Hallo Habe mal ein Display herausgesucht mit I2C Anschluß http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/181891-da-01-de-DISPLAY_M_I2C_BUS_INTERF_3X12_4_7_MM.pdf Möchte gerne dieses Display verwenden das es so ultraflach ist und wegen dem Stromverbrauch. Was haltet ihr davon? Ist die Ansteuerung über I2C sehr kompilziert oder bekomm ich das als Beginner auch hin? Gruss Tom
http://www.mikrocontroller.net/articles/Ports_benutzen_%28GCC%29#Der_I2C_Bus_.26_SMBus I2C unter Linux, einen Beitrag vor dir ;) Die Kommunikation ist bei denen sehr einfach.
Habe das problem das der Gnublin zwar das Wlan erkennt aber er bekommt keine IP vom DHCP sehe nur seine Macadresse und wenn ich mit ""ifconfig wlan0 192.168.1.7" eine vergeben will er sie auch nicht. dhclient wlan0 will er auch nicht^^ dhcpd wlan0 ebenfalls nichts^^
Habe gerade in der /etc/wpa_supplicant gefunden ! Nur ist sie leer Was gehört da rein? Kann der Befehl in der Anleitung(Wlan an Gnublin) falsch sein (-Dwext) steht da sollte aber -D wext heissen oder?
man wpa_supplicant.conf Die muss natürlich gemacht sein, sonst kann er sich ja auch gar nicht authentifizieren ;) Da die Frage jetzt schon ein paar mal aufgetaucht ist, hier ein init-script für eigene Sachen: $ vi /etc/init.d/user-init
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<ESC> :wq <ENTER> $ chmod +x /etc/init.d/user-init $ ln -s /etc/init.d/user-init /etc/rc5.d/S15-user-init
Nachdem ich dieses -Qwext auf -Q wext gemacht habe steht jetzt ein example file(abkotz) Hast du mal eins für Standardrouter bin am verzweifeln...
Hallo Thomas, klappt das nicht? http://www.gnublin.org/index.php?title=AppNote-AP0021 Im neuen Image ist in /home/root die passende config-wpa bzw. config-wpa2 Gruss Bene
Das funktioniert soweit laut Anleitung nur bekomme ich keine Ip Adresse vom Router die config-wpa2 habe ich geändert funzt alles soweit Nur halt keine IP Adresse Trotzdem ist da ein Tippfehler drin in der Anleitung Qwext und -Q wext Habe auch das neue Image drauf gemacht mit gnublin-installer (geiles Tool) Ausser es gäbe ein neues von dir?
So hab es endlich am laufen war wohl das Problem mit der IP 192.168.0.115 Habe die 192.168.0.54 eingetragen jetzt läufts. Hab mich genau wie im Video daran gehalten das andere hat bei mir nicht zum Erfolg geführt.
ok :-) dann hat das video ja seinen Zweck hoffentlich erfüllt. Gruss Benedikt
Hallo zusammen, habe noch einen Versuch gewagt. Komm mir aber vor wie der Ochs vorm Berge. Ich nutze die rt73.bin und habe sie im Kernel fest eingebaut. WEP funktioniert.
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Hallo Phil, in deinem Kernel fehlen auch die Unix Domain Sockets glaub. Dann sollte es klappen. <*> Packet socket und <*> Unix domain sockets sind bei mir aktiviert. Gruss Benedikt
Ich möchte das der Wlan automatisch geladen wird,danach der Webserver und dann soll blink.sh gestartet werden. Habe mich versucht durchzulesen bekomm es aber nicht hin. Gibt es darüber eine App Note oder ähnliches? Gruss Tom
Beitrag "Re: GNUBLIN www.gnublin.org" ;) //edit: Ich sehe gerade, durch die Forensoftware wurden die Einrückungen etwas durcheinandergewürfelt.
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wird es so angegeben oder mit Dateipfad?
echo "Usage: $blink.sh {start|stop|restart}" >&2
Sobald es in /etc/rc5.d/ gelinkt ist, wird es beim Booten und
Herunterfahren automatisch geladen/entladen.
Die start-Sektion beim Booten, die stop-Sektion beim Herunterfahren.
Von Hand:
/etc/init.d/user-init start
/etc/init.d/user-init stop
/etc/init.d/user-init restart
Alle anderen Argumente erzeugen die Usage-Ausgabe ("*)" im Skript).
Phil J. schrieb: > root@gnublin:~# wpa_supplicant -Dwext -i wlan0 -c config-wpa2 -dd & Ich sehe das gerade, & ist ein fürchterlicher Weg, etwas in den Hintergrund zu schieben. Solange ein Programm das kann, sollte man es ihm selbst überlassen. wpa_supplicant nimmt dafür "-B" als Parameter.
Gast
#2538106
Bekomme immer den fehler beim reboot mit der wpa_supplicant? ------------------------------------------------------------------------ INIT: Entering runlevel: 5 skript starten wpa_supplicant: error while loading shared libraries: libpcsclite.so.1: cannot open shared object file: No such file or directory r8712u: Loading firmware from "rtlwifi/rtl8712u.bin" usb 1-1: firmware: using built-in firmware rtlwifi/rtl8712u.bin r8712u: 1 RCR=0x153f00e r8712u: 2 RCR=0x553f00e Starting syslogd/klogd: -C64 -m 20 done GNUBLIN EDLK (Built by Poky 5.0) 5.0 gnublin ttyS0 http://www.gnublin.org gnublin login: hier meine user-init #!/bin/sh case "$1" in start) echo "skript starten" wpa_supplicant -Dwext -i wlan0 -c config-wpa2 -dd & sleep 10 ifconfig wlan0 192.168.0.54 route add default gw 192.168.0.1 echo "nameserver 192.168.0.1" >> /etc/resolv.conf /home/root/blink.sh & ;; stop) echo "skript stoppen" ;; restart) echo "skript neu starten" ;; *) echo "Usage: $SCRIPTNAME {start|stop|restart}" >&2 exit 1 ;;
Funktioniert auch nicht so wpa_supplicant -Dwext -i wlan0 -c config-wpa2 -dd -B Gruss Tom
Schau mal in /lib und in /usr/lib ob da irgend eine Datei vorhanden ist, die mit "libpcsclite.so" anfängt, wenn ja, mach einen Link: ln -s /lib/oder/usr/lib/libpcssclite.so.bla /usr/lib/libpcsclite.so.1
Ich finde die Datei nirgends weder im /lib oder /usr/lib
Mach mal das: $ cd / $ find . | grep libpcssclite
Da kommt nix Die datei fehlt anscheinend!
Ist das eine neue SD Karte? Also mit dem aktuellen rootfs von www.gnublin.org/downloads ? Gruss Bene
Also es funktioniert doch, wenn du wpa_supplicant von Hand aufrufst und nicht im Script, oder?
von Hand starten geht so: wpa_supplicant -D wext -i wlan0 -c config-wpa2 -dd -B ohne Probleme! Nur im skript kommt der Fehler
Geb mal auf der Konsole "$ which wpa_supplicant" ein. Bei mir kommt da "/usr/sbin/wpa_supplicant" heraus, eben der Dateiname inkl. Pfad. gib im Script den Pfad mal mit an.
Das kommt jetzt INIT: Entering runlevel: 5 skript starten Initializing interface 'wlan0' conf 'config-wpa2' driver 'wext' ctrl_interface 'N/A' bridge 'N/A' Configuration file 'config-wpa2' -> '//config-wpa2' Reading configuration file '//config-wpa2' Failed to read or parse configuration '//config-wpa2'. Failed to add interface wlan0 Cancelling scan request Cancelling authentication timeout r8712u: Loading firmware from "rtlwifi/rtl8712u.bin" usb 1-1: firmware: using built-in firmware rtlwifi/rtl8712u.bin r8712u: 1 RCR=0x153f00e r8712u: 2 RCR=0x553f00e Syntax OK Starting syslogd/klogd: -C64 -m 20 done GNUBLIN EDLK (Built by Poky 5.0) 5.0 gnublin ttyS0 http://www.gnublin.org gnublin login: root root@gnublin:~#
Kann das sein das die config-wpa2 auch in das /usr/sbin/ muss um es zu starten?
wpa_supplicant -D wext -i wlan0 -c /home/root/config-wpa2 -dd -B mach das so mal
Er Läuft
Vielen Dank Nils ;-)
Hier mal die fertige User-init:
#!/bin/sh
case "$1" in
start)
echo "skript starten"
/usr/sbin/wpa_supplicant -D wext -i wlan0 -c /home/root
/config-wpa2 -dd
sleep 10
ifconfig wlan0 192.168.0.54
route add default gw 192.168.0.1
echo "nameserver 192.168.0.1" >> /etc/resolv.conf
/home/root/lighttpd-init.sh
/home/root/blink.sh &
;;
stop)
echo "skript stoppen"
;;
restart)
echo "skript neu starten"
;;
*)
echo "Usage: $SCRIPTNAME {start|stop|restart}" >&2
exit 1
Jetzt kann ich endlich über ssh vom Windows rechner alles machen!!!
Endgeil
Der entscheidende Tipp kam nicht von mir ;)
Hat jemand schonmal nen Hub ohne externe Spannungsversorgung zwischen den Stick geknallt? Bei mir gibts Fehlermeldungen vom Treiber. Denke mal das geht nur mit zusätzlicher Spannungsversorgung. Was ich auch nicht hinkriege ist die rt73.bin vom Treiber ins firmware Verzeichnis zu legen. Selbst bei einem simplen ifup wird die .bin nicht gefunden. Also meine Frage: Wo muss ich die .bin reinschieben und wo muss ich noch was setzen? Ich bin mit 54Mbit im W-Lan und bei mir ist SSH etwas träge. Habs jetzt noch nicht unter Linux probiert wie sieht das bei euch aus? @Benedikt: Jepp das war der Fehler...
Kann mir jemand dabei helfen wie ich das Display initalisiere? Zumindest das Display mal anschalten ob es funktioniert Angeschlossen habe ich es schon Ist das erste Mal das ich sowas mache Hier die Infos: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/181891-da-01-de-DISPLAY_M_I2C_BUS_INTERF_3X12_4_7_MM.pdf http://www.goblack.de/desy/digitalt/aktoren/lcd-eat123A-i2c/eat123eigenschaften.html
Phil J. schrieb: > Was ich auch nicht hinkriege ist die rt73.bin vom Treiber ins firmware > Verzeichnis zu legen. Selbst bei einem simplen ifup wird die .bin nicht > gefunden. > Also meine Frage: Wo muss ich die .bin reinschieben und wo muss ich noch > was setzen? Ich habe hier einen Stick, der den rt73usb Treiber braucht und ebenfalls die rt73.bin. Die gehört normalerweise nach "/lib/firmware/". Mein Problem ist, dass sich der Kernel jedes mal bei "requesting firmware" aufhängt, egal ob die rt73.bin in /lib/firmware liegt oder nicht. Hat da jemand eine Idee zu? Thomas Serwaty schrieb: > Kann mir jemand dabei helfen wie ich das Display initalisiere? I2C mit gcc ein paar Posts weiter oben ansehen und init steht ja im Datenblatt, bzw. alle Befehle.
Ja wenn man damit umgehen kann habe es aber noch nie gemacht und verstehe es auch ein wenig. Aber mir ist nicht bekannt was ich nach dem anschliessen machen muss!!!!!!!! Welcher Befehl irgend etwas runterladen usw...
Ich komme damit nicht weiter was ich installieren muss oder kann oder soll!!! Könntet ihr das mal jemand erklären der gar keine Ahnung davon hat? Habe ich Kernel 2.4. 2.5 2.6? Sind irgendwelche treiber schon auf der karte usw..? Im root liegt i2c-device.sh kann ich damit was anfangen?usw... Sorry wenn ich euch als Anfänger nerve aber das ist manchmal zu viel Input
>Mein Problem ist, dass sich der Kernel jedes mal bei "requesting >firmware" aufhängt, egal ob die rt73.bin in /lib/firmware liegt oder >nicht. Ja, genau das ist das selbe bei mir.
Was für einen Adapter hast du? Ich hab zwei Identische, einer von TP-Link, einer von MSI, haben aber das selbe Innenleben. Meine Problem-Sticks:
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So einen:
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Die .bin ist aber auch nicht im Kernel Paket....vielleicht kommt da was durcheinander. Bin aber auch nicht so mit dem ganzen Treiberkrams vertraut.
Hallo Ich habe auch das asus WL-167G V3 gekauft. wenn ich LSUSB mache den kommt erst mal nichts Habe den die firmware in /lib/firmware von hier rein kopiert: http://gnublin.googlecode.com/files/zImage-asus167gv3-adc-pwm-gpio Habe auch versucht eibe neue SD karte mit der letzten firmware erstellt. Mir ist aufgefallen wenn ic "ifup wlan0" commt device nicht gefunden, Mach ich den "wpa_supplicant -D wext -i wlan0 -c config-wpa2 -dd -B" und danach nochmal " ifup wlan0" kommt wlan is configured keine idee was ich nicht richtig mache Danke
> wenn ich LSUSB mache den kommt erst mal nichts Das ist schlecht. Klingt so als hättest du gar kein USB. Was sagt dmesg? Hub dazwischen? Hast du einen OTG Adapter der die oder hast du die Brücke zur Spannungsversorgung an der USB Buchse? Hast du den Jumper für den Host-Mode gesetzt? >habe den die firmware in /lib/firmware von hier rein kopiert: >http://gnublin.googlecode.com/files/zImage-asus167... Das ist ein zImage vom Kernel. Keine Treiber firmware. >Mach ich den "wpa_supplicant -D wext -i wlan0 -c config-wpa2 -dd -B" und >danach nochmal " ifup wlan0" kommt wlan is configured Das ist normal. wpa_supplicant überschreibt alles. Aber wenn kein Stick da ist gehts trotzdem nicht. Mach dir mal eine vernünftige SD Karte mit nem vernünftigen Kernel ausm Netz und allem drum und dran.
