Guten Morgen, Habe ich richtig verstanden, dass der Bereich oben auf dem Tonkopf (1) den linken und rechten Kanal des Kassettenbandes abspielt, während der untere (2) den rechten und linken Kanal wiedergibt im autoreverse Mode? Ich Frage, weil in den Lautsprechern der linker Kanal leiser ist als der rechten und ich eine azimuth Justierung vornehme. Im Radio Modus liegt keine asymmetrie vor. Danke im voraus für Tipps.
Schwer zu erkennen, sieht für mich aber aus wie ein einseitiger Stereo-Tonkopf. Wenn es ein Autoreverse Kassettengerät ist, wird der Kopf umgedreht, wenn die andere Seite der Kassette gespielt werden soll.
Woher der Pegelunterschied kommt ist so nicht zu beurteilen. Der Tonkopf scheint sauber zu sein.
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Der Kopf bleibt fix, nur die Laufrichtung wird umgedreht. Beim Verstellen des Kopfes hatte ich schon mal zwischendurch die andere Spur rückwärts auf einen Kanal gehört... Am Ende aber sogar einen ausgeglichenen Resultat erreicht. Das ganze leider ohne oszi und Spiegelkassette und Referenzton, nur mit Gehör: für den Zweck hatte gereicht. Da ich aber die Schrauben nicht endgültig fixiert hatte, verlor sich bald die Einstellung. Ich versuche mir ein Bild zu machen, ob die Trennwand in der Mitte Kanal rechts von links trennt oder Spur A (L&R) von Spur B (R&L).
die Trennwand
Trennt 'Vorwarts Stereo' von 'Rückwärts Stereo'. Siehe Bild 'Compact-Cassette 2' Viertelspur
https://www.spektrum.de/lexikon/physik/compact-cassette/2512
Schwer zu erkennen, sieht für mich aber aus wie ein einseitiger Stereo-Tonkopf.
Ich habe das Foto mal "lesbar" gemacht.
ch versuche mir ein Bild zu machen, ob die Trennwand in der Mitte Kanal rechts von links trennt oder Spur A (L&R) von Spur B (R&L).
Das ist ein normaler Stereotonkopf, siehe z.B. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkopf
Das ist ein normaler Stereotonkopf,
Auch mein Eindruck, also zwei Viertelspuren für eine Seite der Kassette. Was ich vermisse sind die seitlichen Bandführungen.
autoreverse Mode?
Wenn das Gerät Autoreverse kann, muss es den Tonkopf entweder umdrehen oder entsprechend verschieben.
Ich habe den Azimuth bei einem meiner Kassettendecks einmal rein nach Gehör eingestellt. Das ging gut.
Wenn das Gerät Autoreverse kann, muss es den Tonkopf entweder umdrehen oder entsprechend verschieben.
Genau das ist hier nicht nötig. Der Tonkopf tastet ja alle Spuren gleichzeitig ab, muss also nicht bewegt werden.
Genau das habe ich vermutet, denn die simultane Abnahme aller vier Spuren würde erklären, warum beim verstellten Tonkopf teilweise ein übersprechen passiert (ein Kanal auf dem linken Lautsprecher und ein Kanal aus der B Seite rückwärts auf dem rechten Lautsprecher). Während ich interessiert eure Rückmeldungen lesend weiter experimentiere, ist mir ein Missgeschick passiert: die Kassette wird nämlich nicht mehr eingezogen oder ausgeworfen. Ist dafür ein Motor zuständig? Manuell kriege ich sie schon raus aber in dem Zustand ist das Gerät unbrauchbar... :(
Genau das ist hier nicht nötig. Der Tonkopf tastet ja alle Spuren gleichzeitig ab, muss also nicht bewegt werden.
Ziemlich sicher ist das nicht der Fall. Die Maße und die Abnutzungsspuren sprechen dagegen. Man kann anhand der Abnutzungsspuren sogar soweit gehen, dass man Translation beim Autoreverse ausschließen kann. Also: entweder stammt der Kopf überhaupt nicht aus einem Autoreverse-Laufwerk oder, falls doch, wird das per Rotation erledigt.
Ich tippe darauf, dass es ein stinknormales Laufwerk ist, also überhaupt kein Autoreverse kann. Darauf weist auch dieses Bild hin:
https://www.jtaudio.net/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9498-scaled.jpeg
Wäre das Autoreverse, wäre das ein so wichtiges Feature, dass es irgendwo fett auf dem Laufwerk prangen würde. Tut es aber nicht...
