Das darfst du dir in MATLAB selber ausrechnen lassen, weil du nämlich einige Randbedingungen einspeisen musst:
Das wären zumindest die Grundwellenfrequenz und die maximale Frequenz bis zu der du rechnen möchstest, weil nämlich durch diese Diskrepanz erst festgelegt wird, welche Frequenzen überhaupt "Oberwellen" sind und damit in die Rechnung gelangen sollen.
Als Beispiel kannst du 1000Hz nehmen und bis 16000Hz / 20000Hz integrieren. Die Fourierkoeffizienten für Dreieck und Rechteck, die dann zu addieren wären, sind hinlänglich bekannt.
Man könnte aber auch das Vollspektrum nehmen und für Bässe ab 16Hz rechnen.
Im Weiteren wäre interessant, was ein Verstärker oder ein Eingang oder eine Syntheseschaltung an Oberwellen im Ultraschall erzeugt, weil die zwar unhörbar sind, aber praktische Auswirkungen auf die Folgeschaltung haben.
Für meinen Synthesizer rechne ich z.B. 10Hz Wellen als unterste Spektralgrenze und integriere bis zur halben Nyquistfrequenz der Samplerate, was konkret 96kHz/192kHz sind, weil darauf die bandbegrenzenden Filter ausgelegt sind.
Wenn du jetzt noch Vergleiche zu deinem Gerät herstellen möchtest, musst du berücksichtigen, welche Frequenz da angenommen oder eingespeist wird und wohin das konkret integriert. Wahrscheinlich macht es 1kHz und läuft bis maximal 20kHz.
Ich wünsche viel Spass. Die Thematik ist als solche aber interessant, weil dann nämlich mal evident wird, welchen Klirr AMPs tatsächlich erzeugen, wenn sie saubere Bässe übertragen sollen. Ab 1000Hz gerechnet fehlt ja das halbe Sepktrum.