Hallo, haben nun schon ein paar mal eiene neue SD gemacht. Nun nochmal über command line. wenn ich dmesg | grep -i usb mache bekomme ich das: device class 'usbmon': registering device: 'usbmon0': device_add PM: Adding info for No Bus:usbmon0 ehci_hcd: USB 2.0 'Enhanced' Host Controller (EHCI) Driver Initializing USB Mass Storage driver... bus: 'usb': add driver usb-storage usbcore: registered new interface driver usb-storage USB Mass Storage support registered. Freescale High-Speed USB SOC Device Controller driver (Apr 20, 2007) bus: 'platform': add driver fsl-usb2-udc bus: 'platform': driver_probe_device: matched device fsl-usb2-udc.0 with driver fsl-usb2-udc bus: 'platform': really_probe: probing driver fsl-usb2-udc with device fsl-usb2-udc.0 driver: 'fsl-usb2-udc.0': driver_bound: bound to device 'fsl-usb2-udc' bus: 'platform': really_probe: bound device fsl-usb2-udc.0 to driver fsl-usb2-udc bus: 'usb': add driver r8712u usbcore: registered new interface driver r8712u pegasus: v0.6.14 (2006/09/27), Pegasus/Pegasus II USB Ethernet driver bus: 'usb': add driver pegasus usbcore: registered new interface driver pegasus Kann das sein das ich treiber probleme habe ? Danke
Wie kommst du darauf? Er lädt die usbmon Treiber, Host-Controller, Mass Storage, udc (hat was mit USB-OTG zu tun), einen WLAN-Treiber und die Pegasus LAN Treiber, sieht alles normal aus.
Hallo Niels, Hats du den eine Idee was es sein kann ? Danke
Hallo, Wie du sagst wenn USB alle treiber richtig geladen sind. warum geht "lsusb" nicht. wenn ich "lsusb" eingebe bleibt der cursor 2 secunden stehen und den kommt wieder der command prompt Ich habe "J3" auf pin 2 und 3 ich menien rechts gesetzt, ist doch richtig so oder ? Ich weiss nur nicht mehr wo ich suchen soll wen treiber richtig sind was kann den noch sein ? kann da was mit der firmware von den WLAN stick sein ? Danke
Für mich sieht das so aus, als ob der ID-Pin auf Plus oder in der Luft hängt. Überprüf das mal. lsusb hat nichts mit den Treibern vom WLAN Stick oder irgend einer Firmware zu tun. Den onboard-Jumper auf "H" für Host, den angelöteten am ID Pin schliessen, sodass ID mit GND verbunden ist. Kernelconfig nochmal überprüfen. Andere Geräte (USB Stick...) mal anschliessen.
Hallo Niels, Da ich den GNUBLIN diese woche bekommen habe dachte ich das ich ein V1.3 habe. Nun habe ich aber festgestellt das ich eine V1.2 bekommen habe. Nun muss ich noch was lötten( Sieht man sher gut beim USB-Stick (Massenspeicher zugreifen)) application note) für V1.2. also muss ich erst was lötten danke für hinweis mfg
Ich habe immer noch das Problem mit der Firmware. Ich habe gemerkt, dass wenn man lange genug wartet, ein Timeout kommt. Ich habe jetzt noch einen ZD1211-Stick, welcher auch eine Firmware braucht bekommen, aber auch damit tut sich nichts.
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Die firmware liegt in /lib/firmware.
Gast
#2546423
@kruemeltee, wie sieht bei dir /sbin/hotplug aus ? Gruss, Tobi
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Eine hotplug-binary gibts nicht, sonst auch nichts, nur einen Eintrag in /proc, siehe oben. Brauche ich hotplug zum laden der firmware? Hotplug ist doch auch schon ein Weilchen "outdatet" und auf keinem aktuellen Rechner mehr. Die neuste Version die mir mein Portage zeigt, ist von 2004...
Gast
#2547519
Hi Nils, schau dir doch mal das hier an: http://www.kernel.org/doc/pending/hotplug.txt In meinem Fall benötige ich /sbin/hotplug um die Firmware eines LSI Kontrollers zu laden. Aber es gilt Firmware ist Firmware. So sieht meine /sbin/hotplug aus: #!/bin/sh HOTPLUG_FW_DIR=/lib/firmware/ echo 1 > /sys/$DEVPATH/loading cat $HOTPLUG_FW_DIR/$FIRMWARE > /sys/$DEVPATH/data echo 0 > /sys/$DEVPATH/loading Gruss, Tobi
Hi @all, also ich habe ein Problem bei dem ihr mir vieleicht weiterhelfen könnt. Wenn ich mit den Befehlen "echo 3 > export" "echo 11 > export" "echo 14 > export" die gpio's aktiviere funktioniert alles richtig. wenn ich dann aber mit "echo 15 > export" den gpio 15 aktivieren mochte, kann ich im Verzeichniss "/sys/devices/virtual/gpio" nichts mehr ansprechen. Beim Versuch z. B. den Inhalt aufzulisten bleibt das Board einfach stehen. Ist das nur bei mir so ?
So habe endlich das Display EA T123-I2C im Bus drin wenn das so stimmt? Fehlt nur noch das C-prog um das Display anzusprechen hoffe ich mal? Denke auch das die Berechtigungen noch nicht stimmen der mknod aber vllt schaut mal bitte ein Profi drüber! -------------------------- root@gnublin:~# echo Display 0x74 > /sys/bus/i2c/devices/i2c-1/new_device i2c i2c-1: The new_device interface is still experimental and may change in a near future i2c i2c-1: new_device: Instantiated device Display at 0x74 root@gnublin:~# ls /sys/bus/i2c/devices 0-0060 1-0074 i2c-0 i2c-1 root@gnublin:~# mknod /dev/Display c 89 1 root@gnublin:~# ls /sys/bus/i2c/devices 0-0060 1-0074 i2c-0 i2c-1 root@gnublin:~# ls /sys/bus/i2c/devices 0-0060 1-0074 i2c-0 i2c-1 root@gnublin:~# ls -l /sys/bus/i2c/devices total 0 lrwxrwxrwx 1 root root 0 Sep 28 02:32 0-0060 -> ../../../devices/platform/pnx-i2c.0/i2c-0/0-0060 lrwxrwxrwx 1 root root 0 Sep 28 02:32 1-0074 -> ../../../devices/platform/pnx-i2c.1/i2c-1/1-0074 lrwxrwxrwx 1 root root 0 Sep 28 02:32 i2c-0 -> ../../../devices/platform/pnx-i2c.0/i2c-0 lrwxrwxrwx 1 root root 0 Sep 28 02:25 i2c-1 -> ../../../devices/platform/pnx-i2c.1/i2c-1 root@gnublin:~# ls /sys/class/i2c-adapter/i2c-1 1-0074 device name power uevent delete_device i2c-dev new_device subsystem
Ich habe soeben mal die Patch-Dateien angepasst (siehe git), so dass GPIO 15 - 18 auch geht. Zum Testen kann man sich das fertige zImage hier herunterladen: http://gnublin.googlecode.com/files/zImage-asus167gv3-adc-pwm-gpio15-18 Gruss Benedikt
Hallo habe das neue zImage grade getestet. Gpio 15 geht damit jedoch bekomme ich beim benutzen des adc's folgende Meldung: [lpc313x pwm debug message] pwm to 12336 (301%) [lpc313x pwm debug message] pwm to 4106 (100%) Muss für diesen Kernel auch ein neues FS eingespielt werden ? Danke schon mal Gruß Peter
Hallo Peter, probiere es bitte jetzt nochmal. Jetzt sollte es gehen. http://gnublin.googlecode.com/files/zImage-asus167gv3-adc-pwm-gpio15-18 @Peter: Der ADC vom Octopushut ist als nächstes dran. Gruss Benedikt
Hallo Benedikt, also der original Treiber lpc313x_adc macht immer noch das selbe (Debugmeldungen). Es gibt jetzt aber einen Treiber lpc3131_adc der einfach immer das zurückschickt was man vorher an ihn gesendet hat. Wenn ich z. B. mit "echo 0801 > lpc3131_adc" den Kanal 1 mit 64 Wiederholungen aktiviere kommt bei "cat lpc3131_adc" auch immer nur "0801" zurück. Funktioniert der neue Treiber jetzt anders oder blicke ich das wieder nicht? Danke Gruß Peter
vor ab was ergibt denn bei dir ls -l als Ausgabe im Ordner /dev ? -rw-r--r-- 1 root root 5 Sep 26 21:06 lpc3131_adc crw-r--r-- 1 root root 254, 0 Sep 26 03:57 lpc313x_adc crw-r--r-- 1 root root 253, 0 Sep 26 04:21 lpc313x_pwm da ist bei mir. Man muss dieses Device verwenden lpc313x_adc root@elektor-gnublin:/dev# echo 0801 > lpc313x_adc set res to 10 root@elektor-gnublin:/dev# cat lpc313x_adc 0x135 root@elektor-gnublin:/dev# cat lpc313x_adc 0x125 Ist das bei dir dann auch so? Gruss Benedikt
Ich vermute er hat die Major/Minor Nummern durcheinandergebracht, Denn die Debug-Meldung kommt vom PWM und das "301%" kommt bei ASCII-Eingaben auf die /dev-Node öfters heraus. ls -al, wie schon geschrieben, lüftet das Geheimnis ;) Im dmesg siehst du, welche Nodes der Treiber haben will mit welchen Nummern.
Hallo also ls -al ergibt unter anderem: -rw-r--r-- 1 root root 2 Sep 26 07:48 lpc3131_adc crw-r--r-- 1 root root 254, 0 Sep 26 03:57 lpc313x_adc bei "echo 0801 > lpc313x_adc" kommt [lpc313x pwm debug message] pwm to 14384 (351%) [lpc313x pwm debug message] pwm to 4106 (100%) anstatt wie bisher "set res to 10" wieso der pwm meckert obwohl ich den adc anspreche versteh ich nicht. Gruß Peter
Hallo Peter, leg am besten die Geräte Datei neu an. erst löschen rm /dev/lpc3131_adc rm /dev/lpc313x_adc cat /proc/devices (schauen welche Nummern vergeben worden sind). vermutlich: mknod /dev/lpc313x_adc c 253 0
Hi, cat /proc/devices sieht so aus: 1 mem 4 /dev/vc/0 4 tty 4 ttyS 5 /dev/tty 5 /dev/console 5 /dev/ptmx 7 vcs 10 misc 13 input 21 sg 89 i2c 128 ptm 136 pts 153 spi 180 usb 189 usb_device 253 usbmon 254 lpc313x_pwm da gibt es keinen adc Gruß Peter
Peter Weiss schrieb: > da gibt es keinen adc Dann wird wohl auch der Treiber nicht geladen sein. $ dmesg | grep -i adc Und schauen ob er nicht vielleicht als Modul herumliegt... $ modprobe -l | grep adc Wenn fest im Kernel, als Modul versuchen.
Hast du die neuste Version habs heute nochmal geändert verwendet? Hier nochmal im Anhang. Gruss Bene
Hi, vielen Dank jetzt geht er wieder. Habe die version von deinem link genommen und dann den Treiber neu angelegt. Das war nicht die 253 sondern die 254 die 253 war der pwm-Treiber vieleicht hat der deshalb geantwortet (also mit Debug message...). Danke Gruß Peter
Tobi schrieb: > Hi Nils, > > schau dir doch mal das hier an: > > http://www.kernel.org/doc/pending/hotplug.txt > > In meinem Fall benötige ich /sbin/hotplug um die Firmware eines LSI > Kontrollers zu laden. Aber es gilt Firmware ist Firmware. Bin jetzt erst dazu gekommen, danach zu sehen, das hat mein Problem gelöst, 6 verschiedene Sticks von mir, alle mit Firmware, laufen jetzt am Board :) Ich glaube, damit bau ich jetzt mal ein debian-image :)
Gast
#2558581
Hi Nils, prima, das freut mich. Gruss, Tobi
Benedikt Sauter schrieb: > vor ab was ergibt denn bei dir ls -l als Ausgabe im Ordner /dev ? > -rw-r--r-- 1 root root 5 Sep 26 21:06 lpc3131_adc > crw-r--r-- 1 root root 254, 0 Sep 26 03:57 lpc313x_adc > crw-r--r-- 1 root root 253, 0 Sep 26 04:21 lpc313x_pwm > > da ist bei mir. Man muss dieses Device verwenden lpc313x_adc Die erste Datei lpc3131_adc ist eine stinknormale Textdatei. Sie ist 5 Bytes groß und keine Gerätedatei, wie man am ersten Minuszeichen in der Zeile erkennen kann. Diese kannst Du beruhigt löschen ;-) Gruß, Frank EDIT: Das erklärt auch dieses hier: Peter Weiss schrieb: > also der original Treiber lpc313x_adc macht immer noch das selbe > (Debugmeldungen). Es gibt jetzt aber einen Treiber lpc3131_adc der > einfach immer das zurückschickt was man vorher an ihn gesendet hat. Wenn > ich z. B. mit "echo 0801 > lpc3131_adc" den Kanal 1 mit 64 > Wiederholungen aktiviere kommt bei "cat lpc3131_adc" auch immer nur > "0801" zurück. Funktioniert der neue Treiber jetzt anders oder blicke > ich das wieder nicht? Peter hat da etwas in eine normale Textdatei geschrieben und auch daraus wieder mit cat ausgelesen - kein Wunder ;-)
Toll das ich hier ne Frage stelle und sie bleibt unbeantwortet.(12 Posts weiter oben) Gibts hier niemand der mir ein Beispiel senden kann damit ich das Display ansprechen kann eigentlich wollte Nils helfen aber anscheinend ist das zu low für ihn?
Gast
#2563409
Thomas Serwaty schrieb: > Toll das ich hier ne Frage stelle ... Der Amtsarzt wird sofort informiert. Danke für deinen Hinweis.
War wohl nix mit dem Amtsarzt...
Gast
#2564888
@atmeltom, du wartest jetzt also seit dem 16.2 darauf das dir jemand DEINE Arbeit macht ? Respekt.