Da muss ich leider widersprechen: ich habe das Laufwerk ausgebaut, um die genaue Funktion der vier Schrauben auf der Taumelplatte, wo der Kopf montiert ist, während der azimuth Justierung zu beobachten. Dabei beim live abspielen einer Kassetten das Vorgehen - sowohl bei vorwärts als auch beim autoreverse (der umgeschaltet wird beim gleichzeitigen Druck beider vor& zurück Hebeln, im Bild rot markiert) studiert: der Kopf ist fix, hätte auch kein Platz zum rotieren im engen Schacht. Daher meine anfängliche Frage, die ich meine, beantwortet bekommen zu haben. Der obere Segment im Kopf (1) liest die beiden Kanäle der Spur in normaler Laufrichtung, dann die Trennwand in der Mitte und unterhalb der untere Segment (2), der aktiviert wird, sobald die Laufrichtung gedreht wird. Leider ist, wie gesagt, jetzt die Funktion von einziehen, erkennen und rauswerfen der Kassette durch mechanische oder elektronische Panne im Moment nicht verfügbar, daher frage ich nochmals in die Runde: weisst jemand, ob ausser der Feder im Kassetten Schacht evtl. noch ein weiteres Element (Sensor, Schalter usw.) die Umschaltung von Radio auf Kassetten Modus auslöst? Die eject Taste ist auch leider wirkungslos...
vorwärts als auch beim autoreverse (der umgeschaltet wird beim gleichzeitigen Druck beider vor& zurück Hebeln, im Bild rot markiert)
Könnte tatsächlich so sein. Bei genauerer Betrachtung enthält die Beschriftung der beiden Tasten jeweils eine Hälfte des damals üblichen Autoreverse-Logos. Und es gibt ein ähnliches Radio aus der Vorgänger-Baureihe, bei dem unter den beiden Tasten eindeutig das Logo prangt. Bei dem 2006er war dann wohl wegen der abnehmbaren Tastatur kein Platz mehr dafür.
Miss die Breite des Kassettentonbandes und vergleiche es mit der Breite der Tonkopf-Abspielspur-Fläche. Dann siehts Du sofort, ob nur eine (obere oder untere) Hälfte des Kassettenbandes abgespielt/ darauf aufgenommen wird. Die Spurlage ist anders als bei den "Schnürsenkel"-Tonbändern, falls man das zum Vergleich heranziehen wollte. Dort ist bei Vierspur oder Viertelspur immer noch genügend "Rasen" zwischen Spur 1 und 3 bzw. 2 und 4. Das ist bei Kassette anders. Hier liegen Rechts und Links direkt übereinander.
Oben wurde schon gesagt, dass es prinzipiell zwei Möglichkeiten gibt bei Vorwärts/Rückwärts (Autoreverse)-Abspielen. Entweder wird über Steuerscheibe (wie bei meinem Sony) der ganze Kopf gedreht, oder der Tonkopf hat 4 echte Spuren, deren Signal elektronisch umgeschaltet wird, je nach Laufrichtung.
Wenn keine grobe Gewalt angewendet wird, kannst Du versuchen, die Frontplatte vorsichtig abzuziehen. Ist ja ein Autoradio und entsprechend robust ausgelegt. Bei meinem alten Kassettenrecorder hatte sich einmal Bandsalat ergeben, da habe ich kurzerhand die Klappe unsanft aufgemacht. Die Kassette hat nachgegeben, die Capstanwelle war nicht verbogen.
ciao
gustav
Ich Frage, weil in den Lautsprechern der linker Kanal leiser ist als der rechten
Inzwischen scheint klar zu sein, daß es sich um einen Vierspurkopf handelt, d.h. die Spurpaare müssen passend zur abgespielten Seite der Kassette umgeschaltet werden.
Wird wirklich elektronisch umgesschaltet oder ev. mechanisch? Falls der Kontakt im Umschalter für den linken Kanal von Seite A verschmutzt ist könnte das den Pegelabfall erklären.
Das scheint mir wirklich eine überzeugende Beobachtung, ganz herzlichen Dank! Tatsächlich erfolgt die Umschaltung teils mechanisch: die beiden Tasten zum vor/zurück spulen bewirken, gleichzeitig gepresst, die umkehrung der Laufrichtung. Diese beide lange Hebeln drucken einen kippschalter, der meiner Meinung nach das Signal für die Umstellung produziert: ich vermute, dass darauf hin der Motor andersrum läuft und allenfalls auch der obere Bereich im Tonkopf auf dem unteren switcht... Bin allerdings mir über die Vorgänge im Tonkopf nicht sicher. All diese schöne Überlegungen, wofür ich äusserst dankbar bin, nutzen leider wenig, wenn ich nicht schaffe, den Kassetten Mechanismus wieder zum laufen zu bringen... Vielleicht hat sich in dieser langen Versuchsphase etwas eingeklemmt oder gebrochen
Serviceanleitung https://elektrotanya.com/ford_sound_2000-2006.pdf/download.html
Michael L. schrieb:
Das ist ein normaler Stereotonkopf,
Auch mein Eindruck, also zwei Viertelspuren für eine Seite der Kassette. Was ich vermisse sind die seitlichen Bandführungen.
Bei Stereotonköpfen, die in Drehmechaniken sitzen, ist die Bandführung oft nicht am Tonkopf, sondern an der sich drehenden Platte, auf die der Tonkopf aufgeschrubt ist.
