ist das völlig OK. Bei mehreren oder sogar vielen Sensoren wäre aber zu überlegen, diese mit einem Atmega328 zu betreiben und die Messungen über simple 433Mhz-Sender an eine Zentrale zu übermitteln. Damit lassen sich dann die einzelnen Sensoren tatsächlich über Monate oder Jahre (je nach Messintervall)
Sourcen aus, da nicht angenommen werden kann, welche Toolchain zum Uebersetzen verwendet wird. MCU : ATmega8, ATmega48/88/168/328p, ATtiny2313/4313 Takt: 16 MHz 30.05.2026 R. Seelig ----------------------------------------------- */ #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <stdint.h> /* -----
E.D.A. 9.0.1 Id: 1/3 1 2 3 4 5 6 1 2 3 4 5 6 C C C C7 V C4 V V C5 1u 1u 1u PWR_FLAG GND GND GND U45 U48 U43 8 8 8 TLC5940PWP 2 TLC5940PWP 2 TLC5940PWP 2 D R7 A R3 D R6 N 6 VPRG C OUT0 7 N 6 VPRG C OUT0 7 A 2k N 6 VPRG C OUT0 7 LED_1 D 2k G 27 V 8 LED_33 D 2k G 27 V 8 LED_65 N G 27 V 8 G IREF OUT1 LED_34
Nutzlast) eines Frame abhängig von seiner ID: ID 1..31 (0x1F) = 2 Bytes ID 32..47 (0x2F) = 4 Bytes ID 48..63 (0x3F) = 8 Bytes Dem folgt dann noch das Checksum-Byte. Ich könnte nun eine Frame-Queue bauen in der ich die Frames reinstecke, erstmal ungeprüft, aber ohne BREAK+SYNC. Oder ich prüfe zuerst
Ob nun der ESP32 der "Richtige für den Job" ist oder nicht... kann sein. Ich könnte auch STM32, Atmega, PICxxx, oder sonst was nehmen, aber ich bin sicher da gibt es auch so div. Tücken. Ich glaube eigentlich nicht das der ESP32 das nicht kann, eher das ich es falsch mache. Möglicherweise muss ich tiefer
...] [...] Aufruf des Compilers: mit den Parametern ($(ALL_CFLAGS) ist -mmcu=$(MCU)[...] = -mmcu=atmega16[...] $(OBJDIR)/%.o : %.c @echo @echo $(MSG_COMPILING) $ Da --mmcu=atmega16 übergeben wurde, wird __AVR_ATmega16__ definiert und kann in avr/io.h zur Fallunterscheidung genutzt werden: Die Beispiele
einem AVR aus, der sowohl Port A als auch Port B besitzt. Sie müssen für andere AVRs (zum Beispiel ATmega8/48/88/168) entsprechend angepasst werden. Datenrichtung bestimmen. Zuerst muss die Datenrichtung der verwendeten Pins bestimmt werden. Um dies zu erreichen, wird das Datenrichtungsregister des entsprechenden
====================================================== ; dds-seq.asm - Schrittsequenzer fuer den ATmega8-Funktionsgenerator von 2003 ; ; Eigenstaendige Quelle. Der Generator von damals (Wellenformtaste, vier ; Stimmtasten, Frequenzanzeige) ist hier nicht mehr enthalten - das Geraet ist ; ein reiner Achtschritt-Sequenzer
optimization binutils fixed 34557 Support .gnu_attribute 8 / 12 (Tag_GNU_AVR_BITS_[LONG_]DOUBLE) 2.48 34305 Support .gnu_attribute 4 (Tag_GNU_AVR_VTABLE_AS) 2.48 31704 Support avr-objdump -P avr-deviceinfo 2.43 31687 Output of avr-objdump -P mem-usage missing .rodata 2.43 31321 Remove PROVIDE from definition
4.5.4 50816 Discriminators are emitted in DWARF 2 format 4.6.2 50652 Incorrect data start value for ATmega164A 4.6.2 50289 call-prologues saving/restoring global register variables 4.6.2 49824 Missing documentation for OS_task and OS_main attributes 4.6.2 49764 [avr-g++] Rejects attribute progmem 4.6.2
nicht mehr auf; nach oben hin immer noch (ist aber unkritisch) ; - Umstellung von AT90S2333 auf ATmega8 (theoretisch bessere Sicherheit für ; EEPROM-Inhalt wegen funktionierender Brown-Out-Protection) ; 31.01.03 - feinere Frequenzeinstellung (in 0.5 Hz-Schritten) .include "m8def.inc" .listmac ;;;;;;
werden kann und wie viel Strom verbraucht wird. Im Gegensatz zu einfachen Mikrocontrollern (wie ATmega) besitzen STM32-Chips eine sehr flexible und komplexe **Clock Tree Architektur** (Reset und Clock Control - **RCC**). Hier ist eine detaillierte Erklärung, wie die Clocks funktionieren und wie sie
nicht mehr auf; nach oben hin immer noch (ist aber unkritisch) ; - Umstellung von AT90S2333 auf ATmega8 (theoretisch bessere Sicherheit für ; EEPROM-Inhalt wegen funktionierender Brown-Out-Protection) ; 31.01.03 - feinere Frequenzeinstellung (in 0.5 Hz-Schritten) .include "m8def.inc" .listmac ;;;;;;