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Demo Gilbertzelle
abhängt. Hierzu nochmals die linearisierte Formel aus dem Beitrag Differenzverstärker. OTAs wie der LM13700 benutzen diese Art von Multiplizierer zur spannungsgesteuerten Amplitudenregelung. Da der Strom I Senke nur positiv sein darf, hat diese einfache Schaltung einen beträchtlichen Nachteil und daher
Ausgangsspannungen A1 bzw. A2 sollten in etwa die gleiche Amplitude aufweisen und jeweils einen Stellbereich von 120 mVss oder etwas mehr erreichen, wenn A1 und A2 mit den Eingängen A1 und A2 des Mischers verbunden sind. Im weiteren wird nun die Ausgangsspannung X1 bzw. X2 des Mischers gemessen, wobei das Oszilloskops
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Linksammlung
den USB-Controllern von FTDI. Viele Beispielprogramme in C, zwei Projektbeschreibungen: I2C-Bus mit LM75A und ein Web-Projekt. Bauteilesatz und USB-Modul mit dem FT2232 zum schnellen Einstieg in die Thematik. Buch / Teilesatz über Segor oder dieser Seite erhältlich. USB to Ethernet Connector - Share your
ParPort und andere) und GNU-debugger (gdb/Insight-gdb) Flash-Programmierfunktion für LPC2k, AT91SAM7S, LM3S, STM32 und viele andere interne und externe Flashspeicher (Open Source, GPL, unter anderem auf MS Windows und Linux lauffähig) OCDLibRemote Schnittstelle zwischen WIGGLER-kompatibler JTAG Hardware
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WordClock mit WS2812
mit LED 114 ja eh) und dann im Uhrzeigersinn. Die Anzahl der Ambilight-LEDs ist variabel, maximal 120 sind möglich. Wegen des Ambilight-Modus' "Clock" (ab Software-Version 2.0.0) sind exakt 60 LEDs als Ambilight sinnvoll - auf jeder Seite 15. Dann können diese nämlich zur Sekunden-Anzeige verwendet
mit LED 289 ja eh) und dann im Uhrzeigersinn. Die Anzahl der Ambilight-LEDs ist variabel, maximal 120 sind möglich. Wegen des Ambilight-Modus' "Clock" (ab Software-Version 2.0.0) sind exakt 60 LEDs als Ambilight sinnvoll - auf jeder Seite 15. Dann können diese nämlich zur Sekunden-Anzeige verwendet