekt suchen. Mit einem Blitzelko
kann man ausser Blitzen nur wenig anfangen.
Z.B. .:
http://m.pollin.de/item/313231323530
Mit 5 V bist du da ca. bei deinen 330 V. Raspberry kann den aber nicht
treiben. Transistor an deinen io port nachschalten!
@ Jens Wagner (jenscw)
>Warum machst du das nicht mit einem 3€ teuren ccfl Konverter. Das sind>Royer Konverter und funktionieren perfekt. Schau mal bei Pollin.
Dumm nur, daß der ohne die Nennlast auf mehrere KV hochgeht. Außerdem
spuckt der reine Wechselspannung aus und keine Gleichspannung. Und nein,
es reicht nicht, eine HV-Gleichrichterdiode hinzuzufügen.
Falk B. schrieb:> @ Jens Wagner (jenscw)>>>Warum machst du das nicht mit einem 3€ teuren ccfl Konverter. Das sind>>Royer Konverter und funktionieren perfekt. Schau mal bei Pollin.>> Dumm nur, daß der ohne die Nennlast auf mehrere KV hochgeht. Außerdem> spuckt der reine Wechselspannung aus und keine Gleichspannung. Und nein,> es reicht nicht, eine HV-Gleichrichterdiode hinzuzufügen.
Warum nicht?
Jens W. schrieb:> Falk B. schrieb:>> @ Jens Wagner (jenscw)>>>>>Warum machst du das nicht mit einem 3€ teuren ccfl Konverter. Das sind>>>Royer Konverter und funktionieren perfekt. Schau mal bei Pollin.>>>> Dumm nur, daß der ohne die Nennlast auf mehrere KV hochgeht. Außerdem>> spuckt der reine Wechselspannung aus und keine Gleichspannung. Und nein,>> es reicht nicht, eine HV-Gleichrichterdiodehttp://www.rapp-instruments.de/Elektronik/powersupply/Inverter/inverter.htm
@Ercksen (Gast)
>Wenn ich das nur könnte... Die Teile sind so winzig und da ich wenige>Mittel und nicht die ausreichende Erfahrung habe, halte ich das leider>eher für unwahrscheinlich... Das Problem: Die Pins sind heraus>gebrochen, da das Lötzinn zu schnell abkühlte und ich sie somit vom>Bauteil gezogen hab. Da kommt man leider unmöglich dran.
Schon klar. Wenn du denn WIRKLICH unbedingt diesen Kondensator aufladen
willst, nimm diese Schaltung. Leicht zu bauen, einfache Bauteile.
Beitrag "Re: Stepup 180V - sackt völlig zusammen"
Für 330V muss man natürlich den MOSFET durch einen 400 oder besser 600V
Typen ersetzen. Nimm KEINEN Monster-MOSTET mit dreistelliger Amperezahl,
irgend ein kleiner 5A Typ reicht locker.
Dann noch R5 durch 3k9 ersetzen und es passt.
@Jens Wagner (jenscw)
>http://www.rapp-instruments.de/Elektronik/powersup...
"Die linke Schaltung erzeugt eine einstellbare Spannung im Bereich von
-400 bis -3000 Volt."
Da hat der 330V Kondensator schon beste Chancen, zu explodieren ;-)
Beitrag "Re: Stepup 180V - sackt völlig zusammen">> Für 330V muss man natürlich den MOSFET durch einen 400 oder besser 600V> Typen ersetzen. Nimm KEINEN Monster-MOSTET mit dreistelliger Amperezahl,> irgend ein kleiner 5A Typ reicht locker.>> Dann noch R5 durch 3k9 ersetzen und es passt.
@Falk. Die ccfl konverter funktionieren bei entsprechender Last
einwandfrei. Kann dir gerne die gemessene Kennlinie schicken. Benutze
das schon lange als kleines HV DC Netzteil.
Falk B. schrieb:> @ Jens Wagner (jenscw)>>>Warum machst du das nicht mit einem 3€ teuren ccfl Konverter. Das sind>>Royer Konverter und funktionieren perfekt. Schau mal bei Pollin.>> Dumm nur, daß der ohne die Nennlast auf mehrere KV hochgeht. Außerdem> spuckt der reine Wechselspannung aus und keine Gleichspannung. Und nein,> es reicht nicht, eine HV-Gleichrichterdiode hinzuzufügen.
Doch reicht.
Ercksen: Das Leben kann so schön sein.
Jeder hat mal klein angefangen und sein Wissen im Lauf der Zeit
erweitert, leider scheinen das nicht mehr alle zu wissen. Dein Vorhaben
ist für Anfänger jedenfalls scheissgefährlich. Lass es gut sein und
beginne ein Projekt mit Spannungen unter 30 V. Bitte.
Homo Habilis schrieb:> Man muß auch nicht unbedingt Geld für Bücher darüber ausgeben -
man sollte sogar nicht!
Ich habe einige 1000,- für Bücher ausgegeben, die Meisten waren das Geld
nicht Wert, beantworteten nie meine Fragen und liessen mehr Fragen
zurück als sie lösten!
Vermutlich ist das immer so in jedem Lernprozess.
Non solid state:
Nimm ein Relais mit einem Kontakt, welcher im Ruhezustand geschlossen
ist.
Schalte die Relaisspule in Reihe mit diesem Kontakt. An diese Verbindung
wird auch noch eine Diode mit ihrer Anode angeschlossen. Kathode an +
vom C.
Die andere Seite des Schaltkontakts zusammen mit dem C(-) an - Deiner
Quelle.
Die offene Seite der Relaisspule an + Deiner Quelle.
RPi (weit) weg lassen.
Gruß
Jobst