Darum geht es gar nicht ich dachte hier wird geholfen und habe nach einem BEISPIEL gefragt sonst nix.Oder das jemand mal von euch Profis drüberschaut was ich gepostet habe.Versteh nicht was das mit Arbeit MACHEN zu tun hat.Aber wie du richtig gemerkt hat niemand seit dem Datum mal was etwas gepostet zu dem Thema.
Hi Leute, ich habe mein Gnublin vor knapp 2 Wochen bestellt, morgen soll es ja dann bestückt werden und endlich geliefert werden ;) Meine Frage: Ist es möglich, eine UART Schnittstelle (von mir aus auch eine virtuelle) zur Verfügung zu stellen? Und noch eine Frage: Wie kann ich I2C Treiber schreiben? Kennt da einer ein gutes Tutorial? MFG Matthias
Gast
#2572777
Matthias Riegler schrieb: > ...Treiber schreiben? Das interessiert mich auch. Gruß Bastler
Gast
#2577436
Hallo erstmal Ich habe mir ein gnublin board besorgt und habe und möchte auch audioanwendungen nützen. Kenne mich mit embedded Linux noch nicht so gut aus und wollte fragen ob ich eine USB soundcard über ein HUB (ich brauche eine weitere Schnittstelle fürs Netzwerk) anschliessen kann? Ich habe zufällig eine transit M-AUDIO usb soundcard und bin über diese Anleitung gestolpert: http://www.theory.physics.ubc.ca/transit.html Kann ich das so umsetzen? Schlussendlich wollte ich dann pocketsphinx auf dem Gnublin board laufen lassen? Freue mich auf eure Antworten. Lg Bernhard
Hallo, erstmal ein großes Kompliment an Herrn Sauter zum Gnublin Board. Das Lehrer Schüler Verhältnis scheint ja nach wie vor in ihrem Fall befruchtend zu sein! Wenn ich alles richtig verstehe hat Prof. Högl ja nach wie vor einen tollen Einfluß auf das Gnublin Projekt. Das wollte ich erstmal gesagt haben. Bin seit einigen Stunden nun auch Besitzer eines Boardes und habe soeben in meiner Mittagpause ein wenig getestet. Der GNU Compiler ist ja wirklich langsam; klar war auch nicht andres zu erwarten. Zu LUA, Python ua. sind ja erste Beispiele genannt. Ist jemand aus dem Umfeld hier ein C Interpreter, der auch hier übersetzbar wäre, bekannt? Ich denke hier an Pawn, SLang ua. Bin auch mal einem C++ Interpreter "UnderC" begegnet der auch verwendbar erscheint? Weiterhin wurden ja etliche Hinweise zu I2C gegeben. Wird jemand eine Application Note dazu schreiben?? So erstmal genug freundliche Grüße an alle Rolftest99
Hat "der Gerät" eigentliche ClientMode USB Mit mehreren und einigen MiniA auf MiniB Kabeln könnte man sicher interessante Dinge tun..
Ergänzung! Bin soeben auf den "PICOC" C-interpreter gestoßen! Konnte ihn sogar in 1h auf Gnublin direkt compilieren! Hallo Welt war sofort ausführbar!
Gast
#2581651
Hallo Rolf, wenn du willst kann du gerne eine Application Note schreiben und mit per Mail schicken. Dann stelle ich es gleich allen zur Verfügung. Gruss Benedikt
Application Note Gnublin - C-Interpreter Wie bei "C und C++ Entwicklungsumgebung mit sshfs" gesagt dauert es lange bis selbst ein "Hello World" Programm übersetzt wird (ca. 5 Min.)! Eine Lösung für den "Quick und Dirty" Programmierer scheint dann wohl der Griff nach dem Interpreter zu sein. Zu Lua, Python u.a. werden auch hier Beispiele angeführt und liegen auch direkt im Root Verzeichnis des kleinen Gnublin Boardes und empfehlen sich zum testen. Im letzten Jahr habe ich mich dann wieder mehr mit der Embedded Welt beschäftigt, mich an kleinen Arduino Projekten versucht und dabei entstand der Wunsch nach einem kleinen C-Interpreter erst mal für den PC. (Angelscript, Pawn und Slang sowie CH wurden ein wenig beschaut) Heute kam denn mein Gnublin Board und während der ersten Tests habe ich "gegoogelt" und bin auf "Picoc" gestoßen. Runtergeladen, getestet auf meinem Ubuntu 10.04 System, siehe da "Hello World" läuft. http://code.google.com/p/picoc/ Anschließend die MiniSD Card mit den Sourcen bespielt! auch hier Platform.H angepaßt: /* all platform-specific includes and defines go in this file */ #ifndef PLATFORM_H #define PLATFORM_H /* configurable options */ /* select your host type (or do it in the Makefile): * #define UNIX_HOST * #define FLYINGFOX_HOST * #define SURVEYOR_HOST * #define SRV1_UNIX_HOST * #define UMON_HOST */ #define UNIX_HOST aus der Klammer genommen: Make gestartet. Ca. 1 Stunde gewartet! Hello World Programm wie vorher compiliert, hier lediglich interpretiert! Läuft! Das war mein erstes Erfolgserlebnis mit dem Gnublin Board! Man verzeihe mir meine etwas blumige Sprache!
Gast
#2582421
Hallo Bernhard,
zu der Sache mit Audio: Ich habe mir vor ein paar Wochen einen USB
Audiostecker gekauft (Vigo USB Soundcard "Speedlink", mit CM-108
Chip, Preis ca. 7 Euro). Auf dem Gnublin Board musste ich einige Pakete
installieren, so dass alsa und ogg-vorbis funktioniert. Diese habe ich
einfach vom Debian/ARM Paket genommen und mit "alien" von .deb nach .tgz
umgewandelt:
libao4-1.0.0.tgz
libcurl3-gnutls-7.21.0.tgz
libgssapi-krb5-2-1.8.3+dfsg.tgz
libidn11-1.15.tgz
libk5crypto3-1.8.3+dfsg.tgz
libkeyutils1-1.4.tgz
libkrb5-3-1.8.3+dfsg.tgz
libkrb5support0-1.8.3+dfsg.tgz
libldap-2.4-2-2.4.23.tgz
libsasl2-2-2.1.23.dfsg1.tgz
libspeex1-1.2~rc1.tgz
vorbis-tools-1.4.0.tgz
alsa-utils-1.0.23.tgz
libasound2-1.0.23.tgz
linux-sound-base-1.0.23+dfsg.tgz
Der Treiber fuer die Audio Karte heisst snd-usb-audio. Nachdem dieser
Treiber geladen wurde, sieht man mit lsusb folgendes:
root@armv5te:~/gnublin-alsa/usr/bin# lsmod
Module Size Used by
snd_usb_audio 56402 0
snd_pcm 55025 1 snd_usb_audio
snd_timer 15782 1 snd_pcm
snd_page_alloc 3328 1 snd_pcm
snd_hwdep 4565 1 snd_usb_audio
snd_usb_lib 14247 1 snd_usb_audio
snd_rawmidi 14017 1 snd_usb_lib
snd 31773 6
snd_usb_audio,snd_pcm,snd_timer,snd_hwdep,snd_usb_lib,snd_rawmidi
soundcore 670 1 snd
pegasus 16772 0
mii 3416 1 pegasus
Wenn man sich mit aplay umsieht, dann sieht man folgendes:
root@armv5te:~/gnublin-alsa/usr/bin# ./aplay -l
**** List of PLAYBACK Hardware Devices ****
card 0: default [C-Media USB Headphone Set ], device 0: USB Audio [USB
Audio]
Subdevices: 1/1
Subdevice #0: subdevice #0
root@armv5te:~# aplay -L
null
Discard all samples (playback) or generate zero samples (capture)
default:CARD=default
C-Media USB Headphone Set , USB Audio
Default Audio Device
Irgendwann war es dann soweit:
root@armv5te:~# ogg123 --help
ogg123 from vorbis-tools 1.4.0
by the Xiph.Org Foundation (http://www.xiph.org/)
Leider unterstuetzt anscheinend ogg123 Alsa nicht richtig, deshalb
muss man beim Abspielen von OGG Dateien ein wenig tricksen (habe ich in
einem Forum gefunden):
root@armv5te:~# ogg123 -d wav -f - sample.ogg | aplay
Ein laengeres Musikstueck mit 44100 Hz Abtastfrequenz wird leider nur
mit
regelmaessigen kurzen Pausen wiedergegeben, das liegt wahrscheinlich an
dem kleinen Hauptspeicher, denn der ARM9 mit 180 MHz muesste an sich
locker zum Entkomprimieren der OGG Dateien ausreichen. Nachdem ich
mein Musikstueck von einer CD mit 16 kHz neu gesampelt hatte mit
oggenc --resample 16000 -o out.ogg -q 2 in.wav
lief das Abspielen fluessig. Andere Funktionen, z.B. die Aufnahme mit
arecord haben auf Anhieb leider nicht funktioniert, ich nehme an, das
liegt an vielen fehlenden oder falschen Konfigurationsdateien. Wer sich
mit Alsa gut auskennt waere hier im Vorteil (leider habe ich davon fast
keine Ahnung).
Viele Gruesse,
Hubert
Gast
#2582434
Hallo Rolf,
danke fuer den Tipp zu picocom! Ich habe gleich mal ausprobiert,
den Interpreter mit dem Cross-Compiler aus dem ELDK-5 zu kompilieren.
Dazu muss man im Makefile die Zeile mit CC aendern:
CC=arm-linux-gnueabi-gcc
Dann reicht zum Bauen einfach "make". Nach ein paar Sekunden ist der
Interpreter auf dem PC uebersetzt. Auf Gnublin dann folgendes kleine
Programm mit vi geschrieben:
root@armv5te:~# cat hello.c
#include <stdio.h>
int main()
{
printf("Hello Picoc!\n");
return 0;
}
und so aufgerufen:
root@armv5te:~# ./picoc hello.c
Hello Picoc!
Hat also auch sofort funktioniert. Ich schlage vor, den picoc
Interpreter
in das Root Filesystem aufzunehmen.
Viele Gruesse,
Hubert
Gast
#2582498
Moin, macht aus meiner Sicht kaum Sinn den pico-c ins Root Filesystem aufzunehmen. Das mag für hello_world ja alles prima sein, wenn es um ernsthafte Projekte geht dann übersetze ich den Code entweder per Crosscompiler auf dem PC oder auf einem anderen ARM System wie dem Pandaboard. Außerdem würde sich die Größe des Root Filesystems nur unötig vergrößern. Gruss, Tobi
Rolf Arhelger schrieb: > Wie bei "C und C++ Entwicklungsumgebung mit sshfs" gesagt dauert es > lange > bis selbst ein "Hello World" Programm übersetzt wird (ca. 5 Min.)! Das liegt an dem viel zu knapp bemessenen RAM fürs GNUBLIN board. Schon beim Compiler-Aufruf wird geswapped. Ich meine, dass hier an der falschen Stelle gespart wurde.
