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CH32V003 und Arduino
Momentan habe ich für CH32V003 dann geschrieben SPI-TFT Display, OLED-Display, TM16xx 7-Segmenttreiber, DS18B20, DHT11, LM75 ... etc. Irgendwie fühlt sich das an, als ob ich das gesamte Ökosystem neu aufsetze. Bin ich zu dämlich? :-) natürlich dürft ihr das mit "ja" beantworten
auch Timerinterruptbehandlung ist im Core unvollständig) usgaben und textcursorpositionierung - ds18b20 (Klasse fürs auslesen eines einzelnen Temperatursensors, evtl. werd ich das für mehrere Sensoren erweitern) - BMP280 (eigene Klasse, ein bereits initialisierter i2c wird vorrausgesetzt) -
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
Da mag zwar was wie "1,5 kW" im Datenblatt stehen, das gilt aber dann nur für Mikrosekunden. Also z.B. für die standardisierten 8/20µs Pulse und ähnliches.
Schaltung mit dem MOSFET + TVS Diode.Würde das nicht auch funktionieren ? Die Rundumleuchte verbraucht nur 20mA....
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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
#8074814: > Feedback Hm... sollte (a) U1 nicht eine Spannungsversorgung an Pin 14 bekommen und (b) VUSB auf 3.3V liegen statt auf 5V? | https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR32-16DU-14-20-28-32-Prelim-DataSheet-DS40002576.pdf [p29] mc2¢
ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR32-16DU-14-20-28-32-DataSheet-DS40002576.pdf Genau, auf Seite 28 steht: "Connection for RESET The RESET pin on the device is active-low with an internal pull-up resistor, and externally pulling the pin low
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I2C bei verschiedenen Vcc
des SOT-223. "junction-to-case" liegt bei über 40°C/W. Bei einem halben Watt wird das Ding also 20 °C wärmer als die Umgebung eh' schon ist.
.140 K/W > Ich hab' extra ins Datenblatt gesehen - woher kommt diese Zahl? > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf Da könnte die Tabelle 9-2 Seite 18 passen. Im Datenblatt von NS von 2004 taucht auf Seite 11 im Text "136˚C/W" auf. Bei Beiden gibt es etliche Diagramme, die ich nicht mal eben
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Verständnisfrage zu MOSFET mit aktiver Klemmung für induktive Last
[math]U_{Klemm} \cdot I[/math] an, also bei mir ca. 50V * 2A=100W für t=500µs (E=50mJ). Bei T=20ms wären das durchschnittlich also 2.5W (also auch nicht so viel), kurzzeitig aber halt schon, und ich meine gelesen zu haben, dass die Strukturen in FETs das nicht dauerhaft mögen (z.B. E_AS sind spezifiziert
Torsten B. schrieb im Beitrag #8086264: > Mich interessiert es, wie das klingt. Naja, es soll so klingen so wie diese 20cm Durchmesser Feueralarmklingeln in (U-)Bahnhöfen oder Werkshallen oder vielleicht auch
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Datenlogger Pendeluhr
angeschaut? Ganz offensichtlich > nicht. Alles das was Du da aufführst kann der natürlich. Der hat 18 frei > verfügbare Ports, wenn Du keine Funktionen wie z.B. SPI oder I2C nutzen > möchtest. Für die externe Taktung des Timers würde noch mal ein Port > verloren gehen, somit hätte man immer noch
Εrnst B. schrieb im Beitrag #8101979: > Gibt extra SD.end() als Gegenstück zu SD.begin(). Lt. Arduino Doku (https://docs.arduino.cc/libraries/sd/#SD%20class) gibt es eben kein SD.end(). Ich habe deshalb
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Raspberry 4B läuft nicht stabil