Da muss ich leider widersprechen:
Salamimann
Der obere Segment im Kopf (1) liest die beiden Kanäle der Spur in normaler Laufrichtung, dann die Trennwand in der Mitte und unterhalb der untere Segment (2), der aktiviert wird, sobald die Laufrichtung gedreht wird.
Das sieht aber nicht so aus. Mach mal ein Foto von der Mechanik.
Tatsächlich erfolgt die Umschaltung teils mechanisch: die beiden Tasten zum vor/zurück spulen bewirken, gleichzeitig gepresst, die umkehrung der Laufrichtung.
Du spekulierst zu viel und guckst zu wenig.
Diese beide lange Hebeln drucken einen kippschalter, der meiner Meinung nach das Signal für die Umstellung produziert: ich vermute, dass darauf hin der Motor andersrum läuft und allenfalls auch der obere Bereich im Tonkopf auf dem unteren switcht...
Die Motoren bei solchen einfachen Laufwerken haben üblicherweise eine Laufrichtung. Umschalten der Laufrichtung erfolgt üblicherweise mechanisch. Oft durch Verschieben einer Antriensrolle.
Normalerweise sieht ein feststehender Autoreverse Tonkopf so aus, dass die beiden Spulen für den linken und den rechten Kanal jeweils mit einer kleinen Eisentrennwand abgetrennt sind und zwischen den "Seiten" noch eine dritte dickere Trennwand mit zwei weiteren Spulen ist, die für das Abspielen der zweiten Seite zuständig sind!
Beim Foto des OP liegt für mich die Auslesetechnik eindeutig mittig angeordnet.
Dann muss es ein Autoreverse-Kopf sein.
Gleichzeitig sieht es mir aber auch nach 2 x mono aus, also 1 x mono pro Richtung.
Die Rück-/Anschlussseite des Tonkopfes könnte mehr Erkenntnisse liefern.
Beim Foto des OP liegt für mich die Auslesetechnik eindeutig mittig angeordnet.
Das ist genau der Punkt der mich auch stutzig macht! Normalerweise müssen die beiden Spulen mehr zu einer Seite hin positioniert sein, damit man beim Wenden der Kassette die zweite Seite ebenfalls in Stereo hören kann.
Beim Foto des OP liegt für mich die Auslesetechnik eindeutig mittig angeordnet.
Ja, und? Schau Dir das Bild in https://www.mikrocontroller.net/attachment/705056/Stereo-Tonkopf.jpg mal genau an. Rechts neben dem Tonkopf ist die Bandführung. Zu der steht der Tonkopf nicht mittig. Es wird also ein Stereokanal ausgelesen.
Dann muss es ein Autoreverse-Kopf sein.
Entweder wird die ganze Mimik inkl. Bandführung gedreht oder der Tonkopf wird verschoben. Letzteres geht, wenn er nicht so hoch baut wie die üblichen Tonköpfe, die wir kennen. Dafür spricht gerade, dass die 2 Spulen mittig liegen.
Gleichzeitig sieht es mir aber auch nach 2 x mono aus, also 1 x mono pro Richtung.
Nö.
Hier zwei Foto der Mechanik, die im Moment streikt...
Und hier der Tonkopf mit den vier Schrauben auf der Taumelplatte
Hier zwei Foto der Mechanik, die im Moment streikt...
Na gut, dann kannst Du ja jetzt simulieren, was passiert, wenn Du eine Kassette einschiebst (also das weiße Kunststoffteil, an dem die Feder befestigt ist, nach hinten schieben). Die Blechmimik wird nach unten schnappen.
Jetzt schaust Du, was passiert, wenn Du jeweils die Autoreverseknöpfe drückst.
Das ist eben das Problem: bis jetzt konnte ich das machen, um an den Kopf ran zu kommen: der ist zwar nur mit einer echten Kassetten drin hochgefahren, im leeren Zustand ist dennoch der Schlitten manuell durch den weissen Kunststoff Teil runter geschnappt und mit der eject Taste wieder hoch. Seit gestern aber passiert weder das eine noch das andere. Es bleibt im Radio Modus und die Kassette fällt nicht mehr vollständig nach unten. Der Riemen ist intakt und die manuelle Bewegung vom Motor capstan überträgt sich auf die restlichen Räder. Der Motor selbst bleibt aber still, das Gerät registriert nicht mehr durch Kassetten einschub, dass es das Radio Modus verlassen muss für das Kassetten Betrieb. Als das ganze noch funktioniert hatte, konnte ich jedoch bereits beobachten, dass beim drucken der autoreverse Knöpfe lediglich die Laufrichtung wechselte, während der Kopf fest blieb
Das ist eben das Problem: bis jetzt konnte ich das machen, um an den Kopf ran zu kommen: der ist zwar nur mit einer echten Kassetten drin hochgefahren, im leeren Zustand ist dennoch der Schlitten manuell durch den weissen Kunststoff Teil runter geschnappt und mit der eject Taste wieder hoch. Seit gestern aber passiert weder das eine noch das andere.
