Schottky-Dioden klemmen: Besser mit Dioden mit geringem Leckstrom, sog. Picoamperedioden. Z.B. BAV199 als Doppeldiode in einem Gehäuse. Serienwiderstände vor und nach der Schutzbeschaltung !
sein Messergebnis versauen. Wenn, dann wenigstens eine richtige Diode die auch sperren kann BAV199 oder so.
Weil man kaum Diodne findet, die alle Deien Wünsche erfüllen, landet man bei der (recht preiswerten) BAV199, schon wegen deren geringem Sperrstrom. Üblicherweise legt man deshalb den Eingsnschutz so aus, das man die altbewährte BAV199 nimmt,und damit die (überhöhte) Eingangsspannung clampt. z.B. auf
Pfad nach der BAV199 ein weiterer Widerstand, der dafür > sorgt beim Verstärker nie mehr als 10mA reinkommen. Danke für die Ausführungen! Genau so habe ich es nun umgesetzt, nur wie oben erwähnt mit der BAS416. Den
Maximum ratings 1) Grenzwerte 2)
Power dissipation (per device) BAV99-C Ptot 225 mW 3)
Verlustleistung (pro Bauteil) BAV99/-Q/-AQ, BAV199/-Q, BAV99L/-AQ 350 mW 2)
Maximum average forward current single diode loaded - eine Diode belastet IFAV 215 mA 3)
Dauergrenztrom
Beitrag #8002828: > Hat jemand eine Idee, 10pF sind zu wenig, 1-10nF, und 1N4004 sind zu langsam, BAV199 macht das besser. Ansonsten: eine Prinzipschaltung hinzuzeichnen ist einfach, eine störsichere und betriebssichere Schaltung aufzubauen ist halt erheblich schwieriger, es gibt ganze Kurse und