Frank M. schrieb: > Rolf Arhelger schrieb: >> Wie bei "C und C++ Entwicklungsumgebung mit sshfs" gesagt dauert es >> lange >> bis selbst ein "Hello World" Programm übersetzt wird (ca. 5 Min.)! > > Das liegt an dem viel zu knapp bemessenen RAM fürs GNUBLIN board. Schon > beim Compiler-Aufruf wird geswapped. Ich meine, dass hier an der > falschen Stelle gespart wurde. Man sollte mich nicht falsch verstehen. Wer direkt C-Programme fürs Gnublin Board entwickeln will der soll wie Hubert das bestens vormacht den Crosscompiler nehmen. Ich wollte mit meinem Beitrag lediglich einen Hinweis auf einen C-Interpreter geben für denjenigen der mal schnell direkt auf dem Board ein kleines Programm testen will. Weiterhin halte ich den Einwand mit dem nicht einstellen ins Root ein wenig unfähr. Jeder sollte nun mal wissen dass der Platz auf einem solch kleinen Board sehr beschränkt ist, wo er auch immer liegt. Gruß Rolf
Gast
#2582589
Moin, ich finde es gut zu Dokumentieren wie man Pico-C auf dem Board zum laufen bringt. So muss nicht jeder der Interesse an einem C Interpreter hat das Rad neu erfinden. Aber weil eben der Platz sehr begrenzt ist würde ich es nicht automatisch mit ins Root FS aufnehmen. Das hat nichts mit unfair zu tun. Gruss, Tobi
Gast
#2585647
Hallo zusammen, ich habe mal den Clex Filemanager crosskompiliert. Ich verwende ihn zwar nicht, aber ich kenne Leute die das Programm gerne moegen. Vielleicht kann es jemand brauchen. Viele Gruesse, Hubert [1] Clex Homepage http://www.clex.sk [2] Screenshot http://elk.informatik.fh-augsburg.de/pub/eplpc3131/work_eplpc3131/docs/clex-screenshot.png [3] Ausfuehrbare Datei http://elk.informatik.fh-augsburg.de/pub/eplpc3131/work_eplpc3131/rootfs/usr/local/bin/clex
Hallo, hat jemand von euch schon einen dm9601 USB LAN Adapter ans laufen bekommen und kann mir erklären wie ich dass hin bekomme? Leider habe ich keine Ahnung wie ich Treiber nachinstallieren kann. Gruß Patrick
Hallo Patrick, ich habe soeben mal eine Application Note geschrieben: http://www.gnublin.org/index.php?title=AppNote-AP0026 Alternativ könntest du die Datei aus dem Anhang hier nehmen aufs Dateisystem kopieren ideal nach /lib/modules/2.6.33/drivers/net/usb und dort direkt zum Testen mal aufrufen: insmod /lib/modules/2.6.33/drivers/net/usb/dm9601.ko Gruss Benedikt
Für richtige Männer gibts jetzt eine Application-Note für Linux mit Echtzeitverhalten :-) http://www.gnublin.org/index.php?title=AppNote-AP0027 root@gnublin:~# uname -a Linux gnublin 2.6.33-rt8 #27 PREEMPT RT Fri Mar 9 09:35:50 CET 2012 armv5tejl GNU/Linux root@gnublin:~# Gruss Benedikt
> Das Konsolentool hängt bei mir irgendwie beim "delete partitions". Hat > das Problem auch jemand oder ist das nur bei mir? Ist gerade an zwei > Rechner. > > Beides sind Ubuntu Rechner. Hallo Benedikt, ich hatte das Problem mit gnublin-card.py auch, dass es bei "delete partitions" nicht weitergeht. Das liegt daran, dass fdisk je nach Sprachpaket einen anderen Command-Prompt liefert (Englisch: 'Command (m for help):' Deutsch: 'Befehl (m für Hilfe):'). Ich habe das im Skript mit F.expect('\r\n\w+ \(\m.*\):', timeout=None) angepasst. Gruß Christopher
Hallo, habe soeben versuch die dm9601.ko zu verwenden leider erhalte ich: insmod: error inserting 'dm9601.ko': -1 Invalid module format Die Toolchain einrichten und den Kernel neu kompilieren kann ich bedingt meiner Netzanbindung leider erst wenn ich Montag alles in der Uni runter-geladen hab. Gruß Patrick
Gast
#2586739
Hallo Christopher, danke fuer die Aenderung in gnublin-card.py. Ich moechte das Tool ehrlich gesagt gar nicht mehr empfehlen, weil der Aufruf von fdisk nicht bei jeder Distribution gleich ist und es deshalb immer wieder zu Problemen kommt. Ich habe vor ein paar Wochen mit einer Ueberarbeitung begonnen, die nicht mehr fdisk, sondern libparted (pyparted) verwendet. Das klappt auch schon ganz gut, muss es nur noch fertig machen. Gruesse, Hubert
Gast
#2586750
Hallo Patrick (und Benedikt), das Modul dm9601.ko ist anscheinend fuer X86, nicht fuer ARM kompiliert. Wenn man "file dm9601.ko" eingibt, dann kommt heraus: /home/hhoegl/dm9601.ko: ELF 64-bit LSB relocatable, x86-64, version 1 (SYSV), not stripped Eigentlich sollte das sowas stehen wie ... ELF 32-bit LSB relocatable, ARM, version 1 (SYSV), not stripped Gruesse, Hubert
Hallo, habs jetzt hinbekommen...hab jetzt die Toolchain am laufen. Anbei die Version. Woher bekomme ich eigentlich fehlende Tools wie ntpdate - leider finde ich keinen Packetmanager wie apt-get Gruß Patrick
Gast
#2586954
Hallo Patrick, unser Root Filesystem ELDK-5.0 hat leider noch kein Paketverzeichnis im Internet. Bei einer der naechsten ELDK Versionen (siehe www.denx.de) wird es aber eines geben (mit ipkg Paketen), so dass man dann sich aehnlich wie bei Debian die Pakete aus dem Netz holen kann. Das Tool zum Installieren der Pakete heisst "opkg" (http://code.google.com/p/opkg/). Ich habe es gestern mal cross-kompiliert, siehe http://elk.informatik.fh-augsburg.de/pub/eplpc3131/work_eplpc3131/build/opkg-read-only-armv5/ Als Notloesung hole ich mir die Sachen aus dem Debian fuer ARM (ARMv5) Projekt. Das ntpdate Paket gibt es hier: http://packages.debian.org/squeeze/armel/ntpdate/download Nach dem Download wandle ich das Paket in ein tar.gz Archiv um: alien -t ntpdate_4.2.6.p2+dfsg-1+b1_armel.deb Das entstandene Archiv ntpdate-4.2.6.p2+dfsg.tgz entpacke ich im Gnublin Root Filesystem (als auf die Micro-SD Karte) tar zxvf ntpdate-4.2.6.p2+dfsg.tgz Viele Gruesse, Hubert
@Patrick ups da ist mir wohl etwas schief gelaufen. Aber du hast es dann nach der Anleitung wohl geschafft? Das wäre ja eh der bessere Weg.
Gast
#2587164
Hallo Hubert, ich habe in gnublin-card.py auch ein paar kleinere Bug-fixes gemacht, was die tar-Archive betrifft. Falls du es als Basis für die überarbeitete Version machen möchtest, mache einen diff auf deine Version 8. Es gab Probleme, wenn vorher noch kein entpacktes tar-Archiv bestand. Vielleicht führte das auch zu den Problemen die Nils damit hatte. Grüße Christopher.
Hallo, ich schon wieder, ich bekomme nach ein paar Minuten (gerade sogar während des bootens) folgenden Fehler.
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Die virtuelle Adresse ändert sich, nicht jedoch die pgd Gruß Patrick
Gast
#2589554
Servus Leute, ich versuche gerade mit dem Shellskript eine neue µSD-Karte start klar zumachen, weil sich mein Gnublin nicht mehr startet, ich hoff es liegt am Image, Wenn ich, wie in der Anleitung vorgehe bekomm ich folgende Fehlermeldung:
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Hat Jemand einen Tipp, wo ich suchen muss, um das Problem zubeseitigen. Gruß, Matthias
Hallo Matthias, erst mit dmesg schauen welchen Namen Linux für dein Gerät vergeben hat, und dann den Befehl anpassen: sudo python gnublin-card.py --all --device=/dev/sde (Diese Klammern hinten weg) dafür aber ja das richtige Device! nicht das du deine Festplatte ausversehen überschreibst. Kontrolliere lieber 5 mal ob es passt. Gruss Bene
Gast
#2591389
Hallo Leute, noch habe ich mir kein Board bestellt, aber ich bin vom GNUBLIN-Projekt grundsätzlich schonmal ganz begeistert ;) Mich würde besonders interessieren, ob man damit auch 1-Wire ansprechen kann. Es gibt ja im Handel einen 1-Wire USB Adapter (DS9490R), den ich am liebsten mit dem OWFS (1-Wire File System) auf dem GNUBLIN laufen lassen würde - gibt es da schon irgendwelche Erfahrungen ? Lässt sich OWFS relativ problemlos installieren (ein ARM Debian Repository ist ja vorhanden) und bleiben danach auch noch Ressourcen über, oder sind die 8MB RAM damit schon vollständig verbraten ? Grüße, - Thomas
Hallo Patrick, ist das Problem immer noch? Es könnte ein Speicherproblem sein. Eventuell sollten wir das Board austauschen. Wenn das Problem weiterhin besteht, schreibe am besten eine kurze Mail an unsere info@ Adresse. Gruss Benedikt
Es gibt jetzt Version 1.3 (beta) meines GNUBLIN Installers mit folgenden Neuerungen: * Es können Backups erstellt und wiederhergestellt werden. Dabei wird ein 1:1 Image von der SD Karte erstellt. Daraus folgt, dass ein Backup nur auf die gleiche Karte wieder eingespielt werden kann. * Es gibt ein Commandline Interface "gnublin-cmdline". Es kann alles, was die GUI Version auch kann (außer das Downloaden von Bootloader/Kernel/RootFS von der GNUBLIN Seite, das folgt in der nächsten Version) nur ohne GUI ;). Das Programm steht wieder als Source, Binary und *buntu Paketdatei zur Verfügung, die Projektseite ist unter http://code.google.com/p/gnublin-installer/ erreichbar. Michael
Hallo, ich habe heute mein Gnublin Board das erste mal angeschlossen. Auf der Console wird folgende Fehlermeldung immer wieder ausgegeben, so daß man mit dem System nicht arbeiten kann: EXT2-fs (mmcblk0p1): error: ext2_lookup: deleted inode referenced: 7487 Kann mir hier jemand weiterhelfen?
Hallo Lars, am besten steckst du die Karte in einen Linux PC. prüfst mit dmesg was für ein Gerätename vergeben wurde. Eventuell /dev/sdc1 und /dev/sdc2 sudo umount /dev/sdc1 sudo umount /dev/sdc2 sudo e2fsck /dev/sdc1 (mit ja alles bestätigen) sudo e2fsck /dev/sdc2 (mit ja alles bestätigen) Gruss Benedikt
Hey, ich wollte auf einem GNUBLIN-Board eine WLAN-Verbindung einrichten. WLAN-USB-Stick: ASUS WL-167G V3. Auf der GNUBLIN Seite habe ich folgenden Link dazu gefunden: http://www.gnublin.org/index.php?title=AppNote-AP0021#ASUS_WL-167g_v3 Wenn ich den Befehl "ifup wlan0" ausführe, dann kommt eine Fehlermeldung auf, dass das Board den WLAN-Stick nicht finden kann. Die LED am Stick leuchtet auch nicht. Was kann man machen? Vielen Dank schon mal im voraus für die Hilfe.
Hallo Kevin, hast du die Jumper alle auf Host gesteckt? Was für eine Version hast du v1.3 oder v1.2? Gruss Benedikt
Hallo Benedikt, vielen Dank für die Antwort. Der Jumper für den zweiten USB-Anschluss steckt auf Host. (Also der eine Jumper der neben der USB-Schnittstelle steckt.) Ich habe eben nochmal den Befehl ifup wlan0 ausgeführt und dann kommt folgende Meldung auf. (siehe Screenshot). Danke! LG Kevin ---- Board v1.3
Du musst zwei Jumper setzen. http://gnublin.embedded-projects.net/index.php?title=LPC3131-Schnittstellen USB OTG PWR auf Host und USB OTG ID muss eigentlich gesteckt sein (da ist nich ein Fehler im Bild wohl). Mit lsusb kann man sich die erkennten USB-Geräte anzeigen. Dort sollte der Stick auftauchen. Gruss Benedikt
Hey Benedikt, hat super funktioniert. Es lag an dem zweiten Jumper. Nun habe ich weiteres Problem. Ich konnte die Verbindung WLAN aufbauen, aber leider bricht die Verbindung wieder ab. Wenn man einen PING durchführt, werden nach 3 erfolgreichen Paketen immer wieder mehrere Verlustpakete angezeigt. (siehe Screenshot). Wie kann ich das Problem beheben? Danke! LG Kevin
Gast
#2600252
Hallo zusammen, ich bin daran mit Gnublin ein Aufnahmegerät für Ultraschall ab Vorverstärker zu bauen. Ich habe eine Schaltung aufgebaut die mir die 5V-Speisung für Gnublin bereitstellt, und das Analog-Signal wie folgt begrenzt:
Nun habe ich das Erste mal den Analog-Ausgang an Gnublin über GPA 1 angehängt. Messung mit einem Oszilloskop hatte zuvor konstante 1.6V am Ausgang ergeben. Die Messung unter Gnublin ergab aber z.B. "39c", d.h fast vollen Ausschlag. Ich vermute das beim aktuellen System (Gnublin 1.3 und System auf SD-Karte am 16.03. neu aufgesetzt) von 0 - 1.8V Gemessen wird und nicht bis 3.3V. Lässt sich dieser Bereich einstellen? Eventuell über Auswahl mit "ADC_SELVREF="(LPC3131-user-manual)? Gnublin gefällt mir und ich würde mich über helfende Hinweise freuen! Mit freundlichen Grüssen Thomas Haller
@Kevin kann das sein das du ein schlechtes Funksignal hast ? Wenn du nach verfügbaren Netzwerken scannst wird auch der Signalpegel angezeigt. @Thomas... Du versorgst dein Board mit 5 V also 0V gegen 5V daraus machst du -1.6V und +1.6V. Das Board kann 0V - 3,3V Messen also denke ich dass der ADC das 0V-Potential bei -1,6V hat das bedeutet, dass +1,6V für den ADC bei 1,6V+1,6V=3,2V liegen und deshalb der fast Vollausschlag. Du müsstest meiner Meinung nach einfach umrechnen, da dein 0-Punkt bei für den ADC 1,6V liegt. Das würde folgendes bedeuten -1,6V = 0 0V = 0x1FF +1,6V=0x3FF Gruß Peter
Gast
#2602622
Hallo Peter, vom Vorverstärker kommen Sinusschwingungen mit Amplituden von maximal 300 mV. Dieses Signal wird von meiner Schaltung Verstärkt und mit Gleichspannung um den halben Messbereich von Gnublin angehoben. Ohne anliegendes Signal habe ich so nur den Gleichspannungsanteil. GND ist von Gnublin und meiner Schaltung und dem Vorverstärker direkt verbunden. Zusätzlich zeigt auch mein Multimeter direkt an den Klemmen von Gnublin zwischen GPA 1 und GND ca. 1.6V. Bei maximalem Signal würde meine Schaltung eine Schwingung zwischen 0 und 3.2 V am Ausgang haben (wie oben Angegeben). Soviel ich weiss misst auch Gnublin direkt zwischen den beiden Anschlüssen. Der LPC3131 hat nach Datenblatt einen externen Anschluss für die Vergleichspannung, sollte zwischen 2.7 und 3.6 V sein, entsprechend der Obergrenze der zulässigen Spannung für die Analogeingänge. Ich glaube nicht, dass bei Gnublin an einem Anschluss eine negative Spannung anliegt. Ich werde als nächstes mal das Ausgangsignal auf 0-1.8V reduzieren, nachdem ich mit "grep" im Quellcode vom Gnublin Kernel und allen Patch-Files von NXP kein ADC_SELVREF gefunden habe. Gruss Thomas
Hey, leider habe ich immer noch die Probleme mit dem WLAN-Stick. @Peter: Der Laptop hat eine gute Verbindung zum Netz. Das Board liegt neben dem Laptop. Habe auch schon den Kanal gewechselt usw... Der Stick wird erkannt und stellt auch eine Verbindung zu WLAN her, aber nach drei erfolgreichen PINGs, bricht die Verbindung zusammen. Zusätzlich kann ich keine USB-Sticks mounten. root@gnublin:/# lsusb Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub Bus 001 Device 003: ID 8564:1000 root@gnublin:/# dmesg findet den Stick (sda) Aber der mount Befehl kann ich den Stick nicht mounten.. (mount /dev/sda1 /mnt/test) Wie kann man das Problem lösen? Ich hatte noch mal einen LANUSB Adapter getestet. Mit dem kann man eine Verbindung zum Netzwerk aufbauen. Danke! LG Kevin
Hallo Kevin, ich könnte dir notfalls einen neuen WLAN Stick schicken. Sag bescheid, bzw. schreib uns am besten eine Mail, dann können wir einen Auftrag anlegen. Zu deinem Stick. Was für eine Meldung kommt? Du musst das Verzeichnis /mnt/test haben mkdir -p /mnt/test und dann muss es ein Dateisystem ext2 oder eine FAT Version sein. Gruss Benedikt
Hallo Benedikt, das wäre gut. Wir haben schon eine Mail über das Kontaktformular gesendet. An welche Adresse soll ich schreiben? Kann das sein, dass man beim WLAN-Stick noch eine Firmware oder irgendwas anderes laden muss? STICK: Der Stick ist FAT32 formatiert. Das Verzeichnis wurde vor dem Mount-Vorgang im mnt Verzeichnis angelegt. Im /dev Verzeichnis kann ich keine Sticks oder Geräte finden die sda heißen. Wenn ich den Stick einstecke, wird der aber erkannt (sda, sda1). Wenn ich den Stick mounten möchte, wird vom System die Fehlermeldung ausgegeben, dass das Filesystem für den Stick angegeben werden muss. Unter Debian auf einem anderen Rechner läuft der Stick. Danke schon mal für die Hilfe. LG Kevin.