meiner Heizungssteuerung (USB to RS232/485/TTL Adapter von Waveshare) sowie Temperaturen von ein paar DS18B20 Sensoren und das andere steuert über HTTP-Requests eine Funksteckdose. Ich hatte schon die SD-Karte im Verdacht, aber die Probleme traten ja schon ganz am Anfang auf und da konnte die neue SD-Karte
Schwierig schrieb im Beitrag #8103901: > Selbst bei meinem pihole (Pi 2 B, 24/7) wird nur von SD gebootet, dann > per USB von SSD gestartet. Kostet genauso viel und läuft seit Jahren > problemlos. Die 64 GB microSD-Karte hat mich weniger als 20 Euro gekostet. Bekommt
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Blackout in Spanien: Abschlussbericht
eepublicdownloads.blob.core.windows.net/public-cdn-container/clean-documents/Publications/2025/iberian-blackout/Final%20Report%20on%20the%20Grid%20Incident%20in%20Spain%20and%20Portugal%20on%2028%20April%202025.pdf Wie ich schon sagte, das manuelle Umschalten der HVDC INELFE-1 Sta.Llogaia-Baixas auf konstante Leistung
Torsten B. schrieb im Beitrag #8047049: > Das Wort "unknown" kommt 18 mal im Text vor. Unknown reasons ... Vllt. gelten auch hier die Worte des deutschen Denkers Ludwig Wittgenstein: „Was sich überhaupt
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Arduino und CH32V003
Codes meiner Lösung zum Lesen von der UART Schnittstelle innerhalb eines Beispielprogramms für einen DS3231 RTC-Chip (damit ich dort eben die Uhrzeit stellen kann)
Flashspeicher bleibt dann nicht mehr übrig. OLED mit Hardware I2C habe ich, sowie Libraries für HX1838, DS18B20, DS3231, LM75, 24LCxx EEProms, abgespecktem printf mit Library für farbige Konsolenausgabe und Demoprogramme für Verwendung von Timerinterrupt (weil attachinterrupt ebenfalls nicht funktioniert)
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Digitale Messschieber, Erfahrungsaustausch / Diskussion
79/Aa-alkaline-100_c-v.png zu anderen Alkaline-Zellen würde ich die verbrauchte Kapazität grob auf 20 % schätzen, bis die Anzeige blinkt. Nimmt man dann eine typ. Kapazität von 100 mAh = 100 % an, wären bei 20 % nutzbarer Kapazität rund 1670 h Laufzeit zu erwarten. Dann kommt ich so auf die gefühlten
#8040244: > Feinere Auflösungen als /64 habe ich noch nicht gesehen. Gibt es aber dennoch: Z.B. Ketten mit 11/128"
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Kfz-Wechselrichter (230 Volt) läuft nicht an
Er stellt sich leider auch an 14,7V 18A immer noch tot. Er nimmt halt auch keinen Anlaufstrom auf. Es fließen nur 0,04 mA....
ein 12V Steuersignal aus sobald die Spannung am Starterakku ansteigt weil die LIMA schon läuft. (z.B. ab 13,8V)
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Topologie Konstantstromsenke
der hohe Ri der Konstantstromsenke muss "ausreichen". Als Bandbreite strebe ich 10Hz - 50kHz (-1dB) an. Die Spannung am Kathodenzweig ggü. Masse liegt statisch bei etwa 9V, dynamisch bei max. Aussteuerung zwischen 1V und 18,5V. Eine negative Hilfsspannung von -5V (nicht veränderbar) verhindert zu
erhöhen? Durch eine einfache Kompensation, siehe Anhang. Der Innenwiderstand steigt damit um ~35dB. Dieser Trick funktioniert auch bei den anderen Schaltungen. Die Signalquelle für die Transient-Simu ist 20Vdc+-10V 1KHz Sinus.
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China 18V 18650 Akku: Mehr vorsätzlicher Betrug geht nicht
Schuld. Was hast du erwartet wenn das Set (Säge + 2 Akkus) nur €42 kostet? https://www.amazon.de/B%C3%BCrstenlose-Kettens%C3%A4ge-Automatischer-Gartenscheren-Holzschneidenz/dp/B0DL2WJPQD?
