TBA810AS Identifizierung

Gast #6649106
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Hallo
Ich habe hier ein kleines Problem bei meinem Funkgerät ist der IC 
TBA810AS Kaputt gegangen jetzt weis ich aber nicht ob ich als ersatz ein 
Monolithic IC oder audio Verstärker brauche.
Ich habe auch versucht anhand von Bildern einen IC zu finden der gleich 
aussieht aber leider nichts gefunden.
Das Modul welches dabei betroffen ist wird als NF-Teil/Empfang IV 
bezeichnet unter welchen man auch nicht sehr viel findet.
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Gast #6649309
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Ok danke für die Antworten dann werde ich mir den TBA810AS Amplifier 
holen.
Ich habe selber auch gesucht und verglichen aber ich wollte eben 
nummersicher gehen weil ich nicht riskieren möchte das noch mehr kaputt 
geht.
#6649323
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Manfred schrieb:
> In dem Gematsche erahne ich keine Anschraubfahnen, also wird es wohl
> kein "AS" sein.

Man sieht deswegen keine, weil mindestens die obere abgerissen scheint. 
Die untere könnte sich evtl. hinter dem blauen Tantal verstecken, dann 
wäre sie aber auch massakriert. Auf dem Chip auch AS. Das Fehlerbild mit 
dem gesprungenen IC schafft man eigentlich auch nur mit dem AS, wo ein 
angeschraubter Kühlkörper weggehebelt wird ;)
Gast #6649577
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Vor dem Wechsel Platz schaffen für vernünftige Kühlung, das Thema darf 
bei TBA 810/A 210 nicht vernachlässigt werden. Die Dinger haben zwar 
thermische Abschaltung, aber "zuverlässig" geht anders. A 210 K hat 
immer noch am besten "weggesteckt".
Gast #6649856
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Georg A. schrieb:
> Das Fehlerbild mit dem gesprungenen IC schafft man eigentlich auch nur
> mit dem AS, wo ein angeschraubter Kühlkörper weggehebelt wird ;)

Ich habe mir damals in Grevenbroich einen ganzen Plastikbeutel voller 
TBA810AS geholt. Da habe ich bereits vorm Zug alle Fähnchen mit dem 
Seitenschneider abgeknippst, weil die aus meiner damaligen Sichtweise 
keine Funktion hatten.

Heute weiß ich, warum die Anschlusspins blau angelaufen sind. 🤦‍♂️
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Gast #6650022
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moin,

>>Ich habe mir damals in Grevenbroich einen ganzen Plastikbeutel voller
>>TBA810AS geholt. Da habe ich bereits vorm Zug alle Fähnchen mit dem

und reingefallen!
Diese TBA810AS sind umgeläbelte A210D aus Frankfurt/Oder.
Zu erkenne an dem Farbklecks mit dem f.
Das Herstelldatum R7 sollte  1983/Juli sein.
Gast #6650452
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Der Chip ist aus dem Grund Kaputtgegangen da beim ausbau der Kühler noch 
am Gehause angeschraubt wahr und dabei hat es den Chip in 3 Teile 
Zerbrochen der Bügel ist noch am Kühler ich habe die Fragmente nur auf 
dem Chip zur leichteren Identifizierung gelegt deswegen sieht es so aus 
als hätte dieser keinen Bügel.
#6650670
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HFO schrieb:
> moin,
>
>>>Ich habe mir damals in Grevenbroich einen ganzen Plastikbeutel voller
>>>TBA810AS geholt. Da habe ich bereits vorm Zug alle Fähnchen mit dem
>
> und reingefallen!
> Diese TBA810AS sind umgeläbelte A210D aus Frankfurt/Oder.
> Zu erkenne an dem Farbklecks mit dem f.
> Das Herstelldatum R7 sollte  1983/Juli sein.

Warum reingefallen? Trotz Blau-Anlaufens haben die funktioniert - echte 
Qualität ...
Gast #6650689
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HFO schrieb:
> und reingefallen!
> Diese TBA810AS sind umgeläbelte A210D aus Frankfurt/Oder.
> Zu erkenne an dem Farbklecks mit dem f.
> Das Herstelldatum R7 sollte  1983/Juli sein.