Das muß natürlich erst mal wieder funktionierern. Vielleicht ist etwas verhakt. Außerdem sollte man die Bedienung in waagerechtem Zustand ausführen. Diese Mechaniken sind meist simpel aufgebaut und Schieber liegen manchmal einfach nur aufeinander.
Der Motor selbst bleibt aber still, das Gerät registriert nicht mehr durch Kassetten einschub, dass es das Radio Modus verlassen muss für das Kassetten Betrieb.
Irgendwo muß ja ein Schalter/Sensor sein, der registriert, daß der Kassetteneinschub in anderer Position steht.
Als das ganze noch funktioniert hatte, konnte ich jedoch bereits beobachten, dass beim drucken der autoreverse Knöpfe lediglich die Laufrichtung wechselte, während der Kopf fest blieb
Das ist eben das eigentliche Problem. Das, was Du fotografiert hast, sieht wie ein Stereokopf aus und der muß halt in irgendeiner Weise auf die Spuren der Kassette ausgerichtet werden. Selbst so was exotisches wie das Verschieben des Kopfes ist mechanisch leicht lösbar.
Was ist das eingentlich für eine weiße Scheibe unter der "2" auf dem vierten Foto. Ist die womöglich drehbar und verschiebt den Kopf je nach Laufrichtung. Leider sind Deine Fotos alle gerade im interessanten Bereich unscharf.
Wie hoch (in mm) ist eigentlich der Kopf?
Irgendwo muß ja ein Schalter/Sensor sein, der registriert, daß der Kassetteneinschub in anderer Position steht.
Den erkenne ich, als Laie, leider nicht.
Was ist das eingentlich für eine weiße Scheibe unter der "2" auf dem vierten Foto
Das ist die Taumelplatte auf der der Kopf steht. Durch je zwei Schrauben rechts und links lässt sich der Kopf sowohl in der Höhe als auch in der Neigung und Winkel zu dem Kassetten Band justieren. Auch rechts und links der Taumelplatte meine ich je die in U Form Plastik Teile zu sehen, durch die das Band geführt wird. Die vier Schrauben für die Verstellung sind erst von oben zugänglich wenn eine Kassette wirklich im Schacht läuft, ansonsten erreicht man nur die unteren zwei. (Ich hänge je ein Foto von oben und von der Seite). Schärfere Foto sind mir leider nicht gelungen.
Wie hoch (in mm) ist eigentlich der Kopf?
Ca.7 mm, die Tonabnehmer befinden sich genau in der Mitte, würden meiner Meinung nach die Aufteilung der Spuren in einem normalen Kassetten Band abdecken.
Ca.7 mm, die Tonabnehmer befinden sich genau in der Mitte, würden meiner Meinung nach die Aufteilung der Spuren in einem normalen Kassetten Band abdecken.
? Ein Kassettenband hat 4 Spuren und ist keine 4mm breit. Jetzt guck Dir mal die Ausschnittvergrößerung an. Der Lesebereich Deines 7mm hohen Kopfes hat kaum 2mm, paßt also auf einen Stereokanal (2 Spuren). Da ist auch nix mit Mono in eine Richtung. Es kommt auch niemand mit klaren Verstand auf die Idee, in diesem Jahrhundert letzteres zu bauen. Das ist verschwendete Lebenszeit, das weiter zu diskutieren.
In der Vergrößerung sieht man an der Bandführung, das der Kopf einen Stereokanal abtastet. Um den anderen Stereokanal zu lesen, muß man entweder die Kassette drehen, die Kassette inkl. Bandführung verschieben oder eben den Kopf wie auch immer in eine andere Position bringen. Letzteres wird sicher geschehen, wie auch immer.
An Deiner Stelle würde ich zu ergründen versuchen, wie das geschieht. Sonst geht's hier nicht weiter.
Das Blech vom Reverse-Knopf geht unter dem Blech des Knopfes für normale Laufrichtung durch. Ist das was an dem Blech, was den Tonkopf runter drückt und wenn ja, ist irgendwo in der Mechanik etwas, z.B. Dreck, was den Tonkopf an der Bewegung hindert.
Und dann scheint da noch ne Ecke einer Bandführung abgebrochen zu sein. Vielleicht stört die ja irgendwo.
Vielen Dank für die vielen Überlegungen, ich werde versuchen, die ganze Mechanik auseinander zu nehmen, um allfällige defekte Teile durch einem besseren Zugang zu überprüfen. Dann sehen wir weiter...
Vielen Dank für die vielen Überlegungen, ich werde versuchen, die ganze Mechanik auseinander zu nehmen, um allfällige defekte Teile durch einem besseren Zugang zu überprüfen. Dann sehen wir weiter...
Würde ich sein lassen. Sonst fliegt am Ende die berühmte Feder, von der man nicht weiß, wo sie her kam, über den Tisch.
Setz Dich mal ohne Eile vor das Gerät, laß Dir Zeit, drück mal auf den einen, mal auf den anderen Knopf, schau was sich bewegt und versuch zu verstehen, wie die Mechanik funktioniert. Dann wird sich der Weg zur Reparatur von selbst ergeben.