Gast
#2604479
Hallo Kevin, was sagt "cat /proc/partitions" ? Schau dir mal mit "dmesg" das Kernel Log an. Und zwar einmal bevor du den Speicherstick bzw. WLAN Stick eingesteckt hast und einmal danach. Poste mal beides hier. Wenn dir Firmware fehlen würde dürfte es gar nicht gehen, aber du sagst ja das das WLAN mal ganz kurz funktioniert Gruss, Tobi
Hey Tobi, danke für deine Antwort. root@gnublin:/dev# cat /proc/partitions major minor #blocks name 179 0 976896 mmcblk0 179 1 955867 mmcblk0p1 179 2 16033 mmcblk0p2 8 0 3921920 sda 8 1 3917824 sda1 dev ls-al (siehe Screenshot dev_01.png) Das ist kein sda Laufwerk zu finden, wie es in der Online-Dokumentation beschrieben ist. dmesg Vorher (Siehe Textdatei dmesg_vorher.txt) dmesg Nachher (Siehe Textdatei dmesg_nachher.txt) LG Kevin
Gast
#2606548
Moin Kevin, du kannst als root User die Device Nodes selbst anlegen: mknod /dev/sda b 8 0 mknod /dev/sda1 b 8 1 Bemerkenswert wieviele Meldung von usb-storage kommen. Gruss, Tobi
Hallihallo, Ganz kurzes Statement: Gnublin macht richtig Spaß! Ein Tipp zum Thema Kernel compilieren: Wenn jemand sich selbst einen Kernel basteln will, dann sollte er die vorgepatchten sourcen von http://www.gnublin.org/downloads/linux-2.6.33-lpc313x-gnublin-032012.tar.gz verwenden. Ich hatte mir zunächst gemäß online AppNotes einen vanilla 2.6.33 kernel geholt und den von Hand gepatcht. Allerdings bekam ich da compile-Fehler und nach deren Reparatur einen Kernel, der nicht bootete. Mit dem oben genannten vorgepatchten Kernel klappt das compilieren + booten wunderbar. Noch ein Tipp: Wenn man in der Kernel Konfiguration des g_ether Moduls "RNDIS support" einschaltet und ein geeignetes linux.inf hat, kann man auch über Windows (bei mir: 7 64bit) mit USB Kabel eine Netzwerkverbindung aufbauen. Und noch ein Tipp: Meine Kernelversuche hinterließen irgendwann ein unbrauchbares ext2 root filesystem. Die Reparatur hat mich Stunden gekostet, da ich die SD Karte nicht direkt in einen Rechner stecken konnte. Ich hab es schließlich geschafft, ein neues root file system zu installieren. Dieses hab ich in ein ext3 konvertiert (tune2fs -j /dev/mmcblk0p1), da ich hoffe, ein journaling filesystem wird mir das root file system seltener korrupieren. Der default Kernel sollte ext3 automatisch erkennen. Gruß Jörg
Hey Tobi, danke dir. Das hat gut funktioniert. Ist das normal? das man im DEV Verzeichnis die Datenträger hinzufügen muss? Den WLAN Stick teste ich noch mal. Was bedeuten die Meldungen? (USB-Storage) LG Kevin
Hey, ich habe den neuen Stick ausgetestet und habe immer noch leider den gleichen Fehler. Siehe Screenshot. Was könnten wir noch machen, um das Problem zu beheben. Danke! LG Kevin
Gast
#2607627
Hi Kevin, wenn du auf ein Gerät zugreifen willst das keinen Device Knoten hat dann kannst du den immer mit mknod selbst anlegen. Wie das gemacht werden muss steht im Quelltext des Linux Kernels unter /Documentation/devices.txt . Alternative kann man auch UDEV einsetzen das die Device Knoten automatisch erzeugen kann. Die Frage auf solchen kleinen Systemen wie dem GNUBLIN ist ob man den ohnehin knappen Speicher für UDEV verwenden will. Da kann es sinnvoller sein die paar benötigten Devive Knoten von Hand an zu legen. Was ist mit dem WLAN los ? Der Ping vom GNUBLIN aus scheint ja dauerhaft zu klappen, nur von Windows aus kommt es immer wieder zu Zeitüberschreitungen. Was zeigt das Kernel Log (dmesg) nachdem ping eine Weile gelaufen ist ? Gruss, Tobi
Was ist denn jetzt mit der I2C Schnittstelle? Ich möchte 4 Sensoren (Magnometer, ACC, Gyro, Baro) an die Schnittstelle hängen...
Hallo Kevin,
das Problem kann auch am Router liegen. Ich hatte mir vor ca. 2 Monaten
einen neuen WLAN Router besorgt. Ausgerechnet der neueste Laptop hatte
ziemlich die gleichen Probleme, die du beschreibst. 2 Andere Rechner
nicht. Bei mir konnte ich das mit einem Firmware update auf Router Seite
beheben.
Wenn du die Gelegenheit hast, teste Gnublin + WLAN Stick mal mit einem
anderen Router.
Gruß
Jörg
Hallo, Ich habe noch ein Problem beim compilieren des Kernels: Sobald ich "make menuconfig" eingebe kommt bei mir eine Fehlermeldung... set.sh hab ich vorher so "gesourced": ". ./set.sh" Hat einer ne Ahnung, was ich falsch mache? mfG Matthias
Okay, das mit dem Kernel hab ich hinbekommen :) An alle die Crunchbang Linux nutzen: Ihr müsst noch ein zusätzliches Paket installieren ;) Aber mit dem I2C hab ich immernoch so meine Probleme... es wäre hilfreich, wenn einer von euch Gurus eine Application Note schreiben würde ;) LG Matthias
Hey,
vielen Dank für eure Antworten.
@Tobi: Auch der PING vom GNUBLI-Board aus, hat nicht richtig
funktioniert. Der Ping ist einfach stehen geblieben.
@Jörg: Danke für den Tipp. Ich habe es mit einem anderen Router
getestet. Dort hat es funktioniert.
Damit die Verbindung auch mit meinem AP funktioniert, habe ich in der
conf-wpa2 folgende Werte angepasst:
key_mgmt=WPA-PSK
proto=RSN
pairwise=CCMP
group=CCMP
Mit diesen Einstellungen kann ich erfolgreich eine Verbindung zum
Netzwerk herstellen (dauerhaft).
@Benedikt: Der alte Stick hat auch ein Problem mit einem anderen Rechner
gehabt. Der neue geht ohne Probleme. Danke!
LG Kevin
Gast
#2612016
Hallo Benedikt, kannst du die .config - Datei für folgenden Kernel posten: zImage-asus167gv3-adc-pwm-gpio ich würde den gerne mit FAT-Filesystem compilieren. Damit geht dann auch der USB-Stick. Habe das versucht selbst zu basteln, bekomme aber den WLAN-Stick nicht zum laufen. Es fehlt wohl irgendwie die Firmware. Danke Gruß Peter
Matthias R. schrieb: > Aber mit dem I2C hab ich immernoch so meine Probleme... Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe Fehlermeldung:
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Mit dem Oszi sehe ich zunächst, dass die SCL Frequenz unter 50kHz liegt ?!?! Habs mal im Kernel verdoppelt. Das ändert aber nichts. Bei obigem I2C get sehe ich, dass das Addressbyte und das Register byte vom slave acknowledgt wird (zumindest sehe ich kein NAK). Nach fast genau 500us erscheint aber nochmal das selbe register byte auf dem Bus... ?!?! Wenn I2C "read register" richtig verstehe, sollte der Master aber zunächst nochmal das device address byte senden. Möglicherweise ist das ein Fehler - vielleicht von i2cget oder vom i2c Treiber. Dann nach ca. 1ms kommt nochmal was, was ich noch nicht analysiert habe. Es könnte das Address byte sein. Danach bleibt SDA auf 0. Naja, ich mir mal nochmal den Linux I2C Treiber vom LPC3131 anschauen. Gruß Jörg
Hey, ich habe noch drei Fragen zum Board 1. Wie kann ich auf dem Board einen NTP-Server hinterlegen? /etc/ntp.conf finde ich nicht. 2. Kann man PHP 5 installieren für den Webserver? 3. Kann man einen MySQL Client installieren? Wenn ja, wie? Danke schon mal für die Hilfe.
Jörg G. schrieb: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1: Master timed out. stat = 2a28, cntrl = 0066. Resetting master... > i2c i2c-1: LPC313x-I2C1: Bus is still active after xfer. Reset it... > Error: Read failed Ja, das Programm hab ich auch schon ausprobiert... Ich hätte miir doch sollen ein Beagle Bone kaufen... ich hab gedacht hier im Forum bekommt man zumindest eine kleine Hilfestellung von Gurus, aber da hab ich mich wohl getäuscht. Wenn ich bei meinen nächsten Versuchen Erfolg haben sollte, melde ich mich. mfG Matthias
Hallo zusammen, >ich hab gedacht hier im Forum bekommt man zumindest eine kleine Hilfestellung von Gurus Bekommst du auch, nur hier sind Studenten, die gerade Semesterbeginn haben oder berufstätige die jetzt kurz vor Ostern noch alle wichtigen Projekte durchprügeln müssen. Das ganze ist hier nunmal OpenSource. Bevor du mit i2ctools rumfummelst, wage dich vielleicht erstmal in die RTC da ist es auf jeden Fall sicher das es gehen sollte und hilft bei der Fehlersuche. PHP und MySQL sollte etwas nach diesem Prinzip möglich sein, kann es aber auch gerade nicht testen, gelobe aber Besserung: http://www.howtoforge.de/anleitung/installation-von-lighttpd-mit-php5-und-mysql-unterstutzung-auf-centos-50/
Ich entschuldige mich gleich zu Beginn für so viel Text. Es sind aber meine gesammelten Erkenntnisse zu Gnublin & I2C, die ich hier wiedergeben will. Ich hab möglicherweise einen workaround für das I2C Problem gefunden. Ich bin mir aber nicht sicher, was das eigentliche Problem ist und wo das verortet ist. Laut LPC3131 user Manual wird SCL immer auf LOW gelassen, wenn TX buffer leer ist. Solange, bis irgendwann ein STOP bit gesendet wird. Nun hat aber zumindest der LPC3131-Linux-Treiber (i2c-pnx) offenbar ein Interface, das nicht ganz zu diesem Konzept passt (bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege). Der Treiber sendet nur für die letzte message, die ihm übergeben wird das STOP bit. Wenn ich ein I2C write/read Kommando
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an den Treiber schicke, werden 2 Linux I2C messages an i2c_pnx_xfer() übergeben. Die erste enthält das I2C write mit address byte und register byte, die zweite enthält das I2C master read mit einem address byte. Der Treiber sendet die erste Message tadellos, hat aber danach SCL auf LOW stehen, da das STOP bit erst mit der letzten message gesetzt wird. Dann gibt es mindestens 2 Probleme: i2c_pnx_start() findet, dass der Bus gerade von jemand benutzt wird (eigentlich ist es der Treiber selbst, weil STOP erst nach der letzten message versendet wird. Das ignoriert die Routine aber) und der Data Request Master Interrupt, der bereits vor dem i2c_pnx_start() Aufruf schon scharf gemacht wurde, läuft los (die Engine denkt ja immer noch, der TX ist nicht fertig und fordert Nachschub an). Die Interrupt routine widerum entscheidet, dass sie schon auf Empfang arbeitet, denn es handelt sich bei der zweiten message ja um ein I2C read, dabei ist aber noch nicht die slave address verschickt worden und daher landet das laut Manual erforderliche TX Dummy byte auf dem Bus. Das dummy byte sollte eigentlich nur dafür sorgen, dass SCL losläuft, da aber die Engine noch kein I2C read bekommen hat (i2c_pnx_start() hat es nicht geschickt), denkt sie, sie muss auf den Bus schreiben. Also ich sehe hier Unklarheiten. Mir ist nicht klar, wie das Linux I2C user <-> kernel interface eigentlich arbeiten soll (STOP bit erst nach der letzten message? Oder Stop bit nach jeder message? Wer entscheidet dann wie über Restart bits?). Wenn da jemand Bescheid weiß, bitte ich ihn, mir es zu sagen. Dann weiß ich auch nicht, ob der I2C pnx Treiber richtig arbeitet. Wenn die I2C engine mal im Nirwana ist, kann dieser sie bis jetzt leider nicht zurückholen. Mein workaround im Moment ist, nach jeder message ein STOP bit zu senden. Das verkraftet zumindest der LM75A und auch der AD7416. Ich hab das patch file für den Kernel angehängt. Es ist nur die Datei drivers/i2c/busses/i2c-pnx.c betroffen. Gruß Jörg @Matthias: ich kann dich teilweise schon verstehen. Meine Erwartung war auch, dass ich mich nicht mehr mit I2C routinen rumschlagen muss, wenn ich von Microkontroller auf Linux umsteige. War leider nicht so. Das Forum allerdings kann auch nichts dafür.