Nicht ganz.
Diese sind extra für einen Abnehmer im westlichen Ausland gefertigt 
worden.
Diese sind im Zollraster gefertigt worden.
Das sieht man am angeschnittenen P16 deutlich.

Üblich war das auch bei der CPU U880 - Z80.
#6650771
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michael_ schrieb:
> HFO schrieb:
>> und reingefallen!
>> Diese TBA810AS sind umgeläbelte A210D aus Frankfurt/Oder.
>> Zu erkenne an dem Farbklecks mit dem f.
>> Das Herstelldatum R7 sollte  1983/Juli sein.
>
> Nicht ganz.

Der A210 war ein direkter Austauschtyp zum TBA810. Und manchmal auch 
als solcher gestempelt. Uber die Gründe weißt du nix. Und HFO nicht. Und 
ich auch nicht. Aber obige IC tragen das Logo vom Halbleiterwerk 
Frankfurt/Oder (HFO). Ganz eindeutig.

> Diese sind extra für einen Abnehmer im westlichen Ausland gefertigt
> worden.

Mag sein. Vielleicht waren sie samt Platinen für den Einsatz in brauner 
Ware vorgesehen. Wenn man als Ossi mal einen Quelle-Katalog aus den 
80ern durchgeschaut hat, hatte man ja auch ein Dejavue nach dem anderen.

> Diese sind im Zollraster gefertigt worden.
> Das sieht man am angeschnittenen P16 deutlich.

Das bezweifle ich ganz stark. Bei 16 Pins passen metrische Gehäuse 
probemlos in Platinen für Zollraster. Und umgekehrt. Die äußeren Pins 
waren auch bei metrischen Gehäusen asymmetrisch.

> Üblich war das auch bei der CPU U880 - Z80.

Und da auch notwendig. So ab ca. 20 Pins ist der Unterschied zwischen 
metrischem und Zollraster zu groß, um noch zu passen.
Gast #6650817
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Axel S. schrieb:
> Der A210 war ein direkter Austauschtyp zum TBA810. Und manchmal auch
> als solcher gestempelt. Uber die Gründe weißt du nix. Und HFO nicht. Und
> ich auch nicht. Aber obige IC tragen das Logo vom Halbleiterwerk
> Frankfurt/Oder (HFO). Ganz eindeutig.

Natürlich vom HFO. Mit der abwischbaren Stempelfarbe.
Aber kein direkter Austauschtyp.
Mindestens nicht von der Abbiegung der Beinchen.
Siehe oben den typischen Anschnitt, um auf Zoll zu kommen.

TESLA hat den auch hergestellt, aber mit der originalen Abbiegung der 
Beinchen.
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Gast #6650903
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„Uber die Gründe weißt du nix. Und HFO nicht. Und
ich auch nicht.“
Ich darf also mal zur Aufklärung beitragen: Westgeld.
An die damalige Stimmung in der Dädärää kann ich mich bestens erinnern. 
Für harte Währung war alles drin, hemmungslos. Sogar Kalaschnikows von 
der „Asche“ an sonstwen, gern auch an „Terroristen“. Schalck-Golodkowski 
hatte wirklich keine Skrupel. Da war Stempelfarbe auf ICs nur sowas 
Schlimmes wie Pausenhofrempelei.
Aber einmal habe ich wirklich gelacht: Auf einem zum TBA 120 
umgelabelten A 220 D ein Siemens&Halske-Logo von vor dem Krieg ...
#6651192
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michael_ schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Der A210 war ein direkter Austauschtyp zum TBA810. Und manchmal auch
>> als solcher gestempelt. Uber die Gründe weißt du nix. Und HFO nicht. Und
>> ich auch nicht. Aber obige IC tragen das Logo vom Halbleiterwerk
>> Frankfurt/Oder (HFO). Ganz eindeutig.
>
> Aber kein direkter Austauschtyp.
> Mindestens nicht von der Abbiegung der Beinchen.
> Siehe oben den typischen Anschnitt, um auf Zoll zu kommen.

Wie bereits gesagt, die äußeren Beinchen haben bei den meisten DIP 
Leadframes eine asymmetrische Form. Mit Zollraster oder nicht hat das 
nichts zu tun. Anbei ein Foto eines 8-Beiners, der ganz sicher in einem 
metrischen Gehäuse steckt.