Joachim B. schrieb im Beitrag #8013405: > und Amazon Bei Amazon steht aber meist der Hersteller/Händler dabei. Ansonsten gilt aber einfach Hirn einschalten. Wenn es zu günstig ist muß man einfach überlegen,
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Pollin ist pleite :-(
wie gesehen". Cyblord -. schrieb im Beitrag #8080635: > Der Hersteller haftet Das wäre dann z.B. Lecroy. Ob $Firma oder $Mitarbeiter den Anspruch geltend macht dürfte egal sein. Ich wunder mich wie gesagt, das Handwerker-MA aus Buden mit 20 Kollegen immer die alten Flexen, Bohrmaschinen und
erzielen: - ausbooten andere unliebsamer Teilhaber / Erben. - abwerfen alter Verbindlichkeiten, z.B. Pensionen, Betriebsrentenanteile - abwerfen alter Verträge "Du nimmst jetzt 20 Jahre lang unseren Schrott" und andere unliebsame Verbindlichkeiten. Von vier Brüdern tritt nur Maximilian P. in
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Sonnenfinsternis am 12. August
noch was einfallen lassen. Die Lufttemperatur (2) ändert sich nicht so dramatisch. Ein Sensor (DS18B20) der direkt durch die Sonneneinstrahlung aufgeheizt wird (1), merkt die Verfinsterung erheblich stärker. Der Bedeckungsgrad war bei der SoFi am 20. März 2015 etwas geringer, allerdings Stand die
Datei beim abspeichern eigentlich kleiner als dort in der Unterschrift steht? Ich komm bei "210"kB nur auf 186, "220" sind 187kB.
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Ki Hilft.wenn auch nicht immer
Wollte jetzt einen Temp Sensor Dalles 18B20 einbinden. Aber so wie ich es im Picaxe Prog gemacht habe. Mit dem vorhandenen Protokollen. Eben ohne Lib. Haben Stundenlang gekämpft, aber die KI hat das Timing nicht hinbekommen. Hat mir
Al. K. schrieb im Beitrag #8055148: > Wollte jetzt einen Temp Sensor Dalles 18B20 einbinden. > > Aber so wie ich es im Picaxe Prog gemacht habe. Mit dem vorhandenen > Protokollen. > Eben ohne Lib. > Haben Stundenlang gekämpft, aber die KI hat das Timing nicht > hinbekommen
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Falstad-Schaltung mit LM324 in Platinenlayout umsetzen
Michael B. schrieb im Beitrag #8045252: > 22mA könnten recht viel für den LM324 sein, über den Temperaturbereich > werden nur 5mA garantiert, obwohl typisch 20mA gehen. Typische Werte über den Temperaturbereich
in Figure 6-35. "Output > Sinking Characteristics" dargestellt, d.h. da gehen deutlich mehr als > 20mA. Ja genau, sink. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf
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Sicherungsüberwachung bei 2 parallel geschalteten DC-Leitungen
fließt". Eine Lücke bei niedrigen Strömen könnte ich akzeptieren. Alternativ hab ich über einen DS18B20 an den Leitungen und entsprechende Differenzauswertung nachgedacht, aufgrund der Dimensionierung sollte hier aber im Normalbetrieb eigentlich möglichst keine Erwärmung erfolgen, so dass der Weg
Nicht nur die Sicherung (F1 und F2) hat einen Spannungsabfall direkt an ihren Klemmen gemessen (U1b und U2b), auch die Leitungen davor (a) und dahinter (c) bis zum Koppelpunkt haben einen (U1a, U1c, U2a und U2c). Wenn man differentiell die Spannungen U1b und U2b abgreift, sind die zwar lastabhängig
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
das so stimmt? Den Plan hat die KI nicht schön gemacht. https://claude.ai/share/d537a6a6-84d9-4022-b298-2885d31801b7
ausgelegt. Nur bei Nutzung von mehr als 12V ist ein Widerstand erforderlich. Bei 13V bis 14,6V, wie z.B. im KFZ-Bereich, empfiehlt der Hersteller 18 Ohm. Im Modellbahnbereich mit 16VAC müsste er etwas größer sein, und zusätzlich eine Gleichrichterdiode. Für die LED-Cluster gibt es keine KiCad-Symbole/-
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Erfahrungen mit AI-Coding
der Unterschied dann garnicht. Irgendwie wundert mich, dass TG nicht mehr einbricht. Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q4_K_S (20GB): - 16 GB VRAM: 616 PP, 30 TG - 8 GB VRAM: 277 PP, 20 TG Bench war: llama-bench -fa 1 --cache-type-k q4_0 --cache-type-v q4_0 --model $model -p 4096 -n 512 -fitt 500 bzw. -
: Qwen3.5-9B-UD-Q8_K_XL Qwen3.5-27B-Q3_K_M Qwen3.6-35B-A3B-UD-IQ3_S Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q2_K_XL (12GB) Als Vergleich: Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q4_K_S (20GB) opencode/minimax-m2.5-free (Cloud, 230B, von Februar)
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TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?