Die Schleifspuren vom Band auf dem Kopfspiegl zeigen eindeutig, daß die gesamte Kopfbreite genutzt wurde, also der Stereokopf also offenbar in der Höhe verschoben wird und nicht gedreht.
Das Band liegt also entweder von oben bis zur Mitte auf dem Kopf oder von der Mitte bis unten. Weil sich durch diese Verschiebung (im Gegensatz zum Umdrehen eines normalen, schmaleren Stereotonkopfes) die Kanäle im Reverse-Betrieb vertauschen, müßte es einen Umschalter (elektronisch oder als Relais im Signalweg geben, der die Kanäle im Reverse-Betrieb wieder zurücktauscht.
Nachtrag: Das Tape-Direction Signal (von einem Schalter auf dem Cassetten-Chassis) geht an den Main-Mikroprozessor IC701 und der kann via SPI den Audio-Processor IC851 entsprechend steuern, die Kanäle zu tauschen...
https://youtu.be/6gP3cvrm9Wo?si=U2PdDKiTa0YH7S03
Ich folgte diesen Video und löste damit schnell die Blockade in der Schacht Mechanik: gut, das metall Gebilde samt Federn nicht angetastet zu haben! Somit zurück zur azimuth Justierung... Die Taumelplatte wird von einer Feder grundsätzlich runter gehalten, deren Höhe ist durch die unteren Schrauben 2&4 einstellbar. Bei den oberen 1&3 merke ich mit Gehör keine wesentlichen Unterschiede, vermute daher, dass sie nur zur Stabilisierung der anderen beiden da sind: weisst jemand darüber Bescheid? Hab gemerkt, dass manchmal eine Schlaufe Band aus der Kassette ragt: ob das mit der Neigung oder Druck von Tonkopf zum Band kommt? Und zum ursprünglichen Grund dieses threads: falls StefanK recht hat mit dem Verschmutzten Umschalter als Quelle des Pegelsabfall, so muss ich diesen Teil zuerst identifizieren.
Die Taumelplatte wird von einer Feder grundsätzlich runter gehalten,
Welche Taumelplatte? Da taumelt nix. Warum verwendest Du keine Begriffe, die die Funktion beschreiben, wie z.B. Halterung des Tonkopfes oder so? Glaubst Du ernsthaft, dass Dir hier sonst noch jemand folgen kann?
deren Höhe ist durch die unteren Schrauben 2&4 einstellbar. Bei den oberen 1&3 merke ich mit Gehör keine wesentlichen Unterschiede, vermute daher, dass sie nur zur Stabilisierung der anderen beiden da sind: weisst jemand darüber Bescheid?
Du sollst nix vermuten. Da kommt dann eher Blödsinn bei raus. Ich würde auch nicht an Schrauben drehen, ohne zu wissen, was passiert und mindestens würde ich mir ürsprüngliche Einstellung merken. Hast Du das, dann stell alles wieder auf Ursprung.
Hab gemerkt, dass manchmal eine Schlaufe Band aus der Kassette ragt: ob das mit der Neigung oder Druck von Tonkopf zum Band kommt?
Du kommst vom Hölzchen aufs Stöckchen. Wie wäre es, mal bei einem Thema zu bleiben.
Und zum ursprünglichen Grund dieses threads: falls StefanK recht hat mit dem Verschmutzten Umschalter als Quelle des Pegelsabfall, so muss ich diesen Teil zuerst identifizieren.
Na, dann geh mal was suchen, was es nicht gibt. Die Aussage mit dem Umschalter stammt aus https://www.mikrocontroller.net/user/show/stefanka und beruht auf der Annahme eines 4-Spur Kopfes, nachdem Du in https://www.mikrocontroller.net/user/show/ipneu geschrieben hast, ich zitiere: "Der Kopf bleibt fix, nur die Laufrichtung wird umgedreht."
Und jetzt zu letzten mal zum mitmeiseln: Es ist ein 2-Spur-Kopf und dass der bei Ändern der Laufrichtung seine Position nicht ändert, ist eben der Fehler. Und genau dieser Fehler muß behoben werden und nicxht irgendwelche Nebenkriegsschauplätze. Und um den Fehler zu beheben, mußt Du erkennen, wie die Mechanik den Kopf bewegen müßte, ohne Vermutungen. Bei der Qualität Deiner Fotos kann das hier nämlich niemand nachvollziehen.