Was die Abbiegung der Beinchen angeht, hast du natürlich recht. Aber die 
Biegung ist unabhängig vom Leadframe. Und abgesehen davon: der oben 
gezeigte "TBA810" von HFO hat die Beinchen in einer Reihe. Der steckt 
sogar in einer Fassung!

Ich habe jetzt mal das Datenblatt des TBA810AS (noch von Telefunken) 
heruntergeladen, um die Innenschaltung zu vergleichen. 100% identisch.


Götz schrieb:
> „Uber die Gründe weißt du nix. Und HFO nicht. Und
> ich auch nicht.“
> Ich darf also mal zur Aufklärung beitragen: Westgeld.

Na klar doch. Devisen. Aber das erklärt nicht warum der A210E als 
TBA810AS gestempelt ist. Die Platine ist ja offensichtlich auch für 
einen A210E ausgelegt.

> Aber einmal habe ich wirklich gelacht: Auf einem zum TBA 120
> umgelabelten A 220 D ein Siemens&Halske-Logo von vor dem Krieg ...

Halte ich für eine Legende. Auch die IC mit "westlicher" Beschriftung, 
und davon habe ich einige gesehen, z.B. A260=TDA1060 oder DL020=74LS20 
trugen dennoch das HFO Logo. Man hat zwar sein Zeug versilbert, aber 
Logos fälschen? Nein.
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Gast #6651206
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Nico schrieb:
> Der Chip ist aus dem Grund Kaputtgegangen da beim ausbau der Kühler noch
> am Gehause angeschraubt wahr und dabei hat es den Chip in 3 Teile
> Zerbrochen der Bügel ist noch am Kühler ich habe die Fragmente nur auf
> dem Chip zur leichteren Identifizierung gelegt deswegen sieht es so aus
> als hätte dieser keinen Bügel.

Du solltest auf Metzger umlernen.
Da sind solche Fähigkeiten gefragt.
(Fähige Metzger sind auch gesucht).
Gast #6651219
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Götz schrieb:
> Aber einmal habe ich wirklich gelacht: Auf einem zum TBA 120
> umgelabelten A 220 D ein Siemens&Halske-Logo von vor dem Krieg ...

Aha, man sieht sich also immer 2 mal im Leben. Den TBA120 mit dem 
angeblich integrierten Ringmodulator und dem Siemens & Halske Logo 
(Foto) habe ich damals für teures Geld von dir abgekauft, weil ich 
unbedingt einen Sprachverfremder damit bauen wollte :)

Deswegen hat der Sprachverfremder auch nie funktioniert.
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#6651284
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Soul E. schrieb:
> In dem Buch von Günter Wahl waren noch ganz andere Schaltungen, die man
> mit 13 zu brauchen glaubte. Zum Glück reichte das Taschengeld nicht so
> weit...

Günter Wahl sagte mir rein gar nix. :(

Mit Gurgel also das:

https://www.google.de/search?q=%22G%C3%BCnter+Wahl%22&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=w5K7RBves8rRwM%252CIZpFBQZlGAV7_M%252C_&vet=1&usg=AI4_-kR9vf2ybv_pvAozP07NNvel8099kg&sa=X&ved=2ahUKEwiZn4OS1vPvAhUGg_0HHUOcAPkQ9QF6BAgMEAE#imgrc=w5K7RBves8rRwM

Schwere Kost. Aber Danke für die Aufklärung!!
#6651288
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Rainer Z. schrieb:
> TBA120 als Sprachverfremder??

Hi,
die "Gilbert-Zelle" kann man da separat beschalten, ohne den 
Begrenzerverstärker zu benutzen. Oder den eben zum Oszillator 
umzufunktionieren.
Mit S042P geht es aber auch.
Früher war der S042P schwer zu bekommen, da habe ich auch den TBA120 
genommen. Unterschied S zu "Normal"-Version, der eine hat noch 
Audioadjust. der andere nicht. Und noch eine Z-Diode Extrawurst.

ciao
gustav
Gast #6651319
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Soul E. schrieb:
> dem Buch von Günter Wahl waren noch ganz andere Schaltungen, die man mit
> 13 zu brauchen glaubte.

