bei einem fehlerfreien Kabel der Reihe nach wie ein Lauflicht durchlaufen sollen. Die Ausgänge der CD4017BE gehen an die 24 polige Steckbuchse und von den vier kleineren Steckbuchsen geht es dann zu den LED welche in vier Reihen angeordnet sind. Aktuell sind am IC1 und IC2 je neun LED und am IC3 die
Wenn man zwei CD4017 als Lauflicht gestalten möchte, dann kommt man auf maximal 17 nutzbare Ausgänge. Wenn man noch einen dritten CD4017 mit einbinden möchte, wird es komplizierter.
Nimm einfach ein CD4017, dann kannst du mit einem 8-fach DIL-Schalter die Rundenzahl zwischen 1 und 8 selbst bestimmen.
https://botland.de/blog/cd4017-was-ist-das-technische-daten-schema/ https://www.ic-online.com/de/blog/post/step-by-step-guide-to-cd4017be-pinout-and-circuit-design 3V bis 15V würde passen. Brauche ich sonst noch Bauteile
Aufgabe: Ein Reedkontakt soll einen Impuls an einen CD4017 geben. Wenn dieser bis 3 gezählt hat wird, ein Monoflop angesteuert, der einen Impuls an ein bistabiles Relais gibt und den CD4017 zurücksetzt. Die beiden Minuspole des Relais sind dauerhaft an Masse
erzeugt und dann mit einem CD4017 weiter auf 1kHz herunter teilt, könnte man das Tastverhältnis in Schritten von 10% einstellen. Man muss nur den passenden Ausgang auf ein RS-FF weiter reichen. Das wäre die HW-Lösung aus den 90er
ersten "In-Cable-Control-Box" fast genauso gemacht. Die Quarzfrequenz beträgt 5,12 MHz und an Q8 vom CD4060 kommen dann 20 kHz raus. Mit einem Teiler durch 20 (CD4518) wird dann der Resetanschluss eines nachfolgenden CD4017 mit 1kHz angesteuert und somit kann man den Ladestrom mit einem Dipschalter in
ersetzen. Es macht sogar noch eher Sinn alle Transistoren komplett wegzulassen und stattdessen 2 Stück CD40106 mit jeweils 6 Invertern hinter dem zweiten CD4017 zu bauen. Zwei von den insgesamt 12 Gattern würden dann übrig bleiben und daraus könnte man dann noch einen Taktgeber bauen, so dass der NE555 ebenfalls
könnte die BC550 direkt durch IRLML6344 ersetzen. Mir käme eher in den Sinn, anstatt 74HC 'normale' CD4017B einzusetzen und die Versorgungsspannung höher zu setzen. Bastel schrieb im Beitrag #8086634: > Ich glaub, fürs erste bau ich das wie vorgegeben, ausser dass ich nur 64 > LEDs brauche (für
insgesamt sogar 8 Abstufungen in fast 0,5 Hz Schritten hin, weil du einen höheren Teilerfaktor des CD40103 ausnutzen kannst. Statt einer festen Konfiguration kannst du auch einen 8-fach-DIP-Schalter einsetzen. Am Ende der Kette muss aber noch einmal mit einem D-Flip-Flop, oder mit einem CD4017 durch
P bis Uhr Mo Di Mi Do Fr Sa So CD4017BC CD4017BC Tag: Mo - Fr 7 - 19 Uhr Sa 7 - 15 Uhr je Stunde DM 0.60 Nacht: Mo - Fr 19 - 7 Uhr pauschal DM 1,- Wochenende: Sa 15 - Mo 7 Uhr pauschal DM 1,- Kienzle
wird ein anderer sein. Das Modul stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V stabilisiert. Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie wenn der
anderer sein. Das Modul > stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x > CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. > Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V > stabilisiert. > Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie
Die simpelste Version wäre ein 4017 aber vermutlich steck da irgendein Microcontroller drin. Und selbst wenn Du den bekommst fehlt Dir das Programm das da drauf läuft.
Jetzt haben wir wenigstens das Erstellungsdatum 1991/92, die Initialen CD und nochmal das geheimnisvolle DECP-05. Ron-Hardy G. schrieb im Beitrag #8014220: > definitiv PIC und I2C-EEprom Am EEPROM sind aber vier Pins miteinander verbunden (GND?), eines offen, bleiben
direkt vom 230 V Netz versorgt wird aber nur mit einer Halbwelle jeder 2. Periode. (Das wird mit einem CD4017 gemacht.) Da muß ich testen, ob die Impulslast den Spannungswandler nicht 'irritiert' und der Zünder normal arbeiten kann. Durch die direkte Netzversorgung des Glühzünders, verbietet es sich wohl