So, jetzt hast du ordentlich dein angestauten Frust-Gift rausgeschiessen: stopf dir doch den "Salamimann" in den hintern, hoffentlich kriegst du den Schwall reingeriegelt! Trotz einige wertvolle inputs von dir (wofür ich mich bedankt habe) war immer wieder deine Tendenz, polemisch und belehrend auf Beiträge zu reagieren unüberhörbar: die habe ich versucht zu ignorieren und das gute im Fokus zu behalten, das in so einem Forum steckt. Auch habe ich unterstrichen, dass ich als Laie versuche, mich in diesem Fall zu orientieren, wovon ich tatsächlich keine Ahnung hatte und jedoch, Stück für Stück etwas dazu gelernt habe. Dass heutzutage niemand mehr ein solches Gerät im Auto hat ist ja selbstverständlich: das ganze ist nur eine Übung - und dazu zählen Fehler bei der Diagnose/Vermutung - für zukünftige ähnliche Fälle. Es scheint, dass deine Haupt Befriedigung darin besteht, Leute unter dem Schutz der Anonymität anzugreifen und bei kleinsten Gelegenheit sie pedantisch zu attackieren, ohne auf dein Ton oder Richtigkeit deiner Argumentation selber zu reflektieren: zeigt nur deine tiefgründige Feigheit. Niemand zwingt dich, Stellung zu nehmen, wenn du das Gefühl hast, ein Beitrag unterschreitet deine "hohe Kompetenz" : es hat zum Glück jede Menge andere User, die ganz normale und anständige Rückmeldungen geben. Denen geht meine aufrichtige Entschuldigung, dass bei mir der Geduldsfaden gerissenen ist und ich mich auf Niveau eines mich provozierenden Trogloditen begeben musste: ich habe eure Überlegungen sehr geschätzt und betrachte diesen threads für beendet.
Hallöö,
es scheint, als käme ich zu spät, aber hier trotzdem ein wenig Info
Das Radio könnte von 1994 oder ähnlich zu sein, man schaue auf den ersten Anhang, den ich aber gekürzt(editiert) habe. Dort sind auch "Schwesterradios" aufgeführt
In diesen Radios aus den 90ern wurden verschiedene mechanische Kassettendecks verbaut, wie TN-707, TN-709 ect. Deins könnte vielleicht ein TN-707 sein, so wie es aussieht
Wenn dein Deck also zum Beispiel TN-707 ist, dann bieten sich mehr Möglichkeiten an, zum Beispiel eine Explosionszeichnung des Decks: https://elektrotanya.com/blaupunkt_tn707_mechanical.pdf/download.html
Hier ein YT Video, vielleicht TN-707 oder ähnlich, wo ich glaube erkennen zu können, dass der Tonkopf bei Wechsel seine Position verändert (ab min. 3:48) https://youtu.be/qiTj8OxAk54?t=220
Hier noch ein YT Video https://www.youtube.com/watch?v=DCcn8IWH2Zc
Guten Morgen und ganz herzlichen Dank!
Welche Taumelplatte? Da taumelt nix.
Wenn ich mich richtig erinnere, ist Taumelplatte ein Fachbegriff. Auf dieser Platte oder Scheibe ist der Tonkopf fest montiert. Das Justieren des Tonkopfs über die Schrauben an der Taumelplatte, nannte man eintaumeln. Nach der Justage taumelte da nichts mehr und man ließ am besten die Finger weg von den Einstellungen.
Wenn dein Deck also zum Beispiel TN-707 ist, dann bieten sich mehr Möglichkeiten an, zum Beispiel eine Explosionszeichnung des Decks
Es gibt wohl verschiedene TN-707 (inkl Revisionen) aber ein wichtiger Unterschied ist wohl der Unterschied zw. einfacher und doppelter Azimut Verstellung. Im Anhang also eine Azimut Anleitung für TN-707-dh (doppelt, glaube ich). Falls für Dich passend
Quelle, darin auch Explosionszeichnung mit richtiger technischer Bezeichnung (z.B. "Andruckrolle") der Elemente von TN-707-dh https://elektrotanya.com/grundig_wkc_1703,1704,3703,3704rs_rds.pdf/download.html
Ich hatte vorhin vergessen, den Originalhersteller des TN-707(dh) zu nennen, das war vermutl Tanashin.
Im Archiv 2001+ aber nichts mehr für TN-707 drin, nur noch eine kompatible(? TN-707 erwähnt) Weiterentwicklung?: https://web.archive.org/web/20010531034627/http://www.tanashin.co.jp/tn-715-e.htm
Quelle, darin auch Explosionszeichnung mit richtiger technischer Bezeichnung (z.B. "Andruckrolle") der Elemente von TN-707-dh
Damit meinte ich natürlich: Bezeichnungen versus nur Teilenummern(wie im Blaupunkt Dokument), Bezeichnungen sind beim Betrachten natürlich nützlicher/durchsuchbar
Edit:Tanashin hat auch ein Zweihebel-Autoreverse Patent angemeldet,vielleicht ist das nützlich und trifft zu? https://patents.google.com/patent/US5883773A/en
Deins könnte vielleicht ein TN-707 sein, so wie es aussieht
Anderes Laufwerk, andere Mechanik als beim TE, aber immerhin ein Laufwerk mit 2-Spur Kopf. Immerhin sieht man an der Explositonszeichnung, wie der Kopf bewegt wird und man kann erahnen, warum es beim Laufwerk des TE hakt, falls es ähnlich aufgebaut ist.