Ja. Hier mal ein Auszug aus dem Inhalt von Minispione Band VI von Günter 
Wahl:

Vor der Seite 72 gibt es noch die besagten Sprachverfremder mit TBA120, 
XR2206, CD4007 und VN66AF. Dazu noch Ultraschall und 
Verschlüsselungstechnik.
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#6651350
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Horst Schlämmer schrieb:
> Götz schrieb:
>> Aber einmal habe ich wirklich gelacht: Auf einem zum TBA 120
>> umgelabelten A 220 D ein Siemens&Halske-Logo von vor dem Krieg ...
>
> Aha, man sieht sich also immer 2 mal im Leben. Den TBA120 mit dem
> angeblich integrierten Ringmodulator und dem Siemens & Halske Logo
> (Foto) habe ich damals für teures Geld von dir abgekauft, weil ich
> unbedingt einen Sprachverfremder damit bauen wollte :)

Also das ist kein DDR-Produkt. Es sei denn, sie hätten außer dem 
Herstellerlogo auch die Spritzgußform gefälscht. Die Oberfläche von 
DDR-IC war immer etwas rauh, nie so glatt wie bei deinem TBA120. Und die 
Auskerbung für die Seite, wo Pin 1 ist, die ist bei DDR-IC viel kürzer. 
Und im ganzen kleiner. Siehe Foto vom B765 oben.
Gast #6651382
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Der abgebildete Siemens TBA120 ist original. Haufenweise in 70er Jahre 
TVs im Ton ZF-Teil zu finden gewesen.

Die Qualität von Uraltbauanleitungen mag man im gleichen Beispiel 
beurteilen (der gelb hinterlegte Schaltplan):

Für den Ausgangstransistor sind alternativ BC547 und BC307 angegeben. 
Der eine ist ein NPN, der andere ein PNP...
Gast #6651728
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Horst Schlämmer schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Also das ist kein DDR-Produkt...
>
> Na gut. Dann habe ich das wohl doch von woanders her.

Oder die Quelle war Stasi? Die hatten alles.

Axel S. schrieb:
> Und die
> Auskerbung für die Seite, wo Pin 1 ist, die ist bei DDR-IC viel kürzer.
> Und im ganzen kleiner. Siehe Foto vom B765 oben.

Doch, gab es auch. Ganz frühe A109 oder die alte MOS-Serie.
Nur das Gehäuse war Lichtgrau, also nicht zu verwechseln.
Gast #6652069
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> Axel S. schrieb:
>> Und die
>> Auskerbung für die Seite, wo Pin 1 ist, die ist bei DDR-IC viel kürzer.
>> Und im ganzen kleiner. Siehe Foto vom B765 oben.
>
> Doch, gab es auch. Ganz frühe A109 oder die alte MOS-Serie.
> Nur das Gehäuse war Lichtgrau, also nicht zu verwechseln.

Nö, bei den grauen Gehäusen war de Kennzeichnung ein "ausgelassener 
Quader" an der Ecke von Pin 1, so wie hier bei einem U105D im MOS 
Elektronik Shop zu sehen (nicht mein Schwager):

https://www.mos-electronic-shop.de/kanal-mosfet-p-1988.html

Pille
#6652786
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Horst Schlämmer schrieb:
> Ja. Hier mal ein Auszug aus dem Inhalt von Minispione Band VI von Günter
> Wahl:

Cool!! Unter dem Kapitel "Versuche mit HOCHSPANNUNG" soll es auf Seite 
136 eine Schaltung "Dressursender zur Hundeabrichtung" geben. Das klingt 
echt gut und das benötige ich als Radfahrer sehr dringend. Wer weiß 
Einzelheiten? Ist das eine Art Taser??

In Memoriam Günter Wahl!
Gast #6653118
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Rainer Z. schrieb:
> ...Versuche mit HOCHSPANNUNG" soll es auf Seite 136 eine Schaltung
> "Dressursender zur Hundeabrichtung" geben.

Auf Seite 136 ist kein Schaltplan abgebildet, sondern nur zwei Fotos von 
einem 0,3 Watt 40,68 MHz Handsender und einem Hundehalsband mit einem 
40,68 MHz Empfänger und Elektroden für Hochspannung.

Eine Hochspannungsschaltung für das nachfolgende Regenwurmfangerät ist 
allerdings auf der nächsten Seite (Seite 137) abgebildet.
Beitrag #6671343 wurde von einem Moderator gelöscht.

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