Peter Weiss schrieb: > Hallo Benedikt, > > kannst du die .config - Datei für folgenden Kernel posten: > > zImage-asus167gv3-adc-pwm-gpio > > ich würde den gerne mit FAT-Filesystem compilieren. Damit geht dann auch > der USB-Stick. Habe das versucht selbst zu basteln, bekomme aber den > WLAN-Stick nicht zum laufen. Es fehlt wohl irgendwie die Firmware. > > Danke Gruß > Peter @Benedikt hat sich erledigt. Ich habe es hinbekommen. Gruß Peter
Gast
#2618018
Hallo Michael Schwarz und Nils Stec, erst mal danke für die Programmierung vom lpc313x_adc, es klappt gut mit diesem Modul Einzelwerte zu messen. Ich versuche derzeit den Wandler zu Messungen im kontinuierlichen Modus zu bewegen, bisher ohne Erfolg. Hat jemand von euch in mit dieser Funktion erfolge gehabt? Ich brauche für meine Anwendung 320'000 oder mehr Messungen pro Sekunde, was mit Einzelmessungen natürlich nicht möglich ist. Ich werde mal weiter Versuchen, wenn schon Ansätze zur Lösung da sein sollten würde ich mich aber über Hinweise freuen. Gruss Thomas Haller
Jörg G. schrieb: > @Matthias: ich kann dich teilweise schon verstehen. Meine Erwartung war > auch, dass ich mich nicht mehr mit I2C routinen rumschlagen muss, wenn > ich von Microkontroller auf Linux umsteige. War leider nicht so. Das > Forum allerdings kann auch nichts dafür. Hi, Ich habe jetzt eine meiner Meinung nach relativ nützliche Seite gefunden, die auch Beispielquellcodes für I2C OHNE Treiber, soweit ich das jetzt verstanden habe, beinhaltet. Gruß Matthias
Sry, hab den Link vergessen... Hier: http://free-electrons.com/ und hier:http://lxr.free-electrons.com/source/drivers/misc/bmp085.c mfG Matthias @Jörg: Ich werd dein Patch mal ausprobieren an meinem Kernel, an dem ich schon ein bisschen "gemodded" hab, würd mich auch mal interessieren, ob man so einen ARM übertakten kann g 200MHZ wären bestimmt drin :)
Guden, Habe ein Problem mit dem "GNUBLIN" Board. Habe die spidev_test_2 Routine getestet, funktioniert auch soweit. Aber :-) (musste ja kommen) ich kann den SPI mode nicht konfigurieren. Kann das jemand bestätigen ??? root@gnublin:~# ./spidev_test_2 -H spi mode: 1 can't set spi mode: Invalid argument Aborted Gruß Kubuntufan
Es müsste eigentlich gehen, ABER bis jetzt wurde es nicht dokumentiert... Bei den AVRs hätte ich dir mit ISP, I2C, UART etc. alles sagen können, aber bei Linux muss ich mir das erstmal aneignen ;)
Hallo, richtig zufrieden mit der Gnublin Homepage ware ich nie. Jetzt haben wir folgendes gemacht: http://wiki.gnublin.org Dort kann jeder frei mitarbeiten. http://forum.gnublin.org Ein Forum, in dem wir uns dann auch gezielt an Anfänger richten. http://www.gnublin.org wird nur noch die klassische Beschreibung inkl. dem Schnelleinstieg für das Board sein. Gerne könnte Ihr auf http://wiki.gnublin.org euch registrieren und die Texte schreiben anpassen etc. Gruss Benedikt
Guden, So habe mich im Forum angemeldet, würde mich auch als Moderator zu verfügung stellen. Aber wenn man nicht die Berechtigung hat zu Posten oder eine PN zu verfassen ist das schwierig. Gruß KubuntuFan
Hallo Dominik, hm ich habe gerade zwei Sachen umgestellt. Neu registrierte dürfen jetzt hoffentlich mehr. Ebenfalls habe ich die als Moderator aktiviert. Gruss Benedikt
Hi Benedikt, Kannst du noch die PN Geschichte freigeben ??? Das erleichtert die Kommunikation ;-) Ich kann leider immer noch keine Beiträge verfassen usw. Gruß Dominik
Hi Benedikt, Das mit den Beiträgen kannst du streichen :-) Gruß Dominik
@Jörg: ich kann deinen Patch leider nicht anwenden... Lad ihn mal als .zip hoch, evtl. kopier ichs auch falsch in die Datei(bei mir wird bei öffnen ein neues Fenster geöffnet, wo der Code steht) Kennst du eine gute Anleitung, wie man Patchs schreibt? C-Programmieren kann ich (nur C, kein C++ oder C#, aber ich denke, viel Unterschied ist da nicht) LG Matthias
Hallo, habt ihr auch keine /dev/i2c-xxx ??? Oder hab ich die irgendwie deaktiviert... wenn ja, wie bekomm ich das wieder hin??? LG Matthias
Hi, Ich habe auch keine I2C Device. Aber dir kann der Autor dieses Beitrages bestimmt helfen. http://forum.gnublin.org/viewtopic.php?f=4&t=6 Gruß KubuntuFan
Danke!!
Hallo zusammen, bin gerade am überlegen, wie man CAN auf dem GNUBLIN Board realisieren könnte. Fänd ich relativ wichtig, auch im Hinblick auf Home-Automatisierung, etc... Ich denke der mcp2515 wäre ganz interessant. Dieser wird per SPI gesteuert. Die Ansteuerung ist in C per SPI relativ einfach...da könnte man schnell Code zusammenstricken. Ich sehe aber auch gerade das es einen CAN4Linux Treiber gibt, der ein CAN Device anlegt. Das wäre vielleicht sogar noch schöner... Ist die Frage ob man das Ding auf für Gnublin gebaut kriegt...vll weiß da jemand mehr weiß oder hat mehr Zeit übrig hat und idealerweise noch nen mcp rumfliegen, meine Reste sind grad weg.
Gast
#2641749
Hallo Phil, ich haette noch ein paar MCP2515 und auch die CAN Transceiver herumliegen. Als Treiber wuerde ich aber "SocketCAN" verwenden, der kann bereits mit dem 2515 umgehen. http://developer.berlios.de/projects/socketcan/ Hier ist noch ein Artikel darueber, den ich gerade gefunden habe: http://www.can-cia.org/fileadmin/cia/files/icc/13/kleine-budde.pdf Vor einiger Zeit haben wir mal einen 2515 an die SPI Schnittstelle eines AVR32 (NGW100) gehaengt und socketcan cross-kompiliert. Das hat auch ziemlich schnell funktioniert. Gruesse, Hubert
Hallo I2C Freunde, Kurzer Hinweis: ich hab unter http://forum.gnublin.org/viewtopic.php?f=4&t=6 einen I2C Treiber patch für den LPC3131 hinterlegt, der zumindest auf meinem Gnublin board jetzt richtig flutscht (aktuell ist v3 weiter unten im Thread). Gruß Jörg
Hi Jörg, Ich hab jetzt deinen Patch (v4) ausprobiert. Also beim compilen funktioniert alles super, wenn ich die i2c-pnx.c und die zugehörige .h ersetze. ABER, der Kernel bootet dann nicht, er hängt sich immer bei Resetting_I2C-Master aus... Woran könnte das liegen? Desweiteren benötige ich für mein Projekt 400khz I2C Clock-Speed, wie muss ich deinen Patch modifizieren? Du kennst dich da besser aus als ich. MFG Matthias
Gast
#2684037
Hi, I have a usb wifi usb stick based on the Realtek chipset as in the asus167v3. But the device ID is a more recent version. The driver therefore does not recognise it. It's ID = 0BDA:8176 Is it possible to make the driver recognise this newer version? Regards Luc
Hallo zusammen, mal wieder ein zwei neue Dinge von mir an diesem warmen Tag. Grafisches Gnublin-Tool: - in der aktuellen Curl Version gibt es die types.h nich mehr. Da mecker der Compiler. Dementsprechend einfach auskommentieren. - das ganze lässt sich auch für 64bitter zusammenkleben, allerdings liegen dort die wx Bibliotheken in '/usr/lib/x86_64-linux-gnu' das muss im Makefile geändert werden. Wei das aktuell auf anderen Architekturen aussieht wäre zu testen. -Eine offizielle 64-bit release wäre trotzdem schön. Serielle Schnittstelle: - Ich konnte via picocom zunächst nicht auf das Board zugreifen. Symptomatisch nach einem Blick in dmesg festzustellen das ttyUSB0 sofort wieder ausgehängt wurde. Ursächlcih hierfür ist das Paket "brltty". Wers nicht brauch entfernt es am pesten via apt-get (etc) und hat dann ruhe. - hat jemand schon das 5.2er ELDK in Nutzung? - Ich ärgere mich immer noch mit Hotplug rum. Es will nicht. Es reicht doch eigentilch /sbin/hotplug mit entsprechendem Eintrag anzulegen und die Firmware in den firmware ordner zu legen? Oder fehlt beim Kernel backen irgendwo der Haken? Gibt noch ein paar andere Dinge aber die muss ich erst noch in Ruhe testen, allersdings ist es heir unterm Dach etwas warm, daher neues zu späterer Stunde.
Hi Luc, i consider that you are using a RTL8188CUS 802.11n WLAN Adapter. The driver for this device is not implemented in lpclinux yet (even not in staging version). So there is no possibility to use this device with any of the current drivers at the moment. There are some version of the rtl8192cu driver (which should support your device) available for embedded systems. Maybe there is the possibility to modify those files and create a new driver. But this is still a lot of work. Regards
Hi Luc,
sometimes it helps to add the Device ID into the driver source. For
example you extend the rtl8187_dev.c (below from Row41 ...), this file
you find in linux-2.6.33-lpc313x/drivers/net/wireless directory:
{USB_DEVICE(0x0bda, 0x8176), .driver_info = DEVICE_RTL8187B},
But this is not the best solution and there is no guarantee that this
will work. It helps me to enable a Belkin F7D2101 v1 Stick which is
using the "rtl8712_8188_8191_8192SU". I downloaded the Linux driver from
Realtec web page and put this into the wireless drivers directory. After
some modifications it was possible to build the kernel and the modules.
The Belkin Stick isn't working 100% stable yet (problems after 3-4
hours).
Regards
Klaus
Hallo zusammen, es gibt neues...unter anderem auch was zur Webcam... Weil ich immer alles vergesse, habe ich mal angefangen alles was so machbar ist aufzuschreiben. Unter http://beph.de/gnublin/ habe ich mal alles was so funktioniert in Form von kleinen "Anleitungen" oder Ideen hochgeladen. Hier wird das wahrscheinlich etwas unübersichtlich und fürs Wiki ist es ohne sprachlihe Überarbeitung weniger nützlich. Wäre schön wenn es noch mehr Artikel gäbe, wie etwas RNDIS unter Windows, dann wäre die Seite abgedeckt. Oder wie man ne RTC oder Temperatursensoren anschließt... -Im Anhang mal ein Bild was ich mit meiner Webcam gemacht habe. Dort sieht man auch das bei mir das Board mittlerweile in einem Reichelt Gehäuse haust. Viellicht kann man ja auch ein Gehäuse oder ein Experimentierboard für GNUBLIN herausbringen, welches genaus passt. Einige FHs sind im Gehäuse bauen ja scheinbar Spezialisten (hust). -Ich habe gesehen das der CAN-Bus bereits unterstüzt wird. Auch MCPs und SJAs. Jetzt muss ich mir dochmal so ein Ding klauen und es an das Board hängen. Oder jemand von euch ist schneller ;-) - Ein Problem scheint es bei der Stromversorgung der USB Ports zu geben. Ich hatte ja bereits berichtet, das es nicht möglich war Geräte via Hub an das Board anzuschließen. Dachte zunächst das Ausgangsseitig nicht genug Strom zur Verfügung stände. Sieht aber anders aus: Speist man den Hub (ich gebe zu es ist ein China-blink-blink-Werbegeschenk) zusätzlich mit 5 Volt kann ich ohne Probleme mehrere Geräte anhängen und sie funktionieren alle Einwandfrei. Im Hinblick auf die Fiepserei der Schaltregler lässt sich vielleicht noch was überarbeiten. -Etwas stören tut mich (wenn auch nur minimal) die Größe der Löcher für Schrauben auf der Platine. Sie könnten ein kleinen Ticken größer sein, dann passen zumindest M3(?) Schrauben.
hallo, unabhängig von phil habe ich mich dran gemacht ebenfalls meine webcam ans laufen zu bekommen... im anhang findet ihr gjpg-streamer fertig kompiliert für gnublin. da ich linux neuling bin wollte ich auf die schnelle noch ein startskript schreiben um die jeweiligen module und pfade anzupassen, hat aber noch nicht so recht funktioniert mit copy & paste (wird aber noch folgen). das ganze kann mit der anleitung von phil (kurz überflogen) gemacht werden, wichtig hierbei ist aber das einbinden der uvcstream module bei make menuconfig der kernelcompilierung. wenn dies erfolgt ist die beiden befehle (unter in dem missglückten path.sh skript gespeichert) im verzeichnis von gjpg-streamer ausführen (wichtig für die ld_libriary_path) und schon kann gjpg-streamer benutzt werden. momentan läuft das ganze bei mir mit einer creative CREATIVE LIVE WEBCAM CHAT HD (conrad 976199 - 62) bei 352x288 pixeln und 30 frames einwandfrei! :-) weitere anfänger erkundungen folgen... eine ausführliche ausarbeitung ebenfalls! grüße philipp g.