Serge schrieb:
Deins könnte vielleicht ein TN-707 sein, so wie es aussieht
Anderes Laufwerk, andere Mechanik als beim TE[...]
Sicher war ich unsicher, hatte eher beispielhaften Bezug
Wenn dein Deck also zum Beispiel TN-707 ist, dann bieten sich mehr Möglichkeiten an
Aber sicher, dass es keine Variante des "TN-707" sein könnte? Bei Ford wurde TN-707 mitte 90er eingesetzt( https://www.ebay.com/itm/385423171610) und im Servicemanual von Rainer (falls zutreffend) konnte ich nun auch im Schaltplan versteckt "TN-707" entdecken. So grundverschieden, dass es nicht mal eine Variante des TN-707 sein könnte?
Es gibt wohl verschiedene TN-707 (inkl Revisionen)
Vielen Dank Serge, Deine Recherche sind unglaublich hilfreich, vor allem die Einstellung der vier Schrauben auf der Taumelplatte, genau das hatte ich vergebens und lange gesucht! So habe ich jetzt eine seriöse Grundlage um die Justierung vorzunehmen. Einen schönen Abend
Hallö, danke für die Rückmeldung.
Nebenbei bzgl. der Blaupunkt Explosionszeichnung: hatte immer den Verdacht, Deins sei ein TN-707, und hatte gehofft, das TN-707 in der Explosionszeichnung sei ähnlich "genug". Aber hätte vielleicht explizit sagen sollen, die Explosionszeichnung sei zwar ein TN707, aber nicht genau Dein mutmaßliches TN707. Ich habe das auch nicht richtig formuliert.
Falls es interressiert, ob Deins TN707 ist oder nicht:
Das hier bei Ebay sieht Deinem m.E. doch komplett ähnlich(ersten Blick)
https://www.ebay.co.uk/itm/115743196641
Dort steht "[so und so] will not interchange with this TN-707 model". Das könnte vielleicht ein Indikator dafür sein, dass Deins vielleicht - wie vermutet - ein TN707 ist. Der Verkäufer hat Ford Audio Servicemanuals und Teile im Sortiment - ist vielleicht vertrauenswürdig, was Artikelinfos anbelangt. Aber es könnte ein sehr kundenspezifisches(für Ford) TN-707sein. Und Hersteller wie Visteon bauen dann die Autoradios
Ich schreib wieder so viel, aber ich werde doch eher ziemlich seltener Gast sein
Ich schreib wieder so viel, aber ich werde doch eher ziemlich seltener Gast sein
Nach Deinen bisherigen Kommentaren, wärest Du eine Bereicherung. 😋
Das hier bei Ebay sieht Deinem m.E. doch komplett ähnlich(ersten Blick)
Edit: natürlich abzüglich letztes Bild
Serge schrieb:
Ich schreib wieder so viel, aber ich werde doch eher ziemlich seltener Gast sein
Nach Deinen bisherigen Kommentaren, wärest Du eine Bereicherung. 😋
Hallöö Was für ein Smilie, sieht aus wie Filou Smilie aber vielleicht nicht. Ja, wegen Zeitmangel bleib ich weg
Serge schrieb:
Ich schreib wieder so viel, aber ich werde doch eher ziemlich seltener Gast sein
Nach Deinen bisherigen Kommentaren, wärest Du eine Bereicherung. 😋
Dem schliesse ich mich sehr gerne und dankend an!👍
Aber es könnte ein sehr kundenspezifisches(für Ford) TN-707sein. Und Hersteller wie Visteon bauen dann die Autoradios
Das IST ein Ford Radio der 2000er Reihe das in einem Ford eigenen Werk in Palmela (Portugal) hergestellt wurde. Die Ford Automotive Components Division hat bis 2000 ALLE Radios dieser Reihe selbst entwickelt und hergestellt, ca. 2 Millionen im Jahr. Nach 2000 ist das Werk in die Visteon abgespalten worden. Ich war dabei...
In Köln (später Kerpen) gab es eine zentrale Service/Reparaturabteilung ausschließlich für diese Radios. Seit über 15 Jahren geschlossen, die Kollegen in alle Winde verstreut/verrentet....
Cassetten Geräte mit Autoreverse haben Tonköpfe mit 4 Spuren, außer einige Nakamichi, die drehen die Cassettte um.
In Deinem Fall wird der Tonkopf defekt sein oder die Bandführung oder Tonkopf verstellt sein. Früher gab es für solche Fälle Testcassetten. Exoten verschieben auch den Tonkopf, dann wird der Fehler dort liegen, Abnutzung der Lager. HolgerR
Guten Morgen, Herzlichen Dank an alle für die konstruktive Vorschläge. Ich habe gestern das Gerät wieder zusammengebaut, nach der (für meine Zwecke ausreichend) erfolgreiche fein Justierung: alles funktioniert super. Der Lerneffekt auf der technischen Ebenen war für mich enorm, viel mehr der über die verschiedenen menschlichen Eigenschaften, die durch solchen Forums durchblicken: die Freude am experimentieren und entdecken gelegentlich getrübt durch unerklärlichen sinnfreien Attacken auf der persönlichen Ebene. Schade, aber auch das gehört zur unvolkommenen menschliche Natur, die, viel mehr als die technische Herausforderungen, leider unerforschbar bleibt. Einen schönen Tag allerseits
Das kleine schwarze Plastik-Teil, wo bereits eine Ecke weggebrochen ist (siehe weiter vorn im Thread) Beitrag "Re: Tonkopf Kassetten Player Autoradio fd 2006r"
hebt das Band nach oben oder nach unten, je nach Laufrichtung. der Kopf bleibt, wo er ist. So stellt es sich für mich dar.