20kHz wahrnehmen können. Insbesondere Erwachsene nicht. Wenn man das Spulenfiepen hört, ist’s üblicherweise _kein_ Ultraschall. Klaus B. schrieb im Beitrag #8042225: > Manche Tiere meiden dann sogar
Verstärkung der gesamten Audio-Testumgebung. Das Mikrofon, AKG C 1000 S MKIV, der Fethead mit ca. +27 dB und das Motu M2 <= +60 dB (Vu-Regler) sollte eine Einpegeln auf -12 dB oder -20 dB jeweils, bezogen auf 24 Bit auf der digitalisierten Audioseite, ermöglichen können. Die 192 kHz ist die Abtastrate
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Gibt es heute noch schöne HiFi-Systeme? :)
2 neue Akkus rein, und das Ding funktioniert sogar noch. https://www.hifi-archiv.info/AKG/1998%20AKG%20K-305-401-405%20Prospekt.pdf Obwohl meiner hat 864MHz . Passt irgendwie nicht.
Michael B. schrieb im Beitrag #7983611: > https://www.ebay.de/itm/167954273728 > > 20 Watt mit 2 Nullen. Und wo sind die 2kW? "Maximale Leistung: 2000W." "Maximal 600 W Gesamtleistung" Das das Teile
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viele Maxwell Boostcap 310F
plausibel. Ein Datenblatt liegt hier: https://www.mouser.com/catalog/specsheets/Maxwell_BCSeries_DS_1017105-4.pdf Der aktuelle Preis von solchen Zellen liegt irgendwo zwischen 18€ und 35€, das sind sicherlich Preise wegen Nichtverfügbarkeit. Ähnliche, aber verfügbare Zellen, liegen bei ca. 8-12
Ben B. schrieb im Beitrag #8077815: > wobei 10V schon richtig Bumms bringen dürften 10² V² · 310 F / 4 · 0,5 = 7,7 kJ Damit brennst du gut Löcher überall rein. :-) Ich habe 3 F, die bis maximal 20
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Signalrelais minimale Schaltspannung
+-200V oder 0-200V? Ist mit Peaks zu rechnen? Wie hoch? Wie genau muss gemessen werden, stören z.B.20µV Fehler (0,001% von 2V) überhaupt? Bzw. wie genau ist der A/D und die Referenz? Wie ist der Offsetdrift der eingesetzten OPs?
200V oder 0-200V? > Ist mit Peaks zu rechnen? Wie hoch? > Wie genau muss gemessen werden, stören z.B.20µV Fehler (0,001% von 2V) > überhaupt? Bzw. wie genau ist der A/D und die Referenz? > Wie ist der Offsetdrift der eingesetzten OPs? Das hatte ich geschrieben. +-200V sollen geteilt werden und
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Schaltung so funktional? MosFET Modellbahn
Ein möglicherweise geeigneter p-Kanal-MOSFET wäre z.B. der IRLR9343. Eckdaten: 55 V, 20 A, ~1 V Vgsth Es lohnt sich auf jeden Fall, bei der Auswahl der MOSFETs in die jeweiligen Datenblätter und dort in die Diagramme zu schauen, in denen für verschiedenen
Sicherheitsgründen, damit der FET nicht mal im Fehlerfall durchballert. 16V sind sehr nah an der üblichen 20V GS-Spannung, die die meisten FETs aushalten. Und auch im Sperrdfall muss man aufpassen dass das UGS zB vom N-Kanal nicht auch unter -20V fällt.