Ich habe jetzt Version 1.3.1 (beta) meines GNUBLIN Installers veröffentlicht. Neuerungen gibt es diesmal keine, es sind nur ein paar Fixes damit der Installer auch unter Ubuntu 12.04 läuft. Er sollte sich jetzt auch auf 64bit System kompilieren lassen. Das Programm steht wieder als Source, Binary und *buntu Paketdatei zur Verfügung, die Projektseite ist unter http://code.google.com/p/gnublin-installer/ erreichbar. Michael
Hallo Michael, danke dir für deine Arbeit! Ich habe hier einen 64 Bit Rechner und habe es mal mit make release übersetzt und nach amd64 umbenannt. Reicht das so, dass es für 64 Bit Ubuntu 12.04 geht? Kann das jemand mal testen? Gruss Benedikt
Hier mal ein Bild was es in ca. 2-3 Wochen geben wird. Wenn es der eine oder andere noch nicht entdeckt hatte. 1:1 die Schaltung von GNUBLIN unten hängt die SD-Karte drinnen. http://wiki.gnublin.org/index.php/GNUBLIN-DIP Gruss Benedikt
@Benedikt: Nein, die Architektur muss im control-File noch angepasst werden. Dann sollte es aber gehen.
Ubuntu 12.04 64 Bit Version. Bitte um Kommentare ob man diese so verwenden kann. Die Version oben hatte noch intern eine falsche Architektur angegeben. Gruss Bene
Hallo Gnublin-Gemeinde, ich möchte hier nochmal das Thema von Thomas Haller aufgreifen. Er hatte ein Problem mit dem ADC Range. Bei 10Bit Auflösung bekomme ich bei ca 1,8V (gemessen am GPA1 Pin gegen GND) 3ff zurück. Ich vermute es muss die Referenzspannung geändert werden? Kann mir da jemand unter die Arme greifen damit ich schneller zu dem schreiten kann was ich eigentlich mal vorhabe mit dem Board. Vielen Dank im Voraus
mal ein Bild von unserem Projekt mit Gnublin. Details werden noch folgen! Grüße Philipp
Kompass Modul via I2C Daten erfassen, OK. Beschleunigunssensor via A/D klappt auch. Jetzt aber: über USB Daten übertragen. picocom benutzt doch /dev/ttyS0, oder? Pseudo Netzwerk (modprobe g_ether, ifconfig usb0 10.11.12.1 up) klappt auch. Da wird ja USB OTG benutzt. Merkwürdigerweise sehe ich an meinem Linux-PC nur /dev/ttyUSB0, obwohl ich doch 2 Kabel angeschlossen habe. Statt Pseudo Netzwerk aufzubauen schliesse ich dieses Gerät an - siehe Bild. lsusb zeigt nix an am GNUBLIN. Jetzt schliesse ich das Gerät - also das Kabel - an den Linux PC an. Sofort wird /dev/ttyS1 sichtbar. lsusb am Linux PC zeigt: Bus 002 Device 016: ID 067b:2303 Prolific Technology, Inc. PL2303 Serial Was ist also zu tun, um USB OTG anzusprechen? Wo finde ich das Gerät in /dev wieder?
Gast
#2713183
Hallo, habt Ihr für den DIP40 schon ein ca. Preis? Gruß Stephan
Gast
#2714073
Hallo Volker, Du muesstest beim Kernel die Option USB_SERIAL_PL2303=m setzen, dann bekommst Du ein Treibermodul fuer den Prolific Chip. Gruesse, Hubert
Gast
#2714098
Hello Luc, in my Gnublin kernel repository (branch "gnublin") at http://elk.informatik.fh-augsburg.de/cgi-bin/gitweb.cgi?p=gnublin-linux-2.6.33.git;a=summary you find the directory "drivers/staging/rtl8712/" (I took the code from a 2.6.39 kernel). The driver "r8712u" works for Asus WL-167G V3 and similar adaptors. In file "usb_intf.c" you find the supported Vendor/Product-IDs pairs. Maybe this could be the place to add the VID/PID of your adaptor. Wish you the best, Hubert
Hallo Hubert, Option USB_SERIAL_PL2303=m setzen heisst doch: ein neues zImage auf die sdcard bringen. 1. gnublin-installer: fetch from gnublin.org für Bootloader,RootFS und Kernel klappt, aber dann ist nicht die Option gesetzt 2. sudo python gnublin-card.py --all holt apex.bin, kernel.tar.gz und rootfs.tar.gz. und dann bleibt das Programm hängen in der Zeile i=F.expect Aber ich finde in config-gnublin die Zeile, die zu ändern ist. Nur: oben steht: make config: don't edit. Bringt auch nix, denn alle drei - auch ohne Änderung - mit gnublin-installer und fetch from file erstellt zwar eine neue boot card. Aber beim booten bleibt es hängen: # copy ext2://1/zImage 0x30008000 2160332 bytes transferred # boot ARCH_ID: 9998 (0x270e) ATAG_HEADER ATAG_MEM: start 0x30000000 size 0x00800000 ATAG_CMDLINE: (55 bytes) 'console=ttyS0,115200n8 root=/dev/mmcblk0p1 rw rootwait' ATAG_END Booting kernel at 0x30008000... Gruß Volker
Gast
#2720515
Hallo Volker, man muss die Option fuer den PL2303 mit "make menuconfig" setzen (das ist eine Option in "drivers usb serial ", dann muessen der Kernel (zImage) und die Module neu uebersetzt werden und anschliessend auf die SD Karte uebertragen werden. Ich habe gerade mal meinen aktuellen Kernel neu uebersetzt mit dieser PL2303 Option und alles wichtige in ein Archiv gepackt: http://www.hs-augsburg.de/~hhoegl/tmp/delete-me/kernel-120618-pl2303.tar.gz Du musst das zImage und den Ordner /lib/modules/2.6.33 auf Deiner SD Karte ersetzen. Gruesse, Hubert
Hallo Hubert,
vielen Dank für den Kernel! Folgendes Problem: ich nehme das Programm
rts.c aus rts.c-gnublin-OpenEmbedded GNU/Linux Plattform (siehe Anhang)
und bekomme die Fehlermeldung: upscheck: /dev/ttyS1: No such device or
address
Und zwar bei dem Befehl
(fd = open(argv[1], O_RDWR | O_NDELAY)) < 0)
Das Device habe ich vorher erzeugt mit mknod /dev/ttyS1 b 4 64
Dasselbe Programm am PC funktioniert einwandfrei.
Anhang: rts.c
Befehlsfolge.txt
dmesg.txt
ll_dev.txt zeigt /dev
Gruß und Dank schon im Voraus
Volker
Gast
#2726077
Hallo Volker, der USB-zu-UART Adapter verwendet ziemlich sicher die Geraetedatei /dev/ttyUSB0. Die USB-UARTs legt man so an: mknod /dev/usb/ttyUSB0 c 188 0 mknod /dev/usb/ttyUSB1 c 188 1 mknod /dev/usb/ttyUSB2 c 188 2 ... Gruesse, Hubert
Hallo Hubert, das war die Lösung, vielen Dank! Folgendes hatte ich noch vergessen: Jumper "USB OTG PWR" und "USB OTG ID" auf "Host" setzen. Sobald der USB->Rs232 reingesteckt wird: usb 1-1: New USB device found, idVendor=067b, idProduct=2303 usb 1-1: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=0 usb 1-1: Product: USB-Serial Controller usb 1-1: Manufacturer: Prolific Technology Inc. root@gnublin:~# lsusb Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub Bus 001 Device 002: ID 067b:2303 Prolific Technology, Inc. PL2303 Serial Port Noch eine Bemerkung zu I2C: in Deinem _config war "CONFIG_GPIO_PCA953X is not set". Deshalb habe ich den Gerätetreiber nachinstalliert, so wie in APPNote-AP0026 beschrieben (ganz stolz, dass ich das hingekriegt hab). Auf dem Bild zu sehen: angeschlossen sind Mitsubishi Kleinsteuerung via Rs232, KompassModul HDMM01 via I2c und ein Beschleunigungssensor MemS1 via A/D Gruß und vielen Dank Volker
Gast
#2728682
Servus miteinander, wen es interessieren würde auf dem Gnublin ein Debian oder Emdebian, ohne viel Aufwand, zum Laufen zu bekommen, der kann sich ja mal folgendes ansehen: Debian: http://forum.gnublin.org/viewtopic.php?f=4&t=45 Emdebian: http://forum.gnublin.org/viewtopic.php?f=4&t=65 Die Skripte wurden im Rahmen eines Semesterprojekts bei Herrn Professor Högl erstellt und sind inzwischen soweit nutzbar, dass ich sie guten Gewissens auch hier posten kann. Soll heißen, mit den verlinkten Skripten könnt ihr euch ohne viel Arbeit, eine komplette SD-Karte mit der gewünschten (Em-)Debian-Version (squeeze, wheezy, unstable) erzeugen und anschließend sofort damit booten. Gruß Ingmar
Gast
#2739555
Hallo, Seit kurzem wird die USB Console bei meinem Gnublin Board (v1.5) nicht mehr vom PC erkannt. Ich hatte den "error: ext2_lookup" Dateisystem Fehler, welchen ich gemäß Wiki Artikel behoben hab. Seit dem wird der USB Console Port nicht mehr erkannt. Windows meldet (am selben Port wie zuvor) "Unknown Device" und Linux meldet "device descriptor read/64, error 64", bzw. "device descriptor read/8, error -61". Meine Frage nun: Gibt es eine Möglichkeit zu prüfen ob das Board überhaupt noch booted? Was kann dazu führen, dass der USB Port nicht mehr erkannt wird? Vielen Dank Stefan
Gast
#2747812
Hallo, zur Sache mit dem ADC (Beitrag vom 9.6.12 von Thomas K.). Ich habe mir gerade nochmal den ADC-Eingang GPA1 angeschaut und zufaellig den gleichen Effekt gehabt (0x3ff bei 1,8V). Allerdings habe ich dann gesehen, dass der ADC Wandler bei kleineren Spannungen gar nicht richtig funktioniert. Die Loesung ist, dass ich vergessen hatte, den GPA1 Pin zunaechst mal auszuwaehlen ueber echo "1" > /dev/lpc3131_adc Danach hat es sofort funktioniert. Der analoge Messbereich ist wie zu erwarten zwischen 0 und 3,3V (= 0x3ff). Es gibt keine Referenzspannung, die man aendern koennte. Man sollte darauf achten, dass keine hoehere Spannung als 3,3V an die AD Eingaenge kommt. Gruesse, Hubert
Gast
#2748438
Das neue Forum auf Gnublin.org sendet keine Aktivierungsmails Wollte das mal hier los werden
Hallo Hubert
der analoge Messbereich geht bei meinem Gnublin (Version 1.5) nur bis
1.6 Volt!
Auch nach dem Befehl:
echo "1" >/dev/lpc3113x_adc
cat /dev/lpc3113x_adc
Ergebnis: 0x3da bei 1.6 Volt
0x3ff bei 1.7 Volt
Dein Vorschlag
echo "1" >/dev/lpc3131_adc"
ist doch sicherlich nur ein Schreibfehler, oder?
Gruß
Volker
Gast
#2756350
Hallo, ich versuche gerade meine Webcam ans laufen zu bekommen (logitech hd c270), sollte mit uvc treibern laufen, funktioniert aber nicht. Ich habe den Kernel mi uvc und v4l2 kompiliert. Beim booten bleibt gnublin stehen, mit folgenden Meldungen. Linux video capture interface: v2.00 usbcore: registered new interface driver uvcvideo USB Video Class driver (v0.1.0) lpc313x-wdt lpc313x-wdt: Watchdog device driver initialized. cpuidle: using governor ladder lpc313x_mmc lpc313x_mmc.0: LPC313x MMC controller at irq 26 TCP cubic registered NET: Registered protocol family 17 Waiting for root device /dev/mmcblk0p1... mmc0: new SD card at address b368 mmcblk0: mmc0:b368 NCard 1.83 GiB mmcblk0: p1 p2 EXT2-fs (mmcblk0p1): warning: mounting unchecked fs, running e2fsck is recommended VFS: Mounted root (ext2 filesystem) on device 179:1. Freeing init memory: 104K Kernel panic - not syncing: No init found. Try passing init= option to kernel. [<c0028794>] (unwind_backtrace+0x0/0xd0) from [<c021f31c>] (panic+0x3c/0x118) [<c021f31c>] (panic+0x3c/0x118) from [<c00223bc>] (init_post+0xd0/0xf8) [<c00223bc>] (init_post+0xd0/0xf8) from [<c00089cc>] (kernel_init+0xdc/0x10c) [<c00089cc>] (kernel_init+0xdc/0x10c) from [<c0023dc4>] (kernel_thread_exit+0x0/0x8) Hab ich was beim kompilieren falsch bemacht? Kann mir da Bitte jemand weiterhelfen?