In normaler Laufrichtung, gegen Uhrzeigersinn, Kassette mit A Seite nach oben, sitzen Kopf & Band Führungplastik U-teile daneben unten. Beim Druck des Autoreverse Knopfes schlitten Tonkopf/Taumelplatte nach oben, Motor läuft andersrum, am Display wird Tape A bzw B angezeigt. Wenn die Justierung der vier Schrauben stimmt dann liest der Stereo Kopf mit seinen 2 Spuren sauber abwechselnd beide Seiten der Kassette je nach Laufrichtung. Wenn auch suboptimal ist die azimuth Justierung nach Gehör für diesen Fall ausreichend gewesen.
So in etwa... Die Schrauben im Sichtfeld rutschen über die weisse Kunststoffkeile nach oben bzw nach unten. Inwiefern das abgebrochene Eckteil bei der einer Band Führung verantwortlich für das gelegentliche Band knittern ist oder ob das an verstellten Kopf bzw müde Riemen hängt, muss ich weiter beobachten.
Das kleine schwarze Plastik-Teil, wo bereits eine Ecke weggebrochen ist (siehe weiter vorn im Thread) Beitrag "Re: Tonkopf Kassetten Player Autoradio fd 2006r" hebt das Band nach oben oder nach unten, je nach Laufrichtung. der Kopf bleibt, wo er ist. So stellt es sich für mich dar.
Eher nicht, denn für die Cassette wäre das ob des geringen Spielraumes eher kontraproduktiv. Ich denke, dass das Band dann einen Längsknick bekäme. Das muss gerade durch die Cassette gezogen werden. Der Hub des Tonkopfes wird auch schon knapp an die Grenzen des Raumes in der Cassette geraten, aber das ist eigentlich mit dem Tonkopf die einzige Möglichkeit, auf die Spuren der anderen Seite zu kommen.
Ich kannte das so bisher nicht, kenne nur die Vierspurköpfe. Daher finde ich diesen Thread interessant, wieder was dazugelernt.
Darüberhinaus hat ein Tonkopf die Bandführung eigentlich direkt an sich selber, nicht extern, was in dem Fall des TO eben nicht so ist.
Ja stimmt; da war ich etwas zu schnell. Leider sind die (wirklich) interessanten Fotos genau an den Stellen "leicht unscharf", aber man kann das jetzt trotzdem gut erkennen, dass der gesamte Schlitten sich auf und ab bewegt. Mein Fehler.
Für die Qualität der Fotos bitte ich um Nachsicht: es war kaum möglich, in so einer kleinen und verwinkelten Umgebung das Fokus unter schattigen Bedingungen auf die wesentlichen Teilen zu optimieren. Das ganze Projekt lief neben der Arbeit in Rand Zeiten, ich war froh um weiter bringende Ratschläge und wollte aus Dankbarkeit teilhaben lassen über die Entwicklungssteps. Manchmal ist die balance zwischen zeitnahe Antwort und klare Formulierung nicht immer gelungen.sorry...und danke für das grosszügige mitdenken!
Die Nebenherarbeit kenne ich auch, wenn ich was vom Repaircafé mitnehme, weil ich zu Hause eben mehr Ersatzteile und Möglichkeiten habe, obwohl wir im RC schon gut ausgerüstet sind.
Serge schrieb:
Aber es könnte ein sehr kundenspezifisches(für Ford) TN-707sein. Und Hersteller wie Visteon bauen dann die Autoradios
Das IST ein Ford Radio der 2000er Reihe das in einem Ford eigenen Werk in Palmela (Portugal) hergestellt wurde. Die Ford Automotive Components Division hat bis 2000 ALLE Radios dieser Reihe selbst entwickelt und hergestellt, ca. 2 Millionen im Jahr. Nach 2000 ist das Werk in die Visteon abgespalten worden. Ich war dabei...
Mein Hauptfokus war ja das vermeintliche Laufwerk TN-707 - ob Fremdhersteller( wie zB Tanashin) oder etwa nicht. Ging um das Laufwerk
Und "2000er Reihe" bestätigt das, was in meinem ersten Beitrag im Anhang steht. Dachte allerdings und schrieb auch, dass Fremdhersteller - wie Visteon - das Autoradio hergestellt hätten, aber scheinbar nicht zu der Zeit. Hätte ich nicht gedacht, so IST das ouhhlala
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