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Kurzschlussfester Kleinprinttrafo 2VA - Absicherung notwendig?
liefern die Phonoverstärker bei LPs Ueff ≈ 500 mV. Bei Maxi-Singles sind es dann schon um 2 V. Bei 20 Hz ist die Verstärkung ca. 20 dB höher als bei 200 Hz. Und irgendwo um 10 Hz liegt die mechanische Eigenresonanz des Tonabnehmers, bei dieser Frequenz ist die Rumpelamplitude besonders groß. Meistens
100µ -> 100n (direkt am OPAmp) Bei 10mA Strom (höchstens), einem Worst-Case-PSRR des 78/79 von 37dB und des OPA2134 von 90dB sollte ich doch gut hinkommen, oder? Nach den 1500µ sollte ich eine Restwelligkeit von max. 55mVss haben (lt. LTSpice-Simulation mit 100m ESR). Bei 37dB PSRR vom 78/79 sollten
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rtc winterzeit automatisch umstellen
Karl K. schrieb im Beitrag #7959519: > Hat irgendwer was Fertiges für mich? Seit 20 Jahren fertig: https://www.mikrocontroller.net/topic/25069
ja normalerweise UTC, aber ich bekomme ja auch MEZ/MESZ angezeigt, und der Wecker stellt mit um. B) Wenn es nur eine durchlaufende Systemzeit in UTC gibt, so muss jedes Programm halt diese Zeit beziehen, und seine relevante Zeit selber berechnen. Python z.B. stellt explizit Funktionen zur Umrechnung
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TJA1020 mit ESP32 betreiben
: 00 b1 00 55 6a ff ff ff ff ff ff 00 00 55 06 00 I (7425) LIN_SNIFFER: 00 ff 00 55 97 b9 c7 e8 c3 d1 00 55 20 94 82 02 I (7431) LIN_SNIFFER: 00 e6 00 55 85 40 02 bd 00 55 a6 87 c3 6b c2 86 I (7437) LIN_SNIFFER
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
Michael B. schrieb im Beitrag #8028361: > Na ja, ein Transistortester könnte ermitteln, wie hoch die > Widerstandswerte sind, in dem er die B-E-Strecke vorwärts und rückwärts > misst. Dann kann er auch berechnen
überhaupt kein Problem ist, auch > Ströme von 3A leistungslos zu schalten. Richtig. Und weil der R_ds_on nur ein paar mΩ beträgt, ist auch die Verlustleistung sehr gering. Bei 20mΩ z.B. nur 180mW bei 3A. Das wären knapp 1.5W für 8 Stufen. Kein Problem für ein DIP-18. Allerdings sind die 3A oder gar 24A
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Hilfe bei Netzteilreparatur 1200 W
des HS-Transistors, rot = Strom aus dem Zwischenkreis. Die Gatespannung ist zwar recht hoch (+/-18 V, begrenzt mit Z-Dioden), aber bleibt noch unterhalb von 20 V. Snubber über der Primärwicklung ist 51R/5W mit gemessenen 1n MLCC. Hat jemand einen heißen Tip? Mir gehen langsam die Ideen aus.
Gerald B. schrieb im Beitrag #8102309: > Nicht ganz von ungefähr haben die Schaltnetzteil ICs mit intergriertem > Transistor 650V Spannungsfestigkeit. Das sind ja auch Sperrwandler.
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Studierunfähig mit Abi? Gesperrt
Falk B. schrieb im Beitrag #7996608: > Dieses Forum ist am Ende. Ja, Schwätzer machen das Mikrocontroller-Forum kaputt.
. B. Das Haus des Lehrers durch Das Haus von dem Lehrer oder Das Haus vom Lehrer. * Keine Synonyme oder Sonderzeichen. * Verneinungen werden, wenn möglich, positiv umformuliert, z. B. Das kostet