Gast
#2756790
Hallo, das Problem mit der Webcam c270 hat sich gerade gelöst. Ich habe den Fehler gemacht den kompletten lib Ordner auf die Karte zu kopieren. Jetzt scheint es zu funktionieren. Mache gerade Bilder mit mjpg-streamer. Nach dem anstecken erscheint usb 1-1: New USB device found, idVendor=046d, idProduct=0825 usb 1-1: New USB device strings: Mfr=0, Product=0, SerialNumber=2 usb 1-1: SerialNumber: 1FC3BC00 uvcvideo: Found UVC 1.00 device <unnamed> (046d:0825) input: UVC Camera (046d:0825) as /devices/platform/lpc-ehci.0/usb1/1-1/1-1:1.0/input/input0 Nach Aufruf von mjpg-streamer von Philipp G. erscheint diese Ausgabe. root@gnublin:~/streamer/mjpg-streamer# export LD_LIBRARY_PATH="$(pwd)" root@gnublin:~/streamer/mjpg-streamer# modprobe uvcvideo root@gnublin:~/streamer/mjpg-streamer# ./mjpg_streamer -i "./input_uvc.so" -o ". /output_http.so -w ./www" MJPG Streamer Version: svn rev: i: Using V4L2 device.: /dev/video0 i: Desired Resolution: 640 x 480 i: Frames Per Second.: 5 i: Format............: MJPEG Adding control for Pan (relative) Adding control for Tilt (relative) Adding control for Pan Reset Adding control for Tilt Reset Adding control for Pan/tilt Reset Adding control for Focus (absolute) mapping control for Pan (relative) mapping control for Tilt (relative) mapping control for Pan Reset mapping control for Tilt Reset mapping control for Pan/tilt Reset mapping control for Focus (absolute) mapping control for LED1 Mode mapping control for LED1 Frequency mapping control for Disable video processing mapping control for Raw bits per pixel o: www-folder-path...: ./www/ o: HTTP TCP port.....: 8080 o: username:password.: disabled o: commands..........: enabled Wieso wird eigentlich /dev/video0 verwendet und nicht input: UVC Camera (046d:0825) as /devices/platform/lpc-ehci.0/usb1/1-1/1-1:1.0/input/input0 ? Das Device habe ich neulich nach der Anleitung von Phil J. angelegt. Gruß Rudi
Gast
#2759430
Hi, hat jemand gute Beispiele um die GPIOs in C zu verwenden? mfg
Tach auch, @L. R. Schau mal hier. Habe ich schon mal angefangen. http://forum.gnublin.org/viewtopic.php?f=10&t=43 Gruß KubuntuFan
Gast
#2762475
Hallo, jetzt gibt es endlich die 32 MB Version: http://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&action=gruppe&id=62 Gruss Benedikt
Gast
#2775098
Gnublin ist ja sehr interessant und ebenso die Liste der (geplanten) Scriptsprachen. Gerade für Embedded-Anwendungen finde ich Scriptsprachen über die Shell hinaus auf dem Board für einen unschätzbaren Produktivitätsvertärker. Die Liste enthält Scriptsprachen, die nur mit g++, also dem GNU c++ Compiler kompilieren. Wird die ARM-Prozessorfamilie vom g++ unterstützt? (Ich habe bisher keine ARM-Erfahrung, Internetsuche nach g++ mit Ziel ARM war erfolglos, fand nur gcc. Vielleicht suchte ich aber an der falschen Stelle oder mit der falschen Suchfrage?) Möglicherweise gibt es außerdem ein Speicherproblem. Entpackt hat der tar-File von Squirrel bereits 1 MB, der von LUA ist nur knapp unterhalb (die paar kB an Texten der Einfachheit halbermal mitgerechnetr. Das Python-Verzeichnis hat gleich 61,8 MB. Für jimtcl habe ich mich im Zusammenhang mit "embedded" schon früher interessiert, das jimtcl-0.73-Verzeichnis hat 9,3 MB. Vermutlich müßte man ziemlich viel abspecken, was praktisch einer Neuentwickjlung (zeitintensiv) geich kommt. Unabhängig von Speicherfragen wäre es schön,wenn mir jemand einen Hinweis zu einem g++ Compiler für Gnublin zum "Spielen" geben könnte. Gruß BB
Gast
#2776622
Nachgeschoben: Im ubuntu Repository befindet sich ein g++-Crosscompiler für ARM, Version 4.5. (Habe den nicht probiert, bin leider Theoretiker und muss erst mal die DOKU lesen.)
Gast
#2780221
Wer lesen kann ist klar im Vorteil (gilt mir selbst!): http://elk.informatik.fh-augsburg.de/pub/eplpc3131/gnublin-ug/#programme-fur-gnublin-erstellen Siehe Kapitel 9 - es gibt ja schon (fast) Alles, was man sich zum Programmieren wünscht. Selber machen kann damit weitgehend entfallen. Gruß BB
Gast
#2823032
Pollin. schau mal rein 6,50 + lcd modul.
Gast
#2842917
GPIO mit Interrupt registrieren: Hallo zusammen, ich bin gerade dabei über den GPIO_Keys-Treiber einen GPIO-Pin mit zugehörigem Interrupt zu registrieren. Hierzu habe ich in der Quelldatei ea3131x.c die drei Strukturen für den Treiber eingefügt und der init-Struktur übergeben. Quelltext siehe: http://pastebin.com/PF9nsfB4 Im menuconfig habe ich den dazugehörigen Treiber unter Keyboard aktiviert. Das ganze lässt sich auch einwandfrei compilieren. Wenn ich nun das Board starte kommt folgende Fehlermeldung in der Konsole: gpio-keys gpio-keys: Unable to get irq number for GPIO 5, error -1 gpio-keys: probe of gpio-keys failed with error -1 Ich weiß nicht wieso er hier den IRQ für GPIO 5 sucht, obwohl ich GPIO11 angegeben habe?! Bin dankbar für jeden Tip :) Gruß chk
Gast
#2848736
Hallo Gnublin Fans,
bitte um eure hilfe, ich komme hier nicht weiter:
APEX Boot Loader 1.6.8-ep -- Copyright (c) 2004-2008 Marc Singer
compiled for Embedded Projects EPLPC3131 on 2011.Sep.28-23:58:20
APEX comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY. It is free software and
you are welcome to redistribute it under certain circumstances.
For details, refer to the file COPYING in the program source.
apex => mem:0x11029000+0xd8d8 (55512 bytes)
env => lnand:512k+256k (bad-region)
Use the command 'help help' to get started.
# wait 2
# copy ext2://1/zImage 0x30008000
1701904 bytes transferred
# boot
ARCH_ID: 9998 (0x270e)
ATAG_HEADER
ATAG_MEM: start 0x30000000 size 0x00800000
ATAG_CMDLINE: (55 bytes) 'console=ttyS0,115200n8 root=/dev/mmcblk0p1 rw
rootwait'
ATAG_END
Booting kernel at 0x30008000...
Uncompressing Linux... done, booting the kernel.
Linux version 2.6.33 (sauterbe@bene) (gcc version 4.5.1 (GCC) ) #26 Sun
Mar 4 08:07:54 CET 2012
CPU: ARM926EJ-S [41069265] revision 5 (ARMv5TEJ), cr=00053177
CPU: VIVT data cache, VIVT instruction cache
Machine: NXP EA313X
Memory policy: ECC disabled, Data cache writeback
Built 1 zonelists in Zone order, mobility grouping off. Total pages:
2032
Kernel command line: console=ttyS0,115200n8 root=/dev/mmcblk0p1 rw
rootwait
PID hash table entries: 32 (order: -5, 128 bytes)
Dentry cache hash table entries: 1024 (order: 0, 4096 bytes)
Inode-cache hash table entries: 1024 (order: 0, 4096 bytes)
Memory: 8MB = 8MB total
Memory: 4736KB available (2932K code, 186K data, 104K init, 0K highmem)
Hierarchical RCU implementation.
NR_IRQS:37
irq=30 Event=0x67 bank:3 bit:7 type:3
irq=31 Event=0x7a bank:3 bit:26 type:2
irq=32 Event=0x77 bank:3 bit:23 type:2
irq=33 Event=0x7b bank:3 bit:27 type:0
irq=34 Event=0x18 bank:0 bit:24 type:1
irq=35 Event=0x17 bank:0 bit:23 type:0
irq=36 Event=0x55 bank:2 bit:21 type:0
Console: colour dummy device 80x30
console [ttyS0] enabled
Calibrating delay loop... 89.70 BogoMIPS (lpj=448512)
Mount-cache hash table entries: 512
CPU: Testing write buffer coherency: ok
NET: Registered protocol family 16
gpiochip_add: gpios 15..46 (EBI_MCI) not registered
enabling USB host vbus_power
Registering USB host 0x00203020 0x0ec00004 (3)
LPC31: Power Management init.
bio: create slab <bio-0> at 0
SCSI subsystem initialized
usbcore: registered new interface driver usbfs
usbcore: registered new interface driver hub
usbcore: registered new device driver usb
cfg80211: Calling CRDA to update world regulatory domain
NET: Registered protocol family 2
IP route cache hash table entries: 1024 (order: 0, 4096 bytes)
TCP established hash table entries: 512 (order: 0, 4096 bytes)
TCP bind hash table entries: 512 (order: -1, 2048 bytes)
TCP: Hash tables configured (established 512 bind 512)
TCP reno registered
UDP hash table entries: 256 (order: 0, 4096 bytes)
UDP-Lite hash table entries: 256 (order: 0, 4096 bytes)
NET: Registered protocol family 1
pca9532 0-0060: setting platform data
i2c i2c-0: Master timed out. stat = 2a00, cntrl = 000e. Resetting
master...
i2c i2c-0: Master timed out. stat = 2a00, cntrl = 000e. Resetting
master...
i2c i2c-0: Master timed out. stat = 2a00, cntrl = 000e. Resetting
master...
i2c i2c-0: Master timed out. stat = 2a00, cntrl = 000e. Resetting
master...
i2c i2c-0: Master timed out. stat = 2a00, cntrl = 000e. Resetting
master...
i2c i2c-0: Master timed out. stat = 2a00, cntrl = 000e. Resetting
master...
NetWinder Floating Point Emulator V0.97 (double precision)
msgmni has been set to 16
alg: No test for stdrng (krng)
io scheduler noop registered (default)
[lpc313x adc] driver loaded with major 254
[lpc313x adc] >> $ mknod /dev/lpc313x_adc c 254 0
[lpc313x pwm] pwm frequency: 1464 Hz
[lpc313x pwm] driver loaded with major 253
[lpc313x pwm] >> $ mknod /dev/lpc313x_pwm c 253 0
Serial: 8250/16550 driver, 1 ports, IRQ sharing disabled
�serial8250: ttyS0 at MMIO 0x15001000 (irq = 10) is a NXP16750
�serial8250.0: ttyS0 at MMIO 0x15001000 (irq = 10) is a NXP16750
brd: module loaded
loop: module loaded
spi_lpc313x spi_lpc313x.0: LPC313x SPI driver
ehci_hcd: USB 2.0 'Enhanced' Host Controller (EHCI) Driver
lpc-ehci lpc-ehci.0: LPC EHCI Host Controller
lpc-ehci lpc-ehci.0: new USB bus registered, assigned bus number 1
lpc-ehci lpc-ehci.0: irq 27, io mem 0x19000000
lpc-ehci lpc-ehci.0: USB 2.0 started, EHCI 1.00
usb usb1: New USB device found, idVendor=1d6b, idProduct=0002
usb usb1: New USB device strings: Mfr=3, Product=2, SerialNumber=1
usb usb1: Product: LPC EHCI Host Controller
usb usb1: Manufacturer: Linux 2.6.33 ehci_hcd
usb usb1: SerialNumber: lpc-ehci.0
hub 1-0:1.0: USB hub found
hub 1-0:1.0: 1 port detected
Initializing USB Mass Storage driver...
usbcore: registered new interface driver usb-storage
USB Mass Storage support registered.
Freescale High-Speed USB SOC Device Controller driver (Apr 20, 2007)
mice: PS/2 mouse device common for all mice
i2c /dev entries driver
lpc313x-wdt lpc313x-wdt: Watchdog device driver initialized.
cpuidle: using governor ladder
lpc313x_mmc lpc313x_mmc.0: LPC313x MMC controller at irq 26
usbcore: registered new interface driver r8712u
TCP cubic registered
NET: Registered protocol family 17
Waiting for root device /dev/mmcblk0p1...
mmc0: new SD card at address 0007
mmcblk0: mmc0:0007 SD02G 1.84 GiB
mmcblk0: p1 p2
EXT2-fs (mmcblk0p1): warning: mounting unchecked fs, running e2fsck is
recommended
VFS: Mounted root (ext2 filesystem) on device 179:1.
Freeing init memory: 104K
Warning: unable to open an initial console.
Kernel panic - not syncing: No init found. Try passing init= option to
kernel.
[<c0028794>] (unwind_backtrace+0x0/0xd0) from [<c02344c0>]
(panic+0x3c/0x118)
[<c02344c0>] (panic+0x3c/0x118) from [<c00223bc>] (init_post+0xd0/0xf8)
[<c00223bc>] (init_post+0xd0/0xf8) from [<c00089cc>]
(kernel_init+0xdc/0x10c)
[<c00089cc>] (kernel_init+0xdc/0x10c) from [<c0023dc4>]
(kernel_thread_exit+0x0/0x8)
Was ist hier falsch? Warum bleibe ich da immer hängen?
Danke im Voraus
Alex
Entweder fehler im Filesystem oder wahrscheinlicher falsch kompilierter Kernel (make clean vergessen)..
Will gerne in die embedded Linux Welt einsteigen, jetzt gibt es für mich gnublin und das Raspberry Pi.. Wo liegen die vor und Nachteile?
Daniel F. schrieb: > gnublin und das Raspberry Pi.. > Wo liegen die vor und Nachteile? schau mal hier: Beitrag "Raspberry vs. Gnublin Board"
Gast
#2849381
Es gibt da noch etwas schau dir mal das Carambola von 8devices an. http://www.8devices.com/product/3/carambola
Gast
#2870708
Hallo an Alle, bin jetzt durch und habe Debian auf Gnublin ans laufen bekommen, nur aber mit Hilfe von Win32DiskImager ??!!Sonst nicht!Ich habe alles ausprobiert was beschrieben wurde, Fehlschlag.Einfach alles nur Super, habe ich gedacht.Jetzt kann aber GPIO im WebServer nicht schalten, es fehlt die Grundversorgung im /sys/class/gpio ?! Man man, das ist ja ein starkes Stück! Nur ärger damit, habe viel Geld investiert in das Board, Netzwerkadapter, Relays und jetzt kann alles in die tonne kicken? Warum wurde das Werk nicht vervollständigt??Soll das eine Bastelstunde sein oder was?Vielen Dank an Alle für die tolle zusammenarbeit,super Leistung keine Frage!Aber nicht mit mir!Mfg Alex.
Gast
#2870712
Hallo Alex, wir sind mit Hochdruck an der Debian Distribution dran. Seit gestern haben wir eine fertige Version. Ich stell Sie nachher mal online, in der alles geht, was im Wiki beschrieben ist. Ich hoffe du bist dann wieder besser darauf besser zu sprechen. In ca. 3-4 Stunden kopiere ich den Link hier rein. Gruss